Abfrage: Verwendung von Pflanzen nachschlagen

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Verwendung 
enthält „gerben“
dazu fand sich 1 Stichwort: gerben
  1. Verwendung: gerben (… auf Seite Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Frauenmantel (Alchemilla vulgaris L.): AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905); Art: Alchemilla vulgaris L.; Umgangssprachlich: Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher und Löwenfuß)
  2. Verwendung: gerben (… auf Seite Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Alchemilla vulgaris L.; Umgangssprachlich: Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher, Löwenfuß; Quellenangaben: Braune, Bd.1, 1797 – Salzburgische Flora: »Gebrauch. Die Pflanze ist in der Medizin bekannt. (3 c.) Ferner dienet sie zur Lohgare. Das Kraut ist auch ein gesundes Futter für das Vieh, und vermehret die Fettigkeit derr Milch. (3 d.) Die Blüthen werden von den Bienen besucht.«)
  3. Verwendung: gerben (… auf Seite Blutwurz (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Blutwurz (Potentilla erecta (L.) Räuschel): A gesamte Pflanze; 1 Blüte, vergrößert; 2 dieselbe im Längsschnitt; 3 Kronblatt; 4 Staubgefässe; 5 Pollen; 6 Stempel; 7, 8 einzelne Stempel; 9 Frucht; 10, 11 einzelnes Früchtchen von verschiedenen Seiten, natürl. Größe und vergrößert; 12, 13 dasselbe im Quer- und Längsschnitt. — Abbildung aus Köhler & Müller 1887; Art: Potentilla erecta (L.) Räuschel; Umgangssprachlich: Blutwurz, Birkwurz, Tormentill, Mooreckel, Ruhrwurz und Rotwurz)
  4. Verwendung: gerben (… auf Seite Großer Wiesenknopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Großer Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis L.): 1 Unterer Teil der Pflanze: Stengelgrund und ein Teils des Wurzelstocks. 2 Oberer Teil der Pflanze mit den Blütenständen. 3 Blüte mit Kelchzipfeln, Blütenstil mit Deckblatt und Vorblatt (5/1). 4 Gleiches im Längsschnitt (10/1). 5 Nuss (6/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.); Art: Sanguisorba officinalis L.; Umgangssprachlich: Großer Wiesenknopf, Gemeiner Wiesenknopf, Blutkraut, Ruhrkraut, Bibernell und Pimpinell)
  5. Verwendung: gerben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Blätter; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Masclef (1891, S. 158): »L’Airelle Myrtille est: utile […] 2°) dans l’industrie. […] La tige et les feuilles peuvent être employées au tannage, elles renferment en effet une assez grande proportion de tannin. (Übersetzt: Der Stängel und die Blätter können zum Gerben verwendet werden, sie enthalten einen relativ hohen Anteil an Tannin. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)
  6. Verwendung: gerben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Stängel; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Masclef (1891, S. 158): »L’Airelle Myrtille est: utile […] 2°) dans l’industrie. […] La tige et les feuilles peuvent être employées au tannage, elles renferment en effet une assez grande proportion de tannin. (Übersetzt: Der Stängel und die Blätter können zum Gerben verwendet werden, sie enthalten einen relativ hohen Anteil an Tannin. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)
  7. Verwendung: gerben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Heidelbeere (Vaccinium myr­til­lus L.): 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere und Schwarzbeere)
  8. Verwendung: gerben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Blätter; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Chaumeton u.a. (1833, Bd. 1, XI): »Les chèvres, et parfois les moutons, broutent les sommités de la myrtille, que les chevaux et les vaches négligent. On peut employer au tannage des cuirs la tige et les feuilles; ces dernières, convenablement séchées, sont, au rapport de Willich, un excellent succédané du thé. (Übersetzt: Ziegen und manchmal auch Schafe grasen auf den Spitzen der Heidelbeeren, die von Pferden und Kühen missachtet werden. Stiel und Blätter können zum Gerben von Leder verwendet werden; letztere sind, wenn sie richtig getrocknet sind, nach dem Bericht von Willich ein ausgezeichneter Ersatz für Tee. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)
  9. Verwendung: gerben (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Teil der Pflanze: Stängel; Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere; Quellenangaben: Chaumeton u.a. (1833, Bd. 1, XI): »Les chèvres, et parfois les moutons, broutent les sommités de la myrtille, que les chevaux et les vaches négligent. On peut employer au tannage des cuirs la tige et les feuilles; ces dernières, convenablement séchées, sont, au rapport de Willich, un excellent succédané du thé. (Übersetzt: Ziegen und manchmal auch Schafe grasen auf den Spitzen der Heidelbeeren, die von Pferden und Kühen missachtet werden. Stiel und Blätter können zum Gerben von Leder verwendet werden; letztere sind, wenn sie richtig getrocknet sind, nach dem Bericht von Willich ein ausgezeichneter Ersatz für Tee. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)«)

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