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Glossar:Flora/S
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Skos:altLabel Anthere  + , Aggregat  + , Pl.: Sori  + , [griechisch] angion = Gefäß  +
Skos:definition Nicht verwachsener Teil der Krone, der bei den Lamiaceae aus [[Oberlippe (Lamiaceae)|Ober-]] und [[Unterlippe (Lamiaceae)|Unterlippe]] besteht.  + , Kompakter Teilblütenstand, der durch reich
Kompakter Teilblütenstand, der durch reich verzweigte Seitenachsen und kurze Blütenstiele den Eindruck eines Blüten"quirls" erweckt. Er befindet sich in den Achseln von Tragblättern (Hochblättern). Eigentlich handelt es sich bei diesem Blütenstandstyp um einen Thyrsus. Dieser ist charakteristisch für die Lamiaceae, aber nicht auf diese beschränkt.
amiaceae, aber nicht auf diese beschränkt.  +
, Übergang zwischen der [[Kronröhre (Lamiaceae)|Kronröhre]] und dem [[Saum (Lamiaceae)|Saum]] einer Blüte; der Schlund kann verengt sein.  + , Oberer Teil des Staubblattes, der den Poll
Oberer Teil des Staubblattes, der den Pollen enthält. Er besteht aus zwei Theken, die durch ein steriles Mittelstück (Konnektiv) verbunden sind.<br /> Die Lamiaceae besitzen meist 4 Staubblätter (2 lange und 2 kurze). Bei einigen Arten treten Reduktionen auf, so dass zwei der Staubblätter steril werden oder ganz fehlen. (Siehe auch [[Blütenaufbau#Staubbeutel|Blütenaufbau]])
[[Blütenaufbau#Staubbeutel|Blütenaufbau]])  +
, Eine Gruppe ähnlicher Arten mit einem geme
Eine Gruppe ähnlicher Arten mit einem gemeinsamen Namen, z. B. ''Carex flava'' (ohne Autorzitat!). ''[[Carex flava]]'' L. ist ein Glied, ''[[Carex demissa]]'' <span style="font-variant:small-caps">Hornem.</span>, ''[[Carex lepidocarpa]]'' <span style="font-variant:small-caps">Tausch</span> und ''[[Carex viridula]]'' <span style="font-variant:small-caps">Mich.</span> sind die anderen bei uns vertretenen Glieder des Aggregats. Da aber die Autorennamen häufig fortgelassen werden, empfiehlt es sich, wenn man die Bestimmung nur bis zum Aggregat vornehmen will, die Schreibweise „''Carex flava'' agg.“ zu verwenden.
weise „''Carex flava'' agg.“ zu verwenden.  +
, Blattstellung, die wie ein [[Quirl]] erscheint, bei der aber die Blätter an mehreren nahe zusammen stehenden Knoten und nicht an einem einzigen (siehe [[Sprossachse]]) inserieren.  + , Schildförmige Blätter sind in der Regel ru
Schildförmige Blätter sind in der Regel rund oder rundlich, können aber auch andere Formen haben. Bei ihnen setzt der Blattstiel in der Spreitenmitte auf der Unterseite an. Die Spreite steht also senkrecht auf dem Stiel. Das ist zum Beispiel bei der Kapuzinerkresse (''Tropaeolum''), dem Wassernabel (''Hydrocotyle'' sp.) und bei allen Schwimmblätter von Seerosengewächsen und Seekannen der Fall . Bei Kleefarn (''Marsile'') und Sauerklee (''Oxalis'') ist das schildförmige Blatt in 3 oder 4 keilförmige Segmente unterteilt. In der Abbildung zeigt die Skizze H ein schildförmiges Blatt.
igt die Skizze H ein schildförmiges Blatt.  +
, gleichbedeutend mit [[Indusium]]; siehe dort  + , [[Früchte|Frucht]], die aus zwei [[verwach
[[Früchte|Frucht]], die aus zwei [[verwachsen|verwachsenen]] [[Fruchtblätter|Fruchtblättern]] gebildet wird und bei der sich zwei Klappen von einem Rahmen (Repplum) ablösen. Zwischen Teilen des Rahmens spannt sich eine dünne (falsche) Scheidewand (Septum), die z. B. bei den Schoten von ''[[Lunaria annua]]'' (''Silberblatt'') sehr auffällig ist. Schoten sind vor allem typisch für die [[Kreuzblütengewächse]] ([[Brassicaceae]], [[Cruciferae]]). Siehe auch [[Früchte]].
, [[Cruciferae]]). Siehe auch [[Früchte]].  +
, Schrotsägeförmige Blätter gehören zu den [
Schrotsägeförmige Blätter gehören zu den [[gefiedert]]en Blättern. (siehe auch [[Blattformen]]) Die Blattnerven zweigen entlang einer Mittelader auf unterschiedlichen Höhen parallel zueinander nach rechts und links ab. Schrotsägeförmigen Blätter sind fiederlappig bis fiederteilig mit spitz-dreieckigen SEgementen, die in Richtung Blattgrund zeigen. Allgemein bekannt sind solche Blätter vom Löwenzahn. Die Skizze D zeigt ein schrotsägeförmiges Blatt. <br />
ein schrotsägeförmiges Blatt. <br />  +
, Schwertförmige Blätter sind am Grund so st
Schwertförmige Blätter sind am Grund so stark gefaltet, das sie den Stängel umschließen und sind seitlich so stark zusammengedrückt, dass sich ihre Blattränder dem Stängel zuwenden. Eine solche Blattform findet man zum Beispiel bei Kalmus und Schwertlilien.
zum Beispiel bei Kalmus und Schwertlilien.  +
, auf der Wasseroberfläche schwimmende, flächige Blätter vieler Wasserpflanzen.  + , ''sensu lato'' ist lateinisch und bedeutet
''sensu lato'' ist lateinisch und bedeutet „im weiten Sinne“. Es wird in der Taxonomie verwendet, wenn es unterschiedliche Auffassungen über den Umfang zum Beispiel einer Gattung gibt. Autor A fasst z. B. die Gattung ''Xus'' mit den Arten ''Xus aus'', ''Xus bus'' und ''Xus cus''. Autor B hingegen beschränkt ''Xus'' auf ''Xus aus'' und ''Xus bus'', stellt die letzte Art jedoch als ''Zus cus'' in eine andere Gattung. In diesem Fall kann man von „''Xus sensu lato''“, d. h. im Sinne von Autor A, oder „''Xus sensu stricto''“, d. h. im Sinne von Autor B sprechen. Da diese Bezeichnungen bei mehrfachen Änderungen jedoch zunehmend unschärfer werden, ist es meist sinnvoll die Konzepte explizit zu zitieren („''Xus sensu'' A“ bzw. „''Xus secundum'' A“ und „''Xus sensu'' B“ bzw. „''Xus secundum'' B“; ''secundum'' wird gegenüber dem eigentlich bedeutungsgleichen ''sensu'' teilweise bevorzugt, da ''sensu'' traditionell auf „im nicht akutellen Sinne“ beschränkt verwendet wurde).
tellen Sinne“ beschränkt verwendet wurde).  +
, systematische Kategorie beliebiger Rangstufe (z. B. Art, Gattung oder Familie), gleichbedeutend mit Taxon (Pl. Taxa)  + , Gruppe von ± zahlreichen, eng benachbart stehenden [[Sporangien]]; Sori kommen nur bei den Farnen vor (mit Ausnahme der Schachtelhalme, ''Equisetum'') und werden meistens auf der Blattunterseite gebildet.  + , Öffnung in der äußeren Zellschicht (Epider
Öffnung in der äußeren Zellschicht (Epidermis) von Blättern oder Sprossachsen, welche dem Gasaustausch dient; der Öffnungszustand kann durch besondere Zellen (Schließzellen) reguliert werden; bei einigen Schachtelhalmen (''Equisetum'') liegen sie nicht in der Ebene der Epidermis, sondern in darunter liegenden Zellschichten.
ndern in darunter liegenden Zellschichten.  +
, Zellgruppen in der [[Epidermis]], die dem
Zellgruppen in der [[Epidermis]], die dem Gasaustausch und seiner Regelung dienen. Form und Größe können in bestimmten Fällen zur Unterscheidung ähnlicher Arten nützlich sein (die Größe hat Beziehungen zur Chromosomenzahl-Stufe). Dazu ist aber eine mikroskopische Untersuchung notwendig. Bei Lupenvergrößerung sind die Spaltöffnungen als in Reihen angeordnete Punkte auf der Blattoberfläche zwischen den Nerven sichtbar. Einige Seggenarten sind am besten daran zu unterscheiden, ob die Spaltöffnungen sich auf der Blattoberseite oder der Blattunterseite befinden.
erseite oder der Blattunterseite befinden.  +
, Spatelförmige oder spatelige Blätter haben eine runde Blattspitze, sind im oberen Drittel am breitesten und werden zum Stiel hin mit nach innen gebogenen Blatträndern immer schmaler.  + , Kleine, meist trockenhäutige, schuppige Deckblättchen der Einzelblüten in den [[Blütenstand (Grasartige)|Blütenständen]] der Sauergräser ([[Cyperaceae]]), an der Spitze der [[Ährchen]] können sich Spelzen ohne Blüten befinden: Sterile Spelzen.  + , Bei spießförmigen Blättern ist wie bei [[p
Bei spießförmigen Blättern ist wie bei [[pfeilförmig]]en Blättern die Spreite dreieckig und an der Basis tief eingeschnitten. Die Basallappen zeigen aber zur Seite und nicht nach hinten. In der Abbildung zeigt die Skizze G eine spießförmiges Blatt und F ein pfeilförmiges Blatt.
