Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Süßgräser
1 oberere Pflanze. 2 Ährchen (5/1). A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 und 2 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90)
Blüte JFMAMJJASOND

Wolliges Honiggras, Honiggras and Wolliges Rossgras (Holcus lanatus L., Familie Süßgräser = Poaceae) Wortherkunft: Holcus ist der Name einer langbegrannten Grasart bei Plinius (Griechisch: ἔλκειν, sprich élkein = ziehen) da nach Plinius die erwähnte Grasart eingedrungene Grannen (aristas) oder Fischgräte ausziehen soll (Hegi u.a. 1906); lanátus bedeutet mit Wolle bewachsen (Sturm & Lutz 1900)

Merkmale

Ganze Pflanze weichhaarig, Stengelknoten wenig behaart; Ähre lockerrispig, innere Spelzen grün, Deckspelzen der Einzelblüten breiter und kürzer, weißlich, meist rosa oder lila angelaufen, auch violett; Granne der männlichen Blüte eingeschlossen oder etwas hervortretend, zuletzt hakig-einwärts gebogen. Größe: (20) 30 bis 75 (100) cm Stengel: aufrecht, am Grunde meist knickig aufsteigend, an und unter den Knoten mit kurzen, etwas nach rückwärts gerichteten Haaren besetzt; Halmknoten kaum oder wenig behaart. Blütenähre: Blütenstand rötlich überlaufen, zur Blütezeit eine weit ausgebreitete Rispe darstellend, bis über 10 cm lang. Ährchen: 4 bis 5 mm lang, verschieden lang gestielt; meist 2 Blüten: untere zwitterig und unbegrannt, obere männlich und begrannt (seltener noch eine dritte [männliche] Blüte). Die das Ährchen umhüllenden Hüllspelzen nur am Kiel und am Rande bewimpert oder rundum kurzhaarig, rauh, weißlich, oben meist etwas rötlich überlaufen, punktiert. Die Deckspelzen der Einzelblüten sehr klein, weißglänzend, nervenlos, vorn gerundet, von den Hüllspelzen vollständig eingeschlossen. Granne der Deckspelze der männlichen Blüte unter der Spitze schwach einwärts gekrümmt, zuletzt hakig-einwärts gebogen, Granne eingeschlossen oder etwas hervortretend. Schwellkörper (Lodiculae) am Grund der Einzelblüte sehr groß, fast doppelt so lang als der Fruchtknoten der Zwitterblüte. Fruchtknoten an der Spitze behaart, mit zwei federförmigen Narben; Fruchtknoten der männlichen Blüte bedeutend kleiner, mit zwei astlosen Narbenstummeln. Früchte: leichtgewichtig, Scheinfrucht 1 bis 2 mm lang, an der Basis behaart; das ganze Ährchen fällt zur Reife ab; Verbreitung als Ballonflieger, Windstreuer, Schwimmer, Regenschwemmlinge, Wasserhafter Blätter: die Blatt-Umhüllung des Stengels, die sogenannte Blattscheide, ist weichhaarig, ein wenig aufgeblasen, blaugrün, lange erhalten bleibend, sich nicht in Fasern auflösend; Blatthäutchen am Übergang von der Blattscheide zur Blattfläche ziemlich kurz (kaum über 2 mm lang); Blattflächen ebenfalls weichhaarig; Wurzel: faserig, auch Ausläufer bildend (Hegi; Potonié u.a. 1889; Garcke 1922; Düll & Kutzelnigg 1994; Watt 1978)

Verwechslung und
ähnliche Arten

Weiches Honiggras (Holcus mollis L.): Spelze mit gerader und langer Granne, anstatt hakig gekrümmt und kürzer als die Spelzenlänge selbst (Hoffmann & Dennert 1911); Stengel und Blattflächen kahl aber Halmknoten sind stark behaart, anstatt Stengel und Blattflächen behaart und Halmknoten kaum oder weniger behaart (Potonié).

Vorkommen, Verbreitung

Wiesen und Weiden, Wiesen und Weiden des Berglandes, Feuchtwiesen — Sehr verbreitet auf humosen Fettmatten, auf nassen Wiesen, an Abhängen, auf Grasplätzen, seltener in Wäldern, auf Waldwiesen, von der Ebene bis ins Gebirge, bis gegen 1700 m (Hegi) — Verbreitung: Europa (fehlt in der Arktis, in Island wahrscheinlich nur eingeschleppt); gemäßigtes Asien; in Nordamerika eingeführt und vollständig eingebürgert (Hegi). — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2019)

Wissenswertes
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Zu den Namen schreiben Hegi u.a., nach den süssschmeckenden Halmen heißt das Gras Honiggras, in Solothurn (Schweiz) Suessschmale oder Honigschmale. Das stark behaarte, wie mehlbestäubt aussehende Gras wird im nördlichen Hannover Mehlhalm (niederl.: Meelrai), das Weiche Honiggras (Holcus mollis) Homäel genannt. Im unteren Wesergebiet heißt das Wollige Honiggras „Witten [= Weisser] Meddel“. Nach der Form der Ährchen heißt es in Kärnten Wanzengras. Da besonders das Weiche Honiggras (Holcus mollis) in höheren Lagen die Rolle der Quecke (Agropyrum repens) übernimmt, heißt das Gras Pein (Böhmerwald, in Niederösterreich für H. lanatus), Queke (Wesergebirge). Weitere Bezeichnungen sind noch Zuckerschmale und Sammetschmale. In den östlichen Staaten von Nordamerika heißt das Gras Salomonsgras oder Weißes Timothegras. Sturm & Lutz beschreibt, dass die Zwitterblüten homogam sind, also bevorzugt befruchtet werden, wenn bei „männlich“ und „weiblich“ mehrere Ausprägungsmerkmale übereinstimmen; Fremd- und Selbstbestäubung ist möglich; die Blüten öffnen sich mittags; Kerner beschreibt 1891: ›merkwürdig ist, dass das Honiggras bei günstigen Witterungsverhältnissen zweimal an einem Tage die Spelzen auseinanderspreizt, die Antheren [Staubblätter] vorschiebt und den Pollen ausstäubt; einmal am Morgen nach 6 Uhr, zum zweitenmal abends um 7 Uhr, und zwar stets beim Eintritt einer Temperatur der Luft von 14 °. In den meisten Fällen dauert der ganze Vorgang in einer Blüte 15–20 Minuten.‹. Von den Blättern des Honiggrases ernähren sich u.a. die Schmetterlingsraupen des Kleinen Waldportiers (Hipparchia hermione) und des Kleinen Sackträgers (Epichnopterix plumella) und an den Blättern kommen häufig die nach Baxter (1834) „sehr schönen Pilze“ Sphaeria typhina Person und Sphaeria spiculifera Sowerby vor. … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: dekorative Graspflanze; leichtes Heu; Werkmaterial Luft-Wärme-Dämmung; Bodenverfestigung von Erosionsflächen; Schwermetall tolerante Graspflanze — Aufgrund der wolligen Behaarung wird es nur ungern von Weidetieren gefressen (Knapp 1804; Sinclair & Friedrich 1826) und wurde eher nur als Pferdefutter empfohlen (Krafft 1876) oder gar als wertloses Futtergras (Düll) nicht empfohlen, doch wurde/wird es auch in höheren Berglagen und auf sauren Böden als Futtergras oder Heu verwendet (Watt). Da es ein sehr leichtes Heu ergibt (Hegi) und durch die wollige Behaarung, dürfte es als Werkmaterial gegenüber anderem Heu geeignet erscheinen zur Luft-Wärme-Dämmung. Auf Erosionsflächen kann man es gut verwenden, um den Boden wieder zu verfestigen, es zeigte sich im Feldexperiment, dass es anfänglich besser als das Gras Rot-Schwingel (Festuca rubra) oder Rotes Straußgras (Agrostis tenuis) ist, jedoch innerhalb der folgenden 3 Jahre wieder verschwand (Watt). Bei Bergbauböden zeigt sich auch, dass es tolerant mit Cadmium und Zink im Boden wachsen kann (Wigham u.a. 1980). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Umseitige Bildtafel: 1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90)

 

1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90); Wolliges Honiggras, Honiggras and Wolliges Rossgras
1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90)
Standort: Feuchtwiesen, Niedermoore, Hochmoore
Standort: Fettwiesen, Weiden
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (4 bis 6)Nährstoffzahl (4 bis 6)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Wolliges Honiggras

Die Menschen nennen mich auch Honiggras and Wolliges Rossgras oder Holcus lanatus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis grünlichweiß, violett überlaufen und meine Blütezeit ist (Mai…) Juni bis August (…September)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (20) 30 bis 75 (100) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Wiesen und Weiden des Berglandes, Feuchtwiesen
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Wolliges Honiggras

Die Menschen nennen mich auch Honiggras and Wolliges Rossgras oder Holcus lanatus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis grünlichweiß, violett überlaufen und meine Blütezeit ist (Mai…) Juni bis August (…September)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (20) 30 bis 75 (100) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Wiesen und Weiden des Berglandes, Feuchtwiesen
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Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
    • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
    • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
    • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Dufte ich vielleicht?
    • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
    • Habe ich überhaupt Blüten?
    • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten?
    • Was machen sie?
    • Kann man meine Blüten essen?
    • Wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
Piktogramm/Logo
    • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
    • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
    • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
    • Kann man es essen? Wonach schmeckt es?
    • Fällt Dir auf, dass ich mich mit meinen Blättern umhülle?
    • Da wo meine Blattfläche am Stengel anfängt: vielleicht fällt Dir an der Stelle etwas auf. Vielleicht habe ich – die Menschen sagen – Blattöhrchen oder eine extra hellere Blattzunge?
    • Welche Form haben meine Blätter?

    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
1. (re.u., vergrößert) Kelch: eine Hüllspelze aus zwei Schalen, die äußere die größte, mit drei Rippen, die in einem Punkt endet, die innere kleiner und geknickt // Fruchtbare Blüte 2. Blütenkrone: bestehend aus zwei Schalen, die zart, grün, glänzend und ohne Spitze sind, wobei die äußere Schale die größte ist // Kahle Blüte 3, 4. Blütenkrone: bestehend aus zwei Ventilen, die Ventile klein, das äußere bärtig, die Markise, die von der Rückseite des Ventils ausgeht, die Länge der äußeren Ventile des Blütenkelches // 5. Staubblätter: drei Kapillarfilamente; Staubbeutel länglich, an jedem Ende gegabelt, von gelber Farbe // 6. Stempel: Keimling umgekehrt eiförmig; Griffel zwei, ganz unten verzweigt // 9. Same: klein, spitz und glänzend, bedeckt mit den Spelzen der Blumenkrone und eingeschlossen in (8.) den Spelzen des Kelchs // Staubblätter: wie bei den fruchtbaren Blüten. (Abb. 5.) // Stempel: die Keimblätter wie in der fruchtbaren Blüte, aber viel weniger; Griffel zwei, spitz zulaufend und einfach. (Abb.7.) // Same: sehr klein und verkümmert.—Abbildung aus Curtis u.a. (Bd.2 Fasc.4, 1777); Wolliges Honiggras, Honiggras and Wolliges Rossgras
1. (re.u., vergrößert) Kelch: eine Hüllspelze aus zwei Schalen, die äußere die größte, mit drei Rippen, die in einem Punkt endet, die innere kleiner und geknickt // Fruchtbare Blüte 2. Blütenkrone: bestehend aus zwei Schalen, die zart, grün, glänzend und ohne Spitze sind, wobei die äußere Schale die größte ist // Kahle Blüte 3, 4. Blütenkrone: bestehend aus zwei Ventilen, die Ventile klein, das äußere bärtig, die Markise, die von der Rückseite des Ventils ausgeht, die Länge der äußeren Ventile des Blütenkelches // 5. Staubblätter: drei Kapillarfilamente; Staubbeutel länglich, an jedem Ende gegabelt, von gelber Farbe // 6. Stempel: Keimling umgekehrt eiförmig; Griffel zwei, ganz unten verzweigt // 9. Same: klein, spitz und glänzend, bedeckt mit den Spelzen der Blumenkrone und eingeschlossen in (8.) den Spelzen des Kelchs // Staubblätter: wie bei den fruchtbaren Blüten. (Abb. 5.) // Stempel: die Keimblätter wie in der fruchtbaren Blüte, aber viel weniger; Griffel zwei, spitz zulaufend und einfach. (Abb.7.) // Same: sehr klein und verkümmert.—Abbildung aus Curtis u.a. (Bd.2 Fasc.4, 1777)

