Abfrage: Wissenswertes zu Pflanzen nachschlagen

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  1. Wissenswertes: Wortherkunft und Etymologie (… auf Seite Wiesen-Knöterich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; Wiesen-Knöterich. Bistorta officinalis Raf., Tafel 195. [als Persicaria bistorta (L.) Samp.]: A Teil eines Wurzelstockes mit unterem Stengelstück; B blühendes Stengelende; 1 Blütenknospen mi Deckblättern; 2 männliche Blüte; 3 Längsschnitt durch eine Zwitterblüte; 4 Staubblätter; 5 Stempel. 6 Frucht in der zusammenfallenden Blütenhülle; 7 Frucht in natürlicher Grösse und vergrössert; 8 Frucht durchschnitten, um den in der Figur nach unten liegenden Keim und das Eiweiss zu zeigen. 1 bis 7 vergrössert; nach Thomé & Müller (Bd. 2, 1904) verändert; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Bistorta officinalis Raf.; Umgangssprachlich: Wiesen-Knöterich, Schlangen-Knöterich, Schlangenwurz, Natternwurz, Gänseampfer; Quellenangaben: Martin (1851), S. 92 »Polygŏnum, πολύγονον [sprich polýgonon] hieß die jetzige Gattung Ρ. Die Alten selbst faßten schon die Bedeutung des Namens verschieden aus, bald als sei er mit γόνυ [sprich góny] Knie, Knoten, bald als sei er mit γονή [sprich goní] oder γόνος [sprich gónos] Frucht, Same und πολύς [sprich polýs] viel zusammengesetzt, daher sowohl πολύκαρπον [sprich polýkarpon] als πολύκνημον [sprich polýknimon] (s. Polycarpon und Polycnemum) als Synonyme desselben gebraucht wurden.«  S. 20: »Bistorta, „Doppeldrehe“, aus bis zweimal und tortus (torqueo) gedreht, bezieht sich auf die Gestalt der Wurzel von Polygonum Β.«)
  2. Wissenswertes: Wortherkunft und Etymologie (… auf Seite Wiesen-Knöterich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; Wiesen-Knöterich. Bistorta officinalis Raf., Tafel 195. [als Persicaria bistorta (L.) Samp.]: A Teil eines Wurzelstockes mit unterem Stengelstück; B blühendes Stengelende; 1 Blütenknospen mi Deckblättern; 2 männliche Blüte; 3 Längsschnitt durch eine Zwitterblüte; 4 Staubblätter; 5 Stempel. 6 Frucht in der zusammenfallenden Blütenhülle; 7 Frucht in natürlicher Grösse und vergrössert; 8 Frucht durchschnitten, um den in der Figur nach unten liegenden Keim und das Eiweiss zu zeigen. 1 bis 7 vergrössert; nach Thomé & Müller (Bd. 2, 1904) verändert; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Bistorta officinalis Raf.; Umgangssprachlich: Wiesen-Knöterich, Schlangen-Knöterich, Schlangenwurz, Natternwurz, Gänseampfer; Quellenangaben: Pritzel & Jessen (1882), S. 297: »III. Polygonum bistorta L.Mittalt. Basilia, Basilisca, Bistorta, Bistoria, Colubrina, Dracontea (später = Arum und Artemisia, Dracunculus), Serpentaria. Ade-, Adewort — mittnd.Allegirwürz: Graubündten.Drachenwurz: Schlesien - mitthd.Drachin-, Drakewortz, Dragewort — mittnd.Gänseampfer: Schlesien.Giftwurzel — Apoth.Krebswurz: Brocken, Thüringen, Mark Brandenburg.Lechen — Rösslin.Nabel-, Nadel-, (Nanter-, lies) Nader-, Naterwurz — mitthd.Naderwort — mitthd., Syn. apoth.Naterkrud — mitthd.Natemworz — mitthd.Naterwurz — althd., Hort. San., Brunfels, Gesner.rot Naterwurz — mitthd.Natirwurtz — Maier 1394.Natterwurz - Bock, Cordus, Fuchs.Nohtemwurzel: Siebenbürgen.Noterwnrz — Brunschw.Nother-, Notter-, Nottirwurz — mitthd.Nudla (die Blüthenähre): Augsbg.Ochsazunga: St. Gall. b. Sargans.Ochsenzunge: Granbündten bei Daves, Rheinwald.Otterwurzel: Schlesien.Pferdshaar: Eifel bei Uelmen.Schlangenkraut: Schlesien.Schlangentritt: Rossbach.Schlangenwurz — Bock.Schlippen — Gesner.Schlippenwurz: Schlesien.Schluche: Bern.Schlucker: Graubündten.Serpentin — Syn. apoth., Vocab. optimus.Slangwurz — althd.Trackenwurz — mittnd.Wiesenkohl, Wissekil: Eifel.Wurmkraut: Pongau, Pinzgau. «)
  3. Wissenswertes: Wortherkunft und Etymologie (… auf Seite Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A) Pflanze unterer Teil; B) Blütenstiel; 1) ungeöffnete Körbchen-Hülle; 2) Hüllblatt der Körbchen; 3) Blüte am Rand, weiblich; 4) Scheiben- oder Röhrenblüte (im Zentrum der Blume) mit Staubgefäßen und Stempeln; 5) Schnitt davon; 6) Staubgefäße; 7) Griffel; 8) Frucht, nat. Größe und vergrößert — Abbildung nach Masclef (Bd. 2, 1891), Tafel 181 verändert; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Leucanthemum vulgare Lam.; Umgangssprachlich: Margerite, Wiesen-Margerite, Wiesen-Wucherblume, Große Gänseblume, Große Maßliebe; Quellenangaben: Kanngiesser (1908) S. 44: Chrysanthemum, von χρυσός, Gold und ἄνθεμον, Blume, wegen der goldgelben Blumen dieser Gattung so benannt.  ; d. [deutsch] : Wucherblume, wegen ihres raschen Gedeihens. — Marguerite vom lat. margarita, Perle, mit der ihre schöne Blume verglichen wurde. [Das lat. und das griech. μαργαρίτης, μἀργαρον scheint von dem pers. mervarid, Perle, abzustammen; vergl. Plin. IV. 54. Praecipue autem laudantur (margaritae) in Persico sinu maris Rubri. 56. Nec apud barbaros quidem eius aliudquam margaritae.] ; f. [französisch] : Marguerite dorée, Gold-Marguerite. — Dis-moi-la-vérité: Sag mir die Wahrheit; Anspielung auf das bekannte Abreißen der Zungenblättchen. ; e. [englisch] : Ox-eye Daisy, Ochsenaugen-Gänseblümchen. Betreffs daisy s. unter Bellis, deren Blüte eine Miniaturforrn der Chr.-Blüte ist. ; n. [niederländisch] : Ganzebloem, s. unter Bellis — Groote madelief, desgl. ; Anmerkungen: S. 26 zu Bellis (englisch) »Daisy aus day’s-eye, Tagesauge, wegen der Blütenform (Composite)« zu Bellis (niederländisch): »Madeliefje, vergl. deutsch: Maßliebchen«)
  4. Wissenswertes: Wortherkunft und Etymologie (… auf Seite Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; Sauerampfer. Rumex acetosa, Taf. 359 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.). Bild 1. Wurzelstock und unterer Teil des Stiels. Bild 2. Männlicher Blütenstand. Bild 3. Weiblicher Blütenstand. Bild 4. Ein Teil des Fruchtstands. Bild 5. Männliche Blüte (5/1). Bild 6. Weibliche Blüte (5/1) Bild. 7. Die Blüte kurz vor der Reifung der Früchte. Bild 8. Nüsschen, quer durchbrochen (5/1).; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Rumex acetosa L.; Umgangssprachlich: Sauerampfer; Quellenangaben: Graßmann (Deutsche Pflanzennamen, 1870), S. 193: »600. Rumex der Ampfer, ein ſchon von Alters her allgemein verbreiteter Name. Er ſtammt aus dem im Nordischen lebendigen Worte amper herbe, ſcharf, bitter und deutet auf den ſcharfen, theils ſauren, theils bittern oder ſalzartigen Geſchmack der Pflanze. Ueber die weitere Herleitung (altindisch amla, ſauer) siehe die Beiträge von Kuhn und Schleicher III. 381. Andere Namen ſind: die Bletsche, gleichfalls ſchon althochdeutſch [bletecha, pletacha = lapathum rumex], und in zahlreichen Umwandlungen, wie Bletſche, Bletze, Plotſchen [Ho.], Plötſcher [N.], Blatſche, Blätſchgen, Blagde, Blackte, Blacke, Flacke, Flagge [Du.], leticha, Lettich u. ſ. w. [Dief.] vorhanden, und, da Blätſche auch ein großes Pflanzenblatt bezeichnet, und überdies mehrere Arten Docken-Blätter u. ſ. w. heißen, wahrſcheinlich von den großen Blättern vieler Arten benannt (vergl. n. 342). Die Stripfe, gleichfalls ſchon althochdeutſch, wo stripha mit bletecha gleichgesetzt wird, kommt auch in den Formen Strippert, Ströpfel [Reinw.], ſowie in den Zusammensetzungen Stripp-, Strup-lattich [N., Ho.] vor, und iſt wohl von den ſtripfenförmigen, kraufen oder wellenrandigen Blättern benannt. Säuerling, Säuerlein [Ho., Du.], Süring [N.], Süre [Dähn.], Sürk [Danneil], Sürke [N.] beziehen ſich auf den sauren, Salting [Wa.], Saltling [Ho.], Sältling [N.] auf den salzartigen Geschmack einiger Arten. Unter ihnen wäre der Süring für die Rotte Acetosa brauchbar, wenn ſie als Gattung ausgesondert würde. Der Name Gugger [Du. für R. soutatus], d. h. Kukuk vergleicht ſich mit dem gouches amphere, d. h. Kukuksampfer des Althochdeutschen (ſ. die Arten). Der alt- nnd mittel-hochdeutsche Name Ruf für rumex wird, da er doch kaum aus rumex umgedeutet ſein kann, zu Ruf=rauhe Rinde, Schorf gehören. Unklar iſt Fabiſen, Fabes-, mit ſeinen zahlreichen Umwandlungen. Mangold ſ. n. 593. — Acetosella L. Schaf- N. — nivalis Hegetschw. u. Heer. Schnee- — Acetosa L. Sauer- N. — obtusifolius L. Grind- He. — alpinus L. Alpen- N. — palustris Smith. Sumpf- Moe. — aquaticus L. Wasser- N. — Patientia L. Garten- N. — arifolius All. Berg- He. — pratensis Mert u. Koch Wiesen- Moe. — conglomeratus Murr. Knäuel- — pulcher L. Geigen- N. — crispus L. Kraus- He. — sanguineus L. Blut- N. — Hydrolapathum Huds. Teich- He. — scutatus L. Schild- He. — maritimus L. Meer- N. — Steinii Becker Roß- He. — maximus Schreb. Riesen- He. «)
  5. Wissenswertes: Wortherkunft und Etymologie (… auf Seite Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; Sauerampfer. Rumex acetosa, Taf. 359 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.). Bild 1. Wurzelstock und unterer Teil des Stiels. Bild 2. Männlicher Blütenstand. Bild 3. Weiblicher Blütenstand. Bild 4. Ein Teil des Fruchtstands. Bild 5. Männliche Blüte (5/1). Bild 6. Weibliche Blüte (5/1) Bild. 7. Die Blüte kurz vor der Reifung der Früchte. Bild 8. Nüsschen, quer durchbrochen (5/1).; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Rumex acetosa L.; Umgangssprachlich: Sauerampfer; Quellenangaben: Pritzel & Jessen (1882), S. 346: »II. Rumex aectosa L. ♃ Mittalt. Accedula (=acidula, säuerlich), im 16. Jahrh. auch Ozalis, 8) Kukuks- S. 268. S. Namen unter I. 9) salzig = sauer; Pflanze auf trockenem Boden oft 10) hochroth. Amfer, Amper, Ampfer, 1 - mitthd. Ampfera: Appenzell — althd. sur Amphe — mitnd.sauer Amphor, 1 — spät-mitthd.Amphera — Hildegard (später).Amphora, 1 — althd., Hildegard.Amphra, Amphro — althd.Amprich, 1 — mitthd. Anfer, 1 — mitthd.Anforn, Anphora, 1 — Hildeg. Blatsche, 2: Glarus. Empfer, 1 — mitthd.Empher, 1 — mitthd. zuer Eppe, 1 — mittniederl.-nd.Essichkraut — Friese. Fieldiampert, 1: Siebenbürgen. Haos’nsallart, 8: Altmark.rode Hinnerk, 10: Bremen. Hungersampffer, 1 — Vocab. 1482. Kackesuur, 8: Holstein. sure, zure Krut — mittnd. Kukuksbrod, 8: Oldenburg. Lompuch (von lamp.): Niederlaus. Lusampfera: Appenzell, St. Gall. Mundfäulkraut — Hoefer.rode Ridder, 4: Ostfriesland. Sältling, 9 — Nemn. Salsenkrut, 9 — mittnd. Saltling, 9 — Holl. Säuerling — Nemn.Saueramp: Pommern — mitthd. Saueramper 1, -ampel : Rheinpfalz. Sauerampfe — mitthd. Sauerampfer: Eifel — mitthd. Saueranff, 1 — mitthd. Sauerblume, -emper: Sommerfeld. Sauerempfe, 1 — mitthd. Sauerkeel — Gemma. Sauerlamp, 1: Schlesien. Sauerlang, l, Sauerling — Holt. Sauerranzen, 1 : Henneberg. Sauersenf, 1: Henneberg - mitthd. Sauring, 1: Hamburg. Schweinblagde, 2 : Graubündten. roden, röhren Suer, 10: Vorpom. Sueramp, 1: Meklenburg. Suerampfer : Oberbaden. Sueramprich, -anperich, 1 - mittnd. Suerelke-, Suerkebladen: Ostfriesl. Süring, Sürken: Hamburg, Holstein, Bremen. Suerkrut: Meklenburg, Götting. — mittnd. Suerwort — mittniederl. Suerwortz, -wurtz — mitthd.Sujerte — Woeste. Sullrer — Niederd. Herb.Suramp, -ampfer — mitthd. Surampalm,Surampfara, 1:St. Gall. Surampfale, 1 : Graubündten. Surampfe, 1: mitthd., Sumerl. Surblot, 2: Mark bei Küstrin. «)
  6. Wissenswertes: Wortherkunft und Etymologie (… auf Seite Sauerampfer (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; Sauerampfer. Rumex acetosa, Taf. 359 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff.). Bild 1. Wurzelstock und unterer Teil des Stiels. Bild 2. Männlicher Blütenstand. Bild 3. Weiblicher Blütenstand. Bild 4. Ein Teil des Fruchtstands. Bild 5. Männliche Blüte (5/1). Bild 6. Weibliche Blüte (5/1) Bild. 7. Die Blüte kurz vor der Reifung der Früchte. Bild 8. Nüsschen, quer durchbrochen (5/1).; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Rumex acetosa L.; Umgangssprachlich: Sauerampfer; Quellenangaben: Kanngiesser (1908), S. 155: »Rumex.Unter Rumex verstanden die Römer auch ein Geschoß, Lanzenspitze: die Pflanze sei also wegen der spitzen Blätter so genannt — oder verwandt mit rupex: Bauer, da R. auf dem Feld wächst, bzw. die Bauern von ihm Gemüse bereiten.d[eutsch]. Ampfer, verwandt mit lat. amarus, bitter, wegen des Geschmacks der Blätter.f[ranzösisch]. Oseille, von Oxalis, s. daselbst. — Patience, Geduld: als Mittel gegen langwierige Hautleiden so genannt, oder entstellt aus Lapathum, einem lat. Synonym für Rumex.e[nglisch]. Dock, norm. doque, vielleicht kelt. Ursprungs; s. unter Lappa.n[iederländisch]. Amper — Zuring.)

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