Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes

From Offene Naturführer
Jump to: navigation, search
Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Wachstum auf armen Bödengesamte PflanzeBaxter (British Phaenogamous Botany, Bd.4, 1839): »Lotus corniculatus is best adapted to poor soil, it does not spring early in the season, but continues to vegetate late in the autumn; it attains to a considerable height when growing among shrubs, and seems to lose its prostrate or trailing habit of growth entirely when in such situations. (Übersetzung: Lotus corniculatus ist am besten an arme Böden angepasst, er sprießt nicht früh in der Saison, sondern vegetiert weiterhin spät im Herbst; er erreicht eine beträchtliche Höhe, wenn er zwischen Sträuchern wächst, und scheint in solchen Situationen seine niedergeschlagene oder schleppende Gewohnheit des Wachstums ganz zu verlieren. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com
optimales Wachstumgesamte PflanzeJones & Turkington (1986, S. 1188): »The plant grows most vigorously on moist soil of pH c. 6.5 (Smith 1975). (Übersetzung: Die Pflanze wächst am kraftvollsten auf feuchtem Boden mit einem pH-Wert von ca. 6,5 (Smith 1975))«
Wurzelpilz MykorrhizaWurzelJones & Turkington (1986, S. 1192): »Mycorrhiza. Vesicular-arbuscular mycorrhiza are normally present (Lambert et al. 1980). (Übersetzung: Mykorrhiza. Vesikulär-Arbuskuläre Mykorrhiza ist normalerweise vorhanden (Lambert u.a. 1980) [bäumchenartige (Arbuskel) und ovale Strukturen (Vesikel) in den Wurzelrindenzellen])«
optimales Wachstumgesamte PflanzeJones & Turkington (1986, S. 1188): »The plant grows most vigorously on moist soil of pH c. 6.5 (Smith 1975). (Übersetzung: Die Pflanze wächst am kraftvollsten auf feuchtem Boden mit einem pH-Wert von ca. 6,5 (Smith 1975))«
Wachstumsgemeinschaft Gräser; Biozönose Gräsergesamte PflanzeJones & Turkington (1986, S. 1189): »Typical associates of L. corniculatus in meadows and pastures of 'neutral grassland' are Agrostis stolonifera, Cynosurus cristatus, Dactylis glomerata, Festuca pratensis and F. rubra. (Übersetzung: Typische Begleiter von L. corniculatus in Wiesen und Weiden ‚neutralen Graslandes‘ sind Agrostis stolonifera, Cynosurus cristatus, Dactylis glomerata, Festuca pratensis und F. rubra.)«
SamenverbreitungFrüchteSchmeil & Fitschen (Pflanzen der Heimat, 1913, 34): »Der Fruchtknoten besteht aus einem einzigen langen Blatte, das in der Mittelrippe derartig gefaltet ist, daß die Ränder zusammenstoßen. An den verwachsenen Rändern sitzen in je einer Reihe die Samen. Bei der Reife spaltet sich das Fruchtblatt sowohl an der Verwachsungsstelle, wie an der Mittelrippe, so daß die »Hülse« (ungenau »Schote«) mit zwei Klappen aufspringt.«

Jones & Turkington (1986, S. 1195f.): »Dispersal results from the rupturing of two sutures along the pod, the two halves of the pod twisting spirally, and ejecting the seeds violently. The positions of seedlings relative to the crowns of isolated parents were measured at Rounds Green, Dudley (SO 975 892) in May 1978; the mean dispersal distance was 0.24 m, and the maximum 1.75 m. (Übersetzung: Die Verbreitung erfolgt durch das Aufbrechen von zwei Nahtstellen entlang der Hülse, wobei sich die beiden Hälften der Hülse spiralförmig drehen und die Samen heftig auswerfen. Die Positionen der Setzlinge im Verhältnis zu den Kronen der isolierten Eltern wurden im Mai 1978 in Rounds Green, Dudley (SO 975 892) gemessen; die mittlere Ausbreitungsdistanz betrug 0,24 m und die maximale 1,75 m. Übersetzt mit Hilfe www.deepl.com

Gallenbildung durch GallmückenBlüteHäufige Pflanzengallen am Hornklee – Lotus (Alexandra Kehl): Die gelben Larven der Gallmücke Contarinia loti (De Geer), die zu mehreren in den Blüten vorkommen können, verursachen dick aufgedunsene rot überlaufene Blüten, die man von Juni bis September teilweise beobachten kann (eine von mindestens 5 bekannten Gallmückenarten des Hornklees Jones & Turkington 1986, S. 1199).
