Abfrage: Verwendung von Pflanzen nachschlagen

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Verwendung 
enthält „Wildpflanzengärten“
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  1. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium L.): A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Gewöhnliche Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken und Schabab)
  2. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Teil der Pflanze: oberirdische Pflanzenteile; Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken, Schabab, Gewöhnliche Schafgarbe; Quellenangaben: Dietrich (2000):  ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! Nebenwirkungen: eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : alte Färbepflanze: Wolle, Leinen oder Stoffe werden gelb bzw. braun gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung )
  3. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Frauenmantel (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Frauenmantel (Alchemilla vulgaris L.): AB blühende Pflanze. 1 Teil eines Blütenstandes; 2 Blütenlängsschnitt; 3 Staubblatt; 4 Stempel; 5 Teil des Blattrandes. 1 bis 5 vergrößert.—Abbildung aus Thomé & Müller (1905); Art: Alchemilla vulgaris L.; Umgangssprachlich: Frauenmantel, Gemeiner Frauenmantel, Echter Sinau, Taubecher und Löwenfuß)
  4. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gewöhnliches Ruchgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gewöhnliches Ruchgras (An­tho­xan­thum o­do­ra­tum L.): 1. Die Pflanze mit blühender Ähre, in welcher die Narben aus den Ährchen herausragen. 2. Ähre im männlichen Stadium. 3. Ährchen einzeln (5/1). 4. Gleiches ohne Hüllspelzen (5/1). 5. Frucht: Korn mit seiner Spelze (8/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld 1917-1923; Art: An­tho­xan­thum o­do­ra­tum L.; Umgangssprachlich: Gewöhnliches Ruchgras, Wohlriechendes Ruchgras und Gelbähriges Ruchgras)
  5. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeines Zittergras (Briza media L.): a Ährchen, b Hüllspelzen (Hsp.), c Deckspelze (Dsp.), d Blüte, e Staubblätter und Fruchtknoten—​Abbildung aus Flora Danica (1871, Band/Faszikel 48 (XLVIII), Tafel 2825 (MMDCCCXXV)); Art: Briza media L.; Umgangssprachlich: Gemeines Zittergras, Gewöhnliches Zittergras, Mittleres Zittergras, Zittergras und Hasenbrod)
  6. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; a Ährchen, b Hüllspelzen (Hsp.), c Deckspelze (Dsp.), d Blüte, e Staubblätter und Fruchtknoten—​Abbildung aus Flora Danica (1871, Band/Faszikel 48 (XLVIII), Tafel 2825 (MMDCCCXXV)); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Briza media L.; Umgangssprachlich: Gemeines Zittergras, Gewöhnliches Zittergras, Mittleres Zittergras, Zittergras, Hasenbrod; Quellenangaben: Düll & Kutzelnigg 1994, Seite 105 in Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch »Verwendung: Sehr dekoratives Gras für Wildpflanzengärten«)
  7. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Heide-Nelke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Heide-Nelke (Dianthus deltoides L.): 3. die Pflanze in natürlicher Größe; weitere Stiele wurden abgeschnitten. 4. Ein Blatt (4/1). 5. Blüte im Längsschnitt (2/1). 6. Kapsel (2/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.); Art: Dianthus deltoides L.; Umgangssprachlich: Heide-Nelke, Deltafleckige Nelke und Wiesennelke)
  8. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Margerite (Leucanthemum vulgare Lam.): A) Pflanze unterer Teil; B) Blütenstiel; 1) ungeöffnete Körbchen-Hülle; 2) Hüllblatt der Körbchen; 3) Blüte am Rand, weiblich; 4) Scheiben- oder Röhrenblüte (im Zentrum der Blume) mit Staubgefäßen und Stempeln; 5) Schnitt davon; 6) Staubgefäße; 7) Griffel; 8) Frucht, nat. Größe und vergrößert — Abbildung nach Masclef (Bd. 2, 1891), Tafel 181 verändert; Art: Leucanthemum vulgare Lam.; Umgangssprachlich: Margerite, Wiesen-Margerite, Wiesen-Wucherblume, Große Gänseblume und Große Maßliebe)
