Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Rosengewächse
Frauenmantel mit schematischer Zeichnung der Blüte und eines Blütenquerschnittes—Abbildung aus Dietrich 1839
Blüte JFMAMJJASOND

Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher and Löwenfuß (Alchemilla vulgaris L., Familie Rosengewächse = Rosaceae) Wortherkunft: Alchemilla vom arabischen Alkemelyeh bzw. von der Verwendung in der Alchemie nach der die Pflanze besondere Kräfte hat, vulgaris=gemein oder vulgus=Volk (Kanngiesser 1908; Martin 1851; Schmeil & Heubach 1911; Schubert & Wagner 1993)

Merkmale

Alte Bauerngarten- und Zierpflanze mit ausdauerndem Wuchs, Pflanze kahl oder auch zottig, mit kleinen grün-gelblichen Blüten, ohne Blütenblätter, Blätter nierenförmig-tellerartig aufgefächert mit lappigem Blattrand der gesägt ist; auf Wiesen, Grasplätzen, an Rainen und Waldrändern häufig; ist eine Sammelart mit vielen Formerscheinungen (Willkomm 1895; Düll & Kutzelnigg 1994; Hegi u.a. 1921 Sturm 1904; Baxter 1839) Größe: 10 bis 50 (80) cm Blume (Blütenstand) (  1–4): Blütenstand kahl oder unterwärts zerstreut behaart, meist weit ausgebreitet, oft sehr reichblütig, Blütenzweige 8 bis 50 cm lang, aufstrebend. Blüten (  2) 212 bis 512 cm breit, grün, kahl; Blütenblätter fehlen; Kelchblätter kürzer oder nur solang wie der Kelchbecher; Außenkelchblätter kürzer als die Kelchblätter, nach der Blüte nur undeutlich sternförmig ausgebreitet, 4 Staubblätter. Früchte: Samen 1 oder 2, können auch durch Samenbildung ohne Befruchtung entstehen Blätter: Grundblätter rundlich nierenförmig, in der Regel neunlappig mit abgerundeten, sägezähnigen Lappen, oberseits meist kahl, an den Zähnen büschelig gewimpert, Unterseite behaart oder kahl Stengel: Blattstiele und Triebe grün bis bläulich-grünlich, an der Sonne oft rötlich oder bräunlich sich färbend, abstehend zottig bis kahl behaart, aber nie seidig schimmernd Wurzel: Hauptwurzel frühzeitig schwindend, durch zahlreiche Seitenwurzeln, sogenannte Adventivwurzeln, des Wurzelstocks ersetzt; Wurzelstock dicht mit Resten von Nebenblättern besetzt, mit Blattrosette endigend, die aber keinen Blütenstand ausbildet.

Vorkommen, Verbreitung

Wiesen und Weiden, Feuchtwiesen, Hochgebirge (auch in der Ebene) — Sehr verbreitet und meist häufig, oft in ausgedehnten Heiden, an frischen bis feuchten, humusreichen wie auch mineralischen Standorten, auf Frisch- und Fettwiesen, Weiden (besonders auch da, wo sich Weidevieh lagert, auf sogenannten Lägern), auf Schutt, überschwemmten Böden, auf Felsen, in Wäldern, Gebüschen; vom Tiefland bis in die alpine Stufe ansteigend, bis etwa 2800 m; auf kalkreicher wie auf kalkarmen Böden (Hegi). — Verbreitung: Östliches Nordamerika, Grönland; fast ganz Europa vom Mittelmeer bis Island, zu den Färöern und zum nördlichsten Norwegen; in Asien vom Kaukasus und Himalaya bis Sibirien (Hegi). — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung; nach älteren Datenerhebungen (1990–1998) in Mecklenburg-Vorpommern als „vom Aussterben bedroht“, in Brandenburg + Land Berlin und Land Hamburg als „stark gefährdet“, und in Schleswig-Holstein als „gefährdet“ eingestuft (Floraweb 2019)

Wissenswertes

Viele der umgangssprachlichen Namen beschreiben Hegi u.a.: die Pflanze wird meist nach ihren großen mantelförmigen Blättern als Frauenmantel (auch mundartlich) bezeichnet: Mänteli, Mäntelichrut, Hasämänteli, Frauemänteli (Schweiz), Krusemäntelchen (Oberharz), Herrgottsmäntelchen (Eifel), Liebfrauenmantel (Nassau), Muetergottesmäntele (Elsass), Mariamäntela (früher Schlesien), (Muttergottes-) Mantelteni (Schweiz: Goms), Jungfernmantel (Steiermark). Ebenfalls auf die Blattform gehen Schüsselichrut, Röckli (Schweiz), Kräglein (früher Schlesien), Frauenhäubl, Haubma, Hiadl [Hütchen] (Böhmerwald), Dächlichrut (Zug), Regendächle (bayer. Schwaben), Parisol (Engadin), Neuneck (Eifel), Neunlappenkraut (Kärnten). Der Vergleich mit Gänsfüßen liegt nahe: Gänstotscherl, -pratzerl (Böhmerwald), Gänsfüaß (Niederösterreich), Gänseloutschen (Riesengebirge), Gänseplätschel (Nordböhmen). Die an den Blattzähnen ausgeschiedenen Wassertröpfchen sowie der Umstand, dass sich Regenwasser in den etwas trichterförmig vertieften Blättern längere Zeit hält (um eigentliche „Tautropfen“ wird es sich meist nicht handeln) haben Namen veranlasst wie Daufänger (Gotha), Taubecherl (bayerisch-ö­ster­rei­chisch), Taubletter, -mantel, -schüsseli (Graubünden), Wasserträger, Rägätropfä (Schweiz), Taukräutel (Obersteiermark). Der Name Sin(n)au, im Böhmerwald als Sinäugl, Zinäugl, gehört ebenfalls hieher. Zusammengesetzt aus „sin“ = groß, dauernd, immer und „Tau“, bedeutet Sinau eine „immer betaute“ Pflanze.

Verwendung
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Stichworte: Salat; Wildgemüse; Gewürz; Rezepte Kreiter uffn Taller; Heil- und Teepflanze; Wildpflanzengärten; Durchfallerkrankungen; Erbrechen; Wundheilung; Kosmetik und Hautanwendung; Frauenkrankheiten; gerben; grün färben — Die Blätter des Frauenmantels können als Gemüse und als Beigabe für Salate verwendet werden (Düll) oder getrocknet und geriebelt als Gewürz für den Winter, in Kräutermischungen kann man ihn auch eingesalzen aufbewahren (Dietrich 2000); Rezepte-Ideen siehe auch Kreiter uffn Taller (2012, S.32ff.). Früher wurde der Frauenmantel beim Gerben mitverwendet, zur sogenannten Lohgare (Braune 1797), auch eignet er sich zum Grünfärben (Dietrich). Er hat durch seine Inhaltsstoffe insgesamt eine zusammenziehende Wirkung und Graeme u.a. (2011) fassen im Abschnitt Empfehlungen zusammen, dass er als Wundkraut allgemein empfohlen wird (äußerlich und innerlich: Teeaufguss der Blätter oder die abgekochte Wurzel), also für kleinere Verbrennungen und Hauterkrankungen, außer von sehr trockenen; bei Durchfall und Erbrechen kann er innerlich angewandt werden, jedoch nicht zu lange wegen der enthaltenen Tannine; bei Frauenkrankheiten, zu langen Monatsblutungen (Menorrhagie), vermehrtem Scheidenausfluss (Weißfluss, Leukorrhoe) und durchaus auch bei Neubildung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriose), knotigen Wucherungen in der Muskelschicht der Gebärmutter (Myome) und bei inkompetentem Muttermund kann er eingesetzt werden; er kann kosmetisch auf der Haut angewendet werden: z.B. nach dem Stillen zur Straffung der Brüste, wahrscheinlich kann er auch der Hautalterung vorbeugen (Dosierung und Aufbereitung siehe z.B. Ennet u.a. (1991) oder Treben (2017)). Gleditsch (1767) schreibt dem Kraut zu, dass es ein gesundes Futter für das Vieh ist, und die Fettigkeit der Milch in gebirgigen Regionen vermehrt. Baxter beschreibt: Pferde, Schafe und Ziegen fressen es; Schweine verweigern es; Kühe mögen es nicht, wenn der Frauenmantel übermäßig viel vorkommt (5 Milchkühe starben damals an Verstopfung), jedoch fressen Kühe den Frauenmantel auch mit (Vondrášková u.a. 2012). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Inhaltsstoffe

Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe, Salizylsäure, ätherisches Öl, Vitamin C (Bährle-Rapp 2007; Dietrich)

Umseitige Bildtafel: AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905)

 

AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905); Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher and Löwenfuß
AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905)
Gemüsepflanze
Heilpflanze
Standort: Fettwiesen, Weiden
Standort: Wälder, Waldränder und Gebüsche
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (4 bis 6)Lichtzahl (4 bis 6)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (4 bis 6)Nährstoffzahl (4 bis 6)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Frauenmantel

Die Menschen nennen mich auch Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher and Löwenfuß oder Alchemilla vulgaris L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis gelblich grün und meine Blütezeit ist (April…) Mai bis Juli (…September)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 10 bis 50 (80) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Feuchtwiesen, Hochgebirge (auch in der Ebene)
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Frauenmantel

Die Menschen nennen mich auch Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher and Löwenfuß oder Alchemilla vulgaris L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: grün bis gelblich grün und meine Blütezeit ist (April…) Mai bis Juli (…September)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 10 bis 50 (80) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wiesen und Weiden, Feuchtwiesen, Hochgebirge (auch in der Ebene)

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
  • Wusstest Du, dass mich die Menschen als Heilpflanze verwenden?
Abbildung aus Dietrich (Flora Regni Borussici Bd.7,  1839, Tafel 489); Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher and Löwenfuß

