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A list of all pages that have property "Skos:definition" with value "Männlicher Vogel.". Since there have been only a few results, also nearby values are displayed.

Showing below up to 26 results starting with #1.

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List of results

  • Keilig  + (Laufen an der Blattbasis die Blattränder g
    Laufen an der Blattbasis die Blattränder gerade zum Stiel zusammen wird das als eine ''keilige'' oder [[keilförmige]] Basis bezeichnet. In den Schemazeichnungen ist diese Blattbasisform mit C bezeichnet. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]])
    -Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]))
  • Keilförmig (Blattbasis)  + (Laufen an der Blattbasis die Blattränder gerade zum Stiel zusammen wird das als eine ''keilförmige'' Basis bezeichnet. In den Schemazeichnungen ist diese Blattbasisform mit C bezeichnet. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]))
  • Verschmälert  + (Laufen an der Blattbasis die Blattränder z
    Laufen an der Blattbasis die Blattränder zum Stiel konkav zusammen wird das als eine ''verschmälerte'' Basis bezeichnet. In den Schemazeichnungen ist diese Blattbasisform mit D bezeichnet. Laufen die Ränder zur Blattspitze hin konkav zusammen ist die Spitze [[zugespitzt]]. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]) [[File:Blattbasis Schema-Wilstermann-Hildebrand.png|zentriert|miniatur| D: verschmälerte Blattbasis]]
    rt|miniatur| D: verschmälerte Blattbasis]])
  • Glossar:Flora/V  + (Der Blütenstand enthält neben einem oder m
    Der Blütenstand enthält neben einem oder mehreren männlichen Ährchen, von denen eines immer endständig ist, gewöhnlich zwei oder mehrere weibliche Ährchen (s. Abbildung). Es kann vorkommen, dass sich an der Spitze weiblicher Ährchen einige oder ein Abschnitt männlicher Blüten befinden. Seltener finden sich weibliche Blüten am Grund der männlichen Ährchen.
    he Blüten am Grund der männlichen Ährchen.)
  • Gefangenschaftsflüchtling  + (Lebewesen, dass auch menschlicher Gefangen
    Lebewesen, dass auch menschlicher Gefangenschaft (Heimtierhaltung, Zoo, Landwirtschaft) in die Wildnis entkommen ist oder ausgesetzt wurde. Gelingt Gefangenschaftsflüchtlingen sich in der freien Wildbahn zu etablieren und fortzupflanzen, so spricht man von einem [[Neobiota|Neozoen]]. In seltenen Fällen kann es sich um [[Irrgast|Irrgäste]] handeln, die nur saisonal in einer untypischen Region anzutreffen sind oder auch um [[Durchzügler]], die auf ihrer Wanderung Rast machen.
    er]], die auf ihrer Wanderung Rast machen.)
  • Kammförmig  + (Leierförmige Blätter gehören zu den gefied
    Leierförmige Blätter gehören zu den gefiederten Blättern. Die Blattnerven zweigen entlang einer Mittelader auf unterschiedlichen Höhen parallel zueinander nach rechts und links ab. Zwischen den Adern sind mehr oder weniger tiefe Einschnitte. Diese [[Blattform]] ist typisch für die Unterwasserfomen von Tausendblatt (''Myriophyllum'') und Kammblatt (''Proserpinaca''). Bei der Wasserprimel (''Hottonia'') sind auch die Überwasserblätter kammförmig. <br />
    berwasserblätter kammförmig. <br />)
  • Glossar:Flora/K  + (Haarkranz, der bei den Blüten mancher [[Körbchen]] anstelle eines [[Kelch|Kelches]] zu finden ist. Die [[Haare]] dienen meistens der [[Windverbreitung]] der reifen [[Früchte|Frucht]] ([[Löwenzahn]]!).)
  • Leierförmig  + (Leierförmige Blätter gehören zu den gefied
    Leierförmige Blätter gehören zu den gefiederten Blättern. Die Blattnerven zweigen entlang einer Mittelader auf unterschiedlichen Höhen parallel zueinander nach rechts und links ab. Leierförmigen Blättern sind fiederlappig bis fiederschnittig und haben an der Spitze ein vergrößertes Segment. Die Brunnenkresse hat fiederschnittig leierförmige Blätter. Die Skizze C zeigt ein fiederspaltige leierförmiges Blatt. <br />
    spaltige leierförmiges Blatt. <br />)
  • Glossar:Flora/L  + (Scheiden im Verhältnis zur Spreite lang, sterile Triebe daher von halmartigem Aussehen. Blätter locker verteilt oder eine „gestielte Rosette“ bildend.)
