Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes

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Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Pilzkrankheiten an GräsernBlätter; Stängel;Baxter (Bd.1, 1834), Nr.64 in British Phaenogamous Botany: »A very pretty fungus, Sphaeria typhina of Persoon, Sphaeria spiculifera of Sowerby, is frequently found on the culms and leaves of this Grass in the neighbourhood of Oxford. An excellent figure and description of this parasite is given by Dr. Greville, in his very beautiful “Scottish Cryptogamic Flora,” t. 204. It is sometimes found on other Grasses. «
(Übersetzung: »Ein sehr schöner Pilz, Sphaeria typhina von Persoon, Sphaeria spiculifera von Sowerby, kommt häufig in den Halmen und Blättern dieses Grases in der Nähe von Oxford vor. Eine ausgezeichnete Abbildung und Beschreibung dieses Parasiten gibt Dr. Greville in seiner sehr schönen “Scottish Cryptogamic Flora”, Tafel 204. Er ist manchmal auf anderen Gräsern zu finden.« Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)

Anm.: siehe “Scottish Cryptogamic Flora”, Band IV, Tafel 204: https:/​/​bibdigital.​rjb.​csic.​es/​idviewer/​11447/​71 (abgerufen am 22.8.2019)

Ökologie von Gräserngesamte Pflanze;Baxter (Bd.1, 1834), Nr.64 in British Phaenogamous Botany: »“This Grass is very common, and grows on all soils, from the richest to the poorest. It attains to the greatest degree of luxuriance on light moist soils, particularly on those of a peaty nature. Cattle prefer almost any other grass to this ; it is seen in pastures with its full-grown downy leaves entire, while the grasses which surround it are eaten to the roots. The numerous downy hairs which cover the whole plant, render the hay which is made of it soft and spongy, and in this state it is also disliked by cattle, particularly by horses. The nutritive matter consists almost entirely of mucilage and sugar. The grasses most liked by cattle have always a portion of bitter extractive and saline matters, as constituents of their nutritive principle. This grass, however objectionable in lands capable of growing the superior grasses, is yet of value on high, poor, exposed soils ; there it affords a larger supply of food than any other grass, but it should not be introduced without mature consideration. The seeds are light and easily dispersed by the winds ; and when once in possession of a soil, particularly of a moist and light one, there is scarcely any means that will get rid of it, without a course of fallow and clean tillage.” — Mr. G. Sinclair, in Baxter’s Lib. of Agricul. and Hort. Knowl. p. 306. «
(Übersetzung: Dieses Gras ist sehr verbreitet und wächst auf allen Böden, von den Reichsten bis zu den Ärmsten. Auf leicht feuchten Böden, insbesondere auf torfigen Böden, erreicht es den höchsten Grad an Üppigkeit. Das Vieh bevorzugt fast jedes andere Gras; es kommt auf Weiden mit seinen ausgewachsenen, flaumigen Blättern vor, während die umliegenden Gräser an die Wurzeln angefressen werden. Die zahlreichen Flaumhaare, die die ganze Pflanze bedecken, machen das daraus hergestellte Heu weich und schwammig, und in diesem Zustand wird es auch von Rindern, insbesondere von Pferden, nicht geschätzt. Die Nährstoffe bestehen fast ausschließlich aus Schleim und Zucker. Die am meisten bei Rindern beliebten Gräser haben immer eine Portion bittere Extraktions- und Kochsalzlösungen als Bestandteile ihres Nährstoffprinzips. Dieses Gras, wie unangenehm es auch sein mag, in Ländern, die in der Lage sind, die überlegenen Gräser anzubauen, ist auf hohen, armen, exponierten Böden noch von Wert; dort bietet es ein größeres Nahrungsangebot als jedes andere Gras, aber es sollte nicht ohne reife Überlegung eingeführt werden. Die Samen sind leicht und werden leicht durch die Winde verteilt; und wenn man einmal im Besitz eines Bodens ist, insbesondere eines feuchten und leichten, gibt es kaum ein Mittel, um es loszuwerden, ohne einen Verlauf der Brache und der sauberen Bodenbearbeitung. — Mr. G. Sinclair, in Baxter’s Lib. of Agricul. and Hort. Knowl. p. 306. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)
Vesikulär-Arbuskuläre-Wurzel-MykorrhizaWurzel;Walter et al. (2016) in Effects of extreme weather events and legume presence on mycorrhization of Plantago lanceolata and Holcus lanatus in the field: »Surprisingly, legume presence tended to increase the formation of vesicles for H. lanatus in July and September and for P. lanceolata in September, while arbuscules, the nutrient-transfer structures, remained unaffected for both species. «
(Übersetzung: Überraschenderweise tendierte die Anwesenheit der Leguminosen zur Erhöhung der Vesikelausbildung bei H. lanatus im Juli und September, und bei P. lanceolata im September, während die Arbuskel, die [Bäumchen-]Strukturen des Nährstofftransfers, unbeeinträchtigt für beide Arten blieben.)
Gräser fressende SchmetterlingsraupenBlätter;Sturm & Lutz (Bd.3, 1900) Seite 81 in J. Sturm’s Flora von Deutschland: »Von den Blättern des Honiggrases nähren sich die Raupen des grossen Waldportiers (Satyrus Hermione L.¹), des kleinen Sackträgers (Epichnopteryx pulla Esp.²) u.a.«
¹ Satyrus Hermione L. ist nach heutiger Ansicht der Kleine Waldportier: Hipparchia hermione (Linnaeus, 1764) oder Hipparchia alcyone (Denis & Schiffermüller, 1775) nach Ansicht http:/​/​www.​lepiforum.​de/​lepiwiki.​pl?Hipparchia_​Alcyone
² Epichnopteryx pulla Esp. ist das Synonym von Epichnopterix plumella (Denis & Schiffermuller, 1775) (https:/​/​www.​gbif.​org/​species/​1854347)
Blütezeit bei GräsernBlüte;Sturm & Lutz (Bd.3, 1900) Seite 81 in J. Sturm’s Flora von Deutschland: »Die Zwitterblüten sind homogam; Fremd- und Selbstbestäubung ist möglich. Die Blüten öffnen sich mittags. „Merkwürdig ist, dass das Honiggras bei günstigen Witterungsverhältnissen zweimal an einem Tage die Spelzen auseinanderspreizt, die Antheren vorschiebt und den Pollen ausstäubt; einmal am Morgen nach 6 Uhr, zum zweitenmal abends um 7 Uhr, und zwar stets beim Eintritt einer Temperatur der Luft von 14 °. In den meisten Fällen dauert der ganze Vorgang in einer Blüte 15–20 Minuten.“ (Kerner, Pflanzenleben. 1896, 1898)«
Umgangssprachliche Artnamengesamte Pflanze;Hegi u.a. (1906, Bd.1) auf Seite 238: »Nach den süssschmeckenden Halmen heisst das Gras Honiggras, in Solothurn (Schweiz) Suessschmale oder Honigschmale. Das stark behaarte, wie mehlbestäubt aussehende Gras wird im nördlichen Hannover Mehlhalm (niederl.: Meelrai), Holcus mollis Homäel genannt. Im unteren Wesergebiet heisst es „Witten [= Weisser] Meddel“ (vgl. Agrostis spica venti, pag. 228!). Nach der Form der Aehrchen heisst H. lanatus in Kärnten Wanzengras (vgl. Briza media!). Da besonders Holcus mollis in höheren Lagen die Rolle der Quecke (Agropyrum repens, s.d.) übernimmt, heisst das Gras Pein (Böhmerwald, in Niederösterreich für H. lanatus), Queke (Wesergebirge). Weitere Bezeichnungen sind noch Zuckerschmale und Sammetschmale. In den östlichen Staaten von Nordamerika heisst das Gras Salomonsgras oder weisses Timothegras
Umgangssprachliche Artnamengesamte Pflanze;Darrgras:

Honiggras (Willkomm 1901; Garcke 1922; Braune, Bd.2, 1797; Krafft Bd.2, 1876, S.226)

Pferdgras:

Roßgras (Garcke 1922)

Etymologie des Gattungsnamensgesamte Pflanze;Literatur:
  • Graßmann (1870): »776. Holcus der Holk: in Ermangelung eines einfachen deutschen Namens aus dem lateinischen gebildet. Dieser hängt offenbar mit dem griechischen ὁλκός zusammen; doch ist der Grund der Benennung schon den Alten unbekannt gewesen.«
  • Baxter (Bd.1, 1834): »Holcus: From elko, Gr. to extract, because it was supposed to have the property of drawing out thorns from the flesh. Dr. Hooker.« (Übersetzung: Holcus: von elko, Griechisch extrahieren, weil man vermutete, dass es die Eigenheit besitze, Dornen aus dem Fleisch zu ziehen. Dr. Hooker.)
  • Schmeil & Heubach (1911): holcus von holkós, das Ziehen, Fortschleppen, das sich lang Hinziehende (Wurzelstock?)
  • Sturm & Lutz (Bd.3, 1900): Hólcus Vom gr. hélkein, ziehen; Plinius; „zieht Dornen aus dem Fleisch“
  • Hegi u.a. (1906): »Name einer langbegrannten Grasart bei Plinius, zu gr. ἔλκειν = ziehen, da nach Plinius die erwähnte Grasart eingedrungene Grannen (aristas) oder Fischgräte ausziehen soll.«
Etymologie des Artnamensgesamte Pflanze;Literatur:
tolerante Graspflanze; wettbewerbsfähige Graspflanze; Ökologie von Gräserngesamte Pflanze;Watt (1978), Seite 201 in The biology of Holcus lanatus L. (Yorkshire fog) and its significance in grassland: »Holcus lanatus is a very adaptable and competitive grass with vigorous shoot and root growth. It can propagate itself well both by seed and vegetatively by runners and it has ecotypes which allow it to tolerate a wide range of environmental conditions. A weak point is its susceptibility to damage by treading. In lowland ryegrass swards, H. lanatus has been regarded as a weed because livestock reject it when it reaches the flowering stage (Stapledon and Milton, 1932). Beef cattle have, however, made better liveweight gains on pure H. lanatus swards than on pure L. perenne swards (Moloney, 1962, 1963, 1964; Murphy, 1965), which suggests that its reputation as a weed may have arisen from estimates of its productivity under low nutrient conditions rather than under the nutrient conditions typical of those usual with sown species.«
(Übersetzt: Holcus lanatus ist ein sehr anpassungsfähiges und wettbewerbsfähiges Gras mit kräftigem Trieb und Wurzelwachstum. Es kann sich sowohl durch Saatgut als auch vegetativ durch Ausläufer gut vermehren und hat Ökotypen, die es ihm erlauben, ein breites Spektrum von Umweltbedingungen zu tolerieren. Ein Schwachpunkt ist die Anfälligkeit für Schäden durch Trittbelastung.

Im Flachland-Lolch-Grasland gilt H. lanatus als Unkraut, weil das Vieh es ablehnt, wenn es die Blütezeit erreicht (Stapledon und Milton, 1932). Rindfleischrinder haben jedoch auf reinem H. lanatus-Grasland mehr an Gewicht hinzugewonnen als auf reinem L. perenne-Grasland (Moloney, 1962, 1963, 1964; Murphy, 1965), was darauf hindeutet, dass ihr Ruf als Unkraut möglicherweise aus Schätzungen ihrer Produktivität unter nährstoffarmen Bedingungen und nicht unter den für die üblichen Nährstoffbedingungen bei gesäten Arten typischen Bedingungen entstanden ist. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)

