Hain-Bänderschnecke – Cepaea nemoralis: Unterschied zwischen den Versionen
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|Quellen=*Wiese, Vollrath: Die Landschnecken Deutschlands. Finden – Erkennen – Bestimmen. Wiebelscheim: Quelle & Meyer (2014) | |Quellen=*Wiese, Vollrath: Die Landschnecken Deutschlands. Finden – Erkennen – Bestimmen. Wiebelscheim: Quelle & Meyer (2014) | ||
*Seite „Hain-Bänderschnecke“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. August 2017, 13:50 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hain-B%C3%A4nderschnecke&oldid=168148280 (Abgerufen: 18. September 2017, 10:02 UTC) | *Seite „Hain-Bänderschnecke“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. August 2017, 13:50 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hain-B%C3%A4nderschnecke&oldid=168148280 (Abgerufen: 18. September 2017, 10:02 UTC) |
Version vom 11. Oktober 2017, 16:02 Uhr
Deutscher Name: | Hain-Bänderschnecke |
Wissensch. Name: | Cepaea nemoralis |
Weitere deutsche Namen: | Schwarzmündige Bänderschnecke,Hain-Schnirkelschnecke |
Großgruppe: | Weichtiere |
Taxonomie: | Ordnung Pulmonata / Familie Helicidae |
Deutsche Wikipedia-Seite |
Rote Liste Deutschland: | nicht gefährdet |
Rote Liste Berlin: | nicht gefährdet |
Inhaltsverzeichnis
Merkmale
Besondere Merkmale:
Die Färbung der Hain-Bänderschnecke ist sehr variantenreich. So variieren die Gehäusegrundfarben von knalligem gelb über braun und rot bis hin zu einem braunviolett. Meist verlaufen dunkel braune oder fast schwarze spiralige Bänder auf dem Gehäuse. Die Bänder können auch zu breiten Flächen verschmolzen sein. Das gedrückt rundliche Gehäuse ist etwa 2 bis 2,5 cm breit.
- gedrückt kugelförmiges Gehäuse
- verdickter Rand der Gehäuseöffnung meist schwarz oder braun
Bilder
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Beschreibung
Verwechslungsmöglichkeiten:
Garten-Bänderschnecke – Cepaea hortensis | Die Garten-Bänderschnecke ist in Berlin wesentlich seltener anzutreffen. Der Rand der Gehäuseöffnung ist im Gegensatz zur Hain-Bänderschnecke meist weißlich. Die Garten-Bänderschnecke kann bis zu 2,5 cm breit werden. |
Lebensweise und Fortpflanzung: Sie ernährt sich hauptsächlich von abgestorbenen oder verrotteten Pflanzenteilen.
Verbreitung nach Bundesland:
ganz Deutschland
Mensch und Stadt
Die Hain-Bänderschnecke ist weit verbreitet. Man findet sie in Gärten, Parks, auf Friedhöfen, aber auch in lichten Wäldern, Gebüschen oder Heckenreihen.
Wissenswertes
- Oft findet man Gehäusetrümmer bei sogenannten "Drosselschmieden" - Steine oder Baumstümpfe, an denen Drosseln und andere Singvögel Schneckengehäuse zertrümmern, um an deren Inhalt zu gelangen.
Quellen, Literatur, Weblinks
- Wiese, Vollrath: Die Landschnecken Deutschlands. Finden – Erkennen – Bestimmen. Wiebelscheim: Quelle & Meyer (2014)
- Seite „Hain-Bänderschnecke“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. August 2017, 13:50 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hain-B%C3%A4nderschnecke&oldid=168148280 (Abgerufen: 18. September 2017, 10:02 UTC)
- Nordsieck, Robert: Die lebende Welt der Weichtiere. Bänderschnecken. URL: http://www.weichtiere.at/Schnecken/land.html?/Schnecken/land/baender.html (Abgerufen: 18. September 2017)