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Verwendung 
enthält „Futterpflanze für Weidevieh“
dazu fanden sich 2 Stichworte: Futterpflanze für Weidevieh and gemiedene Futterpflanze für Weidevieh
  1. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; a Ährchen, b Hüllspelzen (Hsp.), c Deckspelze (Dsp.), d Blüte, e Staubblätter und Fruchtknoten—​Abbildung aus Flora Danica (1871, Band/Faszikel 48 (XLVIII), Tafel 2825 (MMDCCCXXV)); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Briza media L.; Umgangssprachlich: Gemeines Zittergras, Gewöhnliches Zittergras, Mittleres Zittergras, Zittergras, Hasenbrod; Quellenangaben: Sinclair (1826), Seite 207 in Hortus Gramineus Woburnensis »The results of the experiments on the three different soils now mentioned shew this grass to be best fitted for poor soils, and afford one instance, that manure is even hurtful to some grasses. Its nutritive powers are considerable, when compared to other grasses affecting a similar soil. It is eaten by horses, cows, and sheep. These merits, therefore, demand attention, and though it is unfit, comparatively, for rich permanent pasture, yet, for poor sandy, and also for poor tenacious soils, where improvement in other respects cannot be sufficiently effected to fit them for the production of the superior grasses, the common quaking-grass will be found of value.«(Übersetzt: Die Ergebnisse der Experimente auf den drei verschiedenen Böden, die jetzt erwähnt werden, zeigen, dass dieses Gras am besten für schlechte Böden geeignet ist und dass Gülle sogar für einige Gräser schädlich ist. Seine Nährkraft ist im Vergleich zu anderen Gräsern, die einen ähnlichen Boden befallen, beträchtlich. Es wird von Pferden, Kühen und Schafen gegessen. Diese Verdienste erfordern daher Aufmerksamkeit, und obwohl sie im Vergleich dazu für reiche Dauergrünland, aber auch für schlechte Sandböden und auch für schlechte zähe Böden ungeeignet sind, wo Verbesserungen in anderer Hinsicht nicht ausreichend bewirkt werden können, um sie für die Produktion der besseren Gräser geeignet zu machen, wird das Gemeines Zittergras von Wert sein. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com); Anmerkungen: Das Zittergras hat keinen gesetzlichen Schutzstatus, doch gibt es einige Bundeslandereinstufungen als „gefährdet“ (www.floraweb.de (Gefährdung)))
  2. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; a Ährchen, b Hüllspelzen (Hsp.), c Deckspelze (Dsp.), d Blüte, e Staubblätter und Fruchtknoten—​Abbildung aus Flora Danica (1871, Band/Faszikel 48 (XLVIII), Tafel 2825 (MMDCCCXXV)); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Briza media L.; Umgangssprachlich: Gemeines Zittergras, Gewöhnliches Zittergras, Mittleres Zittergras, Zittergras, Hasenbrod; Quellenangaben: Hegi u.a. (1906), Seite 294 in Illustrierte Flora von Mitteleuropa: »Das Zittergras gehört zu den bessern Futtergräsern.«; Anmerkungen: Das Zittergras hat keinen gesetzlichen Schutzstatus, doch gibt es einige Bundeslandereinstufungen als „gefährdet“ (www.floraweb.de (Gefährdung)))
  3. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Holcus lanatus L.; Umgangssprachlich: Wolliges Honiggras, Honiggras, Wolliges Rossgras; Quellenangaben: Masclef (Bd.1, 1891), Seite 307 in Atlas des Plantes de France: »utile, comme plante fourragère. — Cette espèce dominante dans beaucoup de prairies naturelles est mangée volontiers par tous les animaux, mais son foin n'a qu'une valeur nutritive moyenne. Aussi, selon M. Boitel, il n'est utile nulle part de la propager artificiellement, car pour les bonnes terres il existe des plantes qui lui sont supérieures à tous les points de vue, et pour les mauvais sols, on est sûr qu'elle s'y reproduira naturellement, sans qu'il soit nécessaire de la semer dans les nouvelles prairies.«(Übersetzt: Verwendung: als Futterpflanze – Diese in vielen natürlichen Graslandschaften dominante Art wird von allen Tieren gerne gefressen, aber ihr Heu hat nur einen mäßigen Nährwert. Außerdem ist es laut Boitel nirgendwo sinnvoll, es künstlich zu vermehren, denn für gutes Land gibt es Pflanzen, die ihm in jeder Hinsicht überlegen sind, und für schlechten Boden ist es unbestreitbar, dass es sich dort natürlich vermehren wird, ohne dass es auf den neuen Wiesen gesät werden muss. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)
  4. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata L.): (1) Deckblatt oder Blütenblatt, unter jedem Blütchen angeordnet. (2, 3) Kelch: ein Perianthium (Blütenhülle) aus drei ungleichen Blättern: die beiden Seiten bootsförmig und spitz (3), das rückseitige Blatt oval, stumpf, ausgebuchtet (2), und mit zwei grünen Linien markiert. (4) Blumenkrone verwachsenkronblättrig, röhrenförmig, viergliedrig. (5) Staubblätter: vier sehr lange Filamente. (6) Blütenstempel. (7, 8) Samengefäß: eine ovale Kapsel mit zwei Hohlräumen, die sich in der Mitte horizontal teilt, das Dissepimentum oder die Trennwand lose. (9, 10, 11) Samen: zwei, länglich, glänzend, bernsteinfarben, auf der einen Seite konvex und auf der anderen konkav — Abbildung aus Curtis u.a. (1777, Tafel 10); Art: Plantago lanceolata L.; Umgangssprachlich: Spitz-Wegerich, Lanzettlicher Wegerich, Schmalblättriger Wegbreit, Schmalblättriger Wegetritt, Hundsrippe und Rossrippe)
  5. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Wiesen-Rispengras und Wiesen-Viehgras (Po­a pra­ten­sis L.): 1 unterer Teil (Grasbüschel durch unterirdische Ausläufer verbunden) 2 oberer Teil; 3 Blattscheide mit Blatthäutchen (Ligula); 4 Ährchen (5/1) — Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.), Tafel 452; Art: Po­a pra­ten­sis L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Rispengras und Wiesen-Viehgras)
  6. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 unterer Teil (Grasbüschel durch unterirdische Ausläufer verbunden) 2 oberer Teil; 3 Blattscheide mit Blatthäutchen (Ligula); 4 Ährchen (5/1) — Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.), Tafel 452; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Po­a pra­ten­sis L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Rispengras, Wiesen-Viehgras; Quellenangaben: Krafft (Bd.2, 1826), Seite 223, in Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage: »Auf Wieſen kommt am häufigſten das Wieſenrispengras (Poa pratensis L.) ♃, Fig. 151, Mai, Juni, vor, welches ein vom Vieh gern gefreſſenes Futter (1 : 4.3) gibt. Unter allen Gräſern zeichnet es ſich durch ſeine Ertragsfähigkeit aus, welche ſelbſt auf trockenen Standorten anſehnlich ausfällt.«  Schmeil & Fitschen (1913), Nr. 67 in Pflanzen der Heimat: »Ein wesentlich anderes Aussehen dagegen zeigt der Blütenstand vom Wiesenrispengras (Poa pratensis L.). Dieses vortreffliche Futtergras bildet infolge seiner zahlreichen Ausläufer eine sehr dichte Grasnarbe.«  Düll & Kutzelnigg (1994): »Eines unserer besten Futtergräser, da es auch trockenheits- und schneeverträglich ist.«)
  7. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 unterer Teil (Grasbüschel durch unterirdische Ausläufer verbunden) 2 oberer Teil; 3 Blattscheide mit Blatthäutchen (Ligula); 4 Ährchen (5/1) — Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.), Tafel 452; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Po­a pra­ten­sis L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Rispengras, Wiesen-Viehgras; Quellenangaben: Vasey u.a. (1884), Seite 94 in The agricultural grasses of the United States: »This grass is too well known to need an extended description. It is a perennial, growing usually 1 1/2 to 2 feet high, with an abundance of