Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Heidekrautgewächse
Heidelbeere Vaccinium Myrtillus L. A) Blühender Zweig; B) Ganze Pflanze, fruchtbar, mit kriechender Wurzel; 1) Schnitt einer vergrößerten Blüte; 2) Vergrößerte Beere; 3) Sehr vergrößerter Samen.—Abbildung aus Masclef (1891), Tafel 203
Blüte JFMAMJJASOND

Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere and Schwarzbeere (Vaccinium myr­til­lus L., Familie Heidekrautgewächse = Ericaceae) Wortherkunft: zu Vaccinium schreiben Hegi u.a. (1927) bei Plinius (Naturalis historia 16, 77 n. Chr) die Bezeichnung der Heidelbeere; vermutlich von lat. vacca = Kuh, ähnlich wie der niederdeutsche Volksname „Kuhteke“, oder nach Kanngiesser (1908) als das der Kuh gereichte Futter, auch eine Beziehung zu lat. bacca = Beere ist denkbar; myrtillus ist die Verkleinerungsform von Myrtus, also an eine kleine Myrte erinnernd.

Merkmale

Größe: 15–50 (100) cm Blume (Blütenstand): gestielt einzeln in den Blattwinkeln stehend; die Blütenstiele hellgrün, so lang wie die Blüten, dicklich, abwärts gekrümmt. Der Fruchtknoten sattgrün, die Kelchzähne so kurz, dass der Kelch ganzrandig scheint; die Blütenkrone bleichgrünlich, fleischfarben überlaufen, fast durchscheinend, kugelig mit eingeschnürtem Schlund, und kurzen, stumpfen, zurückgerollten Zähnen. Die Staubgefäße kürzer als die Blütenkrone; die Träger weiß, die Staubbeutel rost- bis gelbbraun, zusammenhängend, auf dem Rücken mit Dornen, meistens 10 , auch 12 oder 8. Früchte: kugelig, schwärzlich mit einem blauen Reif, im Juli und August reifend; Samen braun, etwas halbmondförmig, ca. 1,2 mm lang, Samenschale undeutlich netzig–grubig Stengel: aufrecht, strauchig, sehr ästig, kahl; die Äste grasgrün, geschärft-kantig, gewunden Blätter: kurz-gestielt, eiförmig, spitz oder stumpflich gesägt, mit kleinen Sägezähnen, und feinen gestielten Drüschen auf denselben, grasgrün, aderig, abfällig Wurzel: horizontal, mit weit fortziehenden Ästen kriechend; bis 1 m tief wurzelnd, hat Wurzelpilz (Düll & Kutzelnigg 1994; Daffner 1893; Röhling u.a. 1831; Hegi)

Vorkommen, Verbreitung

Heiden und Borstgrasrasen, Nährstoffarme Moore, Wälder Waldränder und Gebüsche — Besonders häufig in den Moor- und bergigen Waldgebieten; die Art wird allgemein als kalkfliehend bezeichnet (Hegi), sie kann bei wenig Licht noch wachsen, besiedelt z.T. aufgegebene Ameisenhaufen, mit oft saurem Boden (Kovář et al. 2001); bis 2900 m aufsteigend. — Verbreitung: gesamte nördliche Hemisphäre (gbif.org) — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung; nach älteren Datenerhebungen (1998) im Land Hamburg „gefährdet“ (Floraweb 2019)

