Abfrage: Wissenswertes zu Pflanzen nachschlagen

Wechseln zu: Navigation, Suche

Siehe auch unter Verwendung von Pflanzen nachschlagen


4 Ergebnisse (Suche modifizieren Crystal Clear action find.png). Gesucht wurde:

Stichwort 
enthält „mundartliche Artnamen“
dazu fand sich 1 Stichwort: mundartliche Artnamen
  1. Wissenswertes: mundartliche Artnamen (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß; Quellenangaben: Pritzel & Jessen (1882), S. 415: »Trollius europaeus. Namen nach der kugeligen, grossen, butter- oder doddergelben gelben Blume. * Alphahnenfuss — Tabern. * Alprolla: St. Gallen b. Werdenbg. * Ankenbälli: Bern. * Ankenballe: Schwyz. * Bachrolla: St. Gallen b. Sargans. * Bachrollen: Würtembergi.d.Baer. * Bergrolla : St. Gallen in Oberrheinthal. * Butterblame : Kärnthen in Möllth. * Butterrosen: Tirol in Pongau. * Dadderisen: Siebenbürgen bei Schässbarg. * Dodderblaumen: Siebenbürgen. * Döne: Schweiz — Aretius. * Dotterblume: Schlesien. * Drollblumen: Schweiz — Aretius. * Engelblume: Berner Oberland, * grosse Glatzblume: Henneberg. * Glatzblummen: Thüring. b. Ruhla. * Glazblume: Schlesien b. Reinarz. * Glockenblume: Ostpreussen, Unterharz. * Kappeln: Würtemberg. * golden Knoopkes: Ostfriesland. * Klumptöpfchen: Köthen. * Knobbenblume, Knoble: Schwaben, Memmingen. * grosse Koppeln: Ulm. * Kopple: Baiern b. Kirchheim. * Kühblume: Kärnten im Möllthal. * Kugelblume — Apoth. * Melcherpappeln: Zillerthal. * Pfingstrosen: Unterharz, * Poppenrolle: Graubündten. * Rolla: St. Gallen. * Schmalzblumen: Tirol, Kärnten. * Schmalzbulle: Tirol. * Schaarolle: Baiern b. Türkheim. * gelbe Schneeballen: Pongau. * Toni: Bern. * Tönneni: Berner Oberland. * Troldara: St. Gallen b. Werdenbg. * Trollblumen — Gesner. * Zwölfmorgenblume — Harz. «)
  2. Wissenswertes: mundartliche Artnamen (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß; Quellenangaben: Kanngiesser (1908), S. 179: »Trollius,verwandt mit altfrz. truiller: bezaubern, wegen der Schönheit der Blüte — oder von trullium: rundes Gefäß, wegen der Form der Blüte. — Event. von frz. trôler, deutsch trollen, engl. troll, das rollen bedeutet, wegen der Kugelform der Corolla. : d(eutsch). Trollblume. : f(ranzösisch). Trolle. : e(nglisch). Globe-flower: Kugelblüte. : n(iederländisch). Trollius.«)
  3. Wissenswertes: mundartliche Artnamen (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß; Quellenangaben: Boswell u.a., Bd. 1, 1877, S. 54: » (…) TROLLIUS EUROPAEUS Linn. (…) This genus was so called by Conrad Gesner, because of the sphere-like shape of the flower, —from trol or trolen, an old German word signifying something round. To troll or to trundle, to sing or send something round, was a word in general use in the sixteenth and seventeenth centuries. In common with the chief part of the family, the Globe Flower is acrid in its qualities. The common people of Westmoreland, Scotland and Sweden consider it a sort of festival flower, going in parties to gather it for the decoration of their doors and apartments, as well as their persons. It is known in Scotland commonly as the Lucken Gowan, i. e. cabbage daisy; and Allan Ramsay, the Scotch poet, in his pretty little song beginning “O Katy, wilt ’u gang wi’ me ?” says:— “We’ll pull the daisies on the green,The lucken gowans frae the bog; Between whiles lowly we will lean And rest upon the velvet fog.”« Übersetzung mithilfe www.DeepL.com: Die Gattung wurde von Conrad Gesner wegen der kugelförmigen Gestalt der Blüte so benannt – von trol oder trolen, einem alten deutschen Wort, das etwas Rundes bedeutet. trollen oder trudeln, etwas singen oder in die Runde schicken, war ein Wort, das im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert allgemein gebräuchlich war. Wie gewöhnlich der Hauptteil der Familie ist auch die Globe Flower [Kugelblume] scharf in ihren Eigenschaften. Das gemeine Volk in Westmoreland, Schottland und Schweden betrachtet sie als eine Art Festblume und geht in Grüppchen, um sie zur Dekoration ihrer Türen und Wohnungen sowie ihrer Personen einzusammeln. In Schottland ist sie allgemein als Lucken Gowan, d. h. Kohl-Gänseblümchen bekannt; und Allan Ramsay, der schottische Dichter, sagt in seinem hübschen kleinen Lied, das mit “Oh Katy, willst Du mit mir geh’n?” beginnt: „Wir wer’n zupfen die Maßliebchen auf dem Grün, Die Lucken Gowans von des Moores Weiher; Dieweil inzwischen wir nieder uns lehn’Und ruhen auf dem samt’nen Nebelschleier“)
  4. Wissenswertes: mundartliche Artnamen (… auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A, B blühende Pflanze; 1 und 2 Blüten; 3 Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; 4 Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); 5 Staubblatt; 6 kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; 7 reifes Fruchtköpfchen; 8 einzelne Balgkapseln; 9 Same; 10 desgleichen im Querschnitt 4, 5, 8 bis 10 vergrößert (Tafel 252 aus Thomé & Müller, Bd. 2, 1904); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Trollius europaeus L.; Umgangssprachlich: Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß; Quellenangaben: Hegi & Marzell (1912, Bd. 3) S. 459: »Nach den runden Blütenköpfen heisst die Pflanze in der Schweiz: Rolla (auch in Württemberg), Troldara, Alp-, Berg-, Riet-, Gänse-, Bach-, Moos-, Rigi-, Einsiedler-, Bure-, Goldrolla, Schwaberolle, Rolleblueme: Töni [zu Tonne?] (Schweiz), Golden Knoopkes (untere Weser), Blasenkropf (Böhmerwald), Kappala (Schwab. Alb), Kopple (bayer. Schwaben), Kugelschmerchel [vgl. Caltha pag. 457] (Riesengebirge), Glotz-, Klotzblume [zu „glotzen“!] (Nassau, Thüringen). Auf die gelbe Blütenfarbe gehen Butterrosen, Butterblume, Butterkogel (bayerisch-österreichisch), Butterbällel, Ankenbälleli (Schweiz). Schmalzpullen, Schmalzblumen (Tirol), Eierblom, Eierdötter (Schleswig), Eierquatsch (Erzgebirg), Runkeln, Krunkeln (Weichseldelta), Rugala (St. Gallen) gehören jedenfalls zu Ranunculus! Im romanischen Graubünden heisst die Art bots S. Cuncrest (Bergün).«)

Ergänzende Abfrage

Seiten auf Offene Naturführer nachschlagen mit:

Stichwort:
Tipps Tipp: Teilwörter können auch umfangreichere Ergebnisse liefern, z.B. „Regen“ findet „Regentropfen sammeln“ als auch „Regen“ oder Platzhaltersuche mit „Wort*Wort“
Artname:
Teil der Pflanze: