Bestimmungshilfe für Reptilien in Deutschland

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Häutungsrest einer Ringelnatter („Natternhemd“)

Die heimischen Reptilienarten lassen sich im allgemeinen an Merkmalen wie Färbung, Zeichnung, Größe und Proportionen erkennen. Um dies zu üben werden insbesondere die Bestimmungsübungen unter „Freilandbedingungen“ empfohlen.

Einen echten Bestimmungsschlüssel braucht man vor allem für Häutungsreste, bei nahe verwandten Arten (z. B. Zaun- und Smaragdeidechse), oder ungewöhnlichen Färbungsvarianten. Der folgende Bestimmungsschlüssel enthält daher sowohl Angaben zur Färbung und Beschuppung als auch Hinweise auf beschränkte Verbreitungsgebiete. Dabei stehen jeweils zwei Alternativen zur Auswahl (z. B. 1 und 1‘). Hat man sich für eine Antwort entschieden, wird entweder mit einer Ziffer auf die nächste Fragengruppe oder als Ergebnis auf die Seite mit der Art verwiesen.

Die Originalfassung dieses Schlüssels ist die „Bestimmung von in Deutschland lebenden Reptilien“ (www.reptilien-brauchen-freunde.de).

Bestimmungsschlüssel für Reptilien
Von: Ina Blanke
(Geltungsbereich nicht angegeben) — Quelle: Ina Blanke: www.reptilien-brauchen-freunde.deZusammenarbeit: offen — Stand: In BearbeitungBisherige Koautoren: Ina Blanke
1
Rumpf in einen knöchernen Panzer eingeschlossen (Schildkröten)   ► 2
1
Körper ohne Knochenpanzer   ► 3
2
Rückenpanzer dunkel mit hellen Strichen und Punkten, Bauchpanzer grau mit schwarzen Flecken. Bis 25 cm lang. 
  Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)
Verbreitung der Europäischen Sumpfschildkröte
Verbreitung der Europäischen Sumpfschildkröte
Europäische Sumpfschildkröte aus B. Dürigen 1897
Europäische Sumpfschildkröte aus B. Dürigen 1897
Einteilung der Rückenplatten: V = Vertebral- oder Wirbelschilder; C = Costal-, Pleural- oder Rippenschilder; M (Marginal) = Randschilder (Hals-, Arm-, Seiten- und Schenkel- und Schwanzschilder); N = Nackenschild (Bild: G. Chernilevsky, B. Kimmel)
Einteilung der Rückenplatten: V = Vertebral- oder Wirbelschilder; C = Costal-, Pleural- oder Rippenschilder; M (Marginal) = Randschilder (Hals-, Arm-, Seiten- und Schenkel- und Schwanzschilder); N = Nackenschild (Bild: G. Chernilevsky, B. Kimmel)
Rückenschale der Europäischen Sumpfschildkröte: 1-5 Wirbelschilder; 6-9 Rippenschilder; 10 Nackenschild; 11 Schwanzschilder; 12 Halsschilder; 13-14 Armschilder; 15-19 Seitenschilder; 20-22 Schenkel-Randschilder. Siehe auch Wikipedia
Rückenschale der Europäischen Sumpfschildkröte: 1-5 Wirbelschilder; 6-9 Rippenschilder; 10 Nackenschild; 11 Schwanzschilder; 12 Halsschilder; 13-14 Armschilder; 15-19 Seitenschilder; 20-22 Schenkel-Randschilder. Siehe auch Wikipedia
Europäische Sumpfschildkröte (Bild: W. Simlinger)
2
Anders 
  Fremdländische Schildkrötenarten
3
Augenlider unbeweglich, da zu durchsichtiger Brille verwachsen (Augen erscheinen vor der Häutung trübe); nur eine Längsreihe von Bauchschildern (Schlangen)   ► 4
Bauchschilder bei Schlange (hier: Ringelnatter; Bild: P. Spaans)
3
Augenlider beweglich, mehrere Längsreihen von Bauchschuppen (Eidechsen und Schleichen)   ► 9