  9. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeiner Hornklee (Lotus corniculatus L.): 1 Blühende Pflanze. 2 Blüte im Längsschnitt (3/1). 3 2 Staubblätter als freie Teile (10/1). 4 Reife Hülsen. 5 Samen (1/1 und 8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 324); Art: Lotus corniculatus L.; Umgangssprachlich: Gemeiner Hornklee, Gemeiner Schotenklee und Frauenschühlein)
  10. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Feld-Hainsimse (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Feld-Hainsimse (Luzula campestris (L.) DC.): α. die ganze Pflanze b. Blütenähre, Spirre c. geöffnete Blüte D. Stempel. E. Staubgefäß. f. fruchttragendes Ästchen. G. reife Frucht. h. H. geöffnete Kapsel mit den drei Samen, welche bei I. herausgenommen sind. K. L. Samen.—Abbildung aus Sturm (1840); Art: Luzula campestris (L.) DC.; Umgangssprachlich: Feld-Hainsimse, Gemeine Hainsimse, Gemeines Hasenbrot und Gemeiner Marbel)
  11. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gewöhnliche Kreuzblume (Po­lyga­la vul­ga­ris L.): 1. Einzelne Pflanze, von denen mehrere Schösslinge abgeschnitten sind. 2. Blüte an der Basis mit 3 Hochblättern (3/1). 3. das Schiffchen und die darin enthaltenen Fortpflanzungsorgane (12/1). 4. Staubblatt-Röhre mitsamt der Stempel; zwischen den Klappen liegt eine Staubmasse (28/1); selbige Ansicht wie in Abb. 3. 5. Blick von der Innenseite des Staubblattbündels (28/1). 6 Die Frucht, umgeben von den beiden Kelchblättern (2/1). 7 Reife Früchte (2/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (1917-1923); Art: Po­lyga­la vul­ga­ris L.; Umgangssprachlich: Gewöhnliche Kreuzblume, Gemeine Kreuzblume, Kreuzblümchen, Milchblume, Natterblume und Ramsel)
  12. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Wald-Schlüsselblume (Primula elatior (L.) Hill): Wald-Schlüsselblume: (1) Der Kelch und (2) die Blumenkrone, so wie auch (3) dieselbe der Länge nach aufgeschnitten und ausgebreitet, in natürlicher Größe. (4) Ein Staubgefäß vergrößert. (5) Der Stempel in natürlicher Größe. (6) Die aufgesprungene Kapsel und (7) der Deckel derselben, an welchem sich noch der verwelkte Griffel befindet, in natürlicher Größe. (8) Der Deckel vergrößert. (9) Die Kapsel der Länge nach durchschnitten, (10) der Samenträger und (11) die Samen in natürlicher Größe. (12) Ein Same vergrößert, und sowohl (13) der Länge, als auch (14) der Quere nach durchschnitten. — Abbildung nach Hayne (1813), Nr. 35 verändert; Art: Primula elatior (L.) Hill; Umgangssprachlich: Wald-Schlüsselblume, Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel und Bergsanikel)
  13. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; Wald-Schlüsselblume: (1) Der Kelch und (2) die Blumenkrone, so wie auch (3) dieselbe der Länge nach aufgeschnitten und ausgebreitet, in natürlicher Größe. (4) Ein Staubgefäß vergrößert. (5) Der Stempel in natürlicher Größe. (6) Die aufgesprungene Kapsel und (7) der Deckel derselben, an welchem sich noch der verwelkte Griffel befindet, in natürlicher Größe. (8) Der Deckel vergrößert. (9) Die Kapsel der Länge nach durchschnitten, (10) der Samenträger und (11) die Samen in natürlicher Größe. (12) Ein Same vergrößert, und sowohl (13) der Länge, als auch (14) der Quere nach durchschnitten. — Abbildung nach Hayne (1813), Nr. 35 verändert; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Primula elatior (L.) Hill; Umgangssprachlich: Wald-Schlüsselblume, Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel, Bergsanikel; Quellenangaben: Willkomm (1901), S. 99: »… deren es zwei Arten gibt: P. officinalis und P. elatior. Von beiden werden die wohlriechenden Blüten zu Thee benutzt.… Auch die ebenfalls gelbblumige P. acaulis pflegt Himmelschlüssel genannt zu werden. Aus ihr, sowie aus P. elatior sind durch Kultur und Kreuzungen die ebenfalls mit verschiedenfarbigen Blumen begabten Gartenprimeln entstanden. …«; Anmerkungen: Pflanzen, die wild wachsen, sind in Deutschland gesetzlich „besonders“ geschützt nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2021), daher nur Pflanzen verwenden, die man aus Samen im Garten hat wachsen lassen.)
