Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes

Aus Offene Naturführer
Wechseln zu: Navigation, Suche
Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Zauberpflanze (Altertum)gesamte PflanzePerger (Deutsche Pflanzensagen, 1864), S. 160: »Die Trollblume (Trollius europaeus) wurde, wie ihr Name anzeigt, ſchon im germaniſchen Alterthum als eine Zauberpflanze betrachtet.«
Bestäubung; Giftigkeit; Schlafplatz für Insekten; VerwendungBlüten; gesamte PflanzeSaitner u.a. (Pflanzengeschichten, 2015), S. 67
Namensherkunft; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeGraßmann (1870), S. 27, Nr. 10. »Trollius die Trolle [Waldbr. Ηο.]
Der lat. Name iſt von Conr. Gessner nach dem deutschen gemacht [Trollius flos, ut nostrum vulgus appellat], während er ſie sonst auch Anemone montana luteo et in globum collecto flore nennt. Der Grundbegriff des deutschen „troll“ ſcheint der des kugelförmigen zu sein, daher es auf Menschen angewandt den Begriff des dicken, plumpen, ungeschlachten annimmt und in dem nordischen tröll den Riesen, Zauberer, Unhold bezeichnet. Das Zeitwort „trollen“, wie das mit ihm wahrscheinlich Verwandte niederdeutsche „trondeln, trundeln“ hat ursprünglich die Bedeutung, etwas kugel- oder walzenförmiges fortrollen. Die Trolle wird daher hier die sehr charakteriſtiſche kugelförmige Geſtalt der Blume bezeichnen, welche in dem ſchweizeriſchen Töni, Tönneni [Durh.] mit einem Tönnlein, in Knobel [Ho.] Knoble [N.] mit einem Knöpfchen verglichen iſt.
— europaeus L. Kugel-«

Anm.: ungeschlacht hat mehrere Bedeutungen (siehe https:/​/​www.​woerterbuchnetz.​de/​DWB/​ungeschlacht) hier wahrscheinlich die Bedeutungen aus Grimms Wörterbuch: » … 3) von übler äußerer Beschaffenheit, Ungestalt, unförmig, massig, unhandlich, unfein … 4) von übler Art und Wesenheit … 5) übel von Charakter und Sitte …«

Namensherkunft; mundartliche Artnamen; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzePritzel & Jessen (1882), S. 415: »Trollius europaeus.

Namen nach der kugeligen, grossen, butter- oder doddergelben gelben Blume.

  • Alphahnenfuss — Tabern.
  • Alprolla: St. Gallen b. Werdenbg.
  • Ankenbälli: Bern.
  • Ankenballe: Schwyz.
  • Bachrolla: St. Gallen b. Sargans.
  • Bachrollen: Würtembergi.d.Baer.
  • Bergrolla : St. Gallen in Oberrheinthal.
  • Butterblame : Kärnthen in Möllth.
  • Butterrosen: Tirol in Pongau.
  • Dadderisen: Siebenbürgen bei Schässbarg.
  • Dodderblaumen: Siebenbürgen.
  • Döne: Schweiz — Aretius.
  • Dotterblume: Schlesien.
  • Drollblumen: Schweiz — Aretius.
  • Engelblume: Berner Oberland,
  • grosse Glatzblume: Henneberg.
  • Glatzblummen: Thüring. b. Ruhla.
  • Glazblume: Schlesien b. Reinarz.
  • Glockenblume: Ostpreussen, Unterharz.
  • Kappeln: Würtemberg.
  • golden Knoopkes: Ostfriesland.
  • Klumptöpfchen: Köthen.
  • Knobbenblume, Knoble: Schwaben, Memmingen.
  • grosse Koppeln: Ulm.
  • Kopple: Baiern b. Kirchheim.
  • Kühblume: Kärnten im Möllthal.
  • Kugelblume — Apoth.
  • Melcherpappeln: Zillerthal.
  • Pfingstrosen: Unterharz,
  • Poppenrolle: Graubündten.
  • Rolla: St. Gallen.
  • Schmalzblumen: Tirol, Kärnten.
  • Schmalzbulle: Tirol.
  • Schaarolle: Baiern b. Türkheim.
  • gelbe Schneeballen: Pongau.
  • Toni: Bern.
  • Tönneni: Berner Oberland.
  • Troldara: St. Gallen b. Werdenbg.
  • Trollblumen — Gesner.
  • Zwölfmorgenblume — Harz.

«

Namensherkunft; mundartliche Artnamen; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeKanngiesser (1908), S. 179: »Trollius,
verwandt mit altfrz. truiller: bezaubern, wegen der Schönheit der Blüte — oder von trullium: rundes Gefäß, wegen der Form der Blüte. — Event. von frz. trôler, deutsch trollen, engl. troll, das rollen bedeutet, wegen der Kugelform der Corolla.
d(eutsch). Trollblume.
f(ranzösisch). Trolle.
e(nglisch). Globe-flower: Kugelblüte.
n(iederländisch). Trollius.«
Dekoration; Festblume; Namensherkunft; englische Sprache; mundartliche Artnamen; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeBoswell u.a., Bd. 1, 1877, S. 54: » (…) TROLLIUS EUROPAEUS Linn. (…) This genus was so called by Conrad Gesner, because of the sphere-like shape of the flower, —from trol or trolen, an old German word signifying something round. To troll or to trundle, to sing or send something round, was a word in general use in the sixteenth and seventeenth centuries.

In common with the chief part of the family, the Globe Flower is acrid in its qualities. The common people of Westmoreland, Scotland and Sweden consider it a sort of festival flower, going in parties to gather it for the decoration of their doors and apartments, as well as their persons. It is known in Scotland commonly as the Lucken Gowan, i. e. cabbage daisy; and Allan Ramsay, the Scotch poet, in his pretty little song beginning “O Katy, wilt ’u gang wi’ me ?” says:—

“We’ll pull the daisies on the green,
The lucken gowans frae the bog;
Between whiles lowly we will lean
And rest upon the velvet fog.”
«
Übersetzung mithilfe www.DeepL.com: Die Gattung wurde von Conrad Gesner wegen der kugelförmigen Gestalt der Blüte so benannt – von trol oder trolen, einem alten deutschen Wort, das etwas Rundes bedeutet. trollen oder trudeln, etwas singen oder in die Runde schicken, war ein Wort, das im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert allgemein gebräuchlich war.

Wie gewöhnlich der Hauptteil der Familie ist auch die Globe Flower [Kugelblume] scharf in ihren Eigenschaften. Das gemeine Volk in Westmoreland, Schottland und Schweden betrachtet sie als eine Art Festblume und geht in Grüppchen, um sie zur Dekoration ihrer Türen und Wohnungen sowie ihrer Personen einzusammeln. In Schottland ist sie allgemein als Lucken Gowan, d. h. Kohl-Gänseblümchen bekannt; und Allan Ramsay, der schottische Dichter, sagt in seinem hübschen kleinen Lied, das mit “Oh Katy, willst Du mit mir geh’n?” beginnt:

„Wir wer’n zupfen die Maßliebchen auf dem Grün,
Die Lucken Gowans von des Moores Weiher;
Dieweil inzwischen wir nieder uns lehn’
Und ruhen auf dem samt’nen Nebelschleier“
mundartliche Artnamen; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeHegi & Marzell (1912, Bd. 3) S. 459: »Nach den runden Blütenköpfen heisst die Pflanze in der Schweiz: Rolla (auch in Württemberg), Troldara, Alp-, Berg-, Riet-, Gänse-, Bach-, Moos-, Rigi-, Einsiedler-, Bure-, Goldrolla, Schwaberolle, Rolleblueme: Töni [zu Tonne?] (Schweiz), Golden Knoopkes (untere Weser), Blasenkropf (Böhmerwald), Kappala (Schwab. Alb), Kopple (bayer. Schwaben), Kugelschmerchel [vgl. Caltha pag. 457] (Riesengebirge), Glotz-, Klotzblume [zu „glotzen“!] (Nassau, Thüringen). Auf die gelbe Blütenfarbe gehen Butterrosen, Butterblume, Butterkogel (bayerisch-österreichisch), Butterbällel, Ankenbälleli (Schweiz). Schmalzpullen, Schmalzblumen (Tirol), Eierblom, Eierdötter (Schleswig), Eierquatsch (Erzgebirg), Runkeln, Krunkeln (Weichseldelta), Rugala (St. Gallen) gehören jedenfalls zu Ranunculus! Im romanischen Graubünden heisst die Art bots S. Cuncrest (Bergün).«
Bestäubung durch Insekten; Zierpflanze; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeHoffmann & Dennert 1911 S. 157: »259. Trollblume, Goldknöpfchen, Trollius europaeus L. (…) Bemerkenswert ist die Bestäubung: die Staubbeutel stellen sich wirtelweise über die Oeffnung der zu Nektarien umgewandelten Kronblätter, also den besuchenden Insekten in den Weg und legen sich dann nacheinander, d.h. an jedem Tag ein Wirtel, nach aussen. Die Bestäubung wird durch kleine, in die Blüte kriechende Insekten bewirkt. (…) Auch Zierpflanze.«
Geschichtliches; Lyrik; Märchen; umgangssprachliche Artnamengesamte PflanzeNathusius (1869) S. 83ff., im Abschnitt „Die Märchen“:
»Als noch dichte Wälder die deutſche Erde beſchatteten, da war noch gute Zeit für das Volk der Elben, Zwerge und Waſſernixe. Sie hatten ihre ſtillen Lieblingsplätze zu luſtigen Tänzen im Mondenſchein auf Lichtungen mitten im dunkeln Wald, zu fleißigen Werken in und über der Erde; ſie machten ſich die Wurzeln und Kräuter dienſtbar, deren geheime Kräfte zu Nutz und Schaden den kleinen weiſen Leuten wohlbekannt. So brachten ſie ihr Leben auf viele Jahre, wurden älter als die Menſchenkinder. Wenn ſie ja mal einem Menſchen zu Geſicht kamen, ſo waren ſie meiſt als eisgrau bärtige Männlein anzuſehen: die in der Erde wohnenden Dunkelelben ſchwärzer als Pech, die Lichtelben von Alfheim aber leuchtend wie die Sonne, und die Weiblein beſonders von lieblicher, wunderbarer Schönheit, ſo daß manche alten Dichter, die noch mehr von ihnen wußten als wir, Frauenſchöne nicht beſſer als durch den Vergleich mit den kleinen Lichtelbinnen beſchreiben konnten. Die Holzmännchen oder Wildenmänner hatten recht eigentlich den grünen Wald zu eigen, Nix und Nixen trieben ihr Spiel in den klaren Waldſeen.

