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A list of all pages that have property "Dc:description" with value "Gracillariidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera)". Since there have been only a few results, also nearby values are displayed.

Showing below up to 26 results starting with #1.

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List of results

  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle B  + (Diese Tabelle, die für Mitteleuropa vollständig ist, enthält die Arten der Gattung ''Volucella''.)
  • Holzige Arten der Gattung Hypericum (KeyToNature)  + (Dieser Schlüssel beschränkt sich auf die verholzten, häufig oder gelegentlich kultivierten Arten der Gattung ''Hypericum''.)
  • Häufige Vögel in Gärten und Siedlungen/MobileKey  + (Dieser Schlüssel eignet sich zur Bestimmung von Vögeln, die singend oder rufend beobachtet werden (oder auf andere Weise Laute mit ihrem Schnabel erzeugen).)
  • Häufige Vögel in Gärten und Siedlungen (insbes. nach Gesangsmerkmalen)/MobileKey  + (Dieser Schlüssel eignet sich zur Bestimmung von Vögeln, die singend oder rufend beobachtet werden (oder auf andere Weise Laute mit ihrem Schnabel erzeugen).)
  • Häufige Vögel in Gärten und Siedlungen (insbes. nach Gesangsmerkmalen)  + (Dieser Schlüssel eignet sich zur Bestimmung von Vögeln, die singend oder rufend beobachtet werden (oder auf andere Weise Laute mit ihrem Schnabel erzeugen).)
  • Acer / Ahorn (Häufige Arten in Deutschland)  + (Dieser Schlüssel enthält die in Deutschland wild wachsenden und besonders häufig in Parks angepflanzten Arten. Ein deutlich umfangreicherer Schlüssel mit weiteren gepflanzten Arten ist unter "[[Acer (KeyToNature)]]" vorhanden.)
  • Acer (KeyToNature)  + (Dieser Schlüssel enthält die in Deutschlan
    Dieser Schlüssel enthält die in Deutschland wild wachsende und des öfteren in Parks angepflanzten Arten. Ein deutlich einfacherer Schlüssel mit weniger Arten steht unter „[[Acer / Ahorn (Häufige Arten in Deutschland)|''Acer'' / Ahorn (Häufige Arten in Deutschland)]]“ zur Verfügung.
    ge Arten in Deutschland)]]“ zur Verfügung.)
  • Mitteleuropäische Blatt- und Samenkäfer Chrysomelidae sensu lato  + (Dieser Schlüssel führt zu Verbreitungskarten mitteleuropäischer Blatt- und Samenkäfer (Chrysomelidae s.l.). Diese Verbreitungskarten sind Ergebnis des Projekts CHRYFAUN – Faunistik der mitteleuropäischen Blatt- und Samenkäfer (Chrysomelidae s.l.).)
  • Bestimmungsschlüssel für die Großgruppen der Pilze in Deutschland (Piepenbring und Lotz-Winter)  + (Die hier ausgeschlüsselten Großgruppen ent
    Die hier ausgeschlüsselten Großgruppen entsprechen in manchen Fällen nicht den neuesten, überwiegend auf molekularen Daten basierenden Erkenntnissen. Sie werden hier als klassische und weiter für die Praxis wichtige Formgruppen genutzt, ähnlich Begriffen wie „Pilze“, „Algen“, „grasartige Pflanzen“, etc. In diesen Fällen wird kein wissenschaftlicher Taxonname angegeben. '''Abkürzungen:''' LM = mit dem Lichtmikroskop gesehen. Das entsprechende Merkmal muss mit einem Lichtmikroskop beobachtet werden. Solche Merkmale werden nach Möglichkeit vermieden. p.p. = pro parte; hinter einem Gattungsnamen bedeutet es, dass an dieser Stelle der Ausschlüsselung nicht alle Arten erfasst werden. '''Danksagungen:''' Wir danken Stefanie Rudolph und Gerardo Steinbeisser für die Mitarbeit an diesem Schlüssel. '''Literatur:''' * Bon, M. 1988. Pareys Buch der Pilze. Paul Parey, Hamburg, Berlin. * Gerhardt, E. 2003. Pilze mit Schnellbestimm-System (6. Aufl.). BLV, München. * Lüder, R. (2008) Grundkurs Pilzbestimmung, eine Praxisanleitung für Anfänger und Fortgeschrittene (2. Aufl.). Quelle & Meyer, Wiebelsheim.
    . Aufl.). Quelle & Meyer, Wiebelsheim.)
  • Schlüssel für Getreide und getreideartige Feldfrüchte (Karl Hammer)  + (Dieser Schlüssel umfasst auch selten angeb
    Dieser Schlüssel umfasst auch selten angebaute Arten und Sorten in Mitteleuropa und ist daher insbesondere für die Nutzung auf Museumsäckern oder in Sammlungen geeignet. Für eine Bestimmung der häufig angebauten Getreide könnte er vereinfacht werden. Zur Bestimmung werden Pflanzen mit (fast) reifen Körner benötigt. Domestikationsmerkmale sind immer kritisch für Bestimmungsschlüssel. Der hier vorgeschlagene Bestimmungsweg ist daher nicht in allen Fällen zuverlässig und problemlos zu beschreiten. Verbesserungsvorschläge, oder auch eigene, völlig anders strukturierte Bestimmungshilfen sind herzlich willkommen.
    estimmungshilfen sind herzlich willkommen.)
  • Douglasiidae  + (Douglasiidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Vereinfachte Bestimmungshilfe für häufig vorkommende Gehäuseschnecken (Landschnecken) im Großraum Frankfurt (Sebastian Schneider 2012)  + (Ein digitaler Bestimmungsschlüssel bzw. ei
    Ein digitaler Bestimmungsschlüssel bzw. eine digit. Bestimmungshilfe, die durch ihre Vereinfachung im Primarstufenbereich eingesetzt werden kann. Mit Hilfe dieses Mediums kann man im Grundschulbereich erste Kompetenzförderungen zur Orientierung in der Biodiversität unternehmen. ToDo: __ Steckbriefe der Taxa füllen (Text und Bilder) __ Schlagworte identifizieren und als Hilfs-Pop Up erstellen. __ Abgleich: abgeschriebener Schlüssel vs. Pfeildiagramm __ kindgerechte bzw. vectorgestützte grafische Umsetzung ____ Bug bei JPGs in SVGs beheben ____ Pfeildiagramm nach FLUCK erstellen ____ Hotspots für Schlagworte und Steckbriefe setzen & verknüpfen __ Usability Test
    setzen & verknüpfen __ Usability Test)
  • Amaranthus (Deutschland)  + (Einjährige, sehr selten kurzlebig ausdauer
    Einjährige, sehr selten kurzlebig ausdauernde (''A. deflexus'') Kräuter. Windbestäubt. Früchte unregelmäßig aufreißend (''A. bouchonii'', ''A. deflexus'', ''A. blitum'' agg.) oder Deckelkapseln (alle übrigen der unten aufgeführten Arten). Größe äußerst variabel. Bei einigen Arten je nach Umweltbedingungen von wenige cm großen Zwergformen bis übermannshoch wachsend. Blütezeit VII-X. Konkurrenzschwache Pionierpflanzen auf Sand- und Kiesbänken der Flussufer, in Hafenanlagen, auf Ruderalstellen, Äckern, Güterumschlagplätzen, Bahnhöfen und Industriebrachen. Weitere vorwiegend aus Amerika stammende Arten werden immer wieder in Hafenanlagen und sonstigen Güterumschlagplätzen eingeschleppt. Bestimmung solcher Arten mit Spezialliteratur (s. u.).
    olcher Arten mit Spezialliteratur (s. u.).)
  • Epermeniidae  + (Epermeniidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Bestimmungsschlüssel für europäische Orchideen mit zwei grünen, nicht grundständigen Blättern (Manfred Hennecke)  + (Es ist primär auf Sporn und Lippe zu achten.)
  • Bestimmungsschlüssel für europäische Orchideen mit zwei ± gegenständigen grundständigen Laubblättern (Manfred Hennecke)  + (Es ist primär auf den Sporn zu achten. Die Gattung ''Platanthera'' macht hier gewisse Schwierigkeiten, denn zu ihr gehören auch Arten, die am Stiel gleichmäßig voll beblättert sind.)
  • Ethmiidae  + (Ethmiidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Pullimosina  + (Europäische Arten der Gattung ''Pullimosina'' Roháček 1983 Sg ''Pullimosina'' Roháček 1983)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle E  + (Folgende Gattungen sind unvollständig oder ohne Artbestimmung: ''Brachyopa, Epistrophe, Melangyna, Eupeodes, Parasyrphus, Sphaerophoria''.)
  • Boletus L. sensu stricto – Dickröhrlinge (Georg Müller & Markus Scholler)  + (Fruchtkörper oft robust. Hut samtig, filzi
    Fruchtkörper oft robust. Hut samtig, filzig oder kahl, trocken (feucht bisw. schwach klebrig), Farben häufig variabel. Röhren angeheftet bis angewachsen. Stielform variabel, meist dick, robust, bauchig, keulenförmig, knollenförmig oder spindelförmig, Stielbasis abgerundet oder keilförmig wurzelnd, glatt, samtig bis flockig, meist mit ausgeprägtem Netz. Fleisch mit Jod positiv oder negativ. Sporenpulver oliv bis olivbraun. Sporen spindelförmig, glatt, ohne Keimporus. Cheilocystiden vorhanden. Alle Arten sind bodenbewohnend und bilden eine Ektomykorrhiza-Symbiose mit Nadel- oder Laubbäumen. Viele bekannte Speisespilze, einige ungenießbare oder schwach giftige Arten.
    e ungenießbare oder schwach giftige Arten.)
  • Amanita Pers. – Wulstlinge, Streiflinge (Georg Müller & Markus Scholler)  + (Fruchtkörper relativ robust. Hut 2 – 20 cm
    Fruchtkörper relativ robust. Hut 2 – 20 cm, leicht vom Stiel ablösbar, ohne oder mit Velumresten beziehungsweise mit oder ohne Sphaerozystiden. Lamellen frei, angeheftet angewachsen (oft mit Zahn herablaufend), ausgebuchtet oder breit angewachsen. Lamellentrama bilateral divergierend. Stiel mit oder ohne häutigem, hängendem Ring (Manschette). Stielbasis mit oder ohne häutige, sackförmige Volva beziehungsweise mit gürtelförmigen bis ringförmigen Velumresten. Sporenpulver weiß (bei ''A. solitaria'' cremegelb), amyloid oder inamyloid. Bodenbewohnend (terricol), Symbiosepartner (Ektomykorrhiza) mit Laub- und Nadelbäumen (Ausnahme: ''Amanita vittadinii'' ist ein terricoler Saprobiont). Viele bekannte Speise- und Giftpilze. In Südeuropa weitere, im Schlüssel nicht erwähnte Arten. Auch wurden einige adventive Arten (u. a. ''A. inopinata'' <span style="font-variant:small-caps">D.A. Reid & Bas</span>, ''A. nauseosa'' <span style="font-variant:small-caps">(Wakef.) D.A. Reid</span>, ''A. singeri'' <span style="font-variant:small-caps">Bas</span>) nicht aufgelistet.
    s">Bas</span>) nicht aufgelistet.)
  • Froschlurche – Anura/MobileKey  + (Frösche und Kröten sind häufig in feuchter
    Frösche und Kröten sind häufig in feuchteren Gebieten zu beobachten. Der Schlüssel versucht eine einfache Bestimmung zu ermöglichen. Schwierig zu bestimmende Gruppen wie die Grün- und Braunfrösche sind auch enthalten, erfordern aber Erfahrung. Audioaufnahmen der Rufe einzelner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.
    elner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.)
  • Froschlurche – Anura  + (Frösche und Kröten sind häufig in feuchter
    Frösche und Kröten sind häufig in feuchteren Gebieten zu beobachten. Der Schlüssel versucht eine einfache Bestimmung zu ermöglichen. Schwierig zu bestimmende Gruppen wie die Grün- und Braunfrösche sind auch enthalten, erfordern aber Erfahrung. Audioaufnahmen der Rufe einzelner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.
    elner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.)
  • Glyphipterigidae  + (Glyphipterigidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Gonepteryx  + (Gonepteryx (Insecta: Lepidoptera))
  • Gracillariidae  + (Gracillariidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Juncaceae – Simsengewächse (Deutschland und Österreich)  + (Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden
    Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden, oft dichte Rasen oder bultartige, mitunter sehr steife Horste bildend, Grundblätter und Blätter der Erneuerungstriebe meist wintergrün und oft derb, selten Kräuter, Blätter 3- oder 2-zeilig, gras- oder binsenartig (d. h. stängelähnlich), mit Scheide, oft mit Blatthäutchen, Stängel meist knotenlos, markig, meist stielrund, aber bei manchen Arten auch 2-seitig zusammengedrückt, aber nie scharfkantig, Blüten in manchmal kopfigen Thyrsen oder in Rispen bzw. Spirren, klein, radiär, meist zahlreich, Perigonblätter 6 in zwei Kreisen, trockenhäutig, braun, schwarz, selten weiß, kaum ansehnlich, nicht blumenartig, Staubblätter 6 oder 3, Fruchtblätter 3, verwachsen, oberständig, Griffel 1, Narben 3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.
