Attribut:dc:description

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A

Acer (KeyToNature) +Dieser Schlüssel enthält die in Deutschland wild wachsende und des öfteren in Parks angepflanzten Arten. Ein deutlich einfacherer Schlüssel mit weniger Arten steht unter „[[Acer / Ahorn (Häufige Arten in Deutschland)|''Acer'' / Ahorn (Häufige Arten in Deutschland)]]“ zur Verfügung.  +
Acer / Ahorn (Häufige Arten in Deutschland) +Dieser Schlüssel enthält die in Deutschland wild wachsenden und besonders häufig in Parks angepflanzten Arten. Ein deutlich umfangreicherer Schlüssel mit weiteren gepflanzten Arten ist unter "[[Acer (KeyToNature)]]" vorhanden.  +
Acrolepiidae +Acrolepiidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera)  +
Adelidae +Adelidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera)  +
Adelidae/MobileKey +Adelidae (<a href="http://offene-naturfuehrer.de/web/Kategorie:Insecta" title="Kategorie:Insecta">Insecta</a>: Lepidoptera).  +
Alismataceae – Froschlöffelgewächse (Deutschland und Österreich) +Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Krautige, meist ausdauernde Wasser- oder Sumpfpflanzen (im Gebiet nur Stauden), meist mit Milchsaft, Blätter meist grundständig, meist sehr lang gestielt (Blattstiel am Grund scheidig), Spreite einfach, ungeteilt, ganzrandig, herz-, ei-, pfeilförmig oder lanzettlich, Unterwasserblätter bandförmig und flutend, Blütenstand eine meist (oft reduzierte) Thyrse (trauben- oder rispenförmig); Blüten meist zwittrig, selten 1-geschlechtlich, radiärsymmetrisch, Kelchblätter 3; Kronblätter 3, frei, weiß bis hellpurpurn, Staubblätter meist 6, auch 3, 9 oder viele, Fruchtblätter frei, meist viele (selten weniger als 10, dann oft 3 oder 6), Fruchtknoten oberständig, Frucht eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.  +
Alsinoideae – Mierenartige (Mitteleuropa) +Daten nach Fischer & al. 2008, Rothmaler 2005, Rothmaler 2008, Friedrich in Hegi 1979.  +
Alsinoideae – Mierenartige in Mitteleuropa (W. Bernhard Dickoré) +Daten nach Fischer & al. 2008, Rothmaler 2005, Rothmaler 2008, Friedrich in Hegi 1979.  +
Alucitidae +Alucitidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera)  +
Amanita Pers. – Wulstlinge, Streiflinge (Georg Müller & Markus Scholler) +Fruchtkörper relativ robust. Hut 2 – 20 cm, leicht vom Stiel ablösbar, ohne oder mit Velumresten beziehungsweise mit oder ohne Sphaerozystiden. Lamellen frei, angeheftet angewachsen (oft mit Zahn herablaufend), ausgebuchtet oder breit angewachsen. Lamellentrama bilateral divergierend. Stiel mit oder ohne häutigem, hängendem Ring (Manschette). Stielbasis mit oder ohne häutige, sackförmige Volva beziehungsweise mit gürtelförmigen bis ringförmigen Velumresten. Sporenpulver weiß (bei ''A. solitaria'' cremegelb), amyloid oder inamyloid. Bodenbewohnend (terricol), Symbiosepartner (Ektomykorrhiza) mit Laub- und Nadelbäumen (Ausnahme: ''Amanita vittadinii'' ist ein terricoler Saprobiont). Viele bekannte Speise- und Giftpilze. In Südeuropa weitere, im Schlüssel nicht erwähnte Arten. Auch wurden einige adventive Arten (u. a. ''A. inopinata'' <span style="font-variant:small-caps">D.A. Reid & Bas</span>, ''A. nauseosa'' <span style="font-variant:small-caps">(Wakef.) D.A. Reid</span>, ''A. singeri'' <span style="font-variant:small-caps">Bas</span>) nicht aufgelistet.  +
Amaranthaceae (Deutschland) +Dies ist ein Bestimmungsschlüssel für die Gattungen der '''Amaranthaceae s. str.''' Nach der aktuellen Klassifikation der Angiosperm Phylogeny Group ([http://en.wikipedia.org/wiki/APG_III_system APG III, 2009]) werden die Chenopodiaceae (Gänsefußgewächse) jedoch in die Amaranthaceae eingeschlossen.  +
Amaranthus (Deutschland) +Einjährige, sehr selten kurzlebig ausdauernde (''A. deflexus'') Kräuter. Windbestäubt. Früchte unregelmäßig aufreißend (''A. bouchonii'', ''A. deflexus'', ''A. blitum'' agg.) oder Deckelkapseln (alle übrigen der unten aufgeführten Arten). Größe äußerst variabel. Bei einigen Arten je nach Umweltbedingungen von wenige cm großen Zwergformen bis übermannshoch wachsend. Blütezeit VII-X. Konkurrenzschwache Pionierpflanzen auf Sand- und Kiesbänken der Flussufer, in Hafenanlagen, auf Ruderalstellen, Äckern, Güterumschlagplätzen, Bahnhöfen und Industriebrachen. Weitere vorwiegend aus Amerika stammende Arten werden immer wieder in Hafenanlagen und sonstigen Güterumschlagplätzen eingeschleppt. Bestimmung solcher Arten mit Spezialliteratur (s. u.).  +
Amphibien +Haut drüsenreich und nackt, Zehen ohne Krallen.  +
Andreas Plank/Tests +für Testzwecke <span title="10% bearbeitet">[[Bild: 1von10.png|10% bearbeitet|link=]]</span>  +
Anthocharis +Anthocharis ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera)  +
Apiaceae (Mitteleuropa) +Siehe auch die Einleitung in der [[Schlüssel für die Umbelliferengattungen Mitteleuropas (Froebe und Schmitz)|Arbeit von Hans Froebe und Joachim Schmitz]]. Die verwendeten Begriffe wurden teilweise wie folgt angepasst: Involucrum = Hülle (in anderen Schlüsseln auch: Hochblatthülle) = Tragblätter der Dolden, bestehend aus Involucralblätter = Hüllblätter. Involucellum = Hüllchen, Tragblätter der Döldchen (= Umbellulae), bestehend aus Involucellarblätter = Hüllchenblätter  +
Araceae – Aronstabgewächse (Deutschland und Österreich) +Überwiegend Rhizom- und Knollenstauden, Lianen und Schwimmpflanze mit Milchröhren und Raphiden, Blätter meist mit Stiel und Scheide, mit meist unzerteilter, fiedernerviger, an Grund herzförmiger, selten echt gefiederter Spreite, Blütenstand kolbenförmig, oft von einem Hochblatt (Spatha) umhüllt, Blüten sitzend, zwittrig oder männlich und weiblich; Perigonblätter frei oder 0; Staubblätter 2 + 2 oder 3 +3; Fruchtblätter 1–3(–viele), verwachsen, Frucht eine Beere, Steinfrucht oder Nuss; viele Arten giftig. Unterfamilie ''Lemnoideae'' sehr klein bis winzige Wasserpflanzen (einige Arten kleinste Blütenpflanzen überhaupt), schwimmend oder untergetaucht, Stängel und Blätter reduziert und zu Sprossgliedern verschmolzen, Blüten zu 2–3 in einer Spalte am Sprossrand sitzend, selten vorhanden, Blütenhülle stets fehlend, 1-geschlechtig, aus 1–2 Staubblättern oder 1 Stempel bestehend, Fruchtknoten einfächerig, Frucht eine Nuss; morphologisch und ökologisch stark abgeleiteter Zweig der ''Araceae'', phylogenetischen Gesichtspunkten entsprechend hat sich inzwischen eine taxonomische Vereinigung der beiden Familien durchgesetzt.  +
Arenaria (Mitteleuropa) +Daten nach Fischer & al. 2008, Rothmaler 2005, Rothmaler 2008, Friedrich in Hegi 1979.  +
Armeria in Deutschland (Almut Uhl) +A. alpina – in Bayern nicht nachgewiesen  +
Asteraceae - Körbchenblütler (Deutschland)/MobileKey +Bestimmungsschlüssel für die bisher wild oder unbeständig verwildert in Deutschland nachgewiesenen Gattungen und Arten der Korbblüter, mit Ausnahme von Hieracium, Pilosella und Taraxacum. Schlüssel zu den Teilschlüsseln.  +
Asteraceae – Körbchenblütler (Deutschland) +Bestimmungsschlüssel für die bisher wild oder unbeständig verwildert in Deutschland nachgewiesenen Gattungen und Arten der Korbblüter, mit Ausnahme von Hieracium, Pilosella und Taraxacum. Schlüssel zu den Teilschlüsseln.  +

