Nepticulidae

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Nepticulidae sind eine Familie der Lepidoptera. Weltweit sind etwa 800 Arten bekannt (Nieukerken, pers. Mitteilung), davon kommen fast 200 Arten in Europa vor. Die Tiere sind überwiegend sehr klein, mit Spannweiten unter 10 mm. Sie leben recht verborgen, kommen aber nachts ans Licht. Wegen ihrer Kleinheit und der Ähnlichkeit der zahlreichen Arten ist der faunistische Nachweis über die Imagines nur schwierig zu führen. In vielen Fällen sind die Fraßspuren der Raupen aber recht charakteristisch und, sofern die Futterpflanze korrekt bestimmt ist, ist die Bestimmung der oft mono- bis oligophagen Arten damit wesentlich einfacher.

Die folgenden Schlüssel für die Minen behandeln die bisher im Land Salzburg, Österreich festgestellten Arten. Sofern eine Bestimmung danach nicht eindeutig ist, wird auch auf imaginale Merkmale zurück gegriffen, die in diesem Fall dann gezüchtet sein müsen (Futterpflanze ist bekannt).

Nepticulidae, Land Salzburg, Österreich (Bestimmungsschlüssel für die Minen) (Lepidoptera)
Von: Michael Kurz
Nepticulidae (Insecta: Lepidoptera)
Geographischer Geltungsbereich: Land Salzburg, Österreich — Zusammenarbeit: offen — Stand: Diese Seite ist noch im Aufbau (50% bearbeitet)Mitwirkende: Michael Kurz
Mine an Acer-Arten:
1
Kotspur schwarz und linear oder zerstreut, aber mit deutlichen Rändern; meist an Acer pseudoplatanus; Raupe gelblich. 
  Stigmella speciosa
1*
Kotspur grün und die gesamte Breite der Mine ausfüllend; meist an Acer campestre; Raupe leuchtend grün. 
  Stigmella aceris


Mine an Alnus-Arten:

An Alnus, in Salzburg fast ausnahmslos an Alnus glutinosa, findet sich nur die Mine von Stigmella glutinosae.


Mine an Betula-Arten:

1
Platzminen   ► 2
1*
Gangminen   ► 3
2
Platz mit auffälligenm bruanem Fleck in der Mitte. 
  Ectoedemia occultella
2*
Platz ohne solchen Fleck, aber der eng gewundene Anfangsgang befindet sich in einer Ecke des Platzes. 
  Ectoedemia minimella
3
Kot zerstreut   ► 4
3*
Kotspur linear   ► 5
4
Die Mine beginnt von einem braunem Fleck im Blatt aus; Kotspur grün, ohne deutliche Ränder. 
  Stigmella continuella
4*
Die Mine beginnt nicht von einem braunem Fleck aus; Kot schwarz, in engen Querreihen, aber beiderseits deutliche, wenn auch schmale helle Ränder frei lassend. 
  Stigmella sakhalinella
5
Mine lang und gewunden, mit schmaler Kotspur in der 2. Hälfte.   ► 6
5*
Mine kürzer, stärker gewunden, Kotspur unterbrochen, linear aber breiter.   ► 7
6
Erstes Viertel der Mine mit grünlichem Kot gefüllt. 
  Stigmella lapponica
6*
Kotspur über die gesamte Länge schwarz und linear. 
  Stigmella confusella
7
Mine am Anfang sehr eng gewunden; Raupe gelb mit hellbraunem Kopf, ohne dunkle Flecke am Abdomen. 
  Stigmella luteella
7*
Mine weniger stark gewunden; Raupe gelb mit dunkler braunem Kopf und dunklen Flecken am Abdomen. 
  Stigmella betulicola

Mine an Carpinus betulus

1
Anfangsteil der Gangmine fast vollständig mit grünlichem Kot ausgefüllt; spätere Mine unregelmäßig und breiter als die Raupe. Die beiden Arten können nur durch Zucht der Imagines sicher unterschieden werden.   ► 2
1*
Anfangsteil der Mine mit schwarzer, linearer Kotspur; Mine oft den Blattadern folgend und rechtwinkelig geknickt; Mine auch im Endteil relativ schmal. 
  Stigmella microtheriella
2
Vorderflügel basal der weißlichen Querbinde gelblichbraun, distal dunkelbraun. 
  Stigmella floslactella
2*
Vorderflügel beiderseits der weißlichen Querbinde dunkelbraun. 
  Stigmella carpinella

Mine an Corylus avellana

1
Anfangsteil der Gangmine fast vollständig mit grünlichem Kot ausgefüllt; spätere Mine unregelmäßig und breiter als die Raupe. 
  Stigmella floslactella
1*
Anfangsteil der Mine mit schwarzer, linearer Kotspur; Mine oft den Blattadern folgend und rechtwinkelig geknickt, sonst sehr lang, unregelmäßig; Mine auch im Endteil relativ schmal. 
  Stigmella microtheriella