Bauchseite mit mehreren Schuppenreihen (Bild: Dürigen 1897, Abb. 20)
4
Pupille rund (= ungiftig!), Oberseite des Kopfes mit großen Schildern bedeckt, langgestreckte schlanke Tiere.   ►► 5
  Nattern
Kopfoberseite mit großen Schildern; hier: Würfelnatter (Bild: Dürigen 1897, Abb. 31)
Kopfoberseite mit großen Schildern; hier: Würfelnatter (Bild: Dürigen 1897, Abb. 31)
Runde Pupillen (Natrix natrix)
4
Pupille schlitzförmig (= giftig!), Kopfoberseite mit zahlreichen kleineren Schildern bedeckt, Körper eher plump.   ►► 8
  Vipern
Kopfoberseite mit zahlreichen kleineren Schildern; hier: Kreuzotter (Bild: Dürigen 1897, Abb. 31)
Kopfoberseite mit zahlreichen kleineren Schildern; hier: Kreuzotter (Bild: Dürigen 1897, Abb. 31)
(Größerer Ausschnitt des Bildes von oben)
(Größerer Ausschnitt des Bildes von oben)
Schlitzförmige Pupillen (Vipera berus)
5
Schuppen glatt   ► 6
Glatte Schuppen der Äskulapnatter
Glatte Schuppen der Äskulapnatter
Glatte Schuppen der Schlingnatter (etwas größerer Ausschnitt als rechts)
Glatte Schuppen der Schlingnatter (etwas größerer Ausschnitt als rechts)
Glatte Schuppen der Schlingnatter
5
Schuppen gekielt   ► 7
Gekielte Schuppen der Ringelnatter
Gekielte Schuppen der Ringelnatter
Gekielte Schuppen der Ringelnatter (schwärzliches Exemplar)
Gekielte Schuppen der Ringelnatter (schwärzliches Exemplar)
Gekielte Schuppen der Ringelnatter
6
Schwarzbrauner Fleck auf Hinterkopf und Nacken 
  Schlingnatter (Coronella austriaca) (= Glattnatter)
Verbreitung der Schlingnatter
Verbreitung der Schlingnatter
Beißende Glattnatter (Bild: „Dillsoße“)
Beißende Glattnatter (Bild: „Dillsoße“)
(Bild: P. Spaans)
(Bild: P. Spaans)
Subadulte Schlingnatter (Bild: C. Fischer)
6
An den Kopfseiten zwei blassgelbe, unscharfe Flecken. Lokale Reliktvorkommen im Rheingau, südlichen Odenwald und Bayern (Donau bei Passau, Untere Salzach). 
  Äskulapnatter (Zamenis longissimus)
(= Elaphe longissima)
Verbreitung der Äskulapnatter
Verbreitung der Äskulapnatter
Äskulapnatter verspeist Beute (Bild: R. Enikö)
Äskulapnatter verspeist Beute (Bild: R. Enikö)
Äskulapnatter mit blassgelben Flecken an den Kopfseiten (Bild: „Cymothoa exigua“)
Äskulapnatter mit blassgelben Flecken an den Kopfseiten (Bild: „Cymothoa exigua“)
Bild: F. Reimann
7
Zwei gelbe (selten weiße) Halbmonde beiderseits des Hinterkopfes, Schild vor dem Auge ungeteilt 
  Ringelnatter (Natrix natrix)
Verbreitung der Ringelnatter
Verbreitung der Ringelnatter
Züngelnde Ringelnatter (Bild: B. Kohl)
Züngelnde Ringelnatter (Bild: B. Kohl)
Junge Ringelnatter mit typischer Hinterkopfzeichnung (Bild: George Chernilevsky)
Junge Ringelnatter mit typischer Hinterkopfzeichnung (Bild: George Chernilevsky)
Junge Ringelnatter (Bild: „P. viridis“)
Junge Ringelnatter (Bild: „P. viridis“)
Junge Ringelnatter im Wasser (Bild: „J-Luc“)
Junge Ringelnatter im Wasser (Bild: „J-Luc“)
Kopf einer weiblichen Ringelnatter (Natrix natrix) (Bild: B. Kohl)
7
Dunkle Würfelzeichnung auf dem Rücken, kein Gelb am Kopf, Voraugenschild geteilt. Lokal an Nahe, Lahn und Mosel. Wiederangesiedelt an der Elbe. 
