Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

From Offene Naturführer
Jump to: navigation, search
Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Sommerwurzgewächse
Kleiner Klappertopf (aus English Botany, Bd.6, 1880)
Blüte JFMAMJJASOND

Kleiner Klappertopf, Kleine Klapper and Gemeiner Hahnenkamm (Rhi­nan­thus mi­nor L., Familie Sommerwurzgewächse = Orobanchaceae) Wortherkunft: Rhi­nan­thus von (Griechisch: ῥίς, sprich rís; ῥινός, sprich rinós) Nase und (ἆνθη, sprich ánthi) Blume gebildet – „Nasenblume“ – bezieht sich auf die Gestalt der Oberlippe in dieser Gattung (Martin 1851), minor bedeutet kleiner (Hegi u.a. 1906) Anmerkungen: in der Botanik wird er als Sammelart betrachtet, d.h. Beschreibung (feiner) unterscheidbarer Unterarten ist möglich

Merkmale
Green Book U-1F4D7 - black.svg
Green Book U-1F4D7 - white, bold.svg

Einjährige Pflanze, Zähne an der Oberlippe der Blüte breiter als lang, weißlich, selten bläulich Größe: (5) 10 bis 50 (60) cm Blume (Blütenstand) (  2a): Blumenkrone 1,5 cm lang, hellgelb, mit gerader Röhre und durch die der Oberlippe nicht anliegende Unterlippe etwas geöffnetem Schlund; Zahn der Oberlippe sehr klein, meist weißlich (oder blassbläulich bis violett); Kelch kahl Früchte (  2b, c): Samen häutig berandet Blätter: Stengelblätter eilanzettlich bis schmallanzettlich, kerbsägig. Tragblätter (aus denen die Seitenzweige oder Blütenzweige entwachsen) mit Ausnahme der untersten, den Stengelblättern gleichgestaltet: dreieckig, spitz, ziemlich gleichmäßig gezähnt mit dreieckigen Zähnen, dunkelgrün. Stängel: aufrecht, mit oder ohne schwarze Strichelung, schwach zweizeilig-behaart, einfach oder ästig (Fleischmann 2015; Hegi 1918; Westbury 2004)

Vorkommen, Verbreitung

Trocken- und Halbtrockenrasen — Häufig auf Wiesen, nassen Waldtriften, an Wegrändern; von der Talsohle bis in die Alpenregion (bis 2000 m) verbreitet, auf kalkarmen Magerrasen (Hegi; Düll) — Verbreitung: Ganz Europa mit Ausnahme des südlichen Teiles der Pyrenäen- und Apenninenhalbinsel; südliches Grönland, Neufundland. — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus für Deutschland nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2020); nach älteren Daten (1990-1999) eingestuft als „gefährdet“ in Schleswig-Holstein, Niedersachsen u. Bremen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen; als „vom Aussterben bedroht“ (1992, 1998, 2001) in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Berlin

Wissenswertes
Green Book U-1F4D7 - black.svg
Green Book U-1F4D7 - white, bold.svg

Der Kleine Klappertopf wird als Halbparasit bezeichnet, d.h. er nutzt anderer Pflanzen Nährstoffe aber hat trotzdem Pflanzengrün, um sich von der Sonnenenergie zu nähren; er kann an die Wurzeln vieler Kräuterpflanzen und Gräser anwachsen (mind. 50 Arten aus 18 Pflanzenfamilien; Westbury) und bevorzugt die stickstoffbindenden Schmetterlingsblütler, dann Gräser wie Lolch, Schwingel oder Honiggras; man geht davon aus, dass er sich dadurch als einjährige Pflanze auch eigentlich geschlossenes Grasland erschließen kann, wo andere Einjährige Pflanzen es nicht schaffen hineinzuwachsen; im Gegensatz zu vielen Pflanzen geht er keine Lebensgemeinschaft mit Wurzelpilzen (Mykorrhiza) ein (Westbury). Er wird stark von Hummeln besucht und bestäubt, wobei manche Hummelarten aufgrund der Zungenlänge den Klappertopf z.T. gezielter aussuchen (Kwak 1978; Kwak u.a. 1985). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung

Stichworte: Erkältung (Volksheilkunde); Augen stärkend (Volksheilkunde) — Er gilt als schwach giftig; wenn Samen mit Getreide zusammen verarbeitet werden, schmeckt das Brot bei größeren Mengen Klappertopf-Samen unangenehm, bekommt auch eine rötlich bis violett-bräunliche Färbung, über Kühe soll der unangenehme Geschmack ebenfalls in Butter übergehen (Westbury) giftig scheint er jedoch nur bei üppigem Verzehr zu sein (im 19. Jh. hatte jemand 35 g Samen in Kekse verbacken ohne Schaden zu nehmen; Long 1917). Zum Gebrauch schreibt Braune (1797) ähnlich »(…) Übrigens ist diese Pflanze, welche auch Klapperkraut, Rodel, und Glitsch genennt wird, sehr verhaßt; indem das Brod, wenn sich der Saame dieser Pflanze in grosser Menge unter dem Getreide befindet, blau wird. Der hiesige Landmann jätet diese Pflanze soviel als möglich ist aus den Korn- und Weizen Saaten, wo sie oft in ausserordentlicher Menge im Gebirglande wächst; man nennt diese Arbeit das Klaffen: denn diese Pflanze führet auch hier im Lande, wie um Schönberg die Benennung Klaff, welche von dem Klappern des Saamens herrührt, das nach dem Verblühen bey dessen Reife wahrzunehmen ist.« Darüberhinaus gibt es auch volksheilkundliche Hinweise für eine medizinische Verwendbarkeit als Tinktur oder als verdünnter Aufguss, so soll er einen stärkenden Einfluss auf die Augen haben (angeblich mittels Waschen), auch bei Erkältungen soll er helfen (Róbertsdóttir 2016). Aus Island beschrieben Halldórsson u.a. (1783), dass die Deutschen früher das frische Frühlingskraut auch zusammen mit Kohl oder anderen Kräutern aßen und die Samen verwendeten und kochten.

Umseitige Bildtafel: 2 ganze Pflanze, 2a Blumenkrone im Längsschnitt (vergrößert), 2b Reife Kapsel (geöffnet), 2c Same (vergrößert), 2d Staubblatt (vergrößert)  – Abbildung nach Hegi verändert

 

2 ganze Pflanze, 2a Blumenkrone im Längsschnitt (vergrößert), 2b Reife Kapsel (geöffnet), 2c Same (vergrößert), 2d Staubblatt (vergrößert)  – Abbildung nach Hegi verändert; Kleiner Klappertopf, Kleine Klapper and Gemeiner Hahnenkamm
2 ganze Pflanze, 2a Blumenkrone im Längsschnitt (vergrößert), 2b Reife Kapsel (geöffnet), 2c Same (vergrößert), 2d Staubblatt (vergrößert)  – Abbildung nach Hegi verändert
Pflanze stark gefährdet
Pflanze giftig bei übermäßigem Verzehr
Standort: Fettwiesen, Weiden
Standort: Feuchtwiesen, Niedermoore, Hochmoore
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (1 bis 3)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Kleiner Klappertopf

Die Menschen nennen mich auch Kleine Klapper and Gemeiner Hahnenkamm oder Rhi­nan­thus mi­nor L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: gelb und meine Blütezeit ist Mai bis August (…Oktober)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (5) 10 bis 50 (60) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen
  • meine „Geschwister“ in unserer „Familie“, die genauso aussehen wie ich, haben es unter Euch Menschen schwer, denn wir haben nur wenig Möglichkeiten, wo wir wirklich wachsen können. Danke für Deine Behutsamkeit mit meinem Leben(!)
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Kleiner Klappertopf

Die Menschen nennen mich auch Kleine Klapper and Gemeiner Hahnenkamm oder Rhi­nan­thus mi­nor L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: gelb und meine Blütezeit ist Mai bis August (…Oktober)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (5) 10 bis 50 (60) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen
  • meine „Geschwister“ in unserer „Familie“, die genauso aussehen wie ich, haben es unter Euch Menschen schwer, denn wir haben nur wenig Möglichkeiten, wo wir wirklich wachsen können. Danke für Deine Behutsamkeit mit meinem Leben(!)

