Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Wegerichgewächse
Spitzwegerich Blätter mit Blütenstand und Einzelblüte (l.u.)—​Abbildung aus Boswell u.a. (English Botany, Bd.7, 1867)
Blüte JFMAMJJASOND

Spitz-Wegerich, Lanzettlicher Wegerich, Schmalblättriger Wegbreit, Schmalblättriger Wegetritt, Hundsrippe and Rossrippe (Plantago lanceolata L., Familie Wegerichgewächse = Plantaginaceae) Wortherkunft: Plantago abgeleitet von planta: Fußsohle, wegen der Ähnlichkeit der Blätter, oder von planta: Pflanze, um Plantago somit als ein sehr verbreitetes oder sehr heilsames Kraut zu bezeichnen (Kanngiesser 1908); lanceolata: lanzettlich, lanzettblättrig, lat. láncea = Lanze (Hegi u.a. 1906)

Merkmale

Er ist in Bezug auf Größe, Behaarung, Form der Köpfchen etc. sehr veränderlich. Größe: (5) 10 bis 50 (80) cm Blume (Blütenstand): Blütenähre kugelig oder kurz walzlich, vor dem Aufblühen kurz kegelig zugespitzt. Tragblätter kahl, trockenhäutig, braun, am Grunde weißlich, geschweift zugespitzt. Kelch 3-spaltig, die 2 vorderen Kelchblätter zu einem 2-kieligen Blättchen verwachsen, die 2 hinteren frei, alle trockenhäutig mit grünem oder braunem, mehr oder weniger wimperig behaartem Kiel. Blumenkrone 2 bis 3 mm lang, bräunlich mit kahler Röhre. Staubfäden 2- bis 3-mal so lang als die Blumenkrone, weißlich mit gelblichen Staubblättern. Früchte: die Kapsel eirund, ringsum aufspringend, mit mittelständigeni Samenträger, welcher sich nach zwei Seiten hin flügelartig erweitert und die Kapsel dadurch zweifaeherig macht; jedes Fach einsamig. Die Samen zusammengedrückt, länglich. Samen zusammengedrückt, länglichzweisamige Kapseln Blätter: alle in grundständiger Rosette angeordnet, lanzettlich bis lineal-lanzettlich, in den breiten Stiel allmählich zugeschweift und am scheidigen Grunde etwas wollig, 3- bis 7-nervig, spitz, ganzrandig oder entfernt gezähnelt, anliegend behaart bis fast kahl, meist aufgerichtet. Stengel: aufsteigend oder aufrecht, 5-furchig, angedrückt behaart Wurzel: ausdauernd, schief in die Erde gehend, dick, kurz, abgebissen, aber doch in eine lange, starke Faser sich verlängernd, außerdem mit abstehenden Fasern besetzt, einen Rasen von Wurzelblättern und mehrere Schafte treibend; vegetative Vermehrung durch Wurzelsprosse (Dietrich 1853; Düll & Kutzelnigg 1994; Hegi 1918; Losch 1903)

Vorkommen, Verbreitung

Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden — Sehr häufig auf Wiesen, Weiden, grasigen Plätzen, auf Schutthaufen, an Rainen, Dämmen, Wegen, auf Sandheiden, um Kohlenmeiler; von der Ebene bis in die höheren Voralpen (bis 2320 m; Hegi). — Verbreitung: Ganz Europa, Nord- und Mittelasien; eingeschleppt auch in Nordafrika, auf Zylon, in Nordamerika, Brasilien, Chile, Feuerland, Australien und Neu-Seeland (Hegi) — Zum Schutz: keiner besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2019)

