Abfrage: Verwendung von Pflanzen nachschlagen

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Verwendung 
enthält „Wildpflanzengärten“
dazu fand sich 1 Stichwort: Wildpflanzengärten
  1. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium L.): A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken und Schabab)
  2. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Teil der Pflanze: oberirdische Pflanzenteile; Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken, Schabab; Quellenangaben: Dietrich (2000):  ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! Nebenwirkungen: eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : alte Färbepflanze: Wolle, Leinen oder Stoffe werden gelb bzw. braun gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung )
  3. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Frauenmantel (Alchemilla vulgaris L.): AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905); Art: Alchemilla vulgaris L.; Umgangssprachlich: Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher und Löwenfuß)
  4. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gewöhnliches Ruchgras (An­tho­xan­thum o­do­ra­tum L.): 1. Die Pflanze mit blühender Ähre, in welcher die Narben aus den Ährchen herausragen. 2. Ähre im männlichen Stadium. 3. Ährchen einzeln (5/1). 4. Gleiches ohne Hüllspelzen (5/1). 5. Frucht: Korn mit seiner Spelze (8/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld 1917-1923; Art: An­tho­xan­thum o­do­ra­tum L.; Umgangssprachlich: Gewöhnliches Ruchgras, Wohlriechendes Ruchgras und Gelbähriges Ruchgras)
  5. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeines Zittergras (Briza media L.): a Ährchen, b Hüllspelzen (Hsp.), c Deckspelze (Dsp.), d Blüte, e Staubblätter und Fruchtknoten—​Abbildung aus Flora Danica (1871, Band/Faszikel 48 (XLVIII), Tafel 2825 (MMDCCCXXV)); Art: Briza media L.; Umgangssprachlich: Gemeines Zittergras, Gewöhnliches Zittergras, Mittleres Zittergras, Zittergras und Hasenbrod)
  6. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; a Ährchen, b Hüllspelzen (Hsp.), c Deckspelze (Dsp.), d Blüte, e Staubblätter und Fruchtknoten—​Abbildung aus Flora Danica (1871, Band/Faszikel 48 (XLVIII), Tafel 2825 (MMDCCCXXV)); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Briza media L.; Umgangssprachlich: Gemeines Zittergras, Gewöhnliches Zittergras, Mittleres Zittergras, Zittergras, Hasenbrod; Quellenangaben: Düll & Kutzelnigg 1994, Seite 105 in Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch »Verwendung: Sehr dekoratives Gras für Wildpflanzengärten«)
  7. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Heide-Nelke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Heide-Nelke (Dianthus deltoides L.): 3. die Pflanze in natürlicher Größe; weitere Stiele wurden abgeschnitten. 4. Ein Blatt (4/1). 5. Blüte im Längsschnitt (2/1). 6. Kapsel (2/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.); Art: Dianthus deltoides L.; Umgangssprachlich: Heide-Nelke, Deltafleckige Nelke und Wiesennelke)
  8. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeiner Hornklee (Lotus corniculatus L.): 1 Blühende Pflanze. 2 Blüte im Längsschnitt (3/1). 3 2 Staubblätter als freie Teile (10/1). 4 Reife Hülsen. 5 Samen (1/1 und 8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 324); Art: Lotus corniculatus L.; Umgangssprachlich: Gemeiner Hornklee, Gemeiner Schotenklee und Frauenschühlein)
  9. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Feld-Hainsimse (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Feld-Hainsimse (Luzula campestris (L.) DC.): α. die ganze Pflanze b. Blütenähre, Spirre c. geöffnete Blüte D. Stempel. E. Staubgefäß. f. fruchttragendes Ästchen. G. reife Frucht. h. H. geöffnete Kapsel mit den drei Samen, welche bei I. herausgenommen sind. K. L. Samen.—Abbildung aus Sturm (1840); Art: Luzula campestris (L.) DC.; Umgangssprachlich: Feld-Hainsimse, Gemeine Hainsimse, Gemeines Hasenbrot und Gemeiner Marbel)
  10. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gewöhnliche Kreuzblume (Po­lyga­la vul­ga­ris L.): 1. Einzelne Pflanze, von denen mehrere Schösslinge abgeschnitten sind. 2. Blüte an der Basis mit 3 Hochblättern (3/1). 3. das Schiffchen und die darin enthaltenen Fortpflanzungsorgane (12/1). 4. Staubblatt-Röhre mitsamt der Stempel; zwischen den Klappen liegt eine Staubmasse (28/1); selbige Ansicht wie in Abb. 3. 5. Blick von der Innenseite des Staubblattbündels (28/1). 6 Die Frucht, umgeben von den beiden Kelchblättern (2/1). 7 Reife Früchte (2/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (1917-1923); Art: Po­lyga­la vul­ga­ris L.; Umgangssprachlich: Gewöhnliche Kreuzblume, Gemeine Kreuzblume, Kreuzblümchen, Milchblume, Natterblume und Ramsel)
  11. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Großer Wiesenknopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Großer Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis L.): 1 Unterer Teil der Pflanze: Stengelgrund und ein Teils des Wurzelstocks. 2 Oberer Teil der Pflanze mit den Blütenständen. 3 Blüte mit Kelchzipfeln, Blütenstil mit Deckblatt und Vorblatt (5/1). 4 Gleiches im Längsschnitt (10/1). 5 Nuss (6/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.); Art: Sanguisorba officinalis L.; Umgangssprachlich: Großer Wiesenknopf, Gemeiner Wiesenknopf, Blutkraut, Ruhrkraut, Bibernell und Pimpinell)
  12. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeiner Thymian (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeiner Thymian (Thymus pulegioides L.): Gesamte Pflanze mit Pflanzendetails (v.l.n.r): Blatt, Blütenkelch, Blütenkrone (seitlich aufgeschnitten mit 4 Staubblättern) und Zeichnung des 4-kantigen Stengels (i.d.R. auf den Kanten behaart)—Abbildung aus Boswell u.a. (1867); Art: Thymus pulegioides L.; Umgangssprachlich: Gemeiner Thymian, Gewöhnlicher Arznei-Thymian, Arznei-Thymian, Feld-Thymian, Arznei-Feld-Thymian und Echter Quendel)
  13. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Heidelbeere (Vaccinium myr­til­lus L.): 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere und Schwarzbeere)
  14. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Echter Ehrenpreis (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Echter Ehrenpreis (Veronica officinalis L.): a Blüte mit 4 Blütenblättern, wobei das nach unten am kleinsten ist; 2 Staubblätter und Stempel. b eine ähnliche Blüte vom Blütenboden weggezogen und seitlich betrachtet, die Staubblätter sind an der Blütenspitze angebracht nicht am Stempel. – c Stempel und Früchte vergrößert. d Kelch mit Stempel und unreifer Frucht. – e Same. – f Samenkapsel in natürlicher Größe.—Abbildung aus Palmstruch u.a. (1804); Art: Veronica officinalis L.; Umgangssprachlich: Echter Ehrenpreis, Ehrenpreis, Wald-Ehrenpreis, Köhlerkraut, Grundheil und Wundkraut)

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