Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle D (Deutschland)

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Tabelle D (Übergeordneter Schlüssel: Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera))
Von: Ute Winkelkötter
In dieser Tabelle gibt es viele Gattungen mit kleinen, schwer bestimmbaren Arten. Sie kann daher nicht vollständig sein. Bei Schwierigkeiten bei der Bestimmung sollten die betreffenden Fliegen gesammelt und zu Hause bei stärkerer Vergrößerung genauer untersucht werden. Dabei leistet das Buch von V. S. van der GOOT (1981) gute Dienste. Wenn die Bestimmung trotzdem nicht klappt, könnt ihr die Fliege an einen Spezialisten schicken. Folgende Gattungen sind in der Tabelle für Deutschland vollständig erfasst: Chamaesyrphus (Ischyrosyrphus, die zweite Art ist in Tabelle E), Pelecocera, Pyrophaena, Xanthandrus.
Geographischer Geltungsbereich: Deutschland, Niederlande, Belgien, Dänemark — Quelle: Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung — Zusammenarbeit: offen
1
Gesicht mit langer, nach vorn gerichteter Schnauze. Hinterleib kurz und breit, überwiegend rot. 
  Tabelle E, Nr.2
1
Mit anderen Merkmalen   ► 2
2
Hinterschenkel verdickt, Brust seitlich weiß, Hinterleibsegment 2-4 mit weißlichgelben, dreieckigen Seitenflecken. Flügel passt nicht eindeutig in diese Tabelle. 
  Tabelle G, Nr.38
2
Mit anderen Merkmalen.   ► 3
3
Gesicht gelb, häufig mit schwarzem Mittelstreifen.   ► 4
3
Gesicht ganz schwarz oder nur unterer Teil des Gesichts schwarz.   ► 8
4
3. Fühlerglied klein, Fühlerborste sitzt an der Basis des 3. Fühlerglieds.   ► 5
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis (Ww Chrysogaster hirtella)
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis (Ww Chrysogaster hirtella)
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis (Mn Chrysogaster hirtella)
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis (Mn Chrysogaster hirtella)
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis (Ww Cheilosia barbata)
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis (Ww Cheilosia barbata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.100 Ww Chrysogaster hirtella.png
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis(Ww Chrysogaster hirtella)
4
3. Fühlerglied auffallend groß. Fühlerborste sitzt in der Mitte des dritten Fühlerglieds oder weiter vorn. Gesicht unter den Fühlern eingebuchtet, darunter stehen Mundhöcker und Mundrand als Block vor.   ► 22
Fühler: 3. Glied groß, Borste in oder vor seiner Mitte (Chrysogaster lusitanicus)
Fühler: 3. Glied groß, Borste in oder vor seiner Mitte (Chrysogaster lusitanicus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.98 Pelecocera tricincta.png
Fühler: 3. Glied groß, Borste in oder vor seiner Mitte(Pelecocera tricincta)
5
Große Fliegen mit breitem weißlichen Rand auf Hinterleibsegment 2, Hinterleibsegment 3 und 4 nicht auffallend gefärbt. Schildchen mitunter mit gelblichem Hinterrand. Siehe auch Tab.E, dort eine weitere Art mit gelbem Schildchen. 9-11mm. VI-VIII. zerstreut. 
  Ischyrosyrphus laternarius
5
Kleine Fliegen, 4-8mm. Seitenansicht des Kopfes: Gesicht unterhalb der Fühler stark vorgewölbt. Gattung Paragus, schwierig zu bestimmen, Genitalien der Männchen zur Bestimmung wichtig.   ► 6
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.79 Paragus tibialis.png
Kopf: Gesicht unterhalb der Fühler stark vorgewölbt (Paragus tibialis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.80 Paragus tibialis Flügel.png
Flügel (Gattung Paragus)
6
Schildchen ganz schwarz. Augen gleichmäßig behaart. 4-6mm. V-IX. Zerstreut. Untergattung Pandasyophtalmus, 2 Arten. 
  Paragus tibialis & Paragus haemorrhous
6
Schildchen am Hinterrand gelb (nicht immer deutlich). Augen mit senkrechten Haarreihen, die zwei dunklere Streifen formen, wie bei Eristalis tenax (Tabelle F, 5-7 mm).   ► 7
7
Es hat sich als unmöglich erwiesen, diese winzigen Arten mit der Lupe zu bestimmen; sichere Bestimmung nur der Männchen anhand der Genitalien möglich, siehe van der Goot 1981 oder Goeldlin 1976. 10 Arten. 
  Paragus, Untergattung Paragus
8
Kopf in Seitenansicht: Gesicht unterhalb der Fühler gerade nach unten laufend, ein Mundhöcker oder vorspringender Mundrand fehlen. Hinterleib häufig ungefleckt, manchmal mit 1 oder 2 Paar Flecken, Hinterleibsegment 4 immer schwarz.   ► 9
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.83 Pipiza noctiluca Kopf.png
Gesicht ohne vorstehenden Mundrand oder Höcker (Pipiza noctiluca)
8
Kopf in Seitenansicht: Gesicht mindestens mit vorstehendem Mundrand, häufig auch noch Mundhöcker. Hinterleib ganz schwarz oder mit Fleckenzeichnung.   ► 21
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.85 Mn Cheilosia pagana Kopf.png
Gesicht mit vorstehenden Mundrand (Cheilosia pagana)
9
Hinterleibsegment 2 und 3 gleich lang. Hinterleibsegment 4 kurz, kaum zu sehen. Weibchen: Hinterleibsegment 2 grob punktiert. 5-6mm. V-IX. Selten. 
  Triglyphus primus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.88 Triglyphs primus Hinterleib.png
Hinterleib: Segment 4 kurz, kaum zu sehen (Triglyphus primus)
9
Hinterleibsegment 2, 3, 4 etwa gleich groß.   ► 10
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.89 Heringia heringi Hinterleib.png
Hinterleib: Segment 2, 3, 4 etwa gleich groß
10
Flügel: Winkel zwischen Ader 3 und Randader c ist ein rechter. Fühler: 3. Glied immer lang.   ► 11
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.81 Pipizella varipes Flügel.png
Flügel: Rechter Winkel zwischen Ader 3 und Randader (Pipizella varipes)
10
Winkel zwischen Ader 3 und Randader c ist spitz. 3. Fühlerglied kurz oder lang.   ► 12
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.82 Heringia heringi Flügel.png
Flügel: Spitzer Winkel zwischen Ader 3 und Randader (Heringia heringi)
11
Weibchen: Hinterleibsegment 2 mit zwei kleinen, hellen runden, Flecken. 5-6mm. V-VIII. Selten. Männchen nur MIKROSKOP: Auf dem vorderen Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura), sitzen einige lange Haare. Die Haare sitzen im vordersten, mit "VV" bezeichneten Teil der Mesopleura. Hinterschiene: lange Haare, zum Teil schwarz. Männchen: Endteil der Genitalien mittelmäßig lang. 
  Trichopsomyia flavitarsis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.5 Brust von der Seite.png
Brustseitenplatte (Mesopleura)
11
Weibchen: Hinterleibsegment 2 schwarz. 5-8mm. V-IX. Zerstreut-verbreitet. Männchen: Keine solchen Haare auf der Mesopleura. Hinterschiene höchstens an der Basis mit wenigen längeren schwarzen Haaren. Männchen mit kurzem Endteil der Genitalien. In Deutschland 7 Arten, von denen nur die Männchen an den Genitalien zu unterscheiden sind. 
  Gattung Pipizella
Flügel (Pipizella varipes)
Flügel (Pipizella varipes)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.91 Pipizella virens.png
Pipizella virens
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.86 Mn Pipizella varipes Kopf.png
Kopf (Pipizella varipes)
12
Fühler auffallend lang: 3. Fühlerglied 1,5-3 mal länger als breit; es ist meist länger als 1. und 2. zusammen. Hinterleib glänzend schwarz und zugespitzt. 5,5-7mm. IV-VIII. Selten bis zerstreut 
  Heringia heringi
12
Fühler normal, 3. Glied ist nicht länger als breit; 3. Glied ist ebenso lang oder kürzer als die ersten beiden zusammen. Hinterleibsegment 2 manchmal mit Flecken.   ► 13
12’’
3. Fühlerglied 2 mal so lang wie breit. Weibchen: Hinterleibsegment 2 mit Flecken: ziemlich große abgerundete Dreiecke. Männchen: Hinterleibsegment 2 schwarz. Flügel: Randader c mit Knick, Winkel mit Ader3 weniger spitz als bei Heringia. Flügel mit undeutlichem Fleck auf der Mitte. 5-6mm. Selten. Abgrenzung zu 13 und 13': Fühler auf mehr abgerundetem Vorsprung: Hinterschenkelring ohne Sporn. MIKROSKOP: Auf dem vorderen Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura) sitzen einige lange Haare. Die Haare sitzen im vorderen mit "VV" gekennzeichneten Bereich der Mesopleura. 
  Trichopsomyia lucida
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.90 Trichopsomyia lucida.png
Flügel: Randader c mit Knick, Winkel mit Ader3 weniger spitz als bei Heringia (Trichopsomyia lucida)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.5 Brust von der Seite.png
Brustseitenplatte (Mesopleura)
13
Hinterleib schlank. ganz schwarz bis blauschwarz. Fühler stehen auf abgerundetem Vorsprung. Flügel ohne Fleck. Männchen: Hinterschenkelring mit Sporn. Weibchen: Hinterleib gleichmäßig schmaler werdend, nach hinten zugespitzt. Weibchen: Stirn glänzend, ohne Staubflecken. Gattung Neocnemodon. Nur die Männchen zu bestimmen. 5,5-7mm.   ► 14
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.87 Neocnemodon vitripennis Kopf.png
Kopf: Fühler auf abgerundetem Vorsprung (Neocnemodon vitripennis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.92 Neocnemodon Hschenkelring.png
Hinterschenkelring mit Sporn (Mn Gattung Neocnemodon)
13
Hinterleib oval, schwarz, grob punktiert, Hinterleibsegment 2 und 3 manchmal mit Flecken. Fühler auf kegelförmigen Vorsprung. Männchen: Hinterschenkelring ohne Sporn. Weibchen: Hinterleib abgerundet. Weibchen: Stirn mit dreieckigen Staubflecken. 5-9mm.   ► 16
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.83 Pipiza noctiluca Kopf.png
Kopf: Fühler auf kegelförmigem Vorsprung (Pipiza noctiluca)
14
Männchen: Hinterleib von der Seite: Hinterleibsegment 3 hat auf der Bauchseite in der Mitte einen dreieckigen Vorsprung. 1. Glied des Vorderfußes leicht verbreitert. Mittelschiene mit einer scharf abgesetzten Verbreiterung. Hinterleibsegment 2 am Vorderrand mit langen schwarzen Haaren, Hinterleib sonst viel kürzer behaart. 6-8mm. V-VIII. Selten. 
  Neocnemodon lalitarsis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.94 Mn N.latitarsis Hls3 Seite.png
Hinterleib: Segment 3 auf der Mitte der Bauchseite mit dreieckigem Vorsprung (Mn Neocnemodon latitarsis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.93 Mn N.latitarsis 1.Glied Vfuß.png
Fuß: 1. Glied des Vorderfußes leicht verbreitert
14
Männchen: Hinterleibsegment 3 ohne Vorsprung. Hinterleibsegment 2 mit kurzen Haaren. 1. Glied des Vorderfußes nicht verbreitert, sondern mit einem warzenförmigen Auswuchs von hinten 7-8mm. Selten. 
  Neocnemodon brevidens
14’’
Männchen: Hinterleibsegment 3 ohne Vorsprung, Hinterleibsegment 2 mit kurzen Haaren, Vorderfuß nicht verbreitert, Mittelschiene kaum geschwollen.   ► 15
15
Männchen: Brust dunkel behaart. Augen schwarz behaart. MIKROSKOP: Flügel vollständig von winzigen Haaren bedeckt. 5,5-7mm. IV-VI. zerstreut. 
  Neocnemodon pubescens
In der Niederlande wurde noch die sehr selten Art Neocnemodon verrucula gefunden, die auf der Bauchplatte von Hinterleibsegment 4 hinter der Mitte einen kleinen warzenförmigen Höcker hat.
