Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes

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Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Regentropfen sammeln; Wasser über Blätter sammeln; Naturexperimentoberirdische PflanzenteileSchmeil & Fitschen (1913, S.39): »Zudem wird fast jeder Regentropfen, der auf die Blätter fällt, den Wurzeln zugeleitet. Taucht man einen abgeschnittenen Heidelbeerstrauch in das Wasser und hält ihn sodann senkrecht frei hin, so wird man bemerken, daſʒ — von einigen Tropfen abgesehen — das Wasser in einem starken Strome vom Stamme abläuft. Die schrägstehenden, rinnigen Blätter leiten es über die kurzen, gleichfalls rinnigen Blattstiele zu dem Zweige, dem sie ansitzen; in einer tiefen Furche, die sich an ihm von Blatt zu Blatt zieht, flieſʒt es dann hinab und sammelt sich von sämtlichen Zweigen am Hauptstamme, der es schlieſʒlich der Wurzel zuführt.«

Hegi u.a. (Bd.5.3., 1927, S. 1679): »Die Drüsenhaare am Rande und an den Blattnerven sind befähigt, Wasser aufzunehmen.«

Humusbildunggesamte PflanzeHegi u.a. (Bd.5.3., 1927, S. 1677): »Die Art ist ein wichtiger Humusbildner und einer der verbreiteisten und in grösster Menge auftretenden Zwergsträucher nicht zu trockener, nährstoffarmer Rohhumusböden der Alpen und Mittelgebirge.«
umgangssprachliche ArtnamenHegi u.a. (Bd.5.3., 1927, S. 1674ff.): »Das Wort Heidelbeere (althochdeutsch heitperi) bedeutet wohl die im Gebüsch, im Buschwald wachsende Beere, da das Wort „Heide“ nicht nur „Waldlose Ebene“, sondern auch Busch, Strauch bezeichnet (vgl. Heidekraut). Der Name wird hauptsächlich in ober- und mitteldeutschen Mundarten gebraucht und ist häufig stark zusammengezogen (vgl. viele Formen von „Erdbeer“. Bd. IV/2, pag. 899): Heilebere (Göttingen), Heedelbeere (obersächsisch), Haarepier (Oberhessen), Hällbeere (Rheinpfalz), Heidelbeer(i) (alemanisch), Hoabeer (Oberösterreich), Heibeer (Baden), Heiberi, Heipperi, Heuberi (Schweiz). Eine Reihe hauptsächlich fränkischer Namen sind Zusammenziehungen aus „Waldbeere“: Walbite (Westfalen), Wolber(ten) (bes. nieder- und rheinfränkisch), Worbeln (Eifel, Niederrhein), Wabel (Nassau). Gehört das rheinpfälzische Wehle auch zu „Wald“? Auf die Farbe der Beeren gehen Schwarzbeer (bes. bayerisch-österreichisch), Blaubeer (z. B. Elsass, Baden, Niederösterreich). Das plattdeutsche Bickbeere, sowie Pickbier (Oberhessen), Bibberken, Bickbäre (Westfalen) bedeutet wohl „Pechbeere“ mit Bezug auf die Farbe. Ebenso wird Taubeere (Altbayern) zu einem altirischen Wort „dub“ = schwarz gestellt, Aeuglbeer, Eiglbeer (bayerisch-österreichisch), Schwarzäugelbeer (Oberösterreich), Krainogen [Krähenaugen] (plattdeutsch) beruhen auf einem Vergleich der Heidelbeeren mit Augen. Vereinzelte Benennungen sind Besing [Verkleinerungsform von niederd. bes = Beere] (Pommern), Kohteken [Vergleich mit den Kubpocken am Euter der Kühe?] (Altmark), Sepbeer (Oberösterreich), Mombeere (Eifel), Mostbeere (Tirol), Margarethenbeere [Reifezeit um den Margarethentag, 20. Juli] (Riesengebirge), Gräm-, Grambeer (Elsass), Staudelbeer (Rheinpfalz).«

Graßmann (1870, S. 152)