Toleranz von Bodencadmium bei Gräsern; Ökologie von Gräserngesamte Pflanze;Wigham u.a. 1980, Seite 125 in Cadmium tolerance of Holcus lanatus L. collected from soils with a range of cadmium concentrations: »There is a clear relationship (see Fig. 1) between cadmium concentrations in the soil and tolerance to cadmium in solution culture. The mine populations of H.lanatus from Shipham show the highest tolerance to cadmium as measured by this method. The Hallen population, from a site of relatively recent aerial contamination, shows a lower tolerance to 2 μg Cd · cm-3 in solution culture relative to plants derived from sites where cadmium contamination has been a more permanent feature of the substrate. Thus, under these experimental conditions, a tolerance index of approximately 100 % would be predicted for a mine population growing in soil containing a similar total cadmium concentration to Hallen soil. The difference between this and the observed tolerance index (76 %) may be related to time and the way in which tolerance has evolved, the nature of the contamination and the availability of cadmium in the soil.«
(Übersetzt: Es besteht ein klarer Zusammenhang (siehe Abb. 1) zwischen den Cadmiumkonzentrationen im Boden und der Toleranz gegenüber Cadmium in der Lösungskultur. Die Bergbau-Populationen von H.lanatus aus Shipham zeigen die höchste Cadmium-Toleranz, gemessen mit dieser Methode. Die Hallen-Population, die von einem Standort mit relativ junger Luftkontamination stammt, weist eine geringere Toleranz gegenüber 2 μg Cd · cm-3 in Lösungskultur im Vergleich zu Pflanzen auf, die von Standorten stammen, an denen die Cadmium-Kontamination ein dauerhaftes Merkmal des Substrats war. Unter diesen Versuchsbedingungen würde somit ein Toleranzindex von etwa 100 % für eine Bergbau-Population vorhergesagt, die in Böden mit einer ähnlichen Cadmium-Gesamtkonzentration wie der Hallener Boden wächst. Der Unterschied zwischen diesem und dem beobachteten Toleranzindex (76 %) kann sich auf die Zeit und die Entwicklung der Toleranz, die Art der Kontamination und die Verfügbarkeit von Cadmium im Boden beziehen. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com)