long, soft, radical leaves. There are several well-marked varieties, which are much modified and improved by good cultivation. It is indigenous in the mountainous regions of this country as well as of Europe, and has been introduced into cultivation in many countries. The panicle is generally pyramidal in outline, 2 to 4 inches long, open and spreading, the branches fine, mostly in fives, the lower ones 1 to 2 inches long, subdivided and flowering above the middle. The spikelets are about two lines long, ovate, closely three to five flowered, mostly on very short pedicels. The outer glumes are acute; the flowering glumes acute or acutish, five-nerved, the lateral nerves prominent, the lower part of the keel and marginal nerves more or less hairy, and at the base more or less webby-hairy. From the unexampled success its cultivation has met with in Kentucky it has acquired the name of Kentucky blue grass, although in New England it is known by the name of June grass. In all the middle portions of the United States it forms the principal constituent of pastures, though its excellence is said to be rather depreciated in the Eastern States. In some sections it has been used as a hay grass, but it is not a success as a meadow, its chief excellence being exhibited as a pasture grass. It endures the frosts of winter better than any other grass we have, and if allowed to grow rank during the fall months it will turn over and hide beneath its covering the most luxuriant of winter croppings. [page 95] Professor Killebrew, of Tennessee, says: It would seem a work of supererogation to argue as to the advantages of cultivating this grass. All know its benefits, and all see around them the great increase in the value of the land covered hy it. It grows readily in all parts of the United States north of 40°. and lower down on suitable soils. It flowers in the earliest summer, and gives rich pasturage, except in the driest months, all the year. It varies in size in difierent localities according to soil and climate. Professor Phares, of Mississippi, says: Kentucky blue grass, known also in the Eastern States as June grass, although esteemed in some parts of America as the best of all pasture grasses, seems not to be considered very valuable among English farmers except in mixtures. It is certainly a very desirable grass, however. Its very narrow leaves, 1, 2, or more feet long, are in such profusion and cover the ground to such depth with their luxuriant growth that a mere description could give no one an adequate idea of its beauty, quantity, or value; that is, on rich land. On poor, sandy land it degenerates sadly, as do other things uncongenially located. Perennial, and bearing cold and drought well, it furnishes grazing a large part of the year. It is specially valuable as a winter and spring grass for the South. In prolonged summer drought it dries completely, so that if fired it would burn off clean. But this occurs even in Kentucky, where, indeed, it has seemed, without fire, to disappear utterly: yet when rain came, the bright green spears promptly recarpeted the earth. Sown alone, 20 to 26 pounds, that is 2 bushels, should be used to the acre; in mixtures, 4 to 6 pounds. Mr. Klippart, of Ohio, says that this grass is very much in favor in Southern Ohio, whilst in Northern and Northeastern Ohio it is considered a very unwelcome guest in the grass lands. This difference of estimation is probably due to varieties, or to alteration of soil and to treatment.«(Übersetzt: Dieses Gras ist zu bekannt, um eine ausführliche Beschreibung zu benötigen. Es ist eine mehrjährige, meist 1 1/2 bis 2 Fuß hohe Pflanze mit einer Vielzahl an langen, weichen, kräftigen Blättern. Es gibt mehrere gut gekennzeichnete Sorten, die durch guten Anbau stark verändert und verbessert werden. Es ist sowohl in den Bergregionen dieses Landes als auch in Europa heimisch und wurde in vielen Ländern in den Anbau eingeführt. Die Rispen sind im Allgemeinen pyramidenförmig, 2 bis 4 Zoll lang, offen und ausgebreitet, die Zweige fein, meist in fünf, die unteren 1 bis 2 Zoll lang, unterteilt und blühend über der Mitte. Die Ährchen sind etwa zwei Reihen lang, eiförmig, dicht drei bis fünf Blüten, meist auf sehr kurzen Blütenstielen. Die äußeren Spelzen sind spitz; die blühenden Spelzen spitz oder spitz, fünfnervig, die seitlichen Nerven markant, der untere Teil des Kiels und die marginalen Nerven mehr oder weniger behaart, und an der Basis mehr oder weniger netzartig behaart. Aus dem beispiellosen Erfolg seines Anbaus in Kentucky hat er den Namen Kentucky blue grass erhalten, obwohl es in Neu-England unter dem Namen Juni-Gras bekannt ist. In allen mittleren Teilen der Vereinigten Staaten bildet es den Hauptbestandteil der Weiden, obwohl seine Exzellenz in den östlichen Staaten eher abgeschätzt wird. In einigen Bereichen wurde es als Heugras verwendet, aber es birgt keinen Erfolg als Wiese, da es seine größte Stärke als Weidegras zeigt. Es hält den Winterfrost besser aus als jedes andere Gras, das wir haben, und wenn es in den Herbstmonaten an Rang gewinnen darf, wird es sich umdrehen und sich unter seiner Deckschicht verstecken, die den üppigsten Winteranbau beherbergt. Professor Killebrew aus Tennessee sagt: Es scheint mehr Überlegungsarbeit zu sein, über die Vorteile des Anbaus dieses Grases zu diskutieren. Alle kennen seine Vorteile, und alle sehen um sie herum die große Wertsteigerung des von ihm bedeckten Landes. Es wächst leicht in allen Teilen der Vereinigten Staaten nördlich von 40°. und tiefer auf geeigneten Böden. Es blüht im frühesten Sommer und gibt das ganze Jahr über reiche Weiden, außer in den trockensten Monaten. Es variiert in der Größe an verschiedenen Orten je nach Boden und Klima. Professor Phares aus Mississippi sagt: Kentucky Blaugras, auch in den Oststaaten als Juni-Gras bekannt, obwohl in einigen Teilen Amerikas als das beste aller Weidegräser geschätzt, scheint unter englischen Bauern außer in Mischungen nicht sehr wertvoll zu sein. Es ist jedoch sicherlich ein sehr begehrenswertes Gras. Seine sehr schmalen Blätter, 1, 2 oder mehr Fuß lang, sind so üppig und bedecken den Boden mit ihrem üppigen Wachstum so tief, dass eine bloße Beschreibung niemandem eine angemessene Vorstellung von seiner Schönheit, Menge oder seinem Wert geben könnte, d.h. auf reichem Land. Auf armem, sandigem Land verkommt es bedauerlicherweise, ebenso wie andere unangenehm gelegene Dinge. Mehrjährig, kalt und trocken, liefert sie einen Großteil des Jahres Weide. Es ist besonders wertvoll als Winter- und Frühlingsgras für den Süden. Bei längerer Sommerdürre trocknet es vollständig, so dass es im Falle eines Brandes sauber abbrennen würde. Aber das geschieht auch in Kentucky, wo es tatsächlich ohne Feuer zu verschwinden schien: Doch als der Regen kam, nahmen die leuchtend grünen Speere sofort die Erde wieder in Besitz. Allein ausgesät, sollten 20 bis 26 Pfund, d.h. 2 Scheffel, pro Hektar verwendet werden; in Mischungen 4 bis 6 Pfund. Herr Klippart aus Ohio sagt, dass dieses Gras im Süden Ohios sehr beliebt ist, während es im Norden und Nordosten Ohios als ein sehr unwillkommener Gast auf dem Grasland gilt. Dieser Unterschied in der Schätzung ist wahrscheinlich auf Sorten oder auf Veränderungen im Boden und auf die Behandlung zurückzuführen. Übersetzt mit www.DeepL.com/TranslatorÜbersetzt mit Hilfe www.deepl.com))
