Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (6/2020)
Pflanzenfamilie: Schmetterlingsblütengewächse
Teil einer Pflanze des Hornklees; Blütenkelch (1): eine röhrige Blütenhülle (Perianthum), unter der Mitte umgeben von einem hervorstehenden Ring aus 5 Zähnen, die borstenartig und ein kleinwenig haarig sind, die zwei obersten aufstrebend, die drei untersten zurückgebeugt. Blütenkrone (2): schmetterlingshaft und gelb: das Fähnchen zurückgebogen; auf seinem oberen Teil von oranger Farbe, darunter, an seiner Basis, mit etwa 8 Linien markiert: Flügel zwei, gelb und abgestumpft an den Spitzen: Schiffchen/Kiel buckelig darunter, aufstrebend und zugespitzt. Samen (11, 12): zahlreich, mehr als zwanzig, klein, etwas nierenförmig, und gepunktet.—Abbildung aus Curtis u.a. (1777, Bd.2, Tafel 56, Nr. 107)
Blüte JFMAMJJASOND

Gemeiner Hornklee, Gemeiner Schotenklee and Frauenschühlein (Lotus corniculatus L., Familie Schmetterlingsblütengewächse = Fabaceae) Wortherkunft: Lotus von griech. λω­τός [sprich lotós] oder arabischen Ursprungs: Name für mehrere sehr geschätzte Pflanzen (z.B. Homer rühmt einen λωτός der griechischen Wiesen als Pferdefutter (Hegi u.a. 1924); oder: in den griech. Mythen war Lotis eine Nymphe, die sich in einen Baum verwandelte, um der Verfolgung Priapus’ zu entgehen (Baxter 1839; Ovid: Metamorphosen, 1990: Kap. 43)); corniculatus lat. cornu = Horn nimmt Bezug auf der Früchte Form, daher umgangssprachliche Namen wie Frauenschühlein usw. (Kanngiesser 1908)

Merkmale

Größe: (5) 10–40 (60) cm Blume (Blütenstand): die Köpfchen meist fünfblütig; der Blütenstiel 4–5mal länger als das stützende Blatt; Kronblätter lebhaft gelb, außen oft mehr oder weniger rot gezeichnet, nach dem Trocknen allmählich grün werdend (Kronblätter aus: „Fahne“ oben mittig, „Flügel“ links/rechts, diese umschließen: „Schiffchen“ innen), das Schiffchen beinahe rautenförmig, vorne in einem rechten Winkel in den Schnabel aufsteigend; die Kelchzähne aus einer dreieckigen Basis pfriemlich, fast gleichlang, vor dem Aufblühen zusammenneigend; Früchte: die Hülsen linealisch, stielrund, gerade; Selbstverbreitung als Austrocknungsstreuer, bis 2 m Streuweite; Reife: Juli – Sept. Blätter: 5–zählig gefiedert, das unterste Paar nebenblattartig dicht am Stengel als Knospenschutz, Nebenblätter borstlich Stengel: aufsteigend bis aufrecht, oder niederliegend, kahl, oder rauhhaarig mit abstehenden Haaren Wurzel: lange, spindelförmig, senkrechte Pfahlwurzel ohne Bodenausläufer (Düll & Kutzelnigg 1994; Röhling u.a. 1839; Hegi)

Vorkommen, Verbreitung

Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Hochgebirge (auch in der Ebene) — Kommt auf allen möglichen Wiesentypen vor (=Rasenubiquist), er meidet nur stärker beschattete, stärker saure und dauernd überschwemmte Wiesentypen und wächst bis ins Hochgebirge (Iberische Halbinsel: 3500 m; Hegi). — Verbreitung: ganz Europa — Zum Schutz: keiner nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2019)

Wissenswertes
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Die Blüten haben, wie zuerst Delpino (1868) und H. Müller beschrieben haben, bei der Bestäubung eine typische Nudelpumpeneinrichtung (Hegi), bei der das mittlere Schiffchen die Nudelpumpe darstellt – voll mit Pollenmasse – durch ein herunterdrückendes Gewicht, z.B. eine Hummel oder Biene, drückt sich an der Spitze die teigige Pollenmasse heraus oder auch die Blütennarbe; ist die Biene, die der Blüte einen Besuch abgestattet hat, an der Bauchseite mit dem klebrigen Staub beladen, so kehren die Blütenteile wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück (Schmeil & Heubach 1911). Als Bestäuber erscheinen v.a. die Bienenverwandten, als „nutzlose“ Besucher wurden aber auch Käfer, Fliegen und zahlreiche Schmetterlinge festgestellt (Hegi). Zu den vielen umgangssprachlichen Namen schreiben Hegi u.a., der Name Hornklee, der sich auf die Gestalt der Hülsen bezieht, ist kaum volkstümlich. Viel näher liegt dem Volk ein Vergleich mit Schuhen oder den Füßen (Krallen) gewisser Tiere: Bandöffelchen (Gotha), Frauenschuacherl (bayerisch–österreichisch), Frauaschüali (Schweiz), Jungfernschüherl (bayerisch–österreichisch), Unserer lieben Frau Schouala (Böhmerwald), Herreschüeli (Schweiz), Himmelmutter–Pantoffeln (Niederbayern) usw., Engelsfüssle (Gotha), Taubenfüssl (Böhmerwald), Krahnfüsserl (Oberösterreich), Himmelszehe (Niederbayern), Hasenpfoten (Ober–Wallis). Auch Kropf und Schnabel der Taube muss zum Vergleich herhalten: Taubenkröpferl (Oberösterreich), Taubenschnäbel (Böhmerwald). Seltener ist der Vergleich der Blüten mit Schlüsseln: Schlüsselblume, Himmelsschlüsserl (z.B. Ober–Österreich, bayer. Schwaben) usw.. Die gelbe Blütenfarbe allein veranlasst die Benennungen Osterflämmken (Westfalen), Eierblum (fränkisch, lothringisch), Eierkuchen, Eierplatzla (früher Nordböhmen). Etwas prosaischer wird (besonders im Niederdeutschen) die Pflanze einfach als eine „Klee“–Art angesprochen: Goldklewer (Braunschweig), Steenklewer, grote Rëenklewer (Untere Weser), Steinklawer (Westfalen), Steinklee, Zeder(le)klee (Baden). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: Futterpflanze für Weidetiere; Bienenweide; Wildpflanzengärten; Bodenverbesserung und Nährstoffanreicherung; Anreicherung von Bodenstickstoff; Schützt die Haut (Kosmetik); Duftstoff (Kosmetik); krampflösend antispastisch, beruhigend (Volksheilkunde); Schlaflosigkeit, nervöse Störungen (Volksheilkunde); Giftigkeit durch zyanogene Glykoside — Der Hornklee ist leicht giftig, da er blausäurehaltige Zuckerstoffe (zyanogenes Glykosid: Lotaustralin) enthält, weswegen man ihn naiv nicht roh essen sollte (Osman u.a. 2013). In der Volksmedizin (Ti­ţă u.a. 2009: SW-Rumänien) werden die Blüten in verarbeiteter Form als Aufguss angewendet (krampflösend antispastisch, beruhigend; bei Schlaflosigkeit, nervösen Störungen). Einige geben an, dass die Blüten für Süßspeisen und die Blätter mitgekocht sparsam als Gewürz verwendbar seien (gartenjournal.net; Sommer, 2019), doch fachliche Quellen dazu sind kaum auszumachen. Für die Kosmetik – zum Schutz der Haut und als Duftstoff – wird aus den Blüten „Lotus Corniculatus Extract“ gewonnen (Bährle-Rapp 2012). Die Blüten geben ein vorzügliches Bienenfutter, was schon Gleditsch (1769) in seiner „Betrachtungen des Bienenstandes“ beschreibt – Braune ergänzt 1797 »Die Blumen ſind wohlriechend- und enthalten eine Menge ſüſſen Safts […]« – die gelbe Blütenfarbe übrigens teilt sich bei Verfütterung an Kühe auch der Milch mit, sodass die Butter hellgelb wird (Hegi). Von Fraßexperimenten im Freiland (Jones 1998) weiß man, dass er von Schnecken und Insekten gemieden und meistens erst angefressen wird, wenn keine blausäurefreien Pflanzen zur Verfügung stehen; bei Hasen allerdings fand man, dass sie blausäurehaltigen Weißklee mieden aber blausäurehaltige Hornklee aßen; allgemein zeigt sich die Anreicherung blausäurehaltiger Zuckerstoffe als sehr wirksam bei Tieren, die ihn gelegentlich fressen würden. Schon im 17. Jh. wurde der Anbau von Hornklee für Weidewiesen empfohlen (Curtis u.a. 1777) und Sinclair gibt 1826 eine Samenmischung an, zusammen mit Rotklee und anderen Gräsern, um Wiesen für Weidetiere in geeigneter Weise aufzubereiten, denn durch eine Pilz-Wurzel-Symbiose und stickstofffixierende Bakterien (Rhizobium sp., Lambert u.a. 1980; Schmeil & Heubach) kann er, wenn es über 12 °C warm bleibt, sich zusätzlich Luftstickstoff verschaffen (Kunelius & Clark 1970) aber auch der Boden wird im Laufe der Jahre in natürlicher Weise stickstoffreicher. So kann er sich in Sanddünen ringförmig ausbreiten und im Ringinneren können nach wenigen Jahren andere Pflanzen mit höherem Stickstoffbedarf nachwachsen, z.B. das Gras der Rotschwingel (Festuca rubra; Jones & Turkington 1986). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Umseitige Bildtafel: 1 Blühende Pflanze. 2 Blüte im Längsschnitt (3/1). 3 2 Staubblätter als freie Teile (10/1). 4 Reife Hülsen. 5 Samen (1/1 und 8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 324)