Wissenswertes
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Hegi u.a. schreiben zum Namen, das Wort Heidelbeere (althochdeutsch heitperi) bedeutet wohl die im Gebüsch, im Buschwald wachsende Beere, da das Wort „Heide“ nicht nur „Waldlose Ebene“, sondern auch Busch, Strauch bezeichnet. Der Name wird hauptsächlich in ober- und mitteldeutschen Mundarten gebraucht und ist häufig stark zusammengezogen: Heilebere (Göttingen), Heedelbeere (obersächsisch), Haarepier (Oberhessen) usw., eine Reihe hauptsächlich fränkischer Namen sind Zusammenziehungen aus „Waldbeere“: Walbite (Westfalen), Wolber(ten) usw., auf die Farbe der Beeren gehen Schwarzbeer (bes. bayerisch-österreichisch), Blaubeer (z. B. Elsass, Baden, Niederösterreich). Das plattdeutsche Bickbeere, sowie Pickbier (Oberhessen), Bibberken, Bickbäre (Westfalen) bedeutet wohl „Pechbeere“ mit Bezug auf die Farbe. Ebenso wird Taubeere (Altbayern) zu einem altirischen Wort „dub“ = schwarz gestellt, Aeuglbeer, Eiglbeer (bayerisch-österreichisch), Schwarzäugelbeer (Oberösterreich), Krainogen [Krähenaugen ähnlich] (plattdeutsch). Vereinzelte Benennungen sind Besing [Verkleinerungsform von niederd. bes = Beere] (früher Pommern), Kohteken [Vergleich mit den Kuhpocken am Euter der Kühe?] (Altmark), Sepbeer (Oberösterreich), Mombeere (Eifel), Mostbeere (Tirol), Margarethenbeere [Reifezeit um den Margarethentag, 20. Juli] (Riesengebirge), Gräm-, Grambeer (Elsass), Staudelbeer (Rheinpfalz). — Wenn sie wachsen kann, verändert sie den Boden hin zum sauren Humusboden, auch ihr Wurzelpilz scheint sich mit besonderer Vorliebe im nährstoffarmen Humusboden zu entwickeln. Sie ist die frostempfindlichste unserer Vaccinien und verlangt, namentlich oberhalb der Waldgrenze, den winterlichen Schneeschutz; fehlt derselbe, so frieren die Zweige zurück. Die Lebensdauer ist verhältnismäßig kurz: Kanngiesser beobachtete am Großen St. Bernhard einen Stock von 10 mm Durchmesser, mit 29 Jahresringen, im Odenwald einen mit 17 mm Durchmesser und 28 Jahresringen. Im Herbst verliert sie ihre Blätter, die sich auch rot, aber nicht intensivrot färben. Über Drüsenhaare am Rande der Blattnerven, kann sie Wasser aufnehmen. Schmeil & Fitschen (1913) beschreiben interessanterweise, wie die aufrechte Ausrichtung der Blätter bewirkt, dass bei Regen fast jeder auf die Blätter fallende Regentropfen über die rinnigen Blattstiele und Stengelabschnitte dann den eigenen Wurzeln zugeleitet wird. Hegi u.a. weiter: Selbstbestäubung der Blüten ist auch schon in der Knospe möglich. Am Blütengrunde wird von einem Scheibchen reichlich Honig abgesondert, der zahlreiche Insekten, namentlich Hummeln und Bienen, aber auch Falter und Zweiflügler, anlockt; manche Wespen beißen den Blütenboden auf, um an diesen Honig zu kommen. In ozeanischen Gebieten, wie z.B. in Nordwest-Deutschland, gelangt sie ausnahmsweise zweimal im Jahr zur Blüte und es kommt vor, dass um Weihnachten blühende Beeren gefunden werden (so nach Wiemeyer). Die Früchte werden vor allem durch beerenfressende Vögel reichlich verbreitet. Sie ist empfindlich gegenüber industriellen Immissionen, besonders Schwefeldioxid, wahrscheinlich durch Schädigung des Wurzelpilzes (Düll) auch gegenüber Wärmestress im ausgehenden Winter (Taulavuori u.a. 2013). Sie ist Futterpflanze der Raupen der Urmottenart Micropterix aureatella (Düll). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: Wildpflanzengärten; Heil- und Teepflanze; Wildobst; Mus; Süßigkeit; Weinherstellung; vergorenes Ge­sund­heits­ge­tränk; Limonadenherstellung; Schnapsherstellung; Likörherstellung; Saftherstellung; Essigverfeinerung; färben; färben von Wein; gerben; Durchfall (Diarrhö); Magen-Darm-Beschwerden; adstringierendes Mittel; Blätter als Tee; Kosmetik und Hautanwendung — Die Früchte sind seit alters her ein beliebtes Wildobst und werden vielseitig verarbeitet und gesundheitlich angewendet; volkstümlich werden sie in den Bergregionen Balkans auch als Gebräu verwendet, das bis zu 40 Tage getrunken und mit Wasser nachgefrischt wird oder vermischt mit dem Gemeinen Wacholder als Spezial-Gesundheitsgetränk, in getrockneter Form bei Durchfall (Diarrhö) und Magen-Darm-Beschwerden (Quave & Pieroni 2015) und zur Behandlungsunterstützung von Diabetes Typ 2 (Hiller u.a. 1999). Die Blätter sind u.a. bei Durchfall als Tee geeignet (Düll: schwach giftig) und wurden zum Gerben verwendet (Masclef 1891). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Umseitige Bildtafel: 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.)

 

1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere and Schwarzbeere
1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.)
Heilpflanze
Pflanze in Teilen genießbar
Pflanze zum Färben geeignet
Standort: Wälder, Waldränder und Gebüsche
Standort: Feuchtwiesen, Niedermoore, Hochmoore
Standort: Magerrasen
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (4 bis 6)Lichtzahl (4 bis 6)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchte indifferent, keine Angabe möglich
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (1 bis 3)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Heidelbeere

Die Menschen nennen mich auch Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere and Schwarzbeere oder Vaccinium myr­til­lus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: bleichgrünlich, fleischfarben überlaufen und meine Blütezeit ist Mai bis Juni (…Juli)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 15–50 (100) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Heiden und Borstgrasrasen, Nährstoffarme Moore, Wälder Waldränder und Gebüsche
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Heidelbeere

Die Menschen nennen mich auch Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere and Schwarzbeere oder Vaccinium myr­til­lus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: bleichgrünlich, fleischfarben überlaufen und meine Blütezeit ist Mai bis Juni (…Juli)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 15–50 (100) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Heiden und Borstgrasrasen, Nährstoffarme Moore, Wälder Waldränder und Gebüsche