  • Attribut:Blattform  + (Längs einer Mittelrippe angeordnete Blattabschnitte, die aber nicht vollständig voneinander getrennt sind. hierzu gehören fiederspaltige, fiederlappige und fiederschnittige Blätter)
  • Blattränder  + (Manche Blätter haben ganz glatte Ränder. D
    Manche Blätter haben ganz glatte Ränder. Dann spricht man von einem "ganzen" Blattrand. Oft sind aber Kerben oder Einbuchtungen zu sehen. Je nach ihrer Ausrichtung und Form gibt es für diese Merkmale bestimmte Bezeichnungen. Die Abbildung zeigt Skizzen verschiedener Blattrandformen.
    igt Skizzen verschiedener Blattrandformen.)
  • Glossar:Flora/B  + (Die Blattspreite ist der (in der Regel) auf den [[Blattstiel]] folgende, meist flächig ausgebreitete obere (apikale) Teil eines [[Blatt]]es.)
  • Attribut:Selbst-Inkompatibilitäts-Mechanismus  + (Mechanismus unbekannt)
  • Attribut:Metamorphosen der Sproßachse  + (Meist am Ende der Vegetationsperiode gebildete knollenförmige Anschwellung mehrerer Internodien an der Spitze eines unterirdischen Ausläufers, die der Nährstoffspeicherung dient und aus der sich im Folgejahr oberirdische Sprosse entwickeln)
  • Attribut:Speicherorgane  + (Meist am Ende der Vegetationsperiode gebildete knollenförmige Anschwellung mehrerer Internodien an der Spitze eines unterirdischen Ausläufers, die der Nährstoffspeicherung dient und aus der sich im Folgejahr oberirdische Sprosse entwickeln)
  • Attribut:Vegetative Fortpflanzung  + (Meist am Ende der Vegetationsperiode gebildete knollenförmige Anschwellung mehrerer Internodien an der Spitze eines unterirdischen Ausläufers, die der Nährstoffspeicherung dient und aus der sich im Folgejahr oberirdische Sprosse entwickeln)
  • Attribut:Ökologischer Strategietyp nach Grime  + (Meist einjährige, krautige Pflanzen, die sich u. a. durch kurze Lebensdauer und eine hohe Samenproduktion auszeichnen und dadurch Pionierstandorte besiedeln können)
  • Attribut:Blattanatomietyp  + (Mit Wasserspeichern in den Blättern sowie dicker Epidermis und Kutikula)
  • Attribut:Blattanatomietyp  + (Mit lufterfüllten Räumen in der Wurzelrinde durch die der Gasaustausch verbesser wird. eine Anpassung an Sauerstoffmangel im Sumpfboden.)
  • Attribut:Gebiet endemischen Vorkommens  + (Mitteleuropa gemäß der Definition von Hegi (einschl. der gesamten Bundesrepublik Deutschland))
  • Schwanzspieß  + (Mittlere [[Schwanzfeder]]n von langer und schlanker Gestalt. Sie überragen die übrigen Schwanzfedern deutlich.)
  • Glossar:Fauna/S  + (''sensu lato'' ist lateinisch und bedeutet
    ''sensu lato'' ist lateinisch und bedeutet „im weiten Sinne“. Es wird in der Taxonomie verwendet, wenn es unterschiedliche Auffassungen über den Umfang zum Beispiel einer Gattung gibt. Autor A fasst z. B. die Gattung ''Xus'' mit den Arten ''Xus aus'', ''Xus bus'' und ''Xus cus''. Autor B hingegen beschränkt ''Xus'' auf ''Xus aus'' und ''Xus bus'', stellt die letzte Art jedoch als ''Zus cus'' in eine andere Gattung. In diesem Fall kann man von „''Xus sensu lato''“, d. h. im Sinne von Autor A, oder „''Xus sensu stricto''“, d. h. im Sinne von Autor B sprechen. Da diese Bezeichnungen bei mehrfachen Änderungen jedoch zunehmend unschärfer werden, ist es meist sinnvoll die Konzepte explizit zu zitieren („''Xus sensu'' A“ bzw. „''Xus secundum'' A“ und „''Xus sensu'' B“ bzw. „''Xus secundum'' B“; ''secundum'' wird gegenüber dem eigentlich bedeutungsgleichen ''sensu'' teilweise bevorzugt, da ''sensu'' traditionell auf „im nicht akutellen Sinne“ beschränkt verwendet wurde).
    tellen Sinne“ beschränkt verwendet wurde).)
