Abfrage: Verwendung von Pflanzen nachschlagen

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Verwendung 
enthält „färben“
dazu fanden sich 8 Stichworte: Färben von Wein; Stoffe gelb färben; braun färben; färben; färben von Wein; gelb färben; grün färben and rot färben
  1. Verwendung: Färben von Wein (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Früchte; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Chaumeton u.a. (1833, Bd. 1, XI): »Les baies de myrtille, soumises à la fermentation avec une certaine dose de sucre, fournissent une très-bonne liqueur vinense. Les aubergistes s’en servent pour colorer, allonger, et même pour fabriquer de toutes pièces des vins qu’ils débitent comme naturels. Cette propriété colorante des baies de myrtille les rend fort utiles à l’art tinetorial et même à la peinture. (Übersetzt: Die Heidelbeeren, die mit einer gewissen Menge Zucker vergoren werden, ergeben einen sehr guten Weingeist. Gastwirte verwenden sie zum Färben, Verlängern und sogar zum Herstellen von Weinen aus dem Nichts, die sie als natürlich absetzen. Diese Färbeeigenschaft der Heidelbeere macht sie sehr nützlich zum Färben und sogar zum Malen. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)
  2. Verwendung: Färben von Wein (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Früchte; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Daffner (1893, S. 77): »Beeren werden in Menge gesammelt und teils frisch, teils getrocknet verspeist; ihr Saft wird zum Färben der Rotweine vielfach verwendet.«  Hegi u.a. (Bd. 5.3., 1927, S. 1679): »Der Farbstoff der Heidelbeere, das Myrtillin (C₂₂H₂₂O₁₂) hat Aehnlichkeit mit dem Farbstoff der Weintrauben, was denn auch schon frühzeitig Anlass gegeben hat, die Heidelbeeren zur Weinfärbung (Weiss- und Rotwein) zu benützen.«)
  3. Verwendung: Stoffe gelb färben (… auf Seite Alantdistel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Alantdistel und Verschiedenblättrige Kratzdistel (Cir­si­um he­te­ro­phyl­lum (L.) Hill): a Blume, verkleinert; b Blatt, verkleinert; c Einzelblüte, verkleinert; d Staubgefäß, vergrößert; e Griffel, vergrößert; f Fruchtborste, vergrößert – Abbildung aus Sturm & Sturm (1796); Art: Cir­si­um he­te­ro­phyl­lum (L.) Hill; Umgangssprachlich: Alantdistel und Verschiedenblättrige Kratzdistel)
  4. Verwendung: braun färben (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium L.): A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken und Schabab)
  5. Verwendung: braun färben (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Teil der Pflanze: oberirdische Pflanzenteile; Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken, Schabab; Quellenangaben: Dietrich (2000):  ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! Nebenwirkungen: eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : alte Färbepflanze: Wolle, Leinen oder Stoffe werden gelb bzw. braun gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung )
  6. Verwendung: färben (… auf Seite Großer Wiesenknopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Großer Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis L.): 1 Unterer Teil der Pflanze: Stengelgrund und ein Teils des Wurzelstocks. 2 Oberer Teil der Pflanze mit den Blütenständen. 3 Blüte mit Kelchzipfeln, Blütenstil mit Deckblatt und Vorblatt (5/1). 4 Gleiches im Längsschnitt (10/1). 5 Nuss (6/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.); Art: Sanguisorba officinalis L.; Umgangssprachlich: Großer Wiesenknopf, Gemeiner Wiesenknopf, Blutkraut, Ruhrkraut, Bibernell und Pimpinell)
  7. Verwendung: färben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Früchte; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Chaumeton u.a. (1833, Bd. 1, XI): »Les baies de myrtille, soumises à la fermentation avec une certaine dose de sucre, fournissent une très-bonne liqueur vinense. Les aubergistes s’en servent pour colorer, allonger, et même pour fabriquer de toutes pièces des vins qu’ils débitent comme naturels. Cette propriété colorante des baies de myrtille les rend fort utiles à l’art tinetorial et même à la peinture. (Übersetzt: Die Heidelbeeren, die mit einer gewissen Menge Zucker vergoren werden, ergeben einen sehr guten Weingeist. Gastwirte verwenden sie zum Färben, Verlängern und sogar zum Herstellen von Weinen aus dem Nichts, die sie als natürlich absetzen. Diese Färbeeigenschaft der Heidelbeere macht sie sehr nützlich zum Färben und sogar zum Malen. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)
  8. Verwendung: färben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Heidelbeere (Vaccinium myr­til­lus L.): 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere und Schwarzbeere)
  9. Verwendung: färben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Früchte; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Dietrich (1840, Tafel 543): »Die Beeren sind eine schmackhafte Nahrung, getrocknet werden sie in der Medizin als Baccae Myrtillorum gebraucht; aus den frischen wird Wein bereitet und derselbe auch damit gefärbt, auch Essig daraus gemacht, so auch noch zum Färben von Zeugen und Flüssigkeiten verwendet.«)
  10. Verwendung: färben von Wein (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Heidelbeere (Vaccinium myr­til­lus L.): 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere und Schwarzbeere)
  11. Verwendung: gelb färben (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium L.): A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken und Schabab)
  12. Verwendung: gelb färben (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Teil der Pflanze: oberirdische Pflanzenteile; Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken, Schabab; Quellenangaben: Dietrich (2000):  ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! Nebenwirkungen: eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : alte Färbepflanze: Wolle, Leinen oder Stoffe werden gelb bzw. braun gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung )
  13. Verwendung: grün färben (… auf Seite Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Frauenmantel (Alchemilla vulgaris L.): AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905); Art: Alchemilla vulgaris L.; Umgangssprachlich: Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher und Löwenfuß)
  14. Verwendung: rot färben (… auf Seite Blutwurz (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Blutwurz (Potentilla erecta (L.) Räuschel): A gesamte Pflanze; 1 Blüte, vergrößert; 2 dieselbe im Längsschnitt; 3 Kronblatt; 4 Staubgefässe; 5 Pollen; 6 Stempel; 7, 8 einzelne Stempel; 9 Frucht; 10, 11 einzelnes Früchtchen von verschiedenen Seiten, natürl. Größe und vergrößert; 12, 13 dasselbe im Quer- und Längsschnitt. — Abbildung aus Köhler & Müller 1887; Art: Potentilla erecta (L.) Räuschel; Umgangssprachlich: Blutwurz, Birkwurz, Tormentill, Mooreckel, Ruhrwurz und Rotwurz)

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