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung modifiziert nach Reichenbach (1830); Kleiner Klappertopf, Kleine Klapper and Gemeiner Hahnenkamm
Abbildung modifiziert nach Reichenbach (1830)

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Fleischmann, A.; Offene Naturführer (Hrsg.) 2015: Schlüssel zu den Orobanchaceae in Deutschland. (https:/​/​offene-naturfuehrer.​de/​web/​Orobanchaceae_​in_​Deutschland_​(Andreas_​Fleischmann)).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Halldórsson, B. & Eiríksson, J.; Stein, A. F. (Hrsg.) 1783: Gras-nytjar eða Gagn það, sem hvørr búandi maðr getr haft af þeim ósánum villi-jurtum, sem vaxa í land-eign hanns. Kaupmannahöfn (Kopenhagen), S. 238 (http:/​/​archive.​org/​details/​GrasnytjaredaGag000043618v0BjorReyk, abgerufen am 24. Mai 2020). (Übersetzung: grob etwa „Gras-Verwendung Oder Der Nutzen, was jeder Landmann von den unscheinbaren Wildkräutern hat, die auf seinem Landgut wachsen“)
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Hegi, G., Haynek, A. v., Pfenninger, E. & Marzell, H. 1918: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (V. Teil). Bd. 6. 1. Hälfte, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1-544 S.: VIII (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21724, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Kwak, M. M. 1978: Pollination, Hybridization and Ethological Isolation of Rhinanthus minor and R. serotinus (Rhinanthoideae: Scrophulariaceae) by Bumblebees (Bombus Latr.). In: Taxon. Bd. 27, Nr. 2/3, ISSN 0040-0262, S. 145–158, doi:10.2307/1220235 (https:/​/​www.​jstor.​org/​stable/​1220235, abgerufen am 19. Mai 2020). (Übersetzung: Bestäubung, Hybridisierung und ethologische Isolierung von Rhinanthus minor und R. serotinus (Rhinanthoideae: Scrophulariaceae) durch Hummeln (Bombus Latr.))
Kwak, M. M., Holthuijzen, Y. A. & Prins, H. H. T. 1985: A Comparison of Nectar Characteristics of the Bumblebee-Pollinated Rhinanthus minor and R. serotinus. In: Oikos. Bd. 44, Nr. 1, ISSN 0030-1299, S. 123; 123–126, doi:10.2307/3544052 (https:/​/​www.​jstor.​org/​stable/​3544052, abgerufen am 19. Mai 2020). (Übersetzung: Ein Vergleich der Nektareigenschaften der Hummel-bestäubten Rhinanthus minor und R. serotinus)
Long, H. C. 1917: Plants poisonous to live stock. Cambridge University Press, S. 1-146 (http:/​/​archive.​org/​details/​plantspoisonous00long, abgerufen am 24. Mai 2020). (Übersetzung: Giftige Pflanzen bei der Viehhaltung)
Martin, A. 1851: Die Pflanzennamen der deutschen Flora mit den wichtigern Synonymen in alphabetischer Ordnung etymologisch erklärt. Druck und Verlag von H. W. Schmidt, Halle, S. 1-121, doi:10.5962/bhl.title.127426.
Reichenbach, H. G. L. 1830: Iconographia botanica seu plantae criticae. Icones plantarum rariorum et minus rite cognitarum, florae europaeae, iconographia et supplementum, imprimis ad opera Willdenowii, Schkuhrii, Persoonii, Roemeri et Schultesii, delineatae, et cum commentario succincto editae / auctore H. G. Ludovico Reichenbach. Cons. Aul. Reg. Sax. Doct. et Prof. Dresd. ; Octava centuria tabularum = Kupfersammlung kritischer Gewächse oder Abbildungen seltener und weniger genau bekannter Gewaechse der Flora Europa’s, als Kupfersammlung und Supplement, vorzueglich zu den Werken von Willdenow, Schkuhr, Persoon, Roemer und Schultes, gezeichnet und nebst kurzer Erlaeuterung / herausgegeben von H. G. Ludwig Reichenbach, Koenigl. Saechs. Hofrath. Dr. und Prof. in Dresden. ; Achtes hundert Tafeln. Bd. 8, Friedrich Hofmeister, Lipsia (Leipzig), S. [i-v], [1]-38, [1]-2 p. ["Index"], [100] h. de gab. calc. [DCCI-DCCC] (https:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​idurl/​1/​10432).
Róbertsdóttir, A. R., Wood, M., Rogers, R., Ólafson, E. & Hromjak, J. 2016: Icelandic Herbs and Their Medicinal Uses. North Atlantic Books (übersetzt von Smith, S.), ISBN 978-1-62317-023-3, S. 549. (Übersetzung: Isländische Kräuter und ihre medizinische Verwendung)
Westbury, D. B. 2004: BIOLOGICAL FLORA OF THE BRITISH ISLES: Rhinanthus minor L. In: Journal of Ecology. Bd. 92, Nr. 5, ISSN 1365-2745, S. 906; 906–927, doi:10.1111/j.0022-0477.2004.00929.x. (Übersetzung: Biologische Flora der Britischen Inseln: Rhinanthus minor L.)