  • Erpel  + (Männliche Ente.)
  • Glossar:Fauna/E  + (Die Außenhaut oder Oberhaut eines Tieres)
  • Ganter  + (Männliche Gans.)
  • Glossar:Fauna/G  + (Männliche Gans.)
  • Attribut:Primärer floristischer Status in Deutschland  + (Nach der Entdeckung Amerikas in unser Gebiet eingewandert)
  • Nadelförmig  + (Nadelförmige Blätter sind schmal und starr. Sie sind über die gesamte Länge gleich breit. Sie sind typisch für Nadelbäume, man findet sie aber auch bei anderen Pflanzen.)
  • Glossar:Flora/N  + (Bei den behandelten Arten meist aus mehrer
    Bei den behandelten Arten meist aus mehreren fadenförmigen glatten oder gefiederten Ästen bestehender, auf dem Griffel befindlicher, empfängnisfähiger Teil des Stempels. Bei den Sauergräsern ([[Cyperaceae]]) hängt die Form der Frucht ([[Nüsschen]]) von der Zahl der Griffeläste ab: dreikantig bei drei Griffelästen, zweikantig oder linsenförmig bei zwei Griffelästen. Die Zahl der Griffeläste ist meist artspezifisch, mitunter können beim selben Individuum beide Zahlen vorkommen (''[[Bolboschoenus]]'').
    Zahlen vorkommen (''[[Bolboschoenus]]'').)
  • Nektarium (Farne)  + (Nektar (süßlichen Pflanzensaft) abscheidendes Gewebe, bei heimischen Farnen nur beim Adlerfarn, ''Pteridium aquilinum'', vorkommend.)
  • Nektarium  + (Nektar (süßlichen Pflanzensaft) abscheidendes Gewebe.)
  • Extraflorale Nektarien (Fabaceae)  + (Nektardrüsen, die sich außerhalb der Blüte befinden.<br />Einige ''Vicia''-Arten besitzen Nebenblatt-Nektarien, die anziehend für Ameisen, aber auch andere Insekten sind. Die Zaun-Wicke (''Vicia sepium'') ist ein schönes Beispiel hierfür.)
  • Glossar:Flora/E  + (Nektardrüsen, die sich außerhalb der Blüte befinden.<br />Einige ''Vicia''-Arten besitzen Nebenblatt-Nektarien, die anziehend für Ameisen, aber auch andere Insekten sind. Die Zaun-Wicke (''Vicia sepium'') ist ein schönes Beispiel hierfür.)
  • Steril (Grasartige)  + (Nicht fruchtend, bei Staubgefäßen: ohne Po
    Nicht fruchtend, bei Staubgefäßen: ohne Pollen. Bei den Seggen ist die Frucht vom [[Fruchtschlauch (Carex)|Fruchtschlauch]] umhüllt, dieser entwickelt sich normal, auch wenn die Frucht sich nicht entwickelt; daher kann man Sterilität der Pflanzen nur durch Fühlen oder Öffnen der Fruchtschläuche feststellen. Sterilität ist bei einigen Gruppen, z. B. ''Carex flava'' agg. ein sicherer Hinweis auf die Bestandnatur der Pflanzen; in anderen Fällen, z. B. ''[[Carex vesicaria]]'' und ''[[Carex rostrata]]'' sind auch artreine Pflanzen häufig oder sogar in der Regel steril.
    zen häufig oder sogar in der Regel steril.)
  • Glossar:Flora/S  + (Nicht verwachsener Teil der Krone, der bei den Lamiaceae aus [[Oberlippe (Lamiaceae)|Ober-]] und [[Unterlippe (Lamiaceae)|Unterlippe]] besteht.)
  • Seggen, Binsen, Simsen und andere Scheingräser des Grünlandes (Ekkehard Foerster)  + (Die einzelnen, einen zusammengesetzten [[#Blütenstand|Blütenstand]] bildenden Ähren.)
  • Saum (Lamiaceae)  + (Nicht verwachsener Teil der Krone, der bei den Lamiaceae aus [[Oberlippe (Lamiaceae)|Ober-]] und [[Unterlippe (Lamiaceae)|Unterlippe]] besteht.)
