Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)

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Pflanzentafel von Natura Miriquidica e.V. (kammbegegnungen.de) aus Offene Naturführer (offene-naturfuehrer.de) erarbeitet von Plank, A. u.a. (2/2021)
Pflanzenfamilie: Primelgewächse
Wald-Schlüsselblume — Abbildung nach Dietrich (Bd. 12, 1844) verändert
Blüte JFMAMJJASOND

Wald-Schlüsselblume, Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel and Bergsanikel (Primula elatior (L.) Hill, Familie Primelgewächse = Primulaceae) Wortherkunft: Primula: Verkleinerungsform von lat. primus = der erste, also kleiner Erstling, weil die bekanntesten Arten der Gattung zu den ersten Frühlingsblumen gehören; elátior höher; lat. elátus = hoch (Hegi u.a. 1927)

Merkmale
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Ausdauernde kräftige frühblühende Rosettenpflanze mit schwefelgelben geruchsarmen Blüten. Größe: (6) 12-30 cm Blume, Blütenstand: die Blumenkrone einblättrig, aus dem Schwefelgelben etwas ins Zitronengelbe fallend. Die Röhre walzenförmig, länger als der Kelch, sich erweiternd in den halbkugelförmigen, offnen Schlund, der Rand flach, fünfteilig, mit umgekehrt-herzförmigen Zipfeln. Blumen in einer einfachen gipfelständigen, vielblumigen, gehüllten übergebogenen Dolde, die Blumenstielchen weichhaarig; Kelch eine einblättrige, röhrenartige, gefaltet-fünfeckige, fünfzähnige, wenig weichhaarige, bleibende Blütendecke mit spitzigen, aufrechten, an der Röhre der Blumenkrone anliegenden Zähnen. Blätter: wurzelständig, gestielt, in einen Büschel zusammengestellt, eirund, oder auch umgekehrt-eirund, gegen die Basis gewöhnlich zusammengezogen, an dem Blattstiel herablaufend, stumpf, doppelt -gezähnt, etwas wellenförmig, aderig, runzlich auf der Oberseite fast kahl, auf der Unterseite weichhaarig und blasser. Früchte (  9-14): reife Früchte länger als der Kelch; Kapsel zylindrisch oder nach oben etwas verschmälert, 11 bis 15 mm lang, den Kelch ± überragend. Samen zirka 1,5 mm lang, dunkelbraun, stark warzig Stängel: einer oder, wie gewöhnlich, auch mehrere aus einer Wurzel, aufrecht, einfach, stielrund, glatt, zottig-weichhaarig, fest. Wurzel: fast abgebissen, gewöhnlich schief, etwas höckrig, mehrere Wurzelfasern austreibend, oben mit einigen, den aufsteigenden Stock umgebenden Schuppen begabt (Hayne 1813; Hegi; Sturm 1901; Düll & Kutzelnigg 1994)

Verwechslung und
ähnliche Arten

Wiesen-Schlüsselblume (Primula veris L.): Kronsaum nicht präsentirtellerförmig sondern mehr oder weniger schüsselförmig-glockig, Blumen-Farbe sattgelb im Kronen-Schlund 5 stark orangefarbene Flecken statt hell- bis grünlichgelb mit blasser orangefarbenen Flecken; Kelch: weit, fast aufgeblasen, statt eng; eher auf Wiesen vorkommend (Willkomm 1901, Klotz 2015; Dietrich 1844)

Vorkommen, Verbreitung

Wälder Waldränder und Gebüsche, Hochgebirge (auch in der Ebene) — Auf frischem Boden in Wiesen, Gebüschen, Laub Wäldern (vor allem Auenwäldern), von der Ebene bis in die alpine Stufe, vor allem in den Flussauen herabsteigend. Zeigt Vorliebe für feuchte Schattenlagen und Nordhänge; blüht in der Niederung schon im März, auf den Alpenhöhen finden wir sie noch im August blühend (Hegi). — Verbreitung: Ganz Europa (gbif.org) — Zum Schutz: wild wachsende Pflanzen sind in Deutschland gesetzlich „besonders“ geschützt nach Bundesartenschutzverordnung (Floraweb 2021)

