Wiesen-Rispengras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung

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Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Futterpflanze für Weidevieh gesamte PflanzeBritton & Brown (Bd.1, 1913), Seite 256 in An illustrated Flora of the northern United States: »Widely cultivated for hay and pasture.«
(Übersetzt: Weithin kultiviert für Heu und Weideland.)«
Futterpflanze für Weidevieh gesamte PflanzeSchmeil & Heubach 1911: »Das Wiesenrispengras (Poa pratensis) bildet infolge seiner zahlreichen Ausläufer eine sehr dichte Grasnarbe. Es ist unser häufigstes Wiesengras, das ein vortreffliches Futter liefert.«
Futterpflanze für Weidevieh gesamte PflanzeCurtis u.a. (Bd.2 1777), Seite 256 in Flora Londinensis: »The Poa pratensis may be considered as a valuable grass, and one of those which ought to enter into the composition of a good meadow or pasture: I say composition, because I imagine every good meadow should be compounded of a variety of grasses, each having peculiar and valuable properties. We are not to expect all that can be wished in a meadow in one grass; some are calculated to produce food, and carry a beautiful verdure even in the depth of winter: some bring forth early shoots, and make choice food for cattle in the spring: some produce a large quantity of sweet tender leaves at bottom; others by the weight and height of their stalks, and of their heads or panicles at top, encrease the weight of the hay: some shoot strongly and produce a large aftermath: some give a more agreeable smell to the hay. So that to have a good meadow, we should have a variety of grades; and if we may argue from analogy, a variety of food may also be more grateful to cattle.

The principal advantages of the Poa pratensis are, that it is a sweet grass, and eaten readily by cattle in general: it carries its verdure in the Winter better than most others, and throws out young and numerous shoots in the spring, so as to make good spring food. It produces a good crop of leaves at bottom, which make exceeding fine hay, and is fit for cutting early in the spring.

There is a glaucous or blueish variety of this grass occurs frequently in meadows: it varies also in the number of its floscules, from three to five, or sometimes more: as likewise in its size: when growing on walls or dry hanks, it does not reach half the height which it does in fertile meadows.«
(Übersetzt: Das Poa pratensis kann als wertvolles Gras angesehen werden und gehört zu denen, die in die Zusammensetzung einer guten Wiese oder Weide einfließen sollten: Ich sage Zusammensetzung, weil ich mir vorstelle, dass jede gute Wiese aus einer Vielzahl von Gräsern zusammengesetzt sein sollte, die jeweils eigentümliche und wertvolle Eigenschaften haben. Wir können nicht alles erwarten, was auf einer Wiese in einem Gras gewünscht werden kann; einige sind so berechnet, dass sie Nahrung produzieren und auch in der Tiefe des Winters ein schönes Grün tragen: einige bringen frühe Triebe hervor und versorgen das Vieh im Frühjahr mit ausgesuchtem Futter: einige produzieren eine große Menge an süßen, zarten Blättern im Boden; andere erhöhen durch das Gewicht und die Höhe ihrer Stängel und ihrer Köpfe oder Rispen oben das Gewicht des Heus: einige schießen stark und produzieren eine große Nachernte; andere geben dem Heu einen angenehmeren Geruch. Damit wir eine gute Wiese haben, sollten wir eine Vielzahl von Sorten haben; und wenn wir aus Analogie argumentieren können, kann eine Vielzahl von Nahrungsmitteln auch für Rinder dankenswerter sein.

Die Hauptvorteile des Poa pratensis sind, dass es sich um ein Süßgras handelt, das von Rindern im Allgemeinen gerne gegessen wird: Es trägt seinen Grünanteil im Winter besser als die meisten anderen und wirft im Frühjahr junge und zahlreiche Triebe aus, um eine gute Frühlingsnahrung zu erhalten. Es produziert eine gute Ernte von Blättern am Boden, die überaus feines Heu ergeben, und ist für den frühen Schnitt im Frühjahr geeignet.

Dieses Gras kommt häufig auf Wiesen vor: Es variiert auch in der Anzahl seiner Blüten, von drei bis fünf, oder manchmal mehr: ebenso in seiner Größe: Beim Wachstum an Wänden oder trockenen Sträuchern erreicht es nicht die Hälfte der Höhe, die es auf fruchtbaren Wiesen erreicht. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com

Ernteerträge von Graspflanzen; Futterpflanze für Weidevieh gesamte PflanzeSinclair & Friedrich 1826, Seite 156f., in Hortus Gramineus Woburnensis: »Der Werth, um welchen das Nachgras das Gras zur Samenzeit überſteigt, ſtellt ſich wie 7 zu 6. Wenn daher der Same dieſes Graſes reif iſt, ſo iſt es am ſchlechteſten, und mehr als der vierte Theil des Ertrags geht verloren, wenn es bis dahin nicht geſchnitten iſt. Die Halme ſind dann trocken, und die Wurzelblätter in einem kränklichen, abzehrenden Zuſtande; während die der Nachmahd im Gegentheil, grün und ſaftig ſind. Das Wieſen–Riſpengras treibt nur einmal im Jahre Blumenſtengel, und weil ſie gerade der ſchätzbarſte Theil der Pflanze zum Heumachen ſind, und die Nachmahd einen ſo viel größern Werth beſizt, als das Gras zur Samenzeit; ſo ſollte man glauben, daß es dieſer Eigenſchaften wegen zur Anlegung dauernder Weiden geeignet ſeyn müßte. Es gibt jedoch viele Gräſer, welche dieſem weit vorzuziehen ſind. Zwar ſchießt es im Frühling bald auf; allein der Ertrag iſt, in Vergleich mit andern Gräſern, unbedeutend. Seine ſtarken, kriechenden Wurzeln erſchöpfen den Boden ſehr; und im Nachſommer, wenn das Kraut geſchnitten iſt, wächst es nur langſam nach. Alle kriechende Wurzeln haben aber die Eigenſchaft den Boden auszuſaugen, und wenn man Pflanzen mit faſerigen Wurzeln an ihre Stelle ſetzen kann, deren Eigenſchaften in Beziehung auf frühes Wachsthum, Ertrag und nährende Beſtandtheile dieſelben ſind, ſo zahlt es die Arbeit immer mit Wucher. Da das frühe Wachsthum die hauptſächliche Eigenſchaft iſt, welche dieſem Graſe einigen Werth verleiht, ſo wird es nützlich ſeyn, die Vorzüge zweier anderer Gräſer damit zu vergleichen, welche dieſelbe Eigenſchaft mit ihm beſitzen. [… Tabelle Anthoxanthum odoratum, Poa pratensis, Poa trivialis …] Außer dem höhern Werthe im Ertrage des Ruchgraſes und gemeinen Riſpengraſes haben aber dieſe Pflanzen auch faſerige Wurzeln, welche den Boden bei weitem weniger erſchöpfen. Daher kann auch das Wieſen-Riſpengras keine Stelle bei der Anlegung der beſten natürlichen Weiden finden, und ſollte als ein nutzloſes Gewächs ſorgfältig vermieden werden. Es blüht zu Anfang Juni, und reift den Samen zu Anfang Juli. Auf den beſten dauernden Weiden iſt indeſſen das Wieſen-Riſpengras, allen meinen Beobachtungen zufolge, immer vorhanden; allein in viel geringerem Verhältniß als beinahe alle andere Grasarten.«
Futterpflanze für Weidevieh gesamte PflanzeKrafft (Bd.2, 1826), Seite 223, in Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage: »Auf Wieſen kommt am häufigſten das Wieſenrispengras (Poa pratensis L.) ♃, Fig. 151, Mai, Juni, vor, welches ein vom Vieh gern gefreſſenes Futter (1 : 4.3) gibt. Unter allen Gräſern zeichnet es ſich durch ſeine Ertragsfähigkeit aus, welche ſelbſt auf trockenen Standorten anſehnlich ausfällt.«

