Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung

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Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Gedächtnis verbessern (Volksmedizin); Tee (Volksmedizin) BlütenPieroni u. a. (2011), S. 338:
  • Aufbereitung und Anwendung: intern als Tee
  • Verwendete Teile: Blüten der Pflanze an der Luft (flowering aerial parts)
  • medizinische Verwendung: das Gedächtnis zu verbessern (to improve the memory; 2011 erstmals für den West-Balkan verzeichnet)
  • Örtlichkeit: Albanien
Wildgemüse- und Gewürzpflanze BlütenŁuczaj u.a. (2012), S. 367: »Plant taxa, whose flowers are used by ten selected top-chefs in Italy: Allium sativum L.; Begonia sp.; Bellis perennis L.; Borago officinalis L.; Capparis spinosa L.; Citrus sinensis Osbeck; Cucurbita pepo L.; Dahlia sp.; Jasminum sp.; Hibiscus sp.; Lathyrus odoratus L.; Lavandula angustifolia Moench; Malva sylvestris L.; Leucanthemum vulgare Lam.; Papaver rhoeas L.; Petunia sp.; Pelargonium sp.; Primula acaulis Hill; Prunus avium (L.) L.; Robinia pseudoacacia L.; Rorippa nasturtium-aquaticum Schinz & Thell.; Rosa spp.; Rosmarinus officinalis L.; Salvia pratensis L.; Sambucus nigra L.; Taraxacum officinale Weber; Thymus serpyllum L.; Trifolium repens L.; Viola odorata L.«
(Übersetzt: Pflanzenarten deren Blüten in Italien von 10 ausgesuchten Chefköchen verwendet wedrden: [Zwiebel] Allium sativum L.; Begonia sp.; [Gänseblümchen] Bellis perennis L.; [Boretsch] Borago officinalis L.; [Echter Kapernstrauch] Capparis spinosa L.; [Zitrone] Citrus sinensis Osbeck; [Gartenkürbis] Cucurbita pepo L.; Dahlia sp.; Jasminum sp.; Hibiscus sp.; [Duftende Platterbse] Lathyrus odoratus L.; [Lavendel] Lavandula angustifolia Moench; [Waldmalve] Malva sylvestris L.; [Margerite] Leucanthemum vulgare Lam.; [Mohn] Papaver rhoeas L.; Petunia sp.; Pelargonium sp.; [Stengellose Schlüsselblume] Primula acaulis Hill; [Vogel-Kirsche] Prunus avium (L.) L.; [Robinie] Robinia pseudoacacia L.; [Echte Brunnenkresse] Rorippa nasturtium-aquaticum Schinz & Thell.; Rosa spp.; [Rosmarin] Rosmarinus officinalis L.; [Wiesensalbei] Salvia pratensis L.; [Schwarzer Holunder] Sambucus nigra L.; [Löwenzahn] Taraxacum officinale Weber; [Sand-Thymian] Thymus serpyllum L.; [Kriechender Klee] Trifolium repens L.; [Duftendes Veilchen] Viola odorata L. )
Wildgemüse- und Gewürzpflanze junge BlätterRedzic (2006), S. 204: traditionell in Bosnia‐Herzegovina werden junge Blätter für Salate verwendet
Atemerleichterung (Volksheilkunde); Bienenweide; Futter für Weidetiere; Kuhfutter; Moos-Verhinderung; Mundraumentzündungen (Volksheilkunde); Pferdefutter; Urin treibend (Volksheilkunde) Blüten; gesamte Pflanze; junge BlätterBraune (Bd. 2, 1797), S. 524: Gebrauch. Diese Pflanze, welche auch grosse Maßlieben, grosse Gänseblume, und Johannsblume genennet wird, ist in den Apothecken unter der Benennung Bellidis majoris, oder pretenſis herba, flores bekannt; der Saft der Blumen, welche vor dem Aufblühen gesammelt werden müssen, soll den Urin treiben, die Wunden im Munde heilen, die Engbrüſtigkeit, und schweren Athen (sic) erleichtern. (16.l.) Das Kraut ist für Pferde, und Kühe ein angenehmes Futter, besonders wenn es noch jung, fett, balſamisch, und etwas scharf ist. Diese Pflanze läßt auf den Feldern kein Moos aufkommen, und die Bienen sammeln aus den Blümchen der Scheibe Stof zu Wachs, und Honig.