  • Attribut:Lichtzahl nach Ellenberg  + (Noch bei weniger als 1%, selten bei mehr als 30% relativer Beleuchtungsstärke vorkommend. Vorwiegend in höhlen und Halbhöhlen)
  • Ästling  + (Noch nicht-[[flügge]] Jungvögel, die das N
    Noch nicht-[[flügge]] Jungvögel, die das Nest bereits verlassen haben und von den Alttieren weiterhin versorgt werden. Sie halten sich am Boden oder auf bodennahen Ästen wartend auf. Grund dafür ist Platzmangel in Nest oder Bruthöhle und ein zunehmender Bewegungsdrang.
    thöhle und ein zunehmender Bewegungsdrang.)
  • Teilmauser  + (Nur ein Teil des Gefieders unterliegt einem [[Mauserzyklus]].)
  • Glossar:Fauna/T  + (Nur ein Teil des Gefieders unterliegt einem [[Mauserzyklus]].)
  • Attribut:Metamorphosen der Wurzel  + (Obere Seitenwurzel bei Bäumen, deren verdickte Oberseite brettartig am Stamm hinaufreicht und der besseren Stabilität dient)
  • Oberlippe (Lamiaceae)  + (Oberer Teil der typischen Lippenblüte der
    Oberer Teil der typischen Lippenblüte der Lamiaceae, der sich aus den beiden oberen Kronblättern zusammensetzt.<br /> Größe und Form der Oberlippe (z. B. tief 2-teilig oder helmförmig) sind wichtige Bestimmungsmerkmale. Beim Kriechenden Günsel (''Ajuga reptans'') ist beispielsweise die Oberlippe stark reduziert.
    spielsweise die Oberlippe stark reduziert.)
  • Glossar:Flora/O  + (Oberer Teil der typischen Lippenblüte der
    Oberer Teil der typischen Lippenblüte der Lamiaceae, der sich aus den beiden oberen Kronblättern zusammensetzt.<br /> Größe und Form der Oberlippe (z. B. tief 2-teilig oder helmförmig) sind wichtige Bestimmungsmerkmale. Beim Kriechenden Günsel (''Ajuga reptans'') ist beispielsweise die Oberlippe stark reduziert.
    spielsweise die Oberlippe stark reduziert.)
  • Staubbeutel (Lamiaceae)  + (Oberer Teil des Staubblattes, der den Poll
    Oberer Teil des Staubblattes, der den Pollen enthält. Er besteht aus zwei Theken, die durch ein steriles Mittelstück (Konnektiv) verbunden sind.<br /> Die Lamiaceae besitzen meist 4 Staubblätter (2 lange und 2 kurze). Bei einigen Arten treten Reduktionen auf, so dass zwei der Staubblätter steril werden oder ganz fehlen. (Siehe auch [[Blütenaufbau#Staubbeutel|Blütenaufbau]])
    [[Blütenaufbau#Staubbeutel|Blütenaufbau]]))
  • Balzarena  + (Offene Flächen, die zumeist von mehreren Männchen während der [[Balz]] aufgesucht werden, um sich dort zur Schau zu stellen.)
  • Glossar:Fauna/B  + (<span class="alerttarget" id="Coxa" tit
    <span class="alerttarget" id="Coxa" title="id → Coxa"> 1 Coxa (Hüfte) </span>, <span class="alerttarget" id="Trochanter" title="id → Trochanter"> 2 Trochanter (Schenkelring, grch. ''trochós'' Rad, Ring) </span>, <span class="alerttarget" id="Femur" title="id → Femur"> 3 Femur (Schenkel) </span>, <span class="alerttarget" id="Tibia" title="id → Tibia"> 4 Tibia (Schiene) </span>, <span class="alerttarget" id="Tarsus" title="id → Tarsus"> 5a-5e Fußglieder (Tarsus, grch. ''tarsós'' die platte Fläche, das Fußblatt) </span>, <span class="alerttarget" id="Pulvillen" title="id → Pulvillen"> 6 Fußklauen mit Hafthaaren (Pulvillen) </span>
    n mit Hafthaaren (Pulvillen) </span>)
  • Attribut:Blattanatomietyp  + (Ohne Besonderheiten, zwischen skleromorph und hygromorph stehend)
  • Attribut:Blattform  + (Ovale oder elliptische Blätter deren Breite 25 bis 50 % der Länge beträgt)
  • Attribut:Kletterverhalten  + (Passives Klettern durch Auflegen des Sprosssystems auf und/oder Durchdringen von Unterlagen)