Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

From Offene Naturführer
Jump to: navigation, search
Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Süßgräser
Gewöhnliches Ruchgras, oberer Teil der Pflanze, 4 Ährchen; 5 Spelzen der unfruchtbaren Blüten—Abbildung aus Thomé & Müller 1886
Blüte JFMAMJJASOND

Gewöhnliches Ruchgras, Wohlriechendes Ruchgras and Gelbähriges Ruchgras (An­tho­xan­thum o­do­ra­tum L., Familie Süßgräser = Poaceae) Wortherkunft: An­tho­xan­thum von (ἄνθος, sprich ánthos) Blume und (ξανθὀς, sprich xanthos) gelbrot oder gelblich, blond, wegen der Staubbeutel oder der Ährenrispe (Kanngiesser 1908), odoratum heißt wohlriechend, lat. odor = Geruch (Hegi u.a. 1906)

Merkmale

Wohlriechendes ausdauerndes Gras, das Grashorste bildet, mit einer Äh­re, die länglich und eirund ist, und kurzgestielte Blüten hat, die länger sind als ihre Grannen (Sturm 1798; Braune 1797; Hegi) Größe: 30 bis 50 cm Stengel: zahlreich, aufrecht bis aufsteigend, glatt oder nebst den Blattscheiden etwas rauh oder behaart, oberwärts nicht verzweigt. Blütenähre (  2): länglich, 2 bis 4 (7) cm lang und 0,5 bis ca. 2 cm breit, unten am dicksten. Ährchen (  3, 4): einblütig mit 4 Hüllspelzen, die beiden untern zugespitzt, kahl oder zerstreut behaart, die beiden oberen (oft als unfruchtbare Blüten bezeichnet) behaart, wenig länger als die bis fast 2 mm lange Deckspelze, die dritte auf dem Rücken mit meist kräftiger, geknieter, die vierte mit kürzerer, gerader Granne. Staubblätter, Griffel und Narben 2, letztere fast 1 cm lang. Früchte (  5): sehr klein (fast 2 mm lang), kaffeebraun, fest von den derben, braunglänzenden, hautrandig weißen Deckspelzen eingeschlossen. Blätter: 3 bis 6 mm breit, die grundständigen kurz oder bis 30 cm lang, die stengelständigen bedeutend kürzer (oft nicht über 2,5 bis 5 cm lang), besonders am Grunde bewimpert, seltener beiderseits behaart. Blatthäutchen mäßig lang (bis 2 mm), am stumpfen Ende oft gezähnelt Wurzel: ist faserig, und treibt neben den Blättern und Halmen zuweilen gestreckte oder kriechende Ausläufer, sie hat einen starken und nicht unangenehmen Geruch, an Bisam erinnernd.

Vorkommen, Verbreitung

Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Wälder Waldränder und Gebüsche — Wächst auf Wiesen, Triften (d.h. vom Vieh benutzte Wege mit spärlicher Grasnarbe zwischen der Weide und dem Stall, der Tränke oder dem Platz zum Melken), in Wäldern (besonders in Kiefern-, Birken-, Eichen-, Buchen-, Fichten-, Lärchen- und Zirbelkieferwäldern, sowie im Latschenkieferngebüsch), auf Felsen, in Baumgärten, auf Magermatten, Sumpfwiesen, auf Kuh- und Schafweiden, auf allen Bodenarten (vom fruchtbaren Lias bis zum sterilen Serpentin, auf Torfboden, Sand u.s.w), und bei jedem Feuchtigkeits- und Belichtungsgrad. Gemein von der Ebene bis in die Hochalpen, bis 2700 m. — Verbreitung: Europa (im Süden seltener, fast nur im Gebirge), westliches Nordafrika, Kleinasien, Kaukasusländer (bis 2800 m), Nordasien; außerdem in Nordamerika, Australien und Tasmanien eingeführt — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung; nach älterer Datenerhebung nur in Mecklenburg-Vorpommern eingestuft (1992) als „gefährdet“ (Floraweb 2019)

Wissenswertes

Zum Namen schreiben Hegi u.a.: den Namen Ruchgras hat das Gras von dem angenehmen Gerüche seiner Blüten erhalten; da sich der Kumaringehalt besonders beim Kauen frischer Pflanzen bemerkbar macht, heißt es im Thurgau (Schweiz) Süessgras; in Dessau (Anhalt) wird es auch Weisse Schmele genannt; wegen der goldgelben Farbe der reifen Scheinähren wird es in der Schweiz als Goldgras, Goldschmäli, Fuchsschmäli oder gelbes Ruchgras bezeichnet. Mehr Büchernamen sind: Riechgras, Lavendelgras, wilder Lavendel, Melilotengras, Tunka- oder Tonkagras, wohlriechendes Raygras.