  14. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Großer Wiesenknopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Großer Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis L.): 1 Unterer Teil der Pflanze: Stengelgrund und ein Teils des Wurzelstocks. 2 Oberer Teil der Pflanze mit den Blütenständen. 3 Blüte mit Kelchzipfeln, Blütenstil mit Deckblatt und Vorblatt (5/1). 4 Gleiches im Längsschnitt (10/1). 5 Nuss (6/1)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.); Art: Sanguisorba officinalis L.; Umgangssprachlich: Großer Wiesenknopf, Gemeiner Wiesenknopf, Blutkraut, Ruhrkraut, Bibernell und Pimpinell)
  15. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Gemeiner Thymian (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Gemeiner Thymian (Thymus pulegioides L.): Gesamte Pflanze mit Pflanzendetails (v.l.n.r): Blatt, Blütenkelch, Blütenkrone (seitlich aufgeschnitten mit 4 Staubblättern) und Zeichnung des 4-kantigen Stengels (i.d.R. auf den Kanten behaart)—Abbildung aus Boswell u.a. (1867); Art: Thymus pulegioides L.; Umgangssprachlich: Gemeiner Thymian, Gewöhnlicher Arznei-Thymian, Arznei-Thymian, Feld-Thymian, Arznei-Feld-Thymian und Echter Quendel)
  16. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß; Quellenangaben: Baxter, Bd. 4, 1839, Nr. 241: »… The large handsome flowers of this plant have obtained for it a place in the flower-garden, where it thrives best in a moist shady situation. It is a native almost throughout the whole of Europe. The country people of Westmorland, Scotland, and Sweden, consider it a sort of festival flower, going in parties to gather it for the decoration of their doors and apartments, as well as their persons.—It is the Lucken-gowan of ALLAN RAMSEY:—“We’ll pou the daisies on the green,The lucken-gowans frae the bog;Between hands now and then we’ll lean,And sport upon the velvet fog.”«Übersetzung mithilfe www.DeepL.com: Die großen, hübschen Blüten dieser Pflanze haben ihr einen Platz im Blumengarten verschafft, wo sie am besten in einer feuchten, schattigen Lage gedeiht. Sie ist fast in ganz Europa heimisch. Die Landbevölkerung in Westmorland, Schottland und Schweden betrachtet sie als eine Art Festblume und geht in Gruppen, um sie zur Dekoration ihrer Türen und Wohnungen sowie ihrer Personen zu pflücken - es ist die „Lucken-gowan“ von ALLAN RAMSEY. „Wir wer’n zupfen die Maßliebchen auf dem Grün,Die Lucken Gowans von des Moores Weiher; Dieweil inzwischen nieder wir uns lehn’Und ruhen auf samt’nen Nebelsschleier“; Anmerkungen: Wild wachsende Pflanzen sind in Deutschland gesetzlich „besonders“ geschützt nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2021), Aussaat und Verwendung im eigenen Garten aus Samen ist erlaubt.)
  17. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß; Quellenangaben: Sturm (Abt. 1, Bd. 2 1800) („35“ (?Seite) nachnummeriert; s. a. Tafel XIII. 7.): »(…) Die Saamenkapſeln haben in die Queere Ruzeln, und enthalten kleine glänzende und eßbare Saamen. Dieſe Pflanze wird auch wegen ihrer ſchönen und anſehnlichen Blumen zur Zierde in den Garten gezogen. Die Wurzel ſoll bisweilen für ſchwarze Nießwurz verkauft werden, und ſchädliche Wirkungen hervorgebracht haben; ſie ward bey ältern Schriftſtellern ſammt dem Kraut für giftig gehalten, nach andern neuern Erfahrungen wird das Dekokt der Blätter wider den Scharbock empfohlen. Vom Vieh wird es gern gefreſſen. Aus den Blumen sammeln die Bienen Wachs und Honig.«; Anmerkungen: Dekokt ist ein Lehnwort aus lat. decoctum: durch Abkochen fester Stoffe gewonnene Flüssigkeit, Absud (www.dwds.de/wb/dwb2/dekokt (Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung)). Wild wachsende Pflanzen sind in Deutschland gesetzlich „besonders“ geschützt nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2021), Aussaat und Verwendung im eigenen Garten aus Samen ist erlaubt.)
