Kleiner Klappertopf (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung

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Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Blütezeit; Vorkommen; Umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeBraune (Bd.2, 1797), S.213f.: »Die Oberlippe der Blume zusammengedrückt, kürzer; die Kelche nackt. Wohnort: Im Schieggl zu Werfen, auch auf dem Mönchsberge, und allenthalben auf Wiesen, und Äckern. Blüthezeit. May, Junius. ☉ Anmerk. Die Wurzel ist klein, und jährig; der Stengel ist aufrecht, eckig, rauch, und sehr oft nur einfach. Die Blätter stehen einander gegenüber, so auch die Äste. Die Blätter sind ungestielt, lanzettförmig, und sägezähnig. Die Blumen bilden am Ende des Stengels eine Ähre; jede Blume ist von einem dreyeckigen, oder eyförmig zugespitzten, sägezähnigen Blatte gestützt. Der Kelch ist blaßgelb, und glatt. Die Blumen sind gelb; die Oberlippe ist an der Spitze blau- oder purpurfarbig.«

Anm.: Beschrieben als 605. Gemeiner Hahnenkamm Rhinanthus crista galli.

Blütezeit; Synonymangaben; Vorkommen; Wuchshöhe; maximale Höhenlagegesamte PflanzeSturm (Bd.10, 1903), S.180: »Kleine Klapper, Rhinanthus minor. 10—60 cm hoch. Blätter lineallanzettlich bis eilanzettlich, behaart. Blütendeckblätter grün oder bräunlich, meist eiförmig, zugespitzt, gesägt oder eingeschnitten, mit spitzen, jedoch nicht begrannten Zähnen. Kelche an den Kanten und Rändern kurzhaarig, sonst kahl. Kronröhren gerade, etwas kürzer als der Kelch. Zähne der Oberlippe violett, seltener weiss, breiter als lang. Samen breitgeflügelt. ☉ 5—7, seltener 8—10. (Alectorolophus minor und parviflorus, Rhinanthus crista galli z.T., Fistularia crista galli).

Auf Grasland; häufig in Süd-und Mitteldeutschland (Alpen bis 1200, Vogesen bis 1420 m), nicht selten in Norddeutschland.«

Anm.: Dazugehörige Bildtafel-Nummer: 56

Blütezeit; französisch; Synonymangaben; Vorkommen; Wuchshöhegesamte PflanzeCoste & Flahault (1906, Bd.3), S.50: »2773. – Rhinanthus minor Ehrh. (Alectorolophus minor Wimm.). – Plante annuelle de 5-50 cm, glabre ou presque glabre, à tige effilée, simple ou rameuse, à feuilles intercalées entre la ramification supérieur et l'épi nulles ou 1-2 paires ; feuilles oblongues-lancéolées ou lancéolées, crénelées-dentées; bractées glabres, vertes ou rougeâtres, rhomboïdes-triangulaires, atténuées, à dents inégales, aiguës ou les inférieurs aristées ; calice glabre ; corolle jaune, longue de 10-15 mm, non ou peu accrescente, à tube droit, à lèvres écartées, et à gorge ouverte ; dents du casque très courtes, ovales-arrondies, d'un jaune pâle.

Varie à plante basse à feuilles linéaires ou linéaires-lancéolées, avec tige rameuse inférieurement (R. monticola Lamot. : en Auvergne) ou simple et corolle très accrescente (Rh. perrieri Chah. : en Savoie).

Prés et pâturages, dans toute la France. – Europe entière ; Amérique septentrionale. = Mai-août.«


2773. - Rhinanthus minor Ehrh. (Alectorolophus minor Wimm.). - Einjährige Pflanze, 5-50 cm (4-5 in.) lang, kahl oder fast kahl, mit spitz zulaufendem Stängel, einfach oder gestielt, mit zwischen dem oberen Zweig und der Ähre eingestreuten Blättern oder 1-2 Paaren; Blätter länglich gelappt oder lanzettlich, zinnenartig gezähnt; Deckblätter unbehaart, grün oder rötlich, rhomboid-dreieckig, abgeschwächt, ungleichmäßig gezähnt, spitz oder unten stachelig; Kelch unbehaart; Blumenkrone gelb, 10-15 mm lang, nicht oder nur leicht akzentuiert, geradzahnig, spreizende Lippen und offenem Schlund; Helmzähnchen sehr kurz, oval-rund, hellgelb. Niedrige Pflanzensorte mit linearen oder linear-lanzettlichen Blättern, mit unterem Ruderstamm (R. monticola Lamot.: in der Auvergne) oder einfacher und sehr akzentuierter Blumenkrone (Rh. perrieri Chah.: in Savoyen).

Wiesen und Weiden in ganz Frankreich. - Ganz Europa; Nordamerika. = Mai-August. (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Blütezeit; englisch; Vorkommen; Wuchshöhe; Umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeBoswell u.a. (Bd.6, 1880), S.191: »Stem simple or slightly branched. Bracts wholly green. Calyx glabrous. Corolla-tube not longer than the calyx-segments ; lobes of the upper lip not longer than broad ; lower lip as long as the upper. Seeds with a broad membranous border.

In meadows and damp pastures and marshes. Very common, and generally distributed. England, Scotland, Ireland. Annual. Summer.

Stem erect, wiry, 4-sided, 3 to 20 inches high, simple in small, or with a few branches in large specimens. Leaves opposite, 1 to 2 inches long, sessile, oblong-lanceolate or oblong-strapshaped, subcordate at the base ; margins slightly incurved, deeply serrated ; upper surface scabrous, glabrous or finely bristly hairy ; under surface reticulated. Flowers in the axils of opposite leaflike bracts, which are longer than the calyx, arranged in a spikelike raceme. Calyx 1/2 to 3/4 inch long when in fruit, bladdery, reticulate-veined, roundish-deltoid, much compressed, with 4 nearly equal teeth, the 2 upper ones divided much more deeply than the others. Corolla 1/2 to 1 inch long, bright-yellow with the tube paler, the limb puberulent, yellow; the upper lip with 2 small bright-blue glabrous lobes. Capsule orbicular, compressed so as to be flat, shorter than the calyx, 3/8 to 1/2 inch long. Seeds roundish oval, £ inch across, of which the border is nearly 1/16 inch, shining and marked with radiating lines. Plant bright-green, glabrous, or with the upper side of the leaves pubescent.

Common Yellow-Rattle. French, Rhinanthe à Petites Fleurs. German, Kleine Klapper

This plant is sometimes called Pennyweed, though its usual name of Rattle is more familiar, and is given to it from the noise the ripe seeds make in their pods.«


Stängel einfach oder leicht verzweigt. Deckblätter ganz grün. Kelch unbehaart. Blumenkronenröhre nicht länger als die Kelchsegmente; Lappen der Oberlippe nicht länger als breit; Unterlippe so lang wie die Oberlippe. Samen mit breitem häutigem Rand.

In Wiesen und feuchten Weiden und Sümpfen. Sehr häufig und allgemein verbreitet. England, Schottland, Irland. Einjährig. Im Sommer.

Stängel aufrecht, drahtig, 4-seitig, 3 bis 20 Zoll hoch, bei kleinen Exemplaren einfach oder bei großen Exemplaren mit wenigen Ästen. Gegenüberliegende Blätter, 1 bis 2 Zoll lang, ungestielt, länglich-lanzettlich oder länglich-riemenförmig, am Grund unten herzförmig; Ränder leicht gebogen, tief gezähnt; Oberseite schuppig, kahl oder fein behaart; Unterseite netzartig. Blüten in den Blattachseln gegenüberliegender blattähnlicher Hüllblätter, die länger als der Kelch sind und in einer ährenartigen Traube angeordnet sind. Kelch in der Frucht 1/2 bis 3/4 Zoll lang, blasig, netzartig nervig, rundlich-deltaförmig, stark zusammengedrückt, mit 4 fast gleichen Zähnen, von denen die beiden oberen viel tiefer geteilt sind als die anderen.Blumenkrone 1/2 bis 1 Zoll lang, hellgelb mit hellerer Röhre, die Glieder fein behaart, gelb; die Oberlippe mit 2 kleinen hellblauen kahlen Lappen. Kapsel kugelförmig, so zusammengedrückt, dass sie flach ist, kürzer als der Kelch, 3/8 bis 1/2 Zoll lang.Samen rundlich oval, 1/5 Zoll breit, dessen Rand fast 1/16 Zoll groß ist, glänzend und mit strahlenförmigen Linien markiert. Pflanze hellgrün, unbehaart oder mit der Oberseite der Blätter behaart.

Gewöhnliche Gelbrassel. Französisch, Rhinanthe à Petites Fleurs. Deutsch, Kleine Klapper

Diese Pflanze wird manchmal Pfennigkraut (Pennyweed) genannt, obwohl ihr üblicher Name Rassel bekannter ist, und wird ihr durch das Geräusch der reifen Samen in ihren Hülsen gegeben. (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Anm.: Beschrieben als Unterart von Rhinanthus crista galli Linn. als Rhinanthus minor Ehrh.; die erwähnte Tafel DCCCCXCVIII ist eine sehr gute Abbildung.

Blütezeit; Vorkommen; Wuchshöhe; Umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeThomé & Müller Bd. 4 (1905, S. 181): »Zähne der Kronenoberlippe sehr kurz, breit-eiförmig, weisslich, seltener violett. Blütendeckblätter grün oder etwas bräunlich-überlaufen. — Kelch kahl. Blumenkrone goldgelb; Oberlippe mit violetten oder weisslichen Zähnen. Blütezeit Mai, Juni. Höhe 15 bis 30 cm. Auf nassen oder sumpfigen Wiesen; sehr verbreitet. (Rhinanthus Crista galli var. a. L.; A. parviflorus Wallroth: A. minor Wimmer und Grabowski). Fistularia cristagalli Wettstein, Kleine Klapper.

Bei der Abart fallax Wimmer-Grabowski, Trugklapper, ist der Stengel braun gestrichelt.«

Anm.: Beschrieben als Fistularia cristagalli Wettstein

Blütezeit; Vorkommen; Wuchshöhe; Umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeGarcke (1922, S. 24): »599. Fistulária L., Klapper.

Kronröhre fast gerade, kürzer als der Kelch; Griffel schließlich hakig.

* † 2138. F. Crista galli (L.) Wettstein, kleiner Kl. Höhe 0,15 bis 0,30; Stengel grün, nebst den Blättern und Kelch kahl; Blätter schmal-lanzettlich; Deckblätter grün oder braun, obere ein geschnitten-gesägt; Kelch kahl; Krone dunkelgelb, Lippen gerade-hervorgestreckt, Oberlippe mit 2 kurzen Zähnen. ☉ Wiesen, gemein. Mai. Juni. Rhinanthus Crista galli var. a. L., R. minor Ehrh., Alectorolophus minor W. u. Grab.«

Anm.: Symbole: * = in der Rheinprov. vorkommend. † = in Schlesien vorkommend. ☉ = 1 jährige Sommerpflanze. Beschrieben als Fistularia crista galli (L.) Wettstein

Blütezeit; Vorkommen; Wuchshöhegesamte PflanzeReichenbach (1844, S. 221): »1003. A. minor EHRH. Rchb. pl. crit. VIII. ic. 973. 974. Fl. germ. exsicc. n. 1542. Kelche kahl, Blumenröhre gerade, kürzer als Kelch; Oberlippe mit 2 kurzen, eiförmigen, gelben Zähnen; Griffel eingeschlossen; Saamen flügelrandig. Dunkelgrün, spannenhoch, Bl. dunkelgelb, Kapsel fast kreisrund. — Auf Wiesen, Triften. Mai — Juli. ☉ . Gemein durch das Gebiet.

Anm.: Rchb. pl. crit. = Reichenbach plantae criticae oder Kupfersammlung europaischer Gewächse. Bd. VIII, Leipzig bei Fr. Hofmeister. 1823 — 33. 4. Mit 1000 Kupfertafeln.

Blütezeit; Vorkommen; Wuchshöhe; englische Artnamengesamte PflanzeBritton & Brown (1913, S.223): »Glabrous, or pubescent above ; stem slender, usually branched, 6′-18′ high, the branches erect or ascending. Leaves lanceolate or oblong-lanceolate, sessile, coarsely serrate-dentate, acute or obtuse, 1′-2′ long, 2″-4″ wide ; bracts broader, ovate, or ovatelanceolate, incised-dentate, the teeth acuminate or subulate-tipped; flowers yellow, 6″-8″ long; corollatube longer than the calyx, commonly with a purple spot on one or both lips, the teeth of the upper lip broad ; fruiting calyx ovate-orbicular, 4″-6″ in diameter; capsule orbicular, or broader, nearly as broad as the calyx, very flat, not oblique.

Newfoundland and Labrador to Alaska and Oregon, south to Quebec, the White Mountains of New Hampshire, New York and in the Rocky Mountains to New Mexico ; on the Atlantic Coast from Connecticut to New Brunswick. Common in northern Europe and Asia. Consists of several races, sometimes regarded as species, differing in habit and in color of the corolla-lips. Called Penny-grass. Money-grass. June-Aug.«


Kahl, oder oben behaart; Stängel schlank, gewöhnlich verzweigt, 6′-18′ hoch, die Äste aufrecht oder aufsteigend. Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich, ungestielt, grob gesägt-gezähnt, spitz oder stumpf, 1′-2′ lang, 2″-4″ breit; Deckblätter breiter, eiförmig oder eiförmig-lanzettlich, eingeschnitten-gezähnt, die Zähne spitz oder subulativ zugespitzt; Blüten gelb, 6″-8″ lang; Kronröhre länger als der Kelch, gewöhnlich mit einem violetten Fleck auf einer oder beiden Lippen, die Zähne der Oberlippe breit; Fruchtkelch eiförmig-orbikulär, 4″-6″ im Durchmesser; Kapsel orbikulär oder breiter, fast so breit wie der Kelch, sehr flach, nicht schräg.

Neufundland und Labrador bis Alaska und Oregon, südlich bis Quebec, die White Mountains von New Hampshire, New York und in den Rocky Mountains bis New Mexico; an der Atlantikküste von Connecticut bis New Brunswick. Häufig in Nordeuropa und Asien. Besteht aus mehreren Rassen, die manchmal als Arten angesehen werden, die sich im Habitus und in der Farbe der Kronlippen unterscheiden. Wird Pfenniggras genannt. Geld-Gras. Juni-Aug. (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Anm.: ′ bedeutet Zoll/Inch, ″ bedeutet 1/12-tel Zoll/Inch

Blütezeit; Vorkommen; Wuchshöhe; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeHegi (Bd. 6.1, Dicotyledones, 1918, S.111f.: »130. Alectorolophus mínor (Ehrh.) Wimm. et Grab. (= Rhinánthus Crísta gálli L. z. T., = Alectorolophus parviflórus Wallr., = Rhinanthus minor Ehrh., = Fistulária Crísta gálli Wettst.). Kleiner Klappertopf. Taf. 243, Fig. 2 und Fig. 63.

Einjährig, 5 bis 50 cm hoch. Stengel aufrecht, mit oder ohne schwarze Strichelung, schwach zweizeilig-behaart, einfach oder ästig. Stengelblätter eilanzettlich bis schmallanzettlich, kerbsägig. Tragblätter mit Ausnahme der untersten, den Stengelblättern gleichgestalteten dreieckig, spitz, ziemlich gleichmässig gezähnt mit dreieckigen Zähnen, dunkelgrün. Kelch kahl. Blumenkrone 1,5 cm lang, hellgelb, mit gerader Röhre und durch die der Oberlippe nicht anliegende Unterlippe etwas geöffnetem Schlund; Zahn der Oberlippe sehr klein, meist weisslich (Taf. 243, Fig. 2 a). Samen häutig berandet (Taf. 243, Fig. 2 c). — V bis IX.

Häufig auf Wiesen, nassen Waldtriften, an Wegrändern; von der Talsohle bis in die Alpenregion (bis 2000 m) verbreitet.

Allgemeine Verbreitung: Ganz Europa mit Ausnahme des südlichen Teiles der Pyrenäen- und Apenninenhalbinsel; südliches Grönland, Neufundland.«

Blütezeit; Vorkommen; Wuchshöhegesamte PflanzeFlora of the U.S.S.R. (1955, Bd.22, 1997, S. 590): »Annual. Stem 20-50 cm tall (sometimes shorter), with few (4-9) elongated internodes (exceeding leaves), sparsely pilose or glabrous, with or without diffuse, longitudinal, dark lines (f. maculiferus Lindb.); lateral branches shorter than main stem. Leaves shorter than cauline internodes, lanceolate or oblong-lanceolate, 2-4 cm long, 5-10 mm broad; intercalary leaves absent. Bracts blackish green (lower bracts green, similar to cauline leaves in color), ovate-deltoid at base, long acuminate, sharply dentate with teeth gradually reducing toward tip. Calyx glabrous, finely asperate along margin (suture), (10)12-15 mm long in fruit. Corolla yellow, 12-15 mm long, with erect tube shorter than calyx; beak of upper lip small, rounded, light or violet; lower lip distant, diverging from upper lip, corolla throat open. Capsule orbicular, 9-10 mm in diameter. Seeds 3-4 mm long, winged. May to June (August in south of areal) (Plate XXXIV, fig. 4).«

Einjährig. Stängel 20-50 cm hoch (manchmal kürzer), mit wenigen (4-9) länglichen Internodien (über die Blätter hinausgehend), spärlich behaart oder kahl, mit oder ohne diffuse, längsverlaufende, dunkle Linien (f. maculiferus Lindb.); Seitenzweige kürzer als der Hauptstengel. Blätter kürzer als die stängelständigen Internodien der lanzettlich oder länglich-lanzettlich, 2-4 cm lang, 5-10 mm breit; dazwischenliegende Blätter fehlen. Hüllblätter schwarzgrün (untere Hüllblätter grün, in der Farbe ähnlich den Stängelblättern), am Grund eiförmig-deltaförmig, lang zugespitzt, scharf gezähnt mit zur Spitze hin allmählich abnehmenden Zähnen. Kelch unbehaart, am Rand fein aspiriert (Naht), (10)12-15 mm lang in der Frucht. Blumenkrone gelb, 12-15 mm lang, mit aufrechter Röhre kürzer als der Kelch; der Oberlippenschnabel ist klein, abgerundet, hell oder violett; die Unterlippe ist abgesetzt, von der Oberlippe abstehend, der Schlund der Blumenkrone offen. Kapsel kugelförmig, 9-10 mm Durchmesser. Samen 3-4 mm lang, geflügelt. Mai bis Juni (August im Süden des Areals) (Tafel XXXIV, Abb. 4). (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Weiterführende Literatur

Borissova, A. G., Vassilczenko, I. T., Vvedensky, A. I., Vikulova, N. V., Golubkova, V. F., Gorschkova, S. G., Ivanina, L. I., Kuprianova, L. A., Linczevski, I. A., Novopokrovsky, I. V., Pojarkova, A. I., Prokhanov, J. I., Semenova, M. N., Fedtschenko, B. A., Schischkin, B. K. & Juzepczuk, S. V.; Komarov, V. L., Schischkin, B. K., Bobrov, E. G., Shetler, S. G., Fet, G. N. & Pandit, V. (Hrsg.) 1997: Flora of the U.S.S.R. – Solanaceae and Scrophulariaceae, 1955. Bd. 22, Israel Program for Scientific Translations, Moscow-Leningrad, Washington, New Dheli (übersetzt von Bakaya, K.) (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​94941).
Boswell, J. T., Sowerby, J., Sowerby, J. D. C., Salter, J. & Sowerby, J. E. 1880: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 6, George Bell & Sons, York Street, Covent Garden, London, S. 1-213; DCCCLXI-MXVIII (Campanulaceae to Verbenaceaehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​101442).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Britton, N. L. & Brown, A. 1913: An illustrated flora of the northern United States, Canada and the British possessions: from Newfoundland to the parallel of the southern boundary of Virginia and from the Atlantic Ocean westward to the 102nd meridian. 2. Auflage. Bd. 3, Charles Scribner’s sons, New York (2nd ed., rev. and enl.; v.3. Gentianaceae to Compositae, Gentian to Thistlehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​102870).
Coste, H. J. & Flahault, C. 1906: Flore descriptive et illustrée de la France de la Corse et des contrées limitrophes. Avec une introduction sur la flore et la végétation de la France, Accompagnée d’une carte coloriée, Avec les Figures 2650 à 4354. Bd. 3, Paris (http:/​/​www.​archive.​org/​details/​floredescriptive03cost, abgerufen am 14. August 2015). (Übersetzung: Beschreibende und illustrierte Flora von Frankreich, Korsika und angrenzender Gegenden. Mit einer Einführung zur Französischen Flora und Vegetation, beigefügt mit einer Farbkarte. Mit den Abbildungen 2650 bis 4354.)
Garcke, F. A.; F. Niedenzu (Hrsg.) 1922: August Garckes illustrierte Flora von Deutschland: zum Gebrauche auf Exkursionen, in Schulen und zum Selbstunterricht. 22. Auflage. Paul Parey, Berlin (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​215470, abgerufen am 16. Juni 2019).
Hegi, G., Haynek, A. v., Pfenninger, E. & Marzell, H. 1918: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (V. Teil). Bd. 6. 1. Hälfte, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1-544 S.: VIII (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-21724, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Reichenbach, H. G. L. 1844: Flora Saxonica. Die Flora von Sachsen, ein botanisches Excursionsbuch für das Königreich Sachsen, das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach, die Herzogthümer Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg-Gotha und Sachsen-Meiningen, die Fürstlich-Schwarzburgischen und Reußischen Lande, die Herzogthümer Anhalt-Dessau, Anhalt-Bernburg und Anhalt-Köthen, die Provinz Sachsen und die Preußische Lausitz. Nebst Schlüssel zum erleichterten Bestimmen der Gattungen nach Linnee's Sexualsystem. 2. Auflage. Arnoldische Buchhandlung, Dresden, Leipzig („mit vollständigem Register der deutschen und lateinischen Namen und ihrer Synonymen“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29480).
Sturm, J. & Krause, E. H. L.; Lutz, K. G. (Hrsg.) 1903: J. Sturms Flora von Deutschland in Abbildungen nach der Natur. 1. Abteilung. Phanerogamen. Röhrenblütler im weiteren Sinne. Tubatae. 1. Hälfte. 2. Auflage. Bd. 10, Verlag von K. G. Lutz, Stuttgart (Mit 64 Tafeln in Farbendruck und 27 Abbildungen im Texthttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​246327, abgerufen am 10. April 2019).
Thomé, O. W. & Müller, W. 1905: Prof. Dr. Thomé’s Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. 2. Auflage. Bd. 4, Friedrich von Zezschwitz, Verlag „Flora von Deutschland“, Gera, S. 1-509 (Mit 151 Tafeln in Farbdruck. Zweite, vermehrte und verbesserte Auflagehttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​81515).