Aber der Menſch behauptete mehr und mehr ſein Recht als Herr der Erde: er durchfiſchte die Wäſſer, lichtete die Wälder, drang in den felſigen Grund der Berge ein, — die kleinen Leute mußten weichen, wehklagend flohen ſie vor dem lärmenden Bauen der Häuſer, vor dem Pochen der Bergwerke, aber auch in bitterem Trotz gegen den Eindringling ſuchten ſie ihm Schaden und Schabernack zu thun, ihr heidniſcher Sinn ſchlug im Kampfe gegen den Menſchen immer boshafter durch, und überwog das harmlos muntere Weſen, das ſie trieben, ſo lange ſie ungeſtört Meiſter von Berg, Wald und Waſſer waren. Immer wüſter und feindſeliger zeigten ſie ſich in geſpenſtiſchem Spuk: ſtatt der ſchönen weiſen Elfenfräulein als böſe Zauberweiber und Hexen, ſtatt der ernſthaft neckiſchen Männlein als widerliche Kobolde. — Aber wunderbar, trotz des Kampfes mit dem Menſchen beugte ſich doch, der ſtarre Sinn vor dem Chriſten. Die Widerwilligen flohen vor chriſtlichem Zeichen und Wandel, die Gutwilligen die ab und zu noch halfen, thaten es aber nur frommen Leuten, ja ihnen wiederum konnten in vielen Nöthen nur Chriſten helfen, ſehnten ſie ſich doch ſelbſt nach Erlöſung, wie jener arme Neck, der aus dem Waſſer heraus ſo lieblich ſang und ſpielte, mit einem Schrei bitterlich weinend in die Tiefe fuhr, als böſe Knaben ihm neckend ſagten: daß er doch nie ſelig würde; erſt als der Prieſter an das Waſſer ging, den Nix rief und ſagte, daß es auch für ihn Erlöſung gäbe, da tauchte er wieder auf, ſang und ſpielte mit fröhlichem Angeſicht, lieblicher als je. —

Dies und vielerlei Anderes wird noch heutigen Tages davon geſagt, in alten Büchern lieſt man von ihrem Verkehr mit den Menſchen in Liebe und Haß, aber zu Geſicht bekömmt man das arme kleine Volk und ihre Geſellen nicht mehr, nur wo der Wald recht einſam und das Waſſer ſtill, da ſieht man noch ihrer Wahrzeichen mancherlei: Pflanzen und Kraut, das ihnen beſonders vertraut und lieb war, trägt ihren Namen und in einigen Blumen ſogar ſtehen ſie noch leibhaftig da, von bunten Märchen aus alten vergangenen Tagen und ihrer Sehnſucht nach, neuen ewigen Tagen den Chriſtenkindern zu erzählen, die mit frommen Herzen und ſinnigen Schritten durch den Wald gehen, und Ohr und Auge für das Seufzen und Sehnen der gebundenen Kreatur haben.