  8. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 unterer Teil (Grasbüschel durch unterirdische Ausläufer verbunden) 2 oberer Teil; 3 Blattscheide mit Blatthäutchen (Ligula); 4 Ährchen (5/1) — Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.), Tafel 452; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Po­a pra­ten­sis L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Rispengras, Wiesen-Viehgras; Quellenangaben: Britton & Brown (Bd.1, 1913), Seite 256 in An illustrated Flora of the northern United States: »Widely cultivated for hay and pasture.«(Übersetzt: Weithin kultiviert für Heu und Weideland.)«)
  9. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 unterer Teil (Grasbüschel durch unterirdische Ausläufer verbunden) 2 oberer Teil; 3 Blattscheide mit Blatthäutchen (Ligula); 4 Ährchen (5/1) — Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.), Tafel 452; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Po­a pra­ten­sis L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Rispengras, Wiesen-Viehgras; Quellenangaben: Schmeil & Heubach 1911: »Das Wiesenrispengras (Poa pratensis) bildet infolge seiner zahlreichen Ausläufer eine sehr dichte Grasnarbe. Es ist unser häufigstes Wiesengras, das ein vortreffliches Futter liefert.«)
  10. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 unterer Teil (Grasbüschel durch unterirdische Ausläufer verbunden) 2 oberer Teil; 3 Blattscheide mit Blatthäutchen (Ligula); 4 Ährchen (5/1) — Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.), Tafel 452; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Po­a pra­ten­sis L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Rispengras, Wiesen-Viehgras; Quellenangaben: Curtis u.a. (Bd.2 1777), Seite 256 in Flora Londinensis: »The Poa pratensis may be considered as a valuable grass, and one of those which ought to enter into the composition of a good meadow or pasture: I say composition, because I imagine every good meadow should be compounded of a variety of grasses, each having peculiar and valuable properties. We are not to expect all that can be wished in a meadow in one grass; some are calculated to produce food, and carry a beautiful verdure even in the depth of winter: some bring forth early shoots, and make choice food for cattle in the spring: some produce a large quantity of sweet tender leaves at bottom; others by the weight and height of their stalks, and of their heads or panicles at top, encrease the weight of the hay: some shoot strongly and produce a large aftermath: some give a more agreeable smell to the hay. So that to have a good meadow, we should have a variety of grades; and if we may argue from analogy, a variety of food may also be more grateful to cattle. The principal advantages of the Poa pratensis are, that it is a sweet grass, and eaten readily by cattle in general: it carries its verdure in the Winter better than most others, and throws out young and numerous shoots in the spring, so as to make good spring food. It produces a good crop of leaves at bottom, which make exceeding fine hay, and is fit for cutting early in the spring. There is a glaucous or blueish variety of this grass occurs frequently in meadows: it varies also in the number of its floscules, from three to five, or sometimes more: as likewise in its size: when growing on walls or dry hanks, it does not reach half the height which it does in fertile meadows.«(Übersetzt: Das Poa pratensis kann als wertvolles Gras angesehen werden und gehört zu denen, die in die Zusammensetzung einer guten Wiese oder Weide einfließen sollten: Ich sage Zusammensetzung, weil ich mir vorstelle, dass jede gute Wiese aus einer Vielzahl von Gräsern zusammengesetzt sein sollte, die jeweils eigentümliche und wertvolle Eigenschaften haben. Wir können nicht alles erwarten, was auf einer Wiese in einem Gras gewünscht werden kann; einige sind so berechnet, dass sie Nahrung produzieren und auch in der Tiefe des Winters ein schönes Grün tragen: einige