Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Hartheugewächse
Oberer Teil des Berghartheus mit Blütendetails (Staubblätter, Fruchtknoten mit Kelchblättern), Vorder- und Rückseite eines Stengelblattes — Abbildung aus Oeder (1766)
Blüte JFMAMJJASOND

Berg-Hartheu and Berg-Johanniskraut (Hypericum montanum L., Familie Hartheugewächse = Hypericaceae) Wortherkunft: Pflanzenname bei Plinius und Hippokrates, bei Dioskurides ὑπερικόν [sprich hyperikon] genannt; montanum heißt auf dem Berg lebend (Hegi 1925)

Merkmale

Ausdauernde Pflanze mit rundem, kahlen Stengel, Blätter mit eiförmigem Blattgrund, Blüten bleichgelb und kurz gestielt, daher wirkt der Blütenstand dichter zusammengedrängt, die Kelchzipfel der Blüte erscheinen drüsig-bewimpert, diese Drüsen sind kugelig, kurz-gestielt und typisch für diese Art, diesselbe drüsige Bewimperung ist an den sogenannten Deckblättern der Blüte (das ist das Blatt, wo sich der Blütenstand abzweigt; Röhling & Koch 1839, Hegi 1925; Braune 1797)

Größe: 30 bis 100 cm Blüten: (  d) kurz gestielt, bleichgelbe Blütenblätter, die Kelchzipfel (  c, b, b*) lanzettlich, spitz, drüsig-bewimpert, die Drüsen kugelig, kurz-gestielt; Stengel: aufsteigend oder aufrecht, einfach, stielrund, kahl, seltener verzweigt mit ästiger, kurzer, verholzender Grundachse Blätter: stiellos sitzend, 2 bis 8 cm lang, mit fast herzförmigem Grunde halbstengelumfassend, eiförmig oder länglich, stumpf oder spitzlich, die oberen kleiner und am Grunde eiförmig, ganzrandig, unterseits bläulichgrün, am Rande schwarz punktiert, die oberen durchscheinend punktiert, kahl und unterseits auf den Nerven feindrüsig oder die unteren unterseits flaumhaarig rauh, zu 2 (sich gegenüber = gegenständig), selten zu 3 in einem Wirtel stehend. Wurzel: holzig, faserig, kriechend, frisch, von außen gelblich, getrocknet wird sie rötlich

Vorkommen, Verbreitung

Wiesen und Weiden, Wälder Waldränder und Gebüsche — In kleinen Gruppen auf meist humus- und kalkreichen Böden: in lichten Wäldern, Gebüschen, Zwergstrauchheiden, Wiesen, auf von Flüssen angeschwemmten Böden usw., von der Ebene bis in die Alpen bis etwa unter 2000 m (=subalpin). Das Berg-Hartheu schließt sich in seiner Verbreitung dem Buchengebiet an. Es bevorzugt im allgemeinen wärmere Lagen auf ziemlich trockenem und etwas kalkhaltigem Boden in der Bergstufe der Alpen und Mittelgebirge. Hier findet es sich häufig in lichten Laubmischwäldern, Niederwäldern mit vorherrschender Traubeneiche, in Laubgebüschen vom Berberizen-Rosen-Typus u.a.m.. Jenseits der Alpen ist es auch oft in Birken- und Kastanienwäldern, diesseits auch gern in Mischbeständen von Kiefern und Fichten zu finden. Bisweilen erscheint es, z. B. in der Norddeutschen Tiefebene (trotz des Namens Berg-Hartheu), in ausgesprochenen Heidegegenden mit Besenheide, in den Alpen auch in den Zwergstrauch-Bereichen bis unter etwa 2000 m. Selten nur trifft man es in ungedüngten Bergmatten mit Wald-Storchschnabel, Behaartem Kälberkropf, Arnika und Alantdistel an. Bisweilen findet es sich auch herdenweise auf Waldschlägen und auf Lesesteinhaufen. — Verbreitung: Europa, nördlich bis Nordost-Irland, Kanal-Inseln, England, Norwegen, Mittel-Schweden, Mittelrussland, südlich bis Portugal, Sizilien, Korsika, Griechenland; Vorderasien, Kaukasus; Algerien.

Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus für ganz Deutschland nach Bundesartenschutzverordnung; nach älteren Datenerhebungen aus 1990 bis etwa 2000 aber eingestuft als stark gefährdet in Sachsen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen mit Bremen, als vom Aussterben bedroht im Land Hamburg und als ausgestorben im Land Berlin (Floraweb 2019)

Wissenswertes

Zum Namen schreibt Hegi: der Name Hartheu (mittelhochdeutsch harthōuwe) soll daher kommen, dass die Pflanze hartes Heu (infolge der derben Stengel) gibt. Dasselbe Wort liegt anscheinend in Hartenau (Nahegebiet), Hertenau (Elsass) vor. Kanngiesser (1908) schreibt, dass der wissenschaftliche Name Hypericum auch abgeleitet sein kann entweder von ὗπό [sprich ýpó] = unter und ἐρείκη [sprich ereíki] = Heide, da es unter der Heide wächst, oder von ὑπέρ [sprich ypér] = über und εἰκών [sprich eikón] = Bild o. Vorstellung, da die Heilkraft des Krautes über alle Vorstellungen erhaben sei; der Name Johanniskraut ist zu Ehren Johannis des Täufers genannt, auf den sich die Namen vieler gelbblühender Pflanzen übertrugen, die früher Donar geweiht waren; es beginnt um die Johanniszeit, 24. Juni, zu blühen.

Zerdrückt man eine frische Blütenknospe oder Blüte zwischen den Fingern, entsteht eine fast blutrote Färbung, das rührt vom Blütenfarbstoff Hypericin her, der auch lichtsensibel macht (s. Inhaltsstoffe).

Verwendung

Stichworte: Heil- und Teepflanze; Magen-Darm-Beschwerden; Wunden; Depressionen

Das Berg-Hartheu hat ähnliche Inhaltsstoffe wie das verbreitete Tüpfel-Hartheu (Stojanović u.a. 2013) und kann vermutlich auch ähnlich verwendet werden. Im westlichen Balkan wird das Berg-Hartheu traditionell innerlich verwendet als Tee für Magen- und Verdauungsprobleme, Husten und Prostataleiden, und äußerlich – vorher zerkleinert und in Öl aufbereitet – angewendet auf Wunden, Warzen und Verbrennungen (Pieroni u.a. 2011). Zur traditionellen Anwendung bei Magen- und Verdauungsproblemen ist interessant, dass Braune in seiner Salzburgischen Flora von 1797 berichtet, dass das „Harz“, welches aus den Kelchblättern „ausschwitzt“, ein vortreffliches Mittel gegen Würmer sein soll, dass sich „im Weingeiste auflösen lässt“.

Inhaltsstoffe

Hypericin (rot-violetter, fluoreszierender Farbstoff; erhöht Sensibilität auf Licht bei Mensch und Weidetieren; antivirale Wirkung), Pseudohypericin (antivirale Wirkung), Hyperforin (gegen Depressionen wirkend), Quercetin (gelber Naturfarbstoff) u.a.m. siehe Umek u.a. 1999; Sto­ja­no­vić u.a..

Umseitige Bildtafel: Gesamte Pflanze mit a Blatt b Blütenkelch b* Zeichnung des Blütenkelches c Kelchblatt der Blüte d Blüte e Blüten- bzw. Kronenblatt f Fruchtkapsel im Querschnitt g Same  — Abbildung aus Kops u.a. (1849); b*Fitch u.a. (1880)

 

Gesamte Pflanze mit a Blatt b Blütenkelch b* Zeichnung des Blütenkelches c Kelchblatt der Blüte d Blüte e Blüten- bzw. Kronenblatt f Fruchtkapsel im Querschnitt g Same  — Abbildung aus Kops u.a. (1849); b*: Fitch u.a. (1880); Berg-Hartheu and Berg-Johanniskraut
Gesamte Pflanze mit a Blatt b Blütenkelch b* Zeichnung des Blütenkelches c Kelchblatt der Blüte d Blüte e Blüten- bzw. Kronenblatt f Fruchtkapsel im Querschnitt g Same  — Abbildung aus Kops u.a. (1849); b*Fitch u.a. (1880)
Pflanze stark gefährdet
Heilpflanze
Pflanze in Teilen genießbar
Standort: Bergwiesen
Standort: Wälder, Waldränder und Gebüsche
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (4 bis 6)Lichtzahl (4 bis 6)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (1 bis 3)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Berg-Hartheu

