Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Süßgräser
b Ähre; C  Ährchen Rückseite; D Ährchen Vorderseite; E Deckblättchen „Kamm“; F die Balgblättchen mit drei geschlossenen Blüten; G einzelne offene Blüte; H Fruchtknoten mit Staubgefäßen und dem Honigbehältnis (an der Basis) — Abbildung aus Sturm, Abt.1 Bd.1 (1798)
Blüte JFMAMJJASOND

Wiesen-Kammgras, Gemeines Kammgras, Gefiedertes Kammgras and Kammgras (Cy­no­su­rus cri­sta­tus L., Familie Süßgräser = Poaceae) Wortherkunft: Cy­no­su­rus vom Griechischen (ϰυνὸς οὐρἀ, sprich kynós oura) Hunde-Schwanz, wegen der Blütenähre (Kanngiesser 1908); cristatus: bezieht sich auf die unfruchtbaren Ährchen die gekämmt, kammartig sind (Sturm & Lutz 1900)

Merkmale

Ausdauerndes horstbildendes Gras, dass man leicht erkennt an der kammartigen Ährenrispe, die nach einer Seite hingeneigt erscheint. Größe: (20) 30 bis 60 (75) cm Stengel: dünn, glatt, straff, aus kurzer, ziemlich dicker, meist dunkel bis schwarz gefärbter Grundachse aufsteigend; Triebe umscheidet, gelbgrün Blütenähre: Ährenrispe linealisch, (2) 5 bis 10 cm lang, 12 bis 1 cm breit, vor und nach der Blüte zusammengelappt; Achse hin- und hergebogen. Ährchen: zweizeilig, grün, ca. 3 mm lang, meist deutlich einseitswendig (durch nachträgliche Drehung der Spindel wird die Einseitswendigkeit häufig scheinbar aufgehoben). Jedes normale fruchtbare Ährchen wird von einem unfruchtbaren, kammartigen Ährchen begleitet, bei welchen an der Ährchenspindel dicht gedrängt bis 10 schmale, scharfgekielte und gewimperte, stachelspitzige, leere Spelzen sitzen. Fruchtbare Ährchen 3- bis 4-blütig, deren Deckspelzen mit kurzer Granne, die aber nicht so lang wird wie die Deckspelze selbst. Früchte: 2 bis 2,3 mm lang Blätter: gerippt, in der Knospenlage anfangs gefaltet, später gerollt, d.h. mit den Rändern übereinandergreifend; die den Stengel umhüllenden Blattscheiden sind schmal bis weit hinauf geschlossen, glatt; die Blattflächen (Spreiten) sind etwas rinnig vertieft, die der grundständigen Blätter (nahe am Boden) meist kurz, bis 2 mm breit, oft borstenartig zusammengefaltet, die der stengelständigen Blätter meist breiter (bis 3 mm breit), oberseits an der Spitze oft rauh, unterwärts glatt. Blatthäutchen am Übergang Blattscheide-Blattspreite: kurz, gestutzt, kaum 1 mm lang. Wurzel: faserig, zuweilen kurze Ausläufer treibend (Hegi u.a. 1906; Röhling u.a. 1823)

Vorkommen, Verbreitung

Wiesen und Weiden, Wiesen und Weiden des Berglandes — Sehr verbreitet auf trockenen Wiesen, Triften (d.h. vom Vieh benutzte Wege mit spärlicher Grasnarbe zwischen der Weide und dem Stall, der Tränke oder dem Platz zum Melken), auf Fettmatten, an Abhängen, auf lichtem, grasigem Waldboden, überall von der Ebene bis in die alpine Region, vereinzelt bis ca. 2000 m (Hegi). — Verbreitung: Fast durch ganz Europa (fehlt im nördlichsten Russland und in Skandinavien, sowie teilweise im Steppengebiet), Kaukasus, nördliches Kleinasien (Hegi). — Zum Schutz: keiner besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung; nach älteren Datenerhebungen (1992-2001) eingestuft als „gefährdet“ in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hamburg, Berlin und als „Vorwarnliste, Bestände zurückgehend“ in Sachsen, Nordrhein-Westfalen (Floraweb 2019)

Wissenswertes
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Die unfruchtbaren, kammartigen Ährchen, der „Kamm“ sind besonders, junge Gräser werden durchaus gefressen (Curtis u.a. 1798; Boswell u.a. 1872; Sturm & Lutz) ältere aber stehengelassen (Masclef 1891; Baxter 1837). Knapp (1804) erzählt, dass diese Ährchen so stark „gewappnet“ sind, umschlossen wie von einer bewaffneten Hand, unter deren Schutz die jungen Blütchen gleich einer Wiege unversehrt zur Frucht heranwachsen können, seiner Meinung nach muss ein solcher Mechanismus Bewunderung hervorrufen(!), bei der die Natur einen so eigentümlichen Apparat zum Schutz vor Verletzungen fabriziert hat, und „die nächste Durchwandlung eines aktiven Geistes besteht darin, den Sinn solcher Ordnungen zu erahnen, aber am häufigsten beschämt er am Ende die stolze Philosophie des Menschen […]“. Beim Kammgras gibt es übrigens auch eine Wachstumsform, deren Ährchen direkt „lebendgebärend“ kleine Pflänzchen erwachsen, ohne dass ein Same dazu nötig ist (Hegi). Zum Namen schreiben Hegi u.a., nach der kammförmig gestalteten Rispe heißt diese Art Kammgras. Weitere Namen: Wierengras (Oldenburg) [niederdeutsch wier = Draht]; da das Gras auf fettigen (=herdigen) Wiesen wächst, nennt man es in Bern (Schweiz) Herdgras. Nach der Farbe des Samens heißt es auch Goldspitze (Darmstadt). Weitere Bezeichnungen (mehr Büchernamen!) sind noch steifes Kammgras oder gefiedertes Kammgras, buschiger Hundsschwanz, Wiesenkammgras. … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: Herstellung von Strohhüten; Flechtarbeiten; Futterpflanze für Weidetiere — Die Stengel werden zuweilen zu Flechtarbeiten verwendet (Hegi), so beschreibt Baxter (1837), dass die Halme von drahtiger Natur sind, bemerkenswert hart und zäh; schon Sinclair gibt bei seinen Grasfeldversuchen (1826, Hortus Gramineus Woburnensis) an »die Halme werden zur Verfertigung von Strohhüten geſchäzt«, als auch einen ausführlichen Anhang über geeignete Gräser zur Strohhutherstellung und deren Aufbereitung; Boswell u.a. (1872) schreiben sogar, dass es durch den schlanken Stiel und seine Eigenschaften anderen Gräsern zur Strohhutherstellung überlegen sei. Hegi u.a. schreiben weiter: es gilt als eines der vorzüglichsten Futtergräser, das auf Wiesen und Weiden gern gesehen ist. Es ist düngerliebend und erträgt Jauchedüngung gut. In Holland, in Schleswig-Holstein und stellenweise in England schreibt man ihm zusammen mit dem englischen Raygras, dem Wiesenrispengras und dem Rotklee den hohen Wert der Weiden zu. Die unteren Weiden der Voralpen (z.T. auch der Buchenregion) können als eigentliche Kammgrasweiden bezeichnet werden. Besonders gegen den Herbst kommt das Kammgras auf den Weiden zur Geltung, da das Vieh die Halme meist stehen lässt. Braune (1797) beschreibt, dass es zur Mästung der Schafe gedeihlich sei und das Hammelfleisch nach Stilingflets Bemerkung einen sehr angenehmen Geschmack aufweise. … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Umseitige Bildtafel: 1. Wurzelstock mit dem unteren Teil eines Strohhalms und vegetativen Trieben. 2. Scheinähre. 3. Ährchen mit dem gekämmten-Blatt (eigentlich ein verwandeltes und karges Ährchen; 6/1). 4. Deckspelze einer Einzelblüte (8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 448)

 

1. Wurzelstock mit dem unteren Teil eines Strohhalms und vegetativen Trieben. 2. Scheinähre. 3. Ährchen mit dem gekämmten-Blatt (eigentlich ein verwandeltes und karges Ährchen; 6/1). 4. Deckspelze einer Einzelblüte (8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 448); Wiesen-Kammgras, Gemeines Kammgras, Gefiedertes Kammgras and Kammgras
1. Wurzelstock mit dem unteren Teil eines Strohhalms und vegetativen Trieben. 2. Scheinähre. 3. Ährchen mit dem gekämmten-Blatt (eigentlich ein verwandeltes und karges Ährchen; 6/1). 4. Deckspelze einer Einzelblüte (8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 448)
Standort: Bergwiesen
Standort: Fettwiesen, Weiden
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (4 bis 6)Nährstoffzahl (4 bis 6)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Wiesen-Kammgras

Die Menschen nennen mich auch Gemeines Kammgras, Gefiedertes Kammgras and Kammgras oder Cy­no­su­rus cri­sta­tus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis gelblich und meine Blütezeit ist Juni bis Juli und September bis Oktober
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (20) 30 bis 60 (75) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Wiesen und Weiden des Berglandes
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Wiesen-Kammgras

Die Menschen nennen mich auch Gemeines Kammgras, Gefiedertes Kammgras and Kammgras oder Cy­no­su­rus cri­sta­tus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis gelblich und meine Blütezeit ist Juni bis Juli und September bis Oktober
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (20) 30 bis 60 (75) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Wiesen und Weiden des Berglandes
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Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
    • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
    • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
    • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Dufte ich vielleicht?
    • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
    • Habe ich überhaupt Blüten?
    • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten?
    • Was machen sie?
    • Kann man meine Blüten essen?
    • Wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
Piktogramm/Logo
    • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
    • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
    • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
    • Kann man es essen? Wonach schmeckt es?
    • Fällt Dir auf, dass ich mich mit meinen Blättern umhülle?
    • Da wo meine Blattfläche am Stengel anfängt: vielleicht fällt Dir an der Stelle etwas auf. Vielleicht habe ich – die Menschen sagen – Blattöhrchen oder eine extra hellere Blattzunge?
    • Welche Form haben meine Blätter?

    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung modifiziert nach Reichenbach & Reichenbach 1850; Wiesen-Kammgras, Gemeines Kammgras, Gefiedertes Kammgras and Kammgras
Abbildung modifiziert nach Reichenbach & Reichenbach 1850