    3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.)
  • Schlüssel zu den Juncaceae und Typhaceae in Deutschland und Österreich (Jürgen Klotz)  + (Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden
    Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden, oft dichte Rasen oder bultartige, mitunter sehr steife Horste bildend, Grundblätter und Blätter der Erneuerungstriebe meist wintergrün und oft derb, selten Kräuter, Blätter 3- oder 2-zeilig, gras- oder binsenartig (d. h. stängelähnlich), mit Scheide, oft mit Blatthäutchen, Stängel meist knotenlos, markig, meist stielrund, aber bei manchen Arten auch 2-seitig zusammengedrückt, aber nie scharfkantig, Blüten in manchmal kopfigen Thyrsen oder in Rispen bzw. Spirren, klein, radiär, meist zahlreich, Perigonblätter 6 in zwei Kreisen, trockenhäutig, braun, schwarz, selten weiß, kaum ansehnlich, nicht blumenartig, Staubblätter 6 oder 3, Fruchtblätter 3, verwachsen, oberständig, Griffel 1, Narben 3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.
    3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.)
  • Amphibien  + (Haut drüsenreich und nackt, Zehen ohne Krallen.)
  • Heliozelidae  + (Heliozelidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Hepialidae  + (Hepialidae (Insecta: Lepidoptera))
  • Bestimmungshilfe für Amphibienlaich und -larven (Philipp Meinecke)  + (Hinweis: Es sollten zumindest Hinterbeine
    Hinweis: Es sollten zumindest Hinterbeine oder -ansätze (Froschlurche) bzw. Vorderbeine (Schwanzlurche) sichtbar sein. Für die Bestimmung von Froschlurchlarven sind in manchen Schlüsseln besonders die Mundfelder wichtig. Auf die Bestimmung anhand dieser Merkmale wird hier bewusst verzichtet, da das Tier dazu getötet werden müsste. Zur Betrachtung helfen ein Glas oder ein Plastikbeutel sowie eine Lupe. Die angegebenen Larvenlängen beziehen sich auf die Länge kurz vor der Metamorphose. Der '''Alpensalamander''' (''Salamandra atra'') bringt seine Jungen bereits voll entwickelt zur Welt und ist daher hier nicht ausgeschlüsselt.
    und ist daher hier nicht ausgeschlüsselt.)
  • Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 16 (Lars Neugebohrn)  + (Hinweis: Wenn Pflanzen noch jung sind, können Blätter später breiter werden, siehe dann auch Teil 27.)
  • Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 19 (Lars Neugebohrn)  + (Hinweis: falls keine Öhrchen: ev. zurück zu Teil 16)
  • Euphorbia (Deutschland)  + (Hinweise: Bei der Gattung ''Euphorbia'' si
    Hinweise: Bei der Gattung ''Euphorbia'' sind die Einzelblüten stark reduziert und zu Scheinblüten ([[w:de:Cyathium |Cyathien]]) zusammengefasst. Jedes Cyathium besteht aus einem dreiteiligen Fruchtknoten (weibliche Blüte) und meist fünf Gruppen von Staubblättern, wobei jedes Staubblatt eine männliche Blüte darstellt. Männliche und weibliche Blüten sind von einem glockenförmigen Hüllbecher (Involucrum) umgeben. Die Funktion der fehlenden Blütenhülle übernehmen Nektardrüsen am Involucrum und oft gefärbte Hochblätter am Grund des Cyathiums (Hüllchenblätter).
    am Grund des Cyathiums (Hüllchenblätter).)