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
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+
Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Baxter, W. 1834: British Phænogamous Botany, or Figures and Descriptions of the Genera of British Flowering Plants. Bd. 1, Oxford (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​192132, abgerufen am 18. August 2019).
Curtis, W., Darton, W., Edwards, S., Kilburn, W., Sansom, F., Sowerby, J., White, B. & White, B. 1777: Flora Londinensis. or, Plates and descriptions of such plants as grow wild in the environs of London: with their places of growth, and times of flowering, their several names according to Linnæus and other authors: with a particular description of each plant in Latin and English: to which are added, their several uses in medicine, agriculture, rural œconomy and other arts. Bd. 2-fasc04, Printed for and sold by the author, London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​210655).
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Garcke, F. A.; F. Niedenzu (Hrsg.) 1922: August Garckes illustrierte Flora von Deutschland: zum Gebrauche auf Exkursionen, in Schulen und zum Selbstunterricht. 22. Auflage. Paul Parey, Berlin (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​215470, abgerufen am 16. Juni 2019).
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Hoffmann, C. & Dennert, E. 1911: Hoffmann-Dennert botanischer Bilderatlas, nach dem natürlichen Pflanzensystem. Nach dem Natürlichen Pflanzen System zugleich eine Flora zur Bestimmung sämtlicher in Deutschland vorkommenden Pflanzen. 3. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuch-Handlung Nägele & Dr. Sproesser, Suttgart („Mit etwa 500 Farbigen Abbildungen auf 86 Tafeln sowie 959 Textfiguren“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​16343).
Kerner von Marilaun, A., Heyn, E., Rausonnet, E. v., S. J., Teuchmann, F. & Winkler, O. 1891: Pflanzenleben. Geschichte der Pflanzen. In: Bibliographisches Institut. Bd. 2, Leipzig, Wien (»Mit 1547 Abbildungen im Text und 20 Aquarelltafeln E. Heyn, E. v. Rausonnet, J. Seelos‚ F. Teuchmann, O. Winkler u.a.«https:/​/​archive.​org/​details/​pflanzenlebenbd00unkngoog/​, abgerufen am 23. August 2019).
Knapp, J. L. 1804: Gramina Britannica. Or, Representations of the British grasses: with remarks and occasional descriptions. T. Bensley, London (https:/​/​archive.​org/​details/​b21904650, abgerufen am 27. Mai 2019). (Übersetzung: Gramineen Britanniens. Oder Darstellung Britischer Gräser: mit Anmerkungen und vereinzelten Beschreibungen)
Krafft, G. 1876: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. 1. Auflage. Bd. 2, Wiegandt, Hempel & Parey, Berlin, S. I-VIII, [1-3], 4-252 (http:/​/​www.​deutschestextarchiv.​de/​krafft_​landwirthschaft02_​1876, abgerufen am 20. August 2019).
Mentz, A. & Ostenfeld, C. H. 1917-1923: Billeder af nordens flora. Bd. 2, G. E. C. Gads Forlag, København (Tafeln 269-519https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​39935, abgerufen am 22. März 2019).