  Würfelnatter (Natrix tessellata)
Würfelnatter mit undeutlicher Würfelzeichnung aus Rheinland-Pfalz (Bild: „Orchi“)
Würfelnatter mit undeutlicher Würfelzeichnung aus Rheinland-Pfalz (Bild: „Orchi“)
Schwimmende juvenile Würfelnatter (Bild: „Alma“)
Schwimmende juvenile Würfelnatter (Bild: „Alma“)
Würfelnatter, eine Grundel verspeisend (Bild: A. D. Mihalca)
8
Schnauzenspitze nach oben aufgewölbt. Nur im Schwarzwald. 
  Aspisviper (Vipera aspis)
Verbreitung in Europa
Verbreitung in Europa
Vipera-aspis-aspis-2.jpg
Aspisviper mit der typischen „kantigen“ Nasenform (Bild: E. Steinert)
Aspisviper mit der typischen „kantigen“ Nasenform (Bild: E. Steinert)
Aspisviper (Bild: H. v. d. Ploeg)
8
Schnauzenspitze nicht aufgewölbt, fast immer mit durchgehendem Zickzackband auf dem Rücken. 
  Kreuzotter (Vipera berus)
Männliche Kreuzotter (Bild: P. Spaans)
Männliche Kreuzotter (Bild: P. Spaans)
Schwarze Form der Kreuzotter (Bild: A. Mikołajewski)
Schwarze Form der Kreuzotter (Bild: A. Mikołajewski)
Kreuzottern beim Sonnenbad (Bild: P. Spaans)
Kreuzottern beim Sonnenbad (Bild: P. Spaans)
Zwei männliche Kreuzottern (Bild: P. Spaans)
Zwei männliche Kreuzottern (Bild: P. Spaans)
Kreuzotter (Bild: Zdeněk Fric)
9
Gliedmaßen vorhanden   ► 10
9
Keine Gliedmaßen, langgestreckter Körper, bewegliche Augenlider, Bauch mit mehreren Schuppenreihen, Körper oft metallisch glänzend 
  Blindschleiche (Anguis fragilis)
Siehe auch Video auf Commons.
Verbreitung der Blindschleiche
Verbreitung der Blindschleiche
Blindschleiche mit Aalstrich (Bild: „Mark“)
Blindschleiche mit Aalstrich (Bild: „Mark“)
Ausgewachsene Blindschleiche ohne Aalstrich (Frankreich, Bild: H. Hillewaert)
Ausgewachsene Blindschleiche ohne Aalstrich (Frankreich, Bild: H. Hillewaert)
Kopf mit Zunge (Bild: „Viridiflavus“)
Kopf mit Zunge (Bild: „Viridiflavus“)
Jungtier einer Blindschleiche (Bild: Richard Bartz)
Jungtier einer Blindschleiche (Bild: Richard Bartz)
Kopf einer Blindschleiche (Bild: Marek Bydg)
Kopf einer Blindschleiche (Bild: Marek Bydg)
Kopf einer Blindschleiche (Bild: J. Bergsten)
10
Kopf und Körper deutlich abgeflacht, der Hinterrand der deutlich vergrößerten Schuppen im Halsbereich (Halsband, Linie e-e in nebenstehender Abbildung der Kopfunterseite) glatt. Natürlich nur in Süddeutschland vorkommend. 
  Mauereidechse (Podarcis muralis)
Mauereidechse in Passau; ausgesetzte italienische Unterart (Bild: Aconcagua)
Mauereidechse in Passau; ausgesetzte italienische Unterart (Bild: Aconcagua)
Verbreitung in Europa
Verbreitung in Europa
Glattes Halsband an Kopfunterseite sichtbar (Bild: A. Rouvin)
Glattes Halsband an Kopfunterseite sichtbar (Bild: A. Rouvin)
(Bild: J. Alves Gaspar)
(Bild: J. Alves Gaspar)
Kopfseite der Mauereidechse (Bild: Dürigen 1897, Abb. 20)
Kopfseite der Mauereidechse (Bild: Dürigen 1897, Abb. 20)
Kopfunterseite der Mauereidechse (Bild: Dürigen 1897, Abb. 8)
Kopfunterseite der Mauereidechse (Bild: Dürigen 1897, Abb. 8)
Glattes Halsband an Kopfunterseite (Hier: Mauereidechse; Bild: Dürigen 1897, Abb. 14)
10
Hinterrand des Halsbandes gesägt oder gezähnt (Linie e-e in nebenstehender Abb.), Kopf und Körper rundlicher.   ► 11
Gezähntes Halsband an Kopfunterseite (Hier: Smaragdeidechse; Bild: Dürigen 1897, Abb. 14)
11
Auf der Rückenmitte 8-16 Schuppenreihen die deutlich schmaler sind als die sich seitlich anschließenden. Schildchen hinter dem Nasenloch sind meist in Form eines kleinen Dreiecks aus 1 + 2 Schildchen angeordnet. In der Regel drei ± aufgelöste Reihen weißer Zeichnungselemente auf dem Rücken, diese sind meist von dunkelbraunen Flecken eingefasst. 
  Zauneidechse (Lacerta agilis)
Bis 180 mm lang im Osetn größer (Angermann et al. 1995)
Verbreitung
Verbreitung
Detail der schmaleren Schuppenreihen in Rückenmitte (Ausschnitt aus Bild von Martman)
Detail der schmaleren Schuppenreihen in Rückenmitte (Ausschnitt aus Bild von Martman)
Paarung: Weibchen braun, Männchen grün (Bild: R. Gebhardt)
Paarung: Weibchen braun, Männchen grün (Bild: R. Gebhardt)
Gesägtes Halsband sichtbar (unscharf; Bild: M. Szczepanek)
Gesägtes Halsband sichtbar (unscharf; Bild: M. Szczepanek)
Kopf von oben und seitlich (Bild: Dürigen 1897, Abb. 16)
Kopf von oben und seitlich (Bild: Dürigen 1897, Abb. 16)
Männliche Zauneidechse (Bild: F. Böhringer)
11
Kein breites Band schmaler Schuppen längs der Rückenmitte   ► 12
Ohne Band schmalerer Schuppenreihen (hier Waldeidechse; Bild: „Pinky“)
12
Kleinste einheimische Eidechse. Rücken des Öfteren mit dunklen Längsbändern. Nur ein Schildchen hinter dem Nasenloch, Oberseite bräunlich. 