Schmeil & Fitschen (1913), Nr. 67 in Pflanzen der Heimat: »Ein wesentlich anderes Aussehen dagegen zeigt der Blütenstand vom Wiesenrispengras (Poa pratensis L.). Dieses vortreffliche Futtergras bildet infolge seiner zahlreichen Ausläufer eine sehr dichte Grasnarbe.«

Düll & Kutzelnigg (1994): »Eines unserer besten Futtergräser, da es auch trockenheits- und schneeverträglich ist.«

Futterpflanze für Weidevieh gesamte PflanzeVasey u.a. (1884), Seite 94 in The agricultural grasses of the United States: »This grass is too well known to need an extended description. It is a perennial, growing usually 1 1/2 to 2 feet high, with an abundance of long, soft, radical leaves. There are several well-marked varieties, which are much modified and improved by good cultivation. It is indigenous in the mountainous regions of this country as well as of Europe, and has been introduced into cultivation in many countries. The panicle is generally pyramidal in outline, 2 to 4 inches long, open and spreading, the branches fine, mostly in fives, the lower ones 1 to 2 inches long, subdivided and flowering above the middle. The spikelets are about two lines long, ovate, closely three to five flowered, mostly on very short pedicels. The outer glumes are acute; the flowering glumes acute or acutish, five-nerved, the lateral nerves prominent, the lower part of the keel and marginal nerves more or less hairy, and at the base more or less webby-hairy. From the unexampled success its cultivation has met with in Kentucky it has acquired the name of Kentucky blue grass, although in New England it is known by the name of June grass. In all the middle portions of the United States it forms the principal constituent of pastures, though its excellence is said to be rather depreciated in the Eastern States.

In some sections it has been used as a hay grass, but it is not a success as a meadow, its chief excellence being exhibited as a pasture grass. It endures the frosts of winter better than any other grass we have, and if allowed to grow rank during the fall months it will turn over and hide beneath its covering the most luxuriant of winter croppings. [page 95]

Professor Killebrew, of Tennessee, says:
It would seem a work of supererogation to argue as to the advantages of cultivating this grass. All know its benefits, and all see around them the great increase in the value of the land covered hy it. It grows readily in all parts of the United States north of 40°. and lower down on suitable soils. It flowers in the earliest summer, and gives rich pasturage, except in the driest months, all the year. It varies in size in difierent localities according to soil and climate.

Professor Phares, of Mississippi, says:
Kentucky blue grass, known also in the Eastern States as June grass, although esteemed in some parts of America as the best of all pasture grasses, seems not to be considered very valuable among English farmers except in mixtures. It is certainly a very desirable grass, however. Its very narrow leaves, 1, 2, or more feet long, are in such profusion and cover the ground to such depth with their luxuriant growth that a mere description could give no one an adequate idea of its beauty, quantity, or value; that is, on rich land. On poor, sandy land it degenerates sadly, as do other things uncongenially located. Perennial, and bearing cold and drought well, it furnishes grazing a large part of the year. It is specially valuable as a winter and spring grass for the South. In prolonged summer drought it dries completely, so that if fired it would burn off clean. But this occurs even in Kentucky, where, indeed, it has seemed, without fire, to disappear utterly: yet when rain came, the bright green spears promptly recarpeted the earth. Sown alone, 20 to 26 pounds, that is 2 bushels, should be used to the acre; in mixtures, 4 to 6 pounds.

