1 | | Gesicht mit langer, nach vorn gerichteter Schnauze. Hinterleib kurz und breit, überwiegend rot. | | Tabelle E, Nr.2 |
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1 | ’ | Mit anderen Merkmalen | ► 2 |
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2 | | Hinterschenkel verdickt, Brust seitlich weiß, Hinterleibsegment 2-4 mit weißlichgelben, dreieckigen Seitenflecken. Flügel passt nicht eindeutig in diese Tabelle. | | Tabelle G, Nr.38 |
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2 | ’ | Mit anderen Merkmalen. | ► 3 |
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3 | | Gesicht gelb, häufig mit schwarzem Mittelstreifen. | ► 4 |
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3 | ’ | Gesicht ganz schwarz oder nur unterer Teil des Gesichts schwarz. | ► 8 |
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4 | | 3. Fühlerglied klein, Fühlerborste sitzt an der Basis des 3. Fühlerglieds. | ► 5 | |
Fühler: 3. Glied klein, Borste an seiner Basis(Ww Chrysogaster hirtella) |
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4 | ’ | 3. Fühlerglied auffallend groß. Fühlerborste sitzt in der Mitte des dritten Fühlerglieds oder weiter vorn. Gesicht unter den Fühlern eingebuchtet, darunter stehen Mundhöcker und Mundrand als Block vor. | ► 22 | |
Fühler: 3. Glied groß, Borste in oder vor seiner Mitte( Pelecocera tricincta) |
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5 | | Große Fliegen mit breitem weißlichen Rand auf Hinterleibsegment 2, Hinterleibsegment 3 und 4 nicht auffallend gefärbt. Schildchen mitunter mit gelblichem Hinterrand. Siehe auch Tab.E, dort eine weitere Art mit gelbem Schildchen. 9-11mm. VI-VIII. zerstreut. | | Ischyrosyrphus laternarius |
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5 | ’ | Kleine Fliegen, 4-8mm. Seitenansicht des Kopfes: Gesicht unterhalb der Fühler stark vorgewölbt. Gattung Paragus, schwierig zu bestimmen, Genitalien der Männchen zur Bestimmung wichtig. | ► 6 |
Kopf: Gesicht unterhalb der Fühler stark vorgewölbt ( Paragus tibialis) |
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6 | | | |
6 | ’ | Schildchen am Hinterrand gelb (nicht immer deutlich). Augen mit senkrechten Haarreihen, die zwei dunklere Streifen formen, wie bei Eristalis tenax (Tabelle F, 5-7 mm). | ► 7 |
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7 | | Es hat sich als unmöglich erwiesen, diese winzigen Arten mit der Lupe zu bestimmen; sichere Bestimmung nur der Männchen anhand der Genitalien möglich, siehe van der Goot 1981 oder Goeldlin 1976. 10 Arten. | | Paragus, Untergattung Paragus |
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8 | | Kopf in Seitenansicht: Gesicht unterhalb der Fühler gerade nach unten laufend, ein Mundhöcker oder vorspringender Mundrand fehlen. Hinterleib häufig ungefleckt, manchmal mit 1 oder 2 Paar Flecken, Hinterleibsegment 4 immer schwarz. | ► 9 |
Gesicht ohne vorstehenden Mundrand oder Höcker ( Pipiza noctiluca) |
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8 | ’ | Kopf in Seitenansicht: Gesicht mindestens mit vorstehendem Mundrand, häufig auch noch Mundhöcker. Hinterleib ganz schwarz oder mit Fleckenzeichnung. | ► 21 |
Gesicht mit vorstehenden Mundrand ( Cheilosia pagana) |
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9 | | Hinterleibsegment 2 und 3 gleich lang. Hinterleibsegment 4 kurz, kaum zu sehen. Weibchen: Hinterleibsegment 2 grob punktiert. 5-6mm. V-IX. Selten. | | Triglyphus primus |
Hinterleib: Segment 4 kurz, kaum zu sehen ( Triglyphus primus) |
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9 | ’ | Hinterleibsegment 2, 3, 4 etwa gleich groß. | ► 10 |
Hinterleib: Segment 2, 3, 4 etwa gleich groß |
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10 | | Flügel: Winkel zwischen Ader 3 und Randader c ist ein rechter. Fühler: 3. Glied immer lang. | ► 11 |
Flügel: Rechter Winkel zwischen Ader 3 und Randader ( Pipizella varipes) |
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10 | ’ | Winkel zwischen Ader 3 und Randader c ist spitz. 3. Fühlerglied kurz oder lang. | ► 12 |
Flügel: Spitzer Winkel zwischen Ader 3 und Randader ( Heringia heringi) |
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11 | | Weibchen: Hinterleibsegment 2 mit zwei kleinen, hellen runden, Flecken. 5-6mm. V-VIII. Selten.
Männchen nur MIKROSKOP: Auf dem vorderen Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura), sitzen einige lange Haare. Die Haare sitzen im vordersten, mit "VV" bezeichneten Teil der Mesopleura. Hinterschiene: lange Haare, zum Teil schwarz. Männchen: Endteil der Genitalien mittelmäßig lang. | | Trichopsomyia flavitarsis |
Brustseitenplatte (Mesopleura) |
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11 | ’ | Weibchen: Hinterleibsegment 2 schwarz. 5-8mm. V-IX. Zerstreut-verbreitet.
Männchen: Keine solchen Haare auf der Mesopleura. Hinterschiene höchstens an der Basis mit wenigen längeren schwarzen Haaren. Männchen mit kurzem Endteil der Genitalien. In Deutschland 7 Arten, von denen nur die Männchen an den Genitalien zu unterscheiden sind. | | Gattung Pipizella | |
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12 | | Fühler auffallend lang: 3. Fühlerglied 1,5-3 mal länger als breit; es ist meist länger als 1. und 2. zusammen. Hinterleib glänzend schwarz und zugespitzt. 5,5-7mm. IV-VIII. Selten bis zerstreut | | Heringia heringi |
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12 | ’ | Fühler normal, 3. Glied ist nicht länger als breit; 3. Glied ist ebenso lang oder kürzer als die ersten beiden zusammen. Hinterleibsegment 2 manchmal mit Flecken. | ► 13 |
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12 | ’’ | 3. Fühlerglied 2 mal so lang wie breit. Weibchen: Hinterleibsegment 2 mit Flecken: ziemlich große abgerundete Dreiecke. Männchen: Hinterleibsegment 2 schwarz. Flügel: Randader c mit Knick, Winkel mit Ader3 weniger spitz als bei Heringia. Flügel mit undeutlichem Fleck auf der Mitte. 5-6mm. Selten.
Abgrenzung zu 13 und 13': Fühler auf mehr abgerundetem Vorsprung: Hinterschenkelring ohne Sporn. MIKROSKOP: Auf dem vorderen Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura) sitzen einige lange Haare. Die Haare sitzen im vorderen mit "VV" gekennzeichneten Bereich der Mesopleura. | | Trichopsomyia lucida |
Flügel: Randader c mit Knick, Winkel mit Ader3 weniger spitz als bei Heringia ( Trichopsomyia lucida) Brustseitenplatte (Mesopleura) |
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13 | | Hinterleib schlank. ganz schwarz bis blauschwarz. Fühler stehen auf abgerundetem Vorsprung. Flügel ohne Fleck. Männchen: Hinterschenkelring mit Sporn. Weibchen: Hinterleib gleichmäßig schmaler werdend, nach hinten zugespitzt. Weibchen: Stirn glänzend, ohne Staubflecken. Gattung Neocnemodon. Nur die Männchen zu bestimmen. 5,5-7mm. | ► 14 |
Kopf: Fühler auf abgerundetem Vorsprung ( Neocnemodon vitripennis) Hinterschenkelring mit Sporn (Mn Gattung Neocnemodon) |
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13 | ’ | Hinterleib oval, schwarz, grob punktiert, Hinterleibsegment 2 und 3 manchmal mit Flecken. Fühler auf kegelförmigen Vorsprung. Männchen: Hinterschenkelring ohne Sporn. Weibchen: Hinterleib abgerundet. Weibchen: Stirn mit dreieckigen Staubflecken. 5-9mm. | ► 16 |
Kopf: Fühler auf kegelförmigem Vorsprung ( Pipiza noctiluca) |
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14 | | Männchen: Hinterleib von der Seite: Hinterleibsegment 3 hat auf der Bauchseite in der Mitte einen dreieckigen Vorsprung. 1. Glied des Vorderfußes leicht verbreitert. Mittelschiene mit einer scharf abgesetzten Verbreiterung. Hinterleibsegment 2 am Vorderrand mit langen schwarzen Haaren, Hinterleib sonst viel kürzer behaart. 6-8mm. V-VIII. Selten. | | Neocnemodon lalitarsis |
Hinterleib: Segment 3 auf der Mitte der Bauchseite mit dreieckigem Vorsprung (Mn Neocnemodon latitarsis) Fuß: 1. Glied des Vorderfußes leicht verbreitert |
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14 | ’ | Männchen: Hinterleibsegment 3 ohne Vorsprung. Hinterleibsegment 2 mit kurzen Haaren. 1. Glied des Vorderfußes nicht verbreitert, sondern mit einem warzenförmigen Auswuchs von hinten 7-8mm. Selten. | | Neocnemodon brevidens |
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14 | ’’ | Männchen: Hinterleibsegment 3 ohne Vorsprung, Hinterleibsegment 2 mit kurzen Haaren, Vorderfuß nicht verbreitert, Mittelschiene kaum geschwollen. | ► 15 |
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15 | | Männchen: Brust dunkel behaart. Augen schwarz behaart. MIKROSKOP: Flügel vollständig von winzigen Haaren bedeckt. 5,5-7mm. IV-VI. zerstreut. | | Neocnemodon pubescens | |
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15 | ’ | Männchen: Brust weißlich behaart. Augen braun bis weißlich behaart. MIKROSKOP: Zelle V und VI höchstens zur Hälfte behaart. 6-7mm. IV-IX. Zerstreut. | | Neocnemodon vitripennis |
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16 | | Hinterleib mit 2 Paar ungefähr rechteckigen gelben Flecken, hinteres Paar bei Männchen manchmal weniger deutlich oder fehlend. Gesicht kurz, Fühler sitzen tief, auf halber Höhe des Kopfes. 5-8mm. IV-VII. zerstreut, im Süden verbreitet. | | Pipiza quadrimaculata |
Hinterleib mit 2 Paar rechteckigen gelben Flecken ( Pipiza quadrimaculata) |
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16 | ’ | Hinterleib ungefleckt, mit 1 paar Flecken oder (selten) mit 2 Paar ovalen Flecken. Fühler sitzen höher am Kopf. | ► 17 |
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17 | | Vorderfüße ganz gelb. | ► 18 |
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17 | ’ | Vorderfüße teilweise schwarz. | ► 19 |
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18 | | Männchen: Gesicht breit, unten deutlich breiter als oben, dunkel behaart. Hinterschenkel nicht verdickt, nur wenig breiter als Mittelschenkel. Weibchen: Flügel ohne Fleck, Hinterleib mit 2 Flecken. IV-V. 7,5-9mm. Zerstreut-selten. | | Pipiza luteitaris |
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18 | ’ | Männchen: Gesicht schmaler, parallelseitig, hell behaart. Hinterschenkel verdickt, deutlich (1,5 mal) breiter als Mittelschenkel. Weibchen: Flügel mit deutlichem Fleck in der Mitte, Hinterleib mit gelben bis rötlichem Band, das in der Mitte schmal unterbrochen sein kann. V-VIII. 9-19 mm. Selten. | | Pipiza festiva |
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19 | | Hinterschenkel stark verdickt, keulenförmig, im letzten Drittel mit beulenförmiger Erhebung auf der Unterseite. Hinterleib ganz schwarz, hell behaart. Flügel mit Fleck. 8-9mm. V-VIII. Selten, In Mittel- und Süddeutschland zerstreut. | | Pipiza austriaca |
Hinterschenkel stark verdickt, keulenförmig, im letzten Drittel mit beulenförmiger Erhebung auf der Unterseite ( Pipiza austriaca) |
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19 | ’ | Hinterschenkel nicht so stark verdickt, ohne Beule. | ► 20 |
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20 | | Flügel ohne Fleck, Hinterleib stark glänzend. Füße dunkel. Weibchen: Hinterleibsegment 2 mit kleineren Flecken. Männchen: Gesicht schwarz behaart. 5,5-8,5mm. V-VIII. In Wälder zerstreut | | Pipiza bimaculata |
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20 | ’ | Weibchen: Flügel mit auffallendem Fleck in der Mitte, dessen äußere Begrenzung unscharf ist. Hinterleib schwach glänzend. Füße an der Basis gelb. Hinterleibsegment 2 mit großen Flecken. Männchen: Gesicht schwarz behaart. 6,5-10 mm. IV-IX. Zerstreut-verbreitet. | | Pipiza noctiluca |
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20 | ’’ | Weibchen: Flügel mit rundem Fleck mit scharfer äußerer Begrenzung. Männchen: Gesicht weiß behaart. Weibchen: Hinterleib meist ungefleckt. 7,5-8,5mm. V-VIII. Zerstreut-selten. | | Pipiza lugubris |
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21 | | 3. Fühlerglied auffallend groß. Fühlerborste sitzt in der Mitte des 3. Fühlerglieds oder weiter vorn. Gesicht unter den Fühlern eingebuchtet, dann stehen Mundhöcker und Mundrand als Block vor. Hinterleib länglich. Bis 8mm. | ► 22 | |
Fühler: 3. Glied auffallend groß, Borste sitzt in oder vor der Mitte des 3. Fühlerglieds ( Pelecocera tricincta) |
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21 | ’ | 3. Fühlerglied normal groß und Fühlerborste sitzt an der Basis. Wenn kleiner als 8 mm, dann Gesicht mit deutlichem Mundhöcker und Mundrand. Falls ohne Mundhöcker, dann Hinterleib mit Kupferglanz, ohne Zeichnung oder kreisrund. | ► 25 | |
Fühler: 3. Glied normal groß, Fühlerborste sitzt an der Basis (Ww Cheilosia pagana) |
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22 | | 3. Fühlerglied sehr groß, dreieckig. An der oberen Ecke sitzt die dicke, kurze Fühlerborste. | ► 23 |
Fühler: 3. Glied sehr groß, dreieickig, mit Borste an oberer Ecke ( Pelecocera tricincta) |
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22 | ’ | 3. Fühlerglied etwas kleiner, abgerundet. Fühlerborste sitzt in der Mitte des oberen Rands. | ► 24 |
Fühler: 3. Glied kleiner, abgerundet, Borste in der Mitte des oberen Rands ( Chamaesyrphus lusitanicus) |
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23 | | Hinterleibsegment 2 mit gelben Flecken, Hinterleibsegment 3 und 4 mit gelben Querbändern (Männchen) oder Fleckenpaaren (Weibchen). Beine gelb. Kopf: Fühler gelbrot mit schwarzem Oberrand. 4-5mm. VI-IX. Nadelwälder, zerstreut. | | Pelecocera tricincta |
Fühler gelbrot mit schwarzem Oberrand ( Pelecocera tricincta) |
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23 | ’ | Hinterleib mit gelben Fleckenpaaren (Männchen) oder schwarz (Weibchen). Fühler schwarz mit gelben Fleck an der Basis. 7-8mm. Nadelwälder der Alpen. | | Pelecocera latifrons |
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24 | | Brustseitenplatte (Mesopleura, "VV" in Abbildung) längs des Oberrandes mit feinen abstehenden weißen Haaren. 5-8mm. Brust viel kräftiger gebaut (2mm hoch, 2 lang), an den Seiten auffallend grau. Beine mit schwarzen Abschnitten. VIII-IX. Nadelwälder und Heide zerstreut. | | Chamaesyrphus lusitanicus |
Brustseitenplatte (Mesopleura) Kopf ( Chamaesyrphus lusitanicus) |
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24 | ’ | Mesopleura ohne Haare am Oberrand. Kleiner: 4-5mm. Brust viel schmächtiger, nur 1x1mm, an den Seiten unauffällig dunkelgrau gefärbt. Beine hellgelb, Füße mitunter braun. V-VIII. Feuchte Wälder, vor allem im Bergland, selten. | | Chamaesyrphus scaevoides |
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25 | | Fliege dicht und lang behaart, auch auf Gesicht und Augen. Flügel auf der Mitte mit dunklem Fleck. Behaarung auf der Mitte der Brust schwarz, davor und beim Schildchen weißlich, auf dem Hinterleib (von vorn nach hinten) weißlich-schwarz-orange. 9-11mm. V-VIII. zerstreut | | Cheilosia illustrata |
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25 | ’ | Fliege mitunter stark behaart, dann aber nicht in diesen Farben und Flügel ungefleckt. | ► 26 |
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26 | | Hinterleib ungefleckt: schwarz bis dunkelbraun oder ganz bis teilweise kupferfarben, oliv, oder mit blauem oder rötlichem Schimmer. Mitunter stark behaart. Nicht alle Arten aufgenommen. | ► 27 |
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26 | ’ | Hinterleib gefleckt oder mit Querbändern. Diese Zeichnung rot, gelb, weiß oder grau. Nicht stark behaart. | ► 76 |
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27 | | Hinterleib dicht fuchsrot behaart (sehr auffallend!). Hinterleib kurz. Augen behaart, Gesicht unbehaart. Starke Vergrößerung: 3. Fühlerglied nicht abgerundet, sondern mit "Oberecke", rötlich gefärbt. 8-11mm. IV-VI. zerstreut. | | Cheilosia chrysocoma |
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27 | ’ | Hinterleib nicht dicht fuchsrot behaart. Wenn dünn rötlich behaart, dann Tier größer (8-15mm), 3. Fühlerglied oben abgerundet. | ► 28 |
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28 | | Gesicht mit deutlichem Mundhöcker und mit Augenwülsten, das sind flache Wülste, die am Augenrand entlang bis in die Gegend des Mundhöckers hinaufziehen. Das ist das sichere Merkmal, aber bei kleinen Arten mit der Lupe eventuell schlecht zu sehen. Weibchen: Stirn oft mit 1 oder 3 Längsfurchen von den Punktaugen zum Fühleransatz. Flügel Randader c und d verlaufen mehr oder weniger parallel zum Flügelrand, sie sind nicht oder kaum gegeneinander versetzt. Hinterleib niemals mattschwarz mit glänzendem Rand, aber meist ganz schwarz, manchmal mit glänzenden und matten Teilen. Färbung manchmal auch olivgrün oder mit bläulichem Widerschein. Körper manchmal ziemlich stark behaart. Größe bis 15mm. | ► 29 |
Gesicht mit Mundhöcker und Augenwülsten (Ww Cheilosia variabilis) Flügel: Randader c und d parallel zum Flügelrand ( Cheilosia pagana) |
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28 | ’ | Gesicht ohne Mundhöcker (Ausnahme: Männchen von Chrysogaster: Stirn stark geschwollen, Fühler sitzen tief), aber mit vorstehendem Mundrand, Augenwülste fehlen. Weibchen: Stirn hat links und rechts viele kleine Querrillen. Flügel: Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand. Sie sind gegeneinander versetzt und bilden eine Zickzacklinie. Zelle II scheint dadurch länger als Zelle III zu sein. Hinterleib mattschwarz mit glänzendem Rand oder ganz kupferfarben mit rotem oder blauem Schimmer, nur bei Weibchen Chrysogaster viduata glänzend schwarz. Körper nicht stark behaart. Bis 9 mm. | ► 64 | |
Stirn mit Querrillen (Ww Chrysogaster hirtella) Flügel: Randader c und d nicht parallel zum Flügelrand, bilden Zickzacklinie ( Chrysogaster solstitiali) |
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29 | | Gattung Cheilosa (und Weibchen von Melangyna quadrimaculata): Es gibt in Deutschland mindestens 60 Cheilosa-Arten, die zum Teil ziemlich schwer zu bestimmen sind. Im Süden und in den Alpen wahrscheinlich noch einige mehr. Zweifelsfälle kann man sammeln und bei starker Vergrößerung untersuchen, notfalls an einen Spezialisten schicken. Es kommen immer wieder einzelne Tiere vor, die z.B. außergewöhnlich dunkel gefärbte Beine haben. Wichtige Bestimmungsmerkmale sind:
- Sind die Augen behaart? Das sollte man sich bei guter Beleuchtung, vor dunklem und hellen Hintergrund ansehen.