15
Männchen: Brust weißlich behaart. Augen braun bis weißlich behaart. MIKROSKOP: Zelle V und VI höchstens zur Hälfte behaart. 6-7mm. IV-IX. Zerstreut. 
  Neocnemodon vitripennis
16
Hinterleib mit 2 Paar ungefähr rechteckigen gelben Flecken, hinteres Paar bei Männchen manchmal weniger deutlich oder fehlend. Gesicht kurz, Fühler sitzen tief, auf halber Höhe des Kopfes. 5-8mm. IV-VII. zerstreut, im Süden verbreitet. 
  Pipiza quadrimaculata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.96 Pipiza quadrimaculata.png
Hinterleib mit 2 Paar rechteckigen gelben Flecken (Pipiza quadrimaculata)
16
Hinterleib ungefleckt, mit 1 paar Flecken oder (selten) mit 2 Paar ovalen Flecken. Fühler sitzen höher am Kopf.   ► 17
17
Vorderfüße ganz gelb.   ► 18
17
Vorderfüße teilweise schwarz.   ► 19
18
Männchen: Gesicht breit, unten deutlich breiter als oben, dunkel behaart. Hinterschenkel nicht verdickt, nur wenig breiter als Mittelschenkel. Weibchen: Flügel ohne Fleck, Hinterleib mit 2 Flecken. IV-V. 7,5-9mm. Zerstreut-selten. 
  Pipiza luteitaris
18
Männchen: Gesicht schmaler, parallelseitig, hell behaart. Hinterschenkel verdickt, deutlich (1,5 mal) breiter als Mittelschenkel. Weibchen: Flügel mit deutlichem Fleck in der Mitte, Hinterleib mit gelben bis rötlichem Band, das in der Mitte schmal unterbrochen sein kann. V-VIII. 9-19 mm. Selten. 
  Pipiza festiva
19
Hinterschenkel stark verdickt, keulenförmig, im letzten Drittel mit beulenförmiger Erhebung auf der Unterseite. Hinterleib ganz schwarz, hell behaart. Flügel mit Fleck. 8-9mm. V-VIII. Selten, In Mittel- und Süddeutschland zerstreut. 
  Pipiza austriaca
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.97 Pipiza astriaca Hschenkel.png
Hinterschenkel stark verdickt, keulenförmig, im letzten Drittel mit beulenförmiger Erhebung auf der Unterseite (Pipiza austriaca)
19
Hinterschenkel nicht so stark verdickt, ohne Beule.   ► 20
20
Flügel ohne Fleck, Hinterleib stark glänzend. Füße dunkel. Weibchen: Hinterleibsegment 2 mit kleineren Flecken. Männchen: Gesicht schwarz behaart. 5,5-8,5mm. V-VIII. In Wälder zerstreut 
  Pipiza bimaculata
20
Weibchen: Flügel mit auffallendem Fleck in der Mitte, dessen äußere Begrenzung unscharf ist. Hinterleib schwach glänzend. Füße an der Basis gelb. Hinterleibsegment 2 mit großen Flecken. Männchen: Gesicht schwarz behaart. 6,5-10 mm. IV-IX. Zerstreut-verbreitet. 
  Pipiza noctiluca
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.95 Pipiza noctiluca.png
Pipiza noctiluca
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.83 Pipiza noctiluca Kopf.png
Kopf (Pipiza noctiluca)
20’’
Weibchen: Flügel mit rundem Fleck mit scharfer äußerer Begrenzung. Männchen: Gesicht weiß behaart. Weibchen: Hinterleib meist ungefleckt. 7,5-8,5mm. V-VIII. Zerstreut-selten. 
  Pipiza lugubris
21
3. Fühlerglied auffallend groß. Fühlerborste sitzt in der Mitte des 3. Fühlerglieds oder weiter vorn. Gesicht unter den Fühlern eingebuchtet, dann stehen Mundhöcker und Mundrand als Block vor. Hinterleib länglich. Bis 8mm.   ► 22
Fühler: 3. Glied auffallend groß, Borste sitzt in oder vor der Mitte des 3. Fühlerglieds (Pelecocera lusitanicus)
Fühler: 3. Glied auffallend groß, Borste sitzt in oder vor der Mitte des 3. Fühlerglieds (Pelecocera lusitanicus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.98 Pelecocera tricincta.png
Fühler: 3. Glied auffallend groß, Borste sitzt in oder vor der Mitte des 3. Fühlerglieds (Pelecocera tricincta)
21
3. Fühlerglied normal groß und Fühlerborste sitzt an der Basis. Wenn kleiner als 8 mm, dann Gesicht mit deutlichem Mundhöcker und Mundrand. Falls ohne Mundhöcker, dann Hinterleib mit Kupferglanz, ohne Zeichnung oder kreisrund.   ► 25
3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Mn Cheilosia pagana)
3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Mn Cheilosia pagana)
3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Ww Cheilosia barbata)
3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Ww Cheilosia barbata)
3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Mn Cheilosia derasa)
3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Mn Cheilosia derasa)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.84 Ww Cheilosia pagana Kopf.png
Fühler: 3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Ww Cheilosia pagana)
22
3. Fühlerglied sehr groß, dreieckig. An der oberen Ecke sitzt die dicke, kurze Fühlerborste.   ► 23
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.98 Pelecocera tricincta.png
Fühler: 3. Glied sehr groß, dreieickig, mit Borste an oberer Ecke (Pelecocera tricincta)
22
3. Fühlerglied etwas kleiner, abgerundet. Fühlerborste sitzt in der Mitte des oberen Rands.   ► 24
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.99 C.lusitanicus Kopf.png
Fühler: 3. Glied kleiner, abgerundet, Borste in der Mitte des oberen Rands (Chamaesyrphus lusitanicus)
23
Hinterleibsegment 2 mit gelben Flecken, Hinterleibsegment 3 und 4 mit gelben Querbändern (Männchen) oder Fleckenpaaren (Weibchen). Beine gelb. Kopf: Fühler gelbrot mit schwarzem Oberrand. 4-5mm. VI-IX. Nadelwälder, zerstreut. 
  Pelecocera tricincta
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.98 Pelecocera tricincta.png
Fühler gelbrot mit schwarzem Oberrand (Pelecocera tricincta)
23
Hinterleib mit gelben Fleckenpaaren (Männchen) oder schwarz (Weibchen). Fühler schwarz mit gelben Fleck an der Basis. 7-8mm. Nadelwälder der Alpen. 
  Pelecocera latifrons
24
Brustseitenplatte (Mesopleura, "VV" in Abbildung) längs des Oberrandes mit feinen abstehenden weißen Haaren. 5-8mm. Brust viel kräftiger gebaut (2mm hoch, 2 lang), an den Seiten auffallend grau. Beine mit schwarzen Abschnitten. VIII-IX. Nadelwälder und Heide zerstreut. 
  Chamaesyrphus lusitanicus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.5 Brust von der Seite.png
Brustseitenplatte (Mesopleura)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.99 C.lusitanicus Kopf.png
Kopf (Chamaesyrphus lusitanicus)
24
Mesopleura ohne Haare am Oberrand. Kleiner: 4-5mm. Brust viel schmächtiger, nur 1x1mm, an den Seiten unauffällig dunkelgrau gefärbt. Beine hellgelb, Füße mitunter braun. V-VIII. Feuchte Wälder, vor allem im Bergland, selten. 
  Chamaesyrphus scaevoides
25
Fliege dicht und lang behaart, auch auf Gesicht und Augen. Flügel auf der Mitte mit dunklem Fleck. Behaarung auf der Mitte der Brust schwarz, davor und beim Schildchen weißlich, auf dem Hinterleib (von vorn nach hinten) weißlich-schwarz-orange. 9-11mm. V-VIII. zerstreut 
  Cheilosia illustrata
25
Fliege mitunter stark behaart, dann aber nicht in diesen Farben und Flügel ungefleckt.   ► 26
26
Hinterleib ungefleckt: schwarz bis dunkelbraun oder ganz bis teilweise kupferfarben, oliv, oder mit blauem oder rötlichem Schimmer. Mitunter stark behaart. Nicht alle Arten aufgenommen.   ► 27
26
Hinterleib gefleckt oder mit Querbändern. Diese Zeichnung rot, gelb, weiß oder grau. Nicht stark behaart.   ► 76
27
Hinterleib dicht fuchsrot behaart (sehr auffallend!). Hinterleib kurz. Augen behaart, Gesicht unbehaart. Starke Vergrößerung: 3. Fühlerglied nicht abgerundet, sondern mit "Oberecke", rötlich gefärbt. 8-11mm. IV-VI. zerstreut. 
  Cheilosia chrysocoma
27
Hinterleib nicht dicht fuchsrot behaart. Wenn dünn rötlich behaart, dann Tier größer (8-15mm), 3. Fühlerglied oben abgerundet.   ► 28
28
Gesicht mit deutlichem Mundhöcker und mit Augenwülsten, das sind flache Wülste, die am Augenrand entlang bis in die Gegend des Mundhöckers hinaufziehen. Das ist das sichere Merkmal, aber bei kleinen Arten mit der Lupe eventuell schlecht zu sehen. Weibchen: Stirn oft mit 1 oder 3 Längsfurchen von den Punktaugen zum Fühleransatz. Flügel Randader c und d verlaufen mehr oder weniger parallel zum Flügelrand, sie sind nicht oder kaum gegeneinander versetzt. Hinterleib niemals mattschwarz mit glänzendem Rand, aber meist ganz schwarz, manchmal mit glänzenden und matten Teilen. Färbung manchmal auch olivgrün oder mit bläulichem Widerschein. Körper manchmal ziemlich stark behaart. Größe bis 15mm.   ► 29
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.123 Mn Cheilosia variabilis Kopf.png
Gesicht mit Mundhöcker und Augenwülsten (Ww Cheilosia variabilis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.105 Cheilosia pagana Flügel.png
Flügel: Randader c und d parallel zum Flügelrand (Cheilosia pagana)
28
Gesicht ohne Mundhöcker (Ausnahme: Männchen von Chrysogaster: Stirn stark geschwollen, Fühler sitzen tief), aber mit vorstehendem Mundrand, Augenwülste fehlen. Weibchen: Stirn hat links und rechts viele kleine Querrillen. Flügel: Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand. Sie sind gegeneinander versetzt und bilden eine Zickzacklinie. Zelle II scheint dadurch länger als Zelle III zu sein. Hinterleib mattschwarz mit glänzendem Rand oder ganz kupferfarben mit rotem oder blauem Schimmer, nur bei Weibchen Chrysogaster viduata glänzend schwarz. Körper nicht stark behaart. Bis 9 mm.   ► 64
Gesicht Mn Chrysogaster: Stirn stark geschwollen, Fühler sitzen tief
Gesicht Mn Chrysogaster: Stirn stark geschwollen, Fühler sitzen tief
Flügel-Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie (Psilota anthracina)
Flügel-Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie (Psilota anthracina)
Flügel-Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie (Lejogaster metallina)
Flügel-Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie (Lejogaster metallina)
Flügel-Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie (Orthonevra nobilis)
Flügel-Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie (Orthonevra nobilis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.101 Ww C.hirtella Kopf.png
Stirn mit Querrillen (Ww Chrysogaster hirtella)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.106 C.solstitiali Flügel.png
Flügel: Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie (Chrysogaster solstitiali)
29
Gattung Cheilosa (und Weibchen von Melangyna quadrimaculata): Es gibt in Deutschland mindestens 60 Cheilosa-Arten, die zum Teil ziemlich schwer zu bestimmen sind. Im Süden und in den Alpen wahrscheinlich noch einige mehr. Zweifelsfälle kann man sammeln und bei starker Vergrößerung untersuchen, notfalls an einen Spezialisten schicken. Es kommen immer wieder einzelne Tiere vor, die z.B. außergewöhnlich dunkel gefärbte Beine haben. Wichtige Bestimmungsmerkmale sind:

- Sind die Augen behaart? Das sollte man sich bei guter Beleuchtung, vor dunklem und hellen Hintergrund ansehen. - Ist das Gesicht behaart oder nackt? Die Behaarung der Wangen wird dabei nicht berücksichtigt, ebenso wenig die ganz feinen kurzen Härchen, die man bei über 20facher Vergrößerung sehen kann. - Schildchen mit oder ohne Randborsten? Diese sind immer dicker als die übrige Behaarung des Schildchens, ihre Farbe ist schwarz. Die Randborsten sind bei den Männchen wenig bis viel, bei den Weibchen viel länger als die umgebenden Haare. (Bei Weibchen von Ch. omissa, lenis und argentifrons sind sie manchmal gelb, man kann sie dann nur an der viel größeren Länge erkennen.) (Bei Sammlungsexemplaren brechen die Randborsten oft ab. Aber am Rand der Brust zwischen Flügel und Schildchen bleiben oft noch welche stehen.) - Farbe der Fühler? Das variiert von gelb bis schwarz. Für die Entscheidung "braun" oder "schwarz" braucht man gute Beleuchtung.

- Fühlerborste kahl, ganz kurz behaart (rauh, pubescent) oder behaart. Das ist nur bei guter Vergrößerung (20fach oder mehr) und guter Beleuchtung zu erkennen und wurde hier meist weggelassen. 
  ► 29'
Schildchen mit Randborsten (Gattung Cheilosia)
Schildchen mit Randborsten (Gattung Cheilosia)
Schildchen ohne Randborsten (Gattung Cheilosia)
Schildchen ohne Randborsten (Gattung Cheilosia)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.123 Mn Cheilosia variabilis Kopf.png
Gesicht behaart (Mn Cheilosia variabilis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.112 Mn Cheilosia derasa Kopf.png
Gesicht kahl (Mn Cheilosia derasa)
29
Beine schwarz, höchstens Anfang der Schienen für ein kurzes Stück oder ein Teil der Füße heller gefärbt.   ► 30
29’’
Beine über größere Strecken gelb, zumindest Basis und Spitze der Schienen oder Basis der Schienen über ein längeres Stück (1/3) gelb.   ► 43
30
Vorder- und manchmal auch Mittelfüße: 2.-4. Glied heller gefärbt, gelbweiß (Männchen) bis braun (häufig bei Weibchen). Gesicht nackt, Schildchen mit Randborsten.   ► 31
30
Füße ganz schwarz.   ► 33
31
Weibchen: Flügelwurzel ausgedehnt braungelb getönt, der Flügel bis zu Hälfte oder mehr gelblich, Vorderfuß: mittlere Glieder gelb bis dunkelbraun. Männchen: Färbung der Flügelwurzel nicht so ausgeprägt, gelbbraun bis braun, mittlere Glieder des Vorderfußes auffallend hell: weiß bis gelb. Männchen und Weibchen: Mittelfüße meist, Schienen immer schwarz. 7,5-9mm. IV-VII. Verbreitet, besonders auf Hahnenfuß (Ranunculus). 
  Cheilosia albitarsis
31
Basis der Schienen, manchmal auch mittlere Glieder der Mittelfüße gelb. Flügelwurzel nicht ausgedehnt gelb getönt, Flügel aber oft braun gefärbt.   ► 32
32
Basis der Schienen gelb und mittlere Glieder der Mittelfüße gelb. Körper sehr schlank. 5,5-8mm. V-VIII. Zerstreut, im Norden besonders an der Küste. 
  Cheilosia mutabilis
32
Nur Basis der Schienen gelb. Flügel braun getönt, besonders dunkel am Vorderrand. 3. Fühlerglied braun. Weibchen: Hinterleib schlank, aber am Hinterrand von Hinterleibsegment 3 am breitesten. Größe 9-10 mm. V-VIII. Selten, in Mittel-und Süddeutschland zerstreut. 
  Cheilosia carbonaria
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.138 Mn Cheilosia carbonaria Kopf.png
Kopf (Cheilosia carbonaria)
33
Gesicht sehr stark vorgezogen. Männchen glänzend schwarz, Weibchen erzgrün. Augen und Gesicht nackt. Schildchen mit Randborsten. Flügel an der Basis intensiv gelb. Hinterleib schwarz und gelb behaart. 8-11 mm. V-VIII. Schwarzwald, Schwäbische Alb, Thüringen: selten, Alpen: selten bis zerstreut. 
  Cheilosia personata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.109 Ww C.personata Kopf.png
Kopf: Gesicht stark vorgezogen (Cheilosia personata)
33
Andere Merkmale.   ► 34
34
Augen behaart UND Flügel braun getönt. (Diese Färbung gleichmäßig oder am Vorderrand stärker). Große schlank gebaute Fliegen 9-12mm. Gesicht oft behaart. Schildchen mit Randborsten.   ► 35
34
Kleiner, 6-9mm. Wenn Augen behaart, dann Flügelwurzel auffallend gelb; wenn Augen nackt, Flügel ungefärbt oder braun. Gesicht immer nackt, Schildchen mit oder ohne Randborsten   ► 36
34’’
Nur Weibchen, selten im Frühjahr auf blühenden Weiden. III-V. Augen dünn behaart, Gesicht schwarz behaart, Schildchen ohne Randborsten. Gesicht deutlich gekielt. Mundhöcker flach, wenig vorstehend. Stirn bestäubt, matt. Flügel glasklar. 8-9mm. Siehe Tabelle E, Nr. 54 
  Weibchen Melangyna quadrimaculata
35
Gesicht und Augen behaart. Flügel gleichmäßig braun getönt. Fühler schwarz. 9-12mm. IV-VIII. Zerstreut, im Süden verbreitet. 
  Cheilosia variabilis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.123 Mn Cheilosia variabilis Kopf.png
Gesicht und Augen behaart (Mn Cheilosia variabilis)
35
Gesicht nackt, Augen behaart. Flügel am Vorderrand stark gefärbt. Fühler rötlich bis braun. 9-10mm. V-VII. Feuchte Wälder, selten; in Mittel- und Süddeutschland zerstreut. 
  Cheilosia carbonaria
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.138 Mn Cheilosia carbonaria Kopf.png
Gesicht nackt, Augen behaart (Mn Cheilosia carbonaria)
36
Augen behaart, bei Weibchen kurz. Flügel an der Basis deutlich gefärbt (aber das Gelb ist nicht so weit ausgedehnt wie bei Ch. albitarsis). Schildchen mit Randborsten. 6-8mm. V-IX. Zerstreut, im Süden verbreitet. 
  Cheilosia impressa
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.137 Ww Cheilosia impressa Kopf.png
Kopf: Augen (bei Weibchen kurz) behaart (Ww Cheilosia impressa)
36
Augen kahl, Flügelwurzel nicht gelb.   ► 37
37
Fühler schwarz.   ► 38
37
Fühler gelb bis rotbaun.   ► 42
38
Dunkelolivgrün. Mundhöcker und Mundrand wenig getrennt, stehen als Block vor. Stirn und Gesicht grau bestäubt. Haare auf der Brust alle von einer Länge, ganz oder überwiegend gelbbraun. Schildchen mit Randborsten. 6,5-8mm. IV-V. Feuchtwiesen, Bruchwald. Selten, im Süden zerstreut. 
  Cheilosia pubera
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.110 Mn C.pubera Kopf.png
Mundhöcker und Rand stehen als Block vor (Mn Cheilosia pubera)
38
Mundhöcker und Mundrand deutlich getrennt. Stirn glänzend schwarz. Schildchen mit dünnen, schlecht erkennbaren Randborsten   ► 39
39
Hinterleib sehr kurz behaart. Fühlerborste behaart, d.h. Härchen länger als der größte Durchmesser der Fühlerborste (Vergrößerung ab 40x). Kopf: Mundhöcker schräg abfallend, spitz. Unterrand des Gesichts ("Kinn") schräg abfallend. Männchen schwarz, Weibchen bronzegrün. 5-8mm. VII-VIII. Mittelgebirge, Alpen selten. 
  Cheilosia derasa
Mundhöcker schräg abfallend, spitz (Mn Cheilosia nigripes)
Mundhöcker schräg abfallend, spitz (Mn Cheilosia nigripes)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.112 Mn Cheilosia derasa Kopf.png
Mundhöcker schräg abfallend, spitz (Mn Cheilosia derasa)
39
Hinterleib länger behaart, besonders auf Hinterleibsegment 2 und zu Beginn von Hinterleibsegment 3. Fühlerborste rauh, d.h. nur mit sehr kurzen Härchen. Kinn horizontal. Weibchen schwarz oder bräunlich.   ► 40
40
Brust fein, Hinterleib sehr fein punktiert. Männchen: Behaarung der Brust gleich lang, ganz oder überwiegend schwarz. Behaarung des Hinterleibs gelblich, vorn an Hinterleibsegment 2 schwarz. 6-8mm. IV-VI. Selten, im Süden zerstreut, besonders in Auwäldern und Feuchtgebieten auf Sumpfdotterblume. 
  Cheilosia antiqua
Kopf (Mn Cheilosia antiqua)
Kopf (Mn Cheilosia antiqua)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.115 Ww Cheilosia antiqua Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia antiqua)
40
Brust grob bis sehr grob punktiert, Hinterleib dichter punktiert, fein bis grob. Brust mit Haaren von 2 Längen. Kopf: Mundhöcker fast horizontal bis schräg abfallend.   ► 41
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.111 Ww C.nasutula Kopf.png
Mundhöcker horizontal bis abfallend (Cheilosia nasutula)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.114 Ww Cheilosia nigripes Kopf.png
Mundhöcker horizontal bis abfallend (Cheilosia nigripes)
41
Mundhöcker: Oberseite fast horizontal. Brust grob, Hinterleib fein punktiert. Männchen: Stirn bestäubt, matt; Brust mit langen schwarzen und kurzen hellen Haaren. 6-9mm. V-VIII. Selten, im Süden zerstreut, in den Alpen verbreitet. 
  Cheilosia nasutula
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.111 Ww C.nasutula Kopf.png
Kopf: Oberseite des Mundhöckers fast horizontal (Ww Cheilosia nasutula)
41
Mundhöcker schräg abfallend. Brust sehr grob, Hinterleib grob punktiert. Männchen: Stirn glänzend schwarz; Brust einfarbig behaart, mit langen und kurzen schwarzen Haaren. Weibchen schwer von Cheilosia nasutula zu trennen. 6-8mm. IV-VI. Selten. 
  Cheilosia nigripes
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.114 Ww Cheilosia nigripes Kopf.png
Kopf: Mundhöcker schräg abfallen (Ww Cheilosia nigripes}
42
Hinterleib fast ganz grau bestäubt (oder mit grau bestäubten Flecken). 3. Fühlerglied hell rotgelb. Siehe   ► 82
42
Hinterleib nicht grau bestäubt, ohne Flecken, sehr selten, Vorkommen in Deutschland zweifelhaft, höchstens in den Alpen und im Süden. 
  3 Arten: Cheilosia insignis, venosa, und laeviventris
43
Augen nackt, Gesicht nackt.   ► 44
43
Augen behaart. Achtung: gut beleuchteten und, wenn möglich, starke Lupe (16x, 20x) benutzen.   ► 48
44
Beine ganz gelb, Schildchen ohne Randborsten. 7-11mm. V-VI. Selten.   ►► 60
  Weibchen Cheilosia flavipes
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.134 Ww Cheilosia flavipes Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia flavipes )
44
Beine teilweise schwarz. Schildchen ohne Randborsten.   ►► 51'
  Weibchen Cheilosia intonsa
44’’
Beine teilweilse schwarz. Schildchen mit Randborsten.   ► 45
45
Flügel mit bräunlichem Fleck auf der Mitte, Queradern a und b braun gesäumt. Gesicht nach unten ausgezogen, Fühler rotbraun. Breit gebaut, Hinterleib ziemlich kurz. 7-10mm. V-IX. Bergland Selten. 