(…)

29. Trolle, a) Trollius europaeus

Trollblume, T. Engliſch trollflower, holländiſch, drolbloem, im Hennebergiſchen große Glozblume; und die weiße Trollblume

b) Ranunculus platanifolius.

Nach Gr. M. „iſt tröll der allgemeine, bald rieſiſche und elbiſche, bald zauberiſche Weſen begreifende Ausdruck, ſo jedoch, daß früher die Rieſennatur, ſpäter die teufliſche vorwaltet.“

Der auf feuchten Wieſen mancher Gegenden ziemlich häufigen, anderwärts nur in Gärten überſiedelt vorkommenden, gelben Trollblume kömmt der Name am eigentlichſten zu: nach P wurde ſie im germaniſchen Alterthum als Zauberpflanze betrachtet; dies und das auffallende, in die Augen ſtechende der leuchtenden dicken Blüthen, (was auch im Ausdrucke Glotzlume liegt) war Veranlaſſung, daß ſie nach den ungeſchlachteten Trollen den Namen bekam, der lateiniſirt auch als botaniſcher angenommen iſt.«

Anm.:

Gefährdungsgrad; Rote Listegesamte PflanzeSchulz u. a. (Rote Liste Sachsen, 2013), Kommentierte Artenliste auf S. 164
wissenschaftlicher
Name
deutscher
Name
RL SN
2013
letzte
Beob.
RL SN
1999
Grund
Gef.
+/−
RL D
1996
(…)
Trollius europaeus L.Europäische Trollblume12−R3(…)

Anm.: 1 = Vom Aussterben bedroht – Arten, die so schwerwiegend bedroht sind, dass sie in absehbarer Zeit aussterben, wenn die Gefährdungs­ursachen fortbestehen. Ein Überleben im Bezugsraum kann nur durch sofortige Beseitigung der Ursachen oder wirksame Schutz- und Hilfsmaßnahmen für die Restbestände dieser Arten gesichert werden.

2 = Stark gefährdet – Arten, die erheblich zurückgegangen oder durch laufende bzw. absehbare menschliche Einwirkungen erheblich bedroht sind. Wird die aktuelle Gefährdung der Art nicht abgewendet, rückt sie voraussichtlich in die Kategorie »Vom Aussterben bedroht« auf.

3 = Gefährdet – Arten, die merklich zurückgegangen oder durch laufende bzw. absehbare menschliche Einwirkungen bedroht sind. Wird die aktuelle Gefährdung der Art nicht abgewendet, rückt sie voraussichtlich in die Kategorie »Stark gefährdet« auf.

Grund Gef. +/− = Grund für Kategorieänderung, R: tatsächliche Veränd. d. Erhaltungszustandes / Gefährdungsgrades, wobei „−“ Herabstufung (Verbesserung der Situation) und „+“ Hochstufung (Verschlechterung der Situation) bedeutet

BlütenduftBlütenKnuth u. a. (Handbuch der Blütenbiologie, 1898) S. 112: »Die genannten Arten benzoloider Gerüche wiederholen sich mit einigen Abänderungen an zahlreichen anderen Blumen, von denen Kerner eine Anzahl angiebt. So besitzen:
  • (…)
  •  h) Aurikelduft: Primeln, Trollius Europaeus; (…)«
Fraßinsektengesamte PflanzeWilde (1860), S. 62 gibt die Wolfsmilch-Rindeneule (Acronicta euphorbiae (Denis & Schiffermüller, 1775)) an, die sich von der Trollblume ernähren kann. Bildbeispiele
Foto: Magne Flåten, 2009
Raupe des Wolfsmilch-Rindeneule – Acronicta euphorbiae (Denis & Schiffermüller, 1775).
Foto: Benutzer Dumi, 2009
Männchen des Wolfsmilch-Rindeneule – Acronicta euphorbiae (Denis & Schiffermüller, 1775).

