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Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung
Anmerkungen ♃ bedeutet ausdauernde Pflanze  +
Beschreibung zu Pflanzen unbekannt  +
Pflanzenbeschreibung auf Seite Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung +
Portraitbild Pflanze Datei:Trollius europaeus (Thomé Bd.2 1904, BHL-44721, Tafel 252) clean, no-description.jpg +
Portraitbild Pflanze Beschriftung '''A, B''' blühende Pflanze; '''1''' und '
'''A, B''' blühende Pflanze; '''1''' und '''2''' Blüten; '''3''' Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; '''4''' Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); '''5''' Staubblatt; '''6''' kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; '''7''' reifes Fruchtköpfchen; '''8''' einzelne Balgkapseln; '''9''' Same; '''10''' desgleichen im Querschnitt '''4''', '''5''', '''8''' bis '''10''' vergrößert (Tafel 252 aus [[ #Thomé & Müller Bd.02 1904|<span style="font-variant:small-caps">Thomé & Müller, Bd. 2, 1904</span>]])
& Müller, Bd. 2, 1904</span>]])  +
Portraitbild Pflanze Miniaturbild [[Datei:Trollius europaeus (Thomé Bd.2 190
[[Datei:Trollius europaeus (Thomé Bd.2 1904, BHL-44721, Tafel 252) clean, no-description.jpg|x120px|rahmenlos|'''A, B''' blühende Pflanze; '''1''' und '''2''' Blüten; '''3''' Blüte nach Entfernung der äußeren Blütenhülle; '''4''' Blatt der inneren Blütenhülle, Grübchen mit Honigdrüse (=Nektarium); '''5''' Staubblatt; '''6''' kleines, halbreifes Fruchtköpfchen; '''7''' reifes Fruchtköpfchen; '''8''' einzelne Balgkapseln; '''9''' Same; '''10''' desgleichen im Querschnitt '''4''', '''5''', '''8''' bis '''10''' vergrößert (Tafel 252 aus [[ #Thomé & Müller Bd.02 1904|<span style="font-variant:small-caps">Thomé & Müller, Bd. 2, 1904</span>]])]]
amp; Müller, Bd. 2, 1904</span>]])]]  +
Quellenangaben [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.06
[[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.06, BHL-103395 1838|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 6, 1838)</span>]], Nr. 406 »406. TROLLIUS EUROPAEUS Linne.<br/>EUROPÄISCHER TROLLIUS.<br/> … Auf Wiesen hin und wieder. … Blüht im Mai und Juni. ♃ … Die Wurzel ist ein kurzer, ziemlich dicker, etwas holziger und im Alter mehrköpfiger Wurzelstock, der mit langen, starken, dunkelbraunen, oben einfachen, unten mit feinen Zaserchen versehenen Fasern besetzt ist und oberhalb einen Schopf vertrockneter Fäden, die Überbleibsel der vorjährigen Blätter, trägt. Der Stengel aufrecht, 1—2 Fuſs hoch, stielrund, wie die ganze Pflanze kahl, wenigblätterig, gewöhnlich einfach und an der Spitze eine Blume tragend, zuweilen aber auch nach oben in zwei bis drei Blüthenäste getheilt, die dann jeder eine Blume tragen, oberhalb so wie die etwaigen Blüthenäste gefurcht. Die Blätter bis zum Grunde handförmig-fünftheilig, oberhalb dunkelgrün und weniger glänzend, unterhalb heller und mit stärkerem Glanz; die Einschnitte umgekehrt-eirund, dreispaltig und eingeschnitten-gesägt, nach der Basis zu kegelförmig verschmälert und ganzrandig. Die Wurzelblätter lang gestielt, an stielrunden, an der Basis scheidenartigen Blattstielen, gröſser als die übrigen und die gröſsten ungefähr 3 Zoll im Durchmesser. Die Stengelblätter wechselweisestehend, nur zwei bis drei vorhanden, das unterste kurz gestielt mit eine scheidenartig erweiterten Blattstiel, das oberste sitzend und meist nur dreitheilig, Die Blumen einzeln und aufrecht an der Spitze des Stengels und der etwaigen Blumenstiele, eine ungefähr 1 Zoll groſse gelbe Kugel darstellend. Der Kelch meist funfzehnblätterig, goldgelb; die Kelchblätter in drei bis vier Reihen stehend, kugel förmig gegen einander geneigt, rundlich, vertieft, an der Spitze stumpf und ein wenig gezähnelt. Die Blumenkrone besteht aus fünf bis zehn kleinen, einlippigen, gelben Kronenblättern, die so lang oder selten etwas kürzer als die Staubgefäſse sind, an der Basis eine kurze dünne Röhre haben und sich oben in ein schmales, linienförmiges, flaches, etwas einwärts gekrümmtes, stumpfes Züngelchen endigen. Staubgefäſse viele, auf dem Fruchtboden eingesetzt, kürzer als die Kelchblätter und daher von diesen eingeschlossen; die Staubfäden pfriemenförmig, hellgelb; die Staubbeutel länglich, aufrecht, zweifächerig, goldgelb. Stempel viele, in einem kleinen Kopf beisammenstehend; die Fruchtknoten länglich, sitzend, in einen kurzen, pfriemenförmigen, bleibenden Griffel übergehend, auf welchem die kleine ausgerandete Narbe schief aufsitzt. Die Kapseln auf einem halbkugelrunden Fruchtboden sitzend und in einem Kopf beisammenstehend, länglich, einwärts gekrümmt, etwas zusammengedrückt, gekielt, einfächerig, mehrsamig, mit dem bleibenden Griffel geschnäbelt und an der inneren Nath aufspringend. Die Samen eirund, glänzend, schwarz. Die Pflanze hat keine Schärfe, doch soll die Wurzel nicht ganz unschädlich sein, sie wird zuweilen statt der ''Radix Hellebori nigri'' gesammelt. Die Blumen waren ehemals als ''Flores Trollii'' in der Medizin gebräuchlich. Deutsche Namen: Trollblume, Kugelblume, Kugelranunkel, Engelblume, gelbe Glockenblume, Knollblume, Dotterblume, Kugel-Hahnenfuſs, Knobelblume, Knobel.«
e, Kugel-Hahnenfuſs, Knobelblume, Knobel.«  +
Teil der Pflanze unbekannt  +
Umgangssprachliche Artnamen Trollblume, Europäische Trollblume, Dotterblume, Engelblume, Kugelblume, Kugelhahnenfuß  +
Wissenschaftlicher Artname Trollius europaeus L.  +
Wissenschaftlicher Artname formatiert ''Tr<u>o</u>llius europ<u>a</u>eus'' L.  +
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Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung + Hat Unterobjekt
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