Bienen besuchen auch die Blüten und holen aus selben Honig, und Wachs (Braune).

Verwendung

Stichworte: Aromatikum; Duftheu; Kräuterkissen; Futterheu (Zusatz); Schnupftabakbereitung; Wildpflanzengärten — Die Wurzel wurde für die Parfümerie zur Schnupftabakbereitung verwendet und in der Volksheilkunde allgemein für Duftendes, z.B. in Kleiderkästen und „Kräuterkissen“; diese leinenen Säckchen, die mit wohlriechenden Kräutern gefüllt sind, wurden auch zur Linderung den schmerzenden Körperstellen aufgelegt (Hegi); als Zusatz zum Futterheu der Tiere zur Verbesserung der Verdauung wurde es auch verwendet (Hiller u.a. 1999). Es wird als ein gutes Futtergras beschrieben (Braune), jedoch ist es den Tieren wegen des starken Geruches in größeren Mengen unangenehm (Sinclair 1826). Bei Samenmischungen wurden die Samen häufig mit denen des nicht duftenden Begrannten Ruchgrases (An­tho­xan­thum a­ri­sta­tum) verfälscht.

Losch (1903) beschreibt in seinem Kräuterbuch, dass man es als Aromatikum für Getränke mehrfach verwenden kann, wobei der „Verdienst Herrn Schullehrer Allemendinger in Niedernau (früher in Stockheim) gebührt, es als erstes erprobt zu haben“ (jedoch gab/gibt es diese Tradition auch im schweizerischen Thurgau; Hegi): »Zum Maientrank schneidet man das ganze Gras, Halme, Blätter und Rispen, in 3–5 cm lange Stücke, welche, am besten mit einem reinen Seihtuch umhüllt in den zum Trank bestimmten Wein mit Zuckerzusatz gehängt werden. Nach 1412 Stunde ist der Maienwein fertig und man wird ihn von dem aus Waldmeister bereiteten kaum unterscheiden können. Während nun der Waldmeister nur einmal benutzt werden kann und, zu lange angesetzt, dem Wohlgeschmack sowie der Bekömmlichkeit des Maiweins Eintrag tut, ist solches beim Ruchgras keineswegs der Fall. Man kann es drei- bis viermal nacheinander anlegen, ja die folgenden Aufgüsse werden eher noch feiner. Auch kann man das Ruchgras gedörrt längere Zeit zum Gebrauch aufbewahren, nur muss dann der Ansatz etwa eine Stunde stehen, bis der Wein den Wohlgeschmack angezogen hat.« (Anm.: siehe aber Inhaltsstoffe, nur behutsame Verwendung!)

Hegi u.a. berichten uns, dass im hochnordischen Finnmarken (Norwegen), wo das Cumarin in größerer Menge in der Pflanze vorzukommen scheint als in südlicheren Gegenden, die Lappländer das Stroh zu Stricken flechten, die sie zwischen ihre Kleider legen, um denselben das Aroma mitzuteilen.

Inhaltsstoffe

Cumaringlykosid (spaltet beim Welken Cumarin ab), Kieselsäure (Hiller). Das Cumarin ist eine flüchtige, bitter schmeckende Substanz, die in größeren Dosen bei Kalt- und Warmblütlern lähmend auf die Herztätigkeit, den Blutumlauf und die Atmung wirkt (Hegi).

Umseitige Bildtafel: 1. Die Pflanze mit blühender Ähre, in welcher die Narben aus den Ährchen herausragen. 2. Ähre im männlichen Stadium. 3. Ährchen einzeln (5/1). 4. Gleiches ohne Hüllspelzen (5/1). 5. Frucht: Korn mit seiner Spelze (8/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld 1917-1923

 

