12-24-B Stiel-Eiche (Berlin): Unterschied zwischen den Versionen
Aus Offene Naturführer
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|Was gibt es hier zu entdecken?=Die Dicke Marie ist aufgrund ihrer Seltenheit und landeskundlichen Bedeutung geschützt. Sie ist eine der ältesten Eichen Berlins und hat eine beeindruckende Stamm-Skulptur. | |Was gibt es hier zu entdecken?=Die Dicke Marie ist aufgrund ihrer Seltenheit und landeskundlichen Bedeutung geschützt. Sie ist eine der ältesten Eichen Berlins und hat eine beeindruckende Stamm-Skulptur. | ||
− | |Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.=Sie wird auf ca. 900 Jahre geschätzt und besitzt eine imposante Erscheinung mit ausladenden Ästen, einer knorrigen Wuchsform und über sechs Metern Stammumfang. Sie war früher ein Teil des Schlossparks Tegel und ist ein Relikt der ursprünglichen Vegetation. Sie steht im Tegeler Forst etwas abseits vom Uferwanderweg am Tegeler See, | + | |Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.=Sie wird auf ca. 900 Jahre geschätzt und besitzt eine imposante Erscheinung mit ausladenden Ästen, einer knorrigen Wuchsform und über sechs Metern Stammumfang. Sie war früher ein Teil des Schlossparks Tegel und ist ein Relikt der ursprünglichen Vegetation. Sie steht im Tegeler Forst etwas abseits vom Uferwanderweg am Tegeler See, in der Nähe der Großen Malche. |
|Entstehungsgeschichte=Zusammen mit der Humboldt-Eiche im Tegeler Schloßpark bildet die Dicke Marie ein Relikt des ursprünglichen Waldbestandes. Dieser wurde im Mittelalter zur Schaffung von Weideflächen großflächig abgeholzt. | |Entstehungsgeschichte=Zusammen mit der Humboldt-Eiche im Tegeler Schloßpark bildet die Dicke Marie ein Relikt des ursprünglichen Waldbestandes. Dieser wurde im Mittelalter zur Schaffung von Weideflächen großflächig abgeholzt. | ||
|Nutzungs- und Kulturgeschichte=Ihren Namen soll sie von den Humboldtbrüdern erhalten haben. Diese benannten sie angeblich nach ihrer Köchin Marie. | |Nutzungs- und Kulturgeschichte=Ihren Namen soll sie von den Humboldtbrüdern erhalten haben. Diese benannten sie angeblich nach ihrer Köchin Marie. |
Version vom 2. Dezember 2016, 12:38 Uhr
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Naturdenkmal Dicke Marie
Großgruppe: geschützter Einzelbaum
Schutzstatus: Naturdenkmal
Ortsangabe: Dicke Marie, Schwarzer Weg (Große Malche), 13507 Reinickendorf
Was gibt es hier zu entdecken?
Die Dicke Marie ist aufgrund ihrer Seltenheit und landeskundlichen Bedeutung geschützt. Sie ist eine der ältesten Eichen Berlins und hat eine beeindruckende Stamm-Skulptur.
Sie wird auf ca. 900 Jahre geschätzt und besitzt eine imposante Erscheinung mit ausladenden Ästen, einer knorrigen Wuchsform und über sechs Metern Stammumfang. Sie war früher ein Teil des Schlossparks Tegel und ist ein Relikt der ursprünglichen Vegetation. Sie steht im Tegeler Forst etwas abseits vom Uferwanderweg am Tegeler See, in der Nähe der Großen Malche.
Entstehungsgeschichte:
Zusammen mit der Humboldt-Eiche im Tegeler Schloßpark bildet die Dicke Marie ein Relikt des ursprünglichen Waldbestandes. Dieser wurde im Mittelalter zur Schaffung von Weideflächen großflächig abgeholzt.
Nutzungs- und Kulturgeschichte:Ihren Namen soll sie von den Humboldtbrüdern erhalten haben. Diese benannten sie angeblich nach ihrer Köchin Marie. Einschränkung der Zugänglichkeit:
keine Einschränkung
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