Weiterführende Literatur

Boswell, J. T., Sowerby, J., Sowerby, J. D. C., Salter, J. & Sowerby, J. E. 1877: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 1, George Bell & Sons, York Street, Covent Garden., London, S. I-VIII; 1-235; I-CLXI (1-161) (Ranunculaceæ, Berberidaceæ, Nymphæaceæ, Papaveraceæ to Cruciferæ; Index siehe S. 255 ffhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​101447, abgerufen am 27. Juni 2021).
Grassmann, H. 1870: Deutsche Pflanzennamen. Druck von R. Graßmann, Stettin, doi:10.5962/bhl.title.95544.
Hegi, G. & Marzell, H. 1912: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz; zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (I. Teil). Bd. 3, J. F. Lehmann’s Verlag, München, S. 1-607 S., Bl, 77-121: Ill. (https:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-22126, abgerufen am 28. Juni 2021).
Hoffmann, C. & Dennert, E. 1911: Hoffmann-Dennert botanischer Bilderatlas, nach dem natürlichen Pflanzensystem. Nach dem Natürlichen Pflanzen System zugleich eine Flora zur Bestimmung sämtlicher in Deutschland vorkommenden Pflanzen. 3. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuch-Handlung Nägele & Dr. Sproesser, Suttgart („Mit etwa 500 Farbigen Abbildungen auf 86 Tafeln sowie 959 Textfiguren“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​16343).
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Knuth, P. E. O. W., Appel, O., Loew, E., Müller, H. & Sprengel, C. K. 1898: Handbuch der Blütenbiologie, unter Zugrundelegung von Hermann Müllers Werk: „Die Befruchtung der Blumen durch Insekten.“ – Einleitung und Litteratur. Bd. 1, Wilhelm Engelmann, Leipzig, S. 436 (»Mit 81 Abbildungen im Text und 1 Portraittafel«http:/​/​archive.​org/​details/​handbuchderblt01knutuoft, abgerufen am 14. Juli 2021).
Nathusius, J. P. 1869: Die Blumenwelt nach ihrer deutschen Namen Sinn u. Deutung in Bilder geordnet. 2. Auflage. Arnoldische Buchhandlung, Leipzig, S. 282 („Mit 28 lithographirten Abbildungen nach grösseren Oelbildern“https:/​/​books.​google.​de/​books?id=​3MRCAAAAcAAJ).
Perger, A. R. v. 1864: Deutſche Pflanzenſagen. Auguſt Schaber, Stuttgart und Oehringen, ISBN 978-3-921695-11-1, S. 382 (https:/​/​books.​google.​de/​books?id=​Sj8WAAAAYAAJ, abgerufen am 28. Februar 2021).
Pritzel, G. A. & Jessen, C. F. W. 1882: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen: Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Aus allen Mundarten und Zeiten zusammengestellt. Philipp Cohen, Hannover, S. I-VIII, 1-701 (http:/​/​archive.​org/​details/​diedeutschenvol00pritgoog, abgerufen am 1. März 2021).
Saitner, A., Pufahl, M., Witty, S., Steinmetzer, B. & Schmidt-Speer, E.; Deutscher Alpenverein e.V. (Hrsg.) 2015: Pflanzengeschichten. Brauchtum, Sagen und Volksmedizin zu 283 Pflanzen der Alpen. 6. Auflage. München, S. 1-84, [86] (https:/​/​web.​archive.​org/​web/​20150928153834/​http:/​/​www.​alpenverein.​de/​chameleon/​public/​15441/​1503-Pflanzengeschichten-Broschuere_​OL_​15441.​pdf, abgerufen am 2. März 2023).
Schulz, D., Böhnert, W., Engler, G., Ihl, A., Jeßen, S., Riebe, H. & Eichkorn, N.; Säch­si­sches Land­es­amt für Um­welt Land­wirt­schaft und Geo­lo­gie (Hrsg.) 30. Mai 2013: Rote Liste und Artenliste Sachsens – Farn- und Samenpflanzen. S. 1; 1–304 (https:/​/​publikationen.​sachsen.​de/​bdb/​artikel/​19031, abgerufen am 23. Mai 2020).
Wilde, O. & Speyer, A. 1860: Die Pflanzen und Raupen Deutschlands: Versuch einer lepidopterologischen Botanik. Systematische Beschreibung der Pflanzen unter Angabe der an denselben lebenden Raupen. Bd. 1, E. S. Mittler & Sohn., Berlin („Mit einem Vorworte von Dr. A. Speyer.“http:/​/​books.​google.​com/​books?id=​neEXAAAAYAAJ).
Quelle: Offene Naturführer, Das Wiki zu Bestimmungsfragen: Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes (Zuletzt geändert:
Dieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.
10 August 2021 18:23:31). Abgerufen am 31. März 2025, 15:44 von https://offene-naturfuehrer.de/web/Trollblume_(Pflanzentafel_Natura_Miriquidica_e.V.)/Wissenswertes