Keusche Kuckuckshummel – Bombus vestalis (Geoffroy 1785)
Aus Offene Naturführer
(Apidae)
Taxon-Baum |
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Umgangssprachlicher Name: Keusche Kuckuckshummel Namensherkunft/Etymologie: bombus < lat.: der dumpfe Ton, vestis < lat.: Kleid
Beschreibung: Querbinde am kopfnahen Thorax ist bräunlichgelb (Martin H. J. Wildbienen o.J.[1]abgerufen am 23. November 2010 ). Weitverbreitet, oft mit großen Königinnen und frühes Auftreten im Frühling ab April (Martin H. J. Wildbienen o.J.). Männchen werden oft in Vorstadtgärten gefunden. Längen: ♀ 20–22 mm2 cm
0,02 m
0,02 m
2,2 cm
0,022 m
, ♂ 15–17 mm0,022 m
1,5 cm
0,015 m
0,015 m
1,7 cm
0,017 m
. Unterscheidung ähnlicher Arten: Anders als B. bohemicus haben B. vestalis 1.) kurze glatte Haare und 2.) goldgelbe Streifen. Männchen können durch ihren Genitalapparat unterschieden werden.
0,017 m
Ähnliche Art: Angebundene Kuckuckshummel – Bombus bohemicus Seidl 1838
Königin (Sladen 1912)
Männchen (Sladen 1912)
Vorkommen

Karte gleicher Flächen: Arten von Paul Williams bestimmt, Literaturdaten, erwartet

Weiterführende Links
Literatur
Hentschel, E. J. & Wagner, G. H. 1996: Zoologisches Wörterbuch. 6. Auflage. Gustav Fischer Verlag, Jena.
Martin, H. J. : Wildbienen: Solitärbienen & Hummeln – Biologie, Arten, Schutz. (Kein Jahr angegeben, nur das der gesamten Webseite – http://www.wildbienen.de).
Sauermost, R. (Hrsg.) 1994: Lexikon der Biologie. Bd. 1-9, Spektrum Akademischer Verlag, ISBN 3-86025-156-2.
Sladen, F. W. L. 1912: The humble-bee, its life history and how to domesticate it, with descriptions of all the British species of Bombus and Psithyrus. London (http://www.archive.org, abgerufen am 16. November 2010).
Williams, P. : Bombus. Bumblebees of the world. (Kein Datum. Nur das des NHM – http://www.nhm.ac.uk).
Kommentare
Martin H. J. Wildbienen o.J.: abgerufen am 23. November 2010 (↑ Textstelle 1)