Wissenswertes
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Der Name Wegerich wird von Daffner (1893) als „Beherrscher des Weges“ bezeichnet, wohl auch deshalb, da die Wegerich-Arten oft in Wegesnähe zu finden sind und sich auch durch den Menschen ausgebreitet haben. Zum Namen schreiben Hegi u.a., dass er namentlich im Vergleich zum Breit-Wegerich als »G’spizada Wögrad (Niederösterreich), Schbitzäfädrich (Baden), Spitzwegarach, Spitzwedara (St. Gallen), Spitzwegeli (Graubünden, Aarau) unterschieden wird. Da beim Spitzwegerich die Blattnerven (Rippen) besonders stark hervortreten, heißt er auch Ribbeckeblätter (Schaumburg), Siebenrippe (Hessen), Hunderebbe (Sachsen), Ripplichrut, Rossrippe (Schweiz). Hunnetunge (Ostfriesland), Rühentunge (Westfalen), Schlangenzunge (westl. Rheinprovinz) beziehen sich auf die Gestalt der Blätter, Trummenstöcke (Westfalen) auf die des Blütenstandes […]. Die Kinder verfertigen sich aus den biegsamen Stengeln allerlei Spielzeug wie Stühlchen usw., daher Katzestühlche […] (Nahegebiet), Katzestege(n) (Elsass). Aus dem Riesengebirge werden die für den Spitz-Wegerich merkwürdigen Namen Gorthel, Gochheel, Jochhel angegeben; vgl. Gauchheil = Anagallis. […]« … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: Hustenmittel; Beigabe für Bronchialtees; Mundraumentzündungen; Hauterkrankungen; Wundheilmittel (Volksheilkunde); Insektenstiche und Juckreiz (Volksheilkunde); Rezepte Kreiter uffn Taller; Futterpflanze für Weidevieh — Der Spitzwegerich ist ein uraltes Arzneimittel, bereits Dioskurides schrieb ihm austrocknende und adstringierende, d.h. zusammenziehende Kräfte, zu und empfahl ihn bei Blutungen, gegen Geschwüre, Geschwülste, Brandwunden und anderes (Ennet u.a. 1990). Der aus den frischen Blättern ausgepresste Saft ist seit alter Zeit als „Spitzwegerichsaft“ ein beliebtes, harmloses Volksheilmittel gegen Hustenkrankheiten der Atmungsorgane und auch die Industrie bietet „Spitzwegerichbonbons“ gegen Husten etc. auf den Markt an, von denen Hegi u.a. vor über 100 Jahren schrieben, dass gewiss viele nicht eine Spur von Wegerichsaft tatsächlich enthalten würden; in Beimischungen zu Bronchialtees wird er auch verwendet (Hiller u.a. 1999). Er wurde und wird auch als Wildgemüse verzehrt (Menendez-Baceta u.a. 2012: Spanien; Quave & Pieroni 2015: Balkan) und traditionell auch als Wundheilmittel bei Insektenstichen und kleineren Wunden in gequetschter Form direkt angewandt (Daffner; Wahlenberg u.a. 1825; Ennet). Zu Rezepte-Ideen siehe auch Kreiter uffn Taller (2012, S.74ff.) und zur Zubereitung als Droge siehe Ennet oder Treben (2017). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Umseitige Bildtafel: (1) Deckblatt oder Blütenblatt, unter jedem Blütchen angeordnet. (2, 3Kelch: ein Perianthium (Blütenhülle) aus drei ungleichen Blättern: die beiden Seiten bootsförmig und spitz (3), das rückseitige Blatt oval, stumpf, ausgebuchtet (2), und mit zwei grünen Linien markiert. (4Blumenkrone verwachsenkronblättrig, röhrenförmig, viergliedrig. (5Staubblätter: vier sehr lange Filamente. (6Blütenstempel. (7, 8Samengefäß: eine ovale Kapsel mit zwei Hohlräumen, die sich in der Mitte horizontal teilt, das Dissepimentum oder die Trennwand lose. (9, 10, 11Samen: zwei, länglich, glänzend, bernsteinfarben, auf der einen Seite konvex und auf der anderen konkav — Abbildung aus Curtis u.a. (1777, Tafel 10)

 