  Cheilosia caerulescens
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.117 Mn C.caerulescens Flügel.png
Flügel: bräunlicher Fleck auf der Mitte, Queradern a, b braun gesäumt (Mn Cheilosia caerulescens)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.118 Cheilosia caerulescens Kopf.png
Kopf: Gesicht nach unten ausgezogen, Fühler rotbraun (Cheilosia caerulescens)
45
Flügel gleichmäßig bräunlich getönt, Queradern nicht gesäumt.   ► 48
46
Weibchen: 3. Fühlerglied sehr groß, orangefarben. Männchen: Mittelschiene mit schmalen schwarzen Band nahe der Spitze, Mittelfuß: letztes Glied schwarz, übrige gelb. Hinterfuß selten ganz schwarz an der Oberseite, meist 2. und 3. Glied gelb. Männchen und Weibchen: Kopf von oben: Mittelhöcker nicht bis zu den Augen verbreitert. Hinterrand des Schildchens immer schwarz. Stärkere Vergrößerung: Fühlerborste kahl oder fast kahl. 6-8 mm. IV-IX. Verbreitet. 
  Cheilosia pagana
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.84 Ww Cheilosia pagana Kopf.png
3. Fühlerglied sehr groß (Ww Cheilosia pagana)
46
Weibchen: 3. Fühlerglied normal. Hinterrand Schildchen und Schultern oft gelb. Männchen: Hinterfuß ganz schwarz. Männchen und Weibchen: Stärkere Vergrößerung: Fühlerborste behaart.   ► 47
47
Kopf: Mundhöcker sehr breit, halbkreisförmig. Vorderfuß: 1.-3. Glied gelb. Brust fein punktiert. Männchen: Brust gelb behaart. Weibchen: links und rechts am Mundrand 2 gelbe Flecke. Hinterrand des Schildchen gelb. Männchen und Weibchen: 3. Fühlerglied braun, klein. 7-10mm. IV-IX. zerstreut 
  Cheilosia scutellata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.120 C.scutellata Kopf von oben.png
Mundhöcker sehr breit und halbkreisförmig (Cheilosia scutellata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.119 C.scutellata Kopf seitlich.png
Mundhöcker sehr breit und halbkreisförmig (Cheilosia scutellata)
47
Kopf von oben: Mundhöcker etwas spitzer als in der Abbildung, aber noch fast halbkreisförmig. Vorderfuß: 1.-3. Glied gelb. Brust gröber punktiert. Männchen: Brust gelb behaart. Weibchen: Am Mundrand keine gelben Flecke. Hinterrand des Schildchens gelb. Kopf: 3. Fühlerglied ziemlich groß. Männchen und Weibchen: 3. Fühlerglied rötlich gelb. 7-10 mm. VII-VIII. Im Süden und im Südosten zerstreut. 
  Cheilosia soror
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.122 Ww Cheilosia soror Kopf.png
Kopf: 3. Fühlerglied ziemlich groß (Ww Cheilosia soror)
47’’
Kopf von oben: Mundhöcker spitz. Vorderfuß schwarz, höchstens braun. Brust fein punktiert. 3. Fühlerglied klein, schwarz. Männchen: Brust schwarz behaart. Weibchen: Am Mundrand höchstens braune Flecken. Hinterrand des Schildchen oft gelb. 6-8 mm. VII-X. Zerstreut. 
  Cheilosia longula
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.121 Mn C.longula Kopf von oben.png
Mundhöcker spitz (Mn Cheilosia longula)
47’’’
Kopf von oben: Mundhöcker spitz, ähnlich wie in der Abbildung. 2. und 3. Glied Vorderfuß gelb. Starke Vergrößerung: Augen schwach behaart. Männchen: Brust dunkel behaart, fein punktiert. Weibchen: Am Mundrand höchstens braune Flecken.   ►► 60'
  Cheilosia spec.
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.121 Mn C.longula Kopf von oben.png
Kopf von oben: Mundhöcker spitz (Cheilosia mutabilis)
48
Gesicht behaart: lange abstehende Haare.   ► 49
Gesicht behaart (Mn Cheilosia barbata)
Gesicht behaart (Mn Cheilosia barbata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.123 Mn Cheilosia variabilis Kopf.png
Gesicht behaart (Mn Cheilosia variabilis)
48
Gesicht nackt (bei sehr starker Vergrößerung sind mitunter winzige Härchen zu erkennen).   ► 53
Gesicht nackt (Ww Cheilosia canicularis)
Gesicht nackt (Ww Cheilosia canicularis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.130 Mn Cheilosia albipila Kopf.png
Gesicht nackt (Mn Cheilosia albipila)
49
Schildchen mit Randborsten, die kräftiger und meist länger als (bei einigen Männchen gleich lang wie) die übrige Behaarung des Schildchens sind.   ► 50
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.107 Cheilosia Schild+Randborsten.png
Schildchen mit Randborsten (Gattung Cheilosia)
49
Schildchen ohne Randborsten. 3. Fühlerglied rotbraun, klein. Mundhöcker ziemlich klein. Augenwülste auffällig breit, aber nicht stark oder lang behaart. Schienen gelb mit deutlichem schwarzen Ring. 6-9 mm. V-IX. zerstreut. 
  Cheilosia intonsa
50
Fühler (rot-) braun, am Oberrand dunkler. Männchen: Stirn geschwollen oder nicht geschwollen.   ► 51
50
Fühler ganz schwarz bis schwarzbraun. Männchen: Stirn nicht geschwollen. Körper glänzend schwarz, ziemlich breit gebaut. Beine schwarz, Anfang der Schienen gelbbraun.   ► 52
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.124 Mn Cheilosia barbata Kopf.png
Kopf: Stirn nicht geschwollen (Mn Cheilosia barbata)
51
Männchen: Stirn nicht geschwollen. Weibchen: schwer zu unterscheiden. Die Weibchen dieser Art haben eine rauhe Fühlerborste (stärkerer Vergrößerung). 7-9 mm. V-VIII. Zerstreut, im Süden verbreitet, fehlt anscheinend in der Norddeutschen Tiefebene. 
  Cheilosia barbata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.124 Mn Cheilosia barbata Kopf.png
Kopf: Stirn nicht geschwollen (Mn Cheilosia barbata)
51
Männchen: Stirn stark geschwollen. Weibchen: Fühlerborste fast kahl. 8-9mm. Selten. 
  Cheilosia frontalis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.125 Mn Cheilosia frontalis Kopf.png
Stirn stark geschwollen (Mn Cheilosia frontalis)
52
Randborsten höchstens halb so lang wie das Schildchen. Fühlerborste kurz, 2 mal so lang wie das 3. Fühlerglied. 9-10mm. IV-VII. Selten. 
  Cheilosia honesta
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.126 Mn Cheilosia honesta Kopf.png
Kopf: Fühlerborste kurz (Mn Cheilosia honesta)
52
Randborsten so lang wie das Schildchen. Fühlerborste lang. 8-10mm. V-VIII. Selten. 
  Cheilosia vulpina
53
Schildchen ohne Randborsten, also längs des Hinterrands des Schildchen keine Reihe von Borsten. Kräftig gebaute, größere Arten. 8-13mm. Schwarz mit olivgrünem bis bläulichem Schimmer. Behaarung mittel bis stark.   ► 54
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.108 C. Schild ohne Randborsten.png
Schildchen ohne Randborsten (Gattung Cheilosia)
53
Schildchen mit Randborsten: längs des Hinterrands des Schildchens zwischen den genauso langen oder kürzeren Haaren eine Reihe schwarzer Borsten. Kleiner 6-10mm.   ► 59
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.107 Cheilosia Schild+Randborsten.png
Schildchen mit Randborsten (Gattung Cheilosia)
54
Fühlerglied schwarz. Alle Füße schwarz. 10-12mm. III-V. Zerstreut, besonders an Weide. 
  Cheilosia grossa
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.135 Ww Cheilosia grossa Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia grossa)
54
Fühlerglied rotgelb bis rotbraun. Füße zumindest teilweise gelb bis braun.   ► 55
55
Schienen rotgelb mit brauner bis schwarzer Binde.   ► 56
55
Schienen ganz rotgelb oder gelb, höchstens Hinterschiene mit kleinem braunen Fleck.   ► 57
56
Größer, 11-13 mm. Vorderfüße ganz, Mittel- und Hinterfüße ganz oder überwiegend gelb. Mundhöcker mit schwachem Knick (Hakennase). 3. Fühlerglied rotbraun bis braun. Fühlerborste behaart. Brust 2farbig behaart, gelbbraun und schwarz. Weibchen: an den Hinterrändern der Hinterleibsegmente schmale Binden von anliegenden Haaren. Anscheinend nur auf gelben Korbblütlern: Löwenzahn usw., 2 Generationen: V-VI und VIII-X. Zerstreut, in den Alpen verbreitet-zerstreut . 
  Cheilosia canicularis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.131 Ww C.canicularis Kopf.png
Gesicht: Mundhöcker mit schwachem Knick (Hakennase) (Ww Cheilosia canicularis)
56
Kleiner: 8-11 mm. Vorderfüße teilweise, Hinterfüße überwiegend schwarz. Mundhöcker mit gerader Oberseite, keine Hakennase. 3. Fühlerglied orange. Fühlerborste kahl. Brust einfarbig gelbbraun behaart, in der Mitte auch schwarze Haare. IV-VI, in IX selten eine 2. Generation. Zerstreut. Ähnliche Art: Cheilosia fraterna
  Cheilosia chloris
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.136 Ww Cheilosia chloris Kopf.png
Kopf: Mundhöcker mit gerader Oberseite, ohne Hakennase (Ww Cheilosia chloris)
58
Nur Männchen: Hinterleib mit kurzer, halbanliegender heller Behaarung. Hinterleib schmal, mit fast parallelen Seiten. Hinterschenkel überwiegend schwarz. Starke Vergrößerung: an der Unterseite der Hinterschenkel keine Reihe schwarzer Börstchen. Flügeladern braun. 7-11mm. IV-VI. Selten, im Süden zerstreut. Weibchen: Augen unbehaart, siehe 46 
  Cheilosia flavipes
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.134 Ww Cheilosia flavipes Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia flavipes)
58
Männchen und Weibchen: Hinterleib lang, wollig, ziemlich dicht behaart. Hinterleib breiter, länglich-oval. Männchen: an der Unterseite der Hinterschenkel schwarze Haare und Börstchen. Adern in der Flügelwurzel bis zur Flügelmitte gelblich, weiter außen dunkelbraun. Männchen: Hinterschenkel überwiegend schwarz. Weibchen: Hinterschenkel gelb. 8-12mm. III-V. Zerstreut, an blühenden Weiden. 
  Cheilosia albipila
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.130 Mn Cheilosia albipila Kopf.png
Kopf (Mn Cheilosia albipila)
59
Flügel meist braun getönt, längs des Vorderrands dunkler. Hinterschiene an der Basis braun. Augen lang, schwarz behaart, auch in der obereren Hälfte. Hinterleib schlank, bei Weibchen am Hinterrand von Hinterleibsegment 3 am breitesten. 9-10 mm. V-VIII. Feuchte Wälder, selten, in Mittel- und Süddeutschland zerstreut. 
  Cheilosia carbonaria
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.138 Mn Cheilosia carbonaria Kopf.png
Kopf (Mn Cheilosia carbonaria)
59
Flügel höchstens schwach getönt, längs des Vorderrands nicht dunkler. Hinterschiene an der Basis gelb. Augen schwächer behaart, die Haare der oberen Augenhälfte oft hell. Häufig kleiner: 5-10 mm.   ► 60
60
Hinterfuß: mindestens 2. und 3. Glied gelb. 3. Fühlerglied gelb. Hinterschiene mit schwarzem Ring oder ganz gelb. Größere Arten: 8-10 mm.   ► 61
60
Hinterfuß schwarz. 3. Fühlerglied braun bis schwarz (orange kommt bei Cheilosia vernalis vor, ist aber selten). Hinterschiene mit schwarzem Ring. Kleiner: 5-8,5 mm. Zerstreut. IV-X. 6 mit der Lupe kaum zu unterscheidende Arten: 
  Cheilosia cynocephala, mutabilis, proxima, praecox, vernalis, velutina
61
Hinterschiene (beim Männchen deutlich) mit schwarzem Ring. Ganz gelb kommt vor, ist aber selten. Weibchen: Hinterleib viel länger als breit. Länge gemessen von der Hinterleibpitze zum Schildchen. Schlank gebaut, ziemlich lang behaart. Stärkere Vergrößerung: Männchen mit schwarzen Börstchen an der Unterseite des Hinterschenkels. Gesicht stark glänzend, nicht bestäubt. 8-10mm. V-VI, VII-IX in 2 Generationen. In Wäldern, selten bis zerstreut. 