B

Batrachedridae +Batrachedridae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera)  +
Bestimmung von Strandgräsern nach vorwiegend vegetativen Merkmalen (Erik Christensen) +Der hier angegebene Schlüssel benutzt Angaben von <span style="font-variant:small-caps">Raabe</span>(1951), <span style="font-variant:small-caps">Hubbard</span> (1985), <span style="font-variant:small-caps">Glahn</span> (1987), <span style="font-variant:small-caps">Haeupler & Muer</span> (2000), <span style="font-variant:small-caps">Jäger</span> & al. (2005), <span style="font-variant:small-caps">Krisch</span> (2005), <span style="font-variant:small-caps">Cope & Gray</span> (2009) und <span style="font-variant:small-caps">Schou</span> et al. (2009) und wurde durch eigene Beobachtungen verifiziert und ergänzt. — Die wissenschaftlichen Namen der behandelten Sippen folgen <span style="font-variant:small-caps">Buttler & Hand</span> (2008), die synonymen Namen entstammen <span style="font-variant:small-caps">Wisskirchen & Haeupler</span> (1998) und <span style="font-variant:small-caps">Krisch</span> (2005). — Ökologie und Verbreitung in Nord- und Ostdeutschland (nach <span style="font-variant:small-caps">Christiansen</span> 1953, <span style="font-variant:small-caps">Glahn</span> 1987, <span style="font-variant:small-caps">Raabe &</span>al. 1987, <span style="font-variant:small-caps">Haeupler</span> & al. 1988, <span style="font-variant:small-caps">Poppendieck</span>& al. 1998, <span style="font-variant:small-caps">Fukarek & Henker</span> 2006):  +
Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 11 (Lars Neugebohrn) +Knospenlage gerollt, evtl. mit kleinen Öhrchen, oder scheinbar ohrenförmigem Blattgrund, Riefen höher als breit, im Querschnitt abgerundet dreieckig, gleichmäßiger Umriss, Blatt bis 5 mm breit, Blattscheide meist behaart. Siehe auch Teil 5: ''Festuca rubra'', hier Blattscheide hoch geschlossen, behaart, bzw. ''Festuca ovina,'' hier Blattscheide weit offen (2/3), unbehaart.  +
Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 12 (Lars Neugebohrn) +s. a. Ab3 (Teil 5), Cb2 (Teil 18)  +
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