- Ist das Gesicht behaart oder nackt? Die Behaarung der Wangen wird dabei nicht berücksichtigt, ebenso wenig die ganz feinen kurzen Härchen, die man bei über 20facher Vergrößerung sehen kann.
- Schildchen mit oder ohne Randborsten? Diese sind immer dicker als die übrige Behaarung des Schildchens, ihre Farbe ist schwarz. Die Randborsten sind bei den Männchen wenig bis viel, bei den Weibchen viel länger als die umgebenden Haare. (Bei Weibchen von Ch. omissa, lenis und argentifrons sind sie manchmal gelb, man kann sie dann nur an der viel größeren Länge erkennen.) (Bei Sammlungsexemplaren brechen die Randborsten oft ab. Aber am Rand der Brust zwischen Flügel und Schildchen bleiben oft noch welche stehen.)
- Farbe der Fühler? Das variiert von gelb bis schwarz. Für die Entscheidung "braun" oder "schwarz" braucht man gute Beleuchtung.
- Fühlerborste kahl, ganz kurz behaart (rauh, pubescent) oder behaart. Das ist nur bei guter Vergrößerung (20fach oder mehr) und guter Beleuchtung zu erkennen und wurde hier meist weggelassen. | ► 29' | |
Gesicht behaart (Mn Cheilosia variabilis) Gesicht kahl (Mn Cheilosia derasa) |
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29 | ’ | Beine schwarz, höchstens Anfang der Schienen für ein kurzes Stück oder ein Teil der Füße heller gefärbt. | ► 30 |
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29 | ’’ | Beine über größere Strecken gelb, zumindest Basis und Spitze der Schienen oder Basis der Schienen über ein längeres Stück (1/3) gelb. | ► 43 |
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30 | | Vorder- und manchmal auch Mittelfüße: 2.-4. Glied heller gefärbt, gelbweiß (Männchen) bis braun (häufig bei Weibchen). Gesicht nackt, Schildchen mit Randborsten. | ► 31 |
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30 | ’ | | |
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31 | | Weibchen: Flügelwurzel ausgedehnt braungelb getönt, der Flügel bis zu Hälfte oder mehr gelblich, Vorderfuß: mittlere Glieder gelb bis dunkelbraun. Männchen: Färbung der Flügelwurzel nicht so ausgeprägt, gelbbraun bis braun, mittlere Glieder des Vorderfußes auffallend hell: weiß bis gelb. Männchen und Weibchen: Mittelfüße meist, Schienen immer schwarz. 7,5-9mm. IV-VII. Verbreitet, besonders auf Hahnenfuß (Ranunculus). | | Cheilosia albitarsis |
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31 | ’ | Basis der Schienen, manchmal auch mittlere Glieder der Mittelfüße gelb. Flügelwurzel nicht ausgedehnt gelb getönt, Flügel aber oft braun gefärbt. | ► 32 |
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32 | | Basis der Schienen gelb und mittlere Glieder der Mittelfüße gelb. Körper sehr schlank. 5,5-8mm. V-VIII. Zerstreut, im Norden besonders an der Küste. | | Cheilosia mutabilis |
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32 | ’ | Nur Basis der Schienen gelb. Flügel braun getönt, besonders dunkel am Vorderrand. 3. Fühlerglied braun. Weibchen: Hinterleib schlank, aber am Hinterrand von Hinterleibsegment 3 am breitesten. Größe 9-10 mm. V-VIII. Selten, in Mittel-und Süddeutschland zerstreut. | | Cheilosia carbonaria |
Kopf ( Cheilosia carbonaria) |
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33 | | Gesicht sehr stark vorgezogen. Männchen glänzend schwarz, Weibchen erzgrün. Augen und Gesicht nackt. Schildchen mit Randborsten. Flügel an der Basis intensiv gelb. Hinterleib schwarz und gelb behaart. 8-11 mm. V-VIII. Schwarzwald, Schwäbische Alb, Thüringen: selten, Alpen: selten bis zerstreut. | | Cheilosia personata |
Kopf: Gesicht stark vorgezogen ( Cheilosia personata) |
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33 | ’ | | |
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34 | | Augen behaart UND Flügel braun getönt. (Diese Färbung gleichmäßig oder am Vorderrand stärker). Große schlank gebaute Fliegen 9-12mm. Gesicht oft behaart. Schildchen mit Randborsten. | ► 35 |
| |
34 | ’ | Kleiner, 6-9mm. Wenn Augen behaart, dann Flügelwurzel auffallend gelb; wenn Augen nackt, Flügel ungefärbt oder braun. Gesicht immer nackt, Schildchen mit oder ohne Randborsten | ► 36 |
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34 | ’’ | Nur Weibchen, selten im Frühjahr auf blühenden Weiden. III-V. Augen dünn behaart, Gesicht schwarz behaart, Schildchen ohne Randborsten. Gesicht deutlich gekielt. Mundhöcker flach, wenig vorstehend. Stirn bestäubt, matt. Flügel glasklar. 8-9mm.
Siehe Tabelle E, Nr. 54 | | Weibchen Melangyna quadrimaculata |
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35 | | Gesicht und Augen behaart. Flügel gleichmäßig braun getönt. Fühler schwarz. 9-12mm. IV-VIII. Zerstreut, im Süden verbreitet. | | Cheilosia variabilis |
Gesicht und Augen behaart (Mn Cheilosia variabilis) |
| |
35 | ’ | Gesicht nackt, Augen behaart. Flügel am Vorderrand stark gefärbt. Fühler rötlich bis braun. 9-10mm. V-VII. Feuchte Wälder, selten; in Mittel- und Süddeutschland zerstreut. | | Cheilosia carbonaria |
Gesicht nackt, Augen behaart (Mn Cheilosia carbonaria) |
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|
36 | | Augen behaart, bei Weibchen kurz. Flügel an der Basis deutlich gefärbt (aber das Gelb ist nicht so weit ausgedehnt wie bei Ch. albitarsis). Schildchen mit Randborsten. 6-8mm. V-IX. Zerstreut, im Süden verbreitet. | | Cheilosia impressa |
Kopf: Augen (bei Weibchen kurz) behaart (Ww Cheilosia impressa) |
| |
36 | ’ | Augen kahl, Flügelwurzel nicht gelb. | ► 37 |
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37 | | | |
37 | ’ | Fühler gelb bis rotbaun. | ► 42 |
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38 | | Dunkelolivgrün. Mundhöcker und Mundrand wenig getrennt, stehen als Block vor. Stirn und Gesicht grau bestäubt. Haare auf der Brust alle von einer Länge, ganz oder überwiegend gelbbraun. Schildchen mit Randborsten. 6,5-8mm. IV-V. Feuchtwiesen, Bruchwald. Selten, im Süden zerstreut. | | Cheilosia pubera |
Mundhöcker und Rand stehen als Block vor (Mn Cheilosia pubera) |
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38 | ’ | Mundhöcker und Mundrand deutlich getrennt. Stirn glänzend schwarz. Schildchen mit dünnen, schlecht erkennbaren Randborsten | ► 39 |
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39 | | Hinterleib sehr kurz behaart. Fühlerborste behaart, d.h. Härchen länger als der größte Durchmesser der Fühlerborste (Vergrößerung ab 40x). Kopf: Mundhöcker schräg abfallend, spitz. Unterrand des Gesichts ("Kinn") schräg abfallend. Männchen schwarz, Weibchen bronzegrün. 5-8mm. VII-VIII. Mittelgebirge, Alpen selten. | | Cheilosia derasa | |
Mundhöcker schräg abfallend, spitz (Mn Cheilosia derasa) |
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39 | ’ | Hinterleib länger behaart, besonders auf Hinterleibsegment 2 und zu Beginn von Hinterleibsegment 3. Fühlerborste rauh, d.h. nur mit sehr kurzen Härchen. Kinn horizontal. Weibchen schwarz oder bräunlich. | ► 40 |
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|
40 | | Brust fein, Hinterleib sehr fein punktiert. Männchen: Behaarung der Brust gleich lang, ganz oder überwiegend schwarz. Behaarung des Hinterleibs gelblich, vorn an Hinterleibsegment 2 schwarz. 6-8mm. IV-VI. Selten, im Süden zerstreut, besonders in Auwäldern und Feuchtgebieten auf Sumpfdotterblume. | | Cheilosia antiqua | |
Kopf (Ww Cheilosia antiqua) |
| |
40 | ’ | Brust grob bis sehr grob punktiert, Hinterleib dichter punktiert, fein bis grob. Brust mit Haaren von 2 Längen. Kopf: Mundhöcker fast horizontal bis schräg abfallend. | ► 41 |
Mundhöcker horizontal bis abfallend ( Cheilosia nasutula) Mundhöcker horizontal bis abfallend ( Cheilosia nigripes) |
| |
|
41 | | Mundhöcker: Oberseite fast horizontal. Brust grob, Hinterleib fein punktiert. Männchen: Stirn bestäubt, matt; Brust mit langen schwarzen und kurzen hellen Haaren. 6-9mm. V-VIII. Selten, im Süden zerstreut, in den Alpen verbreitet. | | Cheilosia nasutula |
Kopf: Oberseite des Mundhöckers fast horizontal (Ww Cheilosia nasutula) |
| |
41 | ’ | Mundhöcker schräg abfallend. Brust sehr grob, Hinterleib grob punktiert. Männchen: Stirn glänzend schwarz; Brust einfarbig behaart, mit langen und kurzen schwarzen Haaren. Weibchen schwer von Cheilosia nasutula zu trennen. 6-8mm. IV-VI. Selten. | | Cheilosia nigripes |
Kopf: Mundhöcker schräg abfallen (Ww Cheilosia nigripes} |
| |
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42 | | Hinterleib fast ganz grau bestäubt (oder mit grau bestäubten Flecken). 3. Fühlerglied hell rotgelb. Siehe | ► 82 |
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42 | ’ | | |
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43 | | Augen nackt, Gesicht nackt. | ► 44 |
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43 | ’ | Augen behaart. Achtung: gut beleuchteten und, wenn möglich, starke Lupe (16x, 20x) benutzen. | ► 48 |
| |
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44 | | Kopf (Ww Cheilosia flavipes ) |
| |
44 | ’ | | |
44 | ’’ | Beine teilweilse schwarz. Schildchen mit Randborsten. | ► 45 |
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45 | | Flügel mit bräunlichem Fleck auf der Mitte, Queradern a und b braun gesäumt. Gesicht nach unten ausgezogen, Fühler rotbraun. Breit gebaut, Hinterleib ziemlich kurz. 7-10mm. V-IX. Bergland Selten. | | Cheilosia caerulescens |
Flügel: bräunlicher Fleck auf der Mitte, Queradern a, b braun gesäumt (Mn Cheilosia caerulescens) Kopf: Gesicht nach unten ausgezogen, Fühler rotbraun ( Cheilosia caerulescens) |
| |
45 | ’ | Flügel gleichmäßig bräunlich getönt, Queradern nicht gesäumt. | ► 48 |
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46 | | Weibchen: 3. Fühlerglied sehr groß, orangefarben. Männchen: Mittelschiene mit schmalen schwarzen Band nahe der Spitze, Mittelfuß: letztes Glied schwarz, übrige gelb. Hinterfuß selten ganz schwarz an der Oberseite, meist 2. und 3. Glied gelb. Männchen und Weibchen: Kopf von oben: Mittelhöcker nicht bis zu den Augen verbreitert. Hinterrand des Schildchens immer schwarz. Stärkere Vergrößerung: Fühlerborste kahl oder fast kahl. 6-8 mm. IV-IX. Verbreitet. | | Cheilosia pagana |
3. Fühlerglied sehr groß (Ww Cheilosia pagana) |
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46 | ’ | Weibchen: 3. Fühlerglied normal. Hinterrand Schildchen und Schultern oft gelb. Männchen: Hinterfuß ganz schwarz. Männchen und Weibchen: Stärkere Vergrößerung: Fühlerborste behaart. | ► 47 |
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47 | | Kopf: Mundhöcker sehr breit, halbkreisförmig. Vorderfuß: 1.-3. Glied gelb. Brust fein punktiert. Männchen: Brust gelb behaart. Weibchen: links und rechts am Mundrand 2 gelbe Flecke. Hinterrand des Schildchen gelb. Männchen und Weibchen: 3. Fühlerglied braun, klein. 7-10mm. IV-IX. zerstreut | | Cheilosia scutellata |
Mundhöcker sehr breit und halbkreisförmig ( Cheilosia scutellata) Mundhöcker sehr breit und halbkreisförmig ( Cheilosia scutellata) |
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47 | ’ | Kopf von oben: Mundhöcker etwas spitzer als in der Abbildung, aber noch fast halbkreisförmig. Vorderfuß: 1.-3. Glied gelb. Brust gröber punktiert. Männchen: Brust gelb behaart. Weibchen: Am Mundrand keine gelben Flecke. Hinterrand des Schildchens gelb. Kopf: 3. Fühlerglied ziemlich groß. Männchen und Weibchen: 3. Fühlerglied rötlich gelb. 7-10 mm. VII-VIII. Im Süden und im Südosten zerstreut. | | Cheilosia soror |
Kopf: 3. Fühlerglied ziemlich groß (Ww Cheilosia soror) |
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47 | ’’ | Kopf von oben: Mundhöcker spitz. Vorderfuß schwarz, höchstens braun. Brust fein punktiert. 3. Fühlerglied klein, schwarz. Männchen: Brust schwarz behaart. Weibchen: Am Mundrand höchstens braune Flecken. Hinterrand des Schildchen oft gelb. 6-8 mm. VII-X. Zerstreut. | | Cheilosia longula |
Mundhöcker spitz (Mn Cheilosia longula) |
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47 | ’’’ | Kopf von oben: Mundhöcker spitz, ähnlich wie in der Abbildung. 2. und 3. Glied Vorderfuß gelb. Starke Vergrößerung: Augen schwach behaart. Männchen: Brust dunkel behaart, fein punktiert. Weibchen: Am Mundrand höchstens braune Flecken. | ►► 60' | Cheilosia spec. |
Kopf von oben: Mundhöcker spitz ( Cheilosia mutabilis) |
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48 | | Gesicht behaart: lange abstehende Haare. | ► 49 | |
Gesicht behaart (Mn Cheilosia variabilis) |
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48 | ’ | Gesicht nackt (bei sehr starker Vergrößerung sind mitunter winzige Härchen zu erkennen). | ► 53 | |
Gesicht nackt (Mn Cheilosia albipila) |
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49 | | Schildchen mit Randborsten, die kräftiger und meist länger als (bei einigen Männchen gleich lang wie) die übrige Behaarung des Schildchens sind. | ► 50 |
Schildchen mit Randborsten (Gattung Cheilosia) |
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49 | ’ | Schildchen ohne Randborsten. 3. Fühlerglied rotbraun, klein. Mundhöcker ziemlich klein. Augenwülste auffällig breit, aber nicht stark oder lang behaart. Schienen gelb mit deutlichem schwarzen Ring. 6-9 mm. V-IX. zerstreut. | | Cheilosia intonsa |
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50 | | Fühler (rot-) braun, am Oberrand dunkler. Männchen: Stirn geschwollen oder nicht geschwollen. | ► 51 |
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50 | ’ | Fühler ganz schwarz bis schwarzbraun. Männchen: Stirn nicht geschwollen. Körper glänzend schwarz, ziemlich breit gebaut. Beine schwarz, Anfang der Schienen gelbbraun. | ► 52 |
Kopf: Stirn nicht geschwollen (Mn Cheilosia barbata) |
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51 | | Männchen: Stirn nicht geschwollen. Weibchen: schwer zu unterscheiden. Die Weibchen dieser Art haben eine rauhe Fühlerborste (stärkerer Vergrößerung). 7-9 mm. V-VIII. Zerstreut, im Süden verbreitet, fehlt anscheinend in der Norddeutschen Tiefebene. | | Cheilosia barbata |
Kopf: Stirn nicht geschwollen (Mn Cheilosia barbata) |
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51 | ’ | Männchen: Stirn stark geschwollen. Weibchen: Fühlerborste fast kahl. 8-9mm. Selten. | | Cheilosia frontalis |
Stirn stark geschwollen (Mn Cheilosia frontalis) |
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52 | | Randborsten höchstens halb so lang wie das Schildchen. Fühlerborste kurz, 2 mal so lang wie das 3. Fühlerglied. 9-10mm. IV-VII. Selten. | | Cheilosia honesta |
Kopf: Fühlerborste kurz (Mn Cheilosia honesta) |
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52 | ’ | Randborsten so lang wie das Schildchen. Fühlerborste lang. 8-10mm. V-VIII. Selten. | | Cheilosia vulpina |
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53 | | Schildchen ohne Randborsten, also längs des Hinterrands des Schildchen keine Reihe von Borsten. Kräftig gebaute, größere Arten. 8-13mm. Schwarz mit olivgrünem bis bläulichem Schimmer. Behaarung mittel bis stark. | ► 54 |
Schildchen ohne Randborsten (Gattung Cheilosia) |
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53 | ’ | Schildchen mit Randborsten: längs des Hinterrands des Schildchens zwischen den genauso langen oder kürzeren Haaren eine Reihe schwarzer Borsten. Kleiner 6-10mm. | ► 59 |
Schildchen mit Randborsten (Gattung Cheilosia) |
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54 | | Fühlerglied schwarz. Alle Füße schwarz. 10-12mm. III-V. Zerstreut, besonders an Weide. | | Cheilosia grossa |
Kopf (Ww Cheilosia grossa) |
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54 | ’ | Fühlerglied rotgelb bis rotbraun. Füße zumindest teilweise gelb bis braun. | ► 55 |
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55 | | Schienen rotgelb mit brauner bis schwarzer Binde. | ► 56 |
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55 | ’ | Schienen ganz rotgelb oder gelb, höchstens Hinterschiene mit kleinem braunen Fleck. | ► 57 |
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56 | | Größer, 11-13 mm. Vorderfüße ganz, Mittel- und Hinterfüße ganz oder überwiegend gelb. Mundhöcker mit schwachem Knick (Hakennase). 3. Fühlerglied rotbraun bis braun. Fühlerborste behaart. Brust 2farbig behaart, gelbbraun und schwarz. Weibchen: an den Hinterrändern der Hinterleibsegmente schmale Binden von anliegenden Haaren. Anscheinend nur auf gelben Korbblütlern: Löwenzahn usw., 2 Generationen: V-VI und VIII-X. Zerstreut, in den Alpen verbreitet-zerstreut . | | Cheilosia canicularis |
Gesicht: Mundhöcker mit schwachem Knick (Hakennase) (Ww Cheilosia canicularis) |
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56 | ’ | Kleiner: 8-11 mm. Vorderfüße teilweise, Hinterfüße überwiegend schwarz. Mundhöcker mit gerader Oberseite, keine Hakennase. 3. Fühlerglied orange. Fühlerborste kahl. Brust einfarbig gelbbraun behaart, in der Mitte auch schwarze Haare. IV-VI, in IX selten eine 2. Generation. Zerstreut. Ähnliche Art: Cheilosia fraterna. | | Cheilosia chloris |
Kopf: Mundhöcker mit gerader Oberseite, ohne Hakennase (Ww Cheilosia chloris) |
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58 | | Nur Männchen: Hinterleib mit kurzer, halbanliegender heller Behaarung. Hinterleib schmal, mit fast parallelen Seiten. Hinterschenkel überwiegend schwarz. Starke Vergrößerung: an der Unterseite der Hinterschenkel keine Reihe schwarzer Börstchen. Flügeladern braun. 7-11mm. IV-VI. Selten, im Süden zerstreut.