  Cheilosia bergenstammi
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.132 Mn C.bergenstammi Kopf.png
Kopf (Mn Cheilosia bergenstammi)
61
Hinterschiene ganz gelb. Weibchen: Hinterleib breit, nicht viel länger als breit. Männchen ohne schwarze Börstchen an der Unterseite des Hinterschenkels. 8-10mm. IV-VI. In Sümpfen zerstreut. 
  Cheilosia fraterna
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.133 Ww Cheilosia fraterna Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia fraterna)
62
Hinterleib glänzend grün, manchmal mit rötlichem oder bläulichem Schimmer. Augen unbehaart. Augen der Männchen getrennt. 3. Fühlerglied groß, besonders bei Weibchen.   ► 65
62
Hinterleib schwarz, wenn glänzend grün, dann in der Mitte matt. Augen sehr selten behaart, meist unbehaart. Männchen: Augen stoßen zusammen. 3. Fühlerglied kleiner.   ► 66
63
Füße: mittlere Glieder gelb. 3. Fühlerglied von unten hell. 5-7mm. V-IX. Feuchte Umgebung, zerstreut. 
  Lejogaster spendida
63
Füße und Fühler schwarz. 6-7mm. IV-IX. Feuchte Stellen, verbreitet, im Süden seltener. 
  Lejogaster metallina
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.141 Lejogaster metallina Flügel.png
Flügel (Lejogaster metallina)
64
Augen behaart. Gesicht völlig ohne Mundhöcker. Weibchen: Stirn in der Mitte glatt, nur an den Seiten schmal gerunzelt.   ► 65
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.139 Mn Psilota anthracina Kopf.png
Kopf: Augen behaart, Gesicht ohne Mundhöcker (Mn Psilota anthracina)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.140 Psilota anthracina Flügel.png
Flügel (Psilota anthracina)
64
Augen nackt. Männchen: Gesicht oft mit Mundhöcker. Weibchen: Stirn ganz gerunzelt.   ► 66
Gesicht mit Mundhöcker (Ww Chrysogaster hirtella)
Gesicht mit Mundhöcker (Ww Chrysogaster hirtella)
Gesicht mit Mundhöcker (Mn Chrysogaster hirtella)
Gesicht mit Mundhöcker (Mn Chrysogaster hirtella)
Flügel (Crysogaster solstitialis)
Flügel (Crysogaster solstitialis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.100 Ww Chrysogaster hirtella.png
Kopf: Gesicht oft mit Mundhöcker (Ww Chrysogaster hirtella)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.142 Orthonevra nobilis Flügel.png
Flügel (Orthonevra nobilis)
65
Körper schwarz mit bläulichem Schimmer. Brust schwarz behaart. Gesicht schwarz, glänzend. 5-6mm. V-VII. Selten. 
  Psilota anthracina
65
Körper schwarz mit olivgrünem Schimmer. Brust hell behaart. Gesicht matt bestäubt. 5-6mm. Sehr selten, bisher nur im Süden Ostdeutschlands. 
  Psilota innupta
66
Körper bronzegrün. Groß: 8 mm. Randader c stark S-förmig gebogen, mündet dann rechtwinklig in Ader 3. Männchen ohne Mundhöcker, nur mit vorstehendem Mundrand. VI und VIII-IX. Selten. 
  Orthonevra splendens
66
Schwarz oder kleiner, bis 7 mm.   ► 67
67
Grünlich glänzende Fliegen, aber Hinterleib in der Mitte auffallend mattschwarz. Flügel: Randader c läuft zurück in Richtung Flügelbasis, bevor sie Ader 3 erreicht. 3. Fühlerglied meistens 2mal so lang wie breit, Ausnahme ist Orthonevra brevicornis: kaum länger als breit (im Gebirge noch 2 weitere Arten). Männchen: Gesicht ohne Mundhöcker, bei O.brevicornis ist der Mundhöcker viel kleiner als der vorstehende Mundrand.   ► 68
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.142 Orthonevra nobilis Flügel.png
Flügel: Randader c verläuft in Richtung Flügelbasis (Orthonevra nobilis)
67
Körper schwarz, Hinterleib in der Mitte meist matt. Flügel: Randader c biegt nur am Ende ein wenig zur Flügelbasis. 3.Fühlerglied klein, kaum länger als breit. Männchen: Gesicht mit Mundhöcker.   ► 71
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.143 Crysogaster solstitialis Fl.png
Flügel: Ranader c biegt nur ein wenig zur Flügelbasis (Crysogaster solstitialis)
68
Mindestens Knie und Anfang der Füße gelb bis gelbbraun.   ► 71
68
Beine ganz schwarz.   ► 70
69
Querader a verbreitert, braun gesäumt. Flügelstigma 2 farbig, am Anfang dunkel. 5-6 mm. IV-V. Selten. 
  Orthonevra geniculata
69
Querader a normal, ohne braune Verbreiterung. Flügelstigma einfarbig hell. 6-7 mm. V-VIII. Selten. 
  Orthonevra intermedia
70
3. Fühlerglied rund, kaum länger als breit. Flügelstigma hellbraun. 5-7 mm. IV-VI. Selten bis zerstreut. 
  Orthonevra brevicornis
70
3. Fühlerglied 2 1/2mal so lang wie breit. Flügelstigma dunkelbraun. 4,5-6 mm. V-IX. Selten bis zerstreut. 
  Orthonevra nobilis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.142 Orthonevra nobilis Flügel.png
Flügelstigma dunkelbraun (Orthonevra nobilis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.104 Mn Orthonevra nobilis.png
3. Fühlerglied 2 1/2mal so lang wie breit (Mn Orthonevra nobilis)
71
3. Fühlerglied gelb bis gelbbraun.   ► 72
71
3. Fühlerglied schwarz.   ► 73
72
Flügelwurzel nicht gelb, Anfangsstücke der Längsadern braun. Flügel braun bis schwärzlich getönt. Augen auffällig hell gefärbt, Brust mit violettem Schimmer. 7-8,5 mm. V-IX. Feuchte Stellen, im Süden verbreitet. 
  Chrysogaster solstitialis
72
Flügelwurzel gelb: die Anfangsstücke der Längsadern gelb. Flügel heller getönt. Männchen: Gesicht sehr breit. (Augen normal getönt) 6-8 mm. VI-VIII. Feuchte Stellen. Selten bis zerstreut. 
  ▼▼ a  –     2 Arten
a
 
  Chrysogaster cemiteriorum
a
 
  Chrysogaster basalis
73
Dünn behaart, Oberseite fast nackt. Männchen: Genitalorgan kurz behaart. Weibchen: Brust nahezu kahl, Hinterleib ganz glänzend. 5-6 mm. V-VII. Zerstreut-verbreitet. 
  Chrysogaster lucida
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.144 Crysogaster viduata Hlspitze.png
Männliches Genitalorgan kurz vehaart (Mn Chrysogaster viduata)
73
Körper dichter behaart. Männchen: Genitalorgan lang behaart. Weibchen: Brust dicht, kurz, abstehend behaart. Hinterleib mit mattem Fleck in der Mitte. Kopf wie auf den Abbildungen, aber Mundrand des Männchen dort nicht richtig gezeichnet: er steht in Wirklichkeit ein bisschen weiter vor. 6-8 mm. IV-VIII. Feuchte Stellen, verbreitet. 
  Chrysogaster hirtella
Kopf (Ww Chrysogaster hirtella)
Kopf (Ww Chrysogaster hirtella)
Kopf (Mn Chrysogaster hirtella)
Kopf (Mn Chrysogaster hirtella)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.145 Mn C.hirtella Hlspitze.png
Männliches Genitalorgan lang behaart (Mn Chrysogaster hirtella)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.100 Ww Chrysogaster hirtella.png
Kopf (Ww Chrysogaster hirtella)
74
Flügel: Zelle III unten abgerundet, ohne Aderanhang. Männchen: Hinterleib mit 2 großen gelben bis orangen Seitenflecken, die sich über Hinterleibsegment 2 oder 3 erstrecken und in der Mitte einen mehr oder weniger schmalen Streifen freilassen. Weibchen: Flecken kleiner, meist auf Hinterleibsegment 2 beschränkt. Männchen und Weibchen: Beine schwarz, Füße heller. 9-11mm. VI-IX. Selten. 
  Myolepta luteola
Kopf (Ww Myolepta luteola)
Kopf (Ww Myolepta luteola)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.148 Ww Myolepta luteola Flügel.png
Flügel: Zelle III unten abgerundet, ohne Aderanhang (Ww Myolepta luteola)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.146 Mn Myolepta luteola Kopf.png
Kopf (Mn Myolepta luteola)
74
Flügel: Zelle III mit Anhang. Hinterleib anders.   ► 77
none|600x400pxFlügel: Zelle III mit Anhang (Mn Pyrophaena granditarsa)
75
Hinterleib abgeplattet, breit oval, mit 3 Paar Flecken: 1. Paar klein, kreisförmig, hintere Paare halbkreisförmig, oft verbunden. Beine braun, Knie gelb. 10,5-12mm. V-X. In Wäldern selten, im Bergland zerstreut. 
  Xanthandrus comtus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.149 Mn Xanthandrus comtus Hl.png
Hinterleib mit 3 Paar Flecken (Mn Xanthandrus comtus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.150 Ww Xanthandrus comtus Hl.png
Hinterleib mit 3 Paar Flecken (Ww Xanthandrus comtus)
75
Hinterleib länglich, Flecken anders.   ► 76
76
Hinterleib mit mindestens 2 Paar runder oder rechteckiger Flecken, die gelb bis rötlich, manchmal grau oder glimmerartig glänzend sind.   ► 78
Hinterleib mit 2 Paar Flecken (Platycheirus albimanus)
Hinterleib mit 2 Paar Flecken (Platycheirus albimanus)
Hinterleib mit 2 Paar Flecken (Platycheirus scutatus)
Hinterleib mit 2 Paar Flecken (Platycheirus scutatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.189 Mn Ww P.ambiguus Hinterleib.png
Hinterleib mit 2 Paar Flecken (Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.190 Mn Ww P.sticticus Hinterleib.png
Hinterleib mit 2 Paar Flecken (Platycheirus sticticus)
76
Hinterleib schwarz mit einem Paar gelblicher Flecken auf Hinterleibsegment 3 oder Männchen: Hinterleib ganz rötlich mit schwarzer Basis und Spitze. Weibchen: besonders auf Hinterleibsegment 2-4 rötlich, Hinterleibsegment 5 schwarz mit rötlichen Seitenflecken.   ► 79
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Ww Melanostoma scalare)
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Ww Melanostoma scalare)
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Mn Melanostoma scalare)
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Mn Melanostoma scalare)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.166 Ww Melanostoma mellinum.png
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Ww Melanostoma mellinum)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.167 Mn Melanostoma mellinum.png
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Mn Melanostoma mellinum)
77
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken auf Hinterleibsegment 3. Männchen: Vorderfuß normal. Weibchen: Schenkel zur Hälfte schwarz. 7-10mm. V-IX. Ufer, Sümpfe, feuchte Wälder zerstreut. 
  Pyrophaena rosarum
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.152 Ww Pyrophaena rosarum Hl.png
Hinterleib: 1 Paar gelbliche Flecken auf Segment 3 (Ww Pyrophaena rosarum)
77
Hinterleib überwiegend rot, nur Basis und Spitze schwarz. Männchen: 1. Glied des Vorderfußes verbreitert, mit seitlichem Auswuchs. Weibchen: Schenkel ganz gelb. 8-11mm. V-IX. Ufer, Sümpfe verbreitet-zerstreut; im Süden auch in feuchten Wäldern. 
  Pyrophaena granditarsa
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.151 Mn Pyrophaena granditarsa.png
Hinterleib: überwiegend rot, nur Basis und Spitze schwarz (Mn Pyrophaena granditarsa)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.153 Mn P.granditarsa Vbein.png
1. Fußglied verbreitert, mit seitlichem Auswuchs (Mn Pyrophaena granditarsa)
78
Männchen: Augen stoßen auf dem Scheitel zusammen, meist längs der Augennaht, selten nur in 1 Punkt. Vorderbeine sind Bestimmungsmerkmale.   ► 79
Vorderbein (Mn Platycheirus sculatus)
Vorderbein (Mn Platycheirus sculatus)
Vorderbein (Mn Platycheirus complicatus)
Vorderbein (Mn Platycheirus complicatus)
Vorderbein (Mn Platycheirus melanopsis)
Vorderbein (Mn Platycheirus melanopsis)
Vorderbein (Mn Platycheirus peltatus)
Vorderbein (Mn Platycheirus peltatus)
Vorderbein (Mn Platycheirus ovalis)
Vorderbein (Mn Platycheirus ovalis)
Vorderbein (Mn Platycheirus discimanus)
Vorderbein (Mn Platycheirus discimanus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.170 Mn P.ambiguus Vorderbein.png
Vorderbein (Mn Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.171 Mn P.sticticus Vorderbein.png
Vorderbein (Mn Platycheirus sticticus)
78
Weibchen: Augen getrennt. Fleckenzeichnung des Hinterleibs. Länge, Flugzeit u. Vorkommen der Männchen beachten.   ► 99
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus albimanus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus albimanus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus scutatus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus scutatus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus peltatus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus peltatus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus ovalis)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus ovalis)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus discimanus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus discimanus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus manicatus)
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus manicatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.189 Mn Ww P.ambiguus Hinterleib.png
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.190 Mn Ww P.sticticus Hinterleib.png
Hinterleib mit Fleckenzeichnung (Platycheirus sticticus)
78’’
Schildchen schwarzbraun, nicht metallisch schwarzgrün. Gesicht mit echter heller Grundfarbe, nicht schwarz mit manchmal heller Bestäubung.   ►► Tab.E ab Nr.44
  Dunkle Melangyna
79
Vorderschiene oder Fuß nicht verbreitert.   ► 80
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.170 Mn P.ambiguus Vorderbein.png
Vorderschiene und Fuß nicht verbreitert (Mn Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.171 Mn P.sticticus Vorderbein.png
Vorderschiene und Fuß nicht verbreitert (Mn Platycheirus sticticus)
79
Vorderschiene oder Vorderfuß verbreitert.   ► 85
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus peltatus)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus peltatus)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus ovalis)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus ovalis)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus discimanus)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus discimanus)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus manicatus)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus manicatus)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus tarsalis)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus tarsalis)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus angustatuss)
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus angustatuss)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.173 Mn P.melanopsis Vorderbein.png
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus melanopsis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.174 Mn P.albimanus Vorderbein.png
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus albimanus)
80
Hinterleib mit 2-3 rotgelben Flecken, Beine ohne Borsten.   ► 81
80
Hinterleib mit 3 grauen Flecken, Beine mit oder ohne Borsten.   ► 82
Beine mit Borsten (Mn Platycheirus sticticus)
Beine mit Borsten (Mn Platycheirus sticticus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.170 Mn P.ambiguus Vorderbein.png
Beine mit Borsten (Mn Platycheirus ambiguus)
80’’
Hinterleib mit gelblichen Flecken. Vorderschiene auf der Oberseite mit Reihe von 7 isoliert stehenden längeren schwarzen Haaren. 7-8 mm. VI-VII. Alpen, Mittelgebirge selten. 
  Platycheirus complicatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.172 Mn P.complicatus Vorderbein.png
Bein: Vorderschiene mit 7 langen schwarzen Haaren (Platycheirus complicatus)
81
Hinterleib: lang und schmal, Länge von der Spitze bis zum Schildchen ca.5 mm . Gesicht mit glänzendem Mundhöcker, darum herum bestäubt, sodass es von einem bestimmten Winkel aus matt erscheint. Fühlerborste kurz behaart (rauh). 8-9 mm. IV-X. Wälder und Gebüsch verbreitet. 
  Melanostoma scalare
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.169 Mn Melanostoma scalare.png
Hinterleib lang und schmal (Mn Melanostoma scalare)
81
Hinterleib kürzer, Spitze bis Schildchen nur 4mm. Gesicht ganz schwarz glänzend. Fühlerborste fast kahl. 6-8mm. IV-X. Gewöhnlich. 
  Melanostoma mellinum
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.166 Ww Melanostoma mellinum.png
Hinterleib kürzer (Ww Melanostoma mellinum)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.167 Mn Melanostoma mellinum.png
Hinterleib kürzer (Mn Melanostoma mellinum)
81’’
Augen behaart. Beine schwarz. Hinterleib mit 2 Paar kleinen gelben Flecken. 8-9 mm. IV-VI. Selten. 
  Melangyna quadrimaculata
82
Kopf: Gesicht mit Wangen, das sind an den Augenrändern hochziehende flache Wülste. Hinterleib mit großen viereckigen (trapezförmigen) Staubflecken. Männchen: Vorderschenkel ohne lange Borsten. 6-9 mm.   ► 83
Gesicht mit Wangen (Ww Cheilosia maculata)
Gesicht mit Wangen (Ww Cheilosia maculata)
Hinterleib mit Staubflecken (Mn Cheilosia maculata)
Hinterleib mit Staubflecken (Mn Cheilosia maculata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.157 Cheilosia fasciata Kopf.png
Gesicht mit Wangen (Cheilosia fasciata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.155 Ww Cheilosia maculata Hl.png
Hinterleib mit Staubflecken (Ww Cheilosia maculata)
82
Kopf: Gesicht ohne Wangen. Schlanker gebaut. Hinterleib: Flecken nicht bestäubt. Männchen: Vorderschenkel mit 1-2 langen, hervorstehenden Borsten. 5-7mm.   ► 84
Gesicht ohne Wangen (Platycheirus sticticus)
Gesicht ohne Wangen (Platycheirus sticticus)
Vorderschenkel mit 1-2 langen Borsten (Mn Platycheirus sticticus)
Vorderschenkel mit 1-2 langen Borsten (Mn Platycheirus sticticus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.158 Platycheirus ambiguus Kopf.png
Gesicht ohne Wangen (Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.170 Mn P.ambiguus Vorderbein.png
Vorderschenkel mit 1-2 langen Borsten (Mn Platycheirus ambiguus)
83
Gesicht und Augen unbehaart. Beine ganz schwarz. 3. Fühlerglied rotgelb. Männchen: Augen stoßen nur in einem Punkt zusammen. 8-9 mm. V-VI. Zerstreut Larve lebt in Bärlauch, Fliegen auf dessen Blüten, an diesen Stellen kann die Art sehr zahlreich sein. 
  Portevinia maculata
neue Nomenklatur
Hinterleib (Mn Cheilosia maculata)
Hinterleib (Mn Cheilosia maculata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.154 Ww Cheilosia maculata Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia maculata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.155 Ww Cheilosia maculata Hl.png
Hinterleib (Ww Cheilosia maculata)
83
Augen behaart, Gesicht nackt. Schienen an der Basis zu 1/3 gelb bis gelbbraun. 3. Fühlerglied braun. Kopf ähnlich wie in der Abbildung. 7-8 mm. III-V. Selten bis zerstreut. Larve lebt in Bärlauch. 
  Cheilosia fasciata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.115 Ww Cheilosia antiqua Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia antiqua)
83’’
Augen behaart, Gesicht nackt. Beine ganz schwarz, höchstens Knie heller. 3.Fühlerglied schwarz. Kopf ähnlich wie in der Abbildung. 6-7 mm. IV-V. Selten. 
  Cheilosia semifasciata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.115 Ww Cheilosia antiqua Kopf.png
84
Vorderschenkel an der Spitze mit langer, wie ein Fragebogen geformter Borste. 6-7 mm. IV-V. Wälder, selten. 
  Platycheirus ambiguus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.170 Mn P.ambiguus Vorderbein.png
Vorderschenkel mit langer gebogener Borste (Mn Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.158 Platycheirus ambiguus Kopf.png
Kopf (Platycheirus ambiguus)
84
Vorderschenkel mit 2 langen hervorstehenden kräftigen schwarzen Borsten, eine in der Mitte, die andere kurz vor der Spitze. Vorderschiene sehr schwach verbreitert. Mundrand und Mundhöcker mäßig vorgezogen.5-6mm. V-VIII. Selten. 
  Platycheirus sticticus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.171 Mn P.sticticus Vorderbein.png
Vorderschenkel mit 2 kräftigen Borsten (Mn Platycheirus sticticus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.159 Platycheirus sticticus Kopf.png
Mundrand und Höcker mäßig vorgezogen (Platycheirus sticticus)
85
Brust mattgrau oder glänzend. Kopf: Gesicht schnauzenförmig, Mundrand steht genauso weit oder weiter vor als der Mundhöcker. Vorderfuß: erste 2 Glieder stark verbreitert, Vorderschiene hierbei nicht oder kaum verbreitert.   ► 86
Vorderbein: erste 2 Fußglieder, Schiene jedoch nicht verbreitert (Mn Platycheirus manicatus)
Vorderbein: erste 2 Fußglieder, Schiene jedoch nicht verbreitert (Mn Platycheirus manicatus)
Vorderbein: erste 2 Fußglieder, Schiene jedoch nicht verbreitert (Mn Platycheirus tarsalis)
Vorderbein: erste 2 Fußglieder, Schiene jedoch nicht verbreitert (Mn Platycheirus tarsalis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.157 Cheilosia fasciata Kopf.png
Gesicht schnauzenförmig vorgezogen (Mn Platycheirus fasciata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.173 Mn P.melanopsis Vorderbein.png
Vorderbein: erste 2 Fußglieder, Schiene jedoch nicht verbreitert (Mn Platycheirus melanopsis)
85
Brust glänzend. Kopf nicht schnauzenförmig verlängert. Wenn Vorderfuß schildförmig, dann Vorderschiene verbreitert.   ► 88
86
Kopf: Gesicht schnauzenartig vorgezogen, Mundrand steht am weitesten vor. Brust matt. Hinterleib mit 3 Paar rötlich gelben Flecken. 9-19mm. V-IX. Zerstreut, Alpen verbreitet. 
  Platycheirus manicatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.164 Mn P.manicatus Kopf.png
Kopf: Gesicht schnauzenartig, Mundrand am weitesten vorgezogen (Mn Platycheirus manicatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.179 Mn P.manicatus Vorderbein.png
Vorderbein (Mn Platycheirus manicatus)
86
Brust glänzend, manchmal nur schwach. Mundrand steht so weit vor wie der Mundhöcker.   ► 89
Mundrand steht so weit vor wie der Mundhöcker (Ww Platycheirus melanopsis)
Mundrand steht so weit vor wie der Mundhöcker (Ww Platycheirus melanopsis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.160 Mn P.melanopsis Kopf.png
Mundrand steht so weit vor wie der Mundhöcker (Mn Platycheirus melanopsis)
87
Die schildförmige Verbreiterung des Vorderfußes besteht nur aus dem 1. und 2. Fußglied. Hinterleib: Flecken mehr weißlich. 8-9mm. IV-VI. Selten. 
  Platycheirus tarsalis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.180 Mn P.tarsalis Vorderbein.png
Vorderfuß: nur 1. und 2. Glied verbreitert (Mn Platycheirus tarsalis)
87
Die schildförmige Verbreiterung des Vorderfußes besteht aus dem 1., 2. und 3. Fußglied. Hinterleib: Flecken gelb. 7-8mm. V-VII. Sehr selten - im Gebirge ab 1500 m verbreitet. 
  Platycheirus melanopsis
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.173 Mn P.melanopsis Vorderbein.png
Vorderfuß: 1., 2. und 3. Glied verbreiert (Mn Platycheirus melanopsis)
88
Hinterleib mit silbrig weißen Flecken.   ► 89
88
Hinterleib mit roten bis gelben Flecken, Vorderschiene immer verbreitert.   ► 91
89
Außenseite des Vorderschenkels an der Basis mit 2 auffallenden Büscheln langer schwarzer Haare, Vorderschiene verbreitert. 3. Fühlerglied teilweise orange oder ganz schwarz.   ► 90
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.174 Mn P.albimanus Vorderbein.png
Vorderbein: Außenseite mit Haarbüscheln, Schiene verbreitert (Mn Platycheirus albimanus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.175 Mn P.scutatus Vbein.png
Vorderbein: Außenseite mit Haarbüscheln, Schiene verbreitert (Mn Platycheirus sculatus)
89
Vorderschenkel ohne auffallendes Büschel schwarzer Haare. Vorderfuß: 1. und 2. Glied stark verbreitert. Flecken auf Hinterleibsegment 2 etwas gelblich. Schwingkölbchen schwarz. 3.Fühlerglied ganz schwarz, kurz, fast kreisrund. 6-7 mm, selten 8 mm. IV-V. Selten bis zerstreut. 
  Platycheirus discimanus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.178 Mn P.discimanus Vorderbein.png
Vorderbein: Schenkel ohne Haarbüschel, vorderfuß verbreitert
90
Vorderfuß: 1. Glied ca. 6 mal so lang wie das sehr kurze, gleich breite 2. Glied. Flecken des Hinterleibs blass gelblich gefärbt, mehr oder weniger silbrig. 7-9mm. IV-X. Wälder, Gebüsch, verbreitet. 
  Platycheirus scutatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.175 Mn P.scutatus Vbein.png
1. Vorderfuß-Glied 6 mal so lang wie das 2. (Mn Platycheirus scutatus)
90
1. Glied das Vorderfußes kaum 3 mal so lang wie das schmalere 2. Glied. Flecken auf dem Hinterleib silbrig oder undeutlich gelblich. 7-9mm. IV-X. Verbreitet bis gewöhnlich. 
  Platycheirus albimanus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.174 Mn P.albimanus Vorderbein.png
1. Vorderfuß-Glied kaum 3 mal so lang wie das 2. (Mn Platycheirus albimanus)
91
1. Glied des Vorderfußes deutlich stark verbreitert, schildförmig, breiter als das Ende der Vorderschiene und so lang wie die übrigen 4 Fußglieder zusammen. Vorderschiene hinten dicht dunkel behaart. Gesicht mäßig vorgezogen. Ziemlich groß, 8-10mm.   ► 92
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.176 Mn P.peltatus Vorderbein.png
Vorderbein: 1. Fußglied schldförmig, Schiene hinten dicht behaart (Mn Platycheirus peltatus)
91
1. Glied des Vorderfußes nicht schildförmig, höchstens so breit wie das Ende der Vorderschiene.   ► 93
92
2. Glied des Vorderfußes deutlich schmaler als das 1. Vorderschenkel mindestens bis über die Hälfte gelb, hinten dicht und lang schwarz behaart. 8-10mm. IV-X. Verbreitet. 
  Platycheirus peltatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.176 Mn P.peltatus Vorderbein.png
Vorderbein: 2. Fußglied schmaler als das 1., Schenkel zur Hälfte gelb (Mn Platycheirus peltatus)
92
2. Glied des Vorderfußes fast so breit wie das erste. Vorderschenkel größtenteils schwarz. Brust oft mit bläulichem Glanz. 8-10mm. V. Wälder, selten, in Mitteldeutschland zerstreut. 
  Platycheirus parmatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.177 Mn P.ovalis Vorderbein.png
Vorderbein: 2.Fußglied fast so breit wie das 1., Schenkel überwiegend schwarz (Mn Platycheirus ovalis)
93
Vorderschenkel mit einzelnen, auffallenden großen schwarzen Borsten an der Seite, die viel länger als die übrige Behaarung sind. Hinterleib mit 4 Paar großen Flecken.   ► 94
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.183 Mn P.scambus Vorderbein.png
Vorderschenkel mit sehr langen Borsten ( Mn Platycheirus scambus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.185 Mn P.immarginatus Vbein.png
Vorderschenkel mit sehr langen Borsten ( Mn Platycheirus immarginatus)
93
Vorderschenkel ohne solche lange Borsten zwischen der übrigen Behaarung.   ► 95
Vorderschenkel ohne lange Borsten (Mn Platycheirus perpallidus)
Vorderschenkel ohne lange Borsten (Mn Platycheirus perpallidus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.182 Mn P.clypaetus Vorderbein.png
Vorderschenkel ohne lange Borsten (Mn Platycheirus clypeatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.184 Mn P.fulviventris Vbein.png
Vorderschenkel ohne lange Borsten (Mn Platycheirus fulviventris)
94
Hinterleib mit rötlichen Flecken. Am Vorderschenkel kein weißes Haar. Vorderschiene außen mit kleinem Einschnitt. Der Winkel zwischen den den Augenrändern (von oben betrachten, einen Augenrand waagerecht stellen) größer als 90°. 8-mm.V-IX. Feuchte Stellen; im Norden gewöhnlich, sonst zerstreut. 
  Platycheirus scambus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.183 Mn P.scambus Vorderbein.png
Vorderschiene außen mit Einschnitt (Mn Platycheirus scambus)
94
Hinterleib mit sehr großen Flecken, meist heller gefärbt als bei Platycheirus scambus, schwarze Querstreifen daher sehr schmal. Vorderschenkel hat an der Basis langes weißes Haar, Vorderschiene außen ohne Einschnitt. Winkel zwischen den Augenrändern nicht mehr als 90º. Vorsicht: leicht mit Platycheirus clypeatus zu verwechseln. 8mm. V-VIII. Selten. 
  Platycheirus immarginatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.185 Mn P.immarginatus Vbein.png
Vorderschiene außen ohne Einschnitt (Mn Platycheirus immarginatus)
95
Hinterleib mit großen gelben oder orangen Flecken, der schwarze Hintergrund nur als schmaler Saum sichtbar. Beine größtenteils orange, höchstens 1. Glied des Hinterfußes deutlich schwarz (und verdickt).   ► 96
95
Hinterleib mit kleinen gelben oder orangen Flecken, der schwarze Hintergrund ist ausgeprägter. Hinterschenkel mit deutlicher schwarzer Zeichnung.   ► 97
96
Vorderschenkel mit langen schwarzen Haaren auf der Seite. Vorderschiene beidseitig verdickt. 3. Fühlerglied mehr oder weniger länger als breit. 7-9 mm. V-VIII. Feuchte Stellen, zerstreut. 
  Platycheirus fulviventris
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.184 Mn P.fulviventris Vbein.png
Vorderbein: Schenkel mit langen schwarzen Haare, Schiene beidseitig verdickt (Mn Platycheirus fulviventris)
96
Vorderschenkel ohne lange schwarze Haare. 3. Fühlerglied klein, viereckig. 6-8mm. V-VIII. Selten. 
  Platycheirus perpallidus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.186 Mn P.perpallidus Vbein.png
Vorderschenkel ohne lange schwarze Haare (Mn Platycheirus perpallidus)
97
Vorderschiene im letzten Drittel plötzlich stark verbreitert, wird zur Spitze hin aber schon wieder schmaler. Hinterbein schwarz, Knie gelb. 8 mm. V-VIII. Selten. 
  Platycheirus podagratus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.187 Mn P.podagratus Vbein.png
Vorderschiene an der Spitze wieder schmaler werdend (Mn Platycheirus podagratus)
97
Vorderschiene wird an der Spitze nicht wieder schmaler. Hinterschenkel ausgedehnter gelb.   ► 98
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.181 Mn P.angustatus Vorderbein.png
Vorderschiene an der Spitze nicht wieder schmaler werdend (Mn Platycheirus angustatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.182 Mn P.clypaetus Vorderbein.png
Vorderschiene an der Spitze nicht wieder schmaler werdend (Mn Platycheirus clypaetus)
98 Anmerkung: Sichere Trennung dieser Arten mit MIKROSKOP: siehe Speight et al. (1990).
98
Hinterleibsegment 2 und 3 viel länger als breit. Flecken auf Hinterleibsegment 3 zwei mal so lang wie breit. Vorderschenkel außen mit langem dunklen Fleck. Hinterer Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura, 'M' in Abbildung) glänzend. 6,5-8 mm. V-IX. Feuchte Stellen, zerstreut. 
  Platycheirus angustatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.181 Mn P.angustatus Vorderbein.png
Vorderbein: Schenkel außen mit langem dunklen Fleck (Mn Platycheirus angustatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.5 Brust von der Seite.png
Mesopleura ("M") = Hinterer Teil der Brustseitenplatte
98
Hinterleibsegment 2 und 3 viel länger als breit, Flecken auf Hinterleibsegment 3 zwei mal so lang wie breit. Vorderschenkel außen mit langem dunklen Fleck. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt und daher matt. 7-9 mm. IV-VIII. Zerstreut. 
  Platycheirus europaeus
98’’
Hinterleibsegment 2 und 3 etwas länger als breit, Flecken auf Hinterleibsegment 3 etwas länger als breit. Vorderschenkel an der Basis rundum schwarz, auf der Außenseite reicht die Färbung bis zur Hälfte des Vorderschenkels. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt, matt. 6-8 mm. IV-IX. Zerstreut. 
  Platycheirus occultus
98’’’
Hinterleibsegment 2 höchstens so lang wie breit, Hinterleibsegment 3 breiter als lang. Flecken auf Hinterleibsegment 3 weniger als 2 mal so lang wie breit. 7-9 mm. V-X. Gewöhnlich besonders an feuchten Stellen. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt, matt. 6-10 mm. IV-X. Gewöhnlich. 