  • Bestimmungsschlüssel für die häufigsten Arten der Weißfische (Karpfenfische) Baden-Württembergs nach äußeren Merkmalen (Sven Gemballa)  + (In Baden-Württemberg sind im Verlauf der l
    In Baden-Württemberg sind im Verlauf der letzten 100 Jahre 28 Weißfischarten nachgewiesen worden. Von diesen gehört 1 Art ( Blaubandbärbling) nicht zur ursprünglichen Fischfauna des Gebietes. Die Bestände dieser Art haben sich aber sehr stabil entwickelt, so dass sie hier berücksichtigt wird. Andere eingeführte Arten (Gras-, Marmor- und Spiegelkarpfen) sind nach ihrer Einfuhr gezielt wieder zurückgedrängt worden und nur noch in Restbeständen präsent. Sie finden hier keine Berücksichtigung. Einige einheimische Arten hingegen sind aus verschiedenen Gründen verschwunden oder verschollen und werden daher nicht mehr berücksichtigt (Frauennerfling, Zährte, Zobel). Die verbleibenden 22 Arten werden aufgeschlüsselt. Der Gebrauch des Schlüssels kann es ermöglichen, Fische auch im Aquarium oder nach einem Tauchgang zu bestimmen. Gerade bei Weißfischen ist das jedoch nur mit viel Erfahrung sicher möglich. Zum Erlernen der einheimischen Weißfischfauna bleibt es unerlässlich, die Bestimmung mit Handexemplaren einzuüben. Als aktuelle Literatur zum baden-württembergischen Weißfischbestand wird Dubling & Berg (2001) [Fische in BW, Min. f. Ernährung und Ländl. Raum, Stuttgart] empfohlen. '''Abkürzungen''': '''A'''= Analis, Afterflosse; '''C'''= Caudalis, Schwanzflosse; '''D'''= Dorsalis, Rückenflosse; '''P'''= Pectoralis, -ia, Brustflosse(n); '''V'''= Ventralis, -ia, Bauchflosse(n), K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen
    (n), K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen)
  • Die häufigsten Arten der Weißfische (Karpfenfische) Baden-Württembergs nach äußeren Merkmalen  + (In Baden-Württemberg sind im Verlauf der l
    In Baden-Württemberg sind im Verlauf der letzten 100 Jahre 28 Weißfischarten nachgewiesen worden. Von diesen gehört 1 Art (Blaubandbärbling) nicht zur ursprünglichen Fischfauna des Gebietes. Die Bestände dieser Art haben sich aber sehr stabil entwickelt, so dass sie hier berücksichtigt wird. Andere eingeführte Arten (Gras-, Marmor- und Spiegelkarpfen) sind nach ihrer Einfuhr gezielt wieder zurückgedrängt worden und nur noch in Restbeständen präsent. Sie finden hier keine Berücksichtigung. Einige einheimische Arten hingegen sind aus verschiedenen Gründen verschwunden oder verschollen und werden daher nicht mehr berücksichtigt (Frauennerfling, Zährte, Zobel). Die verbleibenden 22 Arten werden aufgeschlüsselt. Der Gebrauch des Schlüssels kann es ermöglichen, Fische auch im Aquarium oder nach einem Tauchgang zu bestimmen. Gerade bei Weißfischen ist das jedoch nur mit viel Erfahrung sicher möglich. Zum Erlernen der einheimischen Weißfischfauna bleibt es unerlässlich, die Bestimmung mit Handexemplaren einzuüben. Als aktuelle Literatur zum baden-württembergischen Weißfischbestand wird [[ #Dußling & Berg 2001|<span style="font-variant:small-caps">Dußling & Berg (2001)</span>]] empfohlen. '''Abkürzungen''': <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Afterflosse|'''A'''= Analis, Afterflosse]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Schwanzflosse|'''C'''= Caudalis, Schwanzflosse]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Rückenflosse|'''D'''= Dorsalis, Rückenflosse]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Brustflossen|'''P'''= Pectoralis, -ia, Brustflosse(n)]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Bauchflossen|'''V'''= Ventralis, -ia, Bauchflosse(n)]]</span>; K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen
    gt;; K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen)
  • Bestimmungsschlüssel für die häufigsten Arten der Süßwasserfische Mitteleuropas nach äußeren Merkmalen (Sven Gemballa)  + (In Baden-Württemberg sind im Verlauf der l