  18. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung; A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß; Quellenangaben: Palmstruch u. a. (Svensk Botanik, Bd. 6, 1809), Nr. 383: »TROLLIUS Europæus (…) Örten ätes ej af boskapen, hvilket väcker misstanka för lika åverkan som af Ranunklerna, ehuru den är mycket svagare; likväl ses getter och får förtära vexten, ehuru den säges vara skadlig för de sednare. : TROLLIUS Europæus (…) Die Pflanze wird nicht von Rindern gefressen, was den Verdacht aufkommen lässt, dass es dem Ranunkel gleichwertig ist, obwohl es viel schwächer ist; dennoch sieht man Ziegen und Schafe, die die Pflanze verzehren, obwohl sie für die sesshaften Tiere schädlich sein soll. 383. TROLLIUS EUROPÆUS. Den lysande blomman samlas för öfrigt i flera landsorter, för att utsira golf och väggar på högtidsdagar, och är i de norra ett gladt förebud för laxens ankomst. : 383. TROLLIUS EUROPÆUS. Die leuchtende Blume wird auch in vielen Dörfern gesammelt, um an Festtagen die Plätze und Mauern zu schmücken, und im Norden ist sie ein freudiger Vorbote der Ankunft des Lachses. I Norrige är en huskur bekant för skörbjuggssvullnad i fötter och ben, neml. att koka blommorna och med, det varma afkoket bada de sjuka delarna. (Kalmus Resa, I. s. 76.)  : In Nordirland ist ein Hausmittel gegen Skorbut-Schwellungen an Füßen und Beinen bekannt, wie z.B. das Auskochen der Blüten und das Baden der erkrankten Stellen mit dem heißen Absud. (Kalms Reise, I. p. 76.) Såsom icke mindre prydlig än mången utländsk odlad blomma, förtjenar Bullerblomstret väl sitt rum pä Rabatten, der vexten inflyttad mycket väl bibehåller sig. : Da sie nicht weniger dekorativ ist als viele ausländische Kulturblumen, verdient die Polterblume (Bullerblomstret) ihren Platz in der Rabatte, wo sich der Wuchs, einmal eingeführt, sehr gut hält.«; Anmerkungen: Wild wachsende Pflanzen sind in Deutschland gesetzlich „besonders“ geschützt nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2021), Aussaat und Verwendung im eigenen Garten aus Samen ist erlaubt. Übersetzung mit Hilfe www.deepl.com.)
  19. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Trollblume (Trollius europaeus L.): A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume und Kugelhahnenfuß)
  20. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Heidelbeere (Vaccinium myr­til­lus L.): 1. Zweig mit Blüten 2. Längsschnitt der Blüte nach Entfernung der Krone (6/1). 3. Staubbeutel (10/1). 4. Zweig mit 2 reifen Beeren. 5. reife Beere (3/2)—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 1, 1917ff.); Art: Vaccinium myr­til­lus L.; Umgangssprachlich: Heidelbeere, Gemeine Heidelbeere, Blaubeere, Bickbeere und Schwarzbeere)
  21. Verwendung: Wildpflanzengärten (… auf Seite Echter Ehrenpreis (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.); Echter Ehrenpreis (Veronica officinalis L.): a Blüte mit 4 Blütenblättern, wobei das nach unten am kleinsten ist; 2 Staubblätter und Stempel. b eine ähnliche Blüte vom Blütenboden weggezogen und seitlich betrachtet, die Staubblätter sind an der Blütenspitze angebracht nicht am Stempel. – c Stempel und Früchte vergrößert. d Kelch mit Stempel und unreifer Frucht. – e Same. – f Samenkapsel in natürlicher Größe.—Abbildung aus Palmstruch u.a. (1804); Art: Veronica officinalis L.; Umgangssprachlich: Echter Ehrenpreis, Ehrenpreis, Wald-Ehrenpreis, Köhlerkraut, Grundheil und Wundkraut)

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