Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung

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Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Futterpflanze als Beimischung für Weidevieh gesamte PflanzeKnapp (1804), Tafelbeschreibung XXXVII in Gramina Britannica: »Holcus lanatus is a very common grass in most pastures, especially in those which are low and moist ; it delights likewise in woods and shady places, but in peaty soils it becomes enlarged far beyond the common growth of the pastures, and by the constant nutriment it there finds, remains with little alteration throughout the summer: it is a handsome plant, and the soft appearance of the foliage, and pinky tinge that the panicle generally assumes (except when blanched in the shade), point it out amidst the pasture grasses. — Regarding this Holcus, in an agricultural view, it appears to be a deceitful grass, promising from its plenteous product of foliage, to be very valuable to the farmer, but its herbage is not sufficiently succulent to be nutritious food, and the woolly clothing of the whole is unpleasant to cattle, probably by reason that this laniferous plant requires to moisten it, and fit it for tire stomach, more mastication and saliva from the animal (having but little sap itself) than an hungry beast is inclined to bestow upon it: yet, though not recommended to form a crop by itself, it is certainly, when mixed with other grasses, valuable to the grazier, from the quantity of its foliage, and plentiful winter provender, when made into hay that it affords, and if cut as chaff, that unpleasant woolly quality would perhaps be nearly got rid of, or at least be rendered less disagreeable to the mouths of cattle. «
(Übersetzt: Holcus lanatus ist auf den meisten Weiden ein sehr verbreitetes Gras, vor allem auf den niedrigen und feuchten Weiden; es erfreut sich ebenfalls in Wäldern und schattigen Plätzen, aber auf torfigen Böden wird es weit über das übliche Wachstum der Weiden hinaus vergrößert, und durch die ständige Nährstoffzufuhr, die es dort findet, bleibt es den ganzen Sommer über mit geringer Veränderung: es ist eine schöne Pflanze, und das weiche Aussehen des Blattwerkes, und die rosige Färbung, die die Rispen allgemein annehmen (außer bei Bleichwerden im Schatten), zeigt es sich inmitten der Weidegräser. – Was dieses Holcus anbetrifft, so scheint es aus landwirtschaftlicher Sicht ein irreführendes Gras zu sein, das aus seinem reichhaltigen Blattwerk verspricht, dass es für den Landwirt sehr wertvoll ist, aber sein Kraut ist nicht ausreichend saftig, um ein nahrhaftes Lebensmittel zu sein, und die wollige Einkleidung im Ganzen ist für das Vieh unangenehm, wahrscheinlich deshalb, weil diese wollhaarigtragende Pflanze benötigt, befeuchtet zu werden, um für den Magen geeignet zu sein, sind mehr Kauen und Speichel vom Tier (das selbst nur wenig Saft hat) nötig, als ein hungriges Tier geneigt ist, ihm zu geben: obwohl es nicht empfohlen wird, eine eigene Ernte zu produzieren, ist es, wenn es mit anderen Gräsern vermischt wird, gewiss wertvoll für den Weidegänger, aus der Menge seines Blattwerks und reichlich Winterfutter, wenn es zu Heu verarbeitet wird, das es bietet, und wenn es als Spreu geschnitten wird, würde diese unangenehme wollige Qualität vielleicht fast aufgehoben oder zumindest weniger unangenehm für den Mund von Rindern werden. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com
Futterpflanze für Weidevieh gesamte PflanzeMasclef (Bd.1, 1891), Seite 307 in Atlas des Plantes de France: »utile, comme plante fourragère. — Cette espèce dominante dans beaucoup de prairies naturelles est mangée volontiers par tous les animaux, mais son foin n'a qu'une valeur nutritive moyenne. Aussi, selon M. Boitel, il n'est utile nulle part de la propager artificiellement, car pour les bonnes terres il existe des plantes qui lui sont supérieures à tous les points de vue, et pour les mauvais sols, on est sûr qu'elle s'y reproduira naturellement, sans qu'il soit nécessaire de la semer dans les nouvelles prairies.«
(Übersetzt: Verwendung: als Futterpflanze – Diese in vielen natürlichen Graslandschaften dominante Art wird von allen Tieren gerne gefressen, aber ihr Heu hat nur einen mäßigen Nährwert. Außerdem ist es laut Boitel nirgendwo sinnvoll, es künstlich zu vermehren, denn für gutes Land gibt es Pflanzen, die ihm in jeder Hinsicht überlegen sind, und für schlechten Boden ist es unbestreitbar, dass es sich dort natürlich vermehren wird, ohne dass es auf den neuen Wiesen gesät werden muss. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com
gemiedene Futterpflanze für Weidevieh; Weidewirtschaft mit Gräsern gesamte PflanzeSinclair & Friedrich (1826), Seite 176 in Hortus Gramineus Woburnensis (Übersetzung): »Die Menge zarter Haare, welche die Oberfläche der ganzen Pflanze bedecken, machen das Heu weich und schwammig, in welchem Zustande es weder Hornvieh noch Pferde gerne fressen. Sir Humphry Davy hat gezeigt, daß seine nährenden Bestandtheile ganz aus Schleim und Zucker bestehen; und daß die nährenden Bestandtheile der Gräser, welche das Vieh am liebsten frißt, entweder einen fast säuerlichen oder salzigen Geschmack haben. Zugleich bemerkt er, daß der Geschmack des Nahrungsstoffes, welcher in dem wollichten Honiggrase enthalten ist, arabischem Gummi gleicht, und für das Vieh angenehmer gemacht werden kann, wenn man es mit Salz überstreut. Dieß kann mit so wenig Kosten und Aufenthalt zur Zeit der Heuernte geschehen, daß man es nicht zu ernstlich denjenigen Landwirthen empfehlen kann, welche viel davon auf Wiesen oder Weiden haben. Der Verstorbene Herzog von Bedford machte Versuche im Großen mit diesem Grase, deren Ergebniss bewiesen haben, daß es sowohl zum Heumachen als zur Weide wenig Werth besizt. Seine Vorzüge bestehen darin, daß es einen reichlichen Ertrag liefert, und leicht gezogen werden kann. Allein das Vieh liebt es nicht, und es ist nicht frühzeitig; und hat es einmal Besitz vom Boden genommen, so kann man es kaum wieder ausrotten. Da man so viele, in jeder Beziehung bessere Gräser besizt, so kann es keinen Anspruch auf eine Stelle bei der Anlage der besten dauernden Weiden machen; und zum Anbau für sich allein ist es ganz verwerflich. Die Menge Nahrungsstoff, welche es enthält, und weil es einen Bestandtheil der reichsten Weiden in Devonshire ausmacht, sind jedoch Umstände, welche ihm einen geringen Platz auf dauernden Weiden anweisen, wo der Boden nicht leicht und kieshaltig ist; ist er aber so beschaffen, so vermehrt es sich in einem den bessern Weidegräsern höchst nachtheiligen Grade. In diesem Falle muß man daher den Samen dieses Grases nie ohne viel Vorsicht anwenden. Es trägt viel Samen, und weil er leicht ist, wird er vom Winde nach allen Richtungen hingetragen; auch kommt er gewöhnlich vor der Heuernte zur Reife, obgleich es ein spät blühendes Gras ist. Wenn man daher davon los werden will, muß man es nie in Samen schießen, und stark abhüten lassen. Das beste Mittel aber ist, wenn man die Weide aufreißt, und einen fünfjährigen Fruchtwechsel darauf zieht, worauf man das Land mit andern Gräsern bepflanzen kann. Es blüht und reift den Samen im Monat Juli.«
Behaarte Graspflanze als Werkmaterial; Heu-Wärmedämmung durch Luftdämmung gesamte PflanzeSinclair & Friedrich (1826), Seite 176 in Hortus Gramineus Woburnensis (Übersetzung): »Die Menge zarter Haare, welche die Oberfläche der ganzen Pflanze bedecken, machen das Heu weich und schwammig […]«