    In Baden-Württemberg sind im Verlauf der letzten 100 Jahre 61 Fischarten und Neunaugen aus 19 Familien nachgewiesen worden. Von diesen gehören 5 Arten (Sonnenbarsch, Regenbogenforelle, Bachsaibling, Blaubandbärbling, Zwergwels) nicht zur ursprünglichen Fischfauna des Gebietes. Die Bestände dieser eingebürgerten Arten haben sich aber sehr stabil entwickelt, so dass sie hier berücksichtigt sind. Andere eingeführte Arten (Gras-, Marmor- und Spiegelkarpfen) sind nach ihrer Einfuhr gezielt wieder zurückgedrängt worden und nur noch in Restbeständen präsent. Sie finden hier keine Berücksichtigung. Einige einheimische Arten hingegen sind aus verschiedenen Gründen verschwunden oder verschollen und werden daher nicht mehr berücksichtigt (Stör, Maifisch, Finte, Flunder). Andere verschollene, extrem seltene und nur lokal verbreitete Arten (Atlantischer Lachs, Nordseeschnäpel, Frauennerfling, Zobel, Huchen, Schrätzer, Zingel) finden ebenfalls keine Berücksichtigung. Die verbleibenden 47 Arten werden aufgeschlüsselt. Dabei erfolgt konsequent zunächst eine Aufschlüsselung bis auf Familienniveau, im Anschluss auf Artniveau. Die Weißfische sind in einem separaten Schlüssel angehängt. Der Gebrauch des Schlüssels soll es in der Regel ermöglichen, Fische auch im Aquarium oder nach einem Tauchgang zu bestimmen. In einigen Fällen ist das jedoch nur mit viel Erfahrung sicher möglich. Zum Erlernen der einheimischen Fischfauna bleibt es unerlässlich, die Bestimmung mit Handexemplaren einzuüben. Als aktuelle Literatur zum baden-württembergischen Fischbestand wird Dubling & Berg (2001) [Fische in BW, Min. f. Ernährung und Ländl. Raum, Stuttgart] empfohlen. '''Abkürzungen''': '''A'''= Analis, Afterflosse; '''C'''= Caudalis, Schwanzflosse; '''D'''= Dorsalis, Rückenflosse; '''P'''= Pectoralis, -ia, Brustflosse(n); '''V'''= Ventralis, -ia, Bauchflosse(n), K= Körper; NÖ= Nasenöffnung, S= Schnorcheln; T= Tauchen
    = Nasenöffnung, S= Schnorcheln; T= Tauchen)
  • Schlüssel zu den Familien der Bärlappartigen und Farne in Deutschland (H.W. Bennert & K. Horn)  + (In Deutschland 3 Gattungen)
  • Marsileaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Thelypteridaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Hymenophyllaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Ophioglossaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Dryopteridaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 3 Gattungen)
  • Woodsiaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 4 Gattungen)
  • Lycopodiaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 4 Gattungen)
  • Bestimmungshilfe für in Mitteleuropa heimische und kultivierte Pappelarten und -Sorten (Michael Koltzenburg)  + (Nach <span style="font-variant:small-caps">Müller & Sauer</span> (1957-1961), <span style="font-variant:small-caps">Müller</span> (1974). In diesem Nebenschlüssel sind Verzweigungen mit „N“ gekennzeichnet.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle F  + (In dieser Tabelle fehlt die kürzlich in Baden-Württemberg gefundene Art ''Merodon armipes''. Sonst ist sie für Deutschland und die Niederlande vollständig.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle D  + (In dieser Tabelle gibt es viele Gattungen
    In dieser Tabelle gibt es viele Gattungen mit kleinen, schwer bestimmbaren Arten. Sie kann daher nicht vollständig sein. Bei Schwierigkeiten bei der Bestimmung sollten die betreffenden Fliegen gesammelt und zu Hause bei stärkerer Vergrößerung genauer untersucht werden. Dabei leistet das Buch von V. S. van der GOOT (1981) gute Dienste. Wenn die Bestimmung trotzdem nicht klappt, könnt ihr die Fliege an einen Spezialisten schicken. Folgende Gattungen sind in der Tabelle für Deutschland vollständig erfasst: ''Chamaesyrphus'' (''Ischyrosyrphus'', die zweite Art ist in Tabelle E), ''Pelecocera'', ''Pyrophaena'', ''Xanthandrus''.
    cocera'', ''Pyrophaena'', ''Xanthandrus''.)
  • Incurvariidae  + (Incurvariidae (Insecta: Lepidoptera))
  • Eriocrania  + (Incurvariidae (Insecta: Lepidoptera))