miges Blatt und F ein pfeilförmiges Blatt.  +
, Ein aus Einzelblüten, Köpfchen oder Ährchen zusammengesetzter rispiger Blütenstand, bei dem die älteren Abschnitte von den jüngeren übergipfelt werden: Binsengewächse ([[Juncaceae]]) und einige Gattungen der Zypergrasgewächse ([[Cyperaceae]]).  + , Wenn die Blattränder an der Blattspitze in
Wenn die Blattränder an der Blattspitze in einem Winkel aufeinander treffen der kleiner als 90° ist, dann spricht man von einer ''spitzen'' Spitze. Ist der Winkel größer als 90° ist die Spitze [[stumpf]]. In der Schemazeichnung ist diese spitze Blattspitze mit D bezeichnet. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]) [[File:Blattspitzen-Schema-Wilstermann-Hildebrand.png|zentriert|miniatur| D: spitze Blattspitze]]
entriert|miniatur| D: spitze Blattspitze]]  +
, einzellige Ausbreitungs- und Fortpflanzungseinheit der Bärlappe und Farne (und anderer Sporenpflanzen, wie Moose)  + , derbwandige, kugelige oder annähernd bohnenförmige Struktur, in der bei den [[heterosporen]] Kleefarngewächsen (''Marsileaceae'') eine größere Zahl von [[Sporangien]] mit den darin enthaltenen [[Sporen]] eingeschlossen ist.  + , [[Sporangien]] tragende Blätter.  + , fertiler, meist deutlich abgesetzter [[Sprossachse]]n-Abschnitt, an dem eine größere Anzahl [[Sporangium (Farne)|Sporangien]] tragender Blätter (Sporophylle) inserieren.  + , Generation, welche sich nach der Befruchtu
Generation, welche sich nach der Befruchtung auf dem [[Gametophyten]] entwickelt und im ausgewachsenen Zustand Sporen erzeugt; der Sporophyt ist die deutlich sichtbare „eigentliche“ Farnpflanze, während der [[Gametophyt]] in der Regel sehr klein (kaum größer als 1 cm) ist, keine Wurzeln oder [[Spross (Farne)|Sprosse]] besitzt und (bei den meisten Arten) einem [[Lebermoos]] ähnelt.
meisten Arten) einem [[Lebermoos]] ähnelt.  +
, Ein von [[Blattspreite (Grasartige)|Blattspreite]] und [[Blattscheide (Grasartige)|Blattscheide]] verschiedenes Gewebe am Übergang dieser beiden Teile. Kennzeichnend für die echten Gräser ([[Poaceae]]), den behandelten Arten fehlend.  + , Zu Borsten oder kleinen, zungenförmigen An
Zu Borsten oder kleinen, zungenförmigen Anhängseln reduzierte [[Blattspreite (Grasartige)|Blattspreiten]] an [[Niederblatt|Niederblättern]]. [[File:Foerster_2008_Scheingraeser_Abb_18.png|zentriert|miniatur|Niederblätter mit Spreitenrest. '''a''' ''Juncus effusus'', '''b''' ''Trichophorum germanicum''.]] ----
''b''' ''Trichophorum germanicum''.]] ----  +
, großwüchsige Pflanze, die sich beim Wachstum an andere anlehnt und damit ihre eigene unzureichende Stabilität ausgleicht.  + , Kleine, schuppenförmige, unauffällige Blättchen, die in [[Blütenkörbchen]] zwischen den Einzelblüten stehen können.  + , Spreuschuppen sind dünne, flächige Strukturen, die als kleine Anhangsbildungen der äußeren Zellschicht (Epidermis) an [[Rhizom]]en, Blattstielen und Spreiten auftreten können.  + , Teil des Vegetationskörpers der höher entwickelten Pflanzen (Bärlappe, Farne und Samenpflanzen), welcher aus den drei Grundorganen Wurzel, Sprossachse und Blätter besteht; die beiden letztgenannten werden als Spross zusammengefasst.  + , eines der drei Grundorgane des Vegetationskörpers; die Sprossachse ist bewurzelt und an ihren Knoten inserieren die Blätter.  + , In der Regel die oberirdischen Teile der Pflanze. Die [[Kartoffel]] hingegen ist z. B. Teil eines unterirdischen Sprosses, aber solche Fälle spielen in diesem Schlüssel keine Rolle.  + , Wenn bei einem Blatt die Mittelader als Bo
Wenn bei einem Blatt die Mittelader als Borste über die Blattspreite hinaus reicht wird das Blatt als ''stachelspitzig'' bezeichnet. In der Schemazeichnung ist diese Blattspitzenform mit F bezeichnet. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]) [[File:Blattspitzen-Schema-Wilstermann-Hildebrand.png|zentriert|miniatur| F: stachelspitzige Blattspitze]]
miniatur| F: stachelspitzige Blattspitze]]  +
, Typische Blütenform der [[Schmetterlingsbl
Typische Blütenform der [[Schmetterlingsblütengewächse]] ([[Fabaceae|Fabaceen]]): 5 [[Kronblätter]] sind zu [[Fahne]], [[Schiffchen]] (2 oft verwachsene) und zwei [[Flügel|Flügeln]] ausgebildet. (Quelle: [[ #Görtz 2000|<span>Görtz 2000</span>]]<div style="display:none;"></div>) [[Datei:Schmetterlingsblüte_Goertz.gif|400px|miniatur|zentriert|Schmetterlingsblüte mit Fahne, Flügel und Schiffchen.]]
