Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (5/2022)
Pflanzenfamilie: Knöterichgewächse
1. blühende weibliche Pflanze; 2. Blütenzweig der weiblichen Pflanze; 3. männliche Blüten; 4. fruchttragender Zweig 5. weibliche Blüte; 6. Früchte;  7. Nüßchen; 8. selbiges quergeschnitten und 9. längsgeschnitten — Abbildung nach Tafel 194 Reichenbach & Reichenbach (Bd. 24, 1909) verändert
Blüte JFMAMJJASOND

Sauerampfer, Gemeiner Ampfer, Wiesen-Sauerampfer, Großer Sauerampfer and Sauersenf (Rumex acetosa L., Familie Knöterichgewächse = Polygonaceae) Wortherkunft: Unter Rumex verstanden die Römer auch ein Geschoß, Lanzenspitze (wegen der Blattform) – oder verwandt mit rupex: Bauer, da der Ampfer auf dem Feld wächst, bzw. die Bauern von ihm Gemüse bereiten (Kanngiesser 1908); acetosa ≺ lat. = säuerlich.

Merkmale
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Ausdauernde Pflanze mit gefurchtem Stengel, der unten oft rötlich gefärbt ist, die fleischigen Blätter sind pfeil- oder spießförmig, grasgrün, die unteren meist lang gestielt, die oberen kurzgestielt oder sitzend Größe: (20) 30–90 (120) cm (♂ 20 bis 50, ♀ 30 bis 100 cm hoch) Blume (Blütenstand): es kommen Staub- und Stempelblüten auf verschiedenen Pflanzen vor, sie sind zweihäusig; die kleinen, meist zahlreichen Blüten besitzen entweder je 6 Staubblätter, deren Beutel an langen, zarten Fäden weit aus der Blüte hervorragen, oder einen Fruchtknoten mit 3 großen Narben der Blütenquirl 5–6 blütig, die rothen Blütenstielchen in der Mitte gegliedert. Nach Bestäubung neigen sich von den 6 Blättern der Blütenhülle die 3 inneren, die sich nach der Blütezeit noch erheblich vergrößern, zusammen und werden zu Flügeln für die Windverbreitung Früchte: an rötlichen Fruchtstielchen, klein, leicht vom Winde verweht, Früchte schwarzbraun, scharfkantig Blätter: pfeilförmig, dicklich, etwas fleischig, mit undeutlichen Nerven, sauer schmeckend, meist 2 bis 3 cm breit, die untern lang gestielt, elliptisch-länglich, am Grunde herz-, spieß- oder pfeilförmig, mit meist nach abwärts gerichteten Spiessecken, ganzrandig, gewöhnlich stumpf, die oberen allmählich kürzer gestielt, zuletzt ungestielt, spitz, pfeilförmig, mit stengelumfassenden Spießecken Stengel: aufrecht und einfach, gefurcht, am Ende in eine blüthetragende, blattlose Blütenrispe geteilt, kahl oder nebst den Blättern und Blattstielen mehr oder weniger flaumhaarig Wurzel: spindelig oder ästig-faserig und im Alter mehrköpfig, nicht verdickt, ohne Seitenwurzeln (Madus 3:1938; Schmeil & Fitschen 1913; Röhling u.a. 1826; Sturm u.a. 1905, 1839; Hegi & Marzell 1912)

Vorkommen, Verbreitung

Trocken- und Halbtrockenrasen (meist Silikatböden), Wiesen und Weiden — Sehr verbreitet auf feuchten Natur- und Kulturwiesen, Grasplätzen, Weiden, Magermatten, Brachäckern, in Gebüschen, an Bächen, auf Kohlenmeilern; von der Ebene bis in die Voralpen (bis ca. 1600 m, vereinzelt noch höher steigend bis 1800, im Wallis angeblich bis 2130 m). — Verbreitung: Fast ganz Europa (auch auf Island; im Süden nur im Gebirge), gemäßigtes Asien, Nordamerika, Kap, Chile; vor allem auf der Nordhalbkugel (Hegi; GBIF) — Zum Schutz: kein besonderer Schutzstatus nach Bundesartenschutzverordnung

Wissenswertes
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Das Wort Ampfer (niederländisch und schwedisch amper) bedeutet sauer, scharf, bitter, und somit könnte man den Sauerampfer auch „saurer Säuerling“ heißen, er gilt auch als Leitpflanze für sauren Boden (Madus 1 u. 3:1938). Es gibt sehr viele alte volkstümliche Namen: Sauerkraut, Sauersenf oder Kuckucksbrod u.a.m. (Pritzel & Jessen 1882). Schon im Altertum zu Zeiten Dioskurides (1. Jh.) war die Verwendung der Ampferarten als Gemüse und Arzneimittel allgemein bekannt und deren Verwendung reicht bis heute. Die Verehrung, die die Pflanze genießt, kommt auch darin zum Ausdruck, daß sie zu den am Mariä Himmelfahrtstage zu weihenden und zu sammelnden Neunerlei-Kräutern gehört, denen in dieser Zeit eine besonderer Wirkung nachgesagt wird, z. B. daß man kein Fieber bekommen soll, so heißt es (Flügel 1863). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: Wildgemüse- und Gewürzpflanze; vitaminisierend; rot färben; Brotaufstrich; Milchgerinnung; Fleckenreinigung; Blutreinigungsmittel Frühjahrskuren (Volksheilkunde) — Boswell u. a. (1873) schreiben aus England: diese Pflanze ist unter dem Namen „Grüne Soße“ bekannt und wurde seit jeher v. a. von der Landbevölkerung zu Salat verwendet, in Irland in großem Umfang mit Fisch und Milch verzehrt, jedoch in sehr großen Mengen verzehrt, wirkt das saure Prinzip (von der Oxalsäure her) giftig; in Skandinavien, so Dr. Clarke, wurde die Pflanze in Zeiten der Knappheit als Brotaufstrich verwendet. Die Blätter enthalten etwas Stärke und Schleim, und die Wurzel ist eher mehlartig. Die getrockneten Wurzeln ergeben, in Wasser gekocht, eine schöne rote Farbe, die als Färbemittel verwendet werden kann. Der Saft der Blätter läßt auch Milch gerinnen, und wird in manchen Ländern anstelle von Lab verwendet. Das Salz des Sauerampfers, Binoxalat der Pottasche, wurde früher häufig zum Bleichen von Stroh und zum Entfernen von Tintenflecken aus Leinen verwendet. Neben der Verwendung als Wild-Gemüsepflanze z. B. junge Triebe für Suppen und Salate, gilt er als vitaminisierendTiţă et al. 2009 (gegen Vitamin C Mangel; Skorbut) und wird volksmedizinisch kühlendVietz et al. Bd.1 1800, harntreibend, zusammenziehend (adstringierend z. B. als blutstillendes Mittel bei Wunden; Madus 3:1938) verwendet, auch bei Durchfall oder als blutreinigend zu den sogen. Frühjahrskuren (Hiller u. a. 1999). In Frankreich kultiviert man auch mild schmeckende Sorten (Machatschek 2010), und hat ihn früher mit einer Fettschicht übergossenen haltbarer gemacht, und somit zum Winter hin aufbewahrt (Madus). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Umseitige Bildtafel: Bild 1: Wurzelstock und unterer Teil des Stiels; 2: männlicher Blütenstand; 3: weiblicher Blütenstand; 4: ein Teil des Fruchtstands; 5: männliche Blüte (5-fach vergrößert); 6: weibliche Blüte (5-fach vergrößert) 7 die Blüte kurz vor der Reifung der Früchte; 8: Nüsschen, quer durchbrochen (5-fach vergrößert) — Abbildung nach Taf. 359 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.) verändert

Pflanzentafeln

Bild 1: Wurzelstock und unterer Teil des Stiels; 2: männlicher Blütenstand; 3: weiblicher Blütenstand; 4: ein Teil des Fruchtstands; 5: männliche Blüte (5-fach vergrößert); 6: weibliche Blüte (5-fach vergrößert) 7 die Blüte kurz vor der Reifung der Früchte; 8: Nüsschen, quer durchbrochen (5-fach vergrößert) — Abbildung nach Taf. 359 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.) verändert ; Sauerampfer, Gemeiner Ampfer, Wiesen-Sauerampfer, Großer Sauerampfer and Sauersenf
Bild 1: Wurzelstock und unterer Teil des Stiels; 2: männlicher Blütenstand; 3: weiblicher Blütenstand; 4: ein Teil des Fruchtstands; 5: männliche Blüte (5-fach vergrößert); 6: weibliche Blüte (5-fach vergrößert) 7 die Blüte kurz vor der Reifung der Früchte; 8: Nüsschen, quer durchbrochen (5-fach vergrößert) — Abbildung nach Taf. 359 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.) verändert
Gemüsepflanze
Pflanze giftig bei übermäßigem Verzehr
Standort: Wegraine
Standort: Fettwiesen, Weiden
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)Lichtzahl (7 bis 9)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchte indifferent, keine Angabe möglich
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (4 bis 6)Nährstoffzahl (4 bis 6)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Sauerampfer

Die Menschen nennen mich auch Gemeiner Ampfer, Wiesen-Sauerampfer, Großer Sauerampfer and Sauersenf oder Rumex acetosa L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: blassgrün mit rötlichem Rand und meine Blütezeit ist Mai bis Juli (…August)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (20) 30–90 (120) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen (meist Silikatböden), Wiesen und Weiden
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Sauerampfer

Die Menschen nennen mich auch Gemeiner Ampfer, Wiesen-Sauerampfer, Großer Sauerampfer and Sauersenf oder Rumex acetosa L., wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: blassgrün mit rötlichem Rand und meine Blütezeit ist Mai bis Juli (…August)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (20) 30–90 (120) cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Trocken- und Halbtrockenrasen (meist Silikatböden), Wiesen und Weiden

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Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich mein Pflanzenleib für Dich an?
Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Kann man meine Blüten essen? Koste behutsam, wie schmeckt sie Dir?
  • Habe ich schon Früchte? Falls ja, koste behutsam davon, wie schmecken sie Dir?
Piktogramm/Logo
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Zerreibe eines meiner Blätter. Wonach riecht es?
  • Kann man sie essen? Koste behutsam davon, wonach schmeckt es?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?



    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
Abbildung verändert nach Dodart u. a. (1701) ; Sauerampfer, Gemeiner Ampfer, Wiesen-Sauerampfer, Großer Sauerampfer and Sauersenf
Abbildung verändert nach Dodart u. a. (1701)