Wissenswertes
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Zu umgangssprachlichen Namen beschreiben Hegi u.a. über 40, wobei manchmal nicht zwischen Wiesen-Schlüsselblume und Wald-Schlüsselblume unterschieden wurde; in den deutschen Kräuterbüchern des 16. Jh. bezeichnete man mit „weiss Bathonien“ die ähnliche Wiesen-Schlüsselblume gegenüber der eigentlich blauroten Gewöhnlichen Betonie (Betonica officinalis L.) daher entwickelten sich hauptsächlich im Alemannischen herkommende Volksnamen, die sich vom lateinischen betonica herleiten, wie z.B. Battenge (Vorarlberg), Makenga, Bube-Batenke (Schwäbische Alb) u.a.; auf die Blütenform beziehen sich u.a. Slöttelblaume (Braunschweig), Himmelschlüssel (bayerisch-österreichisch), Kirkeschlötel (Niederrhein), Peterschlüssel (Steiermark), Bettlerschlüsseli (St. Gallen), Fraueschlüssel (Graubünden), Pfoffahosa [Pfaffenhosen] (Nordböhmen), Handschuh-Blüemli (Schweiz); die frühe Blütezeit zeigen Namen an wie Osterblome (plattdeutsch), Märzen (Münsterland), Aprilbloume (Westfalen) oder Kukuksschlössel (rheinisch) usw. — In den antiken Schriften spielt wohl die Wald-Schlüsselblume in der nordischen Mythologie eine bedeutende Rolle: die Nixen, Elfen, Undinen und Najaden liebten und beschützten diese schöne Blume (Madus 1938). — Bei den Blüten findet man Formen mit kurzem Griffel und Staubblättern oben, und solche mit langem Griffel und Staubblättern tiefer im Schlund, was bewirkt, dass eine für die Samenbildung günstige Fremdbestäubung – durch Hummeln beispielsweise – herbeigeführt wird (Schmeil & Fitschen 1913). Über die Zeit hinweg sind durch Kreuzungen und Züchtungen viele verschiedenfarbigen Gartenprimeln hervorgebracht worden (Willkomm 1901). … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Verwendung
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Stichworte: Wildpflanzengärten; Gewürz bei Vergärung; Biergewürz; Niespulver; Wildgemüse- und Gewürzpflanze; Nerven stärkend (Volksheilkunde); Tee (schleimlösend); Tee (auswurffördernd); Schleimhautentzündung; Hustenteemischung — Des Schutzes wegen sollte man nur solche Pflanzen verwenden, die man aus Samen im Garten hat wachsen lassen. — Aus den Blättern stellte man Püree, Salate und Suppen her (Machatschek 2010) und in England hat man sie als Gemüse gekocht oder in Essig eingemacht auch sollen die Blätter die Nerven stärken (Braune 1797); die angenehm riechende Wurzel hat man als Biergewürz verwendet oder getrocknet als Niespulver. — Aus Sicht der Volksheilkunde kann man sie ähnlich verwenden wie die Wiesen-Schlüsselblume (Treben 2017; Hayne 1813). Die getrocknete Wurzel kann man zu Hustentees beimischen auch gilt der Tee als schleimlösend, auswurffördernd und wirkt günstig bei Schleimhautentzündung, doch bedingt durch die Reizwirkung der Saponine können bei zu hoher und unachtsamer Dosierung Übelkeit, Brechreiz und Durchfall auftreten (Ennet u.a. 1990) … weiterlesen von Details & Anmerkungen

Umseitige Bildtafel: Wald-Schlüsselblume: (1) Der Kelch und (2) die Blumenkrone, so wie auch (3) dieselbe der Länge nach aufgeschnitten und ausgebreitet, in natürlicher Größe. (4) Ein Staubgefäß vergrößert. (5) Der Stempel in natürlicher Größe. (6) Die aufgesprungene Kapsel und (7) der Deckel derselben, an welchem sich noch der verwelkte Griffel befindet, in natürlicher Größe. (8) Der Deckel vergrößert. (9) Die Kapsel der Länge nach durchschnitten, (10) der Samenträger und (11) die Samen in natürlicher Größe. (12) Ein Same vergrößert, und sowohl (13) der Länge, als auch (14) der Quere nach durchschnitten. — Abbildung nach Hayne (1813), Nr. 35 verändert

Pflanzentafeln und Bilder
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Siehe auch weitere Bilder auf der Unterseite

Wald-Schlüsselblume: (1) Der Kelch und (2) die Blumenkrone, so wie auch (3) dieselbe der Länge nach aufgeschnitten und ausgebreitet, in natürlicher Größe. (4) Ein Staubgefäß vergrößert. (5) Der Stempel in natürlicher Größe. (6) Die aufgesprungene Kapsel und (7) der Deckel derselben, an welchem sich noch der verwelkte Griffel befindet, in natürlicher Größe. (8) Der Deckel vergrößert. (9) Die Kapsel der Länge nach durchschnitten, (10) der Samenträger und (11) die Samen in natürlicher Größe. (12) Ein Same vergrößert, und sowohl (13) der Länge, als auch (14) der Quere nach durchschnitten. — Abbildung nach Hayne (1813), Nr. 35 verändert ; Wald-Schlüsselblume, Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel and Bergsanikel
Wald-Schlüsselblume: (1) Der Kelch und (2) die Blumenkrone, so wie auch (3) dieselbe der Länge nach aufgeschnitten und ausgebreitet, in natürlicher Größe. (4) Ein Staubgefäß vergrößert. (5) Der Stempel in natürlicher Größe. (6) Die aufgesprungene Kapsel und (7) der Deckel derselben, an welchem sich noch der verwelkte Griffel befindet, in natürlicher Größe. (8) Der Deckel vergrößert. (9) Die Kapsel der Länge nach durchschnitten, (10) der Samenträger und (11) die Samen in natürlicher Größe. (12) Ein Same vergrößert, und sowohl (13) der Länge, als auch (14) der Quere nach durchschnitten. — Abbildung nach Hayne (1813), Nr. 35 verändert
Pflanze gesetzlich geschützt
Gemüsepflanze
Heilpflanze
Standort: Fettwiesen, Weiden
Standort: Wälder, Waldränder und Gebüsche
Zeigerwert Lichtzahl
Lichtzahl (4 bis 6)Lichtzahl (4 bis 6)
Zeigerwert Feuchtezahl
Feuchtezahl (4-6)Feuchtezahl (4-6)
Zeigerwert Nährstoffzahl
Nährstoffzahl (7 bis 9)Nährstoffzahl (7 bis 9)Nährstoffzahl (7 bis 9)

Zeichnung zum Ausmalen

28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Wald-Schlüsselblume

Die Menschen nennen mich auch Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel and Bergsanikel oder Primula elatior (L.) Hill, wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: schwefelgelb, hellgelb bis grünlichgelb mit 5 blassen orangefarbenen Flecken am Schlund der Blütenkrone und meine Blütezeit ist März bis Mai (…Oktober)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (6) 12-30 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wälder Waldränder und Gebüsche, Hochgebirge (auch in der Ebene)
  • meine „Geschwister“ in unserer „Familie“, die genauso aussehen wie ich, haben es unter Euch Menschen schwer – den Menschen sei Dank – sie haben uns da wo wir wild wachsen sogar gesetzlich geschützt, daher reiße mich bitte nicht heraus. Danke für Deine Behutsamkeit mit meinem Leben(!)
28cm Lineal
Hallo und einen Guten Tag! Darf ich mich vorstellen: Wald-Schlüsselblume

Die Menschen nennen mich auch Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel and Bergsanikel oder Primula elatior (L.) Hill, wie sie es auch hoch wissenschaftlich auszudrücken pflegen. Vielleicht findest Du mich in Deiner Welt und möchtest mich einmal genauer kennenlernen?

Suche mich und wenn Du mich gefunden hast, zeichne mich und male mich in Farbe ODER falls Du umseitig eine schwarz/weiß Zeichnung vor Dir hast, gib ihr einmal die Farbenpracht, die sie auch verdient. Hier möchte Ich Dir noch ein paar Hinweise mit auf den Weg geben:

  • meine Blütenfarbe beschreiben die Menschen mit: schwefelgelb, hellgelb bis grünlichgelb mit 5 blassen orangefarbenen Flecken am Schlund der Blütenkrone und meine Blütezeit ist März bis Mai (…Oktober)
  • nach menschlichen Maßstäben bin ich (6) 12-30 cm groß
  • mein Vorkommen – wo ich am liebsten wohne – beschreiben die Menschen so: Wälder Waldränder und Gebüsche, Hochgebirge (auch in der Ebene)
  • meine „Geschwister“ in unserer „Familie“, die genauso aussehen wie ich, haben es unter Euch Menschen schwer – den Menschen sei Dank – sie haben uns sogar gesetzlich geschützt, daher reiße mich bitte nicht heraus. Danke für Deine Behutsamkeit mit meinem Leben(!)