  Waldeidechse (Zootoca vivipara)
130-170 mm lang (Angermann et al. 1995)
Verbreitung
Verbreitung
Kopfseite (Bild: Siga)
Kopfseite (Bild: Siga)
Die Schwanzlänge im Vergleich zu Körper und Kopf ist kein Merkmal! Auch unversehrte Schwänze anderer Arten sind derartig lang und Waldeidechsen tragen häufig (dann kürzere) Schwanzregenerate. (Bild: F. Böhringer)
Die Schwanzlänge im Vergleich zu Körper und Kopf ist kein Merkmal! Auch unversehrte Schwänze anderer Arten sind derartig lang und Waldeidechsen tragen häufig (dann kürzere) Schwanzregenerate. (Bild: F. Böhringer)
Kopf mit sichtbaren Schildchen hinter Nasenloch (Bild: P. Sjogren)
Kopf mit sichtbaren Schildchen hinter Nasenloch (Bild: P. Sjogren)
(Bild: F. Böhringer)
(Bild: F. Böhringer)
Verschwärzte Form (Feldberg im Taunus; Bild: F. Geller-Grimm)
Verschwärzte Form (Feldberg im Taunus; Bild: F. Geller-Grimm)
(Bild: M. Szczepanek)
12
Große Eidechsen, Rücken ohne dunkle Längsbänder. Da morphologische Unterschiede gering, am besten anhand der Herkunft zu unterscheiden   ► 13
13
Nur in Ostbrandenburg und im Raum Passau 
  Östliche Smaragdeidechse (Lacerta viridis)
Verbreitung von L. bilineata (grün) und L. viridis (blau). Die südbadischen Smaragdeidechsen (Kaiserstuhl, Tuniberg) sind hier blau als L. viridis eingetragen; die Artzuordnung ist jedoch umstritten.
Verbreitung von L. bilineata (grün) und L. viridis (blau). Die südbadischen Smaragdeidechsen (Kaiserstuhl, Tuniberg) sind hier blau als L. viridis eingetragen; die Artzuordnung ist jedoch umstritten.
Östliche Smaragdeidechse, aufgenommen in Österreich (Bild: B. Plank)
Östliche Smaragdeidechse, aufgenommen in Österreich (Bild: B. Plank)
Halbwüchsige Smaragdeidechse (Bild: „White.Lost“)
Halbwüchsige Smaragdeidechse (Bild: „White.Lost“)
Jungtier (Bild: J. Hempel)
Jungtier (Bild: J. Hempel)
Männchen, Kaiserstuhlpopulation, d. h. unsicher ob L. bilineata oder L. viridis (Bild: W. Fiebig)
13
Nur in Südwestdeutschland 
  Westliche Smaragdeidechse (Lacerta bilineata)
Verbreitung von L. bilineata (grün) und L. viridis (blau). Die südbadischen Smaragdeidechsen (Kaiserstuhl, Tuniberg) sind hier blau als L. viridis eingetragen; die Artzuordnung ist jedoch umstritten.
Verbreitung von L. bilineata (grün) und L. viridis (blau). Die südbadischen Smaragdeidechsen (Kaiserstuhl, Tuniberg) sind hier blau als L. viridis eingetragen; die Artzuordnung ist jedoch umstritten.
(Bild: „Orchi“)


Verwendete und weiterführende Literatur

Angermann, R., Deckert†, K., Günther, R., Hackethal, H., Paepke, H. J., Peters, G. & Stephan, B.; Senglaub, K., Hannemann, H. J. & Klausnitzer, B. (Hrsg.) 1995: Exkursionsfauna von Deutschland. ─ Wirbeltiere. 12. Auflage. Bd. 3, Gustav Fischer Verlag, Jena, ISBN 3-334-60951-0 (Begründet von Erwin Stresemann† und bearbeitet von 8  Autoren).
Arnold, E. N. & Ovenden, D. W. 2005: A field guide to the reptiles and amphibians of Britain and Europe. 2. Auflage. Collins, London, S. 1-288 (Illustriert von Denys W. Ovenden mit 49 Tafeln).
Dürigen, B. 1897: Deutschlands Amphibien und Reptilien. Creutz'sche Verlagsbuchhandlung, Magdeburg, S. 1-676 (http://www.archive.org, abgerufen am 22. August 2010).
Günther, R. (Hrsg.) 1996: Die Amphibien und Reptilien Deutschlands. Gustav Fischer Verlag, Jena.
Quelle: Offene Naturführer, Das Wiki zu Bestimmungsfragen: Bestimmungshilfe für Reptilien in Deutschland (Zuletzt geändert:
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21 Juni 2013 07:49:56). Abgerufen am 18. November 2017, 15:53 von http://offene-naturfuehrer.de/web/Bestimmungshilfe_für_Reptilien_in_Deutschland