Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Geißblattgewächse
Acker-Knautie: links Einzelblüten und Früchte, rechts oberer Stengel der Pflanze, Hintergrund untere Blätter (Knautia arvensis beschrieben als Scabiosa arvensis aus English botany 1877)
Blüte JFMAMJJASOND

Acker-Knautie, Acker-Wittwenblume and Wiesen-Witwenblume (Knautia arvensis (L.) Coult., Familie Geißblattgewächse = Caprifoliaceae, Synonym: Scabiosa arvensis L.) Wortherkunft: Knautia benannt von Linné nach Christopher Knaut, Leibarzt des Herzogs zu Anhalt-Köthen und Autor eines Pflanzenkataloges aus der Umgebung von Halle; arvensis bedeutet auf dem Feld, Acker lebend (Boswell u.a. 1877; Hegi 1918)

Merkmale

Ausdauernde Halbrosettenpflanze, die Form der Blätter ist vielgestaltig, ganze Pflanze mehr oder weniger borstig behaart; die Pflanze ist außerordentlich formenreich (Hegi; Düll & Kutzelnigg 1994)

Größe: 30 bis 150 cm Blume (Blütenstand): das Blütenköpfchen besteht aus vielen kleinen Blüten (  1, 2 u. 3), das auf einem langen, behaarten, drüsigen oder drüsenlosen Stiel gewachsen ist; Köpfchen 2 bis 4 cm breit; es gibt weibliche Köpfchen mit nur weiblichen Blüten (55 bis 60), die nur Fruchtknoten haben und zwittrige Köpfchen, mit Fruchtknoten und Staubblättern zusammen in einer Blüte (85 bis 100 kleine Blüten); die Randblüten strahlen nach außen. Die Farbe reicht von blaulila, seltener rotlila bis gelblichweiß bis rein weiß; Hüllblätter um und unter dem Köpfchen mehrreihig, aus eiförmigem Blattgrund lanzettlich, reichlich angedrückt langhaarig. Früchte: 5 bis 6 mm lange Schließfrucht (=Achäne;   4, 5 u. 6 ist Querschnitt), dicht mit aufwärts gerichteten Haaren besetzt (ca. 5 bis 6 mm lang und 2 mm breit); die Außenseite kann sogar noch nach dem Abfallen der Frucht Sonnenlicht zur eigenen Nahrung umwandeln; Frucht mit Ölkörper deshalb auch von Ameisen verbreitet, sonst durch Tiere auch ausgestreut und „verschleudert“. Fruchtreife: September Blätter: mehr oder weniger graugrün, glanzlos, im Umriss spatelförmig, lanzettlich, im vorderen Drittel am breitesten, fast kahl bis ziemlich reichlich behaart; verschiedene Blätterformen: leierförmig bis fiederspaltig (selten einfach und ungeteilt), kerbig bis gesägter Rand, mit stumpfen bis schwach zugespitzten Abschnitten, die wie kleine Lanzen aussehen (lanzettlich) Stängel: aufrecht, stielrund oder mehr oder weniger gefurcht, einfach oder ästig, beblättert, unten von nach rückwärts gerichteten Borsten zottig, oben kahl Wurzelstock: ästig, mit starker Pfahlwurzel, seitlich vom blütentragenden Stängel nach dem Blühen überwinternde Blattrosetten treibend aus deren Mitte im nächsten Jahr der Blütenstängel sprosst; zur Blütezeit demnach am Grund des Blütenstengels die oft schon vergilbten Rosettenblätter vorhanden und daneben einzelne noch wenig entwickelte Blattrosetten

Vorkommen, Verbreitung

Wegränder (Ruderalstandort), Wiesen und Weiden

Häufig und verbreitet auf trockenen, sonnigen Wiesen mit einem tiefgründigen, guten Boden, seltener auf Äckern, Brachen, an Wegrändern, Rainen, buschigen Stellen; von der Ebene bis in die Voralpen, aber etwas wärmeliebend; auf nährstoffreichen und basischen Böden, zeigt Lehm an (Hegi; Düll) — Verbreitung: Ganz Europa mit Ausnahme der Arktis; Kaukasien, westliches Sibirien

Zum Schutz: nach Bundesartenschutzverordnung nicht besonders geschützt (Floraweb 2018)

Wissenswertes

Viele Schmetterlingsarten ernähren sich vom Nektar der Blumen (bis über 80 sind bekannt s. Floraweb 2018) aber auch verschiedene Raupen fressen von der Acker-Knautie. Den Bienen bieten die Blüten auch eine willkommene Nahrung. Zum Namen beschreibt Hegi 1918 eine reichhaltige Benennung der Volksnamen, einige bezeichnen den knopfähnlichen Blütenstand: Kneef, Kneefchen, Judenkneefchen (Nordostdeutschland, ehem. Preußen), Knapblaume, Knaphoste (Göttingen), Knopfblume (Schweiz: Zürich), Domhärenkneipe [Domherrnknöpfe] (Westfalen) usw., andere Namen beziehen sich auf die Form und Farbe der Blüten: Hühner (ehem. Nordböhmen), Fotzmäuler (Österreich), Krähenschnabel (Schweiz: Emmental) usw.. In manchen Gegenden glaubt(e) man, dass das Abreißen der Pflanze ein Gewitter nach sich ziehe, daher Donnerblume (Vogtland, Niederbayern), Rege(n)-Rose (Schweiz: Obwalden). Andere Volksnamen sind schließlich noch Wilde Aster (Schweiz: Thurgau), Rösli, Haselöffel, Haselatsch, Hasenohren (Schweiz), Schmalzweichla [auch der Rückstand beim Schmalzauslassen] (Schwäbische Alb).