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung modifiziert nach Masclef (1891), Tafel 203; Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere and Schwarzbeere
Abbildung modifiziert nach Masclef (1891), Tafel 203

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Daffner, F. 1893: Die Voralpenpflanzen. Bäume, Sträuche [sic], Kräuter, Arzneipflanzen, Pilze, Kulturpflanzen, ihre Beschreibung, Verwertung und Sagen. Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig, doi:10.5962/bhl.title.9644.
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hegi, G., Berger, H. & Marzell, H. 1927: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (IV. Teil), Sympetalae. Bd. 5. 3. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1567–2250: Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170701, abgerufen am 23. Juni 2019).
Hiller, K., Melzig, M. F., Bader, G., Bauer, R., Buchbauer, G., Diettrich, B., Franz, C., Harnischfeger, G., Lindquist, U., Wiesenauer, M. & Wolters, B. 1999: Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (https:/​/​www.​spektrum.​de/​lexikon/​arzneipflanzen-drogen/​).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Kovář, P., Kovářová, M., Dostál, P. & Herben, T. 2001: Vegetation of ant-hills in a mountain grassland:effects of mound history and of dominant ant species. In: Plant Ecology. Bd. 156, Nr. 2, ISSN 1573-5052, S. 215–227, doi:10.1023/A:1012648615867.
Masclef, A.; P. Klincksieck (Hrsg.) 1891: Atlas des plantes de France utiles, nuisibles et ornementales, 400 planches coloriées représentant 450 plantes communes Avec de nombreuses figures de détail et un texte explicatif des propriétés des plantes, de leurs usages et applications en médecine, agriculture, horticulture, dans l'industrie, l'économie domestique, etc. Complément de la Nouvelle flore de MM. Gaston Bonnier et Georges de Layens. Bd. 1, Librairie des sciences naturelles, Paris, S. [1]-8, [1]-367 (mit 400 farbigen Pflanzentafelnhttp:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​5517&Pagina=​1, abgerufen am 6. Februar 2019). (Übersetzung: Atlas der Nutz-, Schad- und Zierpflanzen Frankreichs, 400 farbige Tafeln, die 450 gewöhnliche Pflanzen darstellen Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen und einem erklärenden Text über die Eigenschaften von Pflanzen, ihre Verwendung und Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, im Gartenbau, in der Industrie, in der Hauswirtschaft usw. ─ Ergänzend zu Die Neue Flora von Herrn Gaston Bonnier und Herrn Georges de Layens. Naturwissenschaftliche Bibliothek)
Masclef, A.; P. Klincksieck (Hrsg.) 1891: Atlas des plantes de France utiles, nuisibles et ornementales, 400 planches coloriées représentant 450 plantes communes Avec de nombreuses figures de détail et un texte explicatif des propriétés des plantes, de leurs usages et applications en médecine, agriculture, horticulture, dans l'industrie, l'économie domestique, etc. Complément de la Nouvelle flore de MM. Gaston Bonnier et Georges de Layens. Bd. 3, Librairie des sciences naturelles, Paris, S. 201-400 (Tafeln 201-400http:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​5519&Pagina=​1, abgerufen am 25. Juni 2019). (Übersetzung: Atlas der Nutz-, Schad- und Zierpflanzen Frankreichs, 400 farbige Tafeln, die 450 gewöhnliche Pflanzen darstellen Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen und einem erklärenden Text über die Eigenschaften von Pflanzen, ihre Verwendung und Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, im Gartenbau, in der Industrie, in der Hauswirtschaft usw. ─ Ergänzend zu Die Neue Flora von Herrn Gaston Bonnier und Herrn Georges de Layens. Naturwissenschaftliche Bibliothek)
Mentz, A. & Ostenfeld, C. H. 1917-1923: Billeder af nordens flora. Bd. 1, G. E. C. Gads Forlag, København (Tafeln 1–268https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​39907, abgerufen am 4. Juni 2019).
Quave, C. L. & Pieroni, A. 2. Februar 2015: A reservoir of ethnobotanical knowledge informs resilient food security and health strategies in the Balkans. In: Nature Plants. Bd. 1, Nr. 14021, S. 1-6, doi:10.1038/nplants.2014.21.
Röhling, J. C., Koch, W. D. J. & Mertens, F. C. 1931: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 3, F. Wilmans, Frankfurt am Main (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29422).
Schmeil, O. & Fitschen, J. 1913: Pflanzen der Heimat. Eine Auswahl der verbreitetsten Pflanzen unserer Fluren in Wort und Bild. 2. Auflage. Quelle und Meyer, Leipzig (2. Aufl. des gleichnamigen Werkes v. O. Schmeilhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44791).
Taulavuori, K., Laine, K. & Taulavuori, E. 2013: Experimental studies on Vaccinium myrtillus and Vaccinium vitis-idaea in relation to air pollution and global change at northern high latitudes: A review. In: Environmental and Experimental Botany. Bd. 87, ISSN 0098-8472, S. 191–196, doi:10.1016/j.envexpbot.2012.10.002.