Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle F (Deutschland)

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Tabelle F (Übergeordneter Schlüssel: Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera))
By: Ute Winkelkötter
In dieser Tabelle fehlt die kürzlich in Baden-Württemberg gefundene Art Merodon armipes. Sonst ist sie für Deutschland und die Niederlande vollständig.
Geographic Scope: Deutschland, Niederlande, Belgien, Dänemark — Source: Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung — Collaboration: open
1
Flügel: Zelle I offen.   ► 2
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.288 Helophilus trivittatus Fl.png
Flügel-Zelle I offen (Helophilus trivittatus)
1
Flügel: Zelle II geschlossen.   ► 26
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.289 Eristalis intricarius Fl.png
Flügel-Zelle II geschlossen (Eristalis intricarius)
2
Hinterschenkel am Ende mit dreieckigem Fortsatz. Flügel: Randader c steht senkrecht auf Ader 3.   ► 3
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.291 Mn Merodon equestris Hbein.png
Hinterschenkel am Ende mit dreieckigem Fortsatz (Mn Merodon equestris)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.290 Merodon equestris Fl.png
Flügel-Randader c senkrecht auf Ader 3 (Merodon equestris)
2
Hinterschenkel am Ende mit dreieckigem Fortsatz. Flügel: Ader 3 schwächer gebogen: Zelle II erreicht mit ihrer Spitze (fast) den Flügelrand. 
  Gattung Tropidia: Tabelle G
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.364 Tropidia scita Hbein.png
Hinterschenkel am Ende mit dreieckigem Fortsatz (Tropidia scita)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.350 Tropidia scita Flügel.png
Flügel Ader 3 schwächer gebogen (Tropidia scita)
2’’
Hinterschenkel norrmal. Flügel: Randader c bildet mit Ader 3 einen spitzen Winkel.   ► 10
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.288 Helophilus trivittatus Fl.png
Flügel Randader c und Ader 3 bilden spitzen Winkel (Helophilus trivittatus)
3
Große Art: 12-15 mm. Körper kräftig, gedrungen, dicht und lang behaart: hummelartiges Aussehen. Farbe der Behaarung sehr variabel: Bereiche von schwarzer, roter, gelber und weißer Behaarung wechseln sich ab, einzelne Farben können fehlen, die Behaarung kann auch einfarbig gelb oder schwarz sein. Beine ganz schwarz. Männchen: Hinterschiene mit 2 Höckern und 1 Sporn.V-VII. zerstreut. 
  Merodon equestris
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.291 Mn Merodon equestris Hbein.png
Hinterschiene mit 2 Höckern und 1 Sporn (Mn Merodon equestris)
3
Körper nicht groß und gedrungen, sondern entweder klein und gedrungen oder groß und schlank. Nicht hummelartig oder kleiner.   ► 4
4
Größere Arten, 10-15 mm, mit kegelförmigem Hinterleib. Beine schwarz mit roten Abschnitten oder ganz schwarz. Männchen: Hinterschenkelring ohne Sporn.   ► 5
4
Kleiner, bis 10 mm, mit eiförmigen Hinterleib. Beine schwarz mit roten Abschnitten. Männchen: Hinterschenkelring mit Auswuchs oder Sporn.   ► 8
Hinterschenkelring mit Sporn (Mn Merodon cinereus)
Hinterschenkelring mit Sporn (Mn Merodon cinereus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.304 Mn Merodon ruficornis Vbein.png
Hinterschenkelring mit Auswuchs/ Sporn (Mn Merodon ruficornis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.305 Mn Merodon aeneus Hbein.png
Hinterschenkelring mit Auswuchs/ Sporn (Mn Merodon aeneus)
5
Beine teilweise rot.   ► 6
5
Beine ganz schwarz. Hinterleib glänzend schwarz, auf Hinterleibsegment 2-4 mit in der Mitte unterbrochenen Bändern von weißer Bestäubung (auf Hinterleibsegment 2 häufig undeutlich). Männchen: Hinterschiene ohne Sporn. Männchen: Körper rötlich behaart, auf der hinteren Hälfte der Brust mit schwarzen Haaren. 12-15mm. V-VII. Sehr selten. 
  Merodon aberrans
Hinterleibsegment 24 mit Bändern weißer Bestäubung (Ww Merodon aberrans)
Hinterleibsegment 24 mit Bändern weißer Bestäubung (Ww Merodon aberrans)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.293 Mn Merodon aberrans Hl.png
Hinterleibsegment 2-4 mit Bändern weißer Bestäubung (Mn Merodon aberrans)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.292 Mn Merodon aberrans Hbein.png
Hinterschiene ohne Sporn (Mn Merodon aberrans)
6
Die unterbrochenen, weiß bestäubten Querbänder fehlen auf allen Hinterleibsegmenten. Hinterleibsegment 2 mit einem Paar kleiner Seitenflecken. Männchen: Hinterschiene am Ende ohne Vorsprung. 10-12mm. VI. Selten. 
  Merodon rufus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.295 Ww Merodon rufus Hl.png
Hinterleib ohne weiße Querbänder(Ww Merodon rufus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.297 Mn Merodon rufus Hbein.png
Hinterschiene ohne Sporn (Mn Merodon rufus)
6
Hinterleib mit unterbrochenen, weiß bestäubten Querbändern. Seitenflecken größer.   ► 7
Hinterleib mit unterbrochenen, weiß bestäubten Querbändern (Ww Merodon avidus)
Hinterleib mit unterbrochenen, weiß bestäubten Querbändern (Ww Merodon avidus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.296 Merodon constans Hl.png
Hinterleib mit unterbrochenen, weiß bestäubten Querbändern (Merodon constans)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.300 Mn Merodon avidus Hl.png
Hinterleib mit unterbrochenen, weiß bestäubten Querbändern (Mn Merodon avidus)
7
Hinterleibsegment-Spitze gelblich bis rot, mit fuchsroter Behaarung. Bestäubte Bänder parallel zum Hinterleibsegment-Rand. Männchen: Hinterschiene am Ende mit schwachem Vorsprung. 10-12mm. VI-VII. Selten. 
  Merodon constans
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.296 Merodon constans Hl.png
Hinterleib: Bestäubte Bänder parallel zum Rand (Merodon constans)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.298 Mn Merodon constans Hbein.png
Hinterschiene am Ende mit schwachem Vorsprung (Mn Merodon constans)
7
Hinterleibsegment-Spitze schwarz, nicht fuchsrot behaart. Bestäubte Bänder des Hinterleibsegments liegen schief. Brust mit vier schwach ausgebildeten, weiß bestäubten Längsstreifen. Männchen: Hinterschiene am Ende ohne Vorsprung. 10-13mm. V-VIII. Selten. 
  Merodon avidus
Bestäubte Bänder auf Hinterleib liegen schief (Ww Merodon avidus)
Bestäubte Bänder auf Hinterleib liegen schief (Ww Merodon avidus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.300 Mn Merodon avidus Hl.png
Bestäubte Bänder auf Hinterleib liegen schief (Mn Merodon avidus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.299 Mn Merodon avidus Hbein.png
8
Hinterleibsegment 2 mit Seitenflecken. Männchen: Hinterschenkel an der Unterseite mit warzenartigem Höcker. 9-10mm. IV-IX. Selten. 
  Merodon ruficornis
Hinterleib: Segment 2 mit Seitenflecken (Ww Merodon ruficornis)
Hinterleib: Segment 2 mit Seitenflecken (Ww Merodon ruficornis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.302 Mn Merodon ruficornis Hl.png
Hinterleib: Segment 2 mit Seitenflecken (Mn Merodon ruficornis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.304 Mn Merodon ruficornis Vbein.png
Hinterschenkel-Unterseite mit warzenartigem Höcker (Mn Merodon ruficornis)
8
Hinterleibsegment 2 ohne Seitenflecken, Hinterleib bronzefarben oder schwarz.   ► 9
9
Brust und (meist auch) Hinterleib bronzefarben. Brust einfarbig braungelb bis rostrot behaart. 7-10 mm. VI-VII. Selten, Alpen zerstreut. 
  Merodon aeneus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.305 Mn Merodon aeneus Hbein.png
Hinterbein (Mn Merodon aeneus)
9
Brust vorn gelblich, zwischen den Flügelwurzeln aber schwarz behaart. Hinterleib schwarz, in der vorderen Hälfte grünlich (Männchen) oder ganz schwarz (Weibchen). 9-10 mm. VI-VIII. Mittelgebirge selten, Alpen ab 1200m verbreitet. 
  Merodon cinereus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.306 Mn Merodon cinereus Hbein.png
Hinterbein (Mn Merodon cinereus)
10
Brust dicht und lang behaart, hummel- oder bienenartiges Aussehen. Hinterschenkel verdickt. 3. Fühlerglied kurz und hoch.   ► 11
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.307 Mallota Hschenkel.png
Hinterschenkel verdickt (Gattung Mallota)
10
Brust kurz und dicht behaart (samtartig). Brust mit Streifen oder totenkopfartiger Zeichnung. Hinterschenkel normal, wenn verdickt: Brust mit Längsstreifen.   ► 13
11
Augen behaart. Brust vorn gelb, hinten schwarz behaart oder ganz schwarz behaart. Schildchen gelb, gelb behaart. Hinterleib schwarz, vorn weiß bis gelb, in der Mitte schwarz und an der Spitze gelb bis rot behaart. Behaarung des Hinterleibs dicht und lang. 14-17 mm. IV-V. Selten, Wälder und Gebüsch. 
  Mallota fuciformis
11
Augen nackt. Brust ganz graugelb oder gelb behaart.   ► 12
12
Hummelartig: Hinterleib lang und dicht bräunlich bis rötlichgelb behaart. 11-14 mm. VI-VII. Sehr selten. 
  Mallota megelliformis
12
Bienenartig: Hinterleib spärlich gelblich behaart. 15-17 mm. VI-VII. Wälder selten. 
  Mallota cimbiciformis
13
Brust mit grau/ schwarzer Zeichnung, die in etwa wie ein Totenkopf aussieht. Hinterleib breit mit großen, gelben Flecken. Augen behaart. 11-13 mm. IV-X. Verbreitet, besonders Wälder, Hecken, Gebüsch. 
  Myathropa florea
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 S.1 Titelbild Myathropa florea.png
Brust mit Totenkopf-förmiger Zeichnung (Myathropa florea)
13
Brust mit gelblichen und schwarzen Längsstreifen. Augen kahl.   ► 14
Brust mit Längsstreifen (Anasimyia transfuga)
Brust mit Längsstreifen (Anasimyia transfuga)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.309 Mn Helophilus trivittatus.png
Brust mit Längsstreifen (Mn Helophilus trivittatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.321 Eurhimyia lineata Brust.png
Brust mit Längsstreifen (Eurhimyia lineata)
14
Hinterleib mit 3 Paar gelblichen Flecken in Längsrichtung. Hinterleibsegment 2 mit gelben, Hinterleibsegment 3 mit grauen Flecken. 3. Fühlerglied breiter als lang. 10-13 mm. V-IX. Norddeutsche Tiefebene: brackiger Morast an der Küste, zerstreut. Süden: an Süßwasser, selten. 
  Lejops vittatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.308 Ww Lejops vittatus.png
Hinterleib mit Längssflecken
14
Hinterleib ohne Längsflecken. 3. Fühlerglied länger als breit oder kreisrund.   ► 15
Hinterleib ohne Längssflecken (Anasimyia transfuga)
Hinterleib ohne Längssflecken (Anasimyia transfuga)
Hinterleib ohne Längssflecken (Parhelophilus frutetorum)
Hinterleib ohne Längssflecken (Parhelophilus frutetorum)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.323 Anasimyia interpuncta.png
Hinterleib ohne Längssflecken (Anasimyia interpuncta)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.324 Anasimyia lunulata Hl.png
Hinterleib ohne Längssflecken (Anasimyia lunulata)
15
Gesicht mit breitem, kahlen, glänzenden Mittelstreifen. 10-15 mm. Fühler schwarz. Wenn Mittelstreifen gelb, dann 12 mm oder größer.   ► 16
15
Gesicht ganz gelb, auch auf der Mitte behaart. 8,5-11 mm. Fühler teilweise hell gefärbt.   ► 19
16
Gesicht mit gelbem Mittelstreifen. 12-15mm. IV-X. verbreitet, in feuchten Gebieten stellenweise gewöhnlich. 
  Helophilus trivittatus
Ww Helophilus trivittatus
Ww Helophilus trivittatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.309 Mn Helophilus trivittatus.png
Mn Helophilus trivittatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.288 Helophilus trivittatus Fl.png
Flügel (Helophilus trivittatus)
16
Gesicht mit schwarzem Mittelstreifen.   ► 17
17
Hinterrand von Hinterleibsegment 2 und 3 schwarz. Gelbe Flecken auf Hinterleibsegment 3 schmaler. Graue Flecken auf Hinterleibsegment 4 schmal. Hinterschenkel ganz schwarz, Hinterschiene an der Basis 1/3 gelb. 14-16 mm. VII-IX. Selten, nur im Osten und Norddeutscher Tiefebene. 
  Helophilus affinis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.311 Mn Helophilus affinis.png
Hinterleib: gelbe Flecken auf Segment 3 schmaler (Mn Helophilus affinis)
17
Hinterrand von Hinterleibsegment 2 und 3 schmal gelb, gelbe Flecken auf Hinterleibsegment 3 breit, nehmen fast das ganze Hinterleibsegment ein. Vorderfuß schwarz.   ► 18
Hinterleib: gelbe Flecken auf Segment 3 breit (Mn Helophilus hybridus)
Hinterleib: gelbe Flecken auf Segment 3 breit (Mn Helophilus hybridus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.312 Mn Helophilus pendulus.png
Hinterleib: gelbe Flecken auf Segment 3 breit (Mn Helophilus pendulus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.313 Ww Helophilus pendulus Hl.png
Hinterleib: gelbe Flecken auf Segment 3 breit (Ww Helophilus pendulus)
18
Hinterschiene an der Basis 1/2 bis 2/3 gelbrot, Hinterschenkel an der Spitze zu 1/3 gelbrot. 10-14mm. IV-X. Gewöhnlich. 
  Helophilus pendulus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.312 Mn Helophilus pendulus.png
Hinterleib (Mn Helophilus pendulus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.313 Ww Helophilus pendulus Hl.png
Hinterleib (Ww Helophilus pendulus)
18
Hinterschiene an der Basis 1/4 bis 1/3 gelbrot, Hinterschenkel ganz schwarz oder an der Spitze sehr schmal gelb. Hinterleib Weibchen ähnlich wie Weibchen Helophilus pendulus. 12,5-16 mm. Feuchtgebiete verbreitet, sonst zerstreut. 
  Helophilus hybridus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.314 Mn Helophilus hybridus Hl.png
Hinterleib (Mn Helophilus hybridus)
19
Männchen: Augen stoßen in einem Punkt zusammen. Männchen und Weibchen: Hinterschenkel verdickt. 1.Glied der Hinterfüße auf der Unterseite mit Haaren, die an der Spitze kolbenförmig verdickt sind (starke Vergrößerung). Hinterleib: der größte Teil von Hinterleibsegment 2 und 3 wird von großen gelben Flecken eingenommen, der Hinterleib kann sogar ganz gelb sein. 10-14 mm. V-VIII. Sehr selten, nur im Süden und Osten. 
  Mesembrius peregrinus
19
Männchen: Augen völlig getrennt. Männchen und Weibchen: Hinterschenkel normal, Haare an den Hinterfüßen nicht kolbenförmig. Seitenflecken von Hinterleibsegment 2 und 3 kleiner.   ► 20
20
Kopf spitz schnauzenförmig nach vorn verlängert. Hinterleibsegment 2 und 3: Männchen mit ungefähr dreieckigen Flecken, Weibchen mit gleichmäßig gekrümmten, fahlgelben Bögen. 8-9,5 mm. IV-XI. Feuchte Stellen verbreitet bis zerstreut. 
  Eurimyia lineata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.315 Eurhimyia lineata Kopf.png
Gesicht schnauzenförmig vorgezogen (Eurimyia lineata)
20
Gesicht normal.   ► 21
Gesicht normal (Parhelophilus consimilis)
Gesicht normal (Parhelophilus consimilis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.316 Anasimyia lunulata Kopf.png
Gesicht normal (Anasimyia lunulata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.317 Anasimyia transfuga.png
Gesicht normal (Anasimyia transfuga)
21
Hinterschiene gelb, mit schwarzem Ring an der Basis und Spitze, Hinterleib schmal.   ► 23
21
Hinterschiene an der Basis 2/3 gelb. Hinterleib breiter als Brust, mit Flecken.   ► 22
22
Spitze der Vorderschiene rundum schwarz. Streifen auf der Brust tief mattschwarz. Gesicht steht weit vor. 8-10mm. V-VIII. Feuchte Gebiete, Hochmoor, selten. 
  Parhelophilus consimilis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.318 P.consimilis Kopf.png
Gesicht steht weit vor (Parhelophilus consimilis)
22
Spitze der Vorderschiene höchstens mit seitlichem braunen Strich. Kopf: Gesicht steht nicht so weit vor, ist aber rundlich vorgewölbt. Männchen: auf Hinterleibsegment 2 und 3 große rötlich gelbe Flecken. Weibchen: Kopf ohne schwarze Haare an der Kopfhinterkante, kleinere Flecken auf Hinterleibsegment 2, Hinterleibsegment 3 mit fahlgelben Bögen. Streifen auf der Brust braunschwarz. 9-11 mm. IV-VIII. Feuchte Stellen zerstreut. 
  Parhelophilus versicolor
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.319 P.versicolor Kopf.png
Gesicht nicht weit vorstehend, aber rundlich vorgewölbt (Parhelophilus versicolor)
22’’
Spitze der Vorderschiene höchstens mit seitlichem braunen Strich. Kopf: Gesicht flach fällt gerade nach unten ab. Männchen: Hinterschenkel an der Spitze mit auffallendem Höcker mit schwarzen Haaren. Weibchen: Kopf: an der Kopfhinterkante eine Reihe schwarzer Haare zwischen den gelben; gelbe Flecken auf Hinterleibsegment 3 größer. 8-10mm. V-VIII. Selten. 
  Parhelophilus frutetorum
gelbe Flecken auf HinterleibsegmentSegment 3 größer (Ww Parhelophilus frutetorum)
gelbe Flecken auf HinterleibsegmentSegment 3 größer (Ww Parhelophilus frutetorum)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.320 P.frutetorum Kopf.png
Gesicht flach (Parhelophilus frutetorum)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.326 Mn+Ww P.frutetorum Hl.png
Kopf: Reihe schwarzer Haare an der Hinterkopfkante (Ww Parhelophilus frutetorum)
23
Brust: mehrere gelbe Streifen. 2. Fühlerglied bräunlich. Hinterleib: Flecken geformt wie umgedrehter Spazierstock.   ► 24
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.322 Anasimyia transfuga Brust.png
Brust mit mehreren gelben Streifen (Anasimyia transfuga)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.325 Anasimyia transfuga Hl.png
Hinterleib: Flecken gleichen umgedrehtem Spazierstock
23
Brust: 2 einfache gelbe Streifen und Seitenränder gelb. 2. Fühlerglied hellorange. Hinterleib mit ungefähr dreieckigen Flecken (Männchen), bei Weibchen gleichmäßig gekrümmte fahlgelbe Bögen.   ► 25
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.321 Eurhimyia lineata Brust.png
Brust mit 2 einfachen gelben Streifen
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.324 Anasimyia lunulata Hl.png
Hinterleib mit dreieckigen Flecken (Mn Anasimyia lunulata) oder gekrümmten Bögen (Ww Anasimyia lunulata)
24
Hinterleibsegment 2 mit parallelen Seitenrändern. Männchen: Hinterleibsegment 2 und 3 auf dem Bauch ganz mattgrau. 9-11 mm. IV-VIII. Feuchte Stellen zerstreut. 
  Anasimyia transfuga
24
Weibchen: Hinterleibsegment 2 eingeschnürt. Männchen: Hinterleibsegment 2 und 3 auf dem Bauch mit schmaler dunkler Mittellinie in Längsrichtung. 7-10 mm. VI-VIII. Feuchte Stellen zerstreut. 
  Anasimyia contracta
25
Mundrand steht ebenso weit wie der Mundhöcker vor. Weibchen: Hinterleibsegment 5 gelb behaart. Männchen: schwarze Zeichnung auf Hinterleibsegment 4 H-förmig. 8-11 mm. Feuchte Stellen zerstreut. 
  Anasimyia interpuncta
25
Mundrand steht weit vor. Weibchen: Hinterleibsegment 5 teilweise schwarz behaart. Männchen: schwarze Zeichnung auf Hinterleibsegment 4 V-förmig. 7-10mm. VII-VIII. Feuchte Stellen selten. 
  Anasimyia lunulata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.324 Anasimyia lunulata Hl.png
Hinterleib (Anasimyia lunulata)
26
Augen mit allerlei dunkleren Flecken auf hellerem Hintergrund. Schildchen schwarz. Fliegenartiges Aussehen. Brust häufig mit Längsstreifen. Hinterbeine schwarz mit gelbem Knie.   ► 27
26
Augen einfarbig. Schildchen dunkelbraun bis gelblich oder weiß. Bienenartiges Aussehen. Brust ohne Längsstreifen oder mit schwachen Längsstreifen.   ► 28
27
Brust ziemlich undeutlich gestreift (Männchen) oder mit 3 grauen Längsstreifen (Weibchen), sonst schwarz. Hinterleib glänzend schwarz bis metallisch, mit mattschwarzer Zeichnung auf der Mitte der Hinterleibsegmente. Hinterschenkel und Hinterschiene auffallend krumm. Keine vena spuria (falsche Ader) im Flügel. Männchen: 7-9mm, Hinterleib kegelförmig, Augen stoßen nicht aneinander. Weibchen: 9-11 mm. Hinterleib mehr oval. Verwechslung mit E. aeneus möglich, die matte Mitte der Hinterleibsegmente dient zur Unterscheidung. IV-IX. Verbreitet. 
  Eristalinus sepulchralis
27
Brust meist einfarbig, glänzend braunschwarz, aber eine gestreifte Form wird manchmal gefunden. Hinterleib einfarbig metallisch glänzend, braun. Hinterschenkel und Hinterschiene normal, wenig gekrümmt. Alle Knie gelb. Vena spuria undeutlich, aber vorhanden. Männchen: Augen stoßen eineinander. 9-12mm. IV-X, auch überwinternde Tiere werden gefunden. Längs der Küste zerstreut , ansonsten im Norden selten, im Süden aber wieder zerstreut. 
  Eristalinus aeneus
28
Augen mit auffallenden, senkrechten Haarreihen, die 2 dunklere Streifen formen. Hinterleib ganz glänzend, sehr variabel gefärbt. Normalerweise zwei rotbraune Seitenflecken auf Hinterleibsegment 2, darunter manchmal ein rotbrauner Querstreifen längs des Vorderrands von Hinterleibsegment 3. Hinterleib kann auch glänzend schwarz sein. Hinterschenkel ganz schwarz oder in der basalen Hälfte gelb. 14-16 mm. Winter und Vorfrühling: einzelne Weibchen, sonst V-XI. Gewöhnlich. 
  Eristalis tenax
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.329 Eristalis tenax Kopf.png
Augen mit 2 senkrechten Haarreihen
28
Nur eine senkrechte Haarreihe im Auge, hummelartig lang und dicht behaart, Schildchen weiß.   ► 34
28’’
Augen ohne auffallende dunkle Haarreihen.   ► 29
29
Fühler orange. Bienenartiges Aussehen. Beine gelb, nur basaler Teil der Schenkel und manchmal letzte 2 Fußglieder schwarz. 8-12 mm.   ► 30
29
Fühler braun oder schwarz. Bienen- oder hummelartiges Aussehen. Beine: Vorder- und Mittelschienen mindestens teilweise schwarz.   ► 31
30
Fühlerborste nackt. Füße ganz gelb. Hinterleibsegment 2 mit großen, Hinterleibsegment 3 mit kleinen rotgelben Seitenflecken. 10-12 mm. V-VIII. Selten. 
  Eristalis cryptarum
30
Fühlerborste bewimpert. Letzte 2 Fußglieder schwarz. Hinterleibsegment 2 mit Seitenflecken, Hinterleibsegment 2-4 mit hellen Säumen am Hinterrand, sonst schwarz. Flügelstigma klein, punktförmig. 8-9mm. V-VIII. Sehr selten. (Wahrscheinlich Synonym von Eristalis cryptarum - C.Claußen, pers.Mitt.) 
  Eristalis nigritarsis
31
Gesicht ganz weiß behaart, bei alten Tieren manchmal mit schmalem kahlem schwarzen Mittelstreifen. Flügel (Unterschied zur gleich großen Eristalis nemorum): Stigma 2 Mal so lang wie breit, der innere Teil des Stigmas dunkelbraun, der äußere etwas heller. Hinterleib: Männchen mit 1 Paar großen rotbraunen Flecken auf Hinterleibsegment 2, verbunden mit einem Paar solcher Flecken auf Hinterleibsegment 3. Weibchen mit ein Paar mitunter undeutlicher, großteils matter Flecken auf Hinterleibsegment 2, Hinterleibsegment 3 ungefleckt, mit einem schmalen glänzenden Mittelstreifen und mattem V- und Hinterrand. Kleine Arten: 8-11 mm.   ► 32
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.327 Mn Eristalis arbustorum Hl.png
Hinterleib (Mn Eristalis arbustorum)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.328 Ww Eristalis arbustorum Hl.png
Hinterleib (Ww Eristalis arbustorum)
31
Gesicht weißlich behaart, mit breitem kahlem weißen Mittelstreifen. Flügelstigma punktförmig oder länger als breit. Kleine und große Arten: 9-17 mm.   ► 33
32
Männchen: Augen stoßen zusammen. Männchen und Weibchen: Fühlerborste mit langen Haaren. Mittelschiene: letztes 1/4 schwarz. Flecken auf Hinterleibsegment 2 matt. 9-11 mm. III-XI. Gewöhnlich. 
