Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Kreuzblumengewächse
Gewöhnliche Kreuzblume (Polygala vulgaris L.) mit Detail der Blüte und vergrößertem Samen—Abbildung aus Boswell u.a. (1864)
Blüte JFMAMJJASOND

Gewöhnliche Kreuzblume, Gemeine Kreuzblume, Kreuzblümchen, Milchblume, Natterblume and Ramsel (Po­lyga­la vul­ga­ris L., Familie Kreuzblumengewächse = Polygalaceae) Wortherkunft: Polygala von (πολύ sprich: polý) viel und (γάλα sprich: gála) Milch, Genuss des Krautes soll die Milch vermehren; vulgaris heißt gewöhnlich, gemein; lat. vulgus = die große Menge, Volk, Pöbel (Kanngiesser 1908; Hegi u.a. 1906)

Merkmale

Ausdauerndes Kraut mit blauen zu einer Seite nickenden Blüten, Blätter schmecken nicht oder nur schwach bitter (Hegi u.a. 1925; Schubert & Vent 1994) Größe: 7 bis 35 cm Blume (Blütenstand) (  2–5): Blütenstand reichblütig, anfangs pyramidenförmig, Blüten intensiv blau, selten purpurn oder weißlich. Tragblätter beim Aufblühen so lang oder wenig länger als die etwa 2 mm langen Blütenstiele, die Knospen nicht überragend, hinfällig, häutig. Äußere Kelchblätter linealisch, etwa 2,5 bis 3 mm lang; die Flügel anfangs etwa 5 bis 6, zuletzt bis etwa 9 mm lang, länglich verkehrt-eiförmig, am Grunde keilförmig, vorne abgerundet oder durch den über den Rand vortretenden Mittelnerven kurz stachelspitzig, mit 3 Nerven (Mittelnerven an der Spitze mit den Seitennerven verbunden; diese nach außen netzig verzweigt). Kronröhre meist etwas länger als die freien Teile der Kronblätter, so lang oder länger als die Flügel. Früchte (  6, 7): verkehrt herz-eiförmig, am Grunde stielartig verschmälert, mit etwa 0,4 bis 0,6 mm breitem Hautrand. Samen eiförmig, 2,5 bis 3 mm lang, graubraun, weißlich behaart; Anhängsel behaart; Lappen etwa 13 so lang als der Same Blätter: untere Laubblätter verkehrt-eiförmig bis länglich-elliptisch, am Grunde meist keilförmig, die oberen lineallanzettlich; alle spitz, kahl oder spärlich behaart, nicht bitter schmeckend Stengel: aufrecht oder aufsteigend bis niederliegend, meist einfach, kahl oder schwach behaart Wurzel: spindelförmig und reich verzweigt

Vorkommen, Verbreitung

Heiden und Borstgrasrasen — Verbreitet und in vielen Gegenden häufig auf sonnigen Hügeln, Dämmen, in lichten Wäldern, im Gebüsch, in Zwergstrauchheiden, trockenen bis frischen Wiesen, Flachmooren, auf überfluteten Flusskiesbänken, an Wegrändern; in Österreich und im südöstlichen Bayern besonders auf kalkarmen Untergründen, gegen Westen ± pH-Wert tolerant; von der Ebene bis etwa unter 2000 m (=subalpine Stufe; max. 2200 m). — Verbreitung: ganz Europa, weit verbreitet; außerdem im gemäßigten Asien — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung; nach älteren Datenerhebungen (1986-2001) eingestuft als „gefährdet“ im Schleswig-Holstein, Niedersachsen + Bremen, Brandenburg + Berlin, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Land Berlin, als „stark gefährdet“ in Mecklenburg-Vorpommern und als „vom Aussterben bedroht“ im Land Hamburg (Floraweb 2019)