Mine an Crataegus-Arten:

1
Gangmine erweitert sich zum (scheinbaren) Platz.   ► 2
1*
Gangmine durchgehend, lang und gewunden, mit zerstreutem, meist rotbraunem Kot; Raupe leuchtend grün, meist im September und Oktober. 
  Stigmella oxyacanthella
2
Durch eng gewundenen Gang ensteht der Eindruck eines Platzes.   ► 3
2*
Mine erweitert sich platzartig.   ► 4
3
Eischale auf der Blattunterseite, auffällig; Mine ähnlich Stigmella oxyacanthella, aber eng gewunden; Raupe grün, meist im Juli und August. 
  Stigmella crataegella
3*
Eischale auf der Blattoberseite und schwer zu finden; Mine ähnlich der vorigen, aber insgesamt auf kleinerem Raum und kompakter; Raupe gelb, im Juli und August, sowie im September und Oktober. 
  Stigmella perpygmaeella
4
Anfangsteil der Mine normal nicht am Blattrand; Kotspur schwarz und linear, Raupe grünlichweiß. 
  Stigmella hybnerella
4*
Anfangsteil der Mine folgt oft dem Blattrand; Kotspur nicht schwarz und linear.   ► 5
5
Mine folgt immer dem Blattrand; Kot rötlich im Gangteil, im Platz schwarz; Raupe gelb. 
  Stigmella regiella
5*
Mine folgt meist dem Blattrand; Kot schwarzbraun, zerstreut; Raupe weißlichgrün mit dunkelbraunem Kopf und ebensolchen Flecken am Thorax. 
  Ectoedemia atricollis

Mine an Dryas octopetala

An Dryas octopetala lebt nur die Raupe von Stigmella dryadella. Die Mine beginnt als Gang und führt zu einem orangebraunen Platz.


Mine an Fagus sylvatica

1
Gangmine unregelmäßig, bald nach dem Start mit gewendelter Kotspur. 
  Stigmella hemargyrella
1*
Gangmine regelmäßiger, oft zwischen 2 Adern hin und her führend; im Herbst oft auffällig in grüner Insel in abgefallenen, braunen Blättern. 
  Stigmella tityrella

Mine an Fragaria-Arten:

1
Mine ist eine lange, gewundene Gangmine; Kotspur unregelmäßig. 
  Stigmella aurella
1*
Mine am Anfang stark gewunden, endet in einem Platz; Raupe mit dunkelbraunen Flecken am Abdomen, frisst mit Bauchseite nach oben. 
  Ectoedemia arcuatella


Mine an Geum-Arten:

Aus Salzburg wurde bisher nur Stigmella geimontani gemeldet, die in einer Gangmine an Geum montanum frisst. Es liegt aber kein gesicherter Nachweis vor. An Geum urbanum und Geum rivale könnte auch Stigmella aurella zu finden sein (var. biol. gei), die in Salzburg bisher aber nur an Rubus sp. und Fragaria vesca angetroffen wurde.


Mine an Hypericum-Arten:

An Hypericum findet sich nur die sehr charakteristische Mine von Ectoedemia (Fomoria) septembrella. Diese beginnt als Gangmine und endet in einem großen Platz in dem auch die Verpuppung stattfindet.


Mine an Lotus-Arten:

Für Salzburg meldet Mitterberger (1909) Trifurcula cryptella. Die Art wurde seitdem nicht wieder gefunden. Eine ihre Nahrungspflanzen ist Lotus, an der auch noch weitere Trifurcula-Arten vorkommen können. Die Mine beginnt als Gang und endet in einem großen Platz.


Mine an Malus-Arten:

1
Mine endet in einem Platz; Raupe weißlichgrün mit dunkelbraunem Kopf und ebensolchen Flecken am Thorax. 
  Ectoedemia atricollis
1*
Mine durchgehend gangförmig, obwohl manchmal in einem scheinbaren Platz endend.   ► 2
2
Kot, außer am Anfang der Mine, zerstreut, meist rostbraun; Raupe leuchtend grün, frisst nur im September und Oktober. 
  Stigmella oxyacanthella
2*
Kotspur durchgehend linear.   ► 3
3
Anfang der Mine stärker gewunden, spätere Mine oft mit eng aneinander liegenden Windungen, die scheinbar einen Platz vortäuschen; Raupe grün und oft zu mehreren im Blatt. 
  Stigmella desperatella
3*
Anfang der Mine weniger stark gewunden; Mine erweitert sich beträchtlich, aber nur selten wird ein scheinbarer Platz vorgetäuscht; Raupe gelb und meist einzeln im Blatt. 
  Stigmella malella


Mine an Populus-Arten:

1
Mine zur Gänze in der Blattfläche.   ► 2
1*
Mine beginnt im Blattstiel und endet in der Blattfläche.   ► 3
2
Mine an Populus nigra
  Stigmella trimaculella
2*
Mine an Populus tremula und Populus alba
  Stigmella assimilella
3
Mine an Populus tremula
  Ectoedemia argyropeza
3*
Mine an Populus nigra und Populus x canadensis
  Ectoedemia hannoverella
3**
Mine an Populus alba
  Ectoedemia turbidella


Mine an Potentilla-Arten:

1
Kot im Anfangsteil der Mine zerstreut. 
  Ectoedemia arcuatella
1*
Kot im Anfangsteil der Mine linear.   ► 2
2
Mine am Anfang schmal, dann abrupt platzartig erweitert; Raupe grünlich-weiß. 
  Stigmella aeneofasciella
2*
Mine allmählich erweitert; Raupe gelb. 
  Stigmella tormentillella


Mine an Prunella-Arten:

An Prunella kommt nur Ectoedemia headleyella vor. Die Mine ist schmal mit linearer Kotspur und erstreckt sich über den Blattstiel und den Stängel oft in ein zweites Blatt. Dort entwickelt sie sich zu einer breiten, gewundenen Gangmine, die oft das Blatt purpurn färbt.


Mine an Prunus spinosa

1
Mine beginnt als Gang und endet als Platz. 
  Stigmella plagicolella
1*
Mine zur Gänze eine eng gewundene Gangmine, die mit grünlichem Kot in regelmäßigen Bögen gefüllt ist. 
  Stigmella prunetorum


Mine an Pyrus-Arten:

1
Mine beginnt als Gang mit zerstreutem Kot und endet als Platz. 
  Ectoedemia atricollis
1*
Mine anders.   ► 2
2
Mine mit zerstreutem Kot oder Kot in der 2. Hälfte in Querbögen.   ► 3
2*
Mine normalerweise durchgehend mit linearer Kotspur, obwohl leichte Querbögen möglich sind. 
  Stigmella minusculella
3
Mine über die Blattfläche ausgedehnt; Raupe leuchtend grün mit gelblichem Darm, nur im September und Oktober. 
  Stigmella oxyacanthella
3*
Mine auf kleinem Raum eng gewunden, platzartig; Raupe grün mit rotem Darm. 
  Stigmella pyri


Mine an Quercus-Arten:

1
Mine ein schmaler Gang, der zu einem Platz führt.   ► 2
1*
Mine durchgehend gangförmig. Die Arten sind nur durch Genitaluntersuchung der Imagines sicher zu unterscheiden. Aus Salzburg sicher nachgewisen sind bisher Stigmella samiatella und Stigmella roborella, das Vorkommen von Stigmella ruficapitella und Stigmella atricapitella ist wahrscheinlich. 
2
Platz mit einem Schlitz in der unteren Epidermis, durch den ein Teil des Kots herausfallen kann. 
  Ectoedemia subbimaculella
2*
Platz ohne Schlitz; Eine sichere Unterscheidung der beiden Arten ist nur duch Genitaluntersuchung möglich.   ► 3
3
Gangteil der Mine folgt üblicherweise einer Blattader von der Mittelrippe weg. 
  Ectoedemia albifasciella
3*
Gangteil der Mine folgt üblicherweise einer Blattader zu der Mittelrippe oder entlang der Mittelrippe. 
  Ectoedemia heringi


Mine an Rhamnus catharticus

An Rhamnus catharticus wurde in Salzburg bisher nur die Mine von Stigmella catharticella gefunden. Diese ist eine eng gewundene Gangmine mit verstreutem Kot.


Mine an Rosa-Arten:

1
Anfang der Mine eng gewunden, später der Gang deutlich erweitert und zum Schluss in einem Platz endend; Raupe grünlichweiß, frisst mit dem Bauch nach oben. 
  Ectoedemia angulifasciella
1*
Anfang der Mine nicht eng gewunden; Mine nur allmählich breiter werdend und durchgehend ein Gang; Raupe gelb.   ► 2
2
Anfangsteil der Mine mit grünlichem Kot gefüllt; Imago ohne silberweiße Querbinde am Vorderflügel. 
  Stigmella anomalella
2*
Anfangsteil der Mine mit linearer Kotspur, die aber nur schmale Ränder freilässt; Imago mit silberweißer Querbinde am Vorderflügel. 
  Stigmella centifoliella


Mine an Rubus-Arten:

1
Mine endet in einem Platz (von den Minen anderer Insektenarten oft schwer unterscheidbar). 
  Ectoedemia rubivora
1*
Mine durchgehend eine Gangmine.   ► 2
2
Kotspur unregelmäßig: Kot oft zerstreut und 2/3 der Breite einnehmend; Minen meist an immergrünen Rubus-Arten; Imago mit oranger Kopfhaarung. 
  Stigmella aurella
2*
Kotspur mehr linear und regelmäßig, selten mehr als 1/3 der Breite einnehmend; Mine sehr lang und bevorzugt an laubwerfenden Rubus-Arten, besonders Rubus idaeus und Rubus caesius; Imago mit schwarzer Kopfbehaarung. 
  Stigmella splendidisimella


Mine an Salix-Arten:

1
Anfang der Mine in der Mittelrippe des Blattes, nur der abschließende Platz in der Blattfläche; bisher nur in breitblättrigen Weiden-Arten gefunden. 
  Ectoedemia intimella
1*
Mine zur Gänze in der Blattfläche.   ► 2
2
Mine an breitblättrigen Salix-Arten (bisher bekannt von : Salix caprea und Salix appendiculata), meist in engen Bögen und oft zum scheinbaren Platz zusammenfließend. 
  Stigmella salicis
2*
Mine an schmalblättrigen Salix-Arten; schwer unterscheidbar.   ► 3
3
Raupe frisst mit dem Bauch nach oben, Mine blattunterseits. 
  Stigmella pallidiciliella
3*
Raupe frisst mit dem Rücken nach oben, Mine blattoberseits.   ► 4
4
Mine lang und gerade, Anfangsteil der Mine oft entlang des Blattrandes und nach einer 180°-Wendung mehr oder weniger gerade wieder zurück, dabei beträchtlich erweitert. 
  Stigmella vimineticola
4*
Mine am Anfang unregelmäßig, oft entlang der Mittelrippe und von dort, beträchtlich erweitert, zum Blattrand ziehend. 
  Stigmella obliquella


Mine an Sorbus-Arten:

1
Eine gewundene, schmale Gangmine, die zu einem großen, rundlichen Platz führt. 
  Stigmella sorbi
1*
Mine durchgehend eine Gangmine.   ► 2
2
Mine stark gewunden und auf einen kleine Raum beschränkt. 
  Stigmella magdalenae
2*
Mine ausgedehnt, oft entlang des Blattrandes.   ► 3
3
Mine an Sorbus aucuparia   ► 4
3*
Mine an Sorbus aria; Gangmine, die sich kontinuierlich, aber beträchtlich erweitert. 
  Stigmella mespilicola
4
Kot zerstreut, oft rotbraun und die ganze Breite der Mine einnehmend; Raupe im September und Oktober. 
  Stigmella oxyacanthella
4*
Kot zerstreut oder in Querbögen, aber deutliche Ränder frei lassend; Raupe im Juli und August. 
  Stigmella nylandriella


Mine an Tilia-Arten:

An Tilia-Arten kommt von den Nepticuliden in Mitteleuropa nur Stigmella tiliae vor. Die Gangmine ist eng gewunden und auf kleinem Raum konzentriert. Ähnlich ist die Mine von Bucculatrix thoracella, die aber kürzer, schmaler und mehr gerade ist.


Mine an Ulmus-Arten:

1
Gangmine auf kleinem Raum sehr eng gewunden. 
  Stigmella viscerella
1*
Gangmine wellenförmig am Blattrand oder linear, einen größeren Teil des Blattes einnehmend.   ► 2
2
Anfangsteil der Gangmine mit linearer Kotspur (später variabel); Mine überwiegend in der Balttfläche und nicht am Rand; Raupe grün; Schlitz, durch den die Raupe die Mine verlässt, meist auf der Blattunterseite. 
  Stigmella ulmivora
2*
Gangmine von Anfang an mit zerstreutem Kot; Mine meist am Blattrand; Raupe gelb; Schlitz, durch den die Raupe die Mine verlässt, auf der Blattoberseite. 
  Stigmella lemniscella


Mine an Vaccinium myrtillus

An Vaccinium myrtilus findet sich nur die Mine der monophagen Stigmella myrtillella. Die Gangmine ist eng gewunden oder gewinkelt und täuscht oft einen Platz vor.


Mine an Vaccinium vitis-idaea

An Vaccinium vitis-idaea findet sich nur die Mine der monophagen Ectoedemia weaveri. Die Mine beginnt als Gang und endet in einem Platz, der das Blatt etwas auftreibt und in dem auch die Verpuppung erfolgt.


Literatur

Heath, J. 1983: The moths and butterflies of Great Britain and Ireland. ─ Micropterigidae – Heliozelidae. Bd. I, Harley Books, Martins, Great Horkesley, Colchester, Essex.
Mitterberger, K. 1909: Verzeichnis der im Kronlande Salzburg bisher beobachteten Mikrolepidopteren (Kleinschmetterlinge). In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Bd. 49, S. 195-552.
Quelle: http://offene-naturfuehrer.de/web/Nepticulidae
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