Gallenbildung durch FransenflüglerBlüteLightfoot (1777, Bd.2. S.412) »The inſect called by LINNÆUS Thrips glauca [=Thrips physapus Linnaeus, 1758], ſometimes renders the flowers tumid and monſtrous. (Übersetzung: Das Insekt das von LINNÆUS Thrips glauca [=Thrips physapus Linnaeus, 1758] benannt wurde, ruft manchmal geschwollene und monströse Blüten hervor.)« Dieser Fransenflügler ist einer von mindestens 6 bisher am Hornklee beobachteten Fransenflüglerarten (Jones & Turkington 1986, S. 1201)
Blütenbesuch durch Bienen; Nektar und Honig in BlütenBlüteBraune (Salzburgische Flora, Bd.2, 1797, S.381): »Die Blumen sind wohlriechend- und enthalten eine Menge süssen Safts, sie werden daher von den Bienen sehr fleißig besucht, welche sich aus denselben vieles Honig holen (Gleditsch (1769, S.224): ›Die Bienen suchen die Blumen des Honiges wegen sehr stark.‹)«
Blütenbesuch durch Bienen; Bestäubung der Blüten durch PumpmechanismusBlüteSchmeil & Fitschen (Pflanzen der Heimat, 1913, 34): »Der Hornklee, nach der Gestalt seiner Früchte auch Schotenklee genannt, wird in sehr merkwürdiger Weise bestäubt. Bereits vor Entfaltung der Blüte, die im wesentlichen wie die aller anderen Schmetterlingsblütler gebaut ist (S. 32), haben sich die Beutel der Staubbehälter geöffnet und ihren Staub in den kegelförmigen Hohlraum der Schiffchenspitze entleert. Sämtliche 10 Staubfäden sind um diese Zeit von gleicher Länge und weisen auch sonst keine merklichen Verschiedenheiten auf. Nach Entleerung des Staubes aber schrumpfen die Beutel, sowie die 5 inneren Staubfäden zusammen. Die 5 äußeren dagegen, die noch eine wichtige Aufgabe zu erfüllen haben, wachsen mit der Blüte weiter und schwellen keulenförmig an. Ihre verdickten Enden treiben den Blütenstaub völlig in die Spitze des Hohlkegels, in den auch der Griffel so weit hineinragt, daß die Narbe dicht unter dem schmalen Spalt an der Schiffchenspitze zu liegen kommt. Drückt man das Schiffchen jetzt nach unten, so schieben sich die keulenförmigen Staubfäden weiter in den Hohlraum hinein und pressen wie der Kolben einer Pumpe einen Teil des Staubes als bandartige Masse aus der Spitze des Schiffchens hervor. Ein etwas stärkerer Druck läßt auch das mit Staub bedeckte obere Griffelende aus der Öffnung hervortreten. Einen solchen kräftigen Druck übt z.B. die Honigbiene aus, wenn sie den Kopf und die Vorderbeine unter die Zahne zwängt, um mit dem Rüssel einen der beiden Zugänge zum Honig zu erreichen (s. S. 33). Der hervorquellende, klebrige Blütenstaub hängt sich dann an die Bauchseite des Tieres und wird beim Besuche einer zweiten Blüte auf deren Narbe gebracht. Wenn das Insekt weiterfliegt, kehren die Blütenteile in ihre ursprüngliche Lage zurück. Da der Staubvorrat noch nicht erschöpft ist, wiederholt sich bei späteren Besuchen der geschilderte Vorgang noch mehrere Male.«
Blütenbesuch durch Bienen; Blütenbesuch durch Käfer; Blütenbesuch durch Schmetterlinge; Blütenbesuch durch Fliegen; Bestäubung der Blüten durch PumpmechanismusBlüteHegi u.a. Bd.4.3. 1924, S. 1371: »Die Blüten haben, wie zuerst Delpino und H. Müller festgestellt haben, typische Nudelpumpeneinrichtung. In der Knospe sind die freien Teile aller Staubblätter ± gleichlang. Nachdem die Antheren den Pollen schon in der Knospe in den Hohlkegel des Schiffchens entleert haben, verschrumpfen sie. Die Filamente der 5 äusseren Staubblätter wachsen weiter und verdicken sich keulenförmig, sodass sie wie ein Pumpenkolben wirken, wenn das Schiffchen herabgedrückt wird. Dieses geschieht durch Vermittlung der mit dem Schiffchen durch Aussackungen verbundenen Flügel. Der aus 25 μm langen, stumpfkantigen Prismen bestehende Pollen wird dann als mehlig-teigige Masse herausgepresst. Bei stärkerem Druck tritt auch die Narbe hervor. Dieser Vorgang kann sich an derselben Blüte 8 mal wiederholen. Als Bestäuber wirken Hymenopteren, besonders zahlreiche Apiden, als nutzlose Besucher wurden aber auch Käfer, Fliegen und zahlreiche Schmetterlinge festgestellt. Auch Einbrüche durch Hummeln wurden beobachtet. Die Blüten geben ein vorzügliches Bienenfutter.«
Umgangssprachliche ArtnamenHennertatzel (Braune Bd.2) / Honigklee: Gelber Honigklee (Braune Bd.2) / Hornklee: Kleiner Hornklee (Dietrich 1839; Braune Bd.2) / Gemeiner Hornklee (Boswell u.a. 1864; Garcke 1922; Hegi u.a. 1924; Thomé & Müller, Bd.3, 1905; Willkomm 1901) / Klee: Goldener Klee (Braune Bd.2) / Lotus: Kleiner Lotus Dietrich 1839 / Schotenklee (Hegi u.a. 1924) / Schotenklee: Gehörnter Schotenklee (Dietrich 1839) / Gehörnter Schottenklee (Braune Bd.2) / Gelber Schotenklee (Dietrich 1839) / Gemeiner Schotenklee (Röhling u.a. 1839) / Kleiner Schotenklee Dietrich 1839 / Frauenfingerkraut (Braune Bd.2) / Frauenschühlein (Hegi u.a. 1924; Braune Bd.2: Bayern) / Steinklee (Dietrich 1839; Braune Bd.2) / Vogelwicke: Gelbe Vogelwicke (Dietrich 1839; Braune Bd.2) / Walzenkraut (Dietrich 1839; Braune Bd.2)
Umgangssprachliche ArtnamenHegi u.a. (Bd.4.3, 1924, S.1367): »Der Name Hornklee, der sich auf die Gestalt der Hülsen bezieht, ist kaum volkstümlich. Viel näher liegt dem Volk ein Vergleich mit Schuhen oder den Füssen (Krallen) gewisser Tiere: Schügelchesblume (Hunsrück), (gäle) Bandöffelchen (Gotha), Pantoffel(che)n (bayerisch–österreichisch), Bantöffeli (alemannisch), Frauenschuacherl (bayerisch–österreichisch), Frauaschüali (Schweiz), Jungfernschüherl (bayerisch–österreichisch), Jungfenschühli, Jumpfereschueli (alemannisch), Unserer lieben Frau Schouala (Egerland, Böhmerwald), Himmelmutter–Pantoffeln (Niederbayern), Muttergottesschickelcher (Lothringen), Muettergottesstifeli (Waldstätten), Herreschüeli (Schweiz), Hergottsschüchelchen (Eifel), Herrgottsschühli (Baden), Hergottsschüele, Liebehergottsschüele (Elsass), Hergottaschüali, Ueser Hergotts Strömpf ond Schüali (St. Gallen), Haaneschikelcher (Hunsrück), Hoahna (Niederösterreich), Hennentatze (Osttirol), Engelsfüssle (Gotha), Taubenfüssl (Böhmerwald), Krahnfüsserl (Oberösterreich), Himmelszehe, Herrgottszehe (Niederbayern), Hasepot, Hasepietche (Nahegebiet), Hasenpfoten (Ober–Wallis), laiwe (Frauen) Fingerkes (Mark). Auch Kropf und Schnabel der Taube muss zum Vergleich herhalten: Taubenkröpferl (Oberösterreich), Taubenschnäbel (Böhmerwald). Seltener ist der Vergleich der Blüten mit Schlüsseln (entfernte Ähnlichkeit mit der ebenfalls gelb blühenden Schlüsselblume [Primula]): Schlüsselblume, Himmelsschlüsserl (z. B.Ober–Österreich, bayer. Schwaben), Himmelsschlösseli, Schlösselblüemli, Stadtschlösseli, Chuchischlösseli (St. Gallen). Die gelbe Blütenfarbe allein veranlasst die Benennungen Osterflämmken (Westfalen), Eierblum (fränkisch, lothringisch), Eierkuchen, Eierplatzla, Eierglöckl (Nordböhmen), wilde gäle Veigela (schwäbische Alb). Etwas prosaischer wird (besonders im Niederdeutschen) die Pflanze einfach als eine „Klee“–Art angesprochen: Goldklewer (Braunschweig), Steenklewer, grote Rëenklewer (Untere Weser), geele Rankenklewer, Steinklawer (Westfalen), Steinklee, Zeder(le)klee (Baden), Imbelichlee (Schweiz).«
Etymologie des GattungsnamensKanngiesser (1908): »Lotus, λωτός. Unter λωτός verstanden die Griechen drei verschiedene Pflanzenabteilungen: Krautartige Hülsenfrüchtler, Obstbäume aus der Familie der Kreuzdorngewächse und die Wasserlilien, von denen Herodot II, 92 berichtet, daß die Ägypter sie Lotos nennen: τἀ Αἰγύπτιοι παλἐοισι λωτόν: Nach neuerer Erklärung wird der Name jedoch mit dorisch λάω, wollen in Verbindung gebracht. Hiernach bezeichnete der Speise liefernde Lotus soviel als etwas Erwünschtes, wie Futter und Nahrung. Bemerkt sei an dieser Stelle, daß der homerische Lotos der Lotophagen wohl nicht, wie allgemein angenommen wird, ein Baum, sondern lediglich ein Kraut (vielleicht Lotus edulis) war; dafür spricht auch eine Notiz Strabos im 4. Kapitel des III. Buchs, wo gemeldet wird, daß die Lotophagen Lotos essen sollen, ein gewisses Kraut samt der Wurzel.
d. Schüchel, Dimin. von Schuh, wegen der Blüte; vergl. unter Cyropedilium. — Hornklee, wegen der gekrümmten Schote.
f. Lotier. — Pied d’alouette: Lärchenfuß und Fourchette: Gabel, wegen der Blätter.
e. Bird’s-foot—trefoil : Vogelfußklee. — Lady’s-slipper = Frauenschuh.
n. Rolklaver. Warum Rollklee? — Kleine gehoomde klaver — Juffersschoenen = Weiberschuhe. — Schoentjes en laarsjes: Schuhe und Pantoffeln.«

Graßmann 1870, S.68: »157. Lotus das Schüchel, nach Lexer u. Holl, welche Frauenschüchel für L. corniculatus haben; ähnlich hat Nemnich „unser lieben Frauen Schühlein,“ und Durheim Frauenschühli, Herrgottsschühli. Der Name deutet die Gestalt der Blüthe an. Holl hat auch den Namen Hennertatzel.«

Hegi u.a. (Bd.4.3., 1924 S.1364) Lotus Mit λωτός [sprich lotós] wurden im Altertum verschiedene sehr geschätzte Pflanzen bezeichnet:

  1. Bäume und Sträucher mit Beeren- und Steinfrüchten, von denen z.B. Dioskurides mehrere Arten unterschied, vor allem Zizyphus Lotus, der Brustbeerbaum, dessen Früchte, die Jujuben, meist als die Hauptnahrung der homerischen Lotophagen angesehen werden. Playfair und Beccari halten diese jedoch für die dattelessenden Araber. Bei Columella und Plinius heisst ferner Diospyros Lotus L., die Dattelpflaume, lotus, bei letzterem auch der Zürgelbaum, Celtis australis L. (Bd. III, pag. 122), der auch unter diesem Namen im alten Rom kultiviert worden ist.
  2. Seerosen: Herodot erwähnt als erster den ägyptischen Lotos, Nymphaea Lotus. Der heilige Lotus der Inder ist Nelumbium speciosum (vgl. Bd. III, pag. 438 und 440).
  3. Homer rühmt einen λωτός der griechischen Wiesen als Pferdefutter. Es kann sich wohl nur um eine Kleeart handeln und zwar am ehesten um Trifolium fragiferum oder Lotus corniculatus subsp. tenuifolius, vielleicht auch Melilotus. Der lotos Theophrasts und späterer Autoren ist Melilotus Italicus (pag. 1238). Auf Arten der heutigen, zuerst von Linné schärfer umgrenzten Gattung Lotus wurde der Name zuerst von Camerarius in seinem Hortus medicus 1855 angewandt.

Baxter (1839, 249, British Phaenogamous Botany): »From Lotos, Gr. of Theophrastus and Dioscorides; but the true Lotos is Zizyplius Lotos. Lotos was a nymph turned into a tree to avoid the pursuit of Priapus. Ovid. Metam. 97, &c. But the name is perhaps of Egyptian origin. Don. (Übersetzt: Von Lotos, Gr. von Theophrastus and Dioscorides; doch der wahre Lotus heißt Zizyplius Lotos. Lotos war eine Nymphe, die sich in einen Baum verwandelte, um der Verfolgung Priapus’ zu entgehen. Ovid. Metam. 97, etc. Doch der Name ist wahrscheinlich ägyptischen Ursprungs. Don.)«

Etymologie des ArtnamensHegi u.a. (1924, Bd.4-3) »Dieser Name [corniculátus] geht zurück auf Dodoens, der die Art als Trifolium corniculatum I. (unter diesem Namen auch bei Thal) beschrieb. J. Bauhin unterschied sie von der folgenden Art als Trifólium corniculátum glábrum mínus, C. Bauhin als Lótus s. Melilótus pentaphýllos corniculáta. Aeltere Namen sind Melilotus germánica, Unser frawen schüchlin bei Fuchs und Lagopus primus, Hasenpfötlin, Gulden Steinklee bei Bock

Weiterführende Literatur

Baxter, W. 1839: British Phænogamous Botany, or Figures and Descriptions of the Genera of British Flowering Plants. Bd. 4, Oxford (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​192163, abgerufen am 14. April 2019).
Boswell, J. T., Sowerby, J., Sowerby, J. D. C., Salter, J. & Sowerby, J. E. 1864: English Botany; or Coloured Figures Of British Plants. 3. Auflage. Bd. 3, Robert Hardwicke, 192, Piccadilly, London, S. 1-273; CCCXXIII-CCCCXC (Leguminiferæ to Rosaceæhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44616, abgerufen am 30. Januar 2019).
Braune, F. A. v. 1797: Salzburgische Flora, oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen, nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt u. ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. Bd. 2., Verlag Mayersche Buchhandlung, Salzburg (mit Kupfernhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​218041, abgerufen am 30. Januar 2019).
Dietrich, A. 1839: Flora Regni Borussici. Flora des Königreichs Preussen oder Abbildung und Beschreibung der in Preussen wildwachsenden Pflanzen. Bd. 7, Verlag von Ludwig Oehmigke, Berlin („Mit 72 colorirten Abbildungen“https:/​/​archive.​org/​details/​floraregniboruss07diet, abgerufen am 15. Juli 2019).
Garcke, F. A.; F. Niedenzu (Hrsg.) 1922: August Garckes illustrierte Flora von Deutschland: zum Gebrauche auf Exkursionen, in Schulen und zum Selbstunterricht. 22. Auflage. Paul Parey, Berlin (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​215470, abgerufen am 16. Juni 2019).
Gleditsch, J. G. 1769: Betrachtung über die Beschaffenheit des Bienenstandes in der Mark Brandenburg. Nebst einem Verzeichnisse von Gewächsen aus welchem die Bienen ihren Stoff zum Honig und Wachse einsammeln. Johann Friederich Hartknock, Riga, Mietau, S. I–XXXVI, 1–375 (http:/​/​dl.​ub.​uni-freiburg.​de/​diglit/​gleditsch1769, abgerufen am 16. Juli 2019).
Grassmann, H. 1870: Deutsche Pflanzennamen. Druck von R. Graßmann, Stettin, doi:10.5962/bhl.title.95544.
Hegi, G., Gams, H. & Marzell, H. 1924: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (II. Teil). Bd. 4., 3. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 1114-1748, Ill. (Volkstümliche Pflanzennamen gesammelt und bearbeitet von Dr. Heinrich Marzell in Günzenhausen (Bayern)http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170678, abgerufen am 14. Juni 2020).
Jones, D. A. & Turkington, R. 1986: Biological Flora of the British Isles: Lotus corniculatus L. In: Journal of Ecology. Bd. 74, ISSN 00220477, S. 1185–1212, doi:10.2307/2260243.
Kanngiesser, F. 1908: Die Etymologie der Phanerogamennomenclatur. Eine Erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen Pflanzennamen. F. von Zezschwitz, Gera, S. I-XII, 1-191, doi:10.5962/bhl.title.127499.
Lambert, D. H., Cole, H. & Baker, D. E. 1980: Adaptation of Vesicular-Arbuscular Mycorrhizae to Edaphic Factors. In: The New Phytologist. Bd. 85, Nr. 4, S. 513–520 (http:/​/​www.​jstor.​org/​stable/​2432085). (Übersetzung: Anpassung der vesikulär-arbuskulären Mykorrhiza an edaphische Faktoren [durch den Boden gegebene, ökologisch wirksame Faktoren].)
Lightfoot, J. 1777: Flora Scotica: or, A systematic arrangement, in the Linnæan method, of the native plants of Scotland and the Hebrides. or, A systematic arrangement, in the Linnæan method, of the native plants of Scotland and the Hebrides. Bd. 2, Printed for B. White, London (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​111779).
Röhling, J. C. & Koch, W. D. J.; Wilmans, F. (Hrsg.) 1839: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 5, Frankfurt am Main (https:/​/​archive.​org/​details/​jcrhlingsdeutsch05rhli, abgerufen am 14. Juli 2019).
Schmeil, O. & Fitschen, J. 1913: Pflanzen der Heimat. Eine Auswahl der verbreitetsten Pflanzen unserer Fluren in Wort und Bild. 2. Auflage. Quelle und Meyer, Leipzig (2. Aufl. des gleichnamigen Werkes v. O. Schmeilhttps:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​44791).
Thomé, O. W. & Müller, W. 1905: Flora von Deutschland Österreich und der Schweiz. In Wort und Bild für Schule und Haus. 2. Auflage. Bd. 3, Reuss j. L. Friedrich von Zezsehwitz. Verlag „Flora von Deutschland“, Gera, S. 1-397 (Mit 143 Tafeln in Farbendruckhttp:/​/​biodiversitylibrary.​org/​item/​81509, abgerufen am 18. April 2019).
Willkomm, M. 1901: Bilder-Atlas des Pflanzenreichs nach dem natürlichen System. 4. Auflage. J.F.Schreiber, Esslingen, München, doi:10.5962/bhl.title.56595 („124 feine Farbendrucktafeln mit über 600 Abbildungen und 143 Seiten beschreibender Text“).