  Eristalis arbustorum
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.330 Eristalis arbustorum Fühler.png
Fühlerborste mit langen Haaren (Eristalis arbustorum)
32
Männchen: Augen sind gerade durch schmalen Zwischensaum getrennt. Männchen und Weibchen: Fühlerborste ohne lange Haare. Mittelschiene: ganz gelb oder an der äußersten Spitze leicht gebräunt. Flecken auf Hinterleibsegment 2 glänzend. 8-11 mm. IV-X. Zerstreut, Küste verbreitet. 
  Eristalis abusivus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.331 Eristalis abusivus Fühler.png
Fühlerborste ohne lange Haare (Eristalis abusivus)
33
Brust und Hinterleib lang und dicht behaart. Hummelartiges Aussehen.   ► 34
33
Kurze Behaarung, bienenartiges Aussehen.   ► 36
34
Schildchen weiß. Beine schwarz. Hinterfüße gelb. Hinterschiene von vorn und hinten lang ledrig behaart. Brust und Beginn des Hinterleibs schwarz, Schildchen weiß und Hinterleibsegment-Spitze rotgelb behaart. In den Augen eine nicht sehr deutliche senkrechte dunklere Haarreihe. 12-15 mm. V-VIII. Norddeutsche Tiefebene selten, in Mooren, an Ufern, im Süden sehr selten. 
  Eristalis oestraceus
34
Schildchen gelb. Hinterfüße schwarz.   ► 35
35
Fühlerborste bewimpert. Vorder- und Mittelfüße teilweise gelb. Brust rötlichgelb behaart, selten schwarz behaart. Flügel: Über der Mitte ein dünnes dunkles Zickzackband. Männchen: Hinterleib rötlich behaart, an der Spitze weiß oder ganz schwarz behaart. Weibchen: Hinterleib vorne rotgelb, in der Mitte schwarz und hinten weiß behaart oder ganz schwarz. 11-14 mm. IV-X. An der Küste verbreitet, sonst zerstreut. 
  Eristalis intricarius
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.289 Eristalis intricarius Fl.png
Flügel über der mitrte mit Zickzackband (Eristalis intricarius)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.332 Mn Eristalis intricarius.png
Mn Eristalis intricarius
35
Fühlerborste kahl. Vorder- und Mittelfüße schwarz. Behaarung des ganzen Tieres fahlgelb. Flügel: auf der Mitte ein deutlicher runder Fleck. 10-13 mm. IV-IX. Norddeutsche Tiefebene zerstreut, fehlt anscheinend sonst. 
  Eristalis anthophorinus
36
Hinterfuß schwarz. Flügelstigma punktförmig bis 4 mal so lang wie breit.   ► 37
36
Hinterfuß teilweise gelb: mindestens 1. und 2 Glied gelb mit schwarzer Spitze. Flügelstigma 1 bis 2 mal so lang wie breit.   ► 41
37
Vorderfuß ganz gelblich. Flügel manchmal in der Mitte braun, Flügelstigma dunkelbraun, 2-3 mal so lang wie breit. Hinterleibsegment 2 stets mit Flecken, bei Weibchen manchmal undeutlich. Hinterleibsegment 2 auf den Flecken auffallend behaart. Männchen: Hinterleib lang kegelförmig. Hinterschenkel schwarz. 11-16,5 mm. IV-X. Gewöhnlich. 
  Eristalis pertinax
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.334 Mn Eristalis pertinax Hl.png
Hinterleib kegelförmig (Mn Eristalis pertinax)
37
Mindestens 3 letzte Glieder des Vorderfußes schwarz.   ► 38
38
Hinterleibsegment 2 gänzlich matt, stets mit 1 paar braungelber Flecken. Mitunter auch Hinterleibsegment 3 längs des Vorderrands gelb. Hinterschenkel stets an der Basis gelb. Flügel mit mehr oder weniger deutlichem Zickzackband auf der Mitte. 1,5-2 mal so lang wie breit. 11-14,5mm. IV-X. Verbreitet. 
  Eristalis horticola
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.333 Mn Eristalis horticola.png
Mn Eristalis horticola
38
Hinterleibsegment 2 ohne deutliche Flecken, wenn Flecken anwesend sind, dann ist mindestens ihr Hinterrand glänzend. Hinterschenkel meist an der Basis schwarz.   ► 39
39
Gesicht steht unter den Augen weit vor, Kopf läuft nach unten spitz aus. Flügel mit schwachem Zickzackband in der Mitte. Hinterschenkel schwarz. 1. Glied des Hinterfußes verdickt. Männchen hat eine auffallende, dichte Reihe schwarzer Haare an der Hinterseite des Vorderschenkels. 11-13 mm. VI-X. Bergland: zerstreut, fehlt in Norddeutscher Tiefebene. 
  Eristalis jugorum
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.335 Mn Eristalis jugorum Kopf.png
Kopf läuft nach unten spitz aus (Mn Eristalis jugorum)
39
Gesicht geht nicht so weit nach unten, läuft nicht spitz aus. Flügel ohne Zickzackband, manchmal in der Mitte ein wenig getönt. Männchen: Vorderschenkel nahezu ganz gelb behaart.   ► 40
40
Kleine Art, 10,5-12,5 mm. Flügel mit kleinem punktförmigen Stigma. Hinterbein: 1. Fußglied verdickt, im Umriss deutlich dicker als die folgenden Fußglieder. Hinterleibsegment des Männchen mit im Allgemeinen deutlichen Flecken auf Hinterleibsegment 2, Hinterleibsegment 3 selten ein wenig an den Vorderecken gefleckt. Weibchen: Hinterleibsegment 2 zuweilen mit deutlichen Flecken, Hinterleibsegment 3 ungefleckt und glänzend mit mattem Hinterrand, vergleiche Eristalis arbustorum. Behaarung am Hinterrand von Hinterleibsegment 4 und 5 gelb. Hinterschenkel schwarz, mitunter mit gelber Basis. IV-X. Gewöhnlich. 
  Eristalis interruptus
40
Größer, 13-14 mm. Ähnelt mehr Eristalis pertinax. Flügel mit deutlichem gelbbraunen Stigma, das 3mal so lang wie breit ist. Hinterbein: Schenkel schwarz, 1. Fußglied im Umriss ebenso breit wie die folgenden. Männchen mit im allgemeinen deutlichen rotbraunen Flecken auf Hinterleibsegment 2, Hinterleibsegment 3 selten an den Vorderecken gefleckt. Weibchen: Hinterleibsegment 2 mit kleinen Flecken. Auf den Flecken häufig eine auffallend lange Behaarung. Behaarung am Hinterrand von Hinterleibsegment 4 und 5 schwarz. IV-VIII. Selten. 
  Eristalis pratorum
41
Brust grau bestäubt, schwarz auf der hinteren Hälfte (Tier gerade von vorn betrachten). Hinterschenkel stark verdickt und deutlich gebogen. Weibchen: Flügel mit rundem dunklerem Fleck in der Mitte. Männchen: Hinterschenkel ganz schwarz oder an der Basis gelb. Weibchen: Hinterschenkel an der Basis zur Hälfte gelb. Hinterleib bei Weibchen nahezu ungefleckt, Männchen mit kleinen rotbraunen Flecken auf Hinterleibsegment 2. Hinterrand von Hinterleibsegment 3 matt. 11-13 mm.V-VIII. Selten. 
  Eristalis alpinus
41
Brust einfarbig, mehr oder weniger stark glänzend. Hinterschenkel nicht verdickt, gerade.   ► 42
42: Die Verhältnisse bei den folgenden Arten sind nicht klar. Eristalis rupium aus der Ebene ist wahrscheinlich eine dritte Art namens Eristalis picea.
42
Hinterschenkel an der Basis gelb, bei Männchen zu 1/4, bei Weibchen zu 1/2. Flügel der Männchen glashell, bei Weibchen mit schwachem Zickzackband in der Mitte. Fühler schwarz-, selten rotbraun. Flügelstigma 1 1/4 mal so lang wie breit. Männchen: Hinterleibsegment 2 mit deutlichen braungelben Flecken, bei Weibchen können die Flecken undeutlich sein. Hinterleibsegment 3 mit matten Rändern, ungefleckt. 11-13 mm. V-VII. Selten. 
  Eristalis vitripennis
42
Hinterschenkel bei Männchen schwarz, bei Weibchen an der Basis zu 1/4 gelb. Flügel mit kräftigem Zickzackband in der Mitte, das bei Männchen aber undeutlich sein kann. Flügelstigma 2mal so lang wie breit. Weibchen: Hinterleib ganz glänzend und nahezu ungefleckt. Männchen: Hinterleibsegment 2 mit Flecken, Hinterleibsegment 3 mit gelbem Vorderrand. 9-13mm.V-VIII. Norddeutsche Tiefebene selten, Mittleres Bergland zerstreut, Alpen verbreitet-gewöhnlich. 
  Eristalis rupium