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A list of all pages that have property "Dc:description" with value "Die Informationen hier sind weitgehend für ganz Zentraleuropa gültig". Since there have been only a few results, also nearby values are displayed.

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  • Legousia (Mitteleuropa)  + (Der Bestimmungsschlüssel umfasst die Arten
    Der Bestimmungsschlüssel umfasst die Arten aus folgenden Ländern: Belgien, Dänemark, Deutschland, Liechtenstein, Luxembourg, Niederlande, Österreich, Polen (westliche und nördliche Gebiete), Schweiz, Südtirol, Tschechien (westliche und nördliche Gebiete). Das entspricht den kombinierten Arealen des aktuellen „Schmeil-Fitschen“ (Seybold 2009), des „Rothmalers“ (Jäger & Werner 2005), sowie der Exkursionsflora von Österreich (Fischer & al. 2008).
    a von Österreich (Fischer & al. 2008).)
  • Bestimmungsschlüssel der wichtigsten Gräser SH (E.-W. Raabe)/MobileKey  + (Der Bestimmungsschlüssel wird hier in Absprache mit Prof. Klaus Dierßen, Kiel republiziert.)
  • Bestimmungsschlüssel der wichtigsten Gräser SH (E.-W. Raabe, überarbeitet)  + (Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschi
    Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschienen als Raabe, E.-W. (1975): Gramineen-Bestimmungsschlüssel. Kieler Notizen zur Pflanzenkunde in Schleswig-Holstein 7(2): 1–44) ist ein Meilenstein in der Entwicklung vegetativer Bestimmungshilfen in Deutschland. Er wird hier zur Nutzung auf Mobilgeräten, aber auch als Grundlage für weitere Überarbeitung eingestellt. Ein Anfrage zur Republikation an Prof. Klaus Dierßen, Kiel, wurde von diesem positiv beschieden; die weitere Unterstützung der Offenen Naturführer durch die [http://www.ag-geobotanik.de Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.] wird auf deren nächster Jahreshauptversammlung diskutiert werden. Diese Version enthält kleine Überarbeitungen und ergänzende Illustrationen. Die Originalversion kann unter
    strationen. Die Originalversion kann unter)
  • Bestimmungsschlüssel der wichtigsten Gräser SH (E.-W. Raabe, 1975)  + (Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschi
    Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschienen als Raabe, E.-W. (1975): Gramineen-Bestimmungsschlüssel. Kieler Notizen zur Pflanzenkunde in Schleswig-Holstein 7(2): 1–44) ist ein Meilenstein in der Entwicklung vegetativer Bestimmungshilfen in Deutschland. Er wird hier zur Nutzung auf Mobilgeräten, aber auch als Grundlage für weitere Überarbeitung eingestellt. Ein Anfrage zur Republikation an Prof. Klaus Dierßen, Kiel, wurde von diesem positiv beschieden; die weitere Unterstützung der Offenen Naturführer durch die [http://www.ag-geobotanik.de Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.] wird auf deren nächster Jahreshauptversammlung diskutiert werden.
    Jahreshauptversammlung diskutiert werden.)
  • Bäume oder Sträucher mit gegenständigen zusammengesetzten Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen oder Sträuchern, die mehr als 50 cm hoch sind und deren zusammengesetzte (in Teilblätter zergliederte) Blätter gegenständig stehen.)
  • Bäume oder Sträucher mit gegenständigen ungeteilten einfachen Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen oder Sträuchern, die mehr als 50 cm hoch sind, gegenständige Blattstellung haben und deren einfache (nicht zusammengesetzte) Blätter unzerteilt (nicht gelappt oder eingeschnitten) sind.)
  • Bäume oder Sträucher mit wechselständigen gelappten oder eingeschnittenen einfachen Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen oder Sträuchern, die mehr als 50 cm hoch sind, wechselständige Blattstellung haben und deren einfache (nicht zusammengesetzte) Blätter mehr oder weniger tief gelappt oder eingeschnitten sind.)