1. Die Pflanze mit blühender Ähre, in welcher die Narben aus den Ährchen herausragen. 2. Ähre im männlichen Stadium. 3. Ährchen einzeln (5/1). 4. Gleiches ohne Hüllspelzen (5/1). 5. Frucht: Korn mit seiner Spelze (8/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld 1917-1923; Gewöhnliches Ruchgras, Wohlriechendes Ruchgras and Gelbähriges Ruchgras
1. Die Pflanze mit blühender Ähre, in welcher die Narben aus den Ährchen herausragen. 2. Ähre im männlichen Stadium. 3. Ährchen einzeln (5/1). 4. Gleiches ohne Hüllspelzen (5/1). 5. Frucht: Korn mit seiner Spelze (8/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld 1917-1923
Standort: Fettwiesen, Weiden
Standort: Magerrasen
Standort: Wälder, Waldränder und Gebüsche
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl indifferent, keine Angabe möglich
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchte indifferent, keine Angabe möglich
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl indifferent, keine Angabe möglich

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gewöhnliches Ruchgras

Die Menschen nennen mich auch Wohlriechendes Ruchgras and Gelbähriges Ruchgras oder An­tho­xan­thum o­do­ra­tum L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis gelblich und meine Blütezeit ist April bis August
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 30 bis 50 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Wälder Waldränder und Gebüsche
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gewöhnliches Ruchgras

Die Menschen nennen mich auch Wohlriechendes Ruchgras and Gelbähriges Ruchgras oder An­tho­xan­thum o­do­ra­tum L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis gelblich und meine Blütezeit ist April bis August
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 30 bis 50 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Wälder Waldränder und Gebüsche
Leaves4 Ornament Black Right.svg

Leaves4 Ornament Black Left.svg
Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
    • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
    • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
    • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Dufte ich vielleicht?
    • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
    • Habe ich überhaupt Blüten?
    • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten?
    • Was machen sie?
    • Kann man meine Blüten essen?
    • Wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
Piktogramm/Logo
    • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
    • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
    • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
    • Kann man es essen? Wonach schmeckt es?
    • Fällt Dir auf, dass ich mich mit meinen Blättern umhülle?
    • Da wo meine Blattfläche am Stengel anfängt: vielleicht fällt Dir an der Stelle etwas auf. Vielleicht habe ich – die Menschen sagen – Blattöhrchen oder eine extra hellere Blattzunge?
    • Welche Form haben meine Blätter?

    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung modifiziert nach Mentz & Ostenfeld 1917-1923; Gewöhnliches Ruchgras, Wohlriechendes Ruchgras and Gelbähriges Ruchgras
Abbildung modifiziert nach Mentz & Ostenfeld 1917-1923

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 1., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​217296, abgerufen am 30. Januar 2019).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Hiller, K., Melzig, M. F., Bader, G., Bauer, R., Buchbauer, G., Diettrich, B., Franz, C., Harnischfeger, G., Lindquist, U., Wiesenauer, M. & Wolters, B. 1999: Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (https:/​/​www.​spektrum.​de/​lexikon/​arzneipflanzen-drogen/​).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Losch, F. (Hrsg.) 1903: Kräuterbuch. Unsere Heilpflanzen in Wort und Bild. 2. Auflage. Verlag von J.F. Schreiber, Eßlingen, München, S. I-XVI, 1-209, I-XVII, doi:10.5962/bhl.title.39396 (86 Farbdrucktafeln enthaltend 460 genau nach der Natur gezeichnete Abbildungen und 246 Seiten Text mit 49 Illustrationen; mit Blüten- und Sammelkalender, Krankheitsregister).
Mentz, A. & Ostenfeld, C. H. 1917-1923: Billeder af nordens flora. Bd. 2, G. E. C. Gads Forlag, København (Tafeln 269-519https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​39935, abgerufen am 22. März 2019).
Sinclair, G.; J. Ridgway (Hrsg.) 1826: Hortus Gramineus Woburnensis or, An account of the results of experiments on the produce and nutritive qualities of different grasses and other plants used as the food of the more valuable domestic animals. 3. Auflage. London, S. I-XX, 1-438 (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​64393, abgerufen am 10. März 2019).
Sturm, J. 1798: Deutschlands Flora in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen. Bd. 1, Nr. Abt. 1, Nürnberg (Mit 64 Kupfertafelnhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​148250, abgerufen am 6. Juni 2019).
Thomé, O. W. & Müller, W. 1886: Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. In Wort und Bild für Schule und Haus. Bd. 1, Verlag von Fr. Eugen Köhler, Gera (Mit 160 Tafeln in Farbdruckhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​194265, abgerufen am 22. Januar 2019).