Anm.: Die wolligen Haare dürften im Heu für eine zusätzlich gute Luftdämmung sorgen (Andreas Plank 2019-08-20).

Pferdefutter gesamte PflanzeKrafft (1876, Bd.2), Seite 226 in Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage: »11. Honiggras (Holcus lanatus L.), ♃, 1 : 3.8, Juni—Auguſt. Daſſelbe iſt durch ſeinen üppigen Wuchs, ſeine ſehr ſtarke Beſtockung und durch die röthlichen, beim Blühen ausgebreiteten Rispen ausgezeichnet. Es erſcheint auf torfigen und auf übermäßig bewäſſerten Wieſen. Es liefert eine bedeutende Menge an Futter, welches ſich jedoch wegen der ſtarken Behaarung nur als Pferdefutter eignet; zur Anſaat iſt daher dieſes Gras weniger zu empfehlen.«
Futterpflanze für Weidetiere; Bodenverfestigung von Sandböden; Vermehrung durch Teilen der Pflanze gesamte PflanzeBraune (Bd.2, 1797), Seite 799 in Salzburgische Flora: »Gebrauch. Dieses Gras, welches auch Honiggras, Darrgras, wolliges Darrgras, und wolliges Roßgras genennet wird, ist ein sehr gutes Gewächs auf den Wiesen, und Schafweiden; die Halme sind weich, saftig, haben einen süssen Geschmack, und sind auch als Heu von vorzüglicher Güte. Es ist nicht nur für die Pferde, und das Rindvieh, sondern auch für die Schafe ein sehr angenehmes Futter, daher es auch hier, und dort von Landwirthen ordentlich gebaut wird. Ferner dient es zur Befestignng des Flugsandes; da es leicht fortkommt und durch Zerreissung seiner Stöke angepflanzt werden kann.«

Anm.: Spätere Autoren relativieren es als eine mäßig gute Futterpflanze, die vom Vieh wohl der Haare wegen eher gemieden wird, z.B. Sinclair & Friedrich (1826), Seite 176

gemiedene Futterpflanze für Weidevieh; leichtes Heu gesamte PflanzeHegi u.a. (1906), Seite 239 in Illustrierte Flora von Mitteleuropa: »Das wollige Honiggras liefert ein leichtes, schwammiges, filziges, jedenfalls schlecht verdauliches Gras, das vom Vieh nicht gern gefressen wird. Zu seinem Gedeihen verlangt es einen frischen bis feuchten Boden, weshalb es in trockenen Jahren ausbleibt oder gänzlich abstirbt. Auf gutem Boden verdrängt es zuweilen andere, bessere Gräser (z.B. [Wiesen-Goldhafer] Trisetum flavescens). Das Heu von dieser Grasart ist ungemein leicht.«
wertlose Futterpflanze gesamte PflanzeHoffmann (1884), Seite 81 in Botanischer Bilder-Atlas nach De Candolle’s Natürlichem Pflanzensystem: »Futtergras von zweifelhaftem Wert.«
wertlose Futterpflanze; dekorative Graspflanze gesamte PflanzeDüll & Kutzelnigg (1994), Seite 238 in Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch: »Verwendung: Als Futtergras wertlos. Dekorativ für Gräsersträuße.«
wertlose Futterpflanze gesamte PflanzeLexikon der Biologie (spektrum.de, 1999): »Ein minderwertiges frostempfindliches Futtergras feuchter Wiesen und Weiden ist das Wollige Honiggras (Holcus lanatus
Bodenverfestigung von Erosionsflächen gesamte PflanzeWatt (1978), Seite 200 in The biology of Holcus lanatus L. (Yorkshire fog) and its significance in grassland: »Holcus lanatus has proved useful for stabilising eroding areas in the Farne Islands off the E. coast of N. England (Hornung, 1976) and the cultivar Massey Basyn has successfully stabilised denuded slopes in New Zealand better initially than Festuca rubra or Agrostis tenuis, though it had largely disappeared within three years (Dunbar, 1974).«
(Übersetzt: Holcus lanatus hat sich bei der Stabilisierung von Erosionsflächen auf den Farne-Inseln vor der E. Küste N. Englands als nützlich erwiesen (Hornung, 1976) und die Sorte Massey Basyn hat entblößte Hänge in Neuseeland zunächst besser stabilisiert als Festuca rubra oder Agrostis tenuis, obwohl es innerhalb von drei Jahren weitgehend verschwand (Dunbar, 1974). Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)
säuretolerante Graspflanze; Futterpflanze für Weidetiere in höheren Berglagen gesamte PflanzeWatt (1978), Seite 200 in The biology of Holcus lanatus L. (Yorkshire fog) and its significance in grassland: »Holcus lanatus is tolerant of acid soils and has therefore proved valuable in the Falkland Islands (Davies et al., 1971) where most of the soils are acid peats (pH 3.9 – 5.4) very low in P. By 1971 over 6000 ha of scrubland there had been ploughed or rotavated and sown mainly to H. lanatus, with a marked increase in value for sheep and cattle production. Holcus lanatus is also quite widely used for pasture and hay in Chile, cultivated as an annual for winter fodder in Southern Brazil and considered outstanding for use at higher altitudes in Hawaii (Whyte, Moir and Cooper, 1959).«
(Übersetzt: Holcus lanatus ist tolerant gegenüber sauren Böden und hat sich daher auf den Falklandinseln als wertvoll erwiesen (Davies et al., 1971), wo die meisten Böden saure Torfmoore (pH 3,9 – 5,4) sind, mit sehr niedrigem P[hospohor-Gehalt]. 1971 waren über 6000 ha Buschland gepflügt oder gerodet und hauptsächlich nach H. lanatus ausgesät worden, mit einem deutlichen Wertzuwachs für die Schaf- und Rinderproduktion. Holcus lanatus wird auch in Chile recht häufig für Weide und Heu verwendet, wird in Südbrasilien als einjähriges Winterfutter angebaut und gilt als hervorragend für den Einsatz in höheren Lagen auf Hawaii (Whyte, Moir und Cooper, 1959). Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)