  • Holzige Kletterpflanzen mit wechselständigen Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von verholzten Kletterpflanzen, deren Blätter wechselständig angeordnet sind.)
  • Bäume und Sträucher mit nadel- oder schuppenförmigen Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen oder Sträuchern, die zur Blütezeit gut entwickelte nadel- oder schuppenförmige Blätter besitzen und die mehr als 50 cm hoch sind.)
  • Holzpflanzen mit wechselständigen zusammengesetzten Blättern sowie Dornen oder Stacheln (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen, Sträuchern oder holzigen Kletterpflanzen, die mehr als 50 cm hoch sind, deren zusammengesetzte (in Teilblätter zergliederte) Blätter wechselständig stehen, und die Dornen oder dornenartige Stacheln haben.)
  • Bäume oder Sträucher mit gegenständigen gelappten oder eingeschnittenen einfachen Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen oder Sträuchern, die mehr als 50 cm hoch sind, gegenständige Blattstellung haben und deren einfache (nicht zusammengesetzte) Blätter mehr oder weniger tief gelappt oder eingeschnitten sind.)
  • Bäume oder Sträucher mit wechselständigen ungeteilten einfachen Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen oder Sträuchern, die mehr als 50 cm hoch sind, wechselständige Blattstellung haben und deren einfache Blätter nicht tief gelappt oder eingeschnitten sind.)
  • Bäume oder Sträucher mit wechselständigen zusammengesetzten Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von Bäumen oder Sträuchern, die mehr als 50 cm hoch sind, wechselständige Blattstellung haben und deren Blätter zusammengesetzt (in Teilblätter zergliedert) sind.)
  • Holzige Kletterpflanzen mit gegenständigen Blättern (Deutschland)  + (Der Schlüssel erlaubt die Bestimmung von verholzten Kletterpflanzen, die mehr als 50 cm hoch sind und deren Blätter gegenständig stehen.)
  • Über 50 cm hohe Holzpflanzen denen zur Blütezeit gut entwickelte Blätter fehlen (Deutschland)  + (Der Schlüssel umfasst Bäume, verholzte Kle
    Der Schlüssel umfasst Bäume, verholzte Kletterpflanzen, Sträucher und Halbsträucher, die zur Blüte mehr als 50 cm hoch sind und deren Blätter zur Blütezeit noch nicht entfaltet oder dauerhaft auf Schuppen oder Dornen reduziert sind. Der Schlüssel umfasst nicht die Nadelbäume (Nacktsamer) mit schuppenförmigen Blättern. Die meisten Arten und Gattungen sind auch in den übrigen Schlüsseln ([[Holzige Kletterpflanzen mit gegenständigen Blättern (Deutschland)|Holzige Kletterpflanzen mit gegenständigen Blättern]], [[Bäume und Sträucher mit nadel- oder schuppenförmigen Blättern (Deutschland)|Bäume und Sträucher mit nadel- oder schuppenförmigen Blättern]], [[Bäume oder Sträucher mit gegenständigen zusammengesetzten Blättern (Deutschland)|Bäume oder Sträucher mit gegenständigen zusammengesetzten Blättern]], [[Bäume oder Sträucher mit gegenständigen ungeteilten einfachen Blättern (Deutschland)|Bäume oder Sträucher mit gegenständigen einfachen Blättern]] etc.) ausgeschlüsselt (''Cercis'', ''Chaenomeles'', ''Chimonanthus praecox'', ''Cornus mas'', ''Corylopsis'', ''Daphne mezereum'', ''Edgeworthia papyrifera'', ''Forsythia'', ''Hippophaë rhamnoides'', ''Jasminum nudiflorum'', ''Magnolia'', ''Malus'', ''Paulownia tomentosa'', ''Prunus'', ''Prunus spinosa'', ''Pyrus'', ''Viburnum farreri'', ''Wisteria sinensis''). Ausschließlich hier ausgeschlüsselt sind ''Asparagus acutifolius'', ''Casuarina'' und ''Ulex europaeus''.
    s'', ''Casuarina'' und ''Ulex europaeus''.)