Weibchen: Augen unbehaart, siehe 46 | | Cheilosia flavipes |
Kopf (Ww Cheilosia flavipes) |
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58 | ’ | Männchen und Weibchen: Hinterleib lang, wollig, ziemlich dicht behaart. Hinterleib breiter, länglich-oval. Männchen: an der Unterseite der Hinterschenkel schwarze Haare und Börstchen. Adern in der Flügelwurzel bis zur Flügelmitte gelblich, weiter außen dunkelbraun. Männchen: Hinterschenkel überwiegend schwarz. Weibchen: Hinterschenkel gelb. 8-12mm. III-V. Zerstreut, an blühenden Weiden. | | Cheilosia albipila |
Kopf (Mn Cheilosia albipila) |
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59 | | Flügel meist braun getönt, längs des Vorderrands dunkler. Hinterschiene an der Basis braun. Augen lang, schwarz behaart, auch in der obereren Hälfte. Hinterleib schlank, bei Weibchen am Hinterrand von Hinterleibsegment 3 am breitesten. 9-10 mm. V-VIII. Feuchte Wälder, selten, in Mittel- und Süddeutschland zerstreut. | | Cheilosia carbonaria |
Kopf (Mn Cheilosia carbonaria) |
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59 | ’ | Flügel höchstens schwach getönt, längs des Vorderrands nicht dunkler. Hinterschiene an der Basis gelb. Augen schwächer behaart, die Haare der oberen Augenhälfte oft hell. Häufig kleiner: 5-10 mm. | ► 60 |
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60 | | Hinterfuß: mindestens 2. und 3. Glied gelb. 3. Fühlerglied gelb. Hinterschiene mit schwarzem Ring oder ganz gelb. Größere Arten: 8-10 mm. | ► 61 |
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60 | ’ | | |
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61 | | Hinterschiene (beim Männchen deutlich) mit schwarzem Ring. Ganz gelb kommt vor, ist aber selten. Weibchen: Hinterleib viel länger als breit. Länge gemessen von der Hinterleibpitze zum Schildchen. Schlank gebaut, ziemlich lang behaart. Stärkere Vergrößerung: Männchen mit schwarzen Börstchen an der Unterseite des Hinterschenkels. Gesicht stark glänzend, nicht bestäubt. 8-10mm. V-VI, VII-IX in 2 Generationen. In Wäldern, selten bis zerstreut. | | Cheilosia bergenstammi |
Kopf (Mn Cheilosia bergenstammi) |
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61 | ’ | Hinterschiene ganz gelb. Weibchen: Hinterleib breit, nicht viel länger als breit. Männchen ohne schwarze Börstchen an der Unterseite des Hinterschenkels. 8-10mm. IV-VI. In Sümpfen zerstreut. | | Cheilosia fraterna |
Kopf (Ww Cheilosia fraterna) |
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62 | | Hinterleib glänzend grün, manchmal mit rötlichem oder bläulichem Schimmer. Augen unbehaart. Augen der Männchen getrennt. 3. Fühlerglied groß, besonders bei Weibchen. | ► 65 |
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62 | ’ | Hinterleib schwarz, wenn glänzend grün, dann in der Mitte matt. Augen sehr selten behaart, meist unbehaart. Männchen: Augen stoßen zusammen. 3. Fühlerglied kleiner. | ► 66 |
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63 | | Füße: mittlere Glieder gelb. 3. Fühlerglied von unten hell. 5-7mm. V-IX. Feuchte Umgebung, zerstreut. | | Lejogaster spendida |
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63 | ’ | Füße und Fühler schwarz. 6-7mm. IV-IX. Feuchte Stellen, verbreitet, im Süden seltener. | | Lejogaster metallina |
Flügel ( Lejogaster metallina) |
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64 | | Augen behaart. Gesicht völlig ohne Mundhöcker. Weibchen: Stirn in der Mitte glatt, nur an den Seiten schmal gerunzelt. | ► 65 |
Kopf: Augen behaart, Gesicht ohne Mundhöcker (Mn Psilota anthracina) Flügel ( Psilota anthracina) |
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64 | ’ | Augen nackt. Männchen: Gesicht oft mit Mundhöcker. Weibchen: Stirn ganz gerunzelt. | ► 66 | |
Kopf: Gesicht oft mit Mundhöcker (Ww Chrysogaster hirtella) Flügel ( Orthonevra nobilis) |
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65 | | Körper schwarz mit bläulichem Schimmer. Brust schwarz behaart. Gesicht schwarz, glänzend. 5-6mm. V-VII. Selten. | | Psilota anthracina |
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65 | ’ | Körper schwarz mit olivgrünem Schimmer. Brust hell behaart. Gesicht matt bestäubt. 5-6mm. Sehr selten, bisher nur im Süden Ostdeutschlands. | | Psilota innupta |
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66 | | Körper bronzegrün. Groß: 8 mm. Randader c stark S-förmig gebogen, mündet dann rechtwinklig in Ader 3. Männchen ohne Mundhöcker, nur mit vorstehendem Mundrand. VI und VIII-IX. Selten. | | Orthonevra splendens |
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66 | ’ | Schwarz oder kleiner, bis 7 mm. | ► 67 |
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67 | | Grünlich glänzende Fliegen, aber Hinterleib in der Mitte auffallend mattschwarz. Flügel: Randader c läuft zurück in Richtung Flügelbasis, bevor sie Ader 3 erreicht. 3. Fühlerglied meistens 2mal so lang wie breit, Ausnahme ist Orthonevra brevicornis: kaum länger als breit (im Gebirge noch 2 weitere Arten). Männchen: Gesicht ohne Mundhöcker, bei O.brevicornis ist der Mundhöcker viel kleiner als der vorstehende Mundrand. | ► 68 |
Flügel: Randader c verläuft in Richtung Flügelbasis ( Orthonevra nobilis) |
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67 | ’ | Körper schwarz, Hinterleib in der Mitte meist matt. Flügel: Randader c biegt nur am Ende ein wenig zur Flügelbasis. 3.Fühlerglied klein, kaum länger als breit. Männchen: Gesicht mit Mundhöcker. | ► 71 |
Flügel: Ranader c biegt nur ein wenig zur Flügelbasis ( Crysogaster solstitialis) |
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68 | | Mindestens Knie und Anfang der Füße gelb bis gelbbraun. | ► 71 |
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68 | ’ | | |
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69 | | Querader a verbreitert, braun gesäumt. Flügelstigma 2 farbig, am Anfang dunkel. 5-6 mm. IV-V. Selten. | | Orthonevra geniculata |
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69 | ’ | Querader a normal, ohne braune Verbreiterung. Flügelstigma einfarbig hell. 6-7 mm. V-VIII. Selten. | | Orthonevra intermedia |
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70 | | 3. Fühlerglied rund, kaum länger als breit. Flügelstigma hellbraun. 5-7 mm. IV-VI. Selten bis zerstreut. | | Orthonevra brevicornis |
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70 | ’ | 3. Fühlerglied 2 1/2mal so lang wie breit. Flügelstigma dunkelbraun. 4,5-6 mm. V-IX. Selten bis zerstreut. | | Orthonevra nobilis |
Flügelstigma dunkelbraun ( Orthonevra nobilis) 3. Fühlerglied 2 1/2mal so lang wie breit (Mn Orthonevra nobilis) |
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71 | | 3. Fühlerglied gelb bis gelbbraun. | ► 72 |
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71 | ’ | 3. Fühlerglied schwarz. | ► 73 |
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72 | | Flügelwurzel nicht gelb, Anfangsstücke der Längsadern braun. Flügel braun bis schwärzlich getönt. Augen auffällig hell gefärbt, Brust mit violettem Schimmer. 7-8,5 mm. V-IX. Feuchte Stellen, im Süden verbreitet. | | Chrysogaster solstitialis |
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72 | ’ | Flügelwurzel gelb: die Anfangsstücke der Längsadern gelb. Flügel heller getönt. Männchen: Gesicht sehr breit. (Augen normal getönt) 6-8 mm. VI-VIII. Feuchte Stellen. Selten bis zerstreut. | | ▼▼ a – 2 Arten |
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a | | | |
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a | ’ | | |
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73 | | Dünn behaart, Oberseite fast nackt. Männchen: Genitalorgan kurz behaart. Weibchen: Brust nahezu kahl, Hinterleib ganz glänzend. 5-6 mm. V-VII. Zerstreut-verbreitet. | | Chrysogaster lucida |
Männliches Genitalorgan kurz vehaart (Mn Chrysogaster viduata) |
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73 | ’ | Körper dichter behaart. Männchen: Genitalorgan lang behaart. Weibchen: Brust dicht, kurz, abstehend behaart. Hinterleib mit mattem Fleck in der Mitte. Kopf wie auf den Abbildungen, aber Mundrand des Männchen dort nicht richtig gezeichnet: er steht in Wirklichkeit ein bisschen weiter vor. 6-8 mm. IV-VIII. Feuchte Stellen, verbreitet. | | Chrysogaster hirtella | |
Männliches Genitalorgan lang behaart (Mn Chrysogaster hirtella) Kopf (Ww Chrysogaster hirtella) |
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74 | | Flügel: Zelle III unten abgerundet, ohne Aderanhang. Männchen: Hinterleib mit 2 großen gelben bis orangen Seitenflecken, die sich über Hinterleibsegment 2 oder 3 erstrecken und in der Mitte einen mehr oder weniger schmalen Streifen freilassen. Weibchen: Flecken kleiner, meist auf Hinterleibsegment 2 beschränkt. Männchen und Weibchen: Beine schwarz, Füße heller. 9-11mm. VI-IX. Selten. | | Myolepta luteola | |
Flügel: Zelle III unten abgerundet, ohne Aderanhang (Ww Myolepta luteola) Kopf (Mn Myolepta luteola) |
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74 | ’ | Flügel: Zelle III mit Anhang. Hinterleib anders. | ► 77 |
none|600x400pxFlügel: Zelle III mit Anhang (Mn Pyrophaena granditarsa) |
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75 | | Hinterleib abgeplattet, breit oval, mit 3 Paar Flecken: 1. Paar klein, kreisförmig, hintere Paare halbkreisförmig, oft verbunden. Beine braun, Knie gelb. 10,5-12mm. V-X. In Wäldern selten, im Bergland zerstreut. | | Xanthandrus comtus |
Hinterleib mit 3 Paar Flecken (Mn Xanthandrus comtus) Hinterleib mit 3 Paar Flecken (Ww Xanthandrus comtus) |
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75 | | Hinterleib länglich, Flecken anders. | ► 76 |
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76 | | Hinterleib mit mindestens 2 Paar runder oder rechteckiger Flecken, die gelb bis rötlich, manchmal grau oder glimmerartig glänzend sind. | ► 78 | |
Hinterleib mit 2 Paar Flecken ( Platycheirus ambiguus) Hinterleib mit 2 Paar Flecken ( Platycheirus sticticus) |
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76 | ’ | Hinterleib schwarz mit einem Paar gelblicher Flecken auf Hinterleibsegment 3 oder Männchen: Hinterleib ganz rötlich mit schwarzer Basis und Spitze. Weibchen: besonders auf Hinterleibsegment 2-4 rötlich, Hinterleibsegment 5 schwarz mit rötlichen Seitenflecken. | ► 79 | |
Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Ww Melanostoma mellinum) Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken (Mn Melanostoma mellinum) |
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77 | | Hinterleib mit 1 Paar gelblicher Flecken auf Hinterleibsegment 3. Männchen: Vorderfuß normal. Weibchen: Schenkel zur Hälfte schwarz. 7-10mm. V-IX. Ufer, Sümpfe, feuchte Wälder zerstreut. | | Pyrophaena rosarum |
Hinterleib: 1 Paar gelbliche Flecken auf Segment 3 (Ww Pyrophaena rosarum) |
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77 | ’ | Hinterleib überwiegend rot, nur Basis und Spitze schwarz. Männchen: 1. Glied des Vorderfußes verbreitert, mit seitlichem Auswuchs. Weibchen: Schenkel ganz gelb. 8-11mm. V-IX. Ufer, Sümpfe verbreitet-zerstreut; im Süden auch in feuchten Wäldern. | | Pyrophaena granditarsa |
Hinterleib: überwiegend rot, nur Basis und Spitze schwarz (Mn Pyrophaena granditarsa) 1. Fußglied verbreitert, mit seitlichem Auswuchs (Mn Pyrophaena granditarsa) |
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78 | | Männchen: Augen stoßen auf dem Scheitel zusammen, meist längs der Augennaht, selten nur in 1 Punkt. Vorderbeine sind Bestimmungsmerkmale. | ► 79 | |
Vorderbein (Mn Platycheirus ambiguus) Vorderbein (Mn Platycheirus sticticus) |
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78 | ’ | Weibchen: Augen getrennt. Fleckenzeichnung des Hinterleibs. Länge, Flugzeit u. Vorkommen der Männchen beachten. | ► 99 | |
Hinterleib mit Fleckenzeichnung ( Platycheirus ambiguus) Hinterleib mit Fleckenzeichnung ( Platycheirus sticticus) |
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78 | ’’ | Schildchen schwarzbraun, nicht metallisch schwarzgrün. Gesicht mit echter heller Grundfarbe, nicht schwarz mit manchmal heller Bestäubung. | ►► Tab.E ab Nr.44 | Dunkle Melangyna |
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79 | | Vorderschiene oder Fuß nicht verbreitert. | ► 80 |
Vorderschiene und Fuß nicht verbreitert (Mn Platycheirus ambiguus) Vorderschiene und Fuß nicht verbreitert (Mn Platycheirus sticticus) |
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79 | ’ | Vorderschiene oder Vorderfuß verbreitert. | ► 85 | |
Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus melanopsis) Vorderschiene oder -fuß verbreitert (Mn Platycheirus albimanus) |
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80 | | Hinterleib mit 2-3 rotgelben Flecken, Beine ohne Borsten. | ► 81 |
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80 | ’ | Hinterleib mit 3 grauen Flecken, Beine mit oder ohne Borsten. | ► 82 | |
Beine mit Borsten (Mn Platycheirus ambiguus) |
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80 | ’’ | Hinterleib mit gelblichen Flecken. Vorderschiene auf der Oberseite mit Reihe von 7 isoliert stehenden längeren schwarzen Haaren. 7-8 mm. VI-VII. Alpen, Mittelgebirge selten. | | Platycheirus complicatus |
Bein: Vorderschiene mit 7 langen schwarzen Haaren ( Platycheirus complicatus) |
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81 | | Hinterleib: lang und schmal, Länge von der Spitze bis zum Schildchen ca.5 mm . Gesicht mit glänzendem Mundhöcker, darum herum bestäubt, sodass es von einem bestimmten Winkel aus matt erscheint. Fühlerborste kurz behaart (rauh). 8-9 mm. IV-X. Wälder und Gebüsch verbreitet. | | Melanostoma scalare |
Hinterleib lang und schmal (Mn Melanostoma scalare) |
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81 | ’ | Hinterleib kürzer, Spitze bis Schildchen nur 4mm. Gesicht ganz schwarz glänzend. Fühlerborste fast kahl. 6-8mm. IV-X. Gewöhnlich. | | Melanostoma mellinum |
Hinterleib kürzer (Ww Melanostoma mellinum) Hinterleib kürzer (Mn Melanostoma mellinum) |
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81 | ’’ | Augen behaart. Beine schwarz. Hinterleib mit 2 Paar kleinen gelben Flecken. 8-9 mm. IV-VI. Selten. | | Melangyna quadrimaculata |
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82 | | Kopf: Gesicht mit Wangen, das sind an den Augenrändern hochziehende flache Wülste. Hinterleib mit großen viereckigen (trapezförmigen) Staubflecken. Männchen: Vorderschenkel ohne lange Borsten. 6-9 mm. | ► 83 | |
Gesicht mit Wangen ( Cheilosia fasciata) Hinterleib mit Staubflecken (Ww Cheilosia maculata) |
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82 | ’ | Kopf: Gesicht ohne Wangen. Schlanker gebaut. Hinterleib: Flecken nicht bestäubt. Männchen: Vorderschenkel mit 1-2 langen, hervorstehenden Borsten. 5-7mm. | ► 84 | |
Gesicht ohne Wangen ( Platycheirus ambiguus) Vorderschenkel mit 1-2 langen Borsten (Mn Platycheirus ambiguus) |
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83 | | Gesicht und Augen unbehaart. Beine ganz schwarz. 3. Fühlerglied rotgelb. Männchen: Augen stoßen nur in einem Punkt zusammen. 8-9 mm. V-VI. Zerstreut Larve lebt in Bärlauch, Fliegen auf dessen Blüten, an diesen Stellen kann die Art sehr zahlreich sein. | | Portevinia maculata | |
Kopf (Ww Cheilosia maculata) Hinterleib (Ww Cheilosia maculata) |
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83 | ’ | Augen behaart, Gesicht nackt. Schienen an der Basis zu 1/3 gelb bis gelbbraun. 3. Fühlerglied braun. Kopf ähnlich wie in der Abbildung. 7-8 mm. III-V. Selten bis zerstreut. Larve lebt in Bärlauch. | | Cheilosia fasciata |
Kopf (Ww Cheilosia antiqua) |
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83 | ’’ | Augen behaart, Gesicht nackt. Beine ganz schwarz, höchstens Knie heller. 3.Fühlerglied schwarz. Kopf ähnlich wie in der Abbildung. 6-7 mm. IV-V. Selten. | | Cheilosia semifasciata |
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84 | | Vorderschenkel an der Spitze mit langer, wie ein Fragebogen geformter Borste. 6-7 mm. IV-V. Wälder, selten. | | Platycheirus ambiguus |
Vorderschenkel mit langer gebogener Borste (Mn Platycheirus ambiguus) Kopf ( Platycheirus ambiguus) |
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84 | ’ | Vorderschenkel mit 2 langen hervorstehenden kräftigen schwarzen Borsten, eine in der Mitte, die andere kurz vor der Spitze. Vorderschiene sehr schwach verbreitert. Mundrand und Mundhöcker mäßig vorgezogen.5-6mm. V-VIII. Selten. | | Platycheirus sticticus |
Vorderschenkel mit 2 kräftigen Borsten (Mn Platycheirus sticticus) Mundrand und Höcker mäßig vorgezogen ( Platycheirus sticticus) |
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85 | | Brust mattgrau oder glänzend. Kopf: Gesicht schnauzenförmig, Mundrand steht genauso weit oder weiter vor als der Mundhöcker. Vorderfuß: erste 2 Glieder stark verbreitert, Vorderschiene hierbei nicht oder kaum verbreitert. | ► 86 | |
Gesicht schnauzenförmig vorgezogen (Mn Platycheirus fasciata) Vorderbein: erste 2 Fußglieder, Schiene jedoch nicht verbreitert (Mn Platycheirus melanopsis) |
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85 | ’ | Brust glänzend. Kopf nicht schnauzenförmig verlängert. Wenn Vorderfuß schildförmig, dann Vorderschiene verbreitert. | ► 88 |
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86 | | Kopf: Gesicht schnauzenartig vorgezogen, Mundrand steht am weitesten vor. Brust matt. Hinterleib mit 3 Paar rötlich gelben Flecken. 9-19mm. V-IX. Zerstreut, Alpen verbreitet. | | Platycheirus manicatus |
Kopf: Gesicht schnauzenartig, Mundrand am weitesten vorgezogen (Mn Platycheirus manicatus) Vorderbein (Mn Platycheirus manicatus) |
| |
86 | ’ | Brust glänzend, manchmal nur schwach. Mundrand steht so weit vor wie der Mundhöcker. | ► 89 | |
Mundrand steht so weit vor wie der Mundhöcker (Mn Platycheirus melanopsis) |
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87 | | Die schildförmige Verbreiterung des Vorderfußes besteht nur aus dem 1. und 2. Fußglied. Hinterleib: Flecken mehr weißlich. 8-9mm. IV-VI. Selten. | | Platycheirus tarsalis |
Vorderfuß: nur 1. und 2. Glied verbreitert (Mn Platycheirus tarsalis) |
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87 | ’ | Die schildförmige Verbreiterung des Vorderfußes besteht aus dem 1., 2. und 3. Fußglied. Hinterleib: Flecken gelb. 7-8mm. V-VII. Sehr selten - im Gebirge ab 1500 m verbreitet. | | Platycheirus melanopsis |
Vorderfuß: 1., 2. und 3. Glied verbreiert (Mn Platycheirus melanopsis) |
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88 | | Hinterleib mit silbrig weißen Flecken. | ► 89 |
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88 | ’ | Hinterleib mit roten bis gelben Flecken, Vorderschiene immer verbreitert. | ► 91 |
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89 | | Außenseite des Vorderschenkels an der Basis mit 2 auffallenden Büscheln langer schwarzer Haare, Vorderschiene verbreitert. 3. Fühlerglied teilweise orange oder ganz schwarz. | ► 90 |
Vorderbein: Außenseite mit Haarbüscheln, Schiene verbreitert (Mn Platycheirus albimanus) Vorderbein: Außenseite mit Haarbüscheln, Schiene verbreitert (Mn Platycheirus sculatus) |
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89 | ’ | Vorderschenkel ohne auffallendes Büschel schwarzer Haare. Vorderfuß: 1. und 2. Glied stark verbreitert. Flecken auf Hinterleibsegment 2 etwas gelblich. Schwingkölbchen schwarz. 3.Fühlerglied ganz schwarz, kurz, fast kreisrund. 6-7 mm, selten 8 mm. IV-V. Selten bis zerstreut. | | Platycheirus discimanus |
Vorderbein: Schenkel ohne Haarbüschel, vorderfuß verbreitert |
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90 | | Vorderfuß: 1. Glied ca. 6 mal so lang wie das sehr kurze, gleich breite 2. Glied. Flecken des Hinterleibs blass gelblich gefärbt, mehr oder weniger silbrig. 7-9mm. IV-X. Wälder, Gebüsch, verbreitet. | | Platycheirus scutatus |
1. Vorderfuß-Glied 6 mal so lang wie das 2. (Mn Platycheirus scutatus) |
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90 | ’ | 1. Glied das Vorderfußes kaum 3 mal so lang wie das schmalere 2. Glied. Flecken auf dem Hinterleib silbrig oder undeutlich gelblich. 7-9mm. IV-X. Verbreitet bis gewöhnlich. | | Platycheirus albimanus |
1. Vorderfuß-Glied kaum 3 mal so lang wie das 2. (Mn Platycheirus albimanus) |
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91 | | 1. Glied des Vorderfußes deutlich stark verbreitert, schildförmig, breiter als das Ende der Vorderschiene und so lang wie die übrigen 4 Fußglieder zusammen. Vorderschiene hinten dicht dunkel behaart. Gesicht mäßig vorgezogen. Ziemlich groß, 8-10mm. | ► 92 |
Vorderbein: 1. Fußglied schldförmig, Schiene hinten dicht behaart (Mn Platycheirus peltatus) |
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91 | ’ | 1. Glied des Vorderfußes nicht schildförmig, höchstens so breit wie das Ende der Vorderschiene. | ► 93 |
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92 | | 2. Glied des Vorderfußes deutlich schmaler als das 1. Vorderschenkel mindestens bis über die Hälfte gelb, hinten dicht und lang schwarz behaart. 8-10mm. IV-X. Verbreitet. | | Platycheirus peltatus |
Vorderbein: 2. Fußglied schmaler als das 1., Schenkel zur Hälfte gelb (Mn Platycheirus peltatus) |
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92 | ’ | 2. Glied des Vorderfußes fast so breit wie das erste. Vorderschenkel größtenteils schwarz. Brust oft mit bläulichem Glanz. 8-10mm. V. Wälder, selten, in Mitteldeutschland zerstreut. | | Platycheirus parmatus |
Vorderbein: 2.Fußglied fast so breit wie das 1., Schenkel überwiegend schwarz (Mn Platycheirus ovalis) |
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93 | | Vorderschenkel mit einzelnen, auffallenden großen schwarzen Borsten an der Seite, die viel länger als die übrige Behaarung sind. Hinterleib mit 4 Paar großen Flecken. | ► 94 |
Vorderschenkel mit sehr langen Borsten ( Mn Platycheirus scambus) Vorderschenkel mit sehr langen Borsten ( Mn Platycheirus immarginatus) |
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93 | ’ | Vorderschenkel ohne solche lange Borsten zwischen der übrigen Behaarung. | ► 95 | |
Vorderschenkel ohne lange Borsten (Mn Platycheirus clypeatus) Vorderschenkel ohne lange Borsten (Mn Platycheirus fulviventris) |
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94 | | Hinterleib mit rötlichen Flecken. Am Vorderschenkel kein weißes Haar. Vorderschiene außen mit kleinem Einschnitt. Der Winkel zwischen den den Augenrändern (von oben betrachten, einen Augenrand waagerecht stellen) größer als 90°. 8-mm.V-IX. Feuchte Stellen; im Norden gewöhnlich, sonst zerstreut. | | Platycheirus scambus |
Vorderschiene außen mit Einschnitt (Mn Platycheirus scambus) |
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94 | ’ | Hinterleib mit sehr großen Flecken, meist heller gefärbt als bei Platycheirus scambus, schwarze Querstreifen daher sehr schmal. Vorderschenkel hat an der Basis langes weißes Haar, Vorderschiene außen ohne Einschnitt. Winkel zwischen den Augenrändern nicht mehr als 90º. Vorsicht: leicht mit Platycheirus clypeatus zu verwechseln. 8mm. V-VIII. Selten. | | Platycheirus immarginatus |
Vorderschiene außen ohne Einschnitt (Mn Platycheirus immarginatus) |
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95 | | Hinterleib mit großen gelben oder orangen Flecken, der schwarze Hintergrund nur als schmaler Saum sichtbar. Beine größtenteils orange, höchstens 1. Glied des Hinterfußes deutlich schwarz (und verdickt). | ► 96 |
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95 | ’ | Hinterleib mit kleinen gelben oder orangen Flecken, der schwarze Hintergrund ist ausgeprägter. Hinterschenkel mit deutlicher schwarzer Zeichnung. | ► 97 |
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96 | | Vorderschenkel mit langen schwarzen Haaren auf der Seite. Vorderschiene beidseitig verdickt. 3. Fühlerglied mehr oder weniger länger als breit. 7-9 mm. V-VIII. Feuchte Stellen, zerstreut. | | Platycheirus fulviventris |
Vorderbein: Schenkel mit langen schwarzen Haare, Schiene beidseitig verdickt (Mn Platycheirus fulviventris) |
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96 | ’ | Vorderschenkel ohne lange schwarze Haare. 3. Fühlerglied klein, viereckig. 6-8mm. V-VIII. Selten. | | Platycheirus perpallidus |
Vorderschenkel ohne lange schwarze Haare (Mn Platycheirus perpallidus) |
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97 | | Vorderschiene im letzten Drittel plötzlich stark verbreitert, wird zur Spitze hin aber schon wieder schmaler. Hinterbein schwarz, Knie gelb. 8 mm. V-VIII. Selten. | | Platycheirus podagratus |
Vorderschiene an der Spitze wieder schmaler werdend (Mn Platycheirus podagratus) |
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97 | ’ | Vorderschiene wird an der Spitze nicht wieder schmaler. Hinterschenkel ausgedehnter gelb. | ► 98 |
Vorderschiene an der Spitze nicht wieder schmaler werdend (Mn Platycheirus angustatus) Vorderschiene an der Spitze nicht wieder schmaler werdend (Mn Platycheirus clypaetus) |
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98 Anmerkung: Sichere Trennung dieser Arten mit MIKROSKOP: siehe Speight et al. (1990). |
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98 | | Hinterleibsegment 2 und 3 viel länger als breit. Flecken auf Hinterleibsegment 3 zwei mal so lang wie breit. Vorderschenkel außen mit langem dunklen Fleck. Hinterer Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura, 'M' in Abbildung) glänzend. 6,5-8 mm. V-IX. Feuchte Stellen, zerstreut. | | Platycheirus angustatus |
Vorderbein: Schenkel außen mit langem dunklen Fleck (Mn Platycheirus angustatus) Mesopleura ("M") = Hinterer Teil der Brustseitenplatte |
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98 | ’ | Hinterleibsegment 2 und 3 viel länger als breit, Flecken auf Hinterleibsegment 3 zwei mal so lang wie breit. Vorderschenkel außen mit langem dunklen Fleck. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt und daher matt. 7-9 mm. IV-VIII. Zerstreut. | | Platycheirus europaeus |
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98 | ’’ | Hinterleibsegment 2 und 3 etwas länger als breit, Flecken auf Hinterleibsegment 3 etwas länger als breit. Vorderschenkel an der Basis rundum schwarz, auf der Außenseite reicht die Färbung bis zur Hälfte des Vorderschenkels. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt, matt. 6-8 mm. IV-IX. Zerstreut. | | Platycheirus occultus |
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98 | ’’’ | Hinterleibsegment 2 höchstens so lang wie breit, Hinterleibsegment 3 breiter als lang. Flecken auf Hinterleibsegment 3 weniger als 2 mal so lang wie breit. 7-9 mm. V-X. Gewöhnlich besonders an feuchten Stellen. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt, matt. 6-10 mm. IV-X. Gewöhnlich. | | Platycheirus clypeatus |
Vorderbein (Mn Platycheirus clypeatus) |
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99 | | Hinterleibsegment 3 und 4 mit dreieckigen Flecken. | ► 100 | |
Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Ww Melanostoma mellinum) Hinterleibsegment 3, 4 mit dreieckigen Flecken (Mn Melanostoma mellinum) |
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99 | ’ | Hinterleibsegment 3 und 4 mit viereckigen Flecken, deren größte Breite an der Seitennaht liegt. (Außnahme Platycheirus peltatus. Nur Flecken auf Hinterleibsegment 4). | ► 103 | |
Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken ( Platycheirus ambiguus) Hinterleibsegment 3, 4 mit viereckigen Flecken ( Platycheirus sticticus) |
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100 | | Hinterleib: Flecken mit abgerundetem Hinterrand, 4. Paar Flecken häufig undeutlich, manchmal Hinterleib ganz schwarz. Fühlerborste fast kahl. Gesicht ganz glänzend. | ►► 81' | Melanostoma mellinum |
Hinterleib: Flecken mit abgerundetem Hinterrand (Ww Melanostoma mellinum) |
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100 | ’ | Hinterleib: Flecken mit eingebuchtetem Hinterrand, 4. Fleckenpaar deutlich. Schlanker gebaut. Fühlerborste kurz behaart („rauh“). Gesicht mit glänzendem Mundhöcker, ansonsten bestäubt, erscheint daher unter bestimmten Blickwinkeln matt. | ►► 81' | Melanostoma scalare |
Hinterleib: Flecken mit eingebuchtetem Hinterrand (Ww Melanostoma scalara) |
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101 | | Gesicht vorgezogen (Mn Platycheirus manicatus) Hinterleib ( Platycheirus manicatus) |
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101 | ’ | Brust glänzend. Wenn Gesicht stark vorgezogen, Fühler von unten gelb. Sonst Gesicht nicht so weit vorgezogen. | ► 102 | |
Gesicht stark vorgezogen (Ww Portevinia maculata) Gesicht nicht stark vorgezogen ( Platycheirus sticticus) |
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102 | | Fühler: mindestens 3. Glied von unten hell gefärbt. | ► 103 |
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102 | ’ | Fühler ganz schwarz. | ► 109 |
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103 | | Hinterleibzeichnung grau, oft silbrig. Staubflecken auf der Stirn klein oder fehlend. | ► 104 |
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103 | ’ | Hinterleibzeichnung gelb bis rötlich. Staubflecken auf der Stirn groß, ähnlich wie in der Abbildung. | ► 107 |
Staubfflecken auf der Stirn groß (Ww Platycheirus clypeatus) |
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104 | | Kopf ( Platycheirus sticticus) |
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104 | ’ | Hinterleib mit 3 Paar grauen Flecken, die auf Hinterleibsegment 4 können zu einem grauen Band verbunden sein. Gesicht matt oder glänzend, aber an den Wangen matt. | ► 105 | |
Hinterleib mit 3 paar grauen Flecken (Ww Portevinia maculata) Kopf (Ww Cheilosia maculata) |
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105 | | Fühler ganz rotgelb. Hinterleib breit, Flecken bestehen aus Bestäubung, viereckig, groß. Die Flecken auf Hinterleibsegment 4 können zu einem Band verbunden sein. | ►► 83 | Portevinia maculata |
Kopf ( Portevinia maculata) Hinterleib breit mit großen viereckigen Staubflecken (Ww Portevinia maculata) |
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105 | ’ | Fühler schwarz, 3. Fühlerglied von unten rot. Hinterleib schmal, Flecken ohne Bestäubung, kleiner, abgerundet. | ► 106 | |
Kopf (Platycheirus ambiguus) Hinterleib schmal mit kleineren, abgerundeten Flecken ( Platycheirus ambiguus) |
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106 | | Hinterleib mit deutlichen Flecken |
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106 | ’ | Flecken weniger deutlich, glänzend, die des Hinterleibsegment 3 zum Band vereinigt. Hinterleib erscheint etwas glänzend. | ►► 84 | Platycheirus ambiguus |
Hinterleib mit weniger deutlichen, glänzenden Flecken (Ww Platycheirus ambiguus) Kopf ( Platycheirus ambiguus) |
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107 | | Hinterleib mit 3 Paar Flecken ( Platycheirus scutatus) |
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107 | ’ | Hinterleib mit 4 Paar Flecken. Seiten an der Brust matt bis glänzend. | ► 108 |
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108 | | Flecken des Hinterleibs mit schräg herablaufendem Hinterrand ( Platycheirus peltatus) |
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108 | ’ | Flecken des Hinterleibs mit rechtwinlik verlaufendem Hinterrand ( Platycheirus ovalis |
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109 | | Schildchen am Hinterrand mit Borsten. Augen behaart, Gesicht unbehaart. Flecken des Hinterleib bestehen aus grauer Bestäubung. | ►► 83' | Cheilosia fasciata |
Schildchen mit Randborsten ( Cheilosia')'Kopf (Cheilosia fasciata ) |
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109 | ’ | Schildchen ohne Randborsten. Augen nackt. Flecken des Hinterleib nicht bestäubt, grau oder gelb. | ► 110 |
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110 | | Staubflecken auf der Stirn relativ klein. | ► 111 |
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110 | ’ | Staubflecken auf der Stirn groß, nehmen mindestens 2/3 der Breite der Stirn ein. | ► 118 |
Stirn mit großen Staubflecken ( Platycheirus clypeatus) |
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111 | | Gesicht vorgezogen, Mundrand steht ungefähr genauso weit vor wie Mundhöcker. | ► 112 | |
Gesicht vorgezogen (Mn Platycheirus melanopsis) Gesicht vorgezogen (Ww Platycheirus melanopsis) |
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111 | ’ | Gesicht flach, Mundhöcker steht weiter vor. | ► 114 |
Gesicht flach (Ww Platycheirus clypeatus) |
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112 | | Hinterleib mit graublauen Flecken ( Platycheirus discimanus) |
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112 | ’ | Hinterleib mit gelben Flecken. | ► 113 |
Hinterleib mit gelben Flecken ( Platycheirus tarsalis) Hinterleib mit gelben Flecken ( Platycheirus melanopsis) |
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114 | | Vordere und mittlere Beine nahezu ganz orange. Hinterleib mit oranger Zeichnung und zugespitzt. | ► 115 |
Hinterleib zugespitzt mit oranger Zeichnung ( Platycheirus angustatus) |
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114 | ’ | | |
114 | ’’ | Beine fast ganz schwarz. Hinterleib mit 4 gelblichen Fleckenpaaren, die breiter als lang sind. Gesicht: zwischen Fühlern und Mundhöcker 2 deutliche Falten. | ►► 90 | Platycheirus complicatus |
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115 | | | |
115 | ’ | Hinterbein über größere Strecke gelb. | ► 116 |
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116 | | Hinterleibsegment 5 ohne Flecken. Hinterleib schlank und zugespitzt. Hinterer Teil der Brustseitenplatte (Mesopleura) glänzend. | ► 98 | Error: You may have an erroneous 4th unnamed parameter (vertical bar without a field name), or you may use "commonname/common name/remark/results/synonym/image/images" instead of "common names/remarks/result/synonyms/image a" etc. The content is: File: DJN-Schwebfliegen Bothe 1994 Abb.5 Brust von der Seite.png . To add descriptions use |description=Your text| ; to add one or several synonyms use |synonmys=Synonym 1; Synonym 2| ; to add images use |image 1a=Image:YourImage.jpg |caption 1a=Your Caption (images a to e are in the sidebar, j following below lead text, with j/k always visible and, images m to r in the "more"-information area below the lead). | |
Hinterleibsegment 5 ohne Flecken ( Platycheirus angustatus) |
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116 | ’ | Hinterleibsegment 5 mit Flecken. Hinterleib schlank oder breiter. Hinterer Teil der Brustseitenplatte bestäubt, daher matt. | ► 117 |
Hinterleibsegment 5 mit Flecken ( Platycheirus clypteatus) |
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117 | | Hinterleib breiter, mit großen Flecken. Flecken auf Hinterleibsegment 3 2/3 mal so lang wie das Hinterleibsegment. Bauchplatte von Hinterleibsegment 2 breiter als lang. MIKROSKOP: Zelle V ganz von mikroskopisch feinen Härchen bedeckt. | ►► 98 | Platycheirus clypeatus |
Hinterleib breit mit großen Flecken ( Platycheirus clypeatus) |
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117 | ’ | Hinterleib schmaler, mit kleineren Flecken. Flecken auf Hinterleibsegment 3 höchstens halb so lang wie das Hinterleibsegment. Bauchplatte von Hinterleibsegment 2 breiter als lang. MIKROSKOP: Zelle V mit kahlem Fleck an der Basis. | ►► 98 | Platycheirus occultus |
Hinterlein schmal mit kleinen Flecken ( Platycheirus occultus) |
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117 | ’’ | Hinterleib schmaler, mit kleineren Flecken, die auf Hinterleibsegment 3 höchstens halb so lang wie das Hinterleibsegment. Bauchplatte von Hinterleibsegment 2 länger als breit. MIKROSKOP: Zelle V mit kahlem Fleck an der Basis. | ►► 98' | Platycheirus europaeus |
Hinterleib schmal mit kleinen Flecken ( Platycheirus europaeus) |
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118 | | Hinterschenkel und Hinterschiene ganz orange. Hinterleib fast ganz orange. | ► 119 |
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118 | ’ | Hinterschenkel und Hinterschiene mindestens mit dunklem Ring. | ► 120 |
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119 | | 3. Fühlerglied deutlich länger als breit. Flügel schwach bräunlich getönt. Gesicht schwach glänzend. Hinterleib: 4. Paar Flecken häufig verbunden. | ►► 96 | Platycheirus fulviventris |
Hinterleib ( Platycheirus fulviventris) |
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119 | ’ | | |
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120 | | Hinterleibsegment 6 schwarz. Hinterschenkel und Hinterschiene mit breiten schwarzen Ringen. Flecken auf Hinterleibsegment 2 klein. Stärkere Vergrößerung: Vorderschenkel von hinten behaart, die Behaarung wird zur Spitze hin kürzer. An der Basis ein langes, zum Ende umgebogenes weißes Haar. | ►► 98 | Platycheirus clypeatus |
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120 | ’ | Hinterleibsegment 6 orange. Hinterschenkel und Hinterschiene mit undeutlichen dunklen Ringen. Stärkere Vergrößerung: Vorderschenkel mit Haaren gleichmäßiger Länge. | ► 121 |
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121 | | Flecken auf Hinterleibsegment 2 größer. Hinterleibsegment 5 orange mit großem schwarzen Fleck in der Mitte. Vorderschenkel ohne weißes Haar. | ►► 96 | Platycheirus scambus |
Flecken auf Hinterleibsegment 2 klein ( Platycheirus scambus) |
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121 | ’ | Flecken auf Hinterleibsegment 2 klein. Hinterleibsegment 5 fast ganz orange. Vorderschenkel mit langem weißen Haar an der Basis. | ►► 94' | Platycheirus immarginatus |
Flecken auf Hinterleibsegment 2 groß ( Platycheirus immarginatus) |
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