Laburnum (Deutschland und Österreich)

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Laburnum (Goldregen, Fabaceae)
Geographischer Geltungsbereich: Deutschland und Österreich — Quelle: Urfassung der Bestimmungshilfe für holzige Pflanzen in Deutschland - Überarbeitet und ergänzt nach Oberdorfer (1983), Schmeil-Fitschen (2009), Rothmaler (2005), Fischer et al. (2008), Rothmaler (2007), Weymar (1966), Weymar (1988a), Weymar (1988b), Haeupler & Muer (2000), Godet (2007)Zielgruppe: Allgemein — Zusammenarbeit: offenMitwirkende: Pier Luigi Nimis, Gerd Schmidt, Gregor Hagedorn, Volker John, Walter Gams, Stefano Martellos, Andrea Moro, Sabine von Mering
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Zweige mit eng anliegenden Haaren, gräulich grün; Hülse seidig-behaart, später ± kahl; Blätter unterseits bläulich oder graugrün und wie die Blattstiele dicht angedrückt behaart 
 Gewöhnlicher Goldregen  –  Laburnum anagyroides Medik.
(= Cytisus laburnum L., Laburnum vulgare J.Presl)
Blüten goldgelb, mit kleinem rötlichem Farbmal; Blütenstand vielblütig, aber weniger auffällig als folgende Art. Pflanze 3-8 m hoch, Blüte Mai-Juni. Lichte Wälder; als Zierstrauch oder -baum häufig angepflanzt. Giftig!
Botanische Illustration.
Botanische Illustration.
Blütenstand des Gewöhnlichen Goldregens.
Blütenstand des Gewöhnlichen Goldregens.
Dryades TSB73503.jpg
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Zweige und reife Hülsen kahl; Blätter unterseits heller grün und besonders am Mittelnerv behaart 
 Alpen-Goldregen  –  Laburnum alpinum (Mill.) Berchtold & J.Presl
Blüten gelb, duftend; Blütenstand äußerst reichblütig. Pflanze 2-5 m hoch, Blüte Mai-Juli. Buchenwälder, felsige Abhänge; auch als Zierstrauch kultiviert. Giftig! Selten, Kärnten und Steiermark.
Dryades TSB73504.jpg

Der Bastard aus L. alpinum × L. anagyroides = L. × watereri wird ebenfalls häufig als Ziergehölz gepflanzt.

Quelle: http://offene-naturfuehrer.de/web/Laburnum_(Deutschland_und_Österreich)
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