  • Erodium (Deutschland)  + (Der Schlüssel wurde auf der Basis älterer Floren erarbeitet: der Status von ''Erodium ballii'' ist nach neueren Erkenntnissen fraglich; das Vorkommen von ''Erodium danicum'' wird in Jäger & Werner (2005) als fraglich bezeichnet.)
  • Häufige Laubbäume nach Blättern bestimmen  + (Der Schlüssel wurde in Anlehnung an den Sc
    Der Schlüssel wurde in Anlehnung an den Schlüssel von Bianca Baum und Hans-Joachim Lehnert: [http://web.uni-frankfurt.de/fb15/didaktik/Baum/baumsite.html "Eine kindgerechte Bestimmungshilfe für Laubbäume"] (Universität Frankfurt) erarbeitet. Das Original ist für jüngere Kinder aufgrund der kindgerechten Gestaltung besser geeignet als der hier vorliegende Schlüssel und enthält zusätzliche Spiele und ein Quiz. Für Arbeiten in der Grundschule wird ausdrücklich die Frankfurter Version oder eine später entwickelte Version aus Karlsruhe ([http://baum.bio-div.de/ Eikes Baumschule]) empfohlen. Der hier vorliegende Schlüssel wurde für ältere Jugendliche und Erwachsene neu gefasst, im Umfang leicht erweitert und neu illustriert. Aufgrund der Lizenz kann dieser Schlüssel eine Grundlage für weitere Verbesserungen, Ergänzungen aber auch die Erstellung von abgeleiteten, erweiterten oder pädagogisch reduzierten Schlüsseln sein.
    r pädagogisch reduzierten Schlüsseln sein.)
  • Bestimmung von Strandgräsern nach vorwiegend vegetativen Merkmalen (Erik Christensen)  + (Der hier angegebene Schlüssel benutzt Anga
    Der hier angegebene Schlüssel benutzt Angaben von <span style="font-variant:small-caps">Raabe</span>(1951), <span style="font-variant:small-caps">Hubbard</span> (1985), <span style="font-variant:small-caps">Glahn</span> (1987), <span style="font-variant:small-caps">Haeupler & Muer</span> (2000), <span style="font-variant:small-caps">Jäger</span> & al. (2005), <span style="font-variant:small-caps">Krisch</span> (2005), <span style="font-variant:small-caps">Cope & Gray</span> (2009) und <span style="font-variant:small-caps">Schou</span> et al. (2009) und wurde durch eigene Beobachtungen verifiziert und ergänzt. — Die wissenschaftlichen Namen der behandelten Sippen folgen <span style="font-variant:small-caps">Buttler & Hand</span> (2008), die synonymen Namen entstammen <span style="font-variant:small-caps">Wisskirchen & Haeupler</span> (1998) und <span style="font-variant:small-caps">Krisch</span> (2005). — Ökologie und Verbreitung in Nord- und Ostdeutschland (nach <span style="font-variant:small-caps">Christiansen</span> 1953, <span style="font-variant:small-caps">Glahn</span> 1987, <span style="font-variant:small-caps">Raabe &</span>al. 1987, <span style="font-variant:small-caps">Haeupler</span> & al. 1988, <span style="font-variant:small-caps">Poppendieck</span>& al. 1998, <span style="font-variant:small-caps">Fukarek & Henker</span> 2006):
    t;Fukarek & Henker</span> 2006):)
  • Bestimmungsschlüssel für europäische Orchideen (Manfred Hennecke)  + (Die Anzahl der Laub- und Stängelblätter is
    Die Anzahl der Laub- und Stängelblätter ist entscheidend. Der Knackpunkt in diesem Schlüssel ist die Unterscheidung rosettig oder nicht. Manchmal ist die Rosette nicht eindeutig erkennbar, weil manche Arten große Tragblätter entwickelt haben. Daher gilt immer der Ansatz, nie eine einzelne Pflanze zur Bestimmung herziehen.
    einzelne Pflanze zur Bestimmung herziehen.)