Verwendung

Stichworte: Tee-Ersatz — Hegi schreibt: die Pflanze liefert wegen ihrer groben Konsistenz und ihrer rauen Behaarung sowohl grün als auch dürre ein schlechtes, zähes und hartes Futter, das vom Vieh ungern aufgenommen wird und einen geringen Nährwert besitzt. Die Blätter fanden früher als Tee-Ersatz (=Teesurrogat) sowie in der Heilkunde (Herba Scabiosae) zur Reinigung und Heilung von Geschwüren Verwendung. Baxter 1837 beschreibt, dass die Blüten sich angeblich in „wunderschönstes grün“ verfärbten, hält man sie in Tabakrauch.

Umseitige Bildtafel: A blühende Pflanze. 1 Blüte vom Fruchtknoten losgerissen; 2 ganze Blüte; 3 Blütenlängsschnitt (der Außenkelch ist dunkelgrün); 4 Frucht im Außenkelch; 5 Frucht im Außenkelch nach Abwerfen des gezähnten Kelchsaumes; 6 Längsschnitt durch die Frucht im Außenkelch. 1 bis 6 vergrößert – Abbildung aus Thomé & Müller (1905)

 

A blühende Pflanze. 1 Blüte vom Fruchtknoten losgerissen; 2 ganze Blüte; 3 Blütenlängsschnitt (der Außenkelch ist dunkelgrün); 4 Frucht im Außenkelch; 5 Frucht im Außenkelch nach Abwerfen des gezähnten Kelchsaumes; 6 Längsschnitt durch die Frucht im Außenkelch. 1 bis 6 vergrößert – Abbildung aus Thomé & Müller (1905); Acker-Knautie, Acker-Wittwenblume and Wiesen-Witwenblume
A blühende Pflanze. 1 Blüte vom Fruchtknoten losgerissen; 2 ganze Blüte; 3 Blütenlängsschnitt (der Außenkelch ist dunkelgrün); 4 Frucht im Außenkelch; 5 Frucht im Außenkelch nach Abwerfen des gezähnten Kelchsaumes; 6 Längsschnitt durch die Frucht im Außenkelch. 1 bis 6 vergrößert – Abbildung aus Thomé & Müller (1905)
Pflanze in Teilen genießbar
Standort: Fettwiesen, Weiden
Standort: Wegraine
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (4 bis 6)Nährstoffzahl (4 bis 6)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Acker-Knautie

Die Menschen nennen mich auch Acker-Wittwenblume and Wiesen-Witwenblume oder Knautia arvensis (L.) Coult., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: blaulila, seltener rotlila bis gelblichweiß bis rein weiß und meine Blütezeit ist Mai bis September
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 30 bis 150 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wegränder (Ruderalstandort), Wiesen und Weiden
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Acker-Knautie

Die Menschen nennen mich auch Acker-Wittwenblume and Wiesen-Witwenblume oder Knautia arvensis (L.) Coult., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: blaulila, seltener rotlila bis gelblichweiß bis rein weiß und meine Blütezeit ist Mai bis September
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 30 bis 150 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wegränder (Ruderalstandort), Wiesen und Weiden

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung modifiziert nach Masclef (1891, Bd.2, Tafel 163); Acker-Knautie, Acker-Wittwenblume and Wiesen-Witwenblume
Abbildung modifiziert nach Masclef (1891, Bd.2, Tafel 163)

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
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+
Acker-Knautie (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Baxter, W. 1837: British Phænogamous Botany, or Figures and Descriptions of the Genera of British Flowering Plants. Bd. 3, Oxford (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​192490, abgerufen am 30. Januar 2019).
Boswell, J. T., Lankester, M., Sowerby, J., Sowerby, J. D. C., Salter, J. & Sowerby, J. E. 1877: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 4, George Bell & Sons, York Street, Covent Garden, London, S. 1-265; CCCCXCI-DCLXXIX (Lythraceae to Dipsaceaehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​101416, abgerufen am 30. Januar 2019).
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hegi, G., Haynek, A. v., Pfenninger, E. & Marzell, H. 1918: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (V. Teil). Bd. 6. 1. Hälfte, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1-544 S.: VIII (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21724, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Masclef, A.; P. Klincksieck (Hrsg.) 1891: Atlas des plantes de France utiles, nuisibles et ornementales, 400 planches coloriées représentant 450 plantes communes Avec de nombreuses figures de détail et un texte explicatif des propriétés des plantes, de leurs usages et applications en médecine, agriculture, horticulture, dans l’industrie, l’économie domestique, etc. Complément de la Nouvelle flore de MM. Gaston Bonnier et Georges de Layens. Bd. 2, Librairie des sciences naturelles, Paris (planches 1 à 200 (Tafeln 1 bis 200)http:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​5518&Pagina=​1, abgerufen am 6. Februar 2019). (Übersetzung: Atlas der Nutz-, Schad- und Zierpflanzen Frankreichs, 400 farbige Tafeln, die 450 gewöhnliche Pflanzen darstellen Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen und einem erklärenden Text über die Eigenschaften von Pflanzen, ihre Verwendung und Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, im Gartenbau, in der Industrie, in der Hauswirtschaft usw. ─ Ergänzend zu Die Neue Flora von Herrn Gaston Bonnier und Herrn Georges de Layens. Naturwissenschaftliche Bibliothek)
Thomé, O. W. & Müller, W. 1905: Prof. Dr. Thomé’s Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. 2. Auflage. Bd. 4, Friedrich von Zezschwitz, Verlag „Flora von Deutschland“, Gera, S. 1-509 (Mit 151 Tafeln in Farbdruck. Zweite, vermehrte und verbesserte Auflagehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​81515).