Eule Naturschutzgebiet mit Pflanze beschützend.svg

Wenn Du mich gefunden hast, helfen Dir vielleicht die Fragen, um mich näher kennenzulernen:
Piktogramm/Logo
  • Wo hast Du mich gefunden? Bin ich alleine? Bin ich größer oder kleiner als die anderen Pflanzen?
  • Vorsicht mit Kosten, ich bin Dir womöglich nicht so schmackhaft und bekömmlich in großen Mengen, falls Du dennoch kosten willst, dann koste lieber eine Pflanze aus deinem Garten, und außerdem schätzen mich die Menschen auch als eine alt bekannte Heilpflanze!
  • Was fällt Dir an mir auf? Habe ich auffallende Haare?
  • Kannst Du an mir riechen, ohne mich rauszureißen? Komm gerne auf meine Augenhöhe und rieche an meinen Blüten und Blättern. Vielleicht dufte ich sogar – wonach denn?
  • Wie fühlt sich mein Pflanzenleib für Dich an?
Sonnenblume Erdbeere Samen der Weinraute (Ruta graveolens)
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blüten oder Früchten? Was machen sie?
  • Habe ich schon Früchte? Wie sehen sie aus? Wie können sie sich verbreiten?
Blatt einer Rose
  • Welche Tiere entdeckst Du an meinen Blättern? Was machen sie?
  • Wie fühlen sich Dir meine Blätter an?
  • Stehen sich meine Blätter genau gegenüber oder abwechselnd gegenüber?
  • Sehen sie alle gleich aus oder verschieden? Wie sieht der Rand meiner Blätter aus?
  • Welche Form haben meine Blätter?

    • Was ist Deine Lieblingspflanze?
    • Wie würdest Du meine Lebensgeschichte erzählen?
      Wer weiß: es kommt ein Gedicht
      daher und Dir in den Sinn …
      Hm, sooo schwer ist’s eigentlich nicht
      und schon fließen die Worte dahin …
Anregungen zur Weiterbeschäftigung, Mitempfindung (Synästhesie), zum kreativen Umgang usw.

Da Du ein Mensch bist und die Natur
Dir einen kreativen Geist geschenkt hat,
vermagst Du ja sogar noch mehr …

  • Fällt Dir an mir sonst noch etwas auf? Oder kann ich Dir vielleicht gar von Nutzen sein? Kommen Dir Ideen?
  • Kannst Du mir helfen, damit mein – äh ich meine – unser gemeinsamer Lebensraum nicht zerstört wird? Bitte grabe mich nicht aus, aber meine Samen kannst Du in Deinem Wildgarten aussähen, falls Du weißt unter welchen Bedingungen ich mich behaglich fühle …
Wald-Schlüsselblume (Primula elatior (L.) Hill) — Abbildung nach Auerswald & Roßmäßler (1858) ; Wald-Schlüsselblume, Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel and Bergsanikel
Wald-Schlüsselblume (Primula elatior (L.) Hill) — Abbildung nach Auerswald & Roßmäßler (1858)

Wie kann ich die Pflanzentafel verwenden?

Mögliche Verwendung und Aufgaben-Anregungen zur Pflanzentafel
Anwendung oder Aufgabe Welche Seiten und welches Material?
Klassische Informationstafel 2-seitig ausgedruckt
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 1 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Einfache Aufgabe:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 3 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt

Komplexe Aufgabe, Selbststudium und Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze finden und schwarz/weiß Zeichnung ausmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Wahrnehmungsfragen auch reduzierbar: „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 5 (2-seitiger Papierausdruck)
+ Klemmbrett
+ Malfarben

Komplexe Aufgabe + Selbststudium & Wahrnehmungsfragen:
  • Pflanze anhand Farbtafel finden und Pflanze in der Natur vom Original abzeichnen, abmalen
  • zusätzlich umfangreiche Wahrnehmungsfragen/Anregungen
  • Tipp: die Wahrnehmungsfragen können auch reduziert Anwendung finden, z.B. „Beantworte bitte 5 Fragen deiner Wahl“
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf
+
Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.).pdf

Seite 4 + 2 (2-seitig auf 1 A4, laminiert)
+ Klemmbrett
+ Malfarben
+ leeres Zeichenblatt
+ eventuell Blatt für Antworten

Verwendete und weiterführende Literatur

(Zur intensiven Recherche siehe auch die Virtuelle Fachbibliothek Biologie www.vifabio.de)

Auerswald, B. & Roßmäßler, E. A. 1858: Botanische Unterhaltungen zum Verständniß der heimathlichen Flora. Hermann Mendelsſohn, Leipzig (Mit 48 Tafeln und 380 Illuſtrationen in Holzſchnitthttp:/​/​mdz-nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:bvb:12-bsb10300929-0, abgerufen am 18. Februar 2021).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 1., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​217296, abgerufen am 30. Januar 2019).
Dietrich, A. 1844: Flora Regni Borussici. Flora des Königreichs Preussen oder Abbildung und Beschreibung der in Preussen wildwachsenden Pflanzen. Bd. 12, Verlag von Ludwig Oehmigke, Berlin („Mit 72 colorirten Abbildungen“https:/​/​books.​google.​de/​books?id=​mMIUAAAAYAAJ, abgerufen am 6. Februar 2021).
Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Ennet, D., Hiller, K., Krausch, H., Filtzer, S., Starke, R., Mahler, A., Wigger, G., Fleischer, K. & Kunze, R. 1990: Heipflanzen und Drogen. In: BI-Lexikon. 2. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig, ISBN 3-323-00191-5, S. 1-368, 1-128 (512 Farbillustrationen).
Floraweb Bundesamt für Naturschutz o.J.: floraweb.de. (http:/​/​www.​floraweb.​de).
Hayne, F. G. 1813: GETREUE DARSTELLUNG UND BESCHREIBUNG DER IN DER ARZNEYKUNDE GEBRÄUCHLICHEN GEWÄCHSE, WIE AUCH SOLCHER, WELCHE MIT IHNEN VERWECHSELT WERDEN KÖNNEN. Bd. 3, Auf Kosten Verfassers, Berlin, S. 1–48, Tafeln 1-48 (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​199767).
Hegi, G., Berger, H. & Marzell, H. 1927: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (IV. Teil), Sympetalae. Bd. 5. 3. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1567–2250: Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170701, abgerufen am 23. Juni 2019).
Klotz, J.; Offene Naturführer (Hrsg.) 2015: Schlüssel zu den Primulaceae – Schlüsselblumengewächsen in Deutschland und Österreich. (http:/​/​offene-naturfuehrer.​de/​wiki/​Schlüssel_​zu_​den_​Primulaceae_​–_​Schlüsselblumengewächsen_​in_​Deutschland_​und_​Österreich_​(Jürgen_​Klotz), abgerufen am 24. Februar 2021).
Machatschek, M. 31. Dezember 2010: Wildkräuter als Nahrung: eine allgemeine Übersicht europäischer Wildkräuter für Nahrungszwecke. In: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft Umwelt und Wasserwirtschaft (Hrsg.): Wie viele Arten braucht der Mensch? Eine Spurensuche. Böhlau Verlag, Wien, ISBN 978-3-205-78516-3, S. 65–124, doi:10.7767/boehlau.9783205790709.65 (https:/​/​www.​vr-elibrary.​de/​doi/​10.​7767/​boehlau.​9783205790709.​65, abgerufen am 17. September 2020).
Madaus, G. 1938: Lehrbuch der biologischen Heilmittel. Abt. 1: Heilpflanzen. Bd. 3, Thieme, Leipzig (https:/​/​nbn-resolving.​org/​urn:nbn:de:gbv:084-11011411438, abgerufen am 29. August 2020).
Schmeil, O. & Fitschen, J. 1913: Pflanzen der Heimat. Eine Auswahl der verbreitetsten Pflanzen unserer Fluren in Wort und Bild. 2. Auflage. Quelle und Meyer, Leipzig (2. Aufl. des gleichnamigen Werkes v. O. Schmeilhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44791).
Sturm, J. & Krause, E. H. L.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1901: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. Hülsenfrüchte. Myrten. Heiden. Primeln. Leguminosae. Myrtiflorae. Bicornes. Primulinae. 2. Auflage. Bd. 9, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart („Mit 64 Tafeln in Farbendruck, hergestellt in der Kgl. Hofkunstanstalt von Eckstein & Stähle, und 61 Abbildungen im Text.“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​246329, abgerufen am 12. Juli 2019).
Treben, M. 2017: Gesundheit aus der Apotheke Gottes. Narayana Verlag, ISBN 978-3-85068-090-5, S. 1-156.
Willkomm, M. 1901: Bilder-Atlas des Pflanzenreichs nach dem natürlichen System. 4. Auflage. J.F.Schreiber, Esslingen, München, doi:10.5962/bhl.title.56595 („124 feine Farbendrucktafeln mit über 600 Abbildungen und 143 Seiten beschreibender Text“).