Texte und Quellen

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Unkrautgarten
Aus dem Unkrautgarten des Julius Kühn-Institutes
Logo des Julius Kühn-Instituts (c) JKI
(Bild: W. Wohlers, JKI)

Die Pflanzen werden mit einem kurzen Text beschrieben und können hoffentlich anhand der Fotos identifiziert werden. Die Unkräuter sind in vier Listen zu finden. Am längsten ist die Liste der deutschen Namen, denn in den verschiedenen Landschaften haben sich sehr unterschiedliche Namen eingebürgert. Da die wissenschaftlichen, lateinischen Namen schon eine Vereinheitlichung bringen, brauchen nicht auch noch die deutschen Namen angeglichen zu werden. Trotzdem wurde ein deutscher Name als allgemein akzeptiert vorweg gestellt. Außerdem eine Liste der mehrjährigen Arten und der Einkeimblättrigen. Zum einfachen Bestimmen wäre auch eine Liste der Farben der Blüten hilfreich. Kommt vielleicht noch.

Da die Pflanzen im Unkrautgarten wachsen, wurde einfach angeschaut und beschrieben und die Größe direkt nachgemessen. Die Samen liegen in der Regel in einer Hand. Aufgrund des Hautmusters kann man abschätzen, wie groß sie etwa sind, wenn nicht die Größe angegeben wurde.

Bei der Beschreibung der Pflanzen wurde im Wesentlichen auf folgende Literatur zurückgegriffen:

BRESINSKY, A.; KÖRNER, C.; KADEREI, J.; NEUHAUS, G.; SONNEWALD, U. (2008) Straßburger Lehrbuch der Botanik. 36. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag.

FITTER, Richard, und FITTER, Alastair und Marjorie BLAMEY (1986) Wildblühende Pflanzen Deutschlands und Nordwesteuropas, übersetzt von Konrad von Weihe. 2. Auflage. Parey Verlag.

HANF, Martin (1990) Farbatlas Feldflora – Wildkräuter und Unkräuter. Ulmer Verlag.

HUBBARD, Charles E. (1973) Gräser. Beschreibung, Verbreitung, Verwendung. Übersetzt und bearbeitet von Peter Boeker, Bonn. Ulmer-Verlag Stuttgart. S. 1 – 461.

ZWERGER, Peter und AMMON, Hans Ulrich (2002) Unkraut – Ökologie und Bekämpfung. Ulmer Verlag.

KORSMO, Emil (1954) Anatomy of Weeds. Grondahl, Oslo. (Mikroskopische Zeichnungen von 95 Arten, aber auch Beschreibungen)

Außerdem natürlich die umfangreiche Literatur im Internet, auf die auch ab und zu verlinkt wird, z.B. das Naturhistorische Museum Wien und den Pflanzenführer der Universität Leuven. Regelmäßig verlinkt wurde auf FloraWeb zur Verbreitung der Pflanzen in Deutschland und auf das Landwirtschaftliche Department der Vereinigten Staaten. Karten mit der Verbreitung vieler Arten in Finnland geben Auskunft über die nördliche Grenze der Vorkommens bis zum 70sten Breitengrad, dazu viele schöne Fotos bei NatureGate. Südlich des Äquators hat ein Atlas Pflanzen und überhaupt Lebewesen in Australien und Neuseeland erfasst. Interessant sind auch die Texte der Virtuellen Flora des Naturhistorischen Reichsmuseums in Stockholm. Gute elektronenmikroskopische Fotos von Pollen sind bei PalDat, einer palynologischen Datenbank zu finden.

Wenn man auf die Namen klickt, machen sich die Seiten auf.

Verfasser: Wohlert Wohlers. April 2017.

Quelle: Offene Naturführer, Das Wiki zu Bestimmungsfragen: Texte und Quellen (Zuletzt geändert:
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27 April 2017 07:29:55). Abgerufen am 18. Januar 2019, 01:36 von http://offene-naturfuehrer.de/web/Texte_und_Quellen