Die Menschen nennen mich auch Berg-Johanniskraut oder Hypericum montanum L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: bleichgelbe Blütenblätter und meine Blütezeit ist Juni bis August
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 30 bis 100 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Wälder Waldränder und Gebüsche
  • meine „Geschwister“ in unserer „Familie“, die genauso aussehen wie ich, haben es unter Euch Menschen schwer, denn wir haben nur wenig Möglichkeiten, wo wir wirklich wachsen können. Danke für Deine Behutsamkeit mit meinem Leben(!)
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Berg-Hartheu

Die Menschen nennen mich auch Berg-Johanniskraut oder Hypericum montanum L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: bleichgelbe Blütenblätter und meine Blütezeit ist Juni bis August
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 30 bis 100 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Wälder Waldränder und Gebüsche
  • meine „Geschwister“ in unserer „Familie“, die genauso aussehen wie ich, haben es unter Euch Menschen schwer, denn wir haben nur wenig Möglichkeiten, wo wir wirklich wachsen können. Danke für Deine Behutsamkeit mit meinem Leben(!)

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Zeichnung aus Illustrations of the British flora, Fitch u.a. 1880, Tafel 186; Berg-Hartheu and Berg-Johanniskraut

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Berg-Hartheu (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Fitch, W. H., Bentham, G. & Smith, W. G. 1880: Illustrations of the British flora: a series of wood engravings, with dissections, of British plants. L. Reeve & Co., London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​42466).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hegi, G., Gams, H., Lüdi, W., Berger, H., Braun-Blanquet, J., Thellung, A. & Marzell, H. 1925: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (III. Teil). Bd. 5. 1. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1-674: Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170680, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Kops, J., Trappen, J. E. v. d. & Sepp, J. C.; Sepp, J. C. & Sohn (Hrsg.) 1849: Flora Batava of Afbeelding en Beschrijving van Nederlandsche Gewassen. Bd. 10, Amsterdam (http:/​/​caliban.​mpipz.​mpg.​de/​batava/​band10/​index.​html, abgerufen am 15. Februar 2019).
Oeder, G. C. 1766: Abbildungen der Pflanzen, welche in den Königreichen Dänemark und Norwegen, in den Herzogthümern Schleßwig und Holstein, und in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst wild wachsen. Zu Erläuterung des unter dem Titel FLORA DANICA, auf Königl. Befehl veranstalteten Werkes von diesen Pflanzen. gedruckt bey Sr. königl. Majest. Hof-Buchdrucker Nicolaus Möller, Kopenhagen (enthalten das 1, 2, 3. Heft, Tab. I–CLXXX (Tafeln 1–180)http:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​4475&Pagina=​1).
Pieroni, A., Giusti, M. E. & Quave, C. L. Juni 2011: Cross-Cultural Ethnobiology in the Western Balkans: Medical Ethnobotany and Ethnozoology Among Albanians and Serbs in the Pešter Plateau, Sandžak, South-Western Serbia. In: Human Ecology. Bd. 39, Nr. 3, S. 333-349, doi:10.1007/s10745-011-9401-3. (Übersetzung: Interkulturelle Ethnobiologie in den westlichen Balkanländern: Medizinische Ethnobotanik und Ethnozoologie unter Albanern und Serben auf dem Pešter Plateau, Sandžak, Südwestserbien. In: Humanökologie)
Röhling, J. C. & Koch, W. D. J.; Wilmans, F. (Hrsg.) 1839: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 5, 1.Abteilung, Frankfurt am Main (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29556, abgerufen am 15. Februar 2019).
Stojanović, G., Đorđević, A. & Šmelcerović, A. 1. Juni 2013: Do Other Hypericum Species Have Medical Potential as St. John’s Wort (Hypericum perforatum)? In: Current Medicinal Chemistry. Bd. 20, Nr. 18, Bentham Science Publishers, S. 2273-2295 (https:/​/​www.​ingentaconnect.​com/​content/​ben/​cmc/​2013/​00000020/​00000018/​art00001).
Umek, A., Kreft, S., Kartnig, T. & Heydel, B. Mai 1999: Quantitative Phytochemical Analyses of Six Hypericum Species Growing in Slovenia. In: Planta Medica. Bd. 64, Nr. 4, S. 388-390, doi:10.1055/s-2006-960798.