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Baxter, W. 1837: British Phænogamous Botany, or Figures and Descriptions of the Genera of British Flowering Plants. Bd. 3, Oxford (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​192490, abgerufen am 30. Januar 2019).
Boswell, J. T., Sowerby, J., Sowerby, J. d. C., Salter, J. W. & Sowerby, J. E. 1872: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 11, Robert Hardwicke, London, S. 1-218; MDCLXXXVI-MDCCCXXIV (=1686-1824) (Graminahttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​186196, abgerufen am 28. Mai 2019).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 1., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​217296, abgerufen am 30. Januar 2019).
Curtis, W., Darton, W., Edwards, S., Kilburn, W., Sansom, F., Sowerby, J. & White, B. 1798: Flora Londinensis. or, Plates and descriptions of such plants as grow wild in the environs of London: with their places of growth, and times of flowering, their several names according to Linnæus and other authors: with a particular description of each plant in Latin and English: to which are added, their several uses in medicine, agriculture, rural œconomy and other arts. Bd. 2-fasc06, Printed for and sold by the author, London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​210661).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Knapp, J. L. 1804: Gramina Britannica. Or, Representations of the British grasses: with remarks and occasional descriptions. T. Bensley, London (https:/​/​archive.​org/​details/​b21904650, abgerufen am 27. Mai 2019). (Übersetzung: Gramineen Britanniens. Oder Darstellung Britischer Gräser: mit Anmerkungen und vereinzelten Beschreibungen)
Masclef, A.; P. Klincksieck (Hrsg.) 1891: Atlas des plantes de France utiles, nuisibles et ornementales, 400 planches coloriées représentant 450 plantes communes Avec de nombreuses figures de détail et un texte explicatif des propriétés des plantes, de leurs usages et applications en médecine, agriculture, horticulture, dans l'industrie, l'économie domestique, etc. Complément de la Nouvelle flore de MM. Gaston Bonnier et Georges de Layens. Bd. 1, Librairie des sciences naturelles, Paris, S. [1]-8, [1]-367 (mit 400 farbigen Pflanzentafelnhttp:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​5517&Pagina=​1, abgerufen am 6. Februar 2019). (Übersetzung: Atlas der Nutz-, Schad- und Zierpflanzen Frankreichs, 400 farbige Tafeln, die 450 gewöhnliche Pflanzen darstellen Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen und einem erklärenden Text über die Eigenschaften von Pflanzen, ihre Verwendung und Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, im Gartenbau, in der Industrie, in der Hauswirtschaft usw. ─ Ergänzend zu Die Neue Flora von Herrn Gaston Bonnier und Herrn Georges de Layens. Naturwissenschaftliche Bibliothek)
Mentz, A. & Ostenfeld, C. H. 1917-1923: Billeder af nordens flora. Bd. 2, G. E. C. Gads Forlag, København (Tafeln 269-519https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​39935, abgerufen am 22. März 2019).
Reichenbach, H. G. L. & Reichenbach, H. G. 1850: Icones florae Germanicae et Helveticae. simul Pedemontanae, Tyrolensis, Istriacae, Dalmaticae, Austriacae, Hungaricae, Transylvanicae, Moravicae, Borussicae, Holsaticae, Belgicae, Hollandicae, ergo Mediae Europae. Iconographia et supplementum ad opera Willdenowii, Schkuhrii, Persoonii, Decandollei, Gaudini, Kochii aliorumque. Exhibens nuperrime detectis novitiis additis collectionem compendiosam imaginum characteristicarum omnium generum atque specierum quas in sua flora Germanica excursoria. 2. Auflage. Bd. 1 (Gramineaehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29541, abgerufen am 01. August 2019).
Röhling, J. C., Mertens, F. C. & Koch, W. D. J.; Wilmans, F. (Hrsg.) 1823: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 1, Frankfurt am Main (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​94877, abgerufen am 1. August 2019).
Sinclair, G. & Schmidt, F.; J. G. C. Buchhandlung (Hrsg.) 1826: Hortus gramineus Woburnensis oder Versuche über den Ertrag und die Nahrungskräfte verschiedener Gräser und Pflanzen, welche zum Unterhalt der nützlichern Hausthiere dienen, veranstaltet durch Johann, Herzog von Bedford. mit vielen Abbildungen der Pflanzen und Samen erläutert, womit diese Versuche gemacht wurden, nebst praktischen Bemerkungen über ihre natürlichen Eigenschaften, und die Erdarten, welche am besten für sie taugen; sammt Angaben über die besten Gräser für dauernde Weiden, bewässerte Wiesen, hochliegendes Weideland, und zur Wechselwirthschaft, begleitet mit den unterscheidenden Merkmalen der Arten und Abarten. Stuttgart und Tübingen, S. I-XIX,[XX], 1-418 (Ist eine Übersetzung George Sinclairs Englischen Originalshttps:/​/​books.​google.​de/​books?id=​3EZXAAAAcAAJ&hl=​de, abgerufen am 29. Juli 2019).
Sturm, J. 1798: Deutschlands Flora in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen. Bd. 1, Nr. Abt. 1, Nürnberg (Mit 64 Kupfertafelnhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​148250, abgerufen am 6. Juni 2019).
Sturm, J.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1900: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. Echte Gräser, Gramineae. 2. Auflage. Bd. 3, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart (Mit 56 lithogr. Tafeln und 9 Abbildungen im Texthttps:/​/​biodiversitylibrary.​org/​page/​55370102, abgerufen am 24. September 2018).