Mr. Klippart, of Ohio, says that this grass is very much in favor in Southern Ohio, whilst in Northern and Northeastern Ohio it is considered a very unwelcome guest in the grass lands. This difference of estimation is probably due to varieties, or to alteration of soil and to treatment.«
(Übersetzt: Dieses Gras ist zu bekannt, um eine ausführliche Beschreibung zu benötigen. Es ist eine mehrjährige, meist 1 1/2 bis 2 Fuß hohe Pflanze mit einer Vielzahl an langen, weichen, kräftigen Blättern. Es gibt mehrere gut gekennzeichnete Sorten, die durch guten Anbau stark verändert und verbessert werden. Es ist sowohl in den Bergregionen dieses Landes als auch in Europa heimisch und wurde in vielen Ländern in den Anbau eingeführt. Die Rispen sind im Allgemeinen pyramidenförmig, 2 bis 4 Zoll lang, offen und ausgebreitet, die Zweige fein, meist in fünf, die unteren 1 bis 2 Zoll lang, unterteilt und blühend über der Mitte. Die Ährchen sind etwa zwei Reihen lang, eiförmig, dicht drei bis fünf Blüten, meist auf sehr kurzen Blütenstielen. Die äußeren Spelzen sind spitz; die blühenden Spelzen spitz oder spitz, fünfnervig, die seitlichen Nerven markant, der untere Teil des Kiels und die marginalen Nerven mehr oder weniger behaart, und an der Basis mehr oder weniger netzartig behaart. Aus dem beispiellosen Erfolg seines Anbaus in Kentucky hat er den Namen Kentucky blue grass erhalten, obwohl es in Neu-England unter dem Namen Juni-Gras bekannt ist. In allen mittleren Teilen der Vereinigten Staaten bildet es den Hauptbestandteil der Weiden, obwohl seine Exzellenz in den östlichen Staaten eher abgeschätzt wird.

In einigen Bereichen wurde es als Heugras verwendet, aber es birgt keinen Erfolg als Wiese, da es seine größte Stärke als Weidegras zeigt. Es hält den Winterfrost besser aus als jedes andere Gras, das wir haben, und wenn es in den Herbstmonaten an Rang gewinnen darf, wird es sich umdrehen und sich unter seiner Deckschicht verstecken, die den üppigsten Winteranbau beherbergt.

Professor Killebrew aus Tennessee sagt:
Es scheint mehr Überlegungsarbeit zu sein, über die Vorteile des Anbaus dieses Grases zu diskutieren. Alle kennen seine Vorteile, und alle sehen um sie herum die große Wertsteigerung des von ihm bedeckten Landes. Es wächst leicht in allen Teilen der Vereinigten Staaten nördlich von 40°. und tiefer auf geeigneten Böden. Es blüht im frühesten Sommer und gibt das ganze Jahr über reiche Weiden, außer in den trockensten Monaten. Es variiert in der Größe an verschiedenen Orten je nach Boden und Klima.

Professor Phares aus Mississippi sagt:
Kentucky Blaugras, auch in den Oststaaten als Juni-Gras bekannt, obwohl in einigen Teilen Amerikas als das beste aller Weidegräser geschätzt, scheint unter englischen Bauern außer in Mischungen nicht sehr wertvoll zu sein. Es ist jedoch sicherlich ein sehr begehrenswertes Gras. Seine sehr schmalen Blätter, 1, 2 oder mehr Fuß lang, sind so üppig und bedecken den Boden mit ihrem üppigen Wachstum so tief, dass eine bloße Beschreibung niemandem eine angemessene Vorstellung von seiner Schönheit, Menge oder seinem Wert geben könnte, d.h. auf reichem Land. Auf armem, sandigem Land verkommt es bedauerlicherweise, ebenso wie andere unangenehm gelegene Dinge. Mehrjährig, kalt und trocken, liefert sie einen Großteil des Jahres Weide. Es ist besonders wertvoll als Winter- und Frühlingsgras für den Süden. Bei längerer Sommerdürre trocknet es vollständig, so dass es im Falle eines Brandes sauber abbrennen würde. Aber das geschieht auch in Kentucky, wo es tatsächlich ohne Feuer zu verschwinden schien: Doch als der Regen kam, nahmen die leuchtend grünen Speere sofort die Erde wieder in Besitz. Allein ausgesät, sollten 20 bis 26 Pfund, d.h. 2 Scheffel, pro Hektar verwendet werden; in Mischungen 4 bis 6 Pfund.