Weiterführende Literatur

Baxter, W. 1834: British Phænogamous Botany, or Figures and Descriptions of the Genera of British Flowering Plants. Bd. 1, Oxford (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​192132, abgerufen am 18. August 2019).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Garcke, F. A.; F. Niedenzu (Hrsg.) 1922: August Garckes illustrierte Flora von Deutschland: zum Gebrauche auf Exkursionen, in Schulen und zum Selbstunterricht. 22. Auflage. Paul Parey, Berlin (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​215470, abgerufen am 16. Juni 2019).
Grassmann, H. 1870: Deutsche Pflanzennamen. Druck von R. Graßmann, Stettin, doi:10.5962/bhl.title.95544.
Hegi, G. & Dunzinger, G. 1906: Illustrierte Flora von Mitteleuropa : mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz : zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones. Bd. 1, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. CLVIII, 402 S. : Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21294, abgerufen am 31. Oktober 2018).
Hoffmann, C. 1884: Botanischer Bilder-Atlas nach De Candolle’s Natürlichem Pflanzensystem. Mit über 500 naturgetreuen Pflanzenbildern auf 85 fein kolorierten Tafeln und erläuterndem Text. Julius Hoffamnn, Stuttgart (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​221324).
Hoffmann, C. & Dennert, E. 1911: Hoffmann-Dennert botanischer Bilderatlas, nach dem natürlichen Pflanzensystem. Nach dem Natürlichen Pflanzen System zugleich eine Flora zur Bestimmung sämtlicher in Deutschland vorkommenden Pflanzen. 3. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuch-Handlung Nägele & Dr. Sproesser, Suttgart („Mit etwa 500 Farbigen Abbildungen auf 86 Tafeln sowie 959 Textfiguren“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​16343).
Krafft, G. 1876: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. 1. Auflage. Bd. 2, Wiegandt, Hempel & Parey, Berlin, S. I-VIII, [1-3], 4-252 (http:/​/​www.​deutschestextarchiv.​de/​krafft_​landwirthschaft02_​1876, abgerufen am 20. August 2019).
Schmeil, O. & Heubach, W. 1911: Lehrbuch der Botanik für höhere Lehranstalten und die Hand des Lehrers, sowie für alle Freunde der Natur. Unter besonderer Berücksichtigung biologischer Verhältnisse. In: Schmeils Naturwissenschaftliches Unterrichtswerk. 28. Auflage. Quelle & Meyer, Leipzig, S. I-XVI, 1-534 (Mit 40 farbigen Tafeln und zahlreichen Textbildernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​73087, abgerufen am 15. August 2017).
Schwarz, F. 1892: Forstliche Botanik. Verlag Paul Parey, Berlin (Mit 456 Textabbildungen und zwei Lichtdrucktafelnhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​91233).
Sinclair, G. & Schmidt, F.; J. G. C. Buchhandlung (Hrsg.) 1826: Hortus gramineus Woburnensis oder Versuche über den Ertrag und die Nahrungskräfte verschiedener Gräser und Pflanzen, welche zum Unterhalt der nützlichern Hausthiere dienen, veranstaltet durch Johann, Herzog von Bedford. mit vielen Abbildungen der Pflanzen und Samen erläutert, womit diese Versuche gemacht wurden, nebst praktischen Bemerkungen über ihre natürlichen Eigenschaften, und die Erdarten, welche am besten für sie taugen; sammt Angaben über die besten Gräser für dauernde Weiden, bewässerte Wiesen, hochliegendes Weideland, und zur Wechselwirthschaft, begleitet mit den unterscheidenden Merkmalen der Arten und Abarten. Stuttgart und Tübingen, S. I-XIX,[XX], 1-418 (Ist eine Übersetzung George Sinclairs Englischen Originalshttps:/​/​books.​google.​de/​books?id=​3EZXAAAAcAAJ&hl=​de, abgerufen am 29. Juli 2019).
Sturm, J.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1900: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. Echte Gräser, Gramineae. 2. Auflage. Bd. 3, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart (Mit 56 lithogr. Tafeln und 9 Abbildungen im Texthttps:/​/​biodiversitylibrary.​org/​page/​55370102, abgerufen am 24. September 2018).
Thomé, O. W. & Müller, W. 1886: Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. In Wort und Bild für Schule und Haus. Bd. 1, Verlag von Fr. Eugen Köhler, Gera (Mit 160 Tafeln in Farbdruckhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​194265, abgerufen am 22. Januar 2019).
Walter, J., Kreyling, J., Singh, B. K. & Jentsch, A. 2016: Effects of extreme weather events and legume presence on mycorrhization of Plantago lanceolata and Holcus lanatus in the field. In: Plant Biology. Bd. 18, Nr. 2, ISSN 1435-8603, S. 262–270, doi:10.1111/plb.12379. (Übersetzung: Effekte extremer Wetterereignisse und Leguminosen-Präsenz bei Plantago lanceolata und Holcus lanatus im Feldexperiment)
Watt, T. A. 1978: The biology of Holcus lanatus L. (Yorkshire fog) and its significance in grassland. In: Herbage Abstracts. Bd. 48, Nr. 6, ISSN 0018-0602, S. 195–204 (https:/​/​www.​cabdirect.​org/​cabdirect/​abstract/​19781472247).
Wigham, H., Martin, M. & Coughtrey, P. 1980: Cadmium tolerance of Holcus lanatus L. collected from soils with a range of cadmium concentrations. In: Chemosphere. Bd. 9, Nr. 2, ISSN 0045-6535, S. 123–125, doi:10.1016/0045-6535(80)90099-5.
Willkomm, M. 1901: Bilder-Atlas des Pflanzenreichs nach dem natürlichen System. 4. Auflage. J.F.Schreiber, Esslingen, München, doi:10.5962/bhl.title.56595 („124 feine Farbendrucktafeln mit über 600 Abbildungen und 143 Seiten beschreibender Text“).