Liste lateinischer Artnamen (Unkrautgarten des JKI)

From Offene Naturführer
Jump to: navigation, search
Unkrautgarten
Aus dem Unkrautgarten des Julius Kühn-Institutes
Logo des Julius Kühn-Instituts (c) JKI
Ganz rechts unten steckt im Knopfloch seine Lieblingsblume: das Moosglöckchen.

Diese Liste enthält die derzeit gültigen, aber auch einige alte lateinische Namen, die heute aufgrund der neueren Forschungen nicht mehr aktuell und überholt sind, aber noch häufig verwendet werden, zum Beispiel Agropyron repens statt heute Elymus repens für Quecke.

Pflanzen tragen für Versuchszwecke einen Code, der für Beschriftungen und zur digitalen Beschreibung mit einer immer gleichen Anzahl von Buchstaben, nämlich fünf, gedacht ist. Dieser Code richtet sich nach den lateinischen Namen, leider manchmal nach den überholten. Alle Codes finden Sie im Thesaurus der EPPO.

Zum Foto: Carolus Linnaeus, später geadelt zu Carl von Linné, erfand das System der aus zwei Teilen zusammengesetzten, lateinischen Namen für alle Lebewesen, das sich im 18ten Jahrhundert in Europa recht schnell durchsetzte und heute auf der ganzen Welt akzeptiert ist: die binäre Nomenklatur.

Liste der Unkrautarten