  • Nasturtium (Deutschland)  + (Die Arten sind ohne reife Schoten nicht si
    Die Arten sind ohne reife Schoten nicht sicher zu unterscheiden. Das Kressen-Schaumkraut (''Cardamie amara'') ist sehr ähnlich und kommt auch an ähnlichen Habitaten vor. Es ist durch markigen Stängel, 6–10 mm lange Kronblätter und violette Staubbeutel von der Brunnenkresse (''Nasturtium'' spec.) unterscheidbar.
    sse (''Nasturtium'' spec.) unterscheidbar.)
  • Dipsacus Linnaeus 1753 in Deutschland (Wolfgang Ahrens)  + (Die Bearbeitung des bezieht sich auf das von der 95. Auflage von Schmeil-Fitschen abgedeckte Gebiet.)
  • Bestimmungsschlüssel für europäische Orchideen mit nur einem grünen Laubblatt (Manfred Hennecke)  + (Die Blüte ist entscheidend. Verwechslungen sind kaum möglich, da sich die Verbreitungsgebiete kaum überlappen. Auf der Halbinsel Kola (Russland) entwickelt ''Platanthera bifolia'' nur ein Blatt (BLINOVA).)
  • Campanulaceae (Mitteleuropa)  + (Die Campanulaceae sind hier einschließlich
    Die Campanulaceae sind hier einschließlich der Lobelioideae gefasst. Der Bestimmungsschlüssel umfasst die Arten aus folgenden Ländern: Belgien, Dänemark, Deutschland, Liechtenstein, Luxembourg, Niederlande, Österreich, Polen (westliche und nördliche Gebiete), Schweiz, Südtirol, Tschechien (westliche und nördliche Gebiete). Das entspricht den kombinierten Arealen des aktuellen „Schmeil-Fitschen“ (Seybold 2009), des „Rothmalers“ (Jäger & Werner 2005), sowie der Exkursionsflora von Österreich (Fischer & al. 2008).
    a von Österreich (Fischer & al. 2008).)
  • Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) im Großraum Nürnberg  + (Die Familie ist zwar leicht zu erkennen, ihre Arten aber sehr ähnlich. Es werden daher hier nur ein paar wenige, gut erkennbare aufgeschlüsselt.)
  • Bestimmungsschlüssel für am Stiel gleichmäßig voll beblättert europäische Orchideen (Manfred Hennecke)  + (Die Gattung ''Cephalanthera'' macht eine Ausnahme, indem die Blüten aufgerichtet sind. Alle anderen Gattungen haben wie üblich hängende Blüten, wobei dann primär auf den Sporn zu achten ist.)
 (Die Informationen hier sind weitgehend für ganz Zentraleuropa gültig)
  • Vorratsschädliche Gliedertiere (JKI)/MobileKey  + (Die Informationen hier sind weitgehend für ganz Zentraleuropa gültig.)
  • Vorratsschädliche Gliedertiere (JKI)  + (Die Informationen hier sind weitgehend für ganz Zentraleuropa gültig.)
  • Bestimmungsschlüssel für die Gattung Drosera in Mitteleuropa (Thomas Huntke)  + (Die Mitarbeit an dieser Fassung des Schlüssels ist eingeschränkt, der Autor stellt den Schlüssel jedoch gleichzeitig auch unter ''[[Drosera]]'' als Grundlage einer offenen Zusammenarbeit zur Verfügung.)
  • Salicaceae (Österreich)  + (Die Originalfassung dieses Schlüssels ist
    Die Originalfassung dieses Schlüssels ist die [http://62.116.122.153/flora/Salicaceae Bearbeitung der ''Salicaceae'' in der Online-Flora von Österreich] von Wolfgang Willner ([http://www.vinca.at/ V.I.N.C.A.]). Hierher übertragen und bearbeitet mit Erlaubnis des Autors. Die Weidengewächse werden traditionell in die eigene Ordnung "Salicales" gestellt. Neuere Systematiken ordnen Sie jedoch bei den Malpighiales ein.
    rdnen Sie jedoch bei den Malpighiales ein.)
