Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (7/2019)
Pflanzenfamilie: Korbblütengewächse
Gemeine Schafgarbe mit schematischer Zeichnung der Blüte der oberen Hälfte der Pflanze—Abbildung aus Millspaugh 1887
Blüte JFMAMJJASOND

Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken and Schabab (Achillea millefolium L., Familie Korbblütengewächse = Asteraceae, Synonym: Chamaemelum millefolium (L.) E.H.L.Krause) Wortherkunft: A­chil­le­a nach dem griechischen Held Achilles, der als Schüler die Pflanze durch den Centaur Chiron kennenlernte (Daffner 1893) und gegen Wunden angewandt haben soll; millefolium vom Griechischen (μιλ­λε­φό­λι­ουμ) bedeutet tausendblättrig wegen der feingeteilten Blätter (Kanngiesser 1908)

Merkmale

Ausdauernd wachsende Pflanze, aromatisch duftend mit weißem Blütenstand, Blätter sehr fein zerteilt und kriechendem Wurzelstock (Hegi 1929; Düll & Kutzelnigg 1994). Größe: (10) 20 bis 80 (120) cm Blume (Blütenstand): Blumen klein schmutzigweiß, selten lila- bis dunkelkarminrot (z.B. an trockenen, sonnigen Stellen und in hohen Lagen), sie bilden ein Blütenkörbchen (  3, 4), es besteht aus Zungenblüten (  5) und kleinen mittigen Röhrenblüten (  7); i.d.R. 5 Zungenblüten, ungefähr so lang wie breit, vorn meist kurz dreizähnig, Blütenhülle doppelt so lang wie die Zungenblüte; Blütenhülle eiförmig, die Hüllblätter gelbgrün, hellbraun bis schwarz häutig berandet; das ganze Blütenkörbchen 0,4 bis 0,6 mm breit; der Blütenstand bildet eine sog. Doldenrispe Früchte: Schließfrucht (=Achäne) länglich, silbergrau (am Rande weiß), zuweilen etwas gelblich, 1,8 bis 2 mm breit, am Rande seitlich kurz geflügelt; Haarkelch (=Pappus) fehlt; die Samen enthalten ca. 20 % Öl; Verbreitung als Tierstreuer: durch Vorbeistreifen werden Einzelfrüchte wegen der festsitzenden, elastischen Spreublätter katapultartig fortgeschleudert; Windstreuer; Zufallsverbreitung über Viehfutter, wobei die Samen unverdaut wieder ausgeschieden werden Blätter: in der Jugend etwas wollig, später meist zerstreut behaart, ohne eingestochene Punkte, doppelt- bis 3-fach-fiederspaltig mit kurz lanzettlichen, 0,5 bis 1 mm breiten, zugespitzten Abschnitten; Blattspindel – also die mittlere Hauptachse des Blattes – ist ungeflügelt, meist ungezähnt Stengel: aufrecht, meist einfach, reich beblättert, ± zerstreut lang wollig behaart Wurzel: kriechend, Blattsprosse und blühende Stengel treibend

Vorkommen, Verbreitung

Wegränder (Ruderalstandort), Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Hochgebirge (auch in der Ebene) — Allgemein verbreitet und häufig auf Wiesen, Weiden, Lägern, Buschweiden, an Bahndämmen, Wegrändern, Rainen, auf lichtem Waldboden, überschwemmten Böden, Geröll- und Felsfluren, zuweilen auch ruderal auf Äckern, Feldern, Schutthaufen, Kohlenmeilern, in Gärten; von der Ebene bis in die alpine Stufe (2400 bis 3100 ; Hegi; Ennet u.a. 1991) — Verbreitung: Ganz Europa (nördlich vom Polarkreis jedoch nur als Begleiter des Menschen und seiner Herden); Sibirien, westlicher Himalaya, Kaukasien, Nordpersien; eingeschleppt in Nordamerika, in Neuseeland und in Südaustralien (Hegi). — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2019)

