Sandkasten

From Offene Naturführer BiolFlor
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1920

2–5 cm
20 mm
0.02 m
50 mm
0.05 m
Düll & Kutzelnigg 1994
Jäger & Werner 2005

Weiterführende Literatur

Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. ─ Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5.  Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Jäger, E. J. & Werner, K. (Hrsg.) 2005: Exkursionsflora von Deutschland. ─ Kritischer Band. 10.  Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (Begründet von Werner Rothmaler).


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kreisrund: Eine kreisrunde Blattspreite ist so lang wie breit und hat einen kreisförmigen Umriss.
rundlich: Eine Blattspreite wird als rundlich bezeichnet, wenn sie nicht genau kreisrund, aber annähernd rund ist. In der Regel sind die Blätter etwas länger als breit.
elliptisch: Eine Blattspreite wird als elliptisch (oder oval) bezeichnet, wenn es etwa 1,5 bis 2,5 mal so lang wie breit ist und sich die breiteste Stelle in der Mitte befindet.
eiförmig: Ein eiförmiges Blatt ist 1,5 bis 2,5 mal so lang wie breit und unterhalb der Mitte am breitesten.
verkehrt eiförmig: Ein verkehrt eiförmiges Blatt ist 1,5 bis 2,5 mal so lang wie breit und an der Spitze breiter als an der Basis.
spatelförmig: Spatelförmige oder spatelige Blätter haben eine runde Blattspitze, sind im oberen Drittel am breitesten und werden zum Stiel hin mit nach innen gebogenen Blatträndern immer schmaler.
eilanzettlich: Blätter sind 3 bis 8 mal so lang wie breit. Sie verschmälern sich zu beiden Seiten mit bogigen (konvexen) Blatträndern. Dabei ist die breiteste Stelle deutlich unterhalb der Mitte.
lanzettlich: Lanzettliche Blätter sind 3 bis 8 mal so lang wie breit. Sie verschmälern sich zu beiden Seiten mit bogigen (konvexen) Blatträndern und sind in der Mitte am breitesten.
länglich: Als länglich werden Blätter bezeichnet, die 3 bis 8 mal so lang wie breit sind und gerade, mehr oder weniger paralell verlaufende Blattränder haben.
linealisch: Als linealisch oder lineal werden Blätter bezeichnet, die mehr als 10 mal so lang wie breit sind und gerade, mehr oder weniger parallel verlaufende Blattränder haben. Haben solche Blätter keinen Blattstiel, werden sie auch als bandförmig bezeichnet.
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nadelförmig: Nadelförmige Blätter sind schmal und starr. Sie sind über die gesamte Länge gleich breit. Sie sind typisch für Nadelbäume, man findet sie aber auch bei anderen Pflanzen.
pfriemlich: Pfriemliche Blätter sind im Querschnitt rund oder fast rund und haben keine erkennbare Blattober- und Blattunterseite. Sie werden von der Basis zur Spitze immer schmaler. Schnittlauch und Binsen haben zum Beispiel pfriemliche Blätter.
schwertförmig: Schwertförmige Blätter sind am Grund so stark gefaltet, das sie den Stängel umschließen und sind seitlich so stark zusammengedrückt, dass sich ihre Blattränder dem Stängel zuwenden. Eine solche Blattform findet man zum Beispiel bei Kalmus und Schwertlilien.