bringen frühe Triebe hervor und versorgen das Vieh im Frühjahr mit ausgesuchtem Futter: einige produzieren eine große Menge an süßen, zarten Blättern im Boden; andere erhöhen durch das Gewicht und die Höhe ihrer Stängel und ihrer Köpfe oder Rispen oben das Gewicht des Heus: einige schießen stark und produzieren eine große Nachernte; andere geben dem Heu einen angenehmeren Geruch. Damit wir eine gute Wiese haben, sollten wir eine Vielzahl von Sorten haben; und wenn wir aus Analogie argumentieren können, kann eine Vielzahl von Nahrungsmitteln auch für Rinder dankenswerter sein. Die Hauptvorteile des Poa pratensis sind, dass es sich um ein Süßgras handelt, das von Rindern im Allgemeinen gerne gegessen wird: Es trägt seinen Grünanteil im Winter besser als die meisten anderen und wirft im Frühjahr junge und zahlreiche Triebe aus, um eine gute Frühlingsnahrung zu erhalten. Es produziert eine gute Ernte von Blättern am Boden, die überaus feines Heu ergeben, und ist für den frühen Schnitt im Frühjahr geeignet. Dieses Gras kommt häufig auf Wiesen vor: Es variiert auch in der Anzahl seiner Blüten, von drei bis fünf, oder manchmal mehr: ebenso in seiner Größe: Beim Wachstum an Wänden oder trockenen Sträuchern erreicht es nicht die Hälfte der Höhe, die es auf fruchtbaren Wiesen erreicht. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)
  11. Verwendung: Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 unterer Teil (Grasbüschel durch unterirdische Ausläufer verbunden) 2 oberer Teil; 3 Blattscheide mit Blatthäutchen (Ligula); 4 Ährchen (5/1) — Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.), Tafel 452; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Po­a pra­ten­sis L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Rispengras, Wiesen-Viehgras; Quellenangaben: Sinclair & Friedrich 1826, Seite 156f., in Hortus Gramineus Woburnensis: »Der Werth, um welchen das Nachgras das Gras zur Samenzeit überſteigt, ſtellt ſich wie 7 zu 6. Wenn daher der Same dieſes Graſes reif iſt, ſo iſt es am ſchlechteſten, und mehr als der vierte Theil des Ertrags geht verloren, wenn es bis dahin nicht geſchnitten iſt. Die Halme ſind dann trocken, und die Wurzelblätter in einem kränklichen, abzehrenden Zuſtande; während die der Nachmahd im Gegentheil, grün und ſaftig ſind. Das Wieſen–Riſpengras treibt nur einmal im Jahre Blumenſtengel, und weil ſie gerade der ſchätzbarſte Theil der Pflanze zum Heumachen ſind, und die Nachmahd einen ſo viel größern Werth beſizt, als das Gras zur Samenzeit; ſo ſollte man glauben, daß es dieſer Eigenſchaften wegen zur Anlegung dauernder Weiden geeignet ſeyn müßte. Es gibt jedoch viele Gräſer, welche dieſem weit vorzuziehen ſind. Zwar ſchießt es im Frühling bald auf; allein der Ertrag iſt, in Vergleich mit andern Gräſern, unbedeutend. Seine ſtarken, kriechenden Wurzeln erſchöpfen den Boden ſehr; und im Nachſommer, wenn das Kraut geſchnitten iſt, wächst es nur langſam nach. Alle kriechende Wurzeln haben aber die Eigenſchaft den Boden auszuſaugen, und wenn man Pflanzen mit faſerigen Wurzeln an ihre Stelle ſetzen kann, deren Eigenſchaften in Beziehung auf frühes Wachsthum, Ertrag und nährende Beſtandtheile dieſelben ſind, ſo zahlt es die Arbeit immer mit Wucher. Da das frühe Wachsthum die hauptſächliche Eigenſchaft iſt, welche dieſem Graſe einigen Werth verleiht, ſo wird es nützlich ſeyn, die Vorzüge zweier anderer Gräſer damit zu vergleichen, welche dieſelbe Eigenſchaft mit ihm beſitzen. [… Tabelle Anthoxanthum odoratum, Poa pratensis, Poa trivialis …] Außer dem höhern Werthe im Ertrage des Ruchgraſes und gemeinen Riſpengraſes haben aber dieſe Pflanzen auch faſerige Wurzeln, welche den Boden bei weitem weniger erſchöpfen. Daher kann auch das Wieſen-Riſpengras keine Stelle bei der Anlegung der beſten natürlichen Weiden finden, und ſollte als ein nutzloſes Gewächs ſorgfältig vermieden werden. Es blüht zu Anfang Juni, und reift den Samen zu Anfang Juli. Auf den beſten dauernden Weiden iſt indeſſen das Wieſen-Riſpengras, allen meinen Beobachtungen zufolge, immer vorhanden; allein in viel geringerem Verhältniß als beinahe alle andere Grasarten.«)