Kanngiesser (1908, S.184): »Heidelbeere: Heidebeere, wie Fichtelgebirg aus Fichtengebirg; wächst auf der Heide. — Blaubeere, wegen der (schwarz-)blauen Farbe der Beeren. — Bickbeere; vergl. niederl. pik, pechschwarz; vergl. engl. pitchblack, niederl. pikdonkel.«

umgangssprachliche ArtnamenBäukbeere (Losch) / Besien: Schwarze Besien (Dietrich 1840, Bd.8) / Besinge (Dietrich Bd.8) / Besinge: Blaue Besinge (Losch) / Besinge: Schwarze Besinge (Vietz u.a. 1804, Bd.2) / Bickbeere (Daffner 1893; Dietrich Bd.8; Hiller u.a. 1999; Losch; Röhling u.a. 1831, Bd.3; Schneider 1912, Bd.2; Thomé & Müller 1889, Bd.4; Vietz u.a. Bd.2) / Bickbeeren (Sturm 1901, Bd.9) / Bikbeeren (Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Bicksbeere (Losch) / Bikelbeere (Dietrich Bd.8) / Bixbeere (Dietrich Bd.8) / Blaubeeren (Dietrich Bd.8; Sturm Bd.9) / Blaubeere (Hiller u.a. 1999; Röhling u.a. 1831; Thomé & Müller Bd.4; Vietz u.a. Bd.2; Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Blaubeere: Aeugel-Blaubeere (Losch 1903) / Drumpelbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Gandelbeere (Losch) / Gondelbeere (Dietrich Bd.8) / Griffelbeere (Dietrich Bd.8; Losch; Vietz u.a. Bd.2) / Haselbeere (Losch) / Häselbeere (Losch) / Heberte (Losch) / Heibeere (Losch) / Heidbeere (Losch) / Heidelbeere: Blaue Heidelbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Heidelbeere: Gemeine Heidelbeere (Daffner 1893; Dippel 1889, Bd.1; Schneider 1912, Bd.2) / Heidelbeere: Gewöhnliche Heidelbeere (Daffner 1893) / Heidelbeere: Myrten-Heidelbeere (Röhling u.a. 1831) / Heidelbeere: Schwarze Heidelbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Heidelbeeren (Dietrich Bd.8) / Heidelbeere (Hiller u.a. 1999; Röhling u.a. 1831; Schneider Bd.2; Sturm Bd.9; Thomé & Müller Bd.4; (Schmeil & Heubach 1911; Vietz u.a. Bd.2; Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Heidelstaude (Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Heidelstrauch (Dietrich Bd.8) / Heidlbeere (Losch) / Heilebern (Losch) / Heipelten (Losch) / Heiti (Losch) / Herpel (Losch) / Krackbeere (Hiller u.a. 1999; Vietz u.a. Bd.2) / Krähenaugen (Losch) / Krakbeere (Dietrich Bd.8) / Kranaugen (Losch) / Kräubeere (Vietz u.a. Bd.2) / Kuhtecken (Losch) / Kuhthecken (Vietz u.a. Bd.2) / Kutheken (Dietrich Bd.8) / Mehlbeere (Losch) / Mombeere (Losch) / Moosbeere (Losch) / Moosbeere: schwarze Moosbeere (Dietrich Bd.8) / Mostbeere (Hiller u.a. 1999; Losch) / Pickelbeere (Dietrich Bd.8; Losch) / Pickelbeeren (Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Pickelbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Praußelbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Preußelbeere: schwarze Preußelbeere (Dietrich Bd.8; Vietz u.a. Bd.2) / Puckelbeere (Losch) / Roßbeen (Losch) / Roßbeere (Dietrich Bd.8) / Roßbeeren (Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Roßbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Sandelbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Schnuderbeere (Losch) / Schwanzbeere (Hiller u.a. 1999; Willkomm 1901; Vietz u.a. Bd.2) / Schwarzbeere (Dietrich Bd.8; Losch; Thomé & Müller Bd.4; Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Schwarze Beere (Vietz u.a. Bd.2) / Sentbeere (Losch) / Setbeere (Losch) / Siebbeere (Losch) / Staudelbeere (Dietrich Bd.8; Vietz u.a. Bd.2) / Staudelbeeren (Oelhafen von Schöllenbach u.a. 1767ff) / Staudenbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Steinbeere: Schwarze Steinbeere (Vietz u.a. Bd.2) / Taubeere (Hiller u.a. 1999) / Walberte (Losch) / Waldbeere (Dietrich Bd.8; Losch) / Wehlen (Losch; Sturm Bd.9, so auf dem Hunsrück) / Werber (Losch) / Wolbeere (Losch) / Wolber (Losch) / Worbeln (Losch)
HonigraubBlüteHegi u.a. (Bd.5.3., 1927, S. 1679): »Vom Diskus am Grunde der Blüte wird reichlich Honig abgesondert, der als Anlockungsmittel für zahlreiche Insekten, namentlich Hummeln und Bienen, aber auch Falter und Dipteren, dient. Man beobachtet nämlich öfter die Blütenkrone am Grunde von Hymenopteren durchbissen, ein Mittel des Honigraubes, das auch bei allen ähnlich gebauten Ericaceenblüten Anwendung findet.«
Samenverbreitung durch VögelFrüchteHegi u.a. (Bd.5.3., 1927, S. 1680): »Die ungemein weite Verbreitung der Heidelbeere ist nicht zum wenigsten auf die häufige endozoische Verbreitung durch Vögel zurückzuführen. Die Beeren werden u. a. von folgenden Vögeln gefressen: Schneehuhn, Steinhuhn, Birkhuhn, Ringamsel, Kohlamsel, Wacholderdrossel, Singdrossel, Misteldrossel, Elster, Nebelkrähe, Kolkrabe, Alpendohle, Tann– und Eichelhäher, Rotkehlchen, Rotschwanz, Mönchsgrasmücke, Seidenschwanz, Brachvogel, Heidepieper, Rohrhuhn.«
Blattdicke; FrostempfindlichkeitBlätterHegi u.a. (Bd.5.3., 1927, S. 1678f.): »Die Heidelbeere besitzt von unseren Vaccinien die dünnsten Laubblätter. Nach Messungen von Lohr erreichen sie im Mittel etwa 160 μm Durchmesser, während jene von V. uliginosum etwa 230 μm und V. Vitis-Idaea-Blätter 325 μm dick sind. Bei letzteren Arten sind die Stomata [Spaltöffnungen] auf die Blattunterseite beschränkt, V. Myrtillus dagegen hat auch auf der Oberseite eine geringe Anzahl Spaltöffnungen und zeigt also auch hierin weniger xeromorphe [Trocknungsschutz] Ausbildung. Die grössere Frostempfindlichkeit der Pflanze erklärt sich somit schon aus der Blattanatomie.«
LichttoleranzBlätterHegi u.a. (Bd.5.3., 1927, S. 1679): »Von unseren Vaccinien erträgt V. Myrtillus die geringsten Lichtintensitäten. Sie dringt in die schattigsten Wälder ein (Lichtgenuss 148 bis 151), bleibt aber dann steril und vegetiert kümmerlich.«
Immissionsempfindlichkeit; Empfindlichkeit bei Luftverschmutzunggesamte PflanzeDüll & Kutzelnigg 1994: sie ist empfindlich gegenüber industriellen Immissionen, besonders Schwefeldioxid, wahrscheinlich durch Schädigung des Wurzelpilzes

Weiterführende Literatur

Daffner, F. 1893: Die Voralpenpflanzen. Bäume, Sträuche [sic], Kräuter, Arzneipflanzen, Pilze, Kulturpflanzen, ihre Beschreibung, Verwertung und Sagen. Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig, doi:10.5962/bhl.title.9644.
Dietrich, A. 1840: Flora Regni Borussici. Flora des Königreichs Preussen oder Abbildung und Beschreibung der in Preussen wildwachsenden Pflanzen. Bd. 8, Verlag von Ludwig Oehmigke, Berlin (Mit 72 colorirten Abbildungenhttp://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?PPN=307330443 (Anm.: enthält nur Abbildungen ohne Texte), abgerufen am 23. Juni 2019).
Dippel, L. 1889: Handbuch der Laubholzkunde. Beschreibung der in Deutschland heimischen und im Freien kultivierten Bäume und Sträucher. Erster Teil: Monocotyleae und Sympetalae der Dicotyleae. Bd. 1, P. Parey, Berlin (Mit 280 Textabbildungenhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​46785).
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Grassmann, H. 1870: Deutsche Pflanzennamen. Druck von R. Graßmann, Stettin, doi:10.5962/bhl.title.95544.
Hegi, G., Berger, H. & Marzell, H. 1927: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (IV. Teil), Sympetalae. Bd. 5. 3. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1567–2250: Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170701, abgerufen am 23. Juni 2019).
Hiller, K., Melzig, M. F., Bader, G., Bauer, R., Buchbauer, G., Diettrich, B., Franz, C., Harnischfeger, G., Lindquist, U., Wiesenauer, M. & Wolters, B. 1999: Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (https:/​/​www.​spektrum.​de/​lexikon/​arzneipflanzen-drogen/​).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Losch, F. (Hrsg.) 1903: Kräuterbuch. Unsere Heilpflanzen in Wort und Bild. 2. Auflage. Verlag von J.F. Schreiber, Eßlingen, München, S. I-XVI, 1-209, I-XVII, doi:10.5962/bhl.title.39396 (86 Farbdrucktafeln enthaltend 460 genau nach der Natur gezeichnete Abbildungen und 246 Seiten Text mit 49 Illustrationen; mit Blüten- und Sammelkalender, Krankheitsregister).
Oelhafen von Schöllenbach, C. C., Winterschmidt, A. W. & Wolf, J. 1767-1804: Abbildung der wilden Bäume, Stauden und Buschgewächse, welche nicht nur mit Farben nach der Natur vorgestellet, sondern auch nach ihrer wahren Beschaffenheit, nach dem Stand ihrer Blätter- nach ihren männlichen und weiblichen Blüten, Früchten, und Saamen nach ihrem Wachsthum und Alter, das sie gewöhnlich erreichen, nach ihrer Erziehung und Pflege, die sie erfodrern, kurz und gründlich beschrieben werden. Bd. 1-3, Adam Wolfgang Winterschmidt, Nürnberg (1. Teil Tangel- oder immergrünne Bäume; 2. Teil Laub- oder Blätterbäume; 3. Teil Stauden und Buschgewächsehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​137644).
Röhling, J. C., Koch, W. D. J. & Mertens, F. C. 1931: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 3, F. Wilmans, Frankfurt am Main (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29422).
Schmeil, O. & Fitschen, J. 1913: Pflanzen der Heimat. Eine Auswahl der verbreitetsten Pflanzen unserer Fluren in Wort und Bild. 2. Auflage. Quelle und Meyer, Leipzig (2. Aufl. des gleichnamigen Werkes v. O. Schmeilhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44791).
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Schneider, C. K. 1907-1912: Illustriertes Handbuch der Laubholzkunde: Charakteristik der in Mitteleuropa heimischen und im freien angepflanzten angiospermen Gehölz-Arten und Formen mit Ausschluss der Bambuseen und Kakteen. Bd. 2, Nr. 6-12, G. Fischer, Jena (Herausgegeben in 12 Lieferungen (1904-1912); Lieferung (6) Seite 1–112 15.März 1907, (7) Seite 113-240 15.Mai 1907, (8) Seite 241-366 20.Jan. 1909, (9) Seite 367-496 23.Aug. 1909, (10) Seite 497-656 5.April 1911, (11) Seite 657-816 23.Dez. 1911, (12) Seite 817-1070 6.Juli. 1912, (Register) Seite I-VII, 1-136 1912https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​5887).
Sturm, J. & Krause, E. H. L.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1901: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. Hülsenfrüchte. Myrten. Heiden. Primeln. Leguminosae. Myrtiflorae. Bicornes. Primulinae. 2. Auflage. Bd. 9, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart („Mit 64 Tafeln in Farbendruck, hergestellt in der Kgl. Hofkunstanstalt von Eckstein & Stähle, und 61 Abbildungen im Text.“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​246329, abgerufen am 12. Juli 2019).
Thomé, O. W. & Müller, W. 1889: Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. In Wort und Bild für Schule und Haus. Bd. 4, Gera, S. 1-576 (http:/​/​www.​biologie.​uni-hamburg.​de/​b-online/​thome/​, abgerufen am 14. Juni 2014).
Vietz, F. B.; Albrecht, I. (Hrsg.) 1804: Icones plantarum medico-oeconomico-technologicarum cum earum fructus ususque descriptione. Abbildungen aller medizinisch-ökonomisch-technologischen Gewächse mit der Beschreibung ihres Gebrauches und Nutzens. Bd. 2, verlegt bei Philipp Joseph Schalbacher, Wien, S. I-X, 1-256 (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​28890, abgerufen am 11. Februar 2019).
Willkomm, M. 1901: Bilder-Atlas des Pflanzenreichs nach dem natürlichen System. 4. Auflage. J.F.Schreiber, Esslingen, München, doi:10.5962/bhl.title.56595 („124 feine Farbendrucktafeln mit über 600 Abbildungen und 143 Seiten beschreibender Text“).