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Albert, M., Bauer, B., Fritzsch, E., Gerstner, M., Göpel, C., Keil, A., Lehmann, K., Müller, B., Nestler, B., Schmidt, C., Schreiter, B., Siegel, G., Stolle, C., Völker, G. & Schmidt, A.; Förderverein Natura Miriquidica e.V., Schreiter, B. & Schreiter, M. (Hrsg.) 2012: Kreiter uffn Taller. Wildkräuterrezepte gesammelt von erzgebirgischen Kräuterfrauen. Druck und Verlagsgesellschaft Marienberg, Pobershau, S. 1–95[96].
Baxter, W. 1839: British Phænogamous Botany, or Figures and Descriptions of the Genera of British Flowering Plants. Bd. 4, Oxford (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​192163, abgerufen am 14. April 2019).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 1., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​217296, abgerufen am 30. Januar 2019).
Bährle-Rapp, M. 2007: Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege. 3. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg, ISBN 978-3-540-71094-3, S. I-IX, 1-603.
Dietrich, A. 1839: Flora Regni Borussici. Flora des Königreichs Preussen oder Abbildung und Beschreibung der in Preussen wildwachsenden Pflanzen. Bd. 7, Verlag von Ludwig Oehmigke, Berlin („Mit 72 colorirten Abbildungen“https:/​/​archive.​org/​details/​floraregniboruss07diet, abgerufen am 15. Juli 2019).
Dietrich, A. 1839: Flora Regni Borussici. Flora des Königreichs Preussen oder Abbildung und Beschreibung der in Preussen wildwachsenden Pflanzen. Bd. 7, Verlag von Ludwig Oehmigke, Berlin („Mit 72 colorirten Abbildungen“ Anmerkung: diese Scan-Version enthält nur Bildtafelnhttp:/​/​digitale-sammlungen.​gwlb.​de/​resolve?PPN=​307330397, abgerufen am 18. April 2019).
Dietrich, H. 2000: Vorlesung: Heil- und Gewürzpflanzen. Mitschrift und Vorlesungs-Skript-Kopien. Jena.
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Ennet, D., Hiller, K., Krausch, H., Filtzer, S., Starke, R., Mahler, A., Wigger, G., Fleischer, K. & Kunze, R. 1990: Heipflanzen und Drogen. In: BI-Lexikon. 2. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig, ISBN 3-323-00191-5, S. 1-368, 1-128 (512 Farbillustrationen).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Gleditsch, J. G. 1767: D. Johann Gottlieb Gleditschs der Arzneywissenschaft und Kräuterlehre Professoris bey dem Königl. Collegio Medico-Chirurgico zu Berlin, der Königl. Preußl. Römisch-Kayserl. und Königl. Schwed. wie auch Churfürstl. Maynzischen Akademien der Wissenschaften Mitgliedes. Vermischte Physicalisch-Botanisch-Oeconomische Abhandlungen. Bd. 3, Joh. Jakob Curt, Halle (http:/​/​mdz-nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:bvb:12-bsb10295479-7, abgerufen am 2. Mai 2019).
Hegi, G., Keller, R., J. Braun-Blanquet, Gams, H., Schmid, E. & Marzell, H. 1921-1923: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (II. Teil). Bd. 4.2. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 497-1112a, Bl. 139-157: Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170661, abgerufen am 5. März 2019).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Martin, A. 1851: Die Pflanzennamen der deutschen Flora mit den wichtigern Synonymen in alphabetischer Ordnung etymologisch erklärt. Druck und Verlag von H. W. Schmidt, Halle, S. 1-121, doi:10.5962/bhl.title.127426.
Schmeil, O. & Heubach, W. 1911: Lehrbuch der Botanik für höhere Lehranstalten und die Hand des Lehrers, sowie für alle Freunde der Natur. Unter besonderer Berücksichtigung biologischer Verhältnisse. In: Schmeils Naturwissenschaftliches Unterrichtswerk. 28. Auflage. Quelle & Meyer, Leipzig, S. I-XVI, 1-534 (Mit 40 farbigen Tafeln und zahlreichen Textbildernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​73087, abgerufen am 15. August 2017).
Schubert, R. & Wagner, G. 1993: Botanisches Wörterbuch. 11. Auflage. Ulmer, Stuttgart.
Sturm, J. & Krause, E. H. L.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1904: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. Rosen, Rosiflorae. 2. Auflage. Bd. 8, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart (Mit 64 Tafeln in Farbendruck und 15 Abbildungen im Texthttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​245947, abgerufen am 7. März 2019).
Thomé, O. W. & Müller, W. 1905: Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. In Wort und Bild für Schule und Haus. 2. Auflage. Bd. 3, Reuss j. L. Friedrich von Zezsehwitz. Verlag „Flora von Deutschland“, Gera, S. 1-397 (Mit 143 Tafeln in Farbendruckhttp:/​/​biodiversitylibrary.​org/​item/​81509, abgerufen am 18. April 2019).
Tobyn, G., Denham, A. & Whitelegg, M. 2011: The Western herbal tradition: 2000 years of medicinal plant knowledge. Edinburgh, ISBN 978-0-443-10344-5, S. 1-379.
Treben, M. 2017: Gesundheit aus der Apotheke Gottes. Narayana Verlag, ISBN 978-3-85068-090-5, S. 1-156.
Vondrášková, B., Čermák, B., Martínková, L. & Brouček, J. 2012: Examination of the nutritional quality of forbs from mountainous pastures in the Southwestern Bohemia region. In: Ekologia. Bd. 31, Nr. 2, S. 231-237, doi:10.4149/ekol_2012_02_231.
Willkomm, M. 1895: Bilder-Atlas des Pflanzenreichs nach dem natürlichen System. 4. Auflage. Verlag J.F.Schreiber, Esslingen und München, doi:10.5962/bhl.title.56595 („124 feine Farbendrucktafeln mit über 600 Abbildungen und 143 Seiten beschreibender Text“).