  12. Verwendung: gemiedene Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Holcus lanatus L.; Umgangssprachlich: Wolliges Honiggras, Honiggras, Wolliges Rossgras; Quellenangaben: Sinclair & Friedrich (1826), Seite 176 in Hortus Gramineus Woburnensis (Übersetzung): »Die Menge zarter Haare, welche die Oberfläche der ganzen Pflanze bedecken, machen das Heu weich und schwammig, in welchem Zustande es weder Hornvieh noch Pferde gerne fressen. Sir Humphry Davy hat gezeigt, daß seine nährenden Bestandtheile ganz aus Schleim und Zucker bestehen; und daß die nährenden Bestandtheile der Gräser, welche das Vieh am liebsten frißt, entweder einen fast säuerlichen oder salzigen Geschmack haben. Zugleich bemerkt er, daß der Geschmack des Nahrungsstoffes, welcher in dem wollichten Honiggrase enthalten ist, arabischem Gummi gleicht, und für das Vieh angenehmer gemacht werden kann, wenn man es mit Salz überstreut. Dieß kann mit so wenig Kosten und Aufenthalt zur Zeit der Heuernte geschehen, daß man es nicht zu ernstlich denjenigen Landwirthen empfehlen kann, welche viel davon auf Wiesen oder Weiden haben. Der Verstorbene Herzog von Bedford machte Versuche im Großen mit diesem Grase, deren Ergebniss bewiesen haben, daß es sowohl zum Heumachen als zur Weide wenig Werth besizt. Seine Vorzüge bestehen darin, daß es einen reichlichen Ertrag liefert, und leicht gezogen werden kann. Allein das Vieh liebt es nicht, und es ist nicht frühzeitig; und hat es einmal Besitz vom Boden genommen, so kann man es kaum wieder ausrotten. Da man so viele, in jeder Beziehung bessere Gräser besizt, so kann es keinen Anspruch auf eine Stelle bei der Anlage der besten dauernden Weiden machen; und zum Anbau für sich allein ist es ganz verwerflich. Die Menge Nahrungsstoff, welche es enthält, und weil es einen Bestandtheil der reichsten Weiden in Devonshire ausmacht, sind jedoch Umstände, welche ihm einen geringen Platz auf dauernden Weiden anweisen, wo der Boden nicht leicht und kieshaltig ist; ist er aber so beschaffen, so vermehrt es sich in einem den bessern Weidegräsern höchst nachtheiligen Grade. In diesem Falle muß man daher den Samen dieses Grases nie ohne viel Vorsicht anwenden. Es trägt viel Samen, und weil er leicht ist, wird er vom Winde nach allen Richtungen hingetragen; auch kommt er gewöhnlich vor der Heuernte zur Reife, obgleich es ein spät blühendes Gras ist. Wenn man daher davon los werden will, muß man es nie in Samen schießen, und stark abhüten lassen. Das beste Mittel aber ist, wenn man die Weide aufreißt, und einen fünfjährigen Fruchtwechsel darauf zieht, worauf man das Land mit andern Gräsern bepflanzen kann. Es blüht und reift den Samen im Monat Juli.«)
  13. Verwendung: gemiedene Futterpflanze für Weidevieh (… auf Seite Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Holcus lanatus L.; Umgangssprachlich: Wolliges Honiggras, Honiggras, Wolliges Rossgras; Quellenangaben: Hegi u.a. (1906), Seite 239 in Illustrierte Flora von Mitteleuropa: »Das wollige Honiggras liefert ein leichtes, schwammiges, filziges, jedenfalls schlecht verdauliches Gras, das vom Vieh nicht gern gefressen wird. Zu seinem Gedeihen verlangt es einen frischen bis feuchten Boden, weshalb es in trockenen Jahren ausbleibt oder gänzlich abstirbt. Auf gutem Boden verdrängt es zuweilen andere, bessere Gräser (z.B. [Wiesen-Goldhafer] Trisetum flavescens). Das Heu von dieser Grasart ist ungemein leicht.«)

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