Abfrage: Verwendung von Pflanzen nachschlagen

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Verwendung 
enthält „Pferdefutter“
dazu fand sich 1 Stichwort: Pferdefutter
  1. Verwendung: Pferdefutter (… auf Seite Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; 1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Holcus lanatus L.; Umgangssprachlich: Wolliges Honiggras, Honiggras, Wolliges Rossgras; Quellenangaben: Krafft (1876, Bd.2), Seite 226 in Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage: »11. Honiggras (Holcus lanatus L.), ♃, 1 : 3.8, Juni—Auguſt. Daſſelbe iſt durch ſeinen üppigen Wuchs, ſeine ſehr ſtarke Beſtockung und durch die röthlichen, beim Blühen ausgebreiteten Rispen ausgezeichnet. Es erſcheint auf torfigen und auf übermäßig bewäſſerten Wieſen. Es liefert eine bedeutende Menge an Futter, welches ſich jedoch wegen der ſtarken Behaarung nur als Pferdefutter eignet; zur Anſaat iſt daher dieſes Gras weniger zu empfehlen.«)
  2. Verwendung: Pferdefutter (… auf Seite Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A) Pflanze unterer Teil; B) Blütenstiel; 1) ungeöffnete Körbchen-Hülle; 2) Hüllblatt der Körbchen; 3) Blüte am Rand, weiblich; 4) Scheiben- oder Röhrenblüte (im Zentrum der Blume) mit Staubgefäßen und Stempeln; 5) Schnitt davon; 6) Staubgefäße; 7) Griffel; 8) Frucht, nat. Größe und vergrößert — Abbildung nach Masclef (Bd. 2, 1891), Tafel 181 verändert; Teil der Pflanze: junge Blätter; Art: Leucanthemum vulgare Lam.; Umgangssprachlich: Margerite, Wiesen-Margerite, Wiesen-Wucherblume, Große Gänseblume, Große Maßliebe; Quellenangaben: Braune (Bd. 2, 1797), S. 524: Gebrauch. Diese Pflanze, welche auch grosse Maßlieben, grosse Gänseblume, und Johannsblume genennet wird, ist in den Apothecken unter der Benennung Bellidis majoris, oder pretenſis herba, flores bekannt; der Saft der Blumen, welche vor dem Aufblühen gesammelt werden müssen, soll den Urin treiben, die Wunden im Munde heilen, die Engbrüſtigkeit, und schweren Athen (sic) erleichtern. (16.l.) Das Kraut ist für Pferde, und Kühe ein angenehmes Futter, besonders wenn es noch jung, fett, balſamisch, und etwas scharf ist. Diese Pflanze läßt auf den Feldern kein Moos aufkommen, und die Bienen sammeln aus den Blümchen der Scheibe Stof zu Wachs, und Honig.; Anmerkungen: (16.l.) Kroker. flor. files. n. 1425. Mattuschka. a.a.D.)
  3. Verwendung: Pferdefutter (… auf Seite Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A) Pflanze unterer Teil; B) Blütenstiel; 1) ungeöffnete Körbchen-Hülle; 2) Hüllblatt der Körbchen; 3) Blüte am Rand, weiblich; 4) Scheiben- oder Röhrenblüte (im Zentrum der Blume) mit Staubgefäßen und Stempeln; 5) Schnitt davon; 6) Staubgefäße; 7) Griffel; 8) Frucht, nat. Größe und vergrößert — Abbildung nach Masclef (Bd. 2, 1891), Tafel 181 verändert; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Leucanthemum vulgare Lam.; Umgangssprachlich: Margerite, Wiesen-Margerite, Wiesen-Wucherblume, Große Gänseblume, Große Maßliebe; Quellenangaben: Curtis u.a. (Bd. 5 1777) Tafel-Nr. 348f.: «As it is ſo prevalent in paſtures, it is of no ſmall conſequence to aſeertain how far it is agreeable to cattle, and, on ſuch occaſions, the only guide we have at preſent to conſult, are the experiments of Linnæus; from thoſe it appears that kine and ſwine refuſe it, but that horſes, ſheep, and goats feed on it. The freſh leaves chewed, diſcover a ſweetiſh, unpleaſant, ſlightly aromatic taſte, ſomewhat like Parſly, but not hot or biting; they have been recommended in diſorders of the breaſt, both aſthmatical and pthifical, and as diuretics, but are now ſeldom called for. As ſuch a number of beautiful double varieties of the Common Daiſy are met with in almoſt every garden, it has often been matter of wonder to us, that we never ſee this plant in a fimilar ſtate: I have indeed been very credibly informed, that two double varieties of this plant exiſt in a garden near Air in Scotland, but never yet ſaw them.»(Übersetzt: Da sie auf den Weiden so weit verbreitet ist, ist es von nicht geringer Bedeutung, festzustellen, inwieweit sie für das Vieh angenehm ist, und bei solchen Gelegenheiten sind die Experimente von Linnæus der einzige Anhaltspunkt, den wir zur Zeit zu Rate ziehen können; aus diesen geht hervor, dass Kühe und Schweine sie ablehnen, aber Pferde, Schafe und Ziegen sie fressen. Die frischen Blätter, die gekaut werden, entfalten einen süßlichen, unangenehmen, leicht aromatischen Geschmack, ein wenig wie Petersilie, aber nicht scharf oder bissig; sie wurden bei Erkrankungen der Brust, sowohl asthmatischen als auch phthisischen [= Schwindsuchterkrankungen], und als Diuretika empfohlen, werden aber heute nur noch selten nachgefragt. Da eine solche Anzahl schöner doppelter Sorten der Gewöhnlichen Gänseblume in fast jedem Garten anzutreffen ist, hat es uns oft gewundert, dass wir diese Pflanze nie in einem ähnlichen Zustand sehen: Ich bin zwar sehr glaubhaft informiert worden, daß zwei doppelte Sorten dieser Pflanze in einem Garten bei Air in Schottland existieren, habe sie aber noch nie gesehen. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com))

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Artname:
Teil der Pflanze: