12-24-B Stiel-Eiche (Berlin): Unterschied zwischen den Versionen
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|Quellen=*BUND Berlin e.V. 2016 | |Quellen=*BUND Berlin e.V. 2016 | ||
*SenStadt: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/stadtbaeume/de/einzelbaeume/reinicke/dicke_marie.shtml (Abgerufen 31.5.2016) | *SenStadt: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/stadtbaeume/de/einzelbaeume/reinicke/dicke_marie.shtml (Abgerufen 31.5.2016) | ||
+ | *http://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560321-3558930-schloss-tegel.html | ||
|Link zu Wikipedia=https://de.wikipedia.org/wiki/Dicke_Marie | |Link zu Wikipedia=https://de.wikipedia.org/wiki/Dicke_Marie | ||
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Version vom 17. Juni 2016, 11:31 Uhr
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Dicke Marie
Großgruppe: geschützter Einzelbaum
Schutzstatus: Naturdenkmal
Ortsangabe: Dicke Marie, Schwarzer Weg (Große Malche), 13507 Reinickendorf
Was gibt es hier zu entdecken?
Die Dicke Marie ist aufgrund ihrer Seltenheit und landeskundlichen Bedeutung geschützt. Sie ist eine der ältesten Eichen Berlins und hat eine beeindruckende Stamm-Skulptur.
Sie wird auf ca. 900 Jahre geschätzt und besitzt eine imposante Erscheinung mit ausladenden Ästen, einer knorrigen Wuchsform und über sechs Metern Stammumfang. Sie war früher ein Teil des Schlossparks Tegel und ist ein Relikt der ursprünglichen Vegetation. Sie steht im Tegeler Forst etwas abseits vom Uferwanderweg am Tegeler See, nahe der Großen Malche.
Entstehungsgeschichte:
Zusammen mit der Humboldt-Eiche im Tegeler Schloßpark bildet die Dicke Marie ein Relikt des ursprünglichen Waldbestandes. Dieses wurde im Mittelalter zur Schaffung von Weideflächen großflächig abgeholzt.
Nutzungs- und Kulturgeschichte:Ihren Namen soll sie von den Humboldtbrüdern erhalten haben. Diese benannten sie angeblich nach ihrer Köchin Marie. Einschränkung der Zugänglichkeit:
keine Einschränkung
Bilder
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