 

1 Blühende Pflanze. 2 Blüte im Längsschnitt (3/1). 3 2 Staubblätter als freie Teile (10/1). 4 Reife Hülsen. 5 Samen (1/1 und 8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 324); Gemeiner Hornklee, Gemeiner Schotenklee and Frauenschühlein
1 Blühende Pflanze. 2 Blüte im Längsschnitt (3/1). 3 2 Staubblätter als freie Teile (10/1). 4 Reife Hülsen. 5 Samen (1/1 und 8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 324)
Pflanze giftig bei übermäßigem Verzehr
Pflanze in Teilen genießbar
Standort: Fettwiesen, Weiden
Standort: Magerrasen
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (1 bis 3)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gemeiner Hornklee

Die Menschen nennen mich auch Gemeiner Schotenklee and Frauenschühlein oder Lotus corniculatus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: lebhaft gelb, außen oft mehr oder weniger rot gezeichnet, nach dem Trocknen allmählich grün werdend und meine Blütezeit ist (April…) Mai bis September
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (5) 10–40 (60) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Hochgebirge (auch in der Ebene)
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Gemeiner Hornklee

Die Menschen nennen mich auch Gemeiner Schotenklee and Frauenschühlein oder Lotus corniculatus L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: lebhaft gelb, außen oft mehr oder weniger rot gezeichnet, nach dem Trocknen allmählich grün werdend und meine Blütezeit ist (April…) Mai bis September
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (5) 10–40 (60) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden, Hochgebirge (auch in der Ebene)

FlowerC Ornament Black.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Vorsicht mit Kosten, ich bin Dir nicht so schmackhaft und werde als schwach giftig beschrieben!
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich Dir mein Körper an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Habe ich schon Früchte? Wie sehen sie aus? Wie können sie sich verbreiten?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?

    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung modifiziert nach Thomé & Müller (Bd.3, Tafel 364, 1905): A Blütenzweig. 1 Blüte; 2 desgl. geöffnet; 3 Stempel; 4 Früchte, geschlossen und aufgerollt. 1 bis 3 vergrößert.; Gemeiner Hornklee, Gemeiner Schotenklee and Frauenschühlein
Abbildung modifiziert nach Thomé & Müller (Bd.3, Tafel 364, 1905): A Blütenzweig. 1 Blüte; 2 desgl. geöffnet; 3 Stempel; 4 Früchte, geschlossen und aufgerollt. 1 bis 3 vergrößert.

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
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+
Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Baxter, W. 1839: British Phænogamous Botany, or Figures and Descriptions of the Genera of British Flowering Plants. Bd. 4, Oxford (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​192163, abgerufen am 14. April 2019).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Bährle-Rapp, M. 2012: Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege. 4. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg, ISBN 978-3-642-24687-6, S. I-VIII, 1–6551 (92 schwarz-weiß Abbildungen, 57 Abbildungen in Farbe).
Curtis, W., Darton, W., Edwards, S., Kilburn, W., Sansom, F., Sowerby, J., White, B. & White, B. 1777: Flora Londinensis. or, Plates and descriptions of such plants as grow wild in the environs of London: with their places of growth, and times of flowering, their several names according to Linnæus and other authors: with a particular description of each plant in Latin and English: to which are added, their several uses in medicine, agriculture, rural œconomy and other arts. Bd. 2, Printed for and sold by the author, London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​127331). (Übersetzung: Flora Londons, oder, Tafeln und Beschreibungen von solchen Pflanzen, die wild im Umland Londons wachsen: mit ihren Wachstumsstandorten, und Blühzeiten, ihren verschiedenen Namen gemäß Linnæus und anderen Autoren: mit einer genauen Beschreibung jeder Pflanze in Latein und Englisch: dazu sind beigefügt, ihr verschiedenen Verwendungen in Medizin, Landwirtschaft, bäuerlicher Wirtschaft und anderen Kunstfertigkeiten)
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Gleditsch, J. G. 1769: Betrachtung über die Beschaffenheit des Bienenstandes in der Mark Brandenburg. Nebst einem Verzeichnisse von Gewächsen aus welchem die Bienen ihren Stoff zum Honig und Wachse einsammeln. Johann Friederich Hartknock, Riga, Mietau, S. I–XXXVI, 1–375 (http:/​/​dl.​ub.​uni-freiburg.​de/​diglit/​gleditsch1769, abgerufen am 16. Juli 2019).
Hegi, G., Gams, H. & Marzell, H. 1924: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (II. Teil). Bd. 4., 3. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1114-1748, Ill. (Volkstümliche Pflanzennamen gesammelt und bearbeitet von Dr. Heinrich Marzell in Günzenhausen (Bayern)http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170678, abgerufen am 14. Juni 2020).
Jones, D. A. & Turkington, R. 1986: Biological Flora of the British Isles: Lotus corniculatus L. In: Journal of Ecology. Bd. 74, ISSN 00220477, S. 1185–1212, doi:10.2307/2260243.
Jones, D. A. 1998: Why are so many food plants cyanogenic? In: Phytochemistry. Bd. 47, Nr. 2, ISSN 0031-9422, S. 155–162, doi:10.1016/S0031-9422(97)00425-1. (Übersetzung: Warum sind so viele Pflanzen zyanogen?)
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Kunelius, H. T. & Clark, K. W. 1970: Influence of Root Temperature on the Early Growth and Symbiotic Nitrogen Fixation of Nodulated Lotus Corniculatus Plants. In: Canadian Journal of Plant Science. Bd. 50, Nr. 5, 1918-1833 ISSN 0008-4220, 1918-1833, S. 569–575, doi:10.4141/cjps70-106 (http:/​/​www.​nrcresearchpress.​com/​doi/​10.​4141/​cjps70-106).
Lambert, D. H., Cole, H. & Baker, D. E. 1980: Adaptation of Vesicular-Arbuscular Mycorrhizae to Edaphic Factors. In: The New Phytologist. Bd. 85, Nr. 4, S. 513–520 (http:/​/​www.​jstor.​org/​stable/​2432085). (Übersetzung: Anpassung der vesikulär-arbuskulären Mykorrhiza an edaphische Faktoren [durch den Boden gegebene, ökologisch wirksame Faktoren].)
Mentz, A. & Ostenfeld, C. H. 1917-1923: Billeder af nordens flora. Bd. 2, G. E. C. Gads Forlag, København (Tafeln 269-519https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​39935, abgerufen am 22. März 2019).
Naso, P. O. 1990: Metamorphosen. Insel Verlag, Frankfurt am Main, ISBN 3-458-32937-4 (https:/​/​gutenberg.​spiegel.​de/​buch/​metamorphosen-4723/​1, abgerufen am 25. Juli 2019).
Osman, A. M. G., Chittiboyina, A. G. & Khan, I. A. 2013: Chapter 32: Plant Toxins. In: Foodborne Infections and Intoxications. 4. Auflage. ISBN 978-0-12-391476-7, S. 435–451. (Übersetzung: Kapitel 32: Pflanzentoxine. In: Lebensmittelinfektionen und -Vergiftungen)
Röhling, J. C. & Koch, W. D. J.; Wilmans, F. (Hrsg.) 1839: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 5, Frankfurt am Main (https:/​/​archive.​org/​details/​jcrhlingsdeutsch05rhli, abgerufen am 14. Juli 2019).
Schmeil, O. & Heubach, W. 1911: Lehrbuch der Botanik für höhere Lehranstalten und die Hand des Lehrers, sowie für alle Freunde der Natur. Unter besonderer Berücksichtigung biologischer Verhältnisse. In: Schmeils Naturwissenschaftliches Unterrichtswerk. 28. Auflage. Quelle & Meyer, Leipzig, S. I-XVI, 1-534 (Mit 40 farbigen Tafeln und zahlreichen Textbildernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​73087, abgerufen am 15. August 2017).
Sinclair, G.; J. Ridgway (Hrsg.) 1826: Hortus Gramineus Woburnensis or, An account of the results of experiments on the produce and nutritive qualities of different grasses and other plants used as the food of the more valuable domestic animals. 3. Auflage. London, S. I-XX, 1-438 (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​64393, abgerufen am 10. März 2019).
Thomé, O. W. & Müller, W. 1905: Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. In Wort und Bild für Schule und Haus. 2. Auflage. Bd. 3, Reuss j. L. Friedrich von Zezsehwitz. Verlag „Flora von Deutschland“, Gera, S. 1-397 (Mit 143 Tafeln in Farbendruckhttp:/​/​biodiversitylibrary.​org/​item/​81509, abgerufen am 18. April 2019).
Tiţă, I., Dan Mogoşanu, G. & Gabriela Tiţă, M. 1. März 2009: Ethnobotanical inventory of medicinal plants from the South-West of Romania. In: Farmacia. Bd. 57, Nr. 2, S. 141–156 (http:/​/​www.​revistafarmacia.​ro/​20092/​issue22009art02.​pdf, abgerufen am 4. Juni 2019).