Anm.: (16.l.) Kroker. flor. files. n. 1425. Mattuschka. a.a.D.

Gelbsucht lindernd (Volksheilkunde); Schwellungen vertreibend (Tee); Schwellungen vertreibend (Volksheilkunde); Wildgemüse- und Gewürzpflanze Blüten; junge BlätterBoswell u.a. (Bd. 5, 1878), S. 42 (Boswell u.a. beschreiben die Wiesen-Margerite im Englischen als Ox-eye, also Ochsenauge): »The young leaves of our native Ox-eye may be eaten as a salad. Gerarde tells us that “Dioscorides saith, that the floures of Oxeie made up in a seare cloth doe asswage and waste away cold hard swellings; and it is reported that if they be drunke by and by after bathing, they make them in a short time well coloured that have beene troubled with the yellow jaundice.”«
(Übersetzt: Die jungen Blätter unseres einheimischen Ochsenauges können als Salat gegessen werden. Gerarde erzählt uns, dass „Dioscorides sagt, dass die Blumen des Ochsenauges, die in einem seetüchtigen Tuch zusammengetan werden, die kalten, harten Schwellungen verdrängen; und es wird berichtet, dass sie, wenn sie nach dem Baden nach und nach getrunken werden, in kurzer Zeit gute Farbe geben, die von der gelben Gelbsucht geplagt wurden.“ Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)
Erkrankungen der Brust (Volksheilkunde); Futter für Weidetiere; Pferdefutter; Schafsfutter; Schwindsuchterkrankungen (Volksheilkunde); Urin treibend (Volksheilkunde); Wildgemüse- und Gewürzpflanze; Ziegenfutter; asthmatische Erkrankungen (Volksheilkunde) gesamte Pflanze; junge BlätterCurtis u.a. (Bd. 5 1777) Tafel-Nr. 348f.: «As it is ſo prevalent in paſtures, it is of no ſmall conſequence to aſeertain how far it is agreeable to cattle, and, on ſuch occaſions, the only guide we have at preſent to conſult, are the experiments of Linnæus; from thoſe it appears that kine and ſwine refuſe it, but that horſes, ſheep, and goats feed on it.

The freſh leaves chewed, diſcover a ſweetiſh, unpleaſant, ſlightly aromatic taſte, ſomewhat like Parſly, but not hot or biting; they have been recommended in diſorders of the breaſt, both aſthmatical and pthifical, and as diuretics, but are now ſeldom called for.

As ſuch a number of beautiful double varieties of the Common Daiſy are met with in almoſt every garden, it has often been matter of wonder to us, that we never ſee this plant in a fimilar ſtate: I have indeed been very credibly informed, that two double varieties of this plant exiſt in a garden near Air in Scotland, but never yet ſaw them.»
(Übersetzt: Da sie auf den Weiden so weit verbreitet ist, ist es von nicht geringer Bedeutung, festzustellen, inwieweit sie für das Vieh angenehm ist, und bei solchen Gelegenheiten sind die Experimente von Linnæus der einzige Anhaltspunkt, den wir zur Zeit zu Rate ziehen können; aus diesen geht hervor, dass Kühe und Schweine sie ablehnen, aber Pferde, Schafe und Ziegen sie fressen.

Die frischen Blätter, die gekaut werden, entfalten einen süßlichen, unangenehmen, leicht aromatischen Geschmack, ein wenig wie Petersilie, aber nicht scharf oder bissig; sie wurden bei Erkrankungen der Brust, sowohl asthmatischen als auch phthisischen [= Schwindsuchterkrankungen], und als Diuretika empfohlen, werden aber heute nur noch selten nachgefragt.

Da eine solche Anzahl schöner doppelter Sorten der Gewöhnlichen Gänseblume in fast jedem Garten anzutreffen ist, hat es uns oft gewundert, dass wir diese Pflanze nie in einem ähnlichen Zustand sehen: Ich bin zwar sehr glaubhaft informiert worden, daß zwei doppelte Sorten dieser Pflanze in einem Garten bei Air in Schottland existieren, habe sie aber noch nie gesehen. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)

Atemwegserkrankungen (Volksheilkunde); Beweidung; Bewirtschaftung; Blumenorakel; Blumenstrauß; Düngung; Essenz gegen Blutflüsse (Volksheilkunde); Essenz gegen Nasenbluten (Volksheilkunde); Feldblumenstrauß; Futter für Weidetiere; Hautreizung; Heuertrag; Inhaltsstoffe; Sirup; Unkraut für Landwirte; Verwendung wie Kamille; Verwendung wie Mutterkraut; Wundmittel (Volksheilkunde); Zierpflanze; Züchtungen für Gärten Blüten; gesamte PflanzeHegi (Bd. 6.2, 1929) S. 612f.: »Chrysanthemum Leucánthemum wächst auf den verschiedensten Böden und in den verschiedensten Rasentypen mit Ausnahme der eigentlichen Steppenwiesen und ausgeprägten Sumpfwiesen, kann also als Rasenubiquist bezeichnet werden. Beweidung und Mahd erträgt die Art sehr gut. Durch schwache Düngung wird sie sogar begünstigt. Besonders massenhaft tritt sie in frisch angelegten Arrhenatherum- und Trisetum-Wiesen auf, in denen sie nach Stebler 12 bis 14 % des Heuertrages ausmachen kann. […]

Die in Feldblumensträussen so beliebte Wiesen-Wucherblume stellt für den Landwirt ein recht lästiges Unkraut dar, da sie einerseits bessere Arten verdrängt, andererseits aber selbst ein sehr geringwertiges, nährstoffarmes, holziges Futter liefert. Der Gehalt an Roheiweiss beträgt nur 7 bis 8,5 %, wovon wenig mehr als die Hälfte verdaulich ist, derjenige an Rohfett etwa 3 %, an stickstofffreien Extraktstoffen etwa 40 %, an Rohfaser 27 bis 30 %. Zur Vertilgung werden empfohlen; starke Düngung, Eggen im Frühjahr und Nachsaat von Futtergräsern. Für empfindliche Personen soll die Pflanze nach Fr. Kanngiesser hautreizend wirken. Früher (gegenwärtig nur noch vereinzelt) fand sie als Hérba Béllidis prátensis s. majóris in der Volksmedizin Verwendung. Massliebchentee wurde besonders gegen katarrhalische Erkrankungen angewandt, ebenso die aus der Pflanze bereiteten Sirupe, Essenzen und Pastillen. Die Essenz wurde auch gegen Blutflüsse, Nasenbluten und als Wundmittel gebraucht. Auch die Blütenköpfe sind ähnlich wie die des Mutterkrautes und der Kamille benützt worden, sind aber von viel schwächerer Wirkung. Ihre Verwendung zu Blumenorakeln (s. pag. 609 unter den deutschen Namen) soll bis nach Lappland reichen. Die in Gärten gern gezogene Riesenmargerite soll stets der subsp. heterophyllum var. maximum angehören. Vor Jahren galt der belgische „Etoile d’Anvers“ als die grossköpfigste Gartenform, später der französische „Etoile polaire“ mit 12 cm Köpfchendurchmesser. Die neuesten Züchtungen von F. Graf von Schwerin haben eine Riesenform („Sieger“) von 16 cm Durchmesser ergeben.«

Beigabe in Salaten; Tee; Wildgemüse- und Gewürzpflanze; entkrampfend (Tee); hustenlindernd (Tee); zusammenziehend, adstringierend (Tee) Blätter; Blüten; Blütenknospen; WurzelFleischhauer u.a. (2019) S. 344
Futter für Weidetiere; Zierpflanze Blüten; gesamte PflanzeMasclef (Bd. 1, 1891), Tafel 181, S. 142: »La Grande Marguerite, si commune dans les herbages qu'elle blanchit souvent complètement au moment de la fauchaison de ses grandes fleurs d'un jaune doré au centre mais largement bordées de blanc sur la circonférence, est une plante fourragère assez médiocre ; les bestiaux la mangent assez volontiers quand elle est jeune, mais son foin est dur et presque ligneux. On pourrait l’utiliser comme plante ornementale ; elle acquiert en effet, par la culture, des touffes assez volumineuses qui, une fois enfleurs, produisent un très bel effet.«
(Übersetzt: Die Große Margerite, die auf Wiesen so häufig vorkommt, dass sie sich beim Mähen oft ganz weiß färbt, mit ihren großen goldgelben Blüten in der Mitte, die aber am Umfang weitgehend weiß umrandet sind, ist eine eher schlechte Futterpflanze; das Vieh frisst sie recht gerne, wenn sie jung ist, aber ihr Heu ist hart und fast holzig. Man könnte sie als Zierpflanze verwenden; tatsächlich erhält sie durch Kultivierung recht große Büschel, die, wenn sie einmal angeschwollen sind, eine sehr schöne Wirkung erzielen. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)
Bierherstellung; Engbrüstigkeit (Volksheilkunde); Schwindsucht (Volksheilkunde) gesamte PflanzeSchkuhr (Botanisches Handbuch, Bd. 3, 1808) S. 130: »Wurde ſonſts als Offic. bellidis pratenſsis f. maioris herba an Kräften der Bellis perennis für gleich gehalten, iſt jetzt aber ohne Gebrauch; wird mit Bier gekocht wider Engbrüſtigkeit und Schwindſucht empfohlen.«


Weiterführende Literatur

Boswell, J. T., Sowerby, J., Sowerby, J. D. C., Salter, J. & Sowerby, J. E. 1878: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 5, George Bell & Sons, York Street, Covent Garden, London, S. 1-231; DCLXXX-DCCCLX (=680-860) (Compositaehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​101468, abgerufen am 30. Januar 2019).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Curtis, W., Darton, W., Edwards, S., Kilburn, W., Sansom, F., Sowerby, J., White, B. & White, B. 1777: Flora Londinensis. or, Plates and descriptions of such plants as grow wild in the environs of London: with their places of growth, and times of flowering, their several names according to Linnæus and other authors: with a particular description of each plant in Latin and English: to which are added, their several uses in medicine, agriculture, rural œconomy and other arts. Bd. 5, Printed for and sold by the author, London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​127335). (Übersetzung: Flora Londons, oder, Tafeln und Beschreibungen von solchen Pflanzen, die wild im Umland Londons wachsen: mit ihren Wachstumsstandorten, und Blühzeiten, ihren verschiedenen Namen gemäß Linnæus und anderen Autoren: mit einer genauen Beschreibung jeder Pflanze in Latein und Englisch: dazu sind beigefügt, ihr verschiedenen Verwendungen in Medizin, Landwirtschaft, bäuerlicher Wirtschaft und anderen Kunstfertigkeiten)
Fleischhauer, S. G., Spiegelberger, R. & Guthmann, J. 2019: Enzyklopädie essbare Wildpflanzen: 2000 Pflanzen Mitteleuropas ; Bestimmung, Sammeltipps, Inhaltsstoffe, Heilwirkung, Verwendung in der Küche. AT-Verlag, Aarau München, ISBN 978-3-03800-752-4, S. 688.
Hegi, G., Gams, H., Haynek, A. v., Zahn, H. & Marzell, H. 1929: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (V. Teil). Sympetalae (Schluss der Compositae). Bd. 6. 2. Hälfte, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. VI, 561 S. : III (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170729, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Masclef, A.; P. Klincksieck (Hrsg.) 1891: Atlas des plantes de France utiles, nuisibles et ornementales, 400 planches coloriées représentant 450 plantes communes Avec de nombreuses figures de détail et un texte explicatif des propriétés des plantes, de leurs usages et applications en médecine, agriculture, horticulture, dans l'industrie, l'économie domestique, etc. Complément de la Nouvelle flore de MM. Gaston Bonnier et Georges de Layens. Bd. 1, Librairie des sciences naturelles, Paris, S. [1]-8, [1]-367 (mit 400 farbigen Pflanzentafelnhttp:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​ing/​Libro.​php?Libro=​5517&Pagina=​1, abgerufen am 6. Februar 2019). (Übersetzung: Atlas der Nutz-, Schad- und Zierpflanzen Frankreichs, 400 farbige Tafeln, die 450 gewöhnliche Pflanzen darstellen Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen und einem erklärenden Text über die Eigenschaften von Pflanzen, ihre Verwendung und Anwendungen in der Medizin, Landwirtschaft, im Gartenbau, in der Industrie, in der Hauswirtschaft usw. ─ Ergänzend zu Die Neue Flora von Herrn Gaston Bonnier und Herrn Georges de Layens. Naturwissenschaftliche Bibliothek)
Pieroni, A., Giusti, M. E. & Quave, C. L. Juni 2011: Cross-Cultural Ethnobiology in the Western Balkans: Medical Ethnobotany and Ethnozoology Among Albanians and Serbs in the Pešter Plateau, Sandžak, South-Western Serbia. In: Human Ecology. Bd. 39, Nr. 3, S. 333-349, doi:10.1007/s10745-011-9401-3. (Übersetzung: Interkulturelle Ethnobiologie in den westlichen Balkanländern: Medizinische Ethnobotanik und Ethnozoologie unter Albanern und Serben auf dem Pešter Plateau, Sandžak, Südwestserbien. In: Humanökologie)
Redzic, S. J. 1. Juli 2006: Wild Edible Plants and Their Traditional Use in the Human Nutrition in Bosnia‐Herzegovina. In: Ecology of Food and Nutrition. Bd. 45, Nr. 3, ISSN 0367-0244, S. 189; 189–232, doi:10.1080/03670240600648963 (https:/​/​doi.​org/​10.​1080/​03670240600648963, abgerufen am 20. Oktober 2020).
Schkuhr, C.; Schkuhr, C. (Hrsg.) 1808: Botanisches Handbuch der mehresten theils in Deutschland wildwachsenden, theils ausländischen in Deutschland unter freyem Himmel ausdauernden Gewächse. 2. Auflage. Bd. 3, Gerhard Fleischer d.J., Leipzig („Dritter Theil welcher mit Ausſchluß der Riedgräſer die 18te bis 21ſte Klaſſe und auf 112 Tafeln faſt 300 Abbildungen enthält. (…) Zweyte mit dem Nachtrag der Riedgräſer vermehrte Auflage“http:/​/​mdz-nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:bvb:12-bsb10927599-9, abgerufen am 13. August 2020).
Łuczaj, Ł., Pieroni, A., Tardío, J., Pardo-de-Santayana, M., Sõukand, R., Svanberg, I. & Kalle, R. 19. November 2012: Wild food plant use in 21st century Europe: the disappearance of old traditions and the search for new cuisines involving wild edibles. In: Acta Societatis Botanicorum Poloniae. Bd. 81, Nr. 4, ISSN 2083-9480, S. 359; 359–370, doi:10.5586/asbp.2012.031 (https:/​/​pbsociety.​org.​pl/​journals/​index.​php/​asbp/​article/​view/​asbp.​2012.​031, abgerufen am 19. Oktober 2020).