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A list of all pages that have property "Dc:description" with value "In Deutschland 3 Gattungen". Since there have been only a few results, also nearby values are displayed.

Showing below up to 26 results starting with #1.

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List of results

  • Pullimosina  + (Europäische Arten der Gattung ''Pullimosina'' Roháček 1983 Sg ''Pullimosina'' Roháček 1983)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle E  + (Folgende Gattungen sind unvollständig oder ohne Artbestimmung: ''Brachyopa, Epistrophe, Melangyna, Eupeodes, Parasyrphus, Sphaerophoria''.)
  • Boletus L. sensu stricto – Dickröhrlinge (Georg Müller & Markus Scholler)  + (Fruchtkörper oft robust. Hut samtig, filzi
    Fruchtkörper oft robust. Hut samtig, filzig oder kahl, trocken (feucht bisw. schwach klebrig), Farben häufig variabel. Röhren angeheftet bis angewachsen. Stielform variabel, meist dick, robust, bauchig, keulenförmig, knollenförmig oder spindelförmig, Stielbasis abgerundet oder keilförmig wurzelnd, glatt, samtig bis flockig, meist mit ausgeprägtem Netz. Fleisch mit Jod positiv oder negativ. Sporenpulver oliv bis olivbraun. Sporen spindelförmig, glatt, ohne Keimporus. Cheilocystiden vorhanden. Alle Arten sind bodenbewohnend und bilden eine Ektomykorrhiza-Symbiose mit Nadel- oder Laubbäumen. Viele bekannte Speisespilze, einige ungenießbare oder schwach giftige Arten.
    e ungenießbare oder schwach giftige Arten.)
  • Amanita Pers. – Wulstlinge, Streiflinge (Georg Müller & Markus Scholler)  + (Fruchtkörper relativ robust. Hut 2 – 20 cm
    Fruchtkörper relativ robust. Hut 2 – 20 cm, leicht vom Stiel ablösbar, ohne oder mit Velumresten beziehungsweise mit oder ohne Sphaerozystiden. Lamellen frei, angeheftet angewachsen (oft mit Zahn herablaufend), ausgebuchtet oder breit angewachsen. Lamellentrama bilateral divergierend. Stiel mit oder ohne häutigem, hängendem Ring (Manschette). Stielbasis mit oder ohne häutige, sackförmige Volva beziehungsweise mit gürtelförmigen bis ringförmigen Velumresten. Sporenpulver weiß (bei ''A. solitaria'' cremegelb), amyloid oder inamyloid. Bodenbewohnend (terricol), Symbiosepartner (Ektomykorrhiza) mit Laub- und Nadelbäumen (Ausnahme: ''Amanita vittadinii'' ist ein terricoler Saprobiont). Viele bekannte Speise- und Giftpilze. In Südeuropa weitere, im Schlüssel nicht erwähnte Arten. Auch wurden einige adventive Arten (u. a. ''A. inopinata'' <span style="font-variant:small-caps">D.A. Reid & Bas</span>, ''A. nauseosa'' <span style="font-variant:small-caps">(Wakef.) D.A. Reid</span>, ''A. singeri'' <span style="font-variant:small-caps">Bas</span>) nicht aufgelistet.
    s">Bas</span>) nicht aufgelistet.)
  • Froschlurche – Anura/MobileKey  + (Frösche und Kröten sind häufig in feuchter
    Frösche und Kröten sind häufig in feuchteren Gebieten zu beobachten. Der Schlüssel versucht eine einfache Bestimmung zu ermöglichen. Schwierig zu bestimmende Gruppen wie die Grün- und Braunfrösche sind auch enthalten, erfordern aber Erfahrung. Audioaufnahmen der Rufe einzelner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.
    elner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.)
  • Froschlurche – Anura  + (Frösche und Kröten sind häufig in feuchter
    Frösche und Kröten sind häufig in feuchteren Gebieten zu beobachten. Der Schlüssel versucht eine einfache Bestimmung zu ermöglichen. Schwierig zu bestimmende Gruppen wie die Grün- und Braunfrösche sind auch enthalten, erfordern aber Erfahrung. Audioaufnahmen der Rufe einzelner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.
    elner Arten ergänzen die Bestimmungshilfe.)
  • Glyphipterigidae  + (Glyphipterigidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Gonepteryx  + (Gonepteryx (Insecta: Lepidoptera))
  • Gracillariidae  + (Gracillariidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Juncaceae – Simsengewächse (Deutschland und Österreich)  + (Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden
    Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden, oft dichte Rasen oder bultartige, mitunter sehr steife Horste bildend, Grundblätter und Blätter der Erneuerungstriebe meist wintergrün und oft derb, selten Kräuter, Blätter 3- oder 2-zeilig, gras- oder binsenartig (d. h. stängelähnlich), mit Scheide, oft mit Blatthäutchen, Stängel meist knotenlos, markig, meist stielrund, aber bei manchen Arten auch 2-seitig zusammengedrückt, aber nie scharfkantig, Blüten in manchmal kopfigen Thyrsen oder in Rispen bzw. Spirren, klein, radiär, meist zahlreich, Perigonblätter 6 in zwei Kreisen, trockenhäutig, braun, schwarz, selten weiß, kaum ansehnlich, nicht blumenartig, Staubblätter 6 oder 3, Fruchtblätter 3, verwachsen, oberständig, Griffel 1, Narben 3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.
    3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.)
  • Schlüssel zu den Juncaceae und Typhaceae in Deutschland und Österreich (Jürgen Klotz)  + (Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden
    Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden, oft dichte Rasen oder bultartige, mitunter sehr steife Horste bildend, Grundblätter und Blätter der Erneuerungstriebe meist wintergrün und oft derb, selten Kräuter, Blätter 3- oder 2-zeilig, gras- oder binsenartig (d. h. stängelähnlich), mit Scheide, oft mit Blatthäutchen, Stängel meist knotenlos, markig, meist stielrund, aber bei manchen Arten auch 2-seitig zusammengedrückt, aber nie scharfkantig, Blüten in manchmal kopfigen Thyrsen oder in Rispen bzw. Spirren, klein, radiär, meist zahlreich, Perigonblätter 6 in zwei Kreisen, trockenhäutig, braun, schwarz, selten weiß, kaum ansehnlich, nicht blumenartig, Staubblätter 6 oder 3, Fruchtblätter 3, verwachsen, oberständig, Griffel 1, Narben 3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.
    3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.)
  • Amphibien  + (Haut drüsenreich und nackt, Zehen ohne Krallen.)
  • Heliozelidae  + (Heliozelidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Hepialidae  + (Hepialidae (Insecta: Lepidoptera))
  • Bestimmungshilfe für Amphibienlaich und -larven (Philipp Meinecke)  + (Hinweis: Es sollten zumindest Hinterbeine
    Hinweis: Es sollten zumindest Hinterbeine oder -ansätze (Froschlurche) bzw. Vorderbeine (Schwanzlurche) sichtbar sein. Für die Bestimmung von Froschlurchlarven sind in manchen Schlüsseln besonders die Mundfelder wichtig. Auf die Bestimmung anhand dieser Merkmale wird hier bewusst verzichtet, da das Tier dazu getötet werden müsste. Zur Betrachtung helfen ein Glas oder ein Plastikbeutel sowie eine Lupe. Die angegebenen Larvenlängen beziehen sich auf die Länge kurz vor der Metamorphose. Der '''Alpensalamander''' (''Salamandra atra'') bringt seine Jungen bereits voll entwickelt zur Welt und ist daher hier nicht ausgeschlüsselt.
    und ist daher hier nicht ausgeschlüsselt.)
  • Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 16 (Lars Neugebohrn)  + (Hinweis: Wenn Pflanzen noch jung sind, können Blätter später breiter werden, siehe dann auch Teil 27.)
  • Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 19 (Lars Neugebohrn)  + (Hinweis: falls keine Öhrchen: ev. zurück zu Teil 16)
  • Euphorbia (Deutschland)  + (Hinweise: Bei der Gattung ''Euphorbia'' si
    Hinweise: Bei der Gattung ''Euphorbia'' sind die Einzelblüten stark reduziert und zu Scheinblüten ([[w:de:Cyathium |Cyathien]]) zusammengefasst. Jedes Cyathium besteht aus einem dreiteiligen Fruchtknoten (weibliche Blüte) und meist fünf Gruppen von Staubblättern, wobei jedes Staubblatt eine männliche Blüte darstellt. Männliche und weibliche Blüten sind von einem glockenförmigen Hüllbecher (Involucrum) umgeben. Die Funktion der fehlenden Blütenhülle übernehmen Nektardrüsen am Involucrum und oft gefärbte Hochblätter am Grund des Cyathiums (Hüllchenblätter).
    am Grund des Cyathiums (Hüllchenblätter).)
  • Bestimmungsschlüssel für die häufigsten Arten der Weißfische (Karpfenfische) Baden-Württembergs nach äußeren Merkmalen (Sven Gemballa)  + (In Baden-Württemberg sind im Verlauf der l
    In Baden-Württemberg sind im Verlauf der letzten 100 Jahre 28 Weißfischarten nachgewiesen worden. Von diesen gehört 1 Art ( Blaubandbärbling) nicht zur ursprünglichen Fischfauna des Gebietes. Die Bestände dieser Art haben sich aber sehr stabil entwickelt, so dass sie hier berücksichtigt wird. Andere eingeführte Arten (Gras-, Marmor- und Spiegelkarpfen) sind nach ihrer Einfuhr gezielt wieder zurückgedrängt worden und nur noch in Restbeständen präsent. Sie finden hier keine Berücksichtigung. Einige einheimische Arten hingegen sind aus verschiedenen Gründen verschwunden oder verschollen und werden daher nicht mehr berücksichtigt (Frauennerfling, Zährte, Zobel). Die verbleibenden 22 Arten werden aufgeschlüsselt. Der Gebrauch des Schlüssels kann es ermöglichen, Fische auch im Aquarium oder nach einem Tauchgang zu bestimmen. Gerade bei Weißfischen ist das jedoch nur mit viel Erfahrung sicher möglich. Zum Erlernen der einheimischen Weißfischfauna bleibt es unerlässlich, die Bestimmung mit Handexemplaren einzuüben. Als aktuelle Literatur zum baden-württembergischen Weißfischbestand wird Dubling & Berg (2001) [Fische in BW, Min. f. Ernährung und Ländl. Raum, Stuttgart] empfohlen. '''Abkürzungen''': '''A'''= Analis, Afterflosse; '''C'''= Caudalis, Schwanzflosse; '''D'''= Dorsalis, Rückenflosse; '''P'''= Pectoralis, -ia, Brustflosse(n); '''V'''= Ventralis, -ia, Bauchflosse(n), K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen
    (n), K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen)
  • Die häufigsten Arten der Weißfische (Karpfenfische) Baden-Württembergs nach äußeren Merkmalen  + (In Baden-Württemberg sind im Verlauf der l
    In Baden-Württemberg sind im Verlauf der letzten 100 Jahre 28 Weißfischarten nachgewiesen worden. Von diesen gehört 1 Art (Blaubandbärbling) nicht zur ursprünglichen Fischfauna des Gebietes. Die Bestände dieser Art haben sich aber sehr stabil entwickelt, so dass sie hier berücksichtigt wird. Andere eingeführte Arten (Gras-, Marmor- und Spiegelkarpfen) sind nach ihrer Einfuhr gezielt wieder zurückgedrängt worden und nur noch in Restbeständen präsent. Sie finden hier keine Berücksichtigung. Einige einheimische Arten hingegen sind aus verschiedenen Gründen verschwunden oder verschollen und werden daher nicht mehr berücksichtigt (Frauennerfling, Zährte, Zobel). Die verbleibenden 22 Arten werden aufgeschlüsselt. Der Gebrauch des Schlüssels kann es ermöglichen, Fische auch im Aquarium oder nach einem Tauchgang zu bestimmen. Gerade bei Weißfischen ist das jedoch nur mit viel Erfahrung sicher möglich. Zum Erlernen der einheimischen Weißfischfauna bleibt es unerlässlich, die Bestimmung mit Handexemplaren einzuüben. Als aktuelle Literatur zum baden-württembergischen Weißfischbestand wird [[ #Dußling & Berg 2001|<span style="font-variant:small-caps">Dußling & Berg (2001)</span>]] empfohlen. '''Abkürzungen''': <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Afterflosse|'''A'''= Analis, Afterflosse]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Schwanzflosse|'''C'''= Caudalis, Schwanzflosse]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Rückenflosse|'''D'''= Dorsalis, Rückenflosse]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Brustflossen|'''P'''= Pectoralis, -ia, Brustflosse(n)]]</span>; <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/w/index.php?title=Anatomie_Fischflossen_(Salmonidae)&action=render">[[Anatomie Fischflossen (Salmonidae)#Bauchflossen|'''V'''= Ventralis, -ia, Bauchflosse(n)]]</span>; K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen
    gt;; K= Körper; S= Schnorcheln; T= Tauchen)
  • Bestimmungsschlüssel für die häufigsten Arten der Süßwasserfische Mitteleuropas nach äußeren Merkmalen (Sven Gemballa)  + (In Baden-Württemberg sind im Verlauf der l
    In Baden-Württemberg sind im Verlauf der letzten 100 Jahre 61 Fischarten und Neunaugen aus 19 Familien nachgewiesen worden. Von diesen gehören 5 Arten (Sonnenbarsch, Regenbogenforelle, Bachsaibling, Blaubandbärbling, Zwergwels) nicht zur ursprünglichen Fischfauna des Gebietes. Die Bestände dieser eingebürgerten Arten haben sich aber sehr stabil entwickelt, so dass sie hier berücksichtigt sind. Andere eingeführte Arten (Gras-, Marmor- und Spiegelkarpfen) sind nach ihrer Einfuhr gezielt wieder zurückgedrängt worden und nur noch in Restbeständen präsent. Sie finden hier keine Berücksichtigung. Einige einheimische Arten hingegen sind aus verschiedenen Gründen verschwunden oder verschollen und werden daher nicht mehr berücksichtigt (Stör, Maifisch, Finte, Flunder). Andere verschollene, extrem seltene und nur lokal verbreitete Arten (Atlantischer Lachs, Nordseeschnäpel, Frauennerfling, Zobel, Huchen, Schrätzer, Zingel) finden ebenfalls keine Berücksichtigung. Die verbleibenden 47 Arten werden aufgeschlüsselt. Dabei erfolgt konsequent zunächst eine Aufschlüsselung bis auf Familienniveau, im Anschluss auf Artniveau. Die Weißfische sind in einem separaten Schlüssel angehängt. Der Gebrauch des Schlüssels soll es in der Regel ermöglichen, Fische auch im Aquarium oder nach einem Tauchgang zu bestimmen. In einigen Fällen ist das jedoch nur mit viel Erfahrung sicher möglich. Zum Erlernen der einheimischen Fischfauna bleibt es unerlässlich, die Bestimmung mit Handexemplaren einzuüben. Als aktuelle Literatur zum baden-württembergischen Fischbestand wird Dubling & Berg (2001) [Fische in BW, Min. f. Ernährung und Ländl. Raum, Stuttgart] empfohlen. '''Abkürzungen''': '''A'''= Analis, Afterflosse; '''C'''= Caudalis, Schwanzflosse; '''D'''= Dorsalis, Rückenflosse; '''P'''= Pectoralis, -ia, Brustflosse(n); '''V'''= Ventralis, -ia, Bauchflosse(n), K= Körper; NÖ= Nasenöffnung, S= Schnorcheln; T= Tauchen
    = Nasenöffnung, S= Schnorcheln; T= Tauchen)
  • Schlüssel zu den Familien der Bärlappartigen und Farne in Deutschland (H.W. Bennert & K. Horn)  +
  • Marsileaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Thelypteridaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Hymenophyllaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Ophioglossaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 2 Gattungen)
  • Schlüssel zu den Familien der Bärlappartigen und Farne in Deutschland (H.W. Bennert & K. Horn)  +
  • Woodsiaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 4 Gattungen)
  • Lycopodiaceae (Deutschland)  + (In Deutschland 4 Gattungen)
  • Bestimmungshilfe für in Mitteleuropa heimische und kultivierte Pappelarten und -Sorten (Michael Koltzenburg)  + (Nach <span style="font-variant:small-caps">Müller & Sauer</span> (1957-1961), <span style="font-variant:small-caps">Müller</span> (1974). In diesem Nebenschlüssel sind Verzweigungen mit „N“ gekennzeichnet.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle F  + (In dieser Tabelle fehlt die kürzlich in Baden-Württemberg gefundene Art ''Merodon armipes''. Sonst ist sie für Deutschland und die Niederlande vollständig.)
  • Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle D  + (In dieser Tabelle gibt es viele Gattungen
    In dieser Tabelle gibt es viele Gattungen mit kleinen, schwer bestimmbaren Arten. Sie kann daher nicht vollständig sein. Bei Schwierigkeiten bei der Bestimmung sollten die betreffenden Fliegen gesammelt und zu Hause bei stärkerer Vergrößerung genauer untersucht werden. Dabei leistet das Buch von V. S. van der GOOT (1981) gute Dienste. Wenn die Bestimmung trotzdem nicht klappt, könnt ihr die Fliege an einen Spezialisten schicken. Folgende Gattungen sind in der Tabelle für Deutschland vollständig erfasst: ''Chamaesyrphus'' (''Ischyrosyrphus'', die zweite Art ist in Tabelle E), ''Pelecocera'', ''Pyrophaena'', ''Xanthandrus''.
    cocera'', ''Pyrophaena'', ''Xanthandrus''.)
  • Incurvariidae  + (Incurvariidae (Insecta: Lepidoptera))
  • Eriocrania  + (Incurvariidae (Insecta: Lepidoptera))
  • Sarracenia (North Carolina)  + (Key adapted from Weakley (2008). Photos by Krings, unless otherwise indicated. Maps courtesy of USDA PLANTS and the North Carolina Natural Heritage Program.)
  • Pluteus Fr. – Dachpilze (Georg Müller & Markus Scholler)/MobileKey  + (Kleine bis mittelgroße, teils auch große P
    Kleine bis mittelgroße, teils auch große Pilze. Hutdurchmesser 1–15cm. Hut anfangs glockenförmig-halbkugelig, später ausgebreitet mit oft flachem Buckel. Hutoberfläche glatt, faserig, matt, samtig oder haarig-schuppig. Stiel zentral, längsfaserig. Fruchtkörper meist recht fragil. Hut leicht vom Stiel zu trennen. Mitteleuropäische Arten ohne Velum. Lamellen frei. Anfangs weißlich, im Alter rosa bis rosabräunlich. Teilweise mit gefärbter Schneide. Sporenpulver rosabräunlich. Sporen rundlich bis leicht ellipsoid, ohne Keimporus, amyloid. Cheilozystiden immer vorhanden, Pleurozystiden teils fehlend. Hutdeckschicht hyphig oder zellig. Saprobionten auf Holz oder terrestrisch auf pflanzlichem Detritus. Bis auf <i>P. salicinus</i> (der das Halluzinogen Psilocybin enthält) keine Giftpilze und alle Arten essbar, wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.
    wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.)
  • Pluteus Fr. – Dachpilze (Georg Müller & Markus Scholler)  + (Kleine bis mittelgroße, teils auch große P
    Kleine bis mittelgroße, teils auch große Pilze. Hutdurchmesser 1–15cm. Hut anfangs glockenförmig-halbkugelig, später ausgebreitet mit oft flachem Buckel. Hutoberfläche glatt, faserig, matt, samtig oder haarig-schuppig. Stiel zentral, längsfaserig. Fruchtkörper meist recht fragil. Hut leicht vom Stiel zu trennen. Mitteleuropäische Arten ohne Velum. Lamellen frei. Anfangs weißlich, im Alter rosa bis rosabräunlich. Teilweise mit gefärbter Schneide. Sporenpulver rosabräunlich. Sporen rundlich bis leicht ellipsoid, ohne Keimporus, amyloid. Cheilozystiden immer vorhanden, Pleurozystiden teils fehlend. Hutdeckschicht hyphig oder zellig. Saprobionten auf Holz oder terrestrisch auf pflanzlichem Detritus. Bis auf ''P. salicinus'' (der das Halluzinogen Psilocybin enthält) keine Giftpilze und alle Arten essbar, wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.
    wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.)