  • Betulaceae (Österreich)  + (Die Originalfassung dieses Schlüssels ist
    Die Originalfassung dieses Schlüssels ist die [http://188.118.193.31/flora/Betulaceae Bearbeitung der ''Betulaceae'' in der Online-Flora von Österreich] von Wolfgang Willner ([http://www.vinca.at/ V.I.N.C.A.]). Hierher übertragen und bearbeitet mit Erlaubnis des Autors.
    n und bearbeitet mit Erlaubnis des Autors.)
  • Ulmus (Österreich)  + (Die Originalfassung dieses Schlüssels ist
    Die Originalfassung dieses Schlüssels ist die [http://62.116.122.153/flora/Ulmus Bearbeitung von ''Ulmus'' in der Online-Flora von Österreich] von Wolfgang Willner ([http://www.vinca.at/ V.I.N.C.A.]). Hierher übertragen und bearbeitet mit Erlaubnis des Autors.
    n und bearbeitet mit Erlaubnis des Autors.)
  • Betula (Österreich)  + (Die Originalfassung dieses Schlüssels ist
    Die Originalfassung dieses Schlüssels ist die [http://62.116.122.153/flora/Betula Bearbeitung von ''Betula'' in der Online-Flora von Österreich] von Wolfgang Willner ([http://www.vinca.at/ V.I.N.C.A.]). Hierher übertragen und bearbeitet mit Erlaubnis des Autors.
    n und bearbeitet mit Erlaubnis des Autors.)
  • Sapindaceae (Deutschland und Österreich)  + (Die Sapindaceae werden hier nach der aktue
    Die Sapindaceae werden hier nach der aktuellen Klassifikation der [http://de.wikipedia.org/wiki/Angiosperm_Phylogeny_Group Angiosperm Phylogeny Group] ([http://en.wikipedia.org/wiki/APG_III_system APG III, 2009]) abgegrenzt und schließen die Aceraceae und Hippocastanaceae ein.
    en die Aceraceae und Hippocastanaceae ein.)
  • Ulmaceae (Deutschland)  + (Die Ulmaceae sind eine kleine Familie, die in Deutschland in der natürlichen Vegetation mit den Ulmen (''Ulmus'') monotypisch ist. Als Park- und Bonsaibaum kommen jedoch noch Zelkoven (''Zelkova'') vor.)
  • Häufige Vögel nach einfachen Merkmalen bestimmen  + (Die Vögel werden mehrfach ausgeschlüsselt, wenn mehrere Merkmale (zum Beispiel Farbanteile) vorkommen.)
  • Bestimmungsschlüssel für die Großgruppen der Pilze in Deutschland (Piepenbring und Lotz-Winter)  + (Die hier ausgeschlüsselten Großgruppen ent
    Die hier ausgeschlüsselten Großgruppen entsprechen in manchen Fällen nicht den neuesten, überwiegend auf molekularen Daten basierenden Erkenntnissen. Sie werden hier als klassische und weiter für die Praxis wichtige Formgruppen genutzt, ähnlich Begriffen wie „Pilze“, „Algen“, „grasartige Pflanzen“, etc. In diesen Fällen wird kein wissenschaftlicher Taxonname angegeben. '''Abkürzungen:''' LM = mit dem Lichtmikroskop gesehen. Das entsprechende Merkmal muss mit einem Lichtmikroskop beobachtet werden. Solche Merkmale werden nach Möglichkeit vermieden. p.p. = pro parte; hinter einem Gattungsnamen bedeutet es, dass an dieser Stelle der Ausschlüsselung nicht alle Arten erfasst werden. '''Danksagungen:''' Wir danken Stefanie Rudolph und Gerardo Steinbeisser für die Mitarbeit an diesem Schlüssel. '''Literatur:''' * Bon, M. 1988. Pareys Buch der Pilze. Paul Parey, Hamburg, Berlin. * Gerhardt, E. 2003. Pilze mit Schnellbestimm-System (6. Aufl.). BLV, München. * Lüder, R. (2008) Grundkurs Pilzbestimmung, eine Praxisanleitung für Anfänger und Fortgeschrittene (2. Aufl.). Quelle & Meyer, Wiebelsheim.