sblüte mit Fahne, Flügel und Schiffchen.]]  +
, Vorhandensein und Stärke der Selbst-Inkomp
Vorhandensein und Stärke der Selbst-Inkompatibilität bzw. Selbststerilität. Beide Begriffe bezeichnen die Unfähigkeit einer fruchtbaren zweigeschlechtlichen Pflanze nach einer Selbstbestäubung Zygoten zu erzeugen. Selbst-Inkompatibilität (SI) ist dabei ein genetisch kontrollierter Mechanismus der Selbsterkennung und der Zurückweisung des eigenen Pollens vor der Befruchtung der Eizelle. Der verwandte Begriff „Selbst-Sterilität“ bezeichnet ebenfalls die Unfähigkeit, nach Selbstbestäubung Nachkommen zu erzeugen, beinhaltet jedoch keinen spezifischen Mechanismus.
et jedoch keinen spezifischen Mechanismus.  +
, annähernd kugelförmiger Behälter, in dem d
annähernd kugelförmiger Behälter, in dem die <span class="cluetip cluetip-hover" resource="/bfl/index.php?title=Spore_(B%C3%A4rlappartige_und_Farne)&action=render">[[Spore (Bärlappartige und Farne)|Sporen]]</span> gebildet werden; Sporangien besitzen einen Stiel, mit dem sie am Blatt inserieren und in den meisten Fällen einen besonderen Öffnungsmechanismus, bei dem Zellen, die in spezieller Weise verdickt sind (welche als [[Anulus]] bezeichnet werden), wesentlich mitwirken.
bezeichnet werden), wesentlich mitwirken.  +
, Genetisch/physiologischer Mechanismus, der die Selbst-Inkompatibilität (SI) bewirkt.  + , Speicherorganen sind im allgemeinen umgebi
Speicherorganen sind im allgemeinen umgebildete Organe (Wurzel, Trieb, Blätter) in denen Nährstoffe oder Wasser gespeichert wird. Das Vorhandensein von Speicherorganen steht in vielen Fällen in engem Zusammenhang mit der Fähigkeit zur vegetativen Vermehrung und Ausbreitung.
ur vegetativen Vermehrung und Ausbreitung.  +
Skos:prefLabel Saum  + , Scheinquirl  + , Schlund  + , Staubbeutel  + , [[Sammelart]]  + , Sammelfrucht  + , Scheiden  + , Scheinfrucht  + , Schiffchen  + , schildförmig  + , Schleier  + , Schmetterlingsblüte  + , Schnabel  + , Schote  + , schrotsägeförmig  + , schwertförmig  + , Schwimmblätter  + , sensu lato  + , Sippe  + , Sorus (Farne)  + , Spaltöffnung  + , Spaltöffnungen  + , spatelförmig  + , Spelzen  + , spießförmig  + , Spirre  + , spitz  + , Sporangium (Farne)  + , Spore (Bärlappartigen und Farne)  + , Sporn  + , Sporokarp (Farne)  + , Sporophyll  + , Sporophyllstand  + , Sporophyt  + , Spreite  + , Spreitengelenk  + , Spreitenrest  + , Spreizklimmer  + , Spreublätter  + , Spreuschuppe (Farne)  + , Spross (Farne)  + , Sprossachse  + , Sproß  + , stachelspitzig  + , Staubblätter  + , Steinfrucht  + , Selbst-Sterilität und Selbst-Inkompatibilität  + , Selbst-Inkompatibilitäts-Mechanismus  + , Speicherorgane  +
Zitat Foerster 2008 + , Görtz 2000 + , Kühn & Klotz 2002 +
Hat Abfrage
"Hat Abfrage" is a predefined property that represents meta information (in form of a subobject) about individual queries.
Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S + , Glossar:Flora/S +
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