(1) Deckblatt oder Blütenblatt, unter jedem Blütchen angeordnet. (2, 3) Kelch: ein Perianthium (Blütenhülle) aus drei ungleichen Blättern: die beiden Seiten bootsförmig und spitz (3), das rückseitige Blatt oval, stumpf, ausgebuchtet (2), und mit zwei grünen Linien markiert. (4) Blumenkrone verwachsenkronblättrig, röhrenförmig, viergliedrig. (5) Staubblätter: vier sehr lange Filamente. (6) Blütenstempel. (7, 8) Samengefäß: eine ovale Kapsel mit zwei Hohlräumen, die sich in der Mitte horizontal teilt, das Dissepimentum oder die Trennwand lose. (9, 10, 11) Samen: zwei, länglich, glänzend, bernsteinfarben, auf der einen Seite konvex und auf der anderen konkav — Abbildung aus Curtis u.a. (1777, Tafel 10); Spitz-Wegerich, Lanzettlicher Wegerich, Schmalblättriger Wegbreit, Schmalblättriger Wegetritt, Hundsrippe and Rossrippe
(1) Deckblatt oder Blütenblatt, unter jedem Blütchen angeordnet. (2, 3Kelch: ein Perianthium (Blütenhülle) aus drei ungleichen Blättern: die beiden Seiten bootsförmig und spitz (3), das rückseitige Blatt oval, stumpf, ausgebuchtet (2), und mit zwei grünen Linien markiert. (4Blumenkrone verwachsenkronblättrig, röhrenförmig, viergliedrig. (5Staubblätter: vier sehr lange Filamente. (6Blütenstempel. (7, 8Samengefäß: eine ovale Kapsel mit zwei Hohlräumen, die sich in der Mitte horizontal teilt, das Dissepimentum oder die Trennwand lose. (9, 10, 11Samen: zwei, länglich, glänzend, bernsteinfarben, auf der einen Seite konvex und auf der anderen konkav — Abbildung aus Curtis u.a. (1777, Tafel 10)
Gemüsepflanze
Heilpflanze
Standort: Wegraine
Standort: Fettwiesen, Weiden
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (4 bis 6)Lichtzahl (4 bis 6)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchte indifferent, keine Angabe möglich
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl indifferent, keine Angabe möglich

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Spitz-Wegerich

Die Menschen nennen mich auch Lanzettlicher Wegerich, Schmalblättriger Wegbreit, Schmalblättriger Wegetritt, Hundsrippe and Rossrippe oder Plantago lanceolata L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: bräunlich und meine Blütezeit ist April bis August (…Oktober)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (5) 10 bis 50 (80) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Spitz-Wegerich

Die Menschen nennen mich auch Lanzettlicher Wegerich, Schmalblättriger Wegbreit, Schmalblättriger Wegetritt, Hundsrippe and Rossrippe oder Plantago lanceolata L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: bräunlich und meine Blütezeit ist April bis August (…Oktober)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (5) 10 bis 50 (80) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
  • Wusstest Du, dass mich die Menschen als Heilpflanze verwenden?
Abbildung modifiziert nach Curtis u.a. (1777, Tafel 10); Spitz-Wegerich, Lanzettlicher Wegerich, Schmalblättriger Wegbreit, Schmalblättriger Wegetritt, Hundsrippe and Rossrippe
Abbildung modifiziert nach Curtis u.a. (1777, Tafel 10)

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Albert, M., Bauer, B., Fritzsch, E., Gerstner, M., Göpel, C., Keil, A., Lehmann, K., Müller, B., Nestler, B., Schmidt, C., Schreiter, B., Siegel, G., Stolle, C., Völker, G. & Schmidt, A.; Förderverein Natura Miriquidica e.V., Schreiter, B. & Schreiter, M. (Hrsg.) 2012: Kreiter uffn Taller. Wildkräuterrezepte gesammelt von erzgebirgischen Kräuterfrauen. Druck und Verlagsgesellschaft Marienberg, Pobershau, S. 1–95[96].
Curtis, W., Darton, W., Edwards, S., Kilburn, W., Sansom, F., Sowerby, J., White, B. & White, B. 1777: Flora Londinensis. or, Plates and descriptions of such plants as grow wild in the environs of London: with their places of growth, and times of flowering, their several names according to Linnæus and other authors: with a particular description of each plant in Latin and English: to which are added, their several uses in medicine, agriculture, rural œconomy and other arts. Bd. 1, fascicle 2, Printed for and sold by the author, London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​210158). (Übersetzung: Flora Londons, oder, Tafeln und Beschreibungen von solchen Pflanzen, die wild im Umland Londons wachsen: mit ihren Wachstumsstandorten, und Blühzeiten, ihren verschiedenen Namen gemäß Linnæus und anderen Autoren: mit einer genauen Beschreibung jeder Pflanze in Latein und Englisch: dazu sind beigefügt, ihr verschiedenen Verwendungen in Medizin, Landwirtschaft, bäuerlicher Wirtschaft und anderen Kunstfertigkeiten)
Daffner, F. 1893: Die Voralpenpflanzen. Bäume, Sträuche [sic], Kräuter, Arzneipflanzen, Pilze, Kulturpflanzen, ihre Beschreibung, Verwertung und Sagen. Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig, doi:10.5962/bhl.title.9644.
Dietrich, A. 1835: Flora Regni Borussici. Flora des Königreichs Preussen oder Abbildung und Beschreibung der in Preussen wildwachsenden Pflanzen. Bd. 3, Verlag von Ludwig Oehmigke, Berlin (Mit 72 colorirten Abbildungenhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​103394, abgerufen am 26. September 2019).
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Ennet, D., Hiller, K., Krausch, H., Filtzer, S., Starke, R., Mahler, A., Wigger, G., Fleischer, K. & Kunze, R. 1990: Heipflanzen und Drogen. In: BI-Lexikon. 2. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig, ISBN 3-323-00191-5, S. 1-368, 1-128 (512 Farbillustrationen).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Hegi, G., Haynek, A. v., Pfenninger, E. & Marzell, H. 1918: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (V. Teil). Bd. 6. 1. Hälfte, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1-544 S.: VIII (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21724, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Hiller, K., Melzig, M. F., Bader, G., Bauer, R., Buchbauer, G., Diettrich, B., Franz, C., Harnischfeger, G., Lindquist, U., Wiesenauer, M. & Wolters, B. 1999: Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (https:/​/​www.​spektrum.​de/​lexikon/​arzneipflanzen-drogen/​).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Losch, F. (Hrsg.) 1903: Kräuterbuch. Unsere Heilpflanzen in Wort und Bild. 2. Auflage. Verlag von J.F. Schreiber, Eßlingen, München, S. I-XVI, 1-209, I-XVII, doi:10.5962/bhl.title.39396 (86 Farbdrucktafeln enthaltend 460 genau nach der Natur gezeichnete Abbildungen und 246 Seiten Text mit 49 Illustrationen; mit Blüten- und Sammelkalender, Krankheitsregister).
Menendez-Baceta, G., Aceituno-Mata, L., Tardı́o, J., Reyes-Garcı́a, V. & Pardo-de-Santayana, M. 2012: Wild edible plants traditionally gathered in Gorbeialdea (Biscay, Basque Country). In: Genet Resour Crop Evol. S. 1329-1347, doi:10.1007/s10722-011-9760-z.
Quave, C. L. & Pieroni, A. 2. Februar 2015: A reservoir of ethnobotanical knowledge informs resilient food security and health strategies in the Balkans. In: Nature Plants. Bd. 1, Nr. 14021, S. 1-6, doi:10.1038/nplants.2014.21.
Treben, M. 2017: Gesundheit aus der Apotheke Gottes. Narayana Verlag, ISBN 978-3-85068-090-5, S. 1-156.
Wahlenberg, G.; K. V. Academien (Hrsg.) 1825: Svensk Botanik. Bd. 9, Palmblad & C., Upsola (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​52330, abgerufen am 11. Oktober 2019).