    . Aufl.). Quelle & Meyer, Wiebelsheim.)
  • Triglochin (Mitteleuropa)  + (Die nahezu weltweit in den temperaten Gebi
    Die nahezu weltweit in den temperaten Gebieten verbreitete Gattung ist in Mitteleuropa mit nur zwei Arten vertreten. Im Mittelmeergebiet treten zusätzlich die zwiebelbildenden Arten ''Triglochin barrelieri'' und ''T. laxiflora'' sowie die Neophyten ''T. striata'' und ''T. scilloides'' auf. Siehe dazu auch den [[Die Gattung Triglochin (Dreizack, Juncaginaceae) in Europa (Sabine von Mering) | Schlüssel für die Gattung in Europa]].
    ) | Schlüssel für die Gattung in Europa]].)
  • Amaranthaceae (Deutschland)  + (Dies ist ein Bestimmungsschlüssel für die
    Dies ist ein Bestimmungsschlüssel für die Gattungen der '''Amaranthaceae s. str.''' Nach der aktuellen Klassifikation der Angiosperm Phylogeny Group ([http://en.wikipedia.org/wiki/APG_III_system APG III, 2009]) werden die Chenopodiaceae (Gänsefußgewächse) jedoch in die Amaranthaceae eingeschlossen.
    edoch in die Amaranthaceae eingeschlossen.)
  • Bestimmungsschlüssel der wichtigsten Gräser SH (E.-W. Raabe, überarbeitet)  + (Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschi
    Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschienen als Raabe, E.-W. (1975): Gramineen-Bestimmungsschlüssel. Kieler Notizen zur Pflanzenkunde in Schleswig-Holstein 7(2): 1–44) ist ein Meilenstein in der Entwicklung vegetativer Bestimmungshilfen in Deutschland. Er wird hier zur Nutzung auf Mobilgeräten, aber auch als Grundlage für weitere Überarbeitung eingestellt. Ein Anfrage zur Republikation an Prof. Klaus Dierßen, Kiel, wurde von diesem positiv beschieden; die weitere Unterstützung der Offenen Naturführer durch die [http://www.ag-geobotanik.de Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.] wird auf deren nächster Jahreshauptversammlung diskutiert werden. Diese Version enthält kleine Überarbeitungen und ergänzende Illustrationen. Die Originalversion kann unter
    strationen. Die Originalversion kann unter)
  • Bestimmungsschlüssel der wichtigsten Gräser SH (E.-W. Raabe, 1975)/MobileKey  + (Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschi
    Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschienen als Raabe, E.-W. (1975): Gramineen-Bestimmungsschlüssel. Kieler Notizen zur Pflanzenkunde in Schleswig-Holstein 7(2): 1–44) ist ein Meilenstein in der Entwicklung vegetativer Bestimmungshilfen in Deutschland. Er wird hier zur Nutzung auf Mobilgeräten, aber auch als Grundlage für weitere Überarbeitung eingestellt. Ein Anfrage zur Republikation an Prof. Klaus Dierßen, Kiel, wurde von diesem positiv beschieden; die weitere Unterstützung der Offenen Naturführer durch die <a target="_blank" class="external text" href="http://www.ag-geobotanik.de">Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.</a> wird auf deren nächster Jahreshauptversammlung diskutiert werden.
    Jahreshauptversammlung diskutiert werden.)
  • Bestimmungsschlüssel der wichtigsten Gräser SH (E.-W. Raabe, 1975)  + (Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschi
    Diese Arbeit von 1975 (ursprünglich erschienen als Raabe, E.-W. (1975): Gramineen-Bestimmungsschlüssel. Kieler Notizen zur Pflanzenkunde in Schleswig-Holstein 7(2): 1–44) ist ein Meilenstein in der Entwicklung vegetativer Bestimmungshilfen in Deutschland. Er wird hier zur Nutzung auf Mobilgeräten, aber auch als Grundlage für weitere Überarbeitung eingestellt. Ein Anfrage zur Republikation an Prof. Klaus Dierßen, Kiel, wurde von diesem positiv beschieden; die weitere Unterstützung der Offenen Naturführer durch die [http://www.ag-geobotanik.de Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.] wird auf deren nächster Jahreshauptversammlung diskutiert werden.
    Jahreshauptversammlung diskutiert werden.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle G  + (Diese Tabelle ist bis auf die Gattung ''Eu
    Diese Tabelle ist bis auf die Gattung ''Eumerus'' vollständig. ''Eumerus sinuatus'' (seltene Art) und ''Eumerus amoenus'' (Baden-Württenberg) fehlen. Mit dem Auftreten weiterer ''Eumerus''-Arten, die bisher nur im Elsaß gefunden wurden, kann in Baden gerechnet werden: z.B. ''Eumerus uncipes'', ''Eumerus argyropus''.
    'Eumerus uncipes'', ''Eumerus argyropus''.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle A  + (Diese Tabelle ist für Deutschland vollstän
    Diese Tabelle ist für Deutschland vollständig. ''Microdon rhenanus'' (Andries, 1912), die bei SACK genannt ist, ist ein Synonym für ''Microdon mutabilis'' und wurde daher hier nicht aufgenommen, ''Callicera spinolae'' (Nr. 4) wird zwar im "Catalouge" genannt, das Vorkommen in Deutschland erscheint aber fraglich.
    en in Deutschland erscheint aber fraglich.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle C  + (Diese Tabelle ist für Deutschland vollstän
    Diese Tabelle ist für Deutschland vollständig. Eventuell ist in den Alpen noch ''Sphegina cornifera'' zu erwarten, man käme zu Nr. 9, aber die hinteren Hüften sind dunkel. Die meisten Arten dieser Tabelle sind sehr klein und daher mit der Lupe schlecht bestimmbar. Da es aber schon mit einem schwachen Bino (20x) gut geht, habe ich alle aufgenommen. Bei ''Sphegina'' soll es oft Bestimmungsprobleme mit unausgefärbten Tieren geben.
    sprobleme mit unausgefärbten Tieren geben.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle B  + (Diese Tabelle, die für Mitteleuropa vollständig ist, enthält die Arten der Gattung ''Volucella''.)
  • Holzige Arten der Gattung Hypericum (KeyToNature)  + (Dieser Schlüssel beschränkt sich auf die verholzten, häufig oder gelegentlich kultivierten Arten der Gattung ''Hypericum''.)
  • Häufige Vögel in Gärten und Siedlungen/MobileKey  + (Dieser Schlüssel eignet sich zur Bestimmung von Vögeln, die singend oder rufend beobachtet werden (oder auf andere Weise Laute mit ihrem Schnabel erzeugen).)
  • Häufige Vögel in Gärten und Siedlungen (insbes. nach Gesangsmerkmalen)/MobileKey  + (Dieser Schlüssel eignet sich zur Bestimmung von Vögeln, die singend oder rufend beobachtet werden (oder auf andere Weise Laute mit ihrem Schnabel erzeugen).)
  • Häufige Vögel in Gärten und Siedlungen (insbes. nach Gesangsmerkmalen)  + (Dieser Schlüssel eignet sich zur Bestimmung von Vögeln, die singend oder rufend beobachtet werden (oder auf andere Weise Laute mit ihrem Schnabel erzeugen).)
  • Acer / Ahorn (Häufige Arten in Deutschland)  + (Dieser Schlüssel enthält die in Deutschland wild wachsenden und besonders häufig in Parks angepflanzten Arten. Ein deutlich umfangreicherer Schlüssel mit weiteren gepflanzten Arten ist unter "[[Acer (KeyToNature)]]" vorhanden.)