Wissenswertes
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Schafe fressen zwar die Blätter, lassen aber die Blütenstände stehen, weshalb diese als auffällige Gebilde stehenbleiben (Name! Düll). Köhler & Müller (1887) schreiben: Der Name Garbe ist nach Grassmann ein uralter Name und wird von ihm auf das Altnordische zurückgeführt (althochdeutsch garawa, garvaharwe, angelsächsisch gearve, mittelhochdeutsch Gärwel, Gahel, Garb, Garwe, Gertel, Gabl, Barbune, Grausinc, Schofgarb, bei Tabernaemontanus Wilder Bienenpfeffer, Schapfgerwe, bei Cordus Garbe, Feldgarbe, Grünsingkraut, Relicken, bei Hildegard Garwa, bei Fuchs Gerbel, Schafgarbe, bei Bock und Gessner Schafrippe, Gerwel, Jungfrauaugbroen). Nach dem Angelsächsischen heißt gearve (weibl.) unsere Schafgarbe, gearva (männl.) das Kleid, der Umwurf, gearva (Adverb) fertig, vollendet, schön, altnordisch gerva, gjörva fertig, gervi, gjörvi die Bekleidung, überhaupt alles was zur vollständigen Ausrüstung von Zugtieren, Schiffen, Reisenden gehört. Der Name würde demnach auf den Eindruck des Schönen, Fertigen, vollständig Ausgerüsteten zurückzuführen sein, den die Pflanze bezüglich der Zierlichkeit und Form ihrer Blätter macht. Kanngiesser schreibt, die althochdeutschen und angelsächsischen Namen haben die Bedeutung: Gesundmacher, Heiler, ahd. garwä, die Heilende, Herstellerin – Garbe daher eine „Heilpflanze“, vergl. die deutsche Bez. Heil aller Welt! Siehe auch in Hegi, der über 70 Volksnamen beschreibt. … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: Heil- und Teepflanze; Magentee; Appetitlosigkeit; Gallentee; Lebertee; Magen-Darm-Beschwerden; Durchfallerkrankungen; Wildpflanzengärten; Wildgemüse- und Gewürzpflanze; Rezepte Kreiter uffn Taller; gelb färben; braun färben; Färberpflanze; Wundheilung; entzündungshemmend; Verletzung; blutstillend; Kosmetik und Hautanwendung; krampflösend; Krampfadern; entspannend; beruhigend; antispasmodisch; Hämorrhoiden; Haarausfall; Menstruationsschmerzen; Frauenkrankheiten — Zur Dosierung und Aufbereitung siehe z.B. Ennet, Treben (2017) oder Losch (1903). Zu den zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten schreibt Dietrich (2000): für aromatisierte Getränke getrocknete Blätter und Blütenstände verwendbar: Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß, Limo usw.; als Gewürz für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben (Rezepte-Ideen siehe auch Kreiter uffn Taller 2012, S.64ff.); als Heilpflanze ist sie eine Droge mit entzündungshemmender, zusammenziehender und Spasmen auflösender Wirkung; verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich (Teebestandteil auch für Magen, Leber oder Galle; Ennet), bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden; äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei Altersbeschwerden mit krankhaft verhärtetem Gewebe oder Organen, sowie als Badezusatz in der Frauenheilkunde; Nebenwirkungen: Photosensibilisierung (Düll), eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler; in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruationsbeschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion; alte Färberpflanze: Wolle, Leinen oder Stoffe werden gelb bzw. braun gefärbt; Bepflanzung: beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung, Wildpflanzengärten. Sinclair (1826) gibt sogar eine Samenmischung für ausdauernde Weiden an, in der auch Schafgarbe empfohlen wird, denn diese Pflanze ist ein „wesentlicher Bestandteil der reichsten und gesündesten Weiden“. Boswell u.a. (1878) berichtet, dass man sie im Englischen landläufig „Nasenblut“ nannte, so wurde ein gerolltes Blatt in das übermäßig blutende Nasenloch gepfropft; „alter Manns Pfeffer“ hieß sie aufgrund des Schärfearomas der Blätter; von den Schottischen Orkney Inseln weiß er zu berichten, dass ein Tee den Trübsinn oder die Melancholie vertreibt. Früher wurde sie als Hopfenersatz beim Bierbrauen verwendet (Skandinavien Mentz & Ostenfeld 1923; Köhler & Müller), und Linné soll berichtet haben, dass sie in schwedischen Bergbauregionen angewandt wurde, um den Rauscheffekt zu verstärken (Deakin 1847). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Inhaltsstoffe

Das Wirkstoff-Spektrum ist ähnlich der Kamille, so dass auch die Wirkungen der Zubereitungen aus beiden Drogen vergleichbar sind (Ennet), 0,2–1 % ätherisches Öl, Polyine, Pflanzensäuren, Flavonoide, Bitterstoffe, Triterpene, Kumarine und Gerbstoffe (u.v.a.m, s.a. Hiller u.a. 1999).

Umseitige Bildtafel: A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887)

 

A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken and Schabab
A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887)
Gemüsepflanze
Heilpflanze
Pflanze zum Färben geeignet
Standort: Fettwiesen, Weiden
Standort: Magerrasen
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (4 bis 6)Nährstoffzahl (4 bis 6)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gemeine Schafgarbe

Die Menschen nennen mich auch Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken and Schabab oder Achillea millefolium L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: schmutzigweiß, selten lila- bis dunkelkarminrot (z.B. an trockenen, sonnigen Stellen und in hohen Lagen) und meine Blütezeit ist (Mai…) Juni bis September (…November)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (10) 20 bis 80 (120) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wegränder (Ruderalstandort), Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Hochgebirge (auch in der Ebene)
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gemeine Schafgarbe

Die Menschen nennen mich auch Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken and Schabab oder Achillea millefolium L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: schmutzigweiß, selten lila- bis dunkelkarminrot (z.B. an trockenen, sonnigen Stellen und in hohen Lagen) und meine Blütezeit ist (Mai…) Juni bis September (…November)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (10) 20 bis 80 (120) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wegränder (Ruderalstandort), Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Hochgebirge (auch in der Ebene)

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Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.
Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …
  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
  • Wusstest Du, dass mich die Menschen als Heilpflanze verwenden?
Abbildung nach Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken and Schabab
Abbildung nach Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887)