  • Bestimmungsschlüssel für europäische Orchideen mit mehr als drei Laubblättern, rosettig (Manfred Hennecke)  + (Knackpunkt ist hier die Ausbildung einer Rosette, die nicht immer einfach erkannt werden kann. Manche Arten haben große Tragblätter. Es ist primär auf den Sporn zu achten.)
  • Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 15 (Lars Neugebohrn)  + (Knospenlage gerollt, Pflanze behaart, evtl. auch nur Haare am Blattansatz, Riefen flach, niedriger als breit, Blattspitze evtl. kahnförmig s. a. Cb3, Teil 18)
  • Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 14 (Lars Neugebohrn)  + (Knospenlage gerollt, Riefen flach, deutlich niedriger als breit, z. T. fehlend oder nur Doppelrille, Ligula lang, Blattspitze evtl. kahnförmig. s. a. Ba1 (Teil 7), Cb3 (Teil 18))
  • Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 11 (Lars Neugebohrn)  + (Knospenlage gerollt, evtl. mit kleinen Öhr
    Knospenlage gerollt, evtl. mit kleinen Öhrchen, oder scheinbar ohrenförmigem Blattgrund, Riefen höher als breit, im Querschnitt abgerundet dreieckig, gleichmäßiger Umriss, Blatt bis 5 mm breit, Blattscheide meist behaart. Siehe auch Teil 5: ''Festuca rubra'', hier Blattscheide hoch geschlossen, behaart, bzw. ''Festuca ovina,'' hier Blattscheide weit offen (2/3), unbehaart.
    Blattscheide weit offen (2/3), unbehaart.)
  • Hydrocharitaceae (inkl. Najadaceae) – Froschbissgewächse (Deutschland und Österreich)  + (Kosmopolitisch verbreitete Familie, wurzel
    Kosmopolitisch verbreitete Familie, wurzelnde oder frei schwimmende bis schwebende Wasserpflanzen, Blätter grund-, wechsel- oder quirlständig, sitzend oder gestielt, Blattspreiten einfach, ungeteilt, ganzrandig, gesägt oder fein gezähnt, Blüten einzeln oder in Zymen, vor der Entfaltung in einer aus 1–2 Hochblätter gebildeten Hülle (Spatha) eingeschlossen, meist 1-geschlechtig, radiärsymmetrisch, Kelch- und Kronblätter je 3 oder fehlend, Staubblätter 2–18, Fruchtblätter 2–20, untereinander fast frei, aber von der becherförmigen Blütenachse eingeschlossen (daher mittelständig), Frucht eine Beere, Nuss oder Kapsel, unter Wasser reifend.
    e, Nuss oder Kapsel, unter Wasser reifend.)
  • Schlüssel zu Familien der Alismatales in Deutschland und Österreich (Jürgen Klotz)  + (Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Kra
    Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Krautige, meist ausdauernde Wasser- oder Sumpfpflanzen (im Gebiet nur Stauden), meist mit Milchsaft, Blätter meist grundständig, meist sehr lang gestielt (Blattstiel am Grund scheidig), Spreite einfach, ungeteilt, ganzrandig, herz-, ei-, pfeilförmig oder lanzettlich, Unterwasserblätter bandförmig und flutend, Blütenstand eine meist (oft reduzierte) Thyrse (trauben- oder rispenförmig); Blüten meist zwittrig, selten 1-geschlechtlich, radiärsymmetrisch, Kelchblätter 3; Kronblätter 3, frei, weiß bis hellpurpurn, Staubblätter meist 6, auch 3, 9 oder viele, Fruchtblätter frei, meist viele (selten weniger als 10, dann oft 3 oder 6), Fruchtknoten oberständig, Frucht eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.
    eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.)
  • Typhaceae – Rohrkolbengewächse (Deutschland und Österreich)  + (Kosmopolitisch verbreitete, 1-häusige, win
    Kosmopolitisch verbreitete, 1-häusige, windbestäubte, emerse, schwimmende oder flutende Sumpf- oder Wasserpflanzen, Stauden mit Ausläufern oder Rhizom, Blätter meist 2-zeilig, bandförmig, grasartig, flach oder gekielt und mit mehreren, schwammartigen Schichten von Luftkammern, Blütenstand eine dichtblütige Ähre (Kolben) oder aus kugeligen Köpfchen zusammengesetzt, im oberen Teil bzw. obere Köpfchen männlich, im unteren weiblich (stets einhäusig, aber getrenntgeschlechtlich); Perigon fehlend oder aus zahlreichen Haaren bestehend oder 3–6-teilig, schuppenförmig, Staubblätter (1–)3(–8), Fruchtknoten 1, mit 1 fruchtbaren, oberständigen Fruchtblatt, Griffel 1, Narben lang, 1–2, Frucht eine 1-samige Nuss mit bleibendem Perigon oder Steinfrucht mit saftlosem, lufthaltigem (schwammigem) Fruchtfleisch.
    lufthaltigem (schwammigem) Fruchtfleisch.)
  • Schlüssel zu den Juncaceae und Typhaceae in Deutschland und Österreich (Jürgen Klotz)  + (Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden
    Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden, oft dichte Rasen oder bultartige, mitunter sehr steife Horste bildend, Grundblätter und Blätter der Erneuerungstriebe meist wintergrün und oft derb, selten Kräuter, Blätter 3- oder 2-zeilig, gras- oder binsenartig (d. h. stängelähnlich), mit Scheide, oft mit Blatthäutchen, Stängel meist knotenlos, markig, meist stielrund, aber bei manchen Arten auch 2-seitig zusammengedrückt, aber nie scharfkantig, Blüten in manchmal kopfigen Thyrsen oder in Rispen bzw. Spirren, klein, radiär, meist zahlreich, Perigonblätter 6 in zwei Kreisen, trockenhäutig, braun, schwarz, selten weiß, kaum ansehnlich, nicht blumenartig, Staubblätter 6 oder 3, Fruchtblätter 3, verwachsen, oberständig, Griffel 1, Narben 3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.
    3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.)
  • Alismataceae – Froschlöffelgewächse (Deutschland und Österreich)  + (Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Kra
    Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Krautige, meist ausdauernde Wasser- oder Sumpfpflanzen (im Gebiet nur Stauden), meist mit Milchsaft, Blätter meist grundständig, meist sehr lang gestielt (Blattstiel am Grund scheidig), Spreite einfach, ungeteilt, ganzrandig, herz-, ei-, pfeilförmig oder lanzettlich, Unterwasserblätter bandförmig und flutend, Blütenstand eine meist (oft reduzierte) Thyrse (trauben- oder rispenförmig); Blüten meist zwittrig, selten 1-geschlechtlich, radiärsymmetrisch, Kelchblätter 3; Kronblätter 3, frei, weiß bis hellpurpurn, Staubblätter meist 6, auch 3, 9 oder viele, Fruchtblätter frei, meist viele (selten weniger als 10, dann oft 3 oder 6), Fruchtknoten oberständig, Frucht eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.
    eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.)
  • Lepidoptera  + (Lepidoptera ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]))
  • Limacodidae  + (Limacodidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Lyonetiidae  + (Lyonetiidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
  • Bestimmungsschlüssel der einheimischen Sippen (BRD) der Gattung Thymus L. (Thymian) (Peter Schönfelder 1975)  + (Nach [[Zur Unterscheidung der einheimische
    Nach [[Zur Unterscheidung der einheimischen Thymus-Sippen und ihrer Verbreitung in Bayern (Peter Schönfelder 1975)|<span style="font-variant:small-caps">P. Schönfelder</span> 1975. Zur Unterscheidung der einheimischen ''Thymus''-Sippen und ihrer Verbreitung in Bayern. Gött. Flor. Rundbriefe 9 (3).]]
    in Bayern. Gött. Flor. Rundbriefe 9 (3).]])