Weiterführende Literatur

Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Hoffmann, C. 1884: Botanischer Bilder-Atlas nach De Candolle’s Natürlichem Pflanzensystem. Mit über 500 naturgetreuen Pflanzenbildern auf 85 fein kolorierten Tafeln und erläuterndem Text. Julius Hoffamnn, Stuttgart (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​221324).
Knapp, J. L. 1804: Gramina Britannica. Or, Representations of the British grasses: with remarks and occasional descriptions. T. Bensley, London (https:/​/​archive.​org/​details/​b21904650, abgerufen am 27. Mai 2019). (Übersetzung: Gramineen Britanniens. Oder Darstellung Britischer Gräser: mit Anmerkungen und vereinzelten Beschreibungen)
Krafft, G. 1876: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. 1. Auflage. Bd. 2, Wiegandt, Hempel & Parey, Berlin, S. I-VIII, [1-3], 4-252 (http:/​/​www.​deutschestextarchiv.​de/​krafft_​landwirthschaft02_​1876, abgerufen am 20. August 2019).
Masclef, A.; P. Klincksieck (Hrsg.) 1891: Atlas des plantes de France utiles, nuisibles et ornementales, 400 planches coloriées représentant 450 plantes communes Avec de nombreuses figures de détail et un texte explicatif des propriétés des plantes, de leurs usages et applications en médecine, agriculture, horticulture, dans l'industrie, l'économie domestique, etc. Complément de la Nouvelle flore de MM. Gaston Bonnier et Georges de Layens. Bd. 1, Librairie des sciences naturelles, Paris, S. [1]-8, [1]-367 (mit 400 farbigen Pflanzentafelnhttp:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​5517&Pagina=​1, abgerufen am 6. Februar 2019). (Übersetzung: Atlas der Nutz-, Schad- und Zierpflanzen Frankreichs, 400 farbige Tafeln, die 450 gewöhnliche Pflanzen darstellen Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen und einem erklärenden Text über die Eigenschaften von Pflanzen, ihre Verwendung und Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, im Gartenbau, in der Industrie, in der Hauswirtschaft usw. ─ Ergänzend zu Die Neue Flora von Herrn Gaston Bonnier und Herrn Georges de Layens. Naturwissenschaftliche Bibliothek)
Sinclair, G. & Schmidt, F.; J. G. C. Buchhandlung (Hrsg.) 1826: Hortus gramineus Woburnensis oder Versuche über den Ertrag und die Nahrungskräfte verschiedener Gräser und Pflanzen, welche zum Unterhalt der nützlichern Hausthiere dienen, veranstaltet durch Johann, Herzog von Bedford. mit vielen Abbildungen der Pflanzen und Samen erläutert, womit diese Versuche gemacht wurden, nebst praktischen Bemerkungen über ihre natürlichen Eigenschaften, und die Erdarten, welche am besten für sie taugen; sammt Angaben über die besten Gräser für dauernde Weiden, bewässerte Wiesen, hochliegendes Weideland, und zur Wechselwirthschaft, begleitet mit den unterscheidenden Merkmalen der Arten und Abarten. Stuttgart und Tübingen, S. I-XIX,[XX], 1-418 (Ist eine Übersetzung George Sinclairs Englischen Originalshttps:/​/​books.​google.​de/​books?id=​3EZXAAAAcAAJ&hl=​de, abgerufen am 29. Juli 2019).
Watt, T. A. 1978: The biology of Holcus lanatus L. (Yorkshire fog) and its significance in grassland. In: Herbage Abstracts. Bd. 48, Nr. 6, ISSN 0018-0602, S. 195–204 (https:/​/​www.​cabdirect.​org/​cabdirect/​abstract/​19781472247).