12-24-B Stiel-Eiche (Berlin): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Offene Naturführer
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
(5 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 2: Zeile 2:
 
{{Stadtnatur in Berlin (Gebiete, Naturdenkmäler etc.)
 
{{Stadtnatur in Berlin (Gebiete, Naturdenkmäler etc.)
 
|Großgruppe=geschützter Einzelbaum
 
|Großgruppe=geschützter Einzelbaum
|Name/Bezeichnung=Dicke Marie
+
|Name/Bezeichnung=Naturdenkmal Dicke Marie
 
|Schutzstatus=Naturdenkmal
 
|Schutzstatus=Naturdenkmal
 +
|Ortsangabe=Dicke Marie, Schwarzer Weg (Große Malche), 13507 Reinickendorf
 
|Geometrie=Punkt
 
|Geometrie=Punkt
 
|Geodaten=52.593889,13.263889
 
|Geodaten=52.593889,13.263889
Zeile 9: Zeile 10:
 
|Erreichbarkeit=Bus Heiligenseestr./Ruppiner Chaussee (Berlin)
 
|Erreichbarkeit=Bus Heiligenseestr./Ruppiner Chaussee (Berlin)
 
|Zugänglichkeit=keine Einschränkung
 
|Zugänglichkeit=keine Einschränkung
|Was gibt es hier zu entdecken?=Die Dicke Marie ist aufgrund ihrer Seltenheit und landeskundlichen Bedeutung geschützt. Sie ist eine der ältesten Eichen Berlins und hat eine beeindruckende Stamm-Skulptur.
+
|Was gibt es hier zu entdecken?=Die Dicke Marie ist aufgrund ihrer Seltenheit und landeskundlichen Bedeutung geschützt. Sie ist eine der ältesten Eichen Berlins und wird auf ca. 900 Jahre geschätzt.
|Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.=Sie ist ca. 900 Jahre alt und eine imposante Erscheinung mit über seche Metern Stammumfang. Sie war früher ein Teil des Schlossparks Tegel und ist ein Relikt der ursprünglichen Vegetation.
+
|Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.=Sie besitzt eine imposante Erscheinung mit ausladenden Ästen, einer knorrigen Wuchsform und über sechs Metern Stammumfang. Früher war sie ein Teil des Schlossparks Tegel. Sie steht im Tegeler Forst etwas abseits vom Uferwanderweg am Tegeler See, in der Nähe der Großen Malche.
 +
|Entstehungsgeschichte=Zusammen mit der Humboldt-Eiche im Tegeler Schloßpark bildet die Dicke Marie ein Relikt des ursprünglichen Waldbestandes. Dieser wurde im Mittelalter zur Schaffung von Weideflächen großflächig abgeholzt.
 
|Nutzungs- und Kulturgeschichte=Ihren Namen soll sie von den Humboldtbrüdern erhalten haben. Diese benannten sie angeblich nach ihrer Köchin Marie.
 
|Nutzungs- und Kulturgeschichte=Ihren Namen soll sie von den Humboldtbrüdern erhalten haben. Diese benannten sie angeblich nach ihrer Köchin Marie.
 
|Bild 1=File:Berlin-dicke-marie-2-denis-apel.jpg
 
|Bild 1=File:Berlin-dicke-marie-2-denis-apel.jpg
Zeile 18: Zeile 20:
 
|Quellen=*BUND Berlin e.V. 2016
 
|Quellen=*BUND Berlin e.V. 2016
 
*SenStadt: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/stadtbaeume/de/einzelbaeume/reinicke/dicke_marie.shtml (Abgerufen 31.5.2016)
 
*SenStadt: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/stadtbaeume/de/einzelbaeume/reinicke/dicke_marie.shtml (Abgerufen 31.5.2016)
 +
*http://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560321-3558930-schloss-tegel.html
 
|Link zu Wikipedia=https://de.wikipedia.org/wiki/Dicke_Marie
 
|Link zu Wikipedia=https://de.wikipedia.org/wiki/Dicke_Marie
 
}}
 
}}

Aktuelle Version vom 20. Januar 2017, 15:46 Uhr


Mit Formular bearbeiten

Naturdenkmal Dicke Marie

Großgruppe: geschützter Einzelbaum
Schutzstatus: Naturdenkmal
Ortsangabe: Dicke Marie, Schwarzer Weg (Große Malche), 13507 Reinickendorf

Was gibt es hier zu entdecken?
Die Dicke Marie ist aufgrund ihrer Seltenheit und landeskundlichen Bedeutung geschützt. Sie ist eine der ältesten Eichen Berlins und wird auf ca. 900 Jahre geschätzt.

Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.:
Sie besitzt eine imposante Erscheinung mit ausladenden Ästen, einer knorrigen Wuchsform und über sechs Metern Stammumfang. Früher war sie ein Teil des Schlossparks Tegel. Sie steht im Tegeler Forst etwas abseits vom Uferwanderweg am Tegeler See, in der Nähe der Großen Malche.
Entstehungsgeschichte:
Zusammen mit der Humboldt-Eiche im Tegeler Schloßpark bildet die Dicke Marie ein Relikt des ursprünglichen Waldbestandes. Dieser wurde im Mittelalter zur Schaffung von Weideflächen großflächig abgeholzt.
Nutzungs- und Kulturgeschichte:Ihren Namen soll sie von den Humboldtbrüdern erhalten haben. Diese benannten sie angeblich nach ihrer Köchin Marie. Einschränkung der Zugänglichkeit:
keine Einschränkung

Bilder

Quellen und Weblinks

Quelle: Offene Naturführer, Das Wiki zu Bestimmungsfragen: 12-24-B Stiel-Eiche (Berlin) (Zuletzt geändert:
Dieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.
20 Januar 2017 13:46:09). Abgerufen am 3. April 2025, 08:10 von https://offene-naturfuehrer.de/web/12-24-B_Stiel-Eiche_(Berlin)