Herr Klippart aus Ohio sagt, dass dieses Gras im Süden Ohios sehr beliebt ist, während es im Norden und Nordosten Ohios als ein sehr unwillkommener Gast auf dem Grasland gilt. Dieser Unterschied in der Schätzung ist wahrscheinlich auf Sorten oder auf Veränderungen im Boden und auf die Behandlung zurückzuführen. Übersetzt mit www.DeepL.com/TranslatorÜbersetzt mit Hilfe www.deepl.com)

Weiterführende Literatur

Britton, N. L. & Brown, A. 1913: An illustrated flora of the northern United States, Canada and the British possessions: from Newfoundland to the parallel of the southern boundary of Virginia and from the Atlantic Ocean westward to the 102nd meridian. 2. Auflage. Bd. 1, Charles Scribner’s sons, New York (2nd ed., rev. and enl.; v.1. Ophioglossaceae to Polygonaceae, Ferns to buckwheathttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​99779).
Curtis, W., Darton, W., Edwards, S., Kilburn, W., Sansom, F., Sowerby, J., White, B. & White, B. 1777: Flora Londinensis. or, Plates and descriptions of such plants as grow wild in the environs of London: with their places of growth, and times of flowering, their several names according to Linnæus and other authors: with a particular description of each plant in Latin and English: to which are added, their several uses in medicine, agriculture, rural œconomy and other arts. Bd. 2, Printed for and sold by the author, London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​127331). (Übersetzung: Flora Londons, oder, Tafeln und Beschreibungen von solchen Pflanzen, die wild im Umland Londons wachsen: mit ihren Wachstumsstandorten, und Blühzeiten, ihren verschiedenen Namen gemäß Linnæus und anderen Autoren: mit einer genauen Beschreibung jeder Pflanze in Latein und Englisch: dazu sind beigefügt, ihr verschiedenen Verwendungen in Medizin, Landwirtschaft, bäuerlicher Wirtschaft und anderen Kunstfertigkeiten)
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Krafft, G. 1876: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. 1. Auflage. Bd. 2, Wiegandt, Hempel & Parey, Berlin, S. I-VIII, [1-3], 4-252 (http:/​/​www.​deutschestextarchiv.​de/​krafft_​landwirthschaft02_​1876, abgerufen am 20. August 2019).
Schmeil, O. & Fitschen, J. 1913: Pflanzen der Heimat. Eine Auswahl der verbreitetsten Pflanzen unserer Fluren in Wort und Bild. 2. Auflage. Quelle und Meyer, Leipzig (2. Aufl. des gleichnamigen Werkes v. O. Schmeilhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44791).
Schmeil, O. & Heubach, W. 1911: Lehrbuch der Botanik für höhere Lehranstalten und die Hand des Lehrers, sowie für alle Freunde der Natur. Unter besonderer Berücksichtigung biologischer Verhältnisse. In: Schmeils Naturwissenschaftliches Unterrichtswerk. 28. Auflage. Quelle & Meyer, Leipzig, S. I-XVI, 1-534 (Mit 40 farbigen Tafeln und zahlreichen Textbildernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​73087, abgerufen am 15. August 2017).
Sinclair, G. & Schmidt, F.; J. G. C. Buchhandlung (Hrsg.) 1826: Hortus gramineus Woburnensis oder Versuche über den Ertrag und die Nahrungskräfte verschiedener Gräser und Pflanzen, welche zum Unterhalt der nützlichern Hausthiere dienen, veranstaltet durch Johann, Herzog von Bedford. mit vielen Abbildungen der Pflanzen und Samen erläutert, womit diese Versuche gemacht wurden, nebst praktischen Bemerkungen über ihre natürlichen Eigenschaften, und die Erdarten, welche am besten für sie taugen; sammt Angaben über die besten Gräser für dauernde Weiden, bewässerte Wiesen, hochliegendes Weideland, und zur Wechselwirthschaft, begleitet mit den unterscheidenden Merkmalen der Arten und Abarten. Stuttgart und Tübingen, S. I-XIX,[XX], 1-418 (Ist eine Übersetzung George Sinclairs Englischen Originalshttps:/​/​books.​google.​de/​books?id=​3EZXAAAAcAAJ&hl=​de, abgerufen am 29. Juli 2019).
Vasey, G., Richardson, C., United States Division of Botany & United States Department of Agriculture 1884: The agricultural grasses of the United States. The chemical composition of of the American grasses. Bd. no.32, Government Printing Office, Washington, D.C. (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​132793).