Potonié, H., Ascherson, P., Managetta, G. B. R. v., Beyer, R., Christ, H., Focke, W., Freyn, J., Hackel, E., Hausknecht, C., Marilaun, A. K. R. v., Kronfeld, M., Loew, E., Leimbach, G., Magnus, P., Müller, P., Pax, F., Peter, A., Schulz, A., Taubert, P., Wittrock, V., Wittmack, L., Zimmeter, A. & Lenz, W. 1889: Illustrierte Flora von Nord- und Mittel-Deutschland, mit einer Einführung in die Botanik. 4. Auflage. Julius Springer, Berlin (Vierte wesentlich vermehrte und verbesserte Auflage. Mit 598 Abbildungenhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44754).
Reichenbach, H. G. L. & Reichenbach, H. G. 1850: Icones florae Germanicae et Helveticae. simul Pedemontanae, Tyrolensis, Istriacae, Dalmaticae, Austriacae, Hungaricae, Transylvanicae, Moravicae, Borussicae, Holsaticae, Belgicae, Hollandicae, ergo Mediae Europae. Iconographia et supplementum ad opera Willdenowii, Schkuhrii, Persoonii, Decandollei, Gaudini, Kochii aliorumque. Exhibens nuperrime detectis novitiis additis collectionem compendiosam imaginum characteristicarum omnium generum atque specierum quas in sua flora Germanica excursoria. 2. Auflage. Bd. 1 (Gramineaehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29541, abgerufen am 01. August 2019).
Sinclair, G. & Schmidt, F.; J. G. C. Buchhandlung (Hrsg.) 1826: Hortus gramineus Woburnensis oder Versuche über den Ertrag und die Nahrungskräfte verschiedener Gräser und Pflanzen, welche zum Unterhalt der nützlichern Hausthiere dienen, veranstaltet durch Johann, Herzog von Bedford. mit vielen Abbildungen der Pflanzen und Samen erläutert, womit diese Versuche gemacht wurden, nebst praktischen Bemerkungen über ihre natürlichen Eigenschaften, und die Erdarten, welche am besten für sie taugen; sammt Angaben über die besten Gräser für dauernde Weiden, bewässerte Wiesen, hochliegendes Weideland, und zur Wechselwirthschaft, begleitet mit den unterscheidenden Merkmalen der Arten und Abarten. Stuttgart und Tübingen, S. I-XIX,[XX], 1-418 (Ist eine Übersetzung George Sinclairs Englischen Originalshttps:/​/​books.​google.​de/​books?id=​3EZXAAAAcAAJ&hl=​de, abgerufen am 29. Juli 2019).
Sturm, J.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1900: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. Echte Gräser, Gramineae. 2. Auflage. Bd. 3, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart (Mit 56 lithogr. Tafeln und 9 Abbildungen im Texthttps:/​/​biodiversitylibrary.​org/​page/​55370102, abgerufen am 24. September 2018).
Watt, T. A. 1978: The biology of Holcus lanatus L. (Yorkshire fog) and its significance in grassland. In: Herbage Abstracts. Bd. 48, Nr. 6, ISSN 0018-0602, S. 195–204 (https:/​/​www.​cabdirect.​org/​cabdirect/​abstract/​19781472247).
Wigham, H., Martin, M. & Coughtrey, P. 1980: Cadmium tolerance of Holcus lanatus L. collected from soils with a range of cadmium concentrations. In: Chemosphere. Bd. 9, Nr. 2, ISSN 0045-6535, S. 123–125, doi:10.1016/0045-6535(80)90099-5.