Wissenswertes

Zum Namen schreiben Hegi u.a., der Name Kreuzblume (ab und zu auch volkstümlich) rührt daher, dass die Pflanze etwa um die „Kreuzwoche“ (zweite Woche vor Pfingsten) herum zu blühen beginnt. Ebenso deutet vielleicht die Bezeichnung Heilig’ngeistbleaml (Niederösterreich) auf die Zeit um Pfingsten. Andere Benenungen, die z.T. auf die Blüten gehen, sind Feldsträussl, Peterzöpfl (Niederösterreich), Goldhansel (füher Egerland), Schneiderlein (Böhmerwald), Natternzüngl (früher Nordböhmen), Pilgerblume (Eifel). Bei den Blüten wird Nektar am Grund ausgeschieden und Bestäuber, wie Bienen und Schmetterlinge, müssen mit ihrem Rüssel bis zum Grunde lecken, kommen dabei aber auch am „Pollenlöffel“ und der Narbe vorbei und streifen so mitgebrachten Pollen an ihr ab, nehmen aber erst beim Herausziehen des Rüssels durch die Nektarklebemasse wieder neuen Pollen mit, dadurch wird Selbstbestäubung vermieden (Düll & Kutzelnigg 1994). Die Früchte werden vor allem durch Ameisen verbreitet, weniger durch Wind: häufig findet man junge Pflanzen in der Nähe von Ameisennestern verschiedenster Ameisenarten, wobei sie die Samen – der winzigen Ölkörperchen wegen, die als Nahrung fettige Substanzen enthalten – in ihr Nest transportieren und die Samen trotzdem später auskeimen (Oostermeijer 1989).

Verwendung
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Stichworte: Milch fördernd; Hustenlinderung; Entzündungen (Lunge); antioxidative Wirkung; Futterbereicherung für Vieh; Wildpflanzengärten; Zierpflanze — Hegi u.a. schreiben, um die Wende des 16. Jahrhunderts wurde sie bereits im damaligen „Eichstätter Garten“ (Hortus Eystettensis) kultiviert, und dass sie pharmazeutisch wertlos sei, sie wurde oft irrtümlicherweise oder als Verfälschung für das stärker heilwirksame Bittere Kreuzblümchen (P. amara) genommen. Heute genießt sie unter den Heilpflanzen nur wenig Bedeutung, und wird, so scheint’s, nur in der Volksmedizin noch verwendet: in Rumänien wird ein Sud der Wurzeln angewendet bei Husten(-linderung), Asthma, um spastische Krämpfe zu lösen, für gute Stimmung, als milchtreibendes Mittel für Ammen/Wöchnerinnen (=Ga­lak­t­a­go­gum), bei Appetitlosigkeit und bei Saugstörungen (Tiţă u.a. 2009). Im spanischen Katalonien werden die oberirdischen Pflanzenteile bei Kindern gegen Verdauungsbeschwerden und -entzündungen angewendet (Bonet u.a. 1999), in der Türkei (Johnson 1998) zur Wundheilung, ebenfalls als schleimlösendes Hustenmittel und die Milch fördernd, üblicherweise wird sie dort verwandt, zur Entzündungshemmenung (Lunge). Bisher konnten zelltötende Eigenschaften der Pflanzeninhaltsstoffe nachgewiesen werden (Dall’Acqua u.a. 2002) als auch eine antioxidative Wirkung (Cervellati u.a. 2004), d.h. die durch den Sauerstoff angeregten Zersetzungs- und Veralterungsprozesse werden unterdrückt. In älterer Literatur (Vietz u.a. 1804; Spach 1839; Boswell u.a. 1864; Masclef 1891) wird auch die Förderung der Milch beim Säugen (bei Rindern und beim Menschen) erwähnt und ähnliche Anwendungen wie oben. Verglichen mit der damals in Apotheken ebenso verarbeiteten Nordamerikanischen Kreuzblume (P. senega L.), die besonders zur Hustenlinderung bis hin zur Lungenentzündung verwendet wurde, wird das Gewöhnliche Kreuzkraut als sehr viel schwächer wirkend eingeschätzt, wurde aber auch als Ersatz oder Beimischung verwendet. Gefressen wird es nach Boswell von Kühen, Schafen und Ziegen, aber Schweine verweigern es. … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Inhaltsstoffe

Polyphenole, Xanthone u.a.m. (Dall’Acqua)

Umseitige Bildtafel: 1. Einzelne Pflanze, von denen mehrere Schösslinge abgeschnitten sind. 2. Blüte an der Basis mit 3 Hochblättern (3/1). 3. das Schiffchen und die darin enthaltenen Fortpflanzungsorgane (12/1). 4. Staubblatt-Röhre mitsamt der Stempel; zwischen den Klappen liegt eine Staubmasse (28/1); selbige Ansicht wie in Abb. 3. 5. Blick von der Innenseite des Staubblattbündels (28/1). 6 Die Frucht, umgeben von den beiden Kelchblättern (2/1). 7 Reife Früchte (2/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (1917-1923)

 

1. Einzelne Pflanze, von denen mehrere Schösslinge abgeschnitten sind. 2. Blüte an der Basis mit 3 Hochblättern (3/1). 3. das Schiffchen und die darin enthaltenen Fortpflanzungsorgane (12/1). 4. Staubblatt-Röhre mitsamt der Stempel; zwischen den Klappen liegt eine Staubmasse (28/1); selbige Ansicht wie in Abb. 3. 5. Blick von der Innenseite des Staubblattbündels (28/1). 6 Die Frucht, umgeben von den beiden Kelchblättern (2/1). 7 Reife Früchte (2/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (1917-1923); Gewöhnliche Kreuzblume, Gemeine Kreuzblume, Kreuzblümchen, Milchblume, Natterblume and Ramsel
1. Einzelne Pflanze, von denen mehrere Schösslinge abgeschnitten sind. 2. Blüte an der Basis mit 3 Hochblättern (3/1). 3. das Schiffchen und die darin enthaltenen Fortpflanzungsorgane (12/1). 4. Staubblatt-Röhre mitsamt der Stempel; zwischen den Klappen liegt eine Staubmasse (28/1); selbige Ansicht wie in Abb. 3. 5. Blick von der Innenseite des Staubblattbündels (28/1). 6 Die Frucht, umgeben von den beiden Kelchblättern (2/1). 7 Reife Früchte (2/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (1917-1923)
Heilpflanze
Standort: Magerrasen
Standort: Wegraine
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (1 bis 3)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gewöhnliche Kreuzblume

Die Menschen nennen mich auch Gemeine Kreuzblume, Kreuzblümchen, Milchblume, Natterblume and Ramsel oder Po­lyga­la vul­ga­ris L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: intensiv blau, selten purpurn oder weißlich und meine Blütezeit ist Mai bis August
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 7 bis 35 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Heiden und Borstgrasrasen
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gewöhnliche Kreuzblume

Die Menschen nennen mich auch Gemeine Kreuzblume, Kreuzblümchen, Milchblume, Natterblume and Ramsel oder Po­lyga­la vul­ga­ris L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: intensiv blau, selten purpurn oder weißlich und meine Blütezeit ist Mai bis August
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich 7 bis 35 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Heiden und Borstgrasrasen

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung 125 aus Fitch u.a. 1880; Gewöhnliche Kreuzblume, Gemeine Kreuzblume, Kreuzblümchen, Milchblume, Natterblume and Ramsel
Abbildung 125 aus Fitch u.a. 1880

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Bonet, M., Parada, M., Selga, A. & Vallès, J. Dezember 1999: Studies on pharmaceutical ethnobotany in the regions of L’Alt Empordà and Les Guilleries (Catalonia, Iberian Peninsula). In: Journal of Ethnopharmacology. Bd. 68, Nr. 1-3, S. 145–168, doi:10.1016/S0378-8741(99)00083-5.
Boswell, J. T., Sowerby, J., Sowerby, J. D. C., Salter, J. & Sowerby, J. E. 1864: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 2, Robert Hardwicke, 192, Piccadilly, London, S. 1-246; CLXII-CLXXIV (162-174) (Resedaceæ to Sapindaceæhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44974, abgerufen am 03. Juni 2019).
Cervellati, R., Innocenti, G., Dall'Acqua, S., Costa, S. & Sartini, E. März 2004: Polyphenols from Polygala spp. and Their Antioxidant Activity. In: Chemistry & Biodiversity. Bd. 1, Nr. 3, S. 415–425, doi:10.1002/cbdv.200490035.
Dall’Acqua, S., Innocenti, G., Viola, G., Piovan, A., Caniato, R. & Cappelletti, E. M. 2002: Cytotoxic compounds from Polygala vulgaris. In: Chemical and Pharmaceutical Bulletin. Bd. 50, Nr. 11, ISSN 0009-2363, S. 1499–1501, doi:10.1248/cpb.50.1499.
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Fitch, W. H., Bentham, G. & Smith, W. G. 1880: Illustrations of the British flora: a series of wood engravings, with dissections, of British plants. L. Reeve & Co., London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​42466).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Hegi, G., Gams, H., Lüdi, W., Berger, H., Braun-Blanquet, J., Thellung, A. & Marzell, H. 1925: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (III. Teil). Bd. 5. 1. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1-674: Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170680, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Johnson, T. 1998: CRC ethnobotany desk reference. CRC Press, S. 1–1224.
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Masclef, A.; P. Klincksieck (Hrsg.) 1891: Atlas des plantes de France utiles, nuisibles et ornementales, 400 planches coloriées représentant 450 plantes communes Avec de nombreuses figures de détail et un texte explicatif des propriétés des plantes, de leurs usages et applications en médecine, agriculture, horticulture, dans l'industrie, l'économie domestique, etc. Complément de la Nouvelle flore de MM. Gaston Bonnier et Georges de Layens. Bd. 1, Librairie des sciences naturelles, Paris, S. [1]-8, [1]-367 (mit 400 farbigen Pflanzentafelnhttp:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​5517&Pagina=​1, abgerufen am 6. Februar 2019). (Übersetzung: Atlas der Nutz-, Schad- und Zierpflanzen Frankreichs, 400 farbige Tafeln, die 450 gewöhnliche Pflanzen darstellen Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen und einem erklärenden Text über die Eigenschaften von Pflanzen, ihre Verwendung und Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, im Gartenbau, in der Industrie, in der Hauswirtschaft usw. ─ Ergänzend zu Die Neue Flora von Herrn Gaston Bonnier und Herrn Georges de Layens. Naturwissenschaftliche Bibliothek)
Mentz, A. & Ostenfeld, C. H. 1917-1923: Billeder af nordens flora. Bd. 1, G. E. C. Gads Forlag, København (Tafeln 1–268https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​39907, abgerufen am 4. Juni 2019).
Oostermeijer, J. G. B. 1989: Myrmecochory in Polygala vulgaris L., Luzula campestris (L.) DC. and Viola curtisii Forster in a Dutch dune area. In: Oecologia. Bd. 78, Nr. 3, Berlin/Heidelberg, ISSN 0029-8549, S. 302-311, doi:10.1007/BF00379102.
Schubert, R. & Vent, W. (Hrsg.) 1994: Exkursionsflora von Deutschland. Kritischer Band. 8. Auflage. Bd. 4, S. 1-811 (Begründet von Werner Rothmaler. Mit 743 Abbildungen).
Spach, É.; Librairie Encyclopédique de Reret (Hrsg.) August 1839: Histoire Naturelle des Végétaux. Phanérogames. Bd. 7, Paris (https:/​/​biodiversitylibrary.​org/​item/​98322, abgerufen am 5. Juni 2019).
Tiţă, I., Dan Mogoşanu, G. & Gabriela Tiţă, M. 1. März 2009: Ethnobotanical inventory of medicinal plants from the South-West of Romania. In: Farmacia. Bd. 57, Nr. 2, S. 141–156 (http:/​/​www.​revistafarmacia.​ro/​20092/​issue22009art02.​pdf, abgerufen am 4. Juni 2019).
Vietz, F. B.; Albrecht, I. (Hrsg.) 1804: Icones plantarum medico-oeconomico-technologicarum cum earum fructus ususque descriptione. Abbildungen aller medizinisch-ökonomisch-technologischen Gewächse mit der Beschreibung ihres Gebrauches und Nutzens. Bd. 2, verlegt bei Philipp Joseph Schalbacher, Wien, S. I-X, 1-256 (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​28890, abgerufen am 11. Februar 2019).