  Platycheirus clypeatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.182 Mn P.clypaetus Vorderbein.png
Vorderbein (Mn Platycheirus clypeatus)
99
Hinterleibsegment 3 und 4 mit dreieckigen Flecken.   ► 100
Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Ww Melanostoma scalare)
Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Ww Melanostoma scalare)
Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Mn Melanostoma scalare)
Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Mn Melanostoma scalare)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.166 Ww Melanostoma mellinum.png
Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Ww Melanostoma mellinum)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.167 Mn Melanostoma mellinum.png
Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Mn Melanostoma mellinum)
99
Hinterleibsegment 3 und 4 mit viereckigen Flecken, deren größte Breite an der Seitennaht liegt. (Außnahme Platycheirus peltatus. Nur Flecken auf Hinterleibsegment 4).   ► 103
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus albimanus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus albimanus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus scutatus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus scutatus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus peltatus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus peltatus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus ovalis)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus ovalis)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus discimanus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus discimanus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus manicatus)
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus manicatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.189 Mn Ww P.ambiguus Hinterleib.png
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.190 Mn Ww P.sticticus Hinterleib.png
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken (Platycheirus sticticus)
100
Hinterleib: Flecken mit abgerundetem Hinterrand, 4. Paar Flecken häufig undeutlich, manchmal Hinterleib ganz schwarz. Fühlerborste fast kahl. Gesicht ganz glänzend.   ►► 81'
  Melanostoma mellinum
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.166 Ww Melanostoma mellinum.png
Hinterleib: Flecken mit abgerundetem Hinterrand (Ww Melanostoma mellinum)
100
Hinterleib: Flecken mit eingebuchtetem Hinterrand, 4. Fleckenpaar deutlich. Schlanker gebaut. Fühlerborste kurz behaart („rauh“). Gesicht mit glänzendem Mundhöcker, ansonsten bestäubt, erscheint daher unter bestimmten Blickwinkeln matt.   ►► 81'
  Melanostoma scalare
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.168 Ww Melanostoma scalare.png
Hinterleib: Flecken mit eingebuchtetem Hinterrand (Ww Melanostoma scalara)
101
Brust matt, Gesicht vorgezogen. Fühler schwarz.   ►► 86'
  Platycheirus manicatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.164 Mn P.manicatus Kopf.png
Gesicht vorgezogen (Mn Platycheirus manicatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.196 Mn Ww P.manicatus Hl.png
Hinterleib (Platycheirus manicatus)
101
Brust glänzend. Wenn Gesicht stark vorgezogen, Fühler von unten gelb. Sonst Gesicht nicht so weit vorgezogen.   ► 102
Gesicht nicht stark vorgezogen (Mn Platycheirus melanopsis)
Gesicht nicht stark vorgezogen (Mn Platycheirus melanopsis)
Gesicht nicht stark vorgezogen (Ww Platycheirus melanopsis)
Gesicht nicht stark vorgezogen (Ww Platycheirus melanopsis)
Gesicht nicht stark vorgezogen (Ww Platycheirus tarsalis)
Gesicht nicht stark vorgezogen (Ww Platycheirus tarsalis)
Gesicht nicht stark vorgezogen (Ww Platycheirus clypeatus)
Gesicht nicht stark vorgezogen (Ww Platycheirus clypeatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.154 Ww Cheilosia maculata Kopf.png
Gesicht stark vorgezogen (Ww Portevinia maculata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.159 Platycheirus sticticus Kopf.png
Gesicht nicht stark vorgezogen (Platycheirus sticticus)
102
Fühler: mindestens 3. Glied von unten hell gefärbt.   ► 103
102
Fühler ganz schwarz.   ► 109
103
Hinterleibzeichnung grau, oft silbrig. Staubflecken auf der Stirn klein oder fehlend.   ► 104
103
Hinterleibzeichnung gelb bis rötlich. Staubflecken auf der Stirn groß, ähnlich wie in der Abbildung.   ► 107
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.165 Ww P.clypeatus Kopf von vorn.png
Staubfflecken auf der Stirn groß (Ww Platycheirus clypeatus)
104
Hinterleib mit 2 Paar grauen Flecken. Gesicht glänzend.   ►► 84'
  Platycheirus sticticus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.159 Platycheirus sticticus Kopf.png
Kopf (Platycheirus sticticus)
104
Hinterleib mit 3 Paar grauen Flecken, die auf Hinterleibsegment 4 können zu einem grauen Band verbunden sein. Gesicht matt oder glänzend, aber an den Wangen matt.   ► 105
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Mn Portevinia maculata)
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Mn Portevinia maculata)
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Platycheirus ambiguus)
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Platycheirus ambiguus)
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Platycheirus albimanus)
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Platycheirus albimanus)
Kopf (Cheilosia fasciata)
Kopf (Cheilosia fasciata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.155 Ww Cheilosia maculata Hl.png
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Ww Portevinia maculata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.154 Ww Cheilosia maculata Kopf.png
Kopf (Ww Cheilosia maculata)
105
Fühler ganz rotgelb. Hinterleib breit, Flecken bestehen aus Bestäubung, viereckig, groß. Die Flecken auf Hinterleibsegment 4 können zu einem Band verbunden sein.   ►► 83
  Portevinia maculata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.154 Ww Cheilosia maculata Kopf.png
Kopf (Portevinia maculata)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.155 Ww Cheilosia maculata Hl.png
Hinterleib breit mit großen viereckigen Staubflecken (Ww Portevinia maculata)
105
Fühler schwarz, 3. Fühlerglied von unten rot. Hinterleib schmal, Flecken ohne Bestäubung, kleiner, abgerundet.   ► 106
Kopf (Platycheirus sticticus)
Kopf (Platycheirus sticticus)
Hinterleib schmal mit kleineren, abgerundeten Flecken (Platycheirus albimanus)
Hinterleib schmal mit kleineren, abgerundeten Flecken (Platycheirus albimanus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.158 Platycheirus ambiguus Kopf.png
Kopf (Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.189 Mn Ww P.ambiguus Hinterleib.png
Hinterleib schmal mit kleineren, abgerundeten Flecken (Platycheirus ambiguus)
106
Flecken deutlich. 
  Platycheirus albimanus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.191 Mn Ww P.albimanus Hinterleib.png
Hinterleib mit deutlichen Flecken
106
Flecken weniger deutlich, glänzend, die des Hinterleibsegment 3 zum Band vereinigt. Hinterleib erscheint etwas glänzend.   ►► 84
  Platycheirus ambiguus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.189 Mn Ww P.ambiguus Hinterleib.png
Hinterleib mit weniger deutlichen, glänzenden Flecken (Ww Platycheirus ambiguus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.158 Platycheirus ambiguus Kopf.png
Kopf (Platycheirus ambiguus)
107
Hinterleib mit 3 Paar Flecken. Seiten der Brust (Pleuren) glänzend.   ►► 90
  Platycheirus scutatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.192 Mn Ww P.scutatus Hinterleib.png
Hinterleib mit 3 Paar Flecken (Platycheirus scutatus)
107
Hinterleib mit 4 Paar Flecken. Seiten an der Brust matt bis glänzend.   ► 108
108
Flecken mit schräg herauflaufendem Hinterrand. Seiten der Brust matt.   ►► 92
  Platycheirus peltatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.193 Mn Ww P.peltatus Hinterleib.png
Flecken des Hinterleibs mit schräg herablaufendem Hinterrand (Platycheirus peltatus)
108
Flecken mit rechtwinklig verlaufendem Hinterrand. Seiten der Brust schwach glänzend.   ►► 92'
  Platycheirus parmatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.194 Mn Ww P.ovalis Hinterleib.png
Flecken des Hinterleibs mit rechtwinlik verlaufendem Hinterrand (Platycheirus ovalis
109
Schildchen am Hinterrand mit Borsten. Augen behaart, Gesicht unbehaart. Flecken des Hinterleib bestehen aus grauer Bestäubung.   ►► 83'
  Cheilosia fasciata
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.107 Cheilosia Schild+Randborsten.png
Schildchen mit Randborsten (Cheilosia')'
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.157 Cheilosia fasciata Kopf.png
Kopf (Cheilosia fasciata)
109
Schildchen ohne Randborsten. Augen nackt. Flecken des Hinterleib nicht bestäubt, grau oder gelb.   ► 110
110
Staubflecken auf der Stirn relativ klein.   ► 111
110
Staubflecken auf der Stirn groß, nehmen mindestens 2/3 der Breite der Stirn ein.   ► 118
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.165 Ww P.clypeatus Kopf von vorn.png
Stirn mit großen Staubflecken (Platycheirus clypeatus)
111
Gesicht vorgezogen, Mundrand steht ungefähr genauso weit vor wie Mundhöcker.   ► 112
Gesicht vorgezogen (Mn Platycheirus tarsalis)
Gesicht vorgezogen (Mn Platycheirus tarsalis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.160 Mn P.melanopsis Kopf.png
Gesicht vorgezogen (Mn Platycheirus melanopsis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.161 Ww P.melanopsis Kopf.png
Gesicht vorgezogen (Ww Platycheirus melanopsis)
111
Gesicht flach, Mundhöcker steht weiter vor.   ► 114
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.163 Ww P.clypeatus Kopf.png
Gesicht flach (Ww Platycheirus clypeatus)
112
Hinterleib mit graublauen Flecken.   ►► 89'
  Platycheirus discimanus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.195 Mn Ww P.discimanus Hl.png
Hinterleib mit graublauen Flecken (Platycheirus discimanus)
112
Hinterleib mit gelben Flecken.   ► 113
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.197 Mn Ww P.tarsalis Hl.png
Hinterleib mit gelben Flecken (Platycheirus tarsalis)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.204 P.melanopsis Hinterleib.png
Hinterleib mit gelben Flecken (Platycheirus melanopsis)
114
Vordere und mittlere Beine nahezu ganz orange. Hinterleib mit oranger Zeichnung und zugespitzt.   ► 115
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.198 Mn Ww P.angustatus Hl.png
Hinterleib zugespitzt mit oranger Zeichnung (Platycheirus angustatus)
114
Vordere und mittlere Beine vorwiegend schwarz. Hinterleib mit glimmerartig grauen Flecken.   ►► 90'
  Platycheirus albimanus
114’’
Beine fast ganz schwarz. Hinterleib mit 4 gelblichen Fleckenpaaren, die breiter als lang sind. Gesicht: zwischen Fühlern und Mundhöcker 2 deutliche Falten.   ►► 90
  Platycheirus complicatus
115
Hinterbein schwarz, Knie gelb. Hinterleibsegment 5 mit Flecken.   ►► 97
  Platycheirus podagratus
115
Hinterbein über größere Strecke gelb.   ► 116
116
Hinterleibsegment 5 ohne Flecken. Hinterleib schlank und zugespitzt. Hinterer Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura) glänzend.   ► 98
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Hinterlein schlank und zugespitzt (Platycheirus angustatus)
Hinterlein schlank und zugespitzt (Platycheirus angustatus)
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.198 Mn Ww P.angustatus Hl.png
Hinterleibsegment 5 ohne Flecken (Platycheirus angustatus)
116
Hinterleibsegment 5 mit Flecken. Hinterleib schlank oder breiter. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt, daher matt.   ► 117
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.199 lMn Ww P.clypteatus H.png
Hinterleibsegment 5 mit Flecken (Platycheirus clypteatus)
117
Hinterleib breiter, mit großen Flecken. Flecken auf Hinterleibsegment 3 2/3 mal so lang wie das Hinterleibsegment. Bauchplatte von Hinterleibsegment 2 breiter als lang. MIKROSKOP: Zelle V ganz von mikroskopisch feinen Härchen bedeckt.   ►► 98
  Platycheirus clypeatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.205 P.clypeatus Hinterleib.png
Hinterleib breit mit großen Flecken (Platycheirus clypeatus)
117
Hinterleib schmaler, mit kleineren Flecken. Flecken auf Hinterleibsegment 3 höchstens halb so lang wie das Hinterleibsegment. Bauchplatte von Hinterleibsegment 2 breiter als lang. MIKROSKOP: Zelle V mit kahlem Fleck an der Basis.   ►► 98
  Platycheirus occultus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.206 P.occultus Hinterleib.png
Hinterlein schmal mit kleinen Flecken (Platycheirus occultus)
117’’
Hinterleib schmaler, mit kleineren Flecken, die auf Hinterleibsegment 3 höchstens halb so lang wie das Hinterleibsegment. Bauchplatte von Hinterleibsegment 2 länger als breit. MIKROSKOP: Zelle V mit kahlem Fleck an der Basis.   ►► 98'
  Platycheirus europaeus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.207 P.europeaus Hinterleib.png
Hinterleib schmal mit kleinen Flecken (Platycheirus europaeus)
118
Hinterschenkel und Hinterschiene ganz orange. Hinterleib fast ganz orange.   ► 119
118
Hinterschenkel und Hinterschiene mindestens mit dunklem Ring.   ► 120
119
3. Fühlerglied deutlich länger als breit. Flügel schwach bräunlich getönt. Gesicht schwach glänzend. Hinterleib: 4. Paar Flecken häufig verbunden.   ►► 96
  Platycheirus fulviventris
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.201 Mn Ww P.fulviventris Hl.png
Hinterleib (Platycheirus fulviventris)
119
3. Fühlerglied kaum länger als breit. Flügel heller. Gesicht matt bestäubt.   ►► 96'
  Platycheirus perpallidus
120
Hinterleibsegment 6 schwarz. Hinterschenkel und Hinterschiene mit breiten schwarzen Ringen. Flecken auf Hinterleibsegment 2 klein. Stärkere Vergrößerung: Vorderschenkel von hinten behaart, die Behaarung wird zur Spitze hin kürzer. An der Basis ein langes, zum Ende umgebogenes weißes Haar.   ►► 98
  Platycheirus clypeatus
120
Hinterleibsegment 6 orange. Hinterschenkel und Hinterschiene mit undeutlichen dunklen Ringen. Stärkere Vergrößerung: Vorderschenkel mit Haaren gleichmäßiger Länge.   ► 121
121
Flecken auf Hinterleibsegment 2 größer. Hinterleibsegment 5 orange mit großem schwarzen Fleck in der Mitte. Vorderschenkel ohne weißes Haar.   ►► 96
  Platycheirus scambus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.200 Mn Ww P.scambus Hl.png
Flecken auf Hinterleibsegment 2 klein (Platycheirus scambus)
121
Flecken auf Hinterleibsegment 2 klein. Hinterleibsegment 5 fast ganz orange. Vorderschenkel mit langem weißen Haar an der Basis.   ►► 94'
  Platycheirus immarginatus
DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.202 Mn Ww P.immarginatus Hl.png
Flecken auf Hinterleibsegment 2 groß (Platycheirus immarginatus)
Quelle: Offene Naturführer, Das Wiki zu Bestimmungsfragen: Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle D (Zuletzt geändert:
Dieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.
7 August 2016 14:41:39). Abgerufen am 6. März 2025, 14:16 von https://offene-naturfuehrer.de/web/Schwebfliegen,_Syrphidae_(Diptera)_-_Tabelle_D