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Boswell, J. T., Sowerby, J., Sowerby, J. D. C., Salter, J. & Sowerby, J. E. 1873: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 8, Robert Hardwicke, London, S. 1-298; MCLXXVIII-MCCCLXXXIV (=1178-1384) (Chenopodiaceae bis Coniferaehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​101417, abgerufen am 30. November 2021).
Dodart, D., Robert, N., Bosse, A., Chastillon, L. d. & Le Clerc, S. 1701: [Recueil des plantes dessinées et gravées par ordre du roi Louis XIV.]. Bd. 1, Impr. royale, Paris, S. 1–337 (Ohne Titelhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​268835).
Flügel, G. J. 1863: Volksmedizin und Aberglaube im Frankenwalde. Lentner, München (https:/​/​mdz-nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:bvb:12-bsb10373252-0).
Hegi, G. & Marzell, H. 1912: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz; zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (I. Teil). Bd. 3, J. F. Lehmann’s Verlag, München, S. 1-607 S., Bl, 77-121: Ill. (https:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-22126, abgerufen am 28. Juni 2021).
Hiller, K., Melzig, M. F., Bader, G., Bauer, R., Buchbauer, G., Diettrich, B., Franz, C., Harnischfeger, G., Lindquist, U., Wiesenauer, M. & Wolters, B. 1999: Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (https:/​/​www.​spektrum.​de/​lexikon/​arzneipflanzen-drogen/​).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Machatschek, M. 31. Dezember 2010: Wildkräuter als Nahrung: eine allgemeine Übersicht europäischer Wildkräuter für Nahrungszwecke. In: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft Umwelt und Wasserwirtschaft (Hrsg.): Wie viele Arten braucht der Mensch? Eine Spurensuche. Böhlau Verlag, Wien, ISBN 978-3-205-78516-3, S. 65–124, doi:10.7767/boehlau.9783205790709.65 (https:/​/​www.​vr-elibrary.​de/​doi/​10.​7767/​boehlau.​9783205790709.​65, abgerufen am 17. September 2020).
Madaus, G. 1938: Lehrbuch der biologischen Heilmittel. Abt. 1: Heilpflanzen. Bd. 1, Thieme, Leipzig, S. 1–902 (https:/​/​nbn-resolving.​org/​urn:nbn:de:gbv:084-10102910383, abgerufen am 28. August 2020).
Madaus, G. 1938: Lehrbuch der biologischen Heilmittel. Abt. 1: Heilpflanzen. Bd. 3, Thieme, Leipzig (https:/​/​nbn-resolving.​org/​urn:nbn:de:gbv:084-11011411438, abgerufen am 29. August 2020).
Mentz, A. & Ostenfeld, C. H. 1917-1923: Billeder af nordens flora. Bd. 2, G. E. C. Gads Forlag, København (Tafeln 269-519https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​39935, abgerufen am 22. März 2019).
Pritzel, G. A. & Jessen, C. F. W. 1882: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen: Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Aus allen Mundarten und Zeiten zusammengestellt. Philipp Cohen, Hannover, S. I-VIII, 1-701 (http:/​/​archive.​org/​details/​diedeutschenvol00pritgoog, abgerufen am 1. März 2021).
Reichenbach, H. G. L. & Reichenbach, H. G. 1909: ICONES FLOREA GERMANICAE ET HELVETICAE SIMUL TERRARUM ADJACENTIUM ERGO MEDIAE EUROPAE. POLYGONACEAE, CHENOPODIACEAE (INCL. AMARANTACEIS) LORANTHACEAE, CORNACEAE, SPIRAEECEAE, PHILADELPHACEAE, AIZOACEAE, THELYGONACEAE. FLORAE GERMANIAE SIMUL TERRARUM ADJACENTIUM ERGO EUROPAE MEDIAE auctore Dre G. equite Beck de Mannagetta et Lerchenau. Tabulae Aeneae CLXIII (Nr. 139–301). Bd. 24, Sumptibus Friederici De Zezschwitz, Leipzig, Gera (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29420, abgerufen am 08. Mai 2022).
Röhling, J. C., Mertens, F. C. & Koch, W. D. J.; Wilmans, F. (Hrsg.) 1826: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 2, Frankfurt am Main (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29561, abgerufen am 11. April 2019).
Schmeil, O. & Fitschen, J. 1913: Pflanzen der Heimat. Eine Auswahl der verbreitetsten Pflanzen unserer Fluren in Wort und Bild. 2. Auflage. Quelle und Meyer, Leipzig (2. Aufl. des gleichnamigen Werkes v. O. Schmeilhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44791).
Sturm, J. 1839: Deutschlands Flora in Abbildungen nach der Natur. mit Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen von Jacob Sturm. 1. Abteilung. Bd. 17, Gedruckt auf Kosten des Herausgebers, Nürnberg (Mit 64 illuminierten Kupfertafelnhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​147982, abgerufen am 08. Mai 2022).
Sturm, J. & Krause, E. H. L.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1905: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. Orchideen. Wasserkräuter. Kätzchenträger. Nesseln. Sandeln. Osterluzeien. Ampfer. Orchideae. Helobiae. Amentaceae. Urticiflorae. Santalinae. Aristochiales. Polygonaceae. 2. Auflage. Bd. 4, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart („Mit 64 Tafeln in Farbendruck und 45 Abbildungen im Text … Die farbigen Tafeln wurden in der Kgl. Hofkunstanstalt von Eckstein & Stähle in Stuttgart hergestellt.“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​245066, abgerufen am 7. April 2022).
Tiţă, I., Dan Mogoşanu, G. & Gabriela Tiţă, M. 1. März 2009: Ethnobotanical inventory of medicinal plants from the South-West of Romania. In: Farmacia. Bd. 57, Nr. 2, S. 141–156 (http:/​/​www.​revistafarmacia.​ro/​20092/​issue22009art02.​pdf, abgerufen am 4. Juni 2019).
Vietz, F. B.; Albrecht, I. (Hrsg.) 1800: Icones plantarum medico-oeconomico-technologicarum cum earum fructus ususque descriptione. Abbildungen aller medizinisch-ökonomisch-technologischen Gewächse mit der Beschreibung ihres Gebrauches und Nutzens. Bd. 1, verlegt bei Philipp Joseph Schalbacher, Wien, S. I